Konzert

Deep Purple in Montreux, Tickets für die Rocknacht im Auditorium Stravinski mit Klassikern und neuem Sound

Montag, 13. Juli 2026 um 20:30 · Auditorium Stravinski Montreux, Schweiz
· Kapazität: 4.000
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KI-Illustration: Tickets für Deep Purple in Montreux, Tickets für die Rocknacht im Auditorium Stravinski mit Klassikern und neuem Sound — Auditorium Stravinski, Montreux — Montag, 13. Juli 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Plane den Kauf deiner Tickets für das Konzert von Deep Purple am 13. Juli 2026 in Montreux, im Auditorium Stravinski. Dich erwarten Hard-Rock-Klassiker, Musik vom neuen Album SPLAT! und ein Festivalabend in der Stadt hinter Smoke on the Water. Bereite dich auf eine Halle mit naher Bühnenwirkung und fokussiertem Live-Sound vor

Deep Purple in Montreux: Rock-Rückkehr an den Ort, der in die Geschichte der Band eingeschrieben ist

Deep Purple kommt mit einer Art Konzert ins Auditorium Stravinski, das in Montreux zusätzliches Gewicht hat. Es ist nicht nur eine weitere Station des europäischen Sommers, sondern ein Treffen zwischen einer Band und einer Stadt, deren Verbindung in der Rockkultur beinahe mythisch ist. In Montreux entstand im Dezember 1971 das Album "Machine Head", und mit ihm auch die Geschichte, die das Lied "Smoke on the Water" zu einem der überhaupt bekanntesten Rockthemen machen sollte.

Das Konzert ist für Montag, den 13. Juli 2026, im Rahmen der 60. Ausgabe des Montreux Jazz Festival angekündigt. Der Beginn des Abendprogramms im Auditorium Stravinski ist für 20:30 Uhr vorgesehen, während die Eingänge für diesen Bereich um 19:30 Uhr geöffnet werden. Für Besucher bedeutet das genügend Zeit für die Ankunft, die Eingangskontrolle, das Einfinden im Raum und den Eintritt in den Rhythmus des Abends, bevor die Riffs den Saal übernehmen.

Deep Purple ist eine jener Formationen, die man nicht nur über einen Katalog von Hits vorstellen muss. Ian Gillan, Roger Glover, Ian Paice, Don Airey und Simon McBride bilden heute eine Besetzung, die die ursprüngliche DNA des Hard Rock mit der aktuellen Phase der Band verbindet. Das Publikum in Montreux kann ein Konzert erwarten, das sich auf bekannte Säulen des Repertoires stützt, aber auch auf neueres Material, besonders nach der Veröffentlichung des Albums "SPLAT!" Anfang Juli 2026. Karten für diese Veranstaltung sind gefragt.

Ein Klang, der "Highway Star", "Black Night" und die neue Energie des Albums "SPLAT!" verbindet

Deep Purple ist über die Jahrzehnte ein Synonym für Hard Rock geblieben, der nicht nur auf Lautstärke beruht. Ihre Handschrift besteht aus Orgel und Gitarre im ständigen Dialog, einer Rhythmussektion, die das Lied ohne überflüssige Verzierungen trägt, und einem Gesang, der sich nicht hinter der Produktion versteckt. In klassischen Liedern wie "Highway Star", "Black Night", "Hush" und "Smoke on the Water" hört man die Formel, die Generationen von Rockbands geprägt hat: ein einfacher Riff, starke Dynamik und genügend Raum für Improvisation.

Gerade diese improvisatorische Dimension ist für Montreux wichtig. Das Festival ist dafür bekannt, den Künstlern Raum für Auftritte zu geben, die nicht nur eine Reproduktion von Studioaufnahmen sind. Deep Purple hat in einer solchen Umgebung einen natürlichen Vorteil. Don Airey kann Stücke mit Keyboards eröffnen, die sich vom Blues bis zu beinahe symphonischem Rock ausbreiten, Simon McBride bringt einen schärferen modernen Gitarrenton ein, und Ian Paice und Roger Glover halten die Festigkeit, durch die auch die bekanntesten Riffs lebendig und nicht museal klingen.

Das Album "SPLAT!" präsentiert die Band als ihre 24. Studioveröffentlichung und als Fortsetzung einer Periode, in der sich Deep Purple nicht nur mit dem Katalog aus den Siebzigern zufriedengibt. Die Singles "Arrogant Boy", "Diablo" und "Guilt Trippin'" bringen schnellere, festere und manchmal ungewöhnlich verspielte Formen. "Diablo" ist ein riffbetontes Rockstück mit einem starken Gefühl einer Band im selben Raum, während "Guilt Trippin'" weicher beginnt und sich dann zu einem stärkeren vokalen und instrumentalen Anlauf öffnet. Dieses Material gibt dem Konzert eine wichtige zeitgenössische Schicht: Das Publikum kommt nicht nur, um Erinnerungen zu hören, sondern auch den aktuellen Deep Purple.

Was das Konzert für verschiedene Generationen des Publikums attraktiv macht

Für langjährige Fans ist Montreux ein Ort, an dem die Geschichte der Band beinahe körperlich spürbar ist. Schon die Erwähnung der Stadt ruft "Machine Head", "Smoke on the Water" und die Zeit hervor, in der Deep Purple den Standard für Hard-Rock-Auftritte setzte. Für ein breiteres Publikum ist der Abend eine Gelegenheit, live Lieder zu hören, die längst über den Rahmen der Fanszene hinausgewachsen sind und Teil des globalen Rockgedächtnisses wurden.

Für jüngere Besucher kann das Konzert ein anderer Zugang zur Band sein. Die heutige Besetzung ist keine Replik der Vergangenheit. Simon McBride ist ein Gitarrist, der klassisches Material nicht als Imitation von Ritchie Blackmore oder Steve Morse spielt, sondern es in die Gegenwart führt. Don Airey bewahrt an den Keyboards die Fülle des Raums, den einst Jon Lord definierte, aber mit eigenen Akzenten. Ian Gillan baut den Auftritt heute nicht auf denselben stimmlichen Extremen auf wie vor fünfzig Jahren; die Kraft liegt mehr im Charakter, in der Phrasierung und in der Art, wie er dem Publikum die Refrains überlässt.

Es lohnt sich, rechtzeitig Karten zu sichern.

Montreux als besonderer Ort in der Geschichte von Deep Purple

Es gibt nur wenige Städte, die mit einer einzigen Band so klar verbunden sind wie Montreux mit Deep Purple. Wenn "Smoke on the Water" erwähnt wird, spricht man nicht nur von einem Lied. Man spricht von einem realen Ort am Ufer des Genfersees, vom Brand im alten Kasino, vom mobilen Studio und von dem Moment, in dem eine ungeplante Situation zur Rockmythologie wurde. Deshalb trägt die Rückkehr der Band nach Montreux immer eine zusätzliche Ladung.

Deep Purple trat beim Montreux Jazz Festival erstmals 1996 auf und kehrte danach mehrfach zurück, unter anderem mit Auftritten in den Jahren 2000, 2004, 2006, 2008, 2011, 2013, 2016, 2018 und 2024. Eine solche Reihe bedeutet nicht nur häufige Gastspiele, sondern eine Beziehung zwischen dem Festival und der Band, die sich durch verschiedene Karrierephasen entwickelt hat. Montreux hat sie nicht nur als nostalgisches Hard-Rock-Symbol akzeptiert, sondern als Band, die ständig mit neuem Material und neuer Energie zurückkehrt.

Dieses Mal findet der Auftritt im Rahmen der 60. Ausgabe des Montreux Jazz Festival statt, das 2026 vom 3. bis 18. Juli abgehalten wird. Das Festivalprogramm umfasst erneut das Auditorium Stravinski, einen Raum, dessen Rückkehr für die gesamte Identität der Veranstaltung wichtig ist. Für das Publikum, das nach Montreux reist, bedeutet das, dass Deep Purple kein isoliertes Konzert ist, sondern Teil eines breiteren Festivalbildes, in dem Pop, Rock, Soul, Jazz, Elektronik und Hip-Hop auf mehreren Bühnen einander ablösen.

Auditorium Stravinski: ein großer Saal mit dem Gefühl von Nähe

Das Auditorium Stravinski ist Teil des Komplexes 2m2c - Montreux Music & Convention Centre an der Adresse Avenue Claude-Nobs 5. Es handelt sich um einen Raum, der für das Montreux Jazz Festival besonders wichtig ist, weil er die Kapazität eines großen Saals mit dem Ruf sehr guter Akustik verbindet. Das Festival nennt eine Kapazität von bis zu 4.000 Personen, abhängig von der Konfiguration des Raums, mit Steh- und Sitzmöglichkeiten. Für ein Hard-Rock-Konzert ist das eine wichtige Kombination: groß genug für einen massiven Klang, aber fokussiert genug, damit das Publikum den Kontakt zur Bühne spürt.

Stravinski ist keine neutrale Schachtel. Der Saal hat eine Geschichte von Auftritten großer Namen, und sein Ruf wurde nicht nur auf seinen Dimensionen aufgebaut, sondern darauf, wie sich der Klang darin verhält. Für Deep Purple passt das besonders. Eine Band, die sich auf Details zwischen Gitarre, Orgel, Bass und Schlagzeug stützt, braucht einen Raum, in dem Energie nicht zu Lärm wird. Wenn "Lazy" oder "Highway Star" einen längeren instrumentalen Bogen bekommen, werden die Akustik und die Übersichtlichkeit des Saals Teil des Erlebnisses.

  • Ort: Auditorium Stravinski, 2m2c Montreux Music & Convention Centre
  • Adresse: Avenue Claude-Nobs 5, 1820 Montreux, Schweiz
  • Kapazität: bis zu 4.000 Besucher in Festival-Konfiguration
  • Konfiguration: Steh- und Sitzordnung, abhängig vom Programm
  • Einlass: für das Auditorium Stravinski ab 19:30 Uhr angekündigt
  • Konzertbeginn: 20:30 Uhr

Für Besucher ist es sinnvoll, früher zu kommen, besonders weil sich Festivalabende in Montreux nicht nur auf den Eintritt in den Saal beschränken. Das Ufer ist lebendig, die Bewegung rund um den Raum kann dicht sein, und Kartenkontrolle sowie Orientierung im Komplex sind leichter, wenn in den letzten Minuten keine Eile herrscht.

Wie der Abend klingen wird: Klassiker, neues Material und Konzertspannung

Es ist nicht vernünftig, im Voraus eine genaue Setlist zu schreiben, denn das Repertoire kann sich von Abend zu Abend ändern. Dennoch deuten der Kontext der aktuellen Tournee und die Ankündigungen des Festivals klar auf eine Verbindung großer Klassiker und neuerer Kompositionen hin. "Black Night", "Highway Star", "Hush" und "Smoke on the Water" bilden den erkennbaren Rahmen für ein Publikum, das kommt, um Deep Purple in vollem Konzertschwung zu hören. Andererseits ist "SPLAT!" frisch genug, um dem Auftritt ein Gefühl des gegenwärtigen Moments zu geben.

Live ist der stärkste Teil der Band oft die Art, wie bekannte Lieder offen bleiben. Das Gitarrensolo muss nicht genauso lange dauern wie am vorherigen Abend. Die Keyboards können die Farbe der Einleitung verändern. Das Schlagzeug von Ian Paice bleibt erkennbar elastisch, eher tänzerisch lebendig als streng mechanisch. Roger Glover steht nicht im Vordergrund, aber gerade sein Bass ist einer der Gründe, warum der Hard Rock von Deep Purple nicht in Lautstärke zerfällt.

Das Publikum kann ein Konzert erwarten, das nicht nur eine lineare Reihe von Hits ist. Die besten Momente von Deep Purple entstehen gewöhnlich, wenn sich ein Lied ausreichend ausdehnt, damit man die Band spürt, aber nicht so sehr, dass es die Spannung verliert. In Montreux werden solche Momente einen besonderen Kontext haben: Die Stadt ist Teil der Geschichte, der Saal ist Teil des Klangs, und das Festivalpublikum reagiert oft offener als das Publikum an einer standardmäßigen Tourneestation.

Der Kartenverkauf für diese Veranstaltung läuft.

Für wen dieses Konzert eine besonders gute Wahl ist

Dies ist ein Konzert für Besucher, die eine der grundlegenden Hard-Rock-Bands in einem Raum hören möchten, der eine eigene musikalische Biografie hat. Langjährige Fans erhalten eine starke Rückkehr in die Stadt, die untrennbar mit der Geschichte von "Machine Head" verbunden ist. Liebhaber von Gitarrenrock erhalten einen Abend, in dem Riff, Solo und Rhythmus nicht als Schmuck verwendet werden, sondern als Hauptkern des Auftritts. Besucher, die das Montreux Jazz Festival wegen der Breite des Programms verfolgen, erhalten einen der Rockpunkte der 60. Ausgabe.

Das Konzert ist auch besonders attraktiv für jene, die gerne hören, wie Veteranenbands mit neuem Material umgehen. Deep Purple befindet sich nicht in einer Phase einer stillen Abschiedsgeste. Das Album "SPLAT!" und ein intensiver Auftrittsplan zeigen eine Formation, die weiterhin arbeitet, veröffentlicht und mit neuen Liedern vor das Publikum tritt. Das löscht die Nostalgie nicht aus, sondern setzt sie in ein gesundes Verhältnis zur aktuellen Arbeit.

Man sollte keine sterile Rekonstruktion der Vergangenheit erwarten. Deep Purple klingt 2026 wie eine Band mit langem Gedächtnis, aber auch mit einer anderen körperlichen Energie als jener der Siebziger. Genau deshalb kann das Konzert interessant sein: Bekannte Lieder tragen die gemeinsame Erinnerung des Publikums, und die Aufführung zeigt, wie dieses Material in den Händen der heutigen Besetzung lebt.

Anreise nach Montreux und der praktische Rhythmus des Abends

Montreux liegt am Ufer des Genfersees, im Schweizer Kanton Waadt, mit Blick auf das Wasser und die Bergumgebung. Für Besucher, die mit dem Zug kommen, ist die Lage des Saals sehr günstig: Vom Bahnhof Montreux bis zum 2m2c wird ein kurzer Fußweg angegeben. Auch Buslinien zu Haltestellen in der Nähe des Kongresszentrums sind verfügbar, darunter "Montreux, Vernex" und "Montreux, Centre des Congrès".

Wenn man mit dem Auto anreist, sollte man besser mit den städtischen öffentlichen Parkplätzen rechnen als mit einer improvisierten Suche nach einem Platz unmittelbar neben dem Saal. An Festivalabenden kann der Verkehr rund um das Ufer und das Zentrum langsamer sein, und der Fußweg vom Parkplatz ist oft die ruhigere Wahl als das Kreisen in der Nähe der Eingänge.

Praktische Empfehlungen für Besucher

  • Plane die Ankunft vor der Türöffnung, wenn du einen ruhigeren Einlass und eine leichtere Orientierung im Komplex möchtest.
  • Für die Reise mit dem Zug nutze den Bahnhof Montreux, von dem aus 2m2c durch einen kurzen Spaziergang erreichbar ist.
  • Für den Stadtverkehr prüfe die Buslinien 201 und 204 zu den Haltestellen in der Nähe des Saals.
  • Für die Anreise mit dem Auto rechne mit öffentlichen Parkplätzen im Zentrum, wie Parking de la Gare und Parking du Marché.
  • Verlasse dich nicht auf Annahmen über die Dauer des Auftritts oder die genaue Setlist; solche Details können sich ändern.
  • Prüfe die Festivalinformationen unmittelbar vor der Abfahrt, besonders wenn du aus einer anderen Stadt oder einem anderen Land reist.

Montreux ist kompakt genug, dass sich die Festivalankunft in einen angenehmen Abendrhythmus verwandeln kann: ein Spaziergang am See, der Eintritt in den Raum, das Konzert und dann die Rückkehr durch das Zentrum, das während des Festivals noch lange nach den Hauptauftritten lebendig bleibt. Gerade diese Kombination aus Stadt und Saal gibt dem Abend zusätzliche Textur.

Festival, Stadt und Rockgedächtnis am selben Abend

Deep Purple in Montreux ist kein Konzert, das man vom Ort trennen kann. Würde dasselbe Repertoire in irgendeinem anderen Saal aufgeführt, wäre die Kraft der Lieder weiterhin klar. Aber im Auditorium Stravinski, in der Stadt, die einem der bekanntesten Rocksongs eine Geografie gegeben hat, verändert sich die Bedeutung. Der Refrain von "Smoke on the Water" ist hier nicht nur ein Moment zum gemeinsamen Singen. Es ist die Rückkehr der Geschichte an den Ort, an dem sie begann.

Für die 60. Ausgabe des Montreux Jazz Festival hat ein solches Konzert auch eine symbolische Funktion. Das Festival, das als Jazzveranstaltung begann, ist längst zu einem Raum breiter musikalischer Neugier geworden. Deep Purple fügt sich in dieses Bild als Band ein, die im Rock entstand, aber durch ihre Geschichte ständig Blues, Progressive Rock, Improvisation und Konzertfreiheit berührt hat. Das macht sie zu einem natürlichen Gast Montreuxs und nicht nur zu einem großen Namen auf dem Plakat.

Plätze verschwinden schnell.

Für Besucher, die eine Verbindung aus klassischem Hard Rock, starkem Festivalort und aktueller Phase der Band möchten, hat dieser Abend ein klares Profil. Man sollte wegen der Lieder kommen, die Jahrzehnte überlebt haben, aber auch wegen der Frage, wie sie jetzt klingen - in den Händen einer Besetzung, die noch immer arbeitet, aufnimmt und mit neuem Material auf die Bühne tritt. Montreux wird dieser Energie hinzufügen, was nur wenige Städte können: seine eigene Rolle in der Legende der Band selbst.

Quellen:
- Montreux Jazz Festival - Programm der 60. Ausgabe, Datum, Uhrzeit, Saal, frühere Auftritte von Deep Purple und Kontext der Verbindung der Band mit Montreux
- Deep Purple - Angaben zur aktuellen Besetzung, Tournee, zum Album "SPLAT!" und zu den Singles "Arrogant Boy", "Diablo" und "Guilt Trippin'"
- Montreux Jazz Festival - Seite des Auditorium Stravinski, Kapazität, Konfiguration, Türöffnungszeit und Beschreibung der Akustik des Saals
- 2m2c Montreux Music & Convention Centre und Septembre Musical - Adresse, Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Parkplätze und Kontext des erneuerten Konzertraums

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