Konzert

Florence + The Machine Tickets für NOS Alive in Algés, Konzert am Tejo mit neuem Album und Festivalnacht

Freitag, 10. Juli 2026 um 12:30 · Passeio Marítimo de Algés Algés, Portugal
· Kapazität: 55.000

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KI-Illustration: Tickets für Florence + The Machine Tickets für NOS Alive in Algés, Konzert am Tejo mit neuem Album und Festivalnacht — Passeio Marítimo de Algés, Algés — Freitag, 10. Juli 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Plane den Ticketkauf für Florence + The Machine, das Konzert bei NOS Alive '26 am 10.-11.7.2026 in Algés am Passeio Marítimo de Algés. Dich erwarten Art-Pop, Indie-Rock und große Refrains am Tejo, geprägt von der Everybody Scream-Phase in einem offenen Festivalrahmen

Florence + The Machine am Ufer des Tejo: ein Festivalkonzert mit einer Stimme, die den offenen Raum füllt

Florence + The Machine kommen im Rahmen von NOS Alive '26 nach Algés, einem Festival, das vom 9. bis 11. Juli 2026 auf dem Gelände Passeio Marítimo de Algés stattfindet, an der Mündung des Flusses Tejo und am Rand des weiteren Lissabonner Gebiets. Für Besucher mit einem Ticket, das zwei Tage gültig ist, ist dies nicht nur ein einzelner Konzerttermin, sondern ein Festivalwochenende, in dem der Hauptauftritt von Florence + The Machine in ein breiteres Programm aus Rock, Pop, alternativer Musik, Elektronik, Fado, Comedy und kleineren Bühnen eingebettet ist.

Laut dem veröffentlichten Zeitplan von NOS Alive treten Florence + The Machine am 11. Juli um 22:35 Uhr auf der NOS Stage auf, nach dem Auftritt von Lorde und vor der nächtlichen Rückkehr von Buraka Som Sistema. Am Vortag, dem 10. Juli, bringt dieselbe Hauptbühne eine Reihe von Künstlern, darunter The Warning, Skunk Anansie, Wolf Alice und Foo Fighters. Das bedeutet, dass ein Zweitagesticket eine sehr klare Dramaturgie haben kann: der erste Tag gitarrenbetont, festivalhaft und energiegeladen, der zweite Tag mit einem großen emotionalen Höhepunkt in dem Moment, in dem Florence Welch die Hauptbühne übernimmt.

Tickets für diese Veranstaltung sind gefragt.

Warum dieser Auftritt in der aktuellen Karrierephase wichtig ist

Florence + The Machine kommen nicht als Band nach Lissabon, die sich nur auf Nostalgie stützt. Das Konzert findet nach der Veröffentlichung des Albums "Everybody Scream" statt, des sechsten Studioalbums von Florence + The Machine, das am 31. Oktober 2025 erschien. Das Album hat 12 Songs und bringt eine dunklere, rituellere und ausgesprochen vokale Fortsetzung der Ästhetik, die Florence Welch über die Alben "Lungs", "Ceremonials", "How Big, How Blue, How Beautiful", "High As Hope" und "Dance Fever" hinweg aufgebaut hat.

Die offizielle Festivalankündigung betont, dass "Everybody Scream" über zwei Jahre hinweg entstanden ist und dass ein enger Kreis von Mitwirkenden daran beteiligt war, darunter Mark Bowen von IDLES, Aaron Dessner und Mitski. Das ist eine wichtige Information, um die aktuelle Tournee zu verstehen: Das neue Material klingt nicht wie eine beiläufige Ergänzung zu alten Hits, sondern wie das Zentrum einer neuen Konzertära. Darin treffen Chöre, dramatische Steigerungen, barocke Pop-Opulenz, folk-mystische Motive und schärfere Gitarrenkanten aufeinander.

Florence Welch hatte schon vor diesem Album den Ruf einer Künstlerin, die ein Konzert in ein körperliches und emotionales Ereignis verwandelt. Ihre Auftritte beruhen oft auf der Dynamik zwischen Flüstern und Schrei, zwischen beinahe kammermusikalischer Intimität und dem kollektiven Gesang Tausender Menschen. Auf einer offenen Bühne am Fluss kann dieser Kontrast noch stärker zur Geltung kommen: Die Stimme breitet sich im Raum aus, die Trommeln bekommen festivalhafte Weite, und das Publikum ist groß genug, dass Refrains wie "Dog Days Are Over" oder "Shake It Out" zu einem gemeinsamen Moment werden, nicht nur zu einer Darbietung von der Bühne.

Was das Publikum vom Repertoire erwarten kann

Die genaue Setlist für NOS Alive ist nicht im Voraus bestätigt und sollte nicht in ein Versprechen verwandelt werden. Dennoch zeigen frühere Auftritte auf der Tournee "Everybody Scream" ein klares Muster: Das neue Album nimmt einen großen Teil des Programms ein, knüpft aber an die Songs an, die Florence + The Machine zu einer der wiedererkennbarsten Livebands ihrer Generation gemacht haben.

In der Praxis bedeutet das, dass sich das Publikum auf ein Konzert vorbereiten kann, das nicht nur eine Reihe von Singles ist. Neues Material wie "Everybody Scream", "Witch Dance", "Sympathy Magic", "One of the Greats" oder "The Old Religion" trägt eine dunklere und theatralischere Energie, während ältere Songs wie "Cosmic Love", "Spectrum", "Shake It Out" und "Dog Days Are Over" Raum für großes gemeinsames Singen öffnen. Eine solche Verbindung passt besonders gut in ein Festivalumfeld: Besucher, die die Band seit dem Album "Lungs" begleiten, bekommen vertraute Höhepunkte, und ein Publikum, das Florence + The Machine über die größten Songs kennt, wird genügend Einstiegspunkte in den neuen Sound haben.

Das Konzert ist für mehrere Publikumsprofile besonders attraktiv:

  • langjährige Fans, die hören möchten, wie die neue Phase der Band an die frühen Alben anknüpft;
  • Festivalbesucher, denen ein starker vokaler Auftritt wichtig ist und nicht nur ein Produktionsspektakel;
  • Liebhaber von Indie-Rock, Art-Pop, barockem Pop und dramatischer alternativer Musik;
  • ein Publikum, das ein Konzert mit ausgeprägter Emotion, Bewegung und Gemeinschaftsgefühl sucht;
  • Reisende, die ein Musikwochenende mit einem Aufenthalt in Lissabon und dem Küstenbereich von Algés verbinden möchten.

Stimme, Bewegung und Publikum: was Florence + The Machine live unterscheidet

Bei Florence + The Machine liegt der Schlüssel nicht nur in den Songs, sondern in der Art, wie Florence Welch den Raum nutzt. Ihre Stimme besitzt eine seltene Kombination aus Kraft, Verletzlichkeit und fast ritueller Dramatik. In einem Song kann sie wie eine Chorleiterin wirken, die die Masse zum Refrain führt, und im nächsten wie eine Erzählerin, die völlige Stille und Aufmerksamkeit verlangt. Diese Fähigkeit, die Intensität zu wechseln, ist besonders auf Festivals wichtig, wo ein Künstler nicht den Luxus eines intimen Saals hat, aber die Energie eines großen Publikums.

Das neue Album "Everybody Scream" verstärkt diese Logik zusätzlich. Seine Songs klingen oft wie Szenen: Chorschichten, Motive von Körper und Heilung, Bilder von Magie, Frauen, Angst, Stärke und Verwandlung. Kritiker haben das Album mit Begriffen wie Katharsis, Theatralik und dunklerer Rockenergie beschrieben, doch für Festivalbesucher ist etwas Einfacheres am wichtigsten: Es sind Songs, die eine körperliche Reaktion verlangen. Sie sind nicht nur für Kopfhörer geschrieben, sondern für einen Raum, in dem Stimme, Rhythmus und Bewegung einander verstärken.

Bei früheren Konzerten der Tournee stach besonders der Tonwechsel hervor: von hymnischen Momenten und tänzerischer Energie bis zu entblößten, langsameren Teilen, in denen Welch im Vordergrund bleibt. Deshalb ist es sinnvoll, mit der Erwartung eines Konzerts zu kommen, das sich in Wellen entwickelt und nicht in einer geraden Linie. Die größten Refrains werden wahrscheinlich die lautesten Momente des Abends sein, aber ebenso wichtig können die Teile sein, in denen das Publikum innehält und zuhört.

Plätze verschwinden schnell.

NOS Alive als Rahmen: zwei Tage zwischen großen Bühnen und kleineren Entdeckungen

NOS Alive '26 ist kein eindimensionales Festival mit einer Bühne und einem Stil. Das veröffentlichte Programm für den 10. und 11. Juli zeigt, wie breit der Zeitplan ist. Auf der NOS Stage stehen am 10. Juli The Warning, Skunk Anansie, Wolf Alice und Foo Fighters, während derselbe Raum am 11. Juli von Don West und Teddy Swims über Lorde, Florence + The Machine bis zu Buraka Som Sistema führt.

Für Besucher, die vor allem wegen Florence + The Machine kommen, bedeutet das, dass das Konzert in einen breiteren musikalischen Kontext gestellt werden kann. Am Vortag ist es möglich, Wolf Alice zu erleben, eine Band, die sich ebenfalls zwischen Indie-Rock, Atmosphäre und starken Refrains bewegt, sowie Foo Fighters als einen völlig anderen Höhepunkt des Stadionrocks. Am Tag des Auftritts von Florence + The Machine bringt das Programm vor ihnen Lorde, eine Künstlerin mit ihrer eigenen Welt aus Art-Pop, intimen Texten und minimalistischer Dramatik. Eine solche Kombination macht den Abschluss des 11. Juli besonders interessant für ein Publikum, das Popmusik mit eigener Handschrift liebt.

Neben der Hauptbühne umfasst das Festival die Heineken Stage, WTF Clubbing, Comédia Stage, Coreto, Galp Fado Café, Pórtico Stage und Literário Stage. Das ist nützlich zu wissen, denn ein Festivaltag beginnt selten erst mit der Ankunft beim Hauptact. Kleinere Bühnen ermöglichen eine Pause vom größten Gedränge, einen Rhythmuswechsel und die Entdeckung lokaler oder stilistisch anderer Auftritte.

Passeio Marítimo de Algés: ein offener Raum zwischen Stadt und Fluss

Passeio Marítimo de Algés ist einer der bekanntesten offenen Räume für große Konzerte und Festivals im Raum Lissabon. Er liegt am Fluss Tejo, in Algés, westlich des Zentrums von Lissabon. Visit Lisboa beschreibt ihn als Promenade mit Blick auf den Fluss, offenem Raum und der Rolle eines Ortes, an dem Festivals Zehntausende Menschen versammeln.

Für ein Konzert wie Florence + The Machine ist das ein wichtiges Detail. Dies ist keine geschlossene Arena, in der der Klang zwischen Wänden bleibt, sondern ein weiter Festivalraum. Das Publikum bewegt sich zwischen Bühnen, Essensbereichen, Zugängen und Ruhebereichen, und die Abendauftritte haben das Gefühl einer großen sommerlichen Zusammenkunft am Wasser. Die Akustik des offenen Raums hängt von der Position im Publikum, dem Wind und der Menschenmenge ab, deshalb ist es für Besucher, denen der Klang wichtig ist, klug, früher einen Platz einzunehmen und nicht zu weit von der Hauptachse der Bühne entfernt zu bleiben.

Der Standort ist auch wegen der Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch. Das Festival gibt an, dass Passeio Marítimo de Algés etwa 8 Minuten vom Zentrum Lissabons und etwa 15 Minuten von den Stränden in der Umgebung entfernt ist. Das bedeutet nicht, dass der Weg am Festivaltag für alle ebenso schnell sein wird, denn Gedränge vor und nach den Hauptauftritten verändert den Bewegungsrhythmus. Dennoch ist es für internationale Besucher wichtig, dass das Konzert nicht in einer isolierten Zone stattfindet, sondern an einem Ort, der mit dem städtischen und vorstädtischen Verkehr verbunden ist.

Ankunft, Abreise und Planung des Festivaltags

NOS Alive nennt für 2026 mehrere Möglichkeiten, zum Passeio Marítimo de Algés zu gelangen: Zug, Busse, Metro bis Cais do Sodré, Kombinationen mit der Fähre sowie Parken über ausgewählte Parkplätze im Großraum Lissabon. Für die meisten Besucher wird die einfachste Logik eine Kombination aus öffentlichen Verkehrsmitteln und Fußweg zum Festivalgelände sein, besonders nach dem Ende der Hauptauftritte, wenn sich der Verkehr rund um den Veranstaltungsort verdichtet.

Besonders nützlich ist die Information, dass für die Morgenstunden des 10., 11. und 12. Juli zusätzliche Fahrten auf der Cascais-Linie von Algés nach Cais do Sodré und nach Cascais vorgesehen sind. Das Festival nennt außerdem besondere Rückbuslinien nach den Konzerten, mit Abfahrten aus dem Bereich Docapesca, sowie Möglichkeiten für Kombitickets für einzelne Bahn- und Flussverbindungen. Besucher, die ein Zweitagesticket nutzen, sollten die Bedingungen für beide Tage prüfen, denn die Rückkehr nach dem Hauptauftritt kann der langsamste Teil des Abends sein.

Für eine praktischere Anreise lohnt es sich, einige einfache Regeln zu beachten:

  • eine frühere Ankunft planen, besonders wenn das Ziel ein guter Platz für Florence + The Machine auf der NOS Stage ist;
  • die letzten und zusätzlichen Fahrten vor der Abfahrt zum Festival prüfen;
  • mit Gedränge nach dem Ende der größten Auftritte rechnen;
  • vor dem Eintritt ins Gedränge einen Treffpunkt mit der Gruppe auswählen;
  • nur das Nötigste mitnehmen und vor der Reise die Einlassregeln des Festivals prüfen.

Lissabon und Algés als Reisekontext

Lissabon ist für Festivalbesucher eine besonders dankbare Stadt, weil sie Großstadtrhythmus, Küstenlage, historische Viertel und einfache Ausflüge nach Westen, Richtung Belém, Algés, Oeiras und Cascais, verbindet. Besucher, die für zwei Tage kommen, können einen Teil der Zeit zwischen dem Stadtzentrum und dem Küstengürtel verbringen, ohne das Gefühl zu haben, dass das Festival vom Rest der Reise getrennt ist.

Algés liegt am Übergang zwischen dem urbanen Lissabon und der Küstenroute nach Cascais. An Festivaltagen verändert dieser Raum seinen Charakter: Die Promenade und die umliegenden Verkehrspunkte füllen sich mit Besuchern, und der abendliche Rhythmus der Stadt verlagert sich zu den Bühnen. Für Reisende ist das ein Vorteil, aber auch ein Grund für bessere Organisation. Eine Unterkunft in der Nähe der Cascais-Linie, rund um Cais do Sodré, Belém oder in den westlichen Teilen der Stadt kann Ankunft und Rückkehr vereinfachen.

Es lohnt sich, Tickets rechtzeitig zu sichern.

Wie man Florence + The Machine bei NOS Alive am besten erlebt

Die beste Art, Florence + The Machine auf einem solchen Festival zu erleben, besteht darin, den Auftritt nicht als isolierte Stunde des Programms zu behandeln. Wenn das Ticket zwei Tage gültig ist, beginnt das Erlebnis bereits am 10. Juli, wenn man die Größe des Geländes, die Anordnung der Bühnen und den Rhythmus der Rückkehr nach Konzerten spüren kann. Dieses Wissen wird am 11. Juli nützlich sein: Es ist leichter zu entscheiden, wo man stehen soll, wann man eine Pause macht und wie viel Zeit für die Bewegung zwischen den Zonen nötig ist.

Am Auftrittstag von Florence + The Machine selbst ist der Übergang des Abends entscheidend. Don West, Teddy Swims und Lorde schaffen auf derselben Hauptbühne die Einleitung, und nach Florence + The Machine folgt Buraka Som Sistema. Das ist ein Zeitplan, der nicht viel Leerlauf erlaubt. Wer für Florence Welch näher an der Bühne sein möchte, sollte mehrere Stunden im Voraus denken, besonders nach Lorde, wenn eine zusätzliche Bewegung des Publikums zur Hauptbühne erwartet wird.

Florence + The Machine funktionieren am besten, wenn das Publikum beide Pole ihres Auftritts annimmt: großes Singen und leisere, intensivere Momente. "Dog Days Are Over" und "Shake It Out" können Festivalexplosionen sein, aber die Songs von "Everybody Scream" tragen eine andere Art von Spannung. Sie verlangen Konzentration, Hingabe und Offenheit gegenüber dem dunkleren, fast rituellen Ton der aktuellen Tournee.

Für wen dieses Konzert die Planung wert ist

Dieser Auftritt lohnt sich besonders dann zu planen, wenn Florence + The Machine eine jener Bands sind, die das Publikum im vollen Festivalformat sehen möchte. Ein intimes Konzert in einer Halle hat seine Vorteile, aber NOS Alive bietet etwas anderes: eine große offene Bühne, ein Publikum aus verschiedenen Ländern, einen Sommerabend am Tejo und ein Programm, das das ganze Erlebnis vor und nach dem Konzert erweitert.

Für langjährige Fans ist die Begegnung von altem und neuem Repertoire am interessantesten. Für das breitere Publikum liegt der Reiz darin, dass Florence + The Machine genug bekannte Songs haben, damit das Konzert auch für diejenigen zugänglich ist, die nicht jedes Album kennen. Für Liebhaber des Genres ist das stärkste Argument die seltene Kombination aus Stimme, Band, Drama und Festivalgröße. Nur wenige Künstler können auf einer großen Bühne stehen und zugleich wie ein Rock-Frontmann, eine Pop-Autorin, eine Erzählerin und die Leiterin eines gemeinsamen Rituals wirken.

Der Ticketverkauf für diese Veranstaltung läuft.

Quellen:
- NOS Alive - Festivalzeitplan, Veranstaltungstermine, Bühnen und bestätigter Auftrittstermin von Florence + The Machine.
- NOS Alive - Ankündigung des Auftritts von Florence + The Machine auf der NOS Stage und Kontext des Albums "Everybody Scream".
- NOS Alive - Informationen zur Anreise zum Passeio Marítimo de Algés, zu öffentlichen Verkehrsmitteln, zusätzlichen Fahrten und Parkmöglichkeiten.
- Florence + The Machine Official Store - Angaben zum Album "Everybody Scream", Veröffentlichungsdatum und Titelliste.
- Visit Lisboa - Beschreibung des Passeio Marítimo de Algés, Lage am Tejo und Festivalcharakter des Raums.
- The Guardian - Besprechung der aktuellen Tournee und Beschreibung der Konzertdynamik in der Phase des Albums "Everybody Scream".
- AP News - kritischer Kontext des Albums "Everybody Scream", der Mitwirkenden und der thematischen Ausrichtung.

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