Konzert

Linkin Park Tickets für das Konzert im Ernst Happel Stadion Wien mit Clipse, Phantogram und From Zero

Dienstag, 9. Juni 2026 um 18:00 · Ernst Happel Stadion Wien
· Kapazität: 50.865
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Tickets für Linkin Park Tickets für das Konzert im Ernst Happel Stadion Wien mit Clipse, Phantogram und From Zero — Ernst Happel Stadion, Wien — Dienstag, 9. Juni 2026 Karlobag.eu / Illustration

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Suchst du Tickets für Linkin Park in Wien? Kaufe Tickets für das Konzert am 9. Juni 2026 im Ernst Happel Stadion und erlebe die From Zero Phase mit neuen Songs, großen Refrains sowie Clipse und Phantogram in einer Stadionshow aus Rock, Rap und Elektronik

Linkin Park kehrt auf die Stadionbühne in Wien zurück

Linkin Park kommt am Dienstag, dem 9. Juni 2026, im Rahmen der "From Zero World Tour 2026" ins Ernst-Happel-Stadion in Wien. Für das Publikum aus Kroatien, Slowenien, Ungarn und der weiteren Region ist dies einer der nächstgelegenen Stadiontermine der Band, die das Verhältnis von Rock, Hip-Hop und Elektronik verändert hat. Der Einlass ist ab 17:00 Uhr angekündigt, der Beginn der Veranstaltung um 18:00 Uhr, und der veröffentlichte Zeitplan für den Wiener Termin nennt Phantogram um 18:55 Uhr, Clipse um 19:40 Uhr und Linkin Park um 20:55 Uhr.

Dies ist nicht nur eine Rückkehr zu alten Hits, sondern ein Konzert aus der neuen Phase der Band. Nach Jahren der Stille ist Linkin Park mit dem Album "From Zero", einer neuen Besetzung und einer Tournee, die Songs aus der frühen Phase mit Material verbindet, das nach der Wiedervereinigung entstanden ist, wieder aktiv. Der Verkauf der Eintrittskarten für diese Veranstaltung läuft.

Warum "From Zero" für dieses Konzert wichtig ist

Das Album "From Zero" wurde am 15. November 2024 veröffentlicht und markierte Linkin Parks erstes großes Kapitel nach einer langen Pause. In der neuen Phase stehen neben Mike Shinoda, Joe Hahn, Dave "Phoenix" Farrell und Brad Delson Emily Armstrong und Colin Brittain. Dadurch hat sich auch die Art verändert, wie alte Songs in den Dialog mit neuen treten: Shinodas Rap- und Gesangspassagen, elektronische Schichten, scharfe Gitarren und Armstrongs kraftvolle Stimme bauen nun eine andere, aber wiedererkennbare Konzertdynamik auf.

"From Zero" stützt sich auf die Identität, die Linkin Park unverwechselbar gemacht hat: kurze, direkte Songs, abrupte Übergänge von ruhigeren Teilen in explosive Refrains, die DJ-Texturen von Joe Hahn und Refrains, die auf das gemeinsame Singen des Publikums setzen. Die Songs "The Emptiness Machine", "Heavy Is the Crown", "Over Each Other", "Two Faced" und "Good Things Go" geben der Tournee bereits einen neuen Repertoire-Rahmen, während ältere Titel wie "In the End", "Numb", "Crawling", "Faint" und "What I've Done" emotionale Orientierungspunkte für die Generation bleiben, die mit ihnen modernen Rock entdeckte.

Die Deluxe-Ausgabe des Albums hat die Geschichte um drei zusätzliche Songs erweitert: "Up From the Bottom", "Unshatter" und "Let You Fade", dazu Live-Aufnahmen neuerer Songs. Das zeigt, dass die Band die Tournee nicht als nostalgische Episode behandelt, sondern als aktives Kapitel, in dem sich neues Material zwischen den Auftritten entwickelt. Das Repertoire für Wien sollte man nicht im Voraus als bekannt ausrufen, doch frühere Stationen der Tournee deuten auf eine Verbindung des Albums "From Zero", von Klassikern aus "Hybrid Theory" und "Meteora" sowie ausgewählten Songs aus späteren Phasen hin.

Ein Klang, der Genres verbunden hat

Linkin Park gelang zur Jahrhundertwende etwas Seltenes: Die Band wurde für Metal-Publikum, Hip-Hop-Fans, Radiohörer und Menschen, die in elektronischen Details etwas Neues in Gitarrenmusik hörten, gleichermaßen verständlich. "Hybrid Theory" aus dem Jahr 2000 ebnete den Weg für die Songs "One Step Closer", "Crawling" und "In the End", und "Meteora" weitete diesen Schwung mit "Somewhere I Belong", "Breaking the Habit", "Faint" und "Numb" aus.

Ihr Sound war nie nur eine Frage der Härte. In den besten Momenten baut Linkin Park Spannung zwischen Verletzlichkeit und Schlagkraft auf: Die Texte sind direkt, die Refrains klingen oft wie ein kollektives Ablassen von Druck, und die Arrangements lassen genug Raum für Elektronik, Samples und rhythmische Schnitte. Deshalb funktionieren ihre Songs im Stadion anders als in einer Halle: Tausende Stimmen übernehmen die Refrains, während sich die Gitarren- und Elektronikschichten über den großen Raum ausbreiten.

Für langjährige Fans ist das Wiener Konzert eine Gelegenheit zu hören, wie sich bekannte Songs in der neuen Besetzung tragen. Für ein jüngeres Publikum, das die Band durch "The Emptiness Machine" entdeckt hat, ist dies ein Einstieg in einen Katalog, der mehr als zwei Jahrzehnte verbindet. Für das breitere Publikum ist der stärkste Trumpf einfach: Linkin Park hat Songs, die schwer genug für einen Stadionstoß und melodisch genug für gemeinsames Singen sind.

Was live zu erwarten ist

Der veröffentlichte Zeitplan für Wien nennt keine Setlist, also sollte man auch keine erfinden. Frühere Auftritte der "From Zero World Tour" geben dennoch einen guten Rahmen: Die Konzerte sind um einen starken Kontrast zwischen Klassikern aus den frühen 2000er-Jahren und neuen Songs von "From Zero" herum aufgebaut. An früheren Stationen erschienen in den Sets Songs aus mehreren Phasen, von "Hybrid Theory" und "Meteora" bis zum neuen Album, mit gelegentlichen Änderungen und anderen Versionen einzelner Momente.

Der größte Wert eines solchen Auftritts liegt nicht im Erraten der Reihenfolge der Songs, sondern in der Energie der Übergänge: "Crawling" oder "Somewhere I Belong" können Raum für den alten emotionalen Kern der Band öffnen, "The Emptiness Machine" bringt den neuen vokalen Zusammenprall von Shinoda und Armstrong, und "Numb", "In the End" oder "Faint" haben Refrains, die das Publikum meist ohne Aufforderung übernimmt. Genau dort wirkt Linkin Park am stärksten als Stadionband: präzise, laut und auf einen gemeinsamen Moment ausgerichtet.

Wichtig ist auch, eine andere Farbe der Darbietung zu erwarten. Emily Armstrong reproduziert nicht die Vergangenheit, sondern bringt ihre eigene Spannung, Rauheit und körperliche Energie in die Songs ein. Mike Shinoda bleibt dabei der Anker der Konzert-Erzählung: Seine Stimme, Rap-Parts, Klaviermotive und die Kommunikation mit dem Publikum verbinden die alte und die neue Seite des Katalogs. Das ist ein Konzert für jene, die die Fortsetzung der Geschichte hören wollen, und nicht nur eine museale Darstellung vergangener Jahre.

Clipse und Phantogram als Einstieg in den Abend

Für den Wiener Termin wurden Clipse und Phantogram angekündigt. Das ist eine interessante Kombination, weil sie nicht versucht, drei gleiche Varianten eines Rock-Sounds anzubieten. Clipse bringt Hip-Hop-Schärfe, rhythmische Disziplin und einen dunkleren, minimalistischen Charakter, der gut zu einem Publikum passt, das an Shinodas Rap-Parts gewöhnt ist. Phantogram bewegt sich zwischen elektronischem Pop, Trip-Hop-Schatten und Alternative Rock, mit Schwerpunkt auf Texturen, Bass und vokaler Atmosphäre.

Ein solcher Einstieg kann dem Konzert einen breiteren Bogen geben: von elektronischen und Hip-Hop-Schichten hin zum vollen Stadion-Sound von Linkin Park. Für das Publikum, das nur wegen des Hauptacts kommt, sind die Vorgruppen eine Gelegenheit, den Abend nicht aufs Warten zu reduzieren, sondern ihn schrittweise zum Schlussauftritt anwachsen zu lassen. Für jene, die Grenzbereiche zwischen Genres mögen, ist genau diese Auswahl eine logische Erinnerung daran, dass Linkin Park nie in einem einzigen Genre-Fach eingeschlossen war.

  • Art der Veranstaltung: Konzert in einem offenen Stadion.
  • Ort: Ernst-Happel-Stadion, Meiereistraße 7, 1020 Wien.
  • Angekündigter Einlass: 17:00 Uhr.
  • Beginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr.
  • Veröffentlichte Reihenfolge für den Abend: Phantogram, Clipse, Linkin Park.
  • Angekündigte Auftrittszeit von Linkin Park: 20:55 Uhr.

Das Ernst-Happel-Stadion als Konzertraum

Das Ernst-Happel-Stadion befindet sich im Wiener Prater, an der Adresse Meiereistraße 7, und ist die größte Sportarena Österreichs. Die Stadt Wien gibt an, dass das Stadion 50.000 Sitzplätze hat, während die Konzertkonfiguration 35.000 Sitzplätze und bis zu 19.000 Plätze auf dem Rasen umfassen kann. Das erklärt, warum ein solches Konzert eine andere Größenordnung hat als ein Auftritt in einer klassischen Halle: Das Publikum ist nicht nur vor der Bühne angeordnet, sondern umgibt einen großen offenen Raum, in dem Klang, Licht und Menschenmasse als Teil desselben Bildes erlebt werden.

Das Stadion wurde 1931 als Wiener Praterstadion fertiggestellt, später in Ernst-Happel-Stadion umbenannt und 1986 umfassend renoviert und überdacht. Für Besucher bedeutet das eine Kombination aus älterem Stadioncharakter und einer Infrastruktur, die an große Sport- und Musikabende gewöhnt ist. Bei Linkin Park ergibt dieser Raum Sinn: Ihre Refrains und Rhythmen verlangen Weite, und das Wiener Stadion kann ein Publikum aufnehmen, das aus mehreren Ländern kommt, nicht nur aus Österreich.

Es lohnt sich, rechtzeitig Eintrittskarten zu sichern. Stadionkonzerte in Wien ziehen oft Publikum aus ganz Mitteleuropa an, besonders wenn es um einen Künstler geht, der nicht viele nahe Termine in der Region hat.

Wie man zum Stadion kommt

Am einfachsten ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wiener Sportstaetten gibt an, dass die Linie U2 direkt zur Station "Stadion" führt, was für Stadionabende eine praktische Lösung ist, weil es die Notwendigkeit verringert, mit dem Auto in die Zone rund um den Prater zu fahren. Alternativ kann man das Stadion mit der Linie U3 bis zur Station "Schlachthausgasse" erreichen und dann mit dem Bus 77A weiterfahren.

Für Besucher, die von außerhalb Wiens kommen, ist es am klügsten, die Rückfahrt schon vor dem Konzert selbst zu planen: die letzten Verbindungen zur Unterkunft prüfen, mit Gedränge nach dem Ende rechnen und nicht zu wenig Zeit für Umstiege lassen. Rund um das Stadion entsteht an solchen Abenden Druck auf Ausgänge, Stationen und umliegende Straßen, daher ist früheres Kommen nicht nur eine Frage eines besseren Platzes, sondern auch eines ruhigeren Eintritts in den Raum.

Wenn Sie mit dem Auto kommen, rechnen Sie mit langsamerem Verkehr rund um das Stadion. Eine Kombination aus Parken außerhalb der am stärksten belasteten Zone und Weiterfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist oft angenehmer, besonders für Publikum, das nach dem Konzert zum Hotel oder zur Ausfahrt aus der Stadt fährt.

Wien als Stadt für die Konzertanreise

Wien ist für ein solches Konzert eine dankbare Stadt, weil sie ein gutes Verkehrsnetz, eine große Auswahl an Unterkünften und genügend Inhalte für Publikum verbindet, das früher ankommt. Der Prater ist einer der bekanntesten Stadträume: Mit Parkwegen, Vergnügungspark und dem Bereich rund um das Stadion lässt sich vor dem Einlass leicht mehrere Stunden verbringen.

Für Besucher, die mit dem Zug ankommen, ermöglicht das U-Bahn-Netz die Planung des Weges zum Stadion ohne Taxi. Für jene, die über Nacht bleiben, muss die Unterkunft nicht direkt am Stadion liegen; gut angebundene Viertel entlang der U-Bahn erleichtern oft sowohl die Fahrt ins Zentrum als auch die Rückkehr nach dem Konzert.

Das Konzert von Linkin Park in Wien hat auch regionales Gewicht. Die Stadt ist ein natürlicher Sammelpunkt für Publikum aus Österreich, Kroatien, Slowenien, Ungarn, der Slowakei und Tschechien, und das Stadion im Prater ist groß genug, um diesen Zustrom in das Gefühl eines gemeinsamen Konzerts zu verwandeln, ohne dass eine Festivalumgebung nötig wäre. Eintrittskarten für diese Veranstaltung sind gefragt.

Für wen dieses Konzert besonders attraktiv ist

Zuerst für Fans, die Linkin Park seit "Hybrid Theory" und "Meteora" verfolgen. Für sie wird das Wiener Konzert eine Begegnung mit Songs sein, die Teil des kollektiven Rock-Gedächtnisses geworden sind. Zweitens für das Publikum, das die Band durch die Rückkehr mit "From Zero" kennengelernt hat; ihnen wird das Konzert zeigen, wie sich das neue Material neben den Klassikern verhält.

Die dritte Gruppe sind Hörer, die nicht jedes Album verfolgen, aber die Refrains kennen. Linkin Park hat einen Katalog, der auch für ein solches Publikum funktioniert: "Numb", "In the End", "What I've Done" oder "Bleed It Out" sind keine Songs, die eine Einführung brauchen. Es reicht, dass das erste Motiv beginnt, und das Stadion weiß, was es tun muss.

Die beste Art, dieses Konzert zu erleben, ist, es als Begegnung zweier Energien anzunehmen. Die eine kommt aus der Vergangenheit der Band, aus Songs, die die Jugend von Millionen Hörern geprägt haben. Die andere kommt aus der Gegenwart, aus der neuen Besetzung, dem neuen Album und der Tatsache, dass Linkin Park sich wieder wie eine Band verhält, die das nächste Kapitel schreibt.

Praktische Hinweise vor der Abreise

Überprüfen Sie vor dem Aufbruch den Anreiseplan, den Stadioneingang, die Regeln zum Mitbringen von Gegenständen und den Rückweg. Bei Stadionkonzerten machen kleine Entscheidungen den Unterschied: früher kommen, genügend Akku auf dem Mobiltelefon haben, einen Treffpunkt mit der Gruppe vereinbaren und damit rechnen, dass das Mobilfunknetz im Gedränge langsamer werden kann.

Passen Sie die Kleidung dem offenen Stadion an. Der Abendbeginn kann warm sein, aber nach Sonnenuntergang können sich Temperatur und Windgefühl verändern, besonders auf den oberen Tribünen. Für den Rasen ist bequemes Schuhwerk wichtig, weil ein großer Teil des Abends im Stehen verbracht wird. Für die Tribünen ist es nützlich, Sektor und Eingang vor der Ankunft zu prüfen, um unnötiges Kreisen rund um das Stadion zu vermeiden.

Das Wichtigste ist, den Abend nicht nur um den Hauptauftritt herum zu planen. Wenn Phantogram und Clipse Teil des veröffentlichten Programms sind, gibt pünktliches Ankommen der gesamten Veranstaltung einen besseren Rhythmus. Linkin Park in Wien ist nicht nur die letzte Stunde des Abends, sondern der ganze Stadionbogen: der Eintritt in den Prater, das Aufwärmen durch die Vorgruppen, die erste Lärmwelle von der Bühne und der Moment, in dem Tausende Stimmen in einen Refrain verschmelzen, den alle kennen.

Quellen:
- Linkin Park - Tourneeplan für Wien, angekündigte Künstler und Programmzeiten.
- Linkin Park - biografische Daten, Album "From Zero" und Kontext der neuen Karrierephase.
- Linkin Park Store - Details der Ausgabe "From Zero (Deluxe Edition)" und Liste zusätzlicher Songs.
- Stadt Wien und Wiener Sportstaetten - Kapazität, Geschichte und Adresse des Ernst-Happel-Stadions.
- Wiener Sportstaetten - Anreise mit der Linie U2 zur Station "Stadion" und alternative Anreise über U3 und 77A.
- setlist.fm - orientierender Überblick über Songs früherer Stationen der "From Zero World Tour", ohne Garantie für Wien.

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