Konzert

Metallica Tickets für das London Stadium: M72 Tour mit Gojira und Knocked Loose in London

Freitag, 3. Juli 2026 um 19:00 · London Stadium London, Vereinigtes Königreich
· Kapazität: 62.500

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KI-Illustration: Tickets für Metallica Tickets für das London Stadium: M72 Tour mit Gojira und Knocked Loose in London — London Stadium, London — Freitag, 3. Juli 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Suchst du Tickets für Metallica in London? Das London Stadium erwartet eine M72-Konzertnacht mit harten Riffs, großen Metal-Hymnen und Songs aus der Phase von "72 Seasons", dazu sind Gojira und Knocked Loose als starke Vorgruppen bestätigt

Metallica im London Stadium: ein Abend für ein Publikum, das die Wucht des Riffs live spüren will

Metallica kommt am Freitag, dem 3. Juli 2026, ins London Stadium, mit Veranstaltungsbeginn um 19:00 Uhr. Das Konzert ist Teil der M72 World Tour, einer Tournee, die in den letzten Jahren erneut den Schwerpunkt auf das gelegt hat, wodurch die Band weltweit erkennbar wurde: massive Gitarrenfiguren, eine präzise Rhythmussektion, Lieder, deren Refrains das Publikum mitsingt, und eine Stadionproduktion, die in der Mitte des Raums platziert ist.

Für Besucher, die nur zu einem Abend kommen, hat das Londoner Datum einen klaren Charakter. Metallica tritt in London am 3. und 5. Juli auf, im Format "No Repeat Weekend", was bedeutet, dass die zwei Abende als getrennte Konzerterlebnisse gedacht sind, mit unterschiedlichen Liedern und unterschiedlichen Vorgruppen. Für den 3. Juli sind Gojira und Knocked Loose bestätigt, sodass der Abend sehr kraftvoll eröffnet wird: von technisch starkem französischem Metal bis zum amerikanischen Hardcore-Sound, bevor die Hauptbühne Metallica gehört.

Karten für diese Veranstaltung sind gefragt. Der Grund ist nicht nur der Name der Band, sondern auch das Format der Tournee: Das Publikum kommt nicht zu einem generischen Karriereüberblick, sondern zu einem Abend, an dem der alte Katalog und die neuere Phase der Band zu einem großen Stadionerlebnis verschmelzen.

Warum M72 anders ist als eine gewöhnliche Stadiontournee

Die M72 World Tour begleitet das Album "72 Seasons", das neueste eigene Studioalbum von Metallica, veröffentlicht am 14. April 2023. Auf dieser Platte kehrte die Band zu langen, muskulösen Kompositionen, scharfen Übergängen und dem Thema innerer Kämpfe zurück, das seit Jahren eine der erkennbaren Linien in den Texten von James Hetfield ist. Lieder wie "Lux Æterna", "Screaming Suicide", "If Darkness Had a Son" und "Too Far Gone?" gaben der Tournee frisches Material, verdrängten die Klassiker aber nicht aus dem Zentrum des Konzerts.

Gerade dieses Gleichgewicht ist wichtig. Metallica tritt heute nicht nur als Band auf, die ihre eigene Geschichte bewahrt, sondern als Formation, die weiterhin stark, körperlich und laut spielen will. In diesem Sinne wirkt "72 Seasons" nicht wie ein Zusatz zum Set, sondern wie ein zeitgenössischer Rahmen für eine Karriere, die sich von Thrash-Wurzeln bis zu Liedern erstreckt, die längst aus Genregrenzen herausgetreten sind.

M72 war von Anfang an als Stadiontournee mit einer "in-the-round"-Bühne konzipiert, die in der Mitte des Stadions aufgebaut ist. Das verändert die übliche Konzertdynamik. Statt dass die gesamte Masse des Publikums auf eine Seite ausgerichtet ist, bewegt sich die Band um den zentralen Raum herum, und das Publikum verfolgt sie aus mehreren Blickwinkeln. Für einen Teil der Besucher bedeutet das ein Gefühl größerer Nähe als bei einem klassischen Stadionkonzert; für andere, besonders auf den Tribünen, liegt der Vorteil darin, dass das Konzert nicht nur an einem entfernten frontalen Punkt stattfindet.

Was das Publikum von Metallica live erwarten kann

Metallica ist eine Band, deren Konzerte einen beinahe rituellen Beginn haben: die Spannung vor dem ersten Riff, das gemeinsame Warten und der Moment, in dem sich das Stadion in eine einzige laute Masse verwandelt. Das Repertoire darf man im Voraus nicht als selbstverständlich annehmen, besonders wegen des "No Repeat Weekend"-Formats, aber die bisherigen M72-Auftritte zeigen deutlich die Breite, aus der die Band auswählt.

Eine jüngste Besprechung von The Guardian zum Auftritt in Glasgow beschrieb ein Set aus 15 Liedern, mit einer Kombination aus Fan-Favoriten, tieferen Schnitten und Material von "72 Seasons". Im Text erschienen als Teil dieses konkreten Auftritts die Lieder "Fuel", "Hit the Lights", "The Unforgiven", "Nothing Else Matters", "Seek & Destroy", "Master of Puppets" und "Enter Sandman". Das bedeutet nicht, dass dieselbe Reihenfolge oder dieselbe Auswahl in London wiederholt wird, aber es zeigt gut die Logik eines M72-Abends: Metallica stützt sich auf den Umfang des Katalogs und nicht nur auf die bekanntesten Refrains.

Für langjährige Fans liegt der Reiz in der Möglichkeit, Lieder zu hören, die nicht immer in den kürzesten Festivalsets auftauchen. Für das breitere Publikum sind die Lieder der Magnet, die Teil der globalen Rockkultur geworden sind: "Nothing Else Matters" als gemeinsames Mitsingen, "Enter Sandman" als Stadionschlag, "Master of Puppets" als Riff, das auch Jahrzehnte später gefährlich und präzise klingt. Liebhaber härterer Klänge erhalten schon im Vorprogramm einen zusätzlichen Wert, weil Gojira und Knocked Loose einen Abend mit viel Intensität bereits vor dem Hauptauftritt bringen.

Vorgruppen: Gojira und Knocked Loose verstärken die Schwere des Abends

Die Auswahl der Vorgruppen für den 3. Juli zeigt klar, für wen der Abend bestimmt ist. Gojira ist eine der wichtigsten europäischen Metal-Bands der neueren Ära, bekannt für rhythmische Komplexität, ökologische und existenzielle Themen sowie einen Sound, der technische Präzision mit gewaltiger Konzertkraft verbindet. Auf einer großen Bühne dient eine solche Band nicht nur dazu, das Publikum aufzuwärmen; sie setzt den Ton des Abends.

Knocked Loose bringt eine andere Art von Energie. Ihr Hardcore-Metal-Sound ist direkt, rau und explosiv, gebaut für ein Publikum, das die körperliche Ladung eines Konzerts liebt. In Kombination mit Metallica schaffen diese zwei Namen ein Programm, das besonders Besucher anziehen wird, denen wichtig ist, dass der ganze Abend eine klare Genre-Identität hat und nicht nur einen großen abschließenden Auftritt.

Ein solches Line-up bedeutet, dass es gut ist, früher zu kommen. Nicht nur wegen der Einlasskontrolle und der Orientierung in einem großen Raum, sondern auch deshalb, weil sich der musikalische Charakter des Abends vom Beginn des Programms an entwickelt. Der Kartenverkauf für diese Veranstaltung läuft.

London Stadium: ein großer Ort mit dem Konzert in der Mitte des Raums

Das London Stadium befindet sich im Queen Elizabeth Olympic Park im Osten Londons. Es wurde für London 2012 gebaut und ist heute ein Mehrzweckort, der neben Fußball und Leichtathletik große Musiktourneen aufnimmt. Für Konzerte wird eine Kapazität von bis zu 80.000 Besuchern angegeben, einschließlich freierer Bewegung zwischen dem Spielfeld und der unteren Tribüne, abhängig vom Aufbau der Veranstaltung.

Für Metallica ist gerade die Größe des Raums wichtig. Eine Band, die ihren Sound auf starkem Schlagzeug, tiefem Bass und dichten Gitarren aufbaut, braucht einen Raum, der eine große Masse aufnehmen kann, aber auch eine Produktion, die nicht an einem Ende des Stadions gefangen bleibt. Der M72-Aufbau mit der Bühne in der Mitte ist deshalb besonders wichtig: Das Publikum auf verschiedenen Seiten des Stadions bekommt das Gefühl, dass sich das Konzert ihm zuwendet und nicht nur aus der Ferne beobachtet wird.

Grundlegende Dinge, die man vor der Ankunft im Kopf behalten sollte:

  • Veranstaltungsort: London Stadium, Queen Elizabeth Olympic Park, London.
  • Die Konzertkapazität des Ortes wird mit bis zu 80.000 Besuchern angegeben.
  • Das Stadion ist mit mehreren Stationen verbunden: Stratford, Stratford International, Pudding Mill Lane und Hackney Wick.
  • Stratford ist wegen der Kapazität für große Besuchermassen der empfohlene Hauptankunftspunkt.
  • Allgemeine Parkplätze am London Stadium sind nicht verfügbar, daher ist der öffentliche Verkehr die praktischere Wahl.

Stadionkonzerte dieser Größe verlangen Geduld. Eine Ankunft unmittelbar vor Beginn des Programms kann langsamere Bewegung durch den Park, Gedränge an den Zugängen und weniger Zeit für das Finden des Sektors bedeuten. Klüger ist es, die Ankunft mit genügend Reserve zu planen, besonders wenn ein Besucher zum ersten Mal in den Queen Elizabeth Olympic Park kommt.

Wie man hinkommt und wie man sich rund um das Stadion bewegt

Der Queen Elizabeth Olympic Park hat sehr gute Verkehrsverbindungen. Stratford verbindet die U-Bahn, DLR, Elizabeth line, National Rail und London Overground, während man den Park auch über Stratford International, Hackney Wick und Pudding Mill Lane erreichen kann. Für internationale Besucher ist wichtig, dass der Park gut mit dem breiteren Londoner Verkehrssystem verbunden ist, was die Anreise aus verschiedenen Teilen der Stadt erleichtert.

Am Tag einer großen Veranstaltung sollte man nicht mit dem üblichen Bewegungsrhythmus rechnen. Die Betreiber des Ortes geben an, dass an Veranstaltungstagen Straßensperrungen und Publikumslenkung eingeführt werden können, und der Zugang zur Stadioninsel für Personen ohne Eintrittskarte eingeschränkt wird. Das ist für Orte dieser Größe üblich und hilft, dass sich die Massen sicherer bewegen, bedeutet aber, dass man sich an markierte Routen und die Anweisungen der Ordner halten sollte.

Für Besucher, die mit dem Auto kommen, ist wichtig zu wissen, dass allgemeine Parkplätze am Stadion nicht vorgesehen sind. Der Queen Elizabeth Olympic Park nennt Westfield Stratford City als nächstgelegene öffentliche Parkmöglichkeit, aber für ein Konzert dieses Umfangs bleibt der öffentliche Verkehr die vernünftigere Wahl. Nach dem Konzert sollte man mit Gedränge an den Stationen rechnen, daher lohnt es sich, die letzten Verbindungen im Voraus zu prüfen und genügend Zeit für die Rückkehr einzuplanen.

London als Konzertstadt für reisende Besucher

London ist eine Stadt, in der ein großes Konzert nicht nur als abendlicher Ausflug erlebt werden muss. Der Queen Elizabeth Olympic Park liegt in Stratford, einem Gebiet, das nach den Olympischen Spielen 2012 zu einem der erkennbaren modernen urbanen Räume der Stadt geworden ist. In der Nähe befinden sich Parkflächen, Sportanlagen, Einkaufszonen und gastronomische Angebote, sodass der Tag so organisiert werden kann, dass die Ankunft am Stadion kein stressiger Schlusssprint wird.

Für Besucher, die aus anderen Ländern oder von außerhalb Londons anreisen, ist der praktischste Ansatz, eine Unterkunft mit guten Verbindungen nach Stratford zu wählen und nicht unbedingt zu versuchen, so nahe wie möglich am Stadion zu sein. Das Londoner Verkehrsnetz funktioniert gut, wenn die Reise im Voraus geplant wird, aber nach großen Konzerten muss man immer mit langsameren Ausgängen aus der Veranstaltungszone rechnen.

Die Atmosphäre rund um das Stadion vor Metallica wird wahrscheinlich genauso wichtig sein wie der Eintritt in den Raum selbst: T-Shirts aus verschiedenen Phasen der Karriere, Fans, die sich an die frühen Alben erinnern, ein jüngeres Publikum, das die Band über neuere kulturelle Wellen entdeckt hat, und Besucher, die wegen eines großen Rockereignisses in einer der bekanntesten Konzertstädte der Welt kommen.

Für wen dieses Konzert besonders attraktiv ist

Dieses Konzert wird drei Arten von Publikum am stärksten treffen. Die erste bilden langjährige Fans, die den Unterschied zwischen der frühen Thrash-Phase, den neunziger Jahren und den späteren Alben kennen und denen "No Repeat Weekend" Raum für eine weniger vorhersehbare Liedauswahl öffnet. Die zweite bildet das breitere Rockpublikum, das eine Band hören will, deren Refrains und Riffs Teil des globalen musikalischen Gedächtnisses geworden sind. Die dritte bilden Liebhaber des zeitgenössischen Metal und Hardcore, weil Gojira und Knocked Loose den Beginn des Abends ernsthaft kraftvoll machen.

Metallica ist eine seltene Band, die bei demselben Konzert Menschen versammeln kann, die wegen der Geschwindigkeit kommen, jene, die wegen der Melodie kommen, und jene, die die Kraft stadionhafter Gemeinschaft spüren wollen. Darin liegt die Hauptanziehungskraft des Londoner Abends: Es geht nicht nur um Nostalgie, sondern um ein Treffen mehrerer Generationen des Publikums mit einer Band, die ihre bekanntesten Lieder weiterhin als lebendiges, körperliches Material aufführt.

Es lohnt sich, sich rechtzeitig Karten zu sichern. Besonders deshalb, weil das Londoner Wochenende zwei getrennte Abende hat und das Datum des 3. Juli dank der Vorgruppen und der Rolle des ersten Londoner Abends im abschließenden Teil des europäisch-britischen Abschnitts der M72-Tournee seinen eigenen Charakter besitzt.

Praktischer Rhythmus des Abends

Für eine Veranstaltung mit Beginn um 19:00 Uhr ist es gut, in drei Phasen zu denken. Die erste ist die Ankunft in Stratford und der Eintritt in den Queen Elizabeth Olympic Park. Die zweite ist das Finden des Eingangs, des Sektors und der grundlegenden Einrichtungen im Stadion. Die dritte ist der Ausgang nach dem Konzert, wenn man das Ausmaß des Publikums am stärksten spürt.

Man sollte keine Schlüsse über die genaue Dauer des Auftritts oder die Reihenfolge der Lieder ziehen, bevor sie für diesen Abend bestätigt sind. Metallica stützt sich auf der M72-Tournee gerade auf Veränderlichkeit, und das ist Teil der Anziehungskraft. Sicher ist, was bereits ausreichend überprüfbar ist: Das London Stadium nimmt ein Konzert mit großer Kapazität auf, M72 bringt eine zentrale Bühne, Gojira und Knocked Loose treten am 3. Juli vor Metallica auf, und das Londoner Wochenende ist Teil der abschließenden Reihe europäisch-britischer Tourdaten.

Für ein Publikum, das es mag, wenn Musik im Körper gehört und gespürt wird, ist dies einer jener Abende, an denen die Größe des Raums Sinn ergibt. Riffs wie jene aus "Master of Puppets" oder "Enter Sandman" funktionieren am besten, wenn sie von Zehntausenden Stimmen übernommen werden, aber das M72-Format fügt auch ein Gefühl der Bewegung hinzu: Die Band steht nicht nur vor dem Publikum, sondern mitten unter ihm.

Quellen:
- Metallica.com - Konzertdatum in London, M72 World Tour, bestätigte Vorgruppen Gojira und Knocked Loose sowie Begleitprogramm in London.
- Metallica.com Discography - Angaben zur Veröffentlichung des Albums "72 Seasons" und zu Singles aus der aktuellen Karrierephase.
- London Stadium - Informationen zur Ankunft von M72 in London, zum Format "No Repeat Weekend", zur Konzertkapazität und zu den Eigenschaften des Stadions.
- Queen Elizabeth Olympic Park - Informationen zu Lage, Verkehrsverbindungen, öffentlichem Verkehr und Parken.
- The Guardian - Besprechung eines jüngsten M72-Auftritts in Glasgow und Beschreibung der Konzertdynamik der aktuellen Tournee.

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