LASK und Celtic FC entscheiden, wer in Europas Elite einzieht
LASK und Celtic FC treffen in Linz im Rückspiel der Champions-League-Play-offs aufeinander, und nach Abschluss des Duells wird feststehen, wer sich einen Platz in der Ligaphase des Wettbewerbs gesichert hat. Das erste Spiel findet sechs Tage zuvor im Celtic Park statt, sodass das konkrete Szenario für die Partie in Linz vom Ergebnis aus Glasgow abhängen wird. Schon jetzt ist jedoch klar, dass es sich um eine Begegnung handelt, die die gesamte Saison beider Klubs prägen kann.
LASK geht als österreichischer Meister in das Duell. Der Klub aus Linz beendete die vergangene Saison mit dem Gewinn erst seines zweiten nationalen Meistertitels in der Vereinsgeschichte und holte gleichzeitig auch den Pokal. Celtic FC reist als schottischer Meister nach Österreich, nachdem der Klub in der vergangenen Saison ebenfalls das nationale Double gewonnen hat. Deshalb ist dies kein Duell von Mannschaften, die über die europäische Qualifikation eine schwächere nationale Saison retten wollen - beide gehen als amtierende Meister ihrer Länder in die Begegnung.
Der Sieger des Duells zieht in die Ligaphase der Champions League ein. LASK hat dabei die Gelegenheit, eines der größten europäischen Ergebnisse der modernen Vereinsgeschichte zu erzielen, während Celtic FC versucht, eine weitere Enttäuschung in der Qualifikation zu vermeiden und in den Kreis der besten europäischen Mannschaften zurückzukehren.
Die Eintrittskarten für diese Begegnung sind bei den Fans stark gefragt, insbesondere weil die Entscheidung gerade in Linz fällt.
LASK ist ohne Punktverlust in die Saison gestartet
Die Mannschaft von Dietmar Kühbauer geht mit sehr überzeugenden nationalen Ergebnissen in das europäische Duell. LASK feierte in den ersten drei Ligaspielen drei Siege bei einem Torverhältnis von 9:1.
- LASK - GAK 3:0
- Austria Wien - LASK 0:2
- LASK - SV Ried 4:1
Besonders beeindruckend war die Reaktion im Spiel gegen den SV Ried. LASK kassierte bereits in der 8. Minute ein Gegentor, doch nur zwei Minuten später glich Samuel Adeniran aus. Moses Usor traf anschließend zur Wende, Adeniran erhöhte mit seinem zweiten Treffer den Vorsprung, und Christoph Lang stellte in der zweiten Halbzeit den 4:1-Endstand her.
Adeniran ist zu Beginn der Meisterschaft der torgefährlichste Angreifer von LASK. Gegen GAK traf er zweimal und gegen Ried ebenfalls zweimal, was bedeutet, dass er nach seinen ersten drei Ligapartien bereits bei vier Treffern stand. Seine körperliche Stärke und seine Präsenz im Strafraum werden gegen die Abwehr von Celtic besonders wichtig sein, doch LASK ist nicht ausschließlich von seinem Mittelstürmer abhängig.
Christoph Lang traf gegen GAK und Ried, während Moses Usor gegen Austria Wien und Ried erfolgreich war. Gerade die Kombination aus Usors Geschwindigkeit, Adenirans Abschlussstärke und Langs Bewegung gibt Kühbauer mehrere Möglichkeiten, den Raum hinter der gegnerischen Abwehr anzugreifen.
Kapitän Sascha Horvath bleibt ein wichtiger Fixpunkt im Mittelfeld. Seine Rolle besteht nicht nur im letzten Pass. Über ihn versucht LASK, Abwehr und Angriff miteinander zu verbinden, den Ballbesitz zu beruhigen, wenn die Partie chaotisch wird, und den Ball schnell auf die Flügel zu verlagern.
Wiedererkennbare Struktur mit drei Innenverteidigern
In allen drei ersten Ligaspielen begann LASK mit drei Spielern in der letzten Linie. Andres Andrade, Joao Viktor Tornich und Xavier Mbuyamba bildeten das Abwehrtrio, während George Bello und Kasper Poul Mølgaard Jørgensen breite Rollen auf den Außenbahnen übernahmen.
Diese Anordnung ermöglicht es LASK, bei eigenem Ballbesitz die Außenspieler weit nach vorne zu schieben und im Mittelfeld eine zahlenmäßige Überlegenheit zu schaffen. Gleichzeitig birgt sie gegen Celtic ein Risiko, denn die Schotten verfügen über genügend Tempo, um unmittelbar nach einem Ballgewinn den Raum dahinter anzugreifen.
Das Spiel gegen Ried lieferte ein gutes Beispiel dafür, was LASK erreichen will. Nach einem Fehler und dem frühen Gegentor begann die Mannschaft nicht panisch, lange Bälle zu spielen. Sie griff weiterhin organisiert an, und der Ausgleich entstand nach einem Ballgewinn im Mittelfeld. Beim zweiten Treffer startete Usor im richtigen Moment in den Raum hinter der Abwehr, während das vierte Tor nach einem schnellen Konter fiel.
Gegen Celtic wird dieser Raum möglicherweise nicht in gleichem Maße verfügbar sein. Deshalb wird besonders wichtig sein, dass Horvath, Melayro Bogarde, Robert Ljubičić und die übrigen Mittelfeldspieler die erste Pressingwelle überwinden und sofort einen der Angreifer finden können.
Celtic kommt mit einem Angriff nach Linz, der schnell seinen Rhythmus gefunden hat
Auch Celtic FC ist sehr gut in die Saison gestartet. Die Mannschaft von Martin O'Neill besiegte in der Meisterschaft zunächst Dundee mit 1:0 und anschließend Kilmarnock mit 5:1. Danach gewann sie im Pokal auswärts bei Dundee United mit 4:0.
Besonders Kasper Høgh ragte heraus. Der dänische Stürmer erzielte gegen Kilmarnock bereits in der ersten Halbzeit einen Hattrick. Sein erstes Tor erzielte er nach einer Flanke von Arne Engels, das zweite nach einer Kombination von Camilo Durán und Benjamin Nygren, und beim dritten Treffer flankte Durán von der rechten Seite zu ihm.
Auch Benjamin Nygren ist sehr effektiv in die Saison gestartet. Sein Treffer brachte den Sieg gegen Dundee, er traf erneut gegen Kilmarnock und war auch gegen Dundee United erfolgreich. In derselben Pokalpartie erzielten zudem Auston Trusty, Camilo Durán und Sebastian Tounekti die weiteren Tore.
- Kasper Høgh - zentrale offensive Bedrohung und Hattrick gegen Kilmarnock
- Benjamin Nygren - Torschütze in allen drei genannten Pflichtspielen
- Camilo Durán - kann außen spielen, aber auch näher zum Mittelstürmer einrücken
- Callum McGregor - Kapitän und zentrale Figur in der Organisation des Mittelfelds
- Kieran Tierney - wichtig für Breite, Ballprogression und Flanken von der linken Seite
O'Neill hat bereits betont, dass er seine Mannschaft nicht auf nur eine Formation festlegen möchte. Durán kann breit beginnen und anschließend zur Mitte ziehen und neben Høgh spielen. Für LASK ist das besonders interessant, weil sich die drei Innenverteidiger nicht nur auf einen klassischen Mittelstürmer konzentrieren können. Sie müssen auch auf die Läufe von Nygren, Tounekti oder Durán aus der zweiten Reihe reagieren.
Celtic zeigte gegen Dundee United zudem seine Gefahr bei Standardsituationen. Trusty eröffnete nach einer Ecke von Nygren den Torreigen. LASK darf deshalb nicht zu viele unnötige Standardsituationen rund um den eigenen Strafraum zulassen.
Gleichzeitig erzählt das 4:0 nicht die ganze Geschichte. Dundee United brachte Celtic mehrfach ernsthaft in Gefahr und traf das Aluminium. Für Kühbauers Mannschaft ist das ein Signal, dass die schottische Abwehr angreifbar ist, wenn LASK schnell durch das Mittelfeld kommt und einen Spieler im Raum zwischen Innen- und Außenverteidiger findet.
Johnston gehört für das Duell nicht zum Kader
Eine der wichtigeren Veränderungen in Celtics Abwehr betrifft Alistair Johnston. Der kanadische Rechtsverteidiger verletzte sich nach dem Saisonstart und befindet sich nicht unter den für das Duell mit LASK gemeldeten Spielern.
Im Pokalspiel gegen Dundee United begann Colby Donovan auf der rechten Seite, während Anthony Ralston zu den für das europäische Duell gemeldeten Spielern gehört. Für LASK könnte diese Seite des Spielfelds besonders interessant sein, vor allem wenn George Bello oder Moses Usor diesen Raum häufig attackieren.
Auf der anderen Seite verfügt Celtic in der letzten Linie über ausreichend Erfahrung. Cameron Carter-Vickers, Auston Trusty, Liam Scales und Kieran Tierney geben O'Neill mehrere Kombinationsmöglichkeiten, dahinter steht Viljami Sinisalo.
Das Rückspiel wird taktisch vom Ergebnis aus Glasgow abhängen
Die größte Unbekannte vor dem Spiel in Linz ist nicht die Aufstellung, sondern die Ausgangslage des Duells. Das erste Spiel findet am 19. August statt, sodass sechs Tage später möglicherweise eine der Mannschaften einem Rückstand hinterherlaufen muss.
Sollte das Ergebnis nach der ersten Partie ausgeglichen oder sehr knapp sein, wird LASK vermutlich keinen Grund haben, die Begegnung sofort völlig zu öffnen. Die bisherige Spielweise hat gezeigt, dass die Mannschaft Angriffe geduldig aufbauen und dann über Usor, Lang oder die Außenspieler plötzlich beschleunigen kann.
Falls LASK einem Rückstand hinterherlaufen muss, bekommt Celtic genau das, worin die Mannschaft sehr gefährlich sein kann - Raum für Høgh und die nachrückenden Spieler. Duráns Fähigkeit, vom Flügel ins Zentrum zu ziehen, könnte dann einen der heimischen Innenverteidiger dazu zwingen, seine Zone zu verlassen.
Sollte Celtic mit einem Rückstand nach Linz kommen, ist ein völlig anderer Rhythmus zu erwarten. Der schottische Meister hat in nationalen Spielen bereits gezeigt, dass er einen Gegner lange unter Druck setzen und eine große Zahl an Abschlüssen erzeugen kann. LASK müsste dann den Raum vor der letzten Linie gut verteidigen und gleichzeitig genügend Spieler für Konter bereithalten.
Deshalb wird eine der wichtigsten Auseinandersetzungen im Mittelfeld stattfinden. Celtic möchte über McGregor das Tempo kontrollieren, während Horvath und seine Mitspieler verhindern müssen, dass das Mittelfeld der Gäste den Ball zu leicht an den Rand des Strafraums bringt.
Ein früheres Aufeinandertreffen gab es, aber es war kein Pflichtspiel
Dies wird das erste Pflichtspielduell zwischen LASK und Celtic sein. Völlig fremd sind sich die Klubs dennoch nicht. Sie trafen 2014 in einem Freundschaftsspiel aufeinander, das Celtic mit 5:2 gewann.
Dieses Ergebnis besitzt heute keinen ernsthaften prognostischen Wert. Mannschaften, Trainer und Umstände sind völlig anders. Deutlich relevanter ist die aktuelle Form: LASK startete mit drei Ligasiegen in die Saison, während Celtic nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen Dundee eine zunehmend bessere offensive Effizienz zeigt.
Interessant ist auch der Unterschied in der europäischen Erfahrung. Celtic bestreitet seit Jahrzehnten regelmäßig internationale Spiele und trat deutlich häufiger auf der höchsten Klubebene an. Für LASK wäre ein Weiterkommen die Bestätigung eines außergewöhnlichen Aufstiegs, der mit dem Gewinn des nationalen Doubles seinen bisherigen Höhepunkt fand.
Oberösterreich Arena an einem europäischen Abend
Das Stadion am Froschberg ist normalerweise als Raiffeisen Arena bekannt, während bei internationalen Spielen die Bezeichnung Oberösterreich Arena verwendet wird. Es wurde 2023 nach der Rückkehr von LASK in diesen Teil von Linz eröffnet.
Die Kapazität des Stadions beträgt bei nationalen Spielen 19.080 Zuschauer. Besonders auffällig ist die große Tribüne hinter dem Tor, auf der es in nationalen Wettbewerben Stehplätze gibt, während dieser Bereich für internationale Spiele auf Sitzplatzbetrieb umgestellt wird. Genau dort konzentriert sich die lauteste Unterstützung der Heimmannschaft.
LASK lockte zu Saisonbeginn bereits 13.241 Zuschauer gegen GAK und 14.507 gegen SV Ried an. Das Rückspiel gegen Celtic besitzt eine völlig andere Bedeutung, und es ist realistisch, mit einem deutlich größeren Interesse zu rechnen.
Die Plätze auf den Tribünen verschwinden schnell, wenn in Linz ein Spiel von dieser Bedeutung stattfindet.
Anreise zum Stadion
Die Arena befindet sich am Froschberg, an der Adresse Ziegeleistraße 76 in Linz. Das Stadion liegt nicht direkt am Hauptbahnhof, ist jedoch an das städtische Bussystem angebunden, und LASK empfiehlt für seine Heimspiele die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Für Besucher, die zum ersten Mal nach Linz kommen, ist es sinnvoll, eine frühere Anreise einzuplanen. Das Gebiet rund um das Stadion wird vor den Spielen sehr belebt, während sich vor den Tribünen die Fan-Zone des Klubs befindet.
- Stadionadresse: Ziegeleistraße 76, Linz
- Bei internationalen Spielen wird die Bezeichnung Oberösterreich Arena verwendet
- LASK empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt
- In der Nähe des Stadions befinden sich die Bushaltestellen Stadion und Ziegeleistraße
- Für Autofahrer ist es sicherer, mit städtischen Garagen und zusätzlicher Zeit für die Anreise zu planen, als unmittelbar am Stadion nach einem Parkplatz zu suchen
In den Informationen zu den jüngsten Heimspielen erwähnte LASK die Möglichkeit, mehrere Garagen im zentralen Bereich von Linz zu nutzen, darunter die Garage beim Hauptbahnhof, die Raiffeisen Garage Südbahnhof, das City Parkhaus, die Garage im Zentrum und die Elisabeth Garage. Besondere Parkbedingungen können sich von Spiel zu Spiel ändern und sollten deshalb für diese Begegnung unmittelbar vor der Anreise überprüft werden.
Dasselbe gilt für die Öffnungszeiten der Eingänge. Bei früheren Heimspielen wurde das Stadion deutlich vor dem Anpfiff geöffnet, doch der genaue Zeitplan für die Begegnung mit Celtic FC kann anders sein. Bei einem Spiel, das am Abend beginnt, ist es sinnvoll, früh genug im Bereich Froschberg zu sein, damit Sicherheitskontrollen und der Zugang zur Tribüne nicht zu einem Wettlauf gegen die Zeit werden.
Linz zwischen Bahnhof, Zentrum und Froschberg
Linz ist eine Stadt an der Donau und die Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich. Für Gästefans ist praktisch, dass der Hauptbahnhof südlich des Stadtzentrums liegt, während sich das Stadion auf der Anhöhe Froschberg westlich des Bahnhofs befindet.
Das Stadtzentrum und das Stadion müssen deshalb nicht als zwei vollständig getrennte Ziele betrachtet werden. Fans, die früher in Linz ankommen, können die Zeit vor dem Spiel im zentralen Teil der Stadt verbringen und anschließend mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion fahren.
Für diejenigen, die nur zum Spiel kommen, besteht der einfachste Plan darin, im Voraus die Ankunft am Hauptbahnhof oder im Zentrum festzulegen, genügend Zeit für den letzten Abschnitt der Fahrt zum Froschberg einzuplanen und nach dem Spiel erneut mit stärkerem Verkehr zu rechnen.
Besonders zu beachten ist, dass ein europäisches Abendspiel auch eine große Zahl an Gästefans anzieht. Celtic verfügt über eine der größten reisenden Fangemeinden im britischen Fußball, sodass in Linz mit einer deutlich sichtbaren Präsenz grün-weißer Farben in der Stadt und im Gästesektor zu rechnen ist.
Was die Fans auf dem Spielfeld besonders beobachten werden
Der erste Punkt wird das Ergebnis aus Glasgow sein. Ohne dieses lässt sich im Voraus nicht sagen, wer angreifen muss und wem eine geduldigere Herangehensweise entgegenkommt. Der zweite Punkt ist die Fähigkeit von LASK, die Intensität aufrechtzuerhalten, die die Mannschaft zu Beginn der österreichischen Saison gezeigt hat.
Adeniran wird die größte Prüfung für Celtics Innenverteidiger darstellen. Seine vier Ligatore in den ersten drei Runden zeigen, wie schnell er freien Raum im Strafraum bestraft. Usor und Lang können die Gäste gleichzeitig dazu zwingen, ihre Abwehr zu den Flügeln hin auseinanderzuziehen.
Auf der anderen Seite kommt Høgh als Angreifer, der bereits gezeigt hat, wie gefährlich er aus unmittelbarer Tornähe und im Kopfballspiel ist. LASK muss deshalb die Flanken von Tierney und den übrigen Außenspielern von Celtic kontrollieren und darf sich nicht darauf beschränken, Høgh erst zu decken, nachdem der Ball bereits in den Strafraum gelangt ist.
Nygren könnte ein noch komplexeres Problem darstellen. Er bleibt nicht ständig an der letzten Linie, sondern taucht in Räumen auf, die eine Abwehr leicht aus den Augen verlieren kann. Drei Pflichtspiele in Folge mit einem Treffer zu Saisonbeginn sagen genug über seine Form aus.
Auch die Disziplin wird wichtig sein. Robert Ljubičić wurde in der Schlussphase des Ligasiegs gegen Ried wegen eines zu späten Tacklings vom Platz gestellt. In einem Spiel, das über das Weiterkommen entscheidet, wird es nur sehr wenig Raum für unnötige Karten und emotionale Reaktionen geben.
Eine Atmosphäre, die sich von einem gewöhnlichen Ligaspiel unterscheiden könnte
LASK hat eine Saison hinter sich, in der Meisterschaft und Pokal gewonnen wurden, und kann nun vor den eigenen Fans den nächsten Schritt machen. Celtic bringt große internationale Erfahrung und eine Auswärtsfangemeinde mit, die an Reisen zu europäischen Spielen gewöhnt ist.
Das Stadion ist kompakt und die Tribünen liegen nah am Spielfeld, sodass sich die Intensität von den Rängen schnell auf das Spiel überträgt. Für die Heimfans wird die Tatsache, dass die Entscheidung in Linz fällt, eine besondere Bedeutung haben. Für die Gäste sind dies die letzten 90 Minuten eines Duells, dessen Hauptziel darin besteht, die Rückkehr in die Ligaphase der Champions League zu sichern.
Es lohnt sich, die Eintrittskarten rechtzeitig zu sichern und eine frühere Anreise zum Froschberg einzuplanen.
Quellen:
- LASK - Spielplan der Saison 2026/27, Termine beider Begegnungen mit Celtic FC und Austragungsort des Rückspiels
- LASK - Vorschau auf das Duell mit Celtic FC, Kontext des Gewinns der österreichischen Meisterschaft, erstes Pflichtspiel der Klubs und Freundschaftsspiel aus dem Jahr 2014
- LASK - Berichte zu den Spielen gegen GAK, Austria Wien und SV Ried, Ergebnisse, Torschützen, Startaufstellungen und Aussagen von Dietmar Kühbauer
- LASK - Informationen zur Raiffeisen Arena, Kapazität, Eröffnungsjahr, Tribünen und Fan-Zone
- LASK - Informationen zu Heimspielen über öffentliche Verkehrsmittel, Eingänge und städtische Garagen
- Österreichische Bundesliga - Bericht zum Spiel LASK - SV Ried und Bestätigung des dritten Ligasiegs in Folge
- Celtic FC - Berichte zu den Spielen gegen Dundee, Kilmarnock und Dundee United, Torschützen und Aufstellungen
- Celtic FC - Vorschau auf LASK, historischer Kontext, Trainer Dietmar Kühbauer und Schlüsselspieler des österreichischen Meisters
- Spielerliste für das Duell LASK - Celtic FC - gemeldete Kader und Trainer beider Mannschaften
- Linz Tourismus und LINZ AG - Stadionadresse und Informationen zum öffentlichen Verkehr
- Stadt Linz - Informationen zum Parken und zu städtischen Parkmöglichkeiten