Rugby
· Nations Championship
· 3. Spieltag

Tickets für Neuseeland - Irland im Eden Park beim Nations Championship, Rugby-Guide für Fans in Auckland

Samstag, 18. Juli 2026 um 19:10 · Eden Park Auckland, Neuseeland
· Kapazität: 50.000

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KI-Illustration: Tickets für Neuseeland - Irland im Eden Park beim Nations Championship, Rugby-Guide für Fans in Auckland — Eden Park, Auckland — Samstag, 18. Juli 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Plane den Kauf deiner Tickets für Neuseeland - Irland, ein Rugbyspiel der Nations Championship im Eden Park in Auckland. Das Duell am 18. Juli 2026 bringt zwei Spitzennationalteams zusammen, mit nützlichem Kontext zur Anreise und zum Abend in Kingsland

Neuseeland gegen Irland: Eden Park als erste große Prüfung des Sommers

Neuseeland und Irland kommen mit derselben Grundbilanz in der neuen Nations Championship nach Auckland: zwei Spiele, zwei Siege, ein maximaler Start und genügend Stoff für Optimismus, aber auch genügend Details, die die Trainer korrigieren müssen. Die Begegnung im Eden Park wird am 18. Juli 2026 um 19:10 Uhr Ortszeit ausgetragen, in der dritten Runde eines Wettbewerbs, der bereits an den ersten beiden Wochenenden den Rhythmus eines Turniers, das Gewicht von Test-Rugby und den Druck der globalen Rangliste miteinander verbunden hat.

Das ist nicht nur ein weiterer Sommertest. Neuseeland liegt auf Platz zwei der Weltrangliste, Irland direkt dahinter auf Platz drei, und der Punkteunterschied zwischen ihnen ist klein genug, dass jeder Fehler in einem solchen Duell auch außerhalb des Wettbewerbs selbst spürbar wird. An der Spitze steht South Africa, aber das Spiel in Auckland wirkt wie ein direkter Kampf um den Status des nächsten Herausforderers der weltweiten Nummer eins.

Tickets für diese Begegnung sind bei den Fans gefragt, besonders deshalb, weil Eden Park an solchen Abenden nicht nur ein Stadion ist, sondern ein Charaktertest für jede Gastnationalmannschaft.

Was in der dritten Runde auf dem Spiel steht

Neuseeland eröffnete die Nations Championship mit einem 34:32-Sieg gegen France in Christchurch, in einem Spiel, das sofort zeigte, wie wenig ruhig oder sparsam der neue Zyklus unter Dave Rennie sein wird. Die All Blacks besiegten anschließend in Wellington Italy mit 47:17, mit einer zweiten Halbzeit, in der das Tempo der Gastgeber den Widerstand des Gegners vollständig brach. Will Jordan erzielte dabei einen Hattrick und kam auf seinen 50. Testversuch, womit er an die Spitze der Liste der besten Versuchsschützen in der Geschichte der All Blacks rückte.

Irland hatte einen anderen Weg zum selben Ergebnis. In Sydney besiegte es Australia mit 33:31 nach einem späten Versuch von Tom Clarkson und einer ruhigen Erhöhung von Sam Prendergast. Eine Woche später gewann es gegen Japan in Newcastle mit 36:20, aber dieses Ergebnis erzählt nicht alles. Japan bestrafte irische Fehler in der Gasse, blieb bis tief in die zweite Halbzeit nahe dran, und Andy Farrell hatte nach dem Spiel mehr Gründe zur Analyse als zu entspannter Zufriedenheit.

  • Neuseeland: Siege mit 34:32 gegen France und 47:17 gegen Italy.
  • Irland: Siege mit 33:31 gegen Australia und 36:20 gegen Japan.
  • Neuseeland hat nach zwei Runden eine Punktedifferenz von +32 in der südlichen Gruppe.
  • Irland hat nach zwei Runden eine Punktedifferenz von +18 in der nördlichen Gruppe.
  • Beide Nationalmannschaften haben nach zwei Runden jeweils 10 Punkte.

Für Fans, die ins Stadion kommen, bedeutet das, dass das Spiel den Rhythmus eines Mini-Finales hat, obwohl es erst die dritte Runde ist. Der Sieger gewinnt nicht sofort etwas, bekommt aber enormen Schwung für die Fortsetzung des Kalenders im November und die Bestätigung, dass er Spiele gegen Gegner aus der absoluten Spitze kontrollieren kann.

Eden Park und das Gewicht von "The Fortress"

Eden Park ist eine große Geschichte für sich. Das Stadion in Kingsland, an der Adresse 42 Reimers Avenue, trägt seit Jahrzehnten den Ruf, der schwierigste Auswärtsort im Rugby zu sein. Die All Blacks gehen in diese Begegnung mit einer Serie von 52 Testspielen ohne Niederlage im Eden Park. Deshalb ist jeder Auswärtssieg in Auckland mehr als nur ein Ergebnis - er verändert den Ton der ganzen Saison.

Für Irland ist das eine zusätzliche Herausforderungsebene. Irland hat im letzten Jahrzehnt gegen Neuseeland große Dinge erreicht, darunter Siege, die das Gleichgewicht ihrer Rivalität verändert haben, aber Eden Park bleibt eine andere Art von Hindernis. Die Tribünen sind nah, das Publikum versteht jedes Gedränge, jeden Kontakt im Ruck und jeden Ballausgang zur Außenlinie. Wenn die All Blacks Tempo aufnehmen, steigt der Lärm im Stadion oft schon an, bevor die Verteidigung überhaupt begreift, dass der Durchbruch offen ist.

Das Stadion hat in der üblichen Konfiguration für große Sportereignisse fast 50.000 Plätze. Für eine solche Begegnung bedeutet das einen Abend, an dem jedes Detail verstärkt wird: der Einlauf der Teams, der Haka, der erste Zusammenstoß in der Mitte des Feldes, der erste hohe Ball zum Flügel, der erste Straftritt in die Ecke.

Die Plätze auf den Tribünen verschwinden schnell, und der Wert dieses Spiels für die Fans liegt nicht nur in den Namen auf dem Feld, sondern auch in einer seltenen Kombination: Spitze der Weltrangliste, neues Turnierformat und ein Stadion mit einer der stärksten Heimserien im modernen Sport.

All Blacks: Tempo, Breite und Jordans Moment

Neuseeland zeigte in den ersten beiden Runden zwei Seiten seines Spiels. Gegen France gab es viel Nervosität, aber auch genügend Angriffsqualität, um ein Spiel zu gewinnen, das in beide Richtungen hätte gehen können. Gegen Italy war der Beginn härter, doch später öffnete sich Raum für das, womit die All Blacks Gegner traditionell bestrafen: Umschalten, Qualität nach gewonnenem Kontakt und Geschwindigkeit zum Rand der Verteidigung.

Will Jordan ist der sichtbarste Name vor dieser Begegnung. Sein Hattrick gegen Italy war nicht nur eine statistische Schlagzeile; 50 Versuche in 56 Tests sprechen von einem Spieler, der aus halben Chancen Punkte macht. Irland darf nicht zulassen, dass das Spiel zu einer Reihe unverbundener Phasen wird, denn genau in einer solchen Unordnung finden Jordan und seine Mitspieler am leichtesten Raum.

Doch Neuseeland hängt nicht nur von einem Flügel ab. In solchen Spielen sind auch die Spieler entscheidend, die vor dem Abschluss die unsichtbare Arbeit leisten: Raumgewinner in der Mitte, schnelle Unterstützung nach Kontakt, ein Neuner, der den Ball beschleunigt, und ein erster Innendreiviertel, der entscheidet, ob eng oder breit angegriffen wird. Dave Rennie hat in seinem ersten Zyklus auf der Bank die Absicht betont, dass die All Blacks mit wechselndem Rhythmus spielen, und die ersten beiden Runden haben gezeigt, dass die Idee existiert, auch wenn sie noch nicht völlig sauber ist.

Was Neuseeland aufzwingen will

  • Schnellen Ball aus dem Ruck, um Irland zu zwingen, im Rückwärtsgang zu verteidigen.
  • Hohes Tempo nach irischen Fehlern in der Gasse oder bei der Annahme hoher Bälle.
  • Nutzung der Breite des Feldes, besonders wenn die irischen Außendeckungen nach innen ziehen.
  • Frühen Druck auf der Anzeigetafel, um die Gäste zum Hinterherlaufen zu zwingen.

Wenn Neuseeland früh in den Rhythmus kommt, muss Irland vollkommen diszipliniert spielen. Jeder leichte Straftritt, jeder schlechte Befreiungsball und jeder verpasste erste Kontakt kann sich in einen 60-Meter-Angriff verwandeln.

Irland: Kaderbreite, Farrells Kontrolle und die Lektion aus Newcastle

Andy Farrell bekam in den ersten beiden Runden zugleich das, was ein Trainer will, und das, was ein Trainer nicht will. Er bekam Siege, neue Optionen und die Bestätigung, dass die Bank ein Spiel entscheiden kann. Er bekam auch klare Warnungen: Gegen Australia musste Irland das Ergebnis in der Schlussphase retten, und gegen Japan hielt eine stark veränderte Mannschaft den Gegner zu lange im Spiel.

Sean Jansen war einer der interessantesten Namen gegen Japan. Er debütierte, erzielte einen Versuch und brachte sofort Physis in das Balltragen. Neben ihm ragten Nick Timoney, Tom O'Toole, Robbie Henshaw und Tom Stewart heraus, alle unter den Punktesammlern beim 36:20-Sieg. Farrell nahm einen breiten Kader mit auf die Tour, und im Spiel gegen Japan gab er Spielern Minuten, die zeigen mussten, dass sie den Standard außerhalb der idealen Startaufstellung halten können.

Für Eden Park wird erwartet, dass Irland näher an der stärksten verfügbaren Kombination ist. Dennoch geht es nicht nur darum, wer beginnt. Die Frage ist, ob Irland seine beste Identität bewahren kann: lange Ballbesitzphasen, präzise Arbeit der Ballträger, kluges Verschieben des Kontaktpunkts und eine Verteidigung, die nach der dritten oder vierten Phase nicht bricht.

Wo Irland besser sein muss als gegen Japan

  • Die Gasse muss sicherer sein, weil Neuseeland aus solchen Fehlern sofort den schnellen Schlag sucht.
  • Befreiungen aus den eigenen 22 Metern müssen sauber sein, ohne geschenkte Bälle in der Mitte des Feldes.
  • Die Disziplin in der Verteidigung muss stabil bleiben, besonders nach schnellen Richtungswechseln des Angriffs.
  • Die Bank muss den Einfluss aus den ersten beiden Spielen wiederholen, aber ohne Kontrollverlust in der Mitte der zweiten Halbzeit.

Irland weiß, wie man Neuseeland besiegt, wenn es das Spiel in eine Serie kontrollierter Entscheidungen verwandelt. Wenn jedes Ruck eine klare Absicht hat, wenn der Kick Druck hinter sich hat und wenn dem Gegner kein Rhythmus geschenkt wird, kann Irland selbst die schnellsten Angriffe ersticken. Im Eden Park muss dieser Plan 80 Minuten lang halten.

Eine Rivalität, die seit 2016 den Ton verändert hat

Die Gesamtgeschichte neigt weiterhin deutlich zu Neuseeland. Diese Nationalmannschaften haben 39 Testspiele bestritten; Neuseeland hat 33 Siege, Irland 5, und einmal gab es ein Unentschieden. Das erste Treffen wurde bereits 1905 ausgetragen, und über viele Jahrzehnte suchte Irland in diesem Duell hauptsächlich nach einem Weg, den neuseeländischen Ansturm zu überleben.

Doch der moderne Kontext ist anders. Irland kommt nicht mehr als Außenseiter in ein solches Spiel, der einen perfekten Tag braucht. Es kommt als dritte Nationalmannschaft der Welt, mit Spielern, die Erfahrung mit Siegen gegen die Besten haben, und mit einem System, das unter Druck nicht auseinanderfällt. Das letzte direkte Duell, 2025 in Chicago, gewann Neuseeland mit 26:13, mit einer stärkeren zweiten Halbzeit und einem abschließenden Schlag, der das Spiel entschied.

Das ist eine wichtige Information für diesen Abend: Irland wird nicht vergessen, dass es in diesem Duell ohne letzte Antwort blieb, und Neuseeland weiß, dass es nach der Pause einen Weg gefunden hat, Irland zu brechen. Eden Park fügt nun eine noch größere Bühne hinzu.

  • Direkte Testspiele insgesamt: 39.
  • Siege Neuseelands: 33.
  • Siege Irlands: 5.
  • Unentschieden: 1.
  • Letztes direktes Duell: Neuseeland 26:13 Irland in Chicago 2025.

Taktischer Schlüssel: Ruck, hoher Ball und Rand der Verteidigung

Im Rugby zwischen solchen Nationalmannschaften sieht Taktik selten wie eine einzige große Idee aus. Es geht eher um eine Reihe kleiner Siege. Wer im Ruck einen halben Schritt zu spät kommt, verteidigt die nächsten drei Phasen in Panik. Wer das Duell in der Luft verliert, gibt dem Gegner sofort Zugang zu den eigenen 40 Metern. Wer die Mitte zu schnell schließt, lässt den Flügel eins gegen eins stehen.

Neuseeland wird Momente des Chaos suchen. Das bedeutet kein unordentliches Spiel, sondern die Fähigkeit, aus einem Rhythmuswechsel einen Angriff zu machen, bevor sich die Verteidigung sortiert. Hohe Bälle zur hinteren Dreierreihe, schnelle Verlagerungen an den Rand und Kicks hinter die Linie können ein Weg sein, Irland dazu zu zwingen, den Rücken zu drehen und zur eigenen Linie zu laufen.

Irland wird dagegen längere Phasen der Kontrolle suchen. Wenn es gelingt, den Ball über 8, 10 oder 12 Phasen ohne Geschwindigkeitsverlust zu halten, müssen die All Blacks diszipliniert verteidigen, und dann öffnen sich Straftritte, Gassen in der Ecke und Druck aus dem Maul. Irland muss nicht ständig spektakulär spielen. Es muss beharrlich und präzise spielen.

Ein besonderer Kampf wird der Übergang von der Verteidigung in den Angriff sein. Neuseeland zeigte gegen Italy, wie schnell es eine rote Karte, Müdigkeit oder eine schlechte Struktur bestrafen kann. Irland war gegen Japan in den Grundelementen nicht immer sauber. Wenn sich dieser Teil in Auckland wiederholt, wird der Gastgeber nicht warten.

Praktische Informationen für die Anreise zum Eden Park

Eden Park liegt in Kingsland, einem Stadtviertel westlich des Zentrums von Auckland. Für Fans, die zum ersten Mal kommen, ist der beste Plan, früher anzukommen, die Fahrt direkt zum Stadion zu vermeiden und mit Gedränge an den Eingängen, bei Essen, Getränken und bei der Rückkehr nach dem Spielende zu rechnen. Die Kasse öffnet um 16:00 Uhr, die Eingänge um 17:00 Uhr, und der Beginn ist um 19:10 Uhr.

  • Adresse des Stadions: 42 Reimers Avenue, Kingsland, Auckland 1024.
  • Die Kasse öffnet um 16:00 Uhr, und die Eingänge öffnen um 17:00 Uhr.
  • Das Spiel beginnt um 19:10 Uhr Ortszeit.
  • Die Fahrt mit Bus und Bahn ist von 15:00 Uhr bis zum Ende der Tageslinien im Ticket enthalten.
  • Am Stadion gibt es keine öffentlichen Parkplätze, und die umliegenden Straßen haben Einschränkungen und Anwohnerzonen.

Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind Züge und Busse nach Kingsland und zu den umliegenden Haltestellen am praktischsten. Auckland Transport kündigt häufige Busverbindungen aus dem Stadtzentrum an, und für ausgewählte Veranstaltungen auch spezielle Eventbusse. Mit dem Auto direkt zum Stadion zu fahren, ist für die meisten Besucher keine gute Idee: Verkehrsänderungen beginnen vor dem Spiel, umliegende Straßen haben Einschränkungen, und ein Teil der Straßen wird ab 17:00 Uhr gesperrt.

Der Ticketverkauf für dieses Spiel läuft, und die Planung der Anreise ist genauso wichtig wie das Ticket selbst. Eden Park ist ein Stadion in einem Stadtviertel, kein isolierter Komplex mit großen Parkplätzen, daher bedeutet frühere Ankunft weniger Stress und einen besseren Start in den Abend.

Auckland als Gastgeber großen Test-Rugbys

Auckland ist der größte urbane Raum Neuseelands und eine natürliche Bühne für ein Spiel dieser Bedeutung. Kingsland verändert am Tag großen Test-Rugbys seinen Rhythmus: Bars und Restaurants rund um den Bahnhof füllen sich Stunden vor Beginn, Fans kommen in Schwarz und Grün, und die Zone um das Stadion verwandelt sich allmählich in einen Fußgängerkorridor zu den Eingängen.

Für Reisende, die länger bleiben, bietet Auckland einen Kontrast zwischen städtischer Küste, vulkanischen Höhen und Vierteln mit starker Sportkultur. Doch am Spieltag läuft alles auf eine einfache Routine hinaus: früher kommen, den Eingang prüfen, genügend Zeit für Sicherheitskontrollen einplanen und sich nicht auf Parkplätze unmittelbar am Stadion verlassen.

Die Atmosphäre wird stark neuseeländisch sein, aber das Spiel hat ein globales Publikum. Irische Fans begleiten die Nationalmannschaft in den letzten Jahren in großer Zahl, und diese Generation hat genügend Ergebnisse, um nicht nur zum Mitmachen nach Auckland zu kommen. Das macht den Abend interessant: Der Gastgeber verteidigt eine Serie, der Gast greift ein Stadion an, in dem ein Sieg in der ganzen Rugby-Welt widerhallen würde.

Spieler, die das Spiel verändern können

Will Jordan ist der erste Name auf neuseeländischer Seite, weil er in einer Form ist, die man nicht ignorieren kann. Der Hattrick gegen Italy und der nationale Rekord für Versuche geben ihm den Status eines Spielers, den Irland auch dann verfolgen muss, wenn er den Ball nicht hat. Seine Gefahr beginnt oft schon vor der Annahme eines Passes: durch Positionierung, Lesen des Raums und die Bereitschaft, die falsche Schulter eines Verteidigers anzugreifen.

Für Neuseeland sind auch die Spieler wichtig, die den Rhythmus bewahren, bevor Jordan den finalen Ball bekommt. Cam Roigard war gegen Italy unter den Punktesammlern und passt zum Bild des schnellen neuseeländischen Spiels aus dem Ruck. Ardie Savea bleibt ein Symbol für Physis und Energie in großen Spielen, besonders wenn sich das Spiel um den zweiten und dritten Ballträger bricht.

Bei Irland zeigte Hugo Keenan schon im ersten Spiel gegen Australia, wie viel ein ruhiger Schlussmann in einem Spiel voller Rhythmuswechsel bedeutet. Sam Prendergast verwandelte in Sydney eine wichtige späte Erhöhung, und gegen Neuseeland wird jede Entscheidung des Zehners unter der Lupe stehen: wann mit der Hand spielen, wann in den Raum kicken, wann den Ball halten und das Stadion beruhigen.

Robbie Henshaw bringt Erfahrung in der Mitte, Josh van der Flier Arbeitskraft in Verteidigung und Ruck-Säuberung, und Sean Jansen ist nach seinem Debüt gegen Japan zu einer interessanten Option für eine physische Antwort gegen eine Mannschaft geworden, die gerne Kontakt aufzwingt. Er muss nicht unbedingt beginnen, um wichtig zu sein. In einem solchen Spiel können auch 20 Minuten von der Bank die Energie verändern.

Welche Art von Begegnung zu erwarten ist

Die ersten 20 Minuten könnten den Ton des Abends bestimmen. Wenn Neuseeland schnell in Führung geht, wird das Publikum das Spiel in Richtung eines offeneren Rhythmus treiben, und Irland muss mehr riskieren, als es möchte. Wenn Irland den Anfangssturm überlebt und die All Blacks durch lange Ballbesitzphasen zur Verteidigung zwingt, kann der Druck auf den Gastgeber übergehen. Eden Park liebt Geschwindigkeit, kann aber nervös werden, wenn der Gegner das Spiel verlangsamt, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Am wichtigsten wird sein, wer die Momente nach Fehlern besser verwaltet. Irland war gegen Japan nicht immer präzise, beendete das Spiel aber dennoch mit einem Bonus-Sieg. Neuseeland war gegen France nicht perfekt, gewann aber ein enges Spiel gegen einen Gegner aus der Spitze. Das sind Zeichen guter Mannschaften: Sie müssen nicht perfekt spielen, um einen Weg zum Sieg zu finden.

Es lohnt sich, Tickets rechtzeitig zu sichern, denn die Kombination aus All Blacks, Irland, Eden Park und dem neuen globalen Wettbewerb ist eines jener Spiele, die auch neutrale Rugby-Liebhaber anziehen. Auf dem Feld wird ein Zusammenstoß von Tempo und Kontrolle, Breite und Geduld, dem Rekord des Gastgebers und der Ambition eines Gastes erwartet, der weiß, dass ein Sieg in Auckland besonderes Gewicht hätte.

Worauf man von den Tribünen achten sollte

Für Fans im Stadion werden nicht nur die Versuche das Interessanteste sein. Ein großer Teil des Spiels wird in Details entschieden, die man von der Tribüne besser sieht als auf einem kleinen Bildschirm: die Verschiebung der Verteidigungslinie, die Kommunikation der hinteren Dreierreihe vor einem hohen Ball, die Zahl der Spieler, die eine Mannschaft ins Ruck schickt, und die Reaktion des Kapitäns nach einem Straftritt.

Wenn Neuseeland beginnt, den Ball schnell an den Rand zu verlagern, achten Sie auf die irischen Flügel und Schlussmänner, nicht nur auf den Ballträger. Wenn Irland eine Gasse nahe der Linie bekommt, achten Sie darauf, wie die All Blacks das Maul verteidigen und wer zuerst in den Kontakt geht. Wenn das Spiel in den letzten 15 Minuten kippt, werden die Bänke ebenso wichtig wie die Startaufstellungen.

Dies ist ein Spiel für ein Publikum, das taktische Nuancen ebenso liebt wie Explosionen. Eden Park wird den Lärm liefern, Neuseeland wird Rekord und Tempo bringen, Irland wird Struktur und den Glauben mitbringen, überall gewinnen zu können. Deshalb wirkt die dritte Runde der Nations Championship in Auckland wie die erste große Prüfung des gesamten Wettbewerbs.

Quellen:
- Eden Park - Spieltermin, Öffnungszeiten von Kasse und Eingängen, Austragungsort und Information über Neuseelands Serie im Eden Park.
- Auckland Transport - Informationen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zur im Ticket enthaltenen Fahrt und zu Einschränkungen für Autos rund um das Stadion.
- World Rugby - Angaben zum Spiel, zur Ortszeit, zum Austragungsort, zu den Schiedsrichtern und zur Weltrangliste der Nationalmannschaften.
- New Zealand Rugby / All Blacks - Neuseelands Spielplan, Siege gegen France und Italy, Kontext des neuen Trainerstabs und Leistung von Will Jordan.
- Irish Rugby - Irlands Kader für die südliche Serie der Nations Championship und der Spielplan gegen Australia, Japan und New Zealand.
- Autumn Internationals, ESPN und Rugby Australia - Ergebnisse Australia vs Ireland, Japan vs Ireland, Tabelle nach zwei Runden und direkte Bilanz zwischen Neuseeland und Irland.
- Sky Sports, The Guardian, The Sun und The Times - aktuelle Berichte über Form, Rotationen, Schlüsselspieler und Spiele der zweiten Runde.

Team-Form

NZ Neuseeland SS
IE Irland SSSSS

Tabelle

# Team oder Sportler OD P GD PT
1 ZA Südafrika 0 2 +38 6
2 NZ Neuseeland 0 2 +32 6
3 IE Irland 0 2 +18 6
4 UK England 1 2 +41 3
5 FR Frankreich 1 2 +14 3
6 AR Argentinien 1 2 +5 3
7 JP Japan 1 2 +1 3
8 UK Wales 1 2 +1 3
9 UK Schottland 1 2 -5 3
10 AU Australien 2 2 -18 0
11 IT Italien 2 2 -47 0
12 FJ Fidschi 2 2 -80 0

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