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Viking FK - Dinamo Zagreb Tickets für das Champions-League-Qualifikationsrückspiel in der Lyse Arena Stavanger

Mittwoch, 26. August 2026 um 21:00 · Lyse Arena Stavanger, Norwegen
· Kapazität: 15.900

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KI-Illustration: Tickets für Viking FK - Dinamo Zagreb Tickets für das Champions-League-Qualifikationsrückspiel in der Lyse Arena Stavanger — Lyse Arena, Stavanger — Mittwoch, 26. August 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

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Du möchtest Viking FK - Dinamo Zagreb live sehen? Das Rückspiel der Champions-League-Qualifikation findet am 26. August in der Lyse Arena in Stavanger statt. Plane deine Anreise zum Stadion und den Ticketkauf rechtzeitig für das Duell, das nach dem 2:2 im Hinspiel völlig offen ist

Viking FK - Dinamo Zagreb: Alles entscheidet sich in Stavanger

Das Rückspiel findet am 26. August um 21:00 Uhr in der Lyse Arena statt. Nach dem 2:2 in Zagreb gehen Viking FK und Dinamo Zagreb ohne Ergebnisvorsprung in das Rückspiel. Die erste Begegnung zeigte zwei sehr unterschiedliche Bilder desselben Spiels: Dinamo erspielte sich in den ersten zehn Minuten eine 2:0-Führung, während Viking noch vor der Pause durch Tore von Peter Christiansen und Zlatko Tripić zurückkam. In Stavanger gibt es daher keinen Spielraum mehr für Berechnungen hinsichtlich eines Vorteils aus dem Hinspiel - der Sieger des Duells zieht in die Ligaphase der Champions League ein, während die unterlegene Mannschaft ihre europäische Saison in der Europa League fortsetzt.

Für Viking ist dies die Gelegenheit, vor den eigenen Fans eine Aufgabe zu vollenden, die in Zagreb beinahe verloren schien. Für Dinamo ist die Aufgabe ebenso klar: die Intensität aus der Anfangsphase des ersten Spiels wiederholen, jedoch ohne die Abwehrfehler, die den Norwegern das Comeback ermöglichten. Die Eintrittskarten für diese Begegnung sind bei den Fans stark gefragt, und der Gastgeber gab bereits einige Tage vor dem Spiel bekannt, dass auch eine begrenzte Anzahl zuvor reservierter Plätze in den Verkauf gegangen ist.

Das erste Spiel lieferte einen klaren taktischen Hinweis

Dinamo ging im Maksimir bereits in der 6. Minute in Führung. Matteo Perez Vinlöf flankte von der rechten Seite, und nach der Fortsetzung des Angriffs lenkte Dion Drena Beljo den Ball ins Netz. Vier Minuten später nutzte Beljo einen Fehler von Henrik Falchener und spielte Mateo Lisica zum 2:0 frei.

Luka Stojković und Miha Zajc hatten Möglichkeiten, die Führung weiter auszubauen, und ein Ball landete am Pfosten. Dennoch zeigte Viking, warum man die Mannschaft nicht allein anhand des Ballbesitzes oder der Zahl der Angriffe beurteilen darf.

Tobias Moi war bei beiden Aktionen zum Comeback entscheidend. In der 26. Minute fand er Peter Christiansen mit einem vertikalen Pass, der mit einem kraftvollen Schuss auf 2:1 verkürzte. In der 39. Minute reagierte Moi nach einem Ballgewinn erneut schnell und spielte einen Diagonalpass auf Zlatko Tripić. Der Kapitän von Viking lief in den freien Raum und traf zum 2:2.

Das ist die wichtigste Lehre für das Rückspiel. Dinamo zeigte im ersten Duell, dass die Mannschaft mit Pressing und schnellen Kombinationen Überzahlsituationen rund um Vikings Strafraum schaffen kann. Viking zeigte auf der anderen Seite, wie wenig Zeit die Mannschaft benötigt, um einen Ballverlust und eine schlecht positionierte Abwehr zu bestrafen. In Stavanger ist daher ein Duell zu erwarten, in dem das Management der Umschaltmomente ebenso wichtig sein wird wie der Ballbesitz.

  • Dinamo ging in Zagreb innerhalb der ersten zehn Minuten mit 2:0 in Führung.
  • Peter Christiansen verkürzte in der 26. Minute nach einem Zuspiel von Tobias Moi.
  • Zlatko Tripić glich in der 39. Minute aus, erneut nach einer Vorbereitung von Moi.
  • Das erste Spiel endete 2:2, sodass keine der beiden Mannschaften mit einem Ergebnisvorsprung in das Rückspiel geht.

Viking hält in der heimischen Liga mit der Spitze Schritt

Viking geht als eine der erfolgreichsten Mannschaften der aktuellen norwegischen Meisterschaftssaison in das Rückspiel. Nach 17 ausgetragenen Ligaspielen liegt die Mannschaft mit 40 Punkten auf dem zweiten Platz, nur einen Punkt hinter Bodø/Glimt. In diesen 17 Begegnungen erreichte Viking 13 Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen bei einem Torverhältnis von 40:17.

Die Form vor dem ersten Spiel gegen Dinamo war gut genug, um das Selbstvertrauen der Mannschaft von Bjarte Lunde Aarsheim und Morten Jensen zu erklären. Anfang August besiegte Viking Start mit 3:0, anschließend Sarpsborg 08 mit 2:1, und unmittelbar vor der Reise nach Zagreb verlor die Mannschaft bei Rosenborg mit 1:2. Diese Niederlage änderte nichts am Gesamtbild: Es handelt sich um eine Mannschaft, die im Laufe der Saison regelmäßig den Weg zum Tor gefunden hat und die in der Lyse Arena ein deutliches Gefühl für den Heimvorteil besitzt.

Eine besondere Gefahr geht von Zlatko Tripić aus. Die Vereinsstatistik für die Eliteserien 2026 weist für ihn 16 Einsätze, sechs Tore und 14 Vorlagen aus. In Zagreb war es gerade er, der einen schnellen Umschaltmoment in den Treffer zum 2:2 verwandelte. Dinamo darf ihm deshalb denselben offenen Korridor zum Strafraum nicht noch einmal überlassen, insbesondere nach eigenen Ballverlusten.

Auch Peter Christiansen geht mit einem direkten Beweis seiner Gefährlichkeit in das Rückspiel. Seine Bewegung beim ersten Treffer von Viking war kurz, vertikal und präzise getimt. Dinamos Innenverteidiger werden in Stavanger die Tiefe kontrollieren und gleichzeitig auf Tripićs Zurückfallen und seine Läufe von der Seite achten müssen.

Dinamo bringt offensive Vielfalt und einen formstarken Beljo mit

Dinamo hatte nach zwei absolvierten Spielen in der heimischen Liga sechs Punkte und eine Tordifferenz von +6. Vor der ersten Begegnung mit Viking besiegte die Mannschaft Rudeš mit 4:0, wobei Dion Drena Beljo zwei Tore erzielte. Gegen Viking stand er anschließend erneut im Mittelpunkt der entscheidenden Angriffsaktionen: Er erzielte den ersten Treffer und bereitete Lisica das zweite Tor vor.

Beljo ist wichtig, weil er Dinamo mehr gibt als nur den Abschluss. Im ersten Spiel verstand er es, sich von den Innenverteidigern zu lösen, den Ball anzunehmen oder weiterzuleiten und Raum für Spieler zu öffnen, die aus der zweiten Reihe nachrückten. Neben ihm zeigten Stojković, Oršić, Zajc und Lisica, dass Dinamo über mehrere Wege angreifen kann und nicht nur über klassische Flanken auf den Mittelstürmer.

Mario Kovačević betonte nach dem 2:2, dass Dinamo genügend Chancen für einen Sieg herausgespielt habe, zugleich aber die Fehler abstellen müsse, die Viking das Comeback ermöglichten. Seine Mannschaft hatte in der zweiten Halbzeit des ersten Spiels mehr territoriale Kontrolle, fand aber keinen dritten Treffer. Im Rückspiel wird interessant sein, ob Dinamo erneut sehr hoch beginnt oder einen Teil dieser Intensität durch mehr Absicherung hinter dem Ball ersetzt.

Josip Mišić bleibt dabei wichtig für die Kontrolle des Tempos. Wenn es Dinamo gelingt, genügend Spieler hinter dem Ball zu behalten, sobald die Außenverteidiger nach vorne gehen, wird der Raum für Vikings schnelle Gegenstöße kleiner. Wenn die Struktur auseinandergezogen wird, können Tripić, Christiansen und die Spieler, die aus der zweiten Welle nachrücken, erneut Situationen mit viel Raum erhalten.

Vikings Abwehr muss einen wichtigen Ausfall verkraften

Anfang August verlor Viking Anders Bærtelsen. Der dänische Verteidiger brach sich im Training den Fuß, die Verletzung erforderte eine Operation, und der Verein teilte mit, dass mit einem mehrmonatigen Ausfall gerechnet werde. Das ist ein konkretes Problem für die Rotation in der letzten Linie in einer Phase, in der Viking gleichzeitig um die Spitzenplätze in der heimischen Meisterschaft kämpft und europäische Spiele bestreitet.

Im ersten Spiel gegen Dinamo bildeten Gianni Stensness und Henrik Falchener die Innenverteidigung, während Heggheim und Kristoffer Haugen auf den Außenverteidigerpositionen spielten. Besonders in der Anfangsphase gelang es Dinamo, hinter die erste Pressinglinie zu kommen und den Raum anzugreifen, bevor sich Vikings Abwehr vollständig formieren konnte.

Die Lyse Arena verleiht dem Spiel ein anderes Gefühl

Die Lyse Arena befindet sich im Stadtteil Jåttå in Stavanger und ist seit 2004 die Heimstätte von Viking. Der Verein gibt eine Kapazität von rund 16.000 Zuschauern an, gespielt wird auf Kunstrasen. Das ist ein wichtiger praktischer und sportlicher Unterschied gegenüber dem ersten Spiel in Zagreb: Die Heimspieler kennen die Geschwindigkeit des Untergrunds, das Sprungverhalten des Balls und die Dimensionen des Raums, in dem sie täglich arbeiten, sehr gut.

Die Plätze auf den Tribünen werden schnell knapp. Viking bezeichnete das Rückspiel als historisches europäisches Heimspiel, sodass mit einem Stadion zu rechnen ist, das die Heimmannschaft bereits vom Aufwärmen an lautstark antreiben wird. Für Dinamo werden die ersten etwa fünfzehn Minuten besonders wichtig sein: den anfänglichen Ansturm beruhigen, keine Serie von Standardsituationen und Einwürfen rund um den eigenen Strafraum zulassen und beim ersten Pass ausreichend präzise bleiben.

So kommt man zur Lyse Arena und was man vor der Ankunft einplanen sollte

Das Stadion befindet sich an der Adresse Jåttåvågveien 11A in Stavanger. Der Bahnhof Jåttåvågen liegt unmittelbar neben dem Stadion, und die Zugfahrt aus dem Zentrum von Stavanger dauert unter normalen Bedingungen weniger als zehn Minuten. Auch Bushaltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Wer mit dem Auto anreist, sollte am Spieltag mit eingeschränkten Parkmöglichkeiten rechnen. Der Verein nennt als Optionen in der Umgebung die Bereiche bei Jåttå videregående skole, Jåtten skole und Stadionparken, doch bei einer derart stark nachgefragten Begegnung bietet der öffentliche Verkehr einen klaren praktischen Vorteil.

  • Adresse: Jåttåvågveien 11A, Stavanger.
  • Der Bahnhof Jåttåvågen befindet sich unmittelbar neben dem Stadion.
  • Der Zug aus dem Zentrum von Stavanger in den Stadionbereich benötigt unter normalen Bedingungen weniger als zehn Minuten.
  • Bushaltestellen befinden sich in der Nähe der Lyse Arena.
  • Die Parkmöglichkeiten sind am Spieltag eingeschränkt, daher lohnt es sich, zusätzliche Zeit für die Anreise einzuplanen.

Die genaue Öffnungszeit der Eingänge für diese Begegnung wurde in den für diesen Leitfaden verwendeten Quellen nicht veröffentlicht, weshalb es sinnvoll ist, eine frühere Ankunft einzuplanen, ohne sich auf einen nicht bestätigten Zeitplan zu verlassen. Bei einem Spiel mit großem Interesse ist zusätzliche Zeit wegen Sicherheitskontrollen, möglicher Warteschlangen und der Suche nach dem richtigen Sektor hilfreich.

Wo sich das Rückspiel entscheiden könnte

Der erste Schlüsselbereich wird der Raum hinter Dinamos Außenverteidigern sein. Wenn Perez Vinlöf und Valinčić gleichzeitig weit nach vorne rücken, wird Viking versuchen, den Ball schnell zu Tripić oder zu einem Angreifer zu verlagern, der den Kanal zwischen Innen- und Außenverteidiger attackiert. Dinamo hat bereits in Zagreb erfahren, wie gefährlich Viking ist, wenn die Mannschaft nach einem Ballgewinn keine unnötigen Kontakte für das Halten des Balls verschwendet.

Der zweite Bereich wird das Zentrum vor Vikings Innenverteidigern sein. Beljo bereitete im ersten Spiel mit seinen Bewegungen zwischen den Linien Probleme, während Stojković und Zajc aus der zweiten Reihe zum Abschluss kamen. Wenn Viking das Mittelfeld zu tief zurückzieht, kann Dinamo genügend Zeit für Kombinationen am Strafraumrand erhalten. Wenn der Gastgeber zu hoch herausrückt, öffnet sich Raum hinter der letzten Linie.

Das dritte Thema sind Standardsituationen und lange Einwürfe. Kovačević hob nach dem ersten Spiel besonders hervor, dass Viking den Ball bei Einwürfen häufig in Richtung Strafraum bringt. Im Rückspiel werden solche Situationen noch mehr Gewicht haben, weil das Heimpublikum jeden gewonnenen Standard in zusätzlichen Druck verwandeln kann. Dinamo muss beim ersten zweiten Ball sauber sein und nicht nur beim ersten Kopfballduell.

Das vierte Thema ist Geduld. Der Spielstand von 2:2 kann beide Mannschaften dazu verleiten, in der Anfangsphase mit einem schnellen Treffer einen psychologischen Vorteil zu suchen, doch das erste Spiel zeigte, wie stark sich eine Partie innerhalb weniger Minuten verändern kann. Viking überstand ein 0:2 und kam zurück, während Dinamo nach dem Schock im weiteren Verlauf erneut die Kontrolle übernahm. Deshalb könnte die Mannschaft, die Phasen ohne Ball besser übersteht, einen ebenso großen Vorteil haben wie jene, die zuerst trifft.

Der Rahmen aus Fansicht: ein Abend ohne Ergebnisreserve

Für die heimischen Fans ist dies eine seltene Gelegenheit, Viking in der Lyse Arena in einem Spiel zu sehen, das direkt über den Einzug in die Ligaphase der Champions League entscheidet. Für die Gästefans folgt die Reise nach Stavanger auf ein erstes Spiel, das alles bot: eine schnelle Führung, vergebene Chancen, das Comeback des Gegners und ein Unentschieden.

Es lohnt sich, die Eintrittskarten rechtzeitig zu sichern. Die Kapazität der Lyse Arena und die Bedeutung des Spiels schaffen einen Rahmen, in dem ein großer Teil des Abends durch Details entschieden wird: einen Ballverlust im Mittelfeld, einen ungedeckten Spieler aus der zweiten Welle, eine Standardsituation oder eine einzelne Aktion eines Spielers wie Tripić oder Beljo.

Was man ab dem ersten Pfiff beobachten sollte

Zunächst ist auf die Höhe von Vikings Pressing zu achten. Wenn der Gastgeber Dinamos erste Phase des Spielaufbaus aggressiv anläuft, wird sich hinter dem Mittelfeld Raum öffnen. Wenn Viking sich in einen kompakteren Block zurückzieht, wird Dinamo mehr Ballbesitz haben, aber einen Weg finden müssen, Beljo zwischen den Innenverteidigern mit brauchbaren Bällen zu versorgen.

Das zweite Signal wird Dinamos Verhalten nach einem Ballverlust sein. In Zagreb genügten zwei solche Situationen, damit Viking einen Rückstand von zwei Toren ausgleichen konnte. Ob Mišić und die Innenverteidiger näher am Zentrum der Aktion bleiben oder Dinamo erneut eine große Zahl von Spielern weit nach vorne schickt, könnte bestimmen, wie viel Raum Tripić erhält.

Das dritte Detail ist das Tempo auf dem Kunstrasen. Wenn Viking das Spiel mit kurzen, vertikalen Pässen und frühen Bällen auf die Flügel beschleunigt, muss Dinamo seine defensiven Abstände schnell anpassen. Wenn es den Gästen gelingt, das Tempo zu verlangsamen, den Ball zu halten und Viking zu längeren Phasen ohne Ballbesitz zu zwingen, wird der Heimvorteil des Untergrunds weniger ausgeprägt sein.

Am Ende könnte die Qualität im Abschluss entscheidend sein. Dinamo hatte im ersten Spiel eine Phase, in der die Mannschaft mit drei Toren hätte führen können, tat es aber nicht. Viking nutzte seine besten Situationen eiskalt. Das Rückspiel braucht daher keine wesentlich kompliziertere Geschichte: zwei Mannschaften, ein ausgeglichener Spielstand und eine Partie, in der jeder Fehler mehr wert ist als eine Woche zuvor.

Quellen:
- Viking Fotball - Spielplan und Ergebnisse von Viking, Tabelle der Eliteserien, Profil von Zlatko Tripić, Angaben zur Lyse Arena, zum Verkehr und zu den Parkmöglichkeiten sowie Informationen zur Verletzung von Anders Bærtelsen.
- Dinamo Zagreb - Bericht vom ersten Spiel, Aufstellungen, Torschützen, Aussage von Trainer Mario Kovačević, Tabelle der heimischen Meisterschaft und Bericht über den Sieg gegen Rudeš.
- Ligatabell - Überprüfung der aktuellen Platzierung in der Eliteserien und des Punktestands von Viking.

Direkter Vergleich

  1. 18.08.2026 DI Dinamo Zagreb 2 : 2 VI Viking FK Champions-League-Qualifikation

Team-Form

VI Viking FK U
DI Dinamo Zagreb USSSU

Tabelle

# Team oder Sportler OD P GD PT
1 SA Sabah FK 2 7 +8 15
2 LE Levski Sofia 0 7 +7 15
3 HA Hapoel Beer Sheva 1 5 +5 12
4 DI Dinamo Zagreb 0 5 +7 11
5 SL Slovan Bratislava 0 5 +5 11
6 FE Fenerbahce 0 5 +4 11
7 FK FK Bodø/Glimt 0 3 +4 9
8 KA Kairat 3 6 +1 9
9 AR Ararat-Armenia 3 6 +1 9
10 KA Kauno Žalgiris 2 6 -4 8
11 UN Universitatea Craiova 1 4 +3 7
12 KL Klaksvík 1 4 +1 7
13 VI Vikingur Reykjavik 1 4 0 7
14 CR Crvena Zvezda 2 4 +6 6
15 KF KF Egnatia 0 4 +5 6
16 ST Sturm Graz 2 4 +3 6
17 SH Shamrock Rovers 2 4 +1 6
18 NK NK Celje 1 5 +1 6
19 AA Aarhus 2 4 -3 6
20 LA Larne FC 2 4 -7 6

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