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Matuljicious und Kapić-Weine in Portugal: wie Matulji und Viseu durch Wein, Gastronomie und Tourismus verbunden sind

Erfahre, wie das Projekt Matuljicious aus Matulji über lokale Grenzen hinausgewachsen ist und durch die Zusammenarbeit mit Viseu sowie Kapić-Weinen internationale Aufmerksamkeit in Portugal erhielt. Wir bringen einen Überblick über die Ereignisse, die Akteure und die Bedeutung dieser Wein- und Gastro-Zusammenarbeit für die Promotion von Matulji und Kvarner.

Matuljicious und Kapić-Weine in Portugal: wie Matulji und Viseu durch Wein, Gastronomie und Tourismus verbunden sind
Photo by: press release/ objava za medije

Matuljicious erweitert die Kvarner-Geschichte in Richtung Portugal: Die Weine von Kapić und die Geschmäcker von Matulji erhielten in Viseu internationale Aufmerksamkeit

Das Projekt Matuljicious /matuljišs/, das sich in den vergangenen Jahren als eine der erkennbareren touristisch-gastronomischen Identitäten von Matulji profiliert hat, erhielt eine neue internationale Dimension, nachdem die portugiesische Ausgabe der Zusammenarbeit Raum für die Präsentation der Weine aus Matulji und der lokalen Wein- und Gastro-Geschichte in der Region Dão eröffnet hatte. Nach der zentralen Veranstaltung Matuljicious International, die am 26. November 2025 im Restaurant Stancija Kovačići stattfand, wuchs die Zusammenarbeit heimischer und portugiesischer Chefs, Sommeliers und Winzer über den Rahmen eines einmaligen Abendessens hinaus und verwandelte sich in eine Plattform für die weitere Verbindung von Matulji und dem portugiesischen Viseu. Für einen Ort, der sich immer stärker als Adresse authentischer Erlebnisse des Kvarners positioniert, ist das ein wichtiger Fortschritt, weil die lokale Geschichte nicht mehr nur bei der Werbung für heimische Gäste stehen bleibt, sondern auch in Märkte getragen wird, die bereits eine starke Wein- und Gastronomiekultur haben. In diesem Kontext exportiert Matulji nicht nur eine Flasche Wein oder ein einzelnes Gericht, sondern die gesamte Identität der Gegend, von der čakavischen Sprache und lokalen Etiketten bis zur Idee, dass das Beste eines Ortes als ganzheitliches Erlebnis präsentiert werden sollte. Für Besucher, die die Gegend kennenlernen möchten, aus der diese Geschichte ausgegangen ist, bleiben die Unterkunftsangebote in Matulji ein wichtiger Teil eines solchen Erlebnisses, besonders in den Zeiten, in denen die größten Gastro-Veranstaltungen stattfinden.

Der Abend in der Stancija Kovačići als Beginn einer neuen Phase der Zusammenarbeit

Nach Angaben des Tourismusverbandes der Gemeinde Matulji war Matuljišs International 2025 das zentrale internationale Programm des Projekts Matuljicious /matuljišs/ und fand im Ambiente der Stancija Kovačići als Teil eines Novembers statt, der durch das Programm „Za prsti polizat“ geprägt war. Die Veranstaltung knüpfte an die Erfahrungen der vorherigen Zusammenarbeit mit dem italienischen Umbrien an, und dieses Mal stand Portugal im Vordergrund. Bei dem sechsgängigen Abendessen trafen der heimische Chefkoch Vinko Frlan und die portugiesische Chefköchin Inês Beja aus Viseu aufeinander, während der Sommelier Antonio Ramos den Gästen portugiesische Weine präsentierte. Gerade dieses Treffen eröffnete nach den verfügbaren Informationen Raum für eine neue Phase der Partnerschaft, denn nach dem Gastauftritt in Matulji wurden Kontakte geknüpft, die zur Idee führten, die Weine aus Matulji und das Matuljicious-Konzept in Portugal vorzustellen. Organisatorisch zeigt dies, dass gastronomische Veranstaltungen dann sinnvoll sind, wenn sie den eintägigen Rahmen verlassen und zu einem Netzwerk konkreter Kooperationen, Wissensaustauschs und gemeinsamer Promotion heranwachsen. Für Matulji ist das besonders wichtig, weil dadurch bestätigt wird, dass ein lokales Projekt, entstanden an einem Ort, der zur Riviera von Opatija tendiert, auch außerhalb der kroatischen Grenzen erkennbar werden kann.

Die Speisekarte der Matulji-Ausgabe der Zusammenarbeit zeigte klar, warum ein solches Treffen Potenzial für eine Fortsetzung hatte. Auf dem Tisch fanden sich Tatar von der wilden Goldbrasse, portugiesischer Bacalhau à Brás, Maneštra aus Sepia und Gnocchi aus frischem Käse, marinierte Lammfleischstücke mit portugiesischem Reis, Entenbrust sowie ein Dessert, das Encruzado-Wein und Serra-da-Estrela-Käse verband. Im Weinteil des Abends hoben sich besonders die lokalen Weine hervor, darunter Kastavska belica Kapić 2024 und Črjena zemja Kapić 2023, was dem Publikum eine unmittelbare Begegnung mit dem Terroir von Matulji und Kvarner bot. Wichtig ist auch die Tatsache, dass laut der Mitteilung der Organisatoren das Interesse an der Veranstaltung groß war und die Plätze sehr schnell nach Bekanntgabe des Programms ausgebucht waren. Das zeigt, dass Matuljicious nicht mehr nur eine lokale Veranstaltung ist, die auf den Kalender einer einzigen Gemeinde beschränkt ist, sondern ein Inhalt, der die Kraft hat, ein Publikum anzuziehen, das nach Erlebnis, Geschichte und Qualität sucht.

Warum Viseu eine logische Wahl für die Fortsetzung der Geschichte ist

Wenn man den breiteren Kontext betrachtet, ist die Wahl von Viseu für die portugiesische Präsentation kein Zufall. Die offiziellen Tourismusseiten dieser portugiesischen Stadt beschreiben Viseu als „Hauptstadt des Landes des Dão-Weins“, und gerade die Region Dão ist eine der bekanntesten portugiesischen Weinregionen. Dort ist auch die Regionale Weinkommission Dão tätig, und die Dão-Weinstraße entwickelt seit Jahrzehnten den Weintourismus als wichtigen Teil der lokalen Wirtschaft. Mit anderen Worten: Die Geschichte von Matulji richtet sich nicht an irgendein Reiseziel, sondern an einen Raum, der den Wert von Terroir, Herkunft, Rebsorte und der Verbindung des Weins mit Landschaft und Gastronomie gut versteht. Das ist besonders wichtig für ein Weingut wie Kapić, das seine eigene Identität gerade auf der Verbindung des Weins mit lokaler Sprache, Bräuchen und dem liburnischen Erbe aufbaut.

Viseu ist dabei nicht nur als Weinzentrum wichtig. Es handelt sich auch um eine Stadt, die in den vergangenen Jahren ihr gastronomisches Image systematisch gepflegt hat, und offizielle portugiesische Quellen betonen die Verbindung des städtischen Angebots mit Dão-Wein, regionalen Käsesorten und autochthoner Küche. In einem solchen Umfeld bedeutet ein kroatischer Gastauftritt nicht nur die Promotion eines einzelnen Etiketts, sondern den Eintritt in einen Raum, in dem das Publikum bereits eine entwickelte Kultur des Verkostens, Vergleichens und Bewertens von Produkten besitzt. Genau deshalb ist die Ankündigung, dass Matuljicious und die Weine von Kapić in Portugal vorgestellt werden, eine starke Botschaft: Die heimischen Organisatoren haben nicht das leichteste Publikum gesucht, sondern ein Publikum, das weiß, was es von Wein und Gastronomie erwartet. Damit ist auch der Wert einer solchen Präsentation größer, denn jede Anerkennung oder jedes Interesse, das in einem solchen Kontext gewonnen wird, trägt zusätzliches Gewicht.

Die Weine von Kapić als Träger der Identität von Matulji außerhalb Kroatiens

Das Weingut Kapić wurde nach Angaben der offiziellen Seiten des Tourismusverbandes der Gemeinde Matulji und des Weinguts selbst im Jahr 2022 gegründet und repräsentiert eine neuere, aber klar profilierte Welle des Weinbaus im Kvarner. Die Besonderheit seines Ansatzes liegt nicht nur in der Weinproduktion, sondern auch in der Art und Weise, wie die lokale Identität in eine Marke gegossen wird. Die Etiketten tragen Bezeichnungen aus dem čakavischen Dialekt, wodurch der Wein auch zu einem kulturellen Medium und nicht nur zu einem Produkt für den Markt wird. Im touristischen Sinn ist das ein sehr wichtiges Detail, weil der moderne Gast immer weniger ein generisches Angebot sucht und immer mehr Authentizität, die er mit einer konkreten Gegend und ihrer Sprache, ihren Menschen und ihren Bräuchen verbinden kann. Kapić ist deshalb in dieser Geschichte weit mehr als ein Weinpartner: Es handelt sich um eines der sichtbarsten Symbole der Bemühungen, die Eigenart von Matulji selbstbewusst zu präsentieren, ohne den lokalen Charakter aufzugeben.

Offizielle Daten besagen, dass das Weingut aus Matulji mehrere Etiketten produziert, darunter Kastavska belica, Malvasia, Chardonnay, Muskat, Merlot und Teran, und dass der Verkostungsraum im Zentrum von Matulji Teil des ganzjährigen Wein- und Gastro-Angebots ist. Das bedeutet, dass der internationale Gastauftritt keine isolierte Episode ist, sondern die logische Fortsetzung eines Prozesses, in dem das lokale Produkt zunächst zu Hause aufgebaut und bestätigt und erst danach ins Ausland getragen wird. Gerade eine solche Reihenfolge verleiht der gesamten Geschichte Glaubwürdigkeit. Wenn dem portugiesischen Publikum der „Schatz aus dem Glas“ aus Matulji vorgestellt wird, wie es im Rahmen des Projekts bildhaft angekündigt wird, dann steht dahinter ein konkretes Weingut, ein reales Produkt und ein Reiseziel, in dem dieses Produkt am Ursprungsort erlebt werden kann. Deshalb ist für das Publikum, das diese Kvarner-Gegend erst entdecken wird, auch die praktische Information wichtig, wo man Unterkunft in Matulji findet, insbesondere für jene, die die Weingeschichte mit einer Besichtigung der Riviera von Opatija, des Kastav-Gebiets und des grünen Hinterlandes des Učka verbinden möchten.

Eine Partnerschaft, die Tourismus, Gastronomie und Destinationspromotion verbindet

Im Hintergrund der ganzen Geschichte steht nicht nur der Wein, sondern auch ein breiteres touristisches Konzept. Matuljicious baut von Anfang an die Idee des „Besten von Matulji an einem Ort“ auf, was bedeutet, dass die lokale Gastronomie nicht getrennt von Aktivitäten, Erbe, Landschaft und der Identität des Ortes betrachtet wird. Laut den offiziellen Seiten des Tourismusverbandes setzt Matuljicious 2026 diese Logik als erkennbares Destinationsprodukt fort, und internationale Gastauftritte verleihen ihm zusätzlichen Wert, weil das Projekt aus einer lokalen Veranstaltung zu einem exportfähigen Werbemodell heranwächst. Wenn eine Chefköchin aus Portugal nach ihrem Gastauftritt in Matulji den Wunsch hat, Raum für eine ähnliche Zusammenarbeit in ihrer eigenen Umgebung zu schaffen, bedeutet das tatsächlich, dass nicht nur der Geschmack, sondern auch das Veranstaltungsformat erkannt wurde. Für die Organisatoren ist das wahrscheinlich eine der wichtigsten Bestätigungen des Erfolgs.

Nach den Worten von Marijana Kalčić, die in den übermittelten Informationen dargelegt wurden, entwickelt sich die touristisch-gastronomische Partnerschaft zwischen Viseu und Matulji weiter, und das Projekt Matuljicious hat Kroatien und Portugal auf natürliche Weise verbunden. In einer solchen Aussage liegt der Schlüssel zur ganzen Geschichte: Gastronomie wird hier als Sprache der internationalen Verbindung genutzt. Kroatien ist auf vielen Märkten zwar als Tourismusland bekannt, aber viel seltener als Wein- und Gastro-Destination, deren kleinere Orte auf Augenhöhe in einen Dialog mit den etablierten Weinregionen Europas treten können. Gerade deshalb ist ein solcher Schritt auch über die lokalen Grenzen hinaus wichtig. Er zeigt, dass auch eine kleine Gemeinde sich positionieren kann, wenn sie konsequent ihre eigene Geschichte aufbaut, lokale Produzenten einbezieht und mit Partnern zusammenarbeitet, die den Wert von Qualität verstehen und nicht nur den Lärm des Marketings.

Was das portugiesische Publikum in der Geschichte von Matulji erkennen kann

Portugal ist ein Land mit starkem kulinarischem Gedächtnis, regionalen Identitäten und Weintradition, daher ist es verständlich, dass die Organisatoren in Matulji in dieser Zusammenarbeit mehr als nur einen gewöhnlichen Gastauftritt sehen. Das portugiesische Publikum versteht das Konzept eines lokalen Produkts, das nicht vom Entstehungsort getrennt ist, sehr gut. In der Region Dão werden autochthone Sorten, die Verbindung des Weins mit Boden und Klima sowie das weintouristische Erlebnis, das Besuche von Weingütern, Verkostungen und das Kennenlernen der Landschaft umfasst, besonders geschätzt. In diesem Rahmen kann die Geschichte von Matulji lesbar und interessant sein, weil auch sie von einer ähnlichen Logik ausgeht: vom heimischen Produkt, von kurzen Qualitätsketten, kleinen Produzenten und einer starken Verbindung mit der lokalen Kultur. Die Weine von Kapić mit ihren čakavischen Namen sind gerade ein Beispiel für ein Produkt, das für ein ausländisches Publikum verständlich sein kann, weil dahinter eine authentische Geschichte und keine generische Marketingverpackung steht.

Andererseits kann der portugiesische Gastauftritt auch eine Rückwirkung auf Matulji haben. Jede internationale Zusammenarbeit, die in sozialen Netzwerken, in den Medien und in Weinkreisen ausreichend sichtbar ist, eröffnet die Möglichkeit, dass sich ein Teil des Publikums auch für das eigentliche Reiseziel interessiert, aus dem diese Geschichte kommt. In diesem Sinne bewirbt Matulji nicht nur ein Weinetikett, sondern auch sich selbst als Eingangspunkt für ein Erleben des Kvarners aus einem anderen Blickwinkel. Das kann besonders interessant sein für Gäste, die weniger bekannte Reiseziele, lokale Küche, Kontakt zu Produzenten und einen Aufenthalt außerhalb der dichtesten Küstenzentren suchen. Für solche Besucher ist auch die praktische Fortsetzung der Geschichte über Unterkunft in der Nähe des Veranstaltungsortes wichtig, denn der Wein- und Gastro-Tourismus setzt meist einen mehrtägigen Aufenthalt, Verkostungen, Besichtigungen der Umgebung und ein langsameres Reisetempo voraus.

Matuljicious als Entwicklungsmodell, das nicht von Masse abhängt

Eine der wichtigeren Botschaften dieses Projekts ist, dass die Identität eines Reiseziels nicht ausschließlich auf großen Zahlen, sondern auf präzise gestaltetem Inhalt aufgebaut werden muss. Matuljicious war nicht als gesichtslose Massenveranstaltung gedacht, sondern als Projekt, das Restaurants, lokale Produkte, Workshops, Outdoor-Angebote und die Geschichten der Menschen verbindet, die in dieser Gegend leben und arbeiten. Gerade deshalb ist der Slogan „Pomalo da se dugo zajde“ nicht nur eine sympathische Phrase, sondern beschreibt die Entwicklungsphilosophie gut: Statt eines schnellen Verbrauchs von Inhalten wird ein Erlebnis angeboten, das anhält, das in Erinnerung bleibt und das weitergetragen werden kann. Im touristischen und wirtschaftlichen Sinn ist das ein immer relevanteres Modell, besonders in einer Zeit, in der zahlreiche Reiseziele nach nachhaltigeren Entwicklungsformen und nach einem größeren Mehrwert pro Gast bei geringerem Druck auf den Raum suchen.

In einer solchen Logik haben internationale Partnerschaften mit Regionen wie Viseu einen zusätzlichen Sinn. Sie ermöglichen den Austausch von Publikum, Ideen und Reputation, aber ohne den Verlust des lokalen Charakters. Im Gegenteil: Je authentischer ein Projekt ist, desto leichter kann es im Ausland erkannt werden. Das gilt sowohl für Matuljišs International vom November 2025 als auch für die Fortsetzung der Zusammenarbeit durch die angekündigte Präsentation der Weine aus Matulji in Portugal. Wenn diese Richtung fortgesetzt wird, könnte Matulji in den kommenden Jahren seine eigene Position auf der Karte der Wein- und Gastro-Destinationen der nördlichen Adria noch klarer gestalten, nicht als Kopie berühmterer Orte, sondern als Gemeinde mit eigenem Tempo, eigenem Geschmack und eigener Sprache.

Vom lokalen Tisch zur internationalen Bekanntheit

Letztlich liegt der Wert dieser Geschichte nicht nur darin, dass ein kroatisches Weingut vor ein portugiesisches Publikum tritt, sondern darin, dass gezeigt wird, wie eine lokale Idee organisch wachsen kann, ohne ihre eigenen Wurzeln aufzugeben. Matuljicious begann in Matulji als Plattform, die das Beste des Ortes an einem Ort versammelt, und heute zeigt sich, dass dieses Konzept auch über die Grenzen Kroatiens hinaus Potenzial hat. Die Stancija Kovačići war die Bühne, auf der sich die Geschmäcker des Kvarners und Portugals begegneten, aber noch wichtiger: Sie wurde zu dem Ort, an dem ein Gespräch über eine dauerhaftere Zusammenarbeit begann. In solchen Geschichten zeigt sich oft am besten die wahre Kraft der Gastronomie: Sie bleibt nicht nur auf dem Teller und im Glas, sondern schafft Verbindungen zwischen Menschen, Städten und Regionen, die sich bis gestern vielleicht kaum kannten.

Für Matulji ist dies daher mehr als nur eine schöne Nachricht aus der Welt von Essen und Wein. Es ist die Bestätigung, dass eine Destinationsgeschichte, wenn sie konsequent und inhaltlich stark ist, auch ein Publikum erreichen kann, das aus einem ausgesprochen anspruchsvollen Wein- und Gastro-Umfeld kommt. Und für die kroatische Tourismus- und Weinszene ist es eine Erinnerung daran, dass internationale Sichtbarkeit nicht nur durch große Kampagnen aufgebaut wird, sondern auch durch Begegnungen, die überzeugend genug sind, dass aus einem Abendessen eine neue Etappe der Partnerschaft entsteht. In diesem Sinne geht Matuljicious tatsächlich langsam, aber sicher voran, und gerade in diesem langsameren, authentischen Aufbau liegt seine größte Stärke.

Quellen:
  • Tourismusverband der Gemeinde Matulji – offizielle Mitteilung über die Veranstaltung Matuljišs International 2025, das Veranstaltungsdatum, die Köche und die Gänge des Abendessens (Link)
  • Tourismusverband der Gemeinde Matulji – offizielle Seiten des Projekts und der Destination, einschließlich des aktuellen Rahmens von Matuljicious 2026 und der Präsentation von Matulji als touristisch-gastronomische Destination (Link)
  • Tourismusverband der Gemeinde Matulji – offizielles Profil des Weinguts Kapić mit Angaben zur Gründung, zu den Etiketten und zum Verkostungsraum in Matulji (Link)
  • Kapîć Winery – offizielle Seiten des Weinguts mit Beschreibung der Marke, der Verbindung zur liburnischen und kastavischen Tradition sowie Informationen über den Verkostungsraum und das Weingut in Matulji (Link)
  • Quinta dos Monteirinhos – offizielle Seiten des portugiesischen Weinguts mit Angaben zur Familientradition, zur Weinproduktion und zur Lage in der Region Dão (Link)
  • Visit Viseu – offizielle Tourismusseiten der Stadt Viseu mit der Beschreibung der Stadt als Weinzentrums der Region Dão (Link)
  • CVR Dão – offizielle Seiten der Regionalen Weinkommission Dão über die Weinstraße, die Identität der Region und die Bedeutung von Sorten wie Encruzado (Link)

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