Konzert

Lorde in London im Victoria Park - Tickets für All Points East, große Hits, "Virgin" und moderne Alt-Pop-Energie

Samstag, 22. August 2026 um 14:00 · Victoria Park London, Vereinigtes Königreich
· Kapazität: 40.000

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KI-Illustration: Tickets für Lorde in London im Victoria Park - Tickets für All Points East, große Hits, "Virgin" und moderne Alt-Pop-Energie — Victoria Park, London — Samstag, 22. August 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Erlebe Lorde am 22. August live in London im Victoria Park beim All Points East. Der Tag ist derzeit als ausverkauft gekennzeichnet, daher solltest du aktuelle Konzertinfos verfolgen, wenn du den Kauf von Tickets planst. Dich erwarten die "Virgin"-Ära, bekannte Hits und ein vielseitiges Festivalprogramm

Lorde im Victoria Park: intimer Art-Pop auf einer großen Londoner Bühne

Lorde kehrt am 22. August vor das Londoner Publikum zurück und ist Headlinerin eines Tages des Festivals All Points East im Victoria Park. Dabei handelt es sich nicht um ein eigenständiges Konzert in einer klassischen Halle, sondern um ein ganztägiges Festivalprogramm mit mehreren Bühnen und einer Reihe von Künstlern vor dem abschließenden Auftritt. Die Eingänge für den allgemeinen Einlass öffnen um 14:00 Uhr, während bestimmte Ticketkategorien einen früheren Zutritt gegen 13:00 Uhr ermöglichen. Für Lordes Tag gilt eine Altersbeschränkung von 16+, und Besucher im Alter von 16 und 17 Jahren müssen von einer erwachsenen Person begleitet werden.

Die wichtigste praktische Tatsache für diejenigen, die erst jetzt über einen Besuch nachdenken, ist, dass Lordes Termin derzeit als ausverkauft gekennzeichnet ist. Die Tickets für diese Veranstaltung waren stark gefragt, was deutlich zeigt, wie sehr ihre aktuelle Karrierephase das Interesse des Publikums in Europa erneut gesteigert hat. Ein Ticket gilt für einen Festivaltag, daher lohnt es sich, die Planung auf das gesamte Programm und nicht nur auf den abschließenden Auftritt auszurichten.

Warum dieses Konzert in Lordes aktueller Phase wichtig ist

Lorde kommt nach London, nachdem das Album "Virgin" ihren Sound erneut in Richtung eines nervöseren, körperlicheren und stärker elektronisch geprägten Pop verschoben hat. "Virgin" ist ihr viertes Studioalbum, erschien 2025 und wurde im Vereinigten Königreich ihr erstes Album auf Platz eins der Albumcharts. Im Zentrum des Albums stehen Körper, Identität, Veränderung und emotionale Unmittelbarkeit, begleitet von einer Produktion, die häufig Synthesizer, programmierte Rhythmen und reduziertere Momente miteinander verbindet.

Für das Publikum, das Lorde seit "Pure Heroine" und "Melodrama" verfolgt, hat diese Phase zusätzliches Gewicht. "Royals" hob sie bereits als sehr junge Songwriterin mit einem minimalistischen Ansatz im Pop hervor, während Songs wie "Ribs", "Team", "Green Light" und "Supercut" im Laufe der Jahre zu einem wichtigen Teil ihrer Konzertidentität geworden sind. "Virgin" löscht diesen Katalog nicht aus, sondern stellt ihn im aktuellen Auftritt neben neuere Songs wie "Hammer", "What Was That", "Man of the Year", "Broken Glass", "Current Affairs", "Clearblue" und "David".

Diese Kombination aus alten und neuen Phasen ist der Grund, weshalb der Londoner Auftritt nicht nur für langjährige Fans interessant ist. Lorde kann heute auch ein Publikum anziehen, das ihr erstmals durch "Virgin" intensiver folgt, ebenso wie Hörer von zeitgenössischem Alt-Pop, Synth-Pop und elektronisch gefärbtem Pop, die erleben möchten, wie ihre Musik auf einer großen Open-Air-Bühne funktioniert.

Wie Lordes aktueller Live-Auftritt aussieht

Die bisherigen Konzerte der "Ultrasound"-Tour bieten einen guten Rahmen für die Erwartungen, ohne dass über die genaue Londoner Setlist spekuliert werden muss. Eine Rezension des Auftritts in Manchester beschrieb das Konzert als sehr körperlich und schnell, mit blauem Licht, Kameras, die der Künstlerin aus unmittelbarer Nähe folgen, analogen Synthesizern, Tänzern und einer Bühnenausstattung, die sich im Verlauf der Songs verändert. Bei diesem Auftritt verband Lorde Material aus "Virgin" mit Songs aus früheren Phasen, darunter "Royals" und "Supercut".

Ein wichtiger Teil ihrer Konzertsprache ist nicht nur die große Produktion, sondern auch das Gefühl von Nähe. Kameras und große Bildschirme übertragen Details von Bewegungen und Gesichtsausdrücken, während die Choreografie häufig auf Laufen, Gehen, plötzlichen Energieveränderungen und einem sehr unmittelbaren Kontakt mit dem Publikum basiert. Das sollte man vor der Ankunft im Victoria Park wissen: Es handelt sich um eine Künstlerin, deren Auftritt nicht nur darauf beruht, Hit für Hit der Reihe nach zu singen, sondern einen kontinuierlichen visuellen und körperlichen Erzählfluss zu schaffen.

Man sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass die Londoner Festivalversion vollständig mit dem Hallenteil der Tour identisch sein wird. Der Festivalzeitplan, die offene Bühne und die Dauer des Auftritts können die Struktur des Sets verändern. Die genaue Setlist für den Victoria Park wurde im Voraus nicht bestätigt, daher ist es vernünftiger, einen Querschnitt aus dem aktuellen Album und den bekanntesten Songs zu erwarten, als einzelne Titel als sichere Bestandteile einzuplanen.

Das Programm rund um Lorde macht diesen Tag zu mehr als nur einem Konzert

Lorde ist die Headlinerin, doch das übrige Programm am 22. August ist stark genug, um eine frühe Anreise zu rechtfertigen. Zu den bestätigten Namen gehören PinkPantheress, Zara Larsson, Djo, Sienna Spiro, 2hollis, Oklou, Audrey Hobert, Rose Gray, Ninajirachi, Erin LeCount, Erika de Casier, Esha Tewari, ML Buch, Nell Mescal und Fabiana Palladino sowie zahlreiche weitere Künstler, die über den Festivaltag verteilt auftreten.

Das Programm eignet sich besonders gut für ein Publikum, das sich zwischen Alt-Pop, elektronischer Musik, Indie und zeitgenössischem Pop bewegt. PinkPantheress, Zara Larsson, Djo, Oklou und 2hollis bieten ausreichend unterschiedliche Klänge, sodass sich der Tag als musikalischer Bogen gestalten lässt und nicht als langes Warten auf einen einzigen Headliner.

  • Lorde - abschließender Schwerpunkt des Tages und die aktuelle Ära des Albums "Virgin"
  • PinkPantheress und Zara Larsson - zwei unterschiedliche Gesichter des zeitgenössischen Pop
  • Djo, Oklou und 2hollis - Alternativen für ein Publikum, das einen psychedelischeren oder elektronischeren Klang sucht
  • Audrey Hobert, Rose Gray, Erika de Casier und Sienna Spiro - weitere Namen, die den Tag über ein einziges Genre hinaus erweitern
  • Mehrere Bühnen - das Programm läuft parallel, daher sollte der Zeitplan unmittelbar vor der Anreise überprüft werden

Die Auftrittszeiten für das Festival wurden in der Festival-App veröffentlicht, doch der Veranstalter weist darauf hin, dass sich die Zeiten ändern können. Das ist besonders wichtig für Besucher, die mehrere Künstler auf verschiedenen Bühnen kombinieren möchten: Es lohnt sich, im Voraus Prioritäten festzulegen und anschließend genügend Zeit für die Wege durch das Gelände einzuplanen.

Der Victoria Park verändert das Erlebnis von Lordes Musik

Der Victoria Park ist ein großer offener Park im Osten Londons, im Bezirk Tower Hamlets. Seine Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück, als er als öffentliche Grünfläche für das dicht besiedelte East End angelegt wurde. Heute ist er einer der bekannten Londoner Orte für große Sommerveranstaltungen, doch sein Charakter unterscheidet sich weiterhin deutlich von einer Arena: Das Publikum befindet sich im Freien, das Gelände ist weitläufig und die Bewegung zwischen Bühnen und Bereichen ist Teil des Erlebnisses selbst.

Für Lorde kann das einen interessanten Kontrast darstellen. Ihre Songs arbeiten häufig mit Stille, tiefen Frequenzen, plötzlichen elektronischen Schlägen und einem Gesang, der sehr intim wirken kann. Im Freien hängt dieses Gefühl der Nähe stärker von der Position im Publikum und von der Bühnenproduktion ab als in einer geschlossenen Halle. Näher an der Hauptbühne treten die Details des Gesangs und des visuellen Designs stärker hervor, während weiter entfernte Bereiche mehr Bewegungsfreiheit und einen breiteren Blick auf die Produktion bieten.

All Points East nutzt mehrere Konzertbereiche und Bühnen, sodass der Victoria Park während des Tages wie eine vorübergehende Musikstadt funktioniert. Das bedeutet auch, dass die Anreise nicht wie bei einem klassischen Konzert mit einem Eingang, einem Support-Act und einem einzigen Platz im Publikum geplant werden sollte. Es lohnt sich, ausreichend Zeit für den Einlass, die Orientierung, Wasser, Essen und den Wechsel zwischen den Bühnen einzuplanen.

So kommt man zum Victoria Park

Öffentliche Verkehrsmittel sind die einfachste Art der Anreise. Für das allgemeine Publikum gibt es weder auf dem Veranstaltungsgelände selbst noch unmittelbar am Victoria Park Parkplätze, und der Veranstalter empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit der U-Bahn, dem Zug, dem Bus, zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Mile End ist eine der empfohlenen U-Bahn-Stationen und wird von den Linien Central, District und Hammersmith & City bedient. Auch Bethnal Green an der Central Line ist eine empfohlene Möglichkeit. Von diesen Stationen sollte man für den Fußweg zum Park ungefähr 10 bis 15 Minuten einplanen. In der Nähe befinden sich außerdem die London-Overground-Stationen Cambridge Heath und Bethnal Green.

Nach dem Ende des Konzerts können die Warteschlangen in Richtung der Stationen lang sein, daher sollte für die Rückfahrt zusätzliche Zeit eingeplant werden. Am Samstagabend bietet die Central Line einen Nachtbetrieb, was für Besucher praktisch ist, die nach dem abschließenden Auftritt in andere Teile Londons zurückkehren. Im Victoria Park gibt es einen speziellen Fahrradparkplatz, Fahrräder dürfen jedoch nicht auf das Festivalgelände mitgenommen werden.

Einlass, Taschen, Wasser und Bezahlung

An Lordes Tag öffnen die Eingänge für den allgemeinen Einlass um 14:00 Uhr. Bestimmte Kategorien erhalten etwa eine Stunde früher Zugang. Der letzte Einlass ist vor der Schließung der Tore um 20:30 Uhr möglich, doch eine so späte Ankunft ist für die meisten Besucher wenig sinnvoll, da ein großer Teil des Programms verpasst wird. Nachdem man das Festivalgelände verlassen hat, ist ein erneuter Einlass nicht erlaubt.

Die Regeln für Taschen sind streng: Erlaubt ist eine Tasche pro Person, höchstens ungefähr im Format A4 beziehungsweise 297 x 210 x 210 mm. Alle Personen und Taschen werden einer Sicherheitskontrolle unterzogen. Stühle und Sitzgelegenheiten sind nicht erlaubt, und der Konzerttag ist als Veranstaltung konzipiert, bei der das Publikum überwiegend steht.

Essen und Getränke dürfen nicht mitgebracht werden, mit einer wichtigen Ausnahme für eine leere wiederverwendbare Flasche oder eine ungeöffnete Plastikflasche Wasser mit bis zu 500 ml Inhalt. Auf dem Gelände gibt es kostenlose Trinkwasserstellen. Das Festival arbeitet bargeldlos: Bars, Essensstände und andere Verkaufsstellen akzeptieren Karten- und kontaktlose Zahlungen, und auf dem Gelände gibt es keine Geldautomaten.

Da es sich um eine ganztägige Veranstaltung im Freien handelt, sollten Kleidung und Schuhe für viel Gehen und Stehen ausgewählt werden. Der Veranstalter weist ausdrücklich darauf hin, dass der Park heiß, trocken und staubig sein kann, doch das Londoner Wetter kann sich schnell ändern. Daher sind Sonnencreme, eine Kopfbedeckung und ein leichter Regenschutz eine vernünftige Kombination.

Für wen Lordes Tag die beste Wahl ist

Am meisten profitieren Besucher, die Lorde in einem Moment sehen möchten, in dem sie live mehrere ihrer eigenen Phasen miteinander verbindet. Langjährige Fans kommen wegen der Songs, die "Pure Heroine" und "Melodrama" geprägt haben, während neuere Hörer "Virgin" in einer Phase erleben, in der dieses Album noch immer im Mittelpunkt ihres Live-Auftritts steht. Gerade diese Verbindung aus Nostalgie und aktuellem Material unterscheidet diesen Termin von einem bloßen Festivalauftritt zwischen zwei Tourstationen.

London ist zugleich Teil eines sehr dichten europäischen Zeitplans von Lorde im August. Vor All Points East tritt sie auf europäischen Festivals und Konzerten auf, und unmittelbar nach London geht es weiter zu Lowlands und weiteren Terminen. Der Victoria Park ist daher kein isoliertes Comeback-Konzert, sondern eine wichtige Station einer größeren Sommeretappe, in der die "Ultrasound"-Ästhetik auf große Festivalbühnen trifft.

So plant man den Tag ohne unnötigen Stress

Eine Ankunft kurz nach der Öffnung der Eingänge hat mehrere Vorteile: Man kann sich leichter mit dem Aufbau des Parks vertraut machen, frühere Künstler sehen und vermeiden, dass man kurz vor dem Abendprogramm gleichzeitig nach der Bühne, Essen, Wasser und einem guten Platz im Publikum suchen muss. Da kein erneuter Einlass möglich ist, sollte alles, was man für den Tag benötigt, bereits beim ersten Betreten des Geländes dabei sein und den geltenden Regeln entsprechen.

Wenn Lorde Ihre absolute Priorität ist, sollten Sie den späten Nachmittag und den Abend so planen, dass Sie nicht unmittelbar vor ihrem Auftritt den gesamten Park durchqueren müssen. Ein offenes Festivalgelände belohnt gutes Timing: Eine Position näher an der Hauptbühne sorgt für ein intensiveres Konzerterlebnis, bedeutet aber auch ein dichteres Publikum und einen langsameren Ausgang nach dem Ende des Auftritts.

Für diejenigen, die noch kein Ticket haben, ist Lordes Tag derzeit als ausverkauft gekennzeichnet. Falls neue Verfügbarkeiten auftauchen, lohnt es sich, Tickets rechtzeitig zu sichern, jedoch ohne sich auf ungeprüfte Angebote zu verlassen. Für diejenigen, die bereits ein Ticket besitzen, ist der nächste Schritt wichtiger: die Festival-App prüfen, den aktuellen Zeitplan speichern, den zur jeweiligen Ticketkategorie gehörenden Eingang bestätigen und im Voraus entscheiden, auf welcher Route Sie den Victoria Park wieder verlassen.

Quellen:
- All Points East - Line-up für Lordes Tag, Veranstaltungsstatus, Altersregeln, Öffnungszeiten der Eingänge und Informationen zum Festivalprogramm
- All Points East - Informationen zu Verkehr, Taschen, Wasser, Bezahlung, erneutem Einlass und Regeln für Besucher
- Lorde - aktueller Tourplan und Status des Londoner Termins
- AP News - Kontext zum Album "Virgin", seinen Themen, seinem Klang und seiner Stellung in Lordes Diskografie
- The Guardian - Beschreibung der Performance und Produktion der "Ultrasound"-Tour beim Konzert in Manchester
- Official Charts - Angabe, dass "Virgin" Lordes erstes Nummer-eins-Album in den britischen Albumcharts wurde
- Tower Hamlets Council - Geschichte und Kontext des Victoria Park

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