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Arsenal prüft John Stones, während William Salibas Verletzung die Abwehrplanung vor der Titelverteidigung belastet

Erfahren Sie, warum Arsenal einen ablösefreien Wechsel von John Stones erwägt, während die endgültige Diagnose bei William Saliba aussteht. Lesen Sie, wie der frühere Verteidiger von Manchester City Artetas Optionen stärken könnte und weshalb seine Verletzungshistorie wichtig bleibt

· 12 Min. Lesezeit
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KI-Illustration: Arsenal prüft John Stones, während William Salibas Verletzung die Abwehrplanung vor der Titelverteidigung belastet Karlobag.eu / KI-Illustration

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Arsenal erwägt John Stones und wartet auf die endgültige Beurteilung der Verletzung von William Saliba

Arsenal erwägt, John Stones ablösefrei als kurzfristige Verstärkung für die Innenverteidigung zu verpflichten, doch ein mögliches Geschäft hängt derzeit in erster Linie von der endgültigen medizinischen Beurteilung des Gesundheitszustands von William Saliba ab. Einem Bericht der britischen Zeitung The Sun zufolge hat der Londoner Klub den 32-jährigen englischen Nationalspieler in die Liste der Optionen aufgenommen, falls sich herausstellen sollte, dass Salibas Rückenproblem eine längere Genesungszeit erfordert. Bis zum 20. Juli 2026 hatte Arsenal weder bekannt gegeben, Stones ein Angebot unterbreitet zu haben, noch Verhandlungen offiziell bestätigt, weshalb sich die Geschichte weiterhin im Bereich der Transferüberlegungen und nicht eines abgeschlossenen Geschäfts bewegt. Die entscheidende Unbekannte bleibt, ob der französische Verteidiger operiert werden muss und wie lange er der Mannschaft fehlen wird. Die Antwort auf diese Frage wird darüber entscheiden, ob der englische Meister eine erfahrene Übergangslösung benötigt oder ob die vorhandene Breite des Kaders für den Beginn der neuen Saison ausreicht.

Saliba spürte seinen Rücken während des WM-Halbfinales zwischen Frankreich und Spanien am 14. Juli in Dallas erneut. Laut FIFA gewann Spanien durch Tore von Mikel Oyarzabal per Elfmeter und Pedro Porro mit 2:0, während der französische Innenverteidiger bereits um die 30. Minute das Spielfeld verlassen musste. L'Équipe berichtete nach der Partie, dass der 25-Jährige monatelang unter Schmerzen und mit einem angepassten Trainingsprogramm gespielt hatte, weshalb zunächst Einschätzungen aufkamen, wonach ein operativer Eingriff eine Pause von vier bis fünf Monaten nach sich ziehen könnte. Dieselbe französische Quelle meldete jedoch am 18. Juli, dass die Untersuchungen keine Verschlimmerung der Verletzung ergeben hätten und eine Operation nicht mehr das einzige oder wahrscheinlichste Szenario sei. Das bedeutet, dass die frühere Einschätzung eines Ausfalls bis Dezember derzeit lediglich ein möglicher Ausgang und kein offiziell bestätigter Rückkehrtermin ist.

Salibas Verletzung verändert die Prioritäten des Transferfensters

Für Arsenal ist die Unsicherheit besonders heikel, weil Saliba zu den Grundpfeilern des Defensivsystems von Mikel Arteta gehört. Der Klub gewann in der Saison 2025/26 die Premier League und beendete damit eine 22-jährige Wartezeit auf die englische Meisterschaft. Die offizielle Webseite des Wettbewerbs erinnert daran, dass es sich um Arsenals 14. Titel in der Geschichte der höchsten Spielklasse und den vierten in der Ära der Premier League handelte. Salibas Fähigkeit, große Räume zu verteidigen, sein Zweikampfverhalten und seine Ruhe beim Spielaufbau sind für die hoch stehende Abwehrlinie der Londoner Mannschaft von großer Bedeutung. Ein längerer Ausfall würde daher nicht nur den Austausch eines einzelnen Spielers bedeuten, sondern auch Anpassungen bei der Art des Verteidigens, des Pressings und des Spielaufbaus aus der letzten Linie erfordern. Vor der Titelverteidigung muss Arsenal beurteilen, ob dieses Risiko mit internen Lösungen aufgefangen werden kann oder ob ein zusätzlicher Innenverteidiger mit Erfahrung in Spielen auf höchstem Niveau benötigt wird.

Arteta verfügt bereits über mehrere Verteidiger, die im Zentrum spielen können. Auf der offiziellen Liste der ersten Mannschaft stehen Gabriel, Cristhian Mosquera, Piero Hincapié, Riccardo Calafiori, Jurrien Timber und Ben White, während Saliba als Stammoption auf der rechten Seite des Innenverteidigerduos gilt. Einige von ihnen können mehrere Positionen abdecken, was dem Trainer taktische Flexibilität verleiht, jedoch nicht bedeutet, dass jeder dasselbe Profil wie der französische Nationalspieler bietet. Mosquera ist die natürliche Alternative auf der Position des rechten Innenverteidigers, White kann von seiner Rolle als Rechtsverteidiger zurückkehren, während Timber, Calafiori und Hincapié verschiedene Kombinationen in einer Dreier- oder Viererabwehr ermöglichen. Dennoch machen die Verfügbarkeit einzelner Spieler, ihre früheren Verletzungen und der anspruchsvolle Spielplan in den nationalen Wettbewerben und der Champions League zusätzliche Tiefe zu einem nachvollziehbaren Gesprächsthema innerhalb des Klubs.

Die neuen Entwicklungen rund um Saliba verringern die Dringlichkeit etwas. L'Équipe berichtet, dass die nach dem Halbfinale vorgenommenen Untersuchungen gezeigt hätten, dass keine Verschlimmerung eingetreten sei. Auch der französische Nationaltrainer Didier Deschamps erklärte, die Schmerzen seien unerträglich geworden, die Verletzung selbst müsse sich jedoch nicht zwangsläufig verschärft haben. Saliba kam im Spiel um Platz drei, in dem England Frankreich am 18. Juli mit 6:4 besiegte, nicht zum Einsatz, doch sein Fehlen war nach den Problemen gegen Spanien erwartet worden. Arsenals Ärzte müssen nun beurteilen, ob eine konservative Behandlung, Ruhe und ein längerfristiges Rehabilitationsprogramm das Problem ohne Operation lösen können. Solange der Klub die Ergebnisse seiner eigenen Untersuchungen nicht veröffentlicht, bleibt jeder genaue Rückkehrtermin inoffiziell.

Stones nach zehn Jahren bei Manchester City verfügbar

Stones ist unter diesen Umständen interessant, weil er seit dem 1. Juli vereinslos ist. Die Premier League erklärte Anfang des Monats, dass sein Vertrag bei Manchester City am 30. Juni ausgelaufen sei, weshalb ein neuer Klub keine Ablösesumme aushandeln müsste. Manchester City kündigte seinen Abschied nach zehn Spielzeiten an, in denen der englische Nationalspieler 293 Einsätze, 19 Tore und neun Vorlagen verbuchte. In der ursprünglichen, noch vor dem Saisonende verfassten Mitteilung des Klubs wurden 19 große Trophäen aufgeführt. Nachdem City im Mai Chelsea im FA-Cup-Finale mit 1:0 besiegt hatte, war in den offiziellen Abschiedsinhalten des Klubs von insgesamt 20 großen Titeln während Stones' Amtszeit die Rede.

Seine Trophäensammlung umfasst sechs Premier-League-Titel, die Champions League, den UEFA-Superpokal, die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft sowie mehrere nationale Pokale. Ein besonders wichtiger Abschnitt seiner Karriere war die Saison 2022/23, in der Pep Guardiola ihn in einer hybriden Rolle zwischen Innenverteidiger und Mittelfeldspieler einsetzte. Manchester City hob in seiner eigenen Analyse hervor, dass Stones' Vorrücken ins Mittelfeld eines der entscheidenden taktischen Elemente der Mannschaft gewesen sei, die das Triple gewann. Eine solche Fähigkeit, Räume zu verstehen und sich am Spielaufbau zu beteiligen, entspricht dem Profil eines Spielers, nach dem Arteta gewöhnlich sucht. Stones kann als rechter Innenverteidiger, Rechtsverteidiger oder zusätzlicher Mittelfeldspieler in der Ballbesitzphase agieren, sodass seine Verpflichtung mehr bieten würde als einen rein zahlenmäßigen Ersatz für ein verletztes Kadermitglied.

Die Verbindung zu Arteta erklärt zusätzlich, warum Stones' Name im Londoner Kontext aufgetaucht ist. Arsenals Trainer arbeitete von 2016 bis Dezember 2019 als Assistent von Pep Guardiola bei Manchester City, während Stones im Sommer 2016 zum Klub kam. Arteta kennt daher seine technischen Qualitäten, seine Trainingsgewohnheiten und die Anforderungen eines auf Ballkontrolle basierenden Spiels sehr gut. Dies könnte die Eingewöhnungszeit im Vergleich zur Verpflichtung eines Verteidigers aus einem anderen taktischen System oder einer anderen Liga verkürzen. Die Bekanntschaft zwischen Trainer und Spieler ist jedoch für sich genommen kein Beleg dafür, dass ein Vertrag angeboten wird.

Erfahrung auf höchstem Niveau, aber auch die Frage der körperlichen Zuverlässigkeit

Stones' Lebenslauf macht ihn zu einem seltenen Profil auf dem Markt der vereinslosen Spieler. Der englische Fußballverband gibt an, dass die Weltmeisterschaft 2026 sein sechstes großes Turnier mit der Nationalmannschaft war, nachdem er bei der Weltmeisterschaft 2022 jedes Spiel für England und auf dem Weg ins Finale der Europameisterschaft 2024 jede Minute absolviert hatte. Beim Turnier in Nordamerika gehörte er weiterhin zur Mannschaft, die den dritten Platz belegte, Englands bestes Ergebnis bei einer Weltmeisterschaft seit 1966. Eine solche Erfahrung könnte für Arsenal wertvoll sein, insbesondere in einer Phase, in der der Meister mit höheren Erwartungen und einem Spielplan in die Saison geht, der erneut den Kampf an mehreren Fronten umfasst. Stones ist an den Druck eines Titelrennens, die K.-o.-Runden der Champions League und Spiele gewöhnt, in denen von Verteidigern eine aktive Beteiligung am Ballbesitz verlangt wird.

Andererseits ist gerade die körperliche Zuverlässigkeit die größte Frage bei einer möglichen Verpflichtung. Stones fehlte in den vergangenen Spielzeiten mehrfach über längere Zeiträume, und Guardiola betonte bereits vor der Saison 2025/26 öffentlich, wie wichtig es sei, dass der Verteidiger regelmäßig zur Verfügung stehe, nachdem er in der vorherigen Spielzeit weniger als ein Drittel der Partien absolviert hatte. Arsenal würde daher nicht nur seine Qualität und Erfahrung beurteilen, sondern auch die medizinischen Befunde, die erwartete Einsatzzeit und seine Fähigkeit, die Intensität einer vollständigen Saison zu verkraften. Die Verpflichtung eines Routiniers als Reaktion auf die Verletzung eines Schlüsselverteidigers wäre nur dann sinnvoll, wenn der Klub zu dem Schluss käme, dass Stones genügend Kontinuität bieten kann. Andernfalls könnte sich das ursprüngliche Problem der Kaderbreite in eine neue Abhängigkeit von einem Spieler verwandeln, dessen Verfügbarkeit ebenfalls unsicher ist.

Die Tatsache, dass keine Ablösesumme anfällt, bedeutet nicht, dass das Geschäft ohne erhebliche Kosten wäre. Ein Vertrag mit einem vereinslosen Spieler umfasst üblicherweise Gehalt, Handgeld und Gebühren für Vermittler, während Stones' Status als mehrfacher Meister und langjähriger Nationalspieler ihm eine starke Verhandlungsposition verleiht. Auch die Vertragslaufzeit ist eine wichtige Frage. Sollte Arsenal in ihm ausschließlich eine Absicherung während Salibas Genesung sehen, wäre eine kürzere Vereinbarung mit Verlängerungsoption logischer als eine langfristige Verpflichtung. Stones dürfte seinerseits nach dem Ende seiner zehnjährigen Zeit in Manchester eine klar definierte sportliche Rolle und ausreichend Einsatzminuten verlangen.

Wie Stones in Artetas System passen würde

Aus taktischer Sicht könnte Stones Arsenal mehrere Lösungen ermöglichen. Als rechter Innenverteidiger könnte er direkt den Bereich übernehmen, den meistens Saliba abdeckt, auch wenn der Franzose eine andere Kombination aus Geschwindigkeit und Raumverteidigung mitbringt. In der Angriffsphase kann Stones neben die Mittelfeldspieler aufrücken und im Zentrum eine numerische Überlegenheit schaffen, während der Außenverteidiger oder der zweite Innenverteidiger die Tiefe absichert. Arteta hat bei Arsenal bereits Verteidiger eingesetzt, die ins Mittelfeld einrücken, weshalb dieses Konzept der bestehenden Struktur der Mannschaft nicht fremd ist. Stones' Präzision unter Druck und seine Erfahrung im Positionsspiel könnten helfen, wenn der Gegner die zentralen Passwege schließt.

Seine Ankunft würde auch jüngere und vielseitige Verteidiger davon entlasten, sofort die gesamte Verantwortung übernehmen zu müssen. Mosquera könnte seine Entwicklung fortsetzen, ohne dass von ihm erwartet würde, jedes große Spiel zu bestreiten, während White und Timber weiterhin für Rollen auf der rechten Seite zur Verfügung stünden. Stones könnte in einzelnen Begegnungen neben Gabriel spielen und in anderen eine Dreierabwehr oder eine strukturelle Veränderung während des Spiels ohne Auswechslung ermöglichen. Eine solche Flexibilität ist besonders in europäischen Partien wertvoll, in denen sich der Plan häufig abhängig von der Art des gegnerischen Pressings ändert. Seine Rolle müsste jedoch sorgfältig dosiert werden, um das Risiko neuer muskulärer Probleme zu verringern und sicherzustellen, dass die Verstärkung tatsächlich dann verfügbar ist, wenn sie am dringendsten benötigt wird.

Auch administrativ ist Stones eine einfachere Option als viele ausländische Kandidaten. Als im englischen System ausgebildeter Spieler erfüllt er die Kriterien eines einheimisch ausgebildeten Fußballers, was bei der Zusammenstellung der Premier-League-Kaderliste hilft. Die Wettbewerbsregeln erlauben in einem 25-köpfigen Seniorenkader höchstens 17 Spieler, die das Kriterium der einheimischen Ausbildung nicht erfüllen. Dies sollte bei einer sportlichen Entscheidung nicht ausschlaggebend sein, stellt jedoch einen zusätzlichen praktischen Wert in einer Saison dar, in der Arsenal die nationalen und europäischen Registrierungen aufeinander abstimmen muss. Sein Status als vereinsloser Spieler bedeutet außerdem, dass keine Verhandlungen mit einem anderen Klub erforderlich sind, auch wenn die Konkurrenz anderer interessierter Mannschaften die finanziellen Forderungen des Spielers erhöhen kann.

Arsenal wartet vorerst auf die medizinische Entscheidung

Der realistischste Ablauf besteht darin, dass Arsenal zunächst seine eigene Beurteilung von Salibas Zustand abschließt. Sollte das Ärzteteam zu dem Schluss kommen, dass keine Operation erforderlich ist und der Verteidiger nach Ruhe und gezielter Rehabilitation zurückkehren kann, könnte die Notwendigkeit einer dringenden Verpflichtung abnehmen. Sollte sich jedoch erneut das Szenario eines mehrmonatigen Ausfalls eröffnen, würde Stones' ablösefreie Verfügbarkeit deutlich attraktiver. Der Klub muss dabei zwischen einer kurzfristigen Reaktion auf eine Verletzung und der langfristigen Planung der Abwehr unterscheiden, da ein Vertrag mit einem erfahrenen Spieler die Einsatzzeiten der vorhandenen Verteidiger und künftige Transferentscheidungen beeinflussen würde.

Bis zum 20. Juli gab es keine offizielle Bestätigung dafür, dass Arsenal und Stones direkte Verhandlungen führten. In Medienberichten war von Überlegungen und einer Beobachtung der Situation die Rede, nicht von vereinbarten persönlichen Konditionen, einer medizinischen Untersuchung oder einem Termin für die Vertragsunterzeichnung. Gleichzeitig sind die jüngsten Informationen aus Frankreich günstiger als die ersten Einschätzungen nach dem WM-Halbfinale: Saliba könnte eine Operation vermeiden, dennoch stehen ihm weiterhin eine Erholungsphase und eine sorgfältige Überwachung bevor. Stones ist daher derzeit vor allem eine Absicherung für ein ungünstigeres medizinisches Szenario. Ob aus dem Interesse ein formelles Angebot wird, hängt von Salibas Untersuchungsergebnissen, der Risikobewertung und den Bedingungen ab, die der ehemalige Verteidiger von Manchester City für die Fortsetzung seiner Karriere in London verlangen würde.

Quellen:
- The Sun – Bericht über Arsenals Überlegung, John Stones als mögliche Absicherung für William Saliba zu verpflichten (Link)
- L'Équipe – Bericht über Salibas Verletzung im Halbfinale und eine mögliche mehrmonatige Pause (Link)
- L'Équipe – neuere Informationen, wonach die Untersuchungen keine Verschlimmerung gezeigt haben und möglicherweise keine Operation erforderlich ist (Link)
- FIFA – offizieller Bericht und Statistik des WM-Halbfinales 2026 zwischen Frankreich und Spanien (Link)
- Manchester City – offizielle Mitteilung über Stones' Abschied, die Zahl seiner Einsätze und seine Trophäen vor dem Saisonende (Link)
- Manchester City – Abschiedsinterview und Rückblick auf Stones' zehnjährige Karriere nach dem Saisonende (Link)
- Premier League – Übersicht über vereinslose Spieler nach dem Auslaufen ihrer Verträge am 30. Juni 2026 (Link)
- Premier League – offizielle Bestätigung von Arsenals Meistertitel in der Saison 2025/26 und historischer Kontext (Link)
- Arsenal – offizielle Liste der Spieler der ersten Mannschaft und Defensivoptionen für die neue Saison (Link)
- England Football – Stones' Nationalmannschaftsprofil und seine Erfahrung bei großen Turnieren (Link)
- Premier League – Regeln zur Registrierung des Seniorenkaders und zu einheimisch ausgebildeten Spielern (Link)
- The Football Association – offizieller Bericht über das FA-Cup-Finale 2026 und den Sieg von Manchester City gegen Chelsea (Link)
- Manchester City – Guardiolas Einschätzung von Stones' Bedeutung und seinen durch Verletzungen verursachten Verfügbarkeitsproblemen (Link)
- England Football – offizieller Bericht über Englands 6:4-Sieg gegen Frankreich und den Gewinn des dritten Platzes (Link)
- Arsenal – offizielle Bestätigung von Artetas Tätigkeit im Trainerstab von Manchester City vor seiner Rückkehr nach London (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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