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Arsenal nähert sich Christos Tzolis nach Trossards Abgang, Club Brugge fordert rund 40 Millionen Euro

Erfahren Sie, wie weit Arsenal bei Christos Tzolis vorangekommen ist, warum Club Brugge rund 40 Millionen Euro verlangt und wie Leandro Trossards Abgang Artetas Pläne verändert. Lesen Sie mehr über die Zahlen des Griechen, seinen Weg über Norwich und Fortuna Düsseldorf sowie die noch offenen Schritte bis zum Abschluss

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KI-Illustration: Arsenal nähert sich Christos Tzolis nach Trossards Abgang, Club Brugge fordert rund 40 Millionen Euro Karlobag.eu / KI-Illustration

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Arsenal kommt Christos Tzolis näher, doch die entscheidende Einigung mit Club Brugge steht noch aus

Arsenal hat bei seinem Versuch, Christos Tzolis von Club Brugge zu verpflichten, einen wichtigen Schritt gemacht, doch der Transfer des griechischen Flügelstürmers war am 16. Juli 2026 noch nicht offiziell abgeschlossen. Laut einem Bericht des Portals FootballTransfers, das sich auf den Transferjournalisten Nicola Schira beruft, hat der 24-jährige Fußballer den persönlichen Bedingungen eines Fünfjahresvertrags mit dem Londoner Klub zugestimmt. Dieselbe Quelle berichtet, dass sein Jahresgehalt etwa drei Millionen Euro betragen würde, doch Arsenal und Club Brugge müssen sich noch endgültig über die Ablösesumme und die weiteren Bedingungen des Geschäfts einigen. Keiner der beiden Klubs hat bislang bekannt gegeben, dass der Transfer vereinbart wurde, und Tzolis steht nicht auf Arsenals offizieller Liste der Neuzugänge für die Saison 2026/27. Daher lässt sich die aktuelle Situation als fortgeschrittene Phase der Verhandlungen und nicht als abgeschlossenes Geschäft beschreiben.

Mehreren Medienberichten zufolge verlangt der belgische Klub rund 40 Millionen Euro für Tzolis, was seine außergewöhnliche statistische Saison, sein Alter, seinen Status als Nationalspieler und seinen langfristigen Vertrag widerspiegelt. Club Brugge verlängerte die Zusammenarbeit mit dem griechischen Angreifer im Juli 2025 bis zum Sommer 2029 und steht daher nicht unter unmittelbarem Verkaufsdruck. Diese Vertragssituation verschafft dem belgischen Meister eine starke Verhandlungsposition und bedeutet, dass Arsenal, falls der Klub das Geschäft schnell abschließen möchte, wahrscheinlich nicht mit einer erheblichen Senkung des ursprünglichen Preises rechnen kann. Nach den verfügbaren Informationen sind die persönlichen Bedingungen nicht mehr das Haupthindernis, doch der wichtigste Teil der Verhandlungen bleibt bestehen: eine Einigung der Klubs über die feste Ablösesumme, Boni, den Zahlungsplan und mögliche zusätzliche Klauseln.

Trossards Abgang hat auf der linken Angriffsseite Platz geschaffen

Arsenals Interesse an Tzolis erhielt nach dem bestätigten Wechsel von Leandro Trossard zu Beşiktaş zusätzliches Gewicht. Der Londoner Klub gab am 15. Juli bekannt, dass der belgische Nationalspieler einen festen Transfer zum Istanbuler Klub abgeschlossen hat und damit seine dreieinhalbjährige Zeit im Norden Londons beendet wurde. Laut einem Bericht von Reuters teilte Beşiktaş mit, dass das Geschäft einen Wert von 18 Millionen Euro habe, die innerhalb von drei Jahren in sechs gleichen Raten gezahlt werden, während Trossard einen Vertrag über drei Spielzeiten mit der Option auf ein weiteres Jahr unterschrieb. In seiner offiziellen Abschiedsmeldung erklärte Arsenal, dass der 31-Jährige für den Klub in allen Wettbewerben 174 Spiele bestritten, 36 Tore erzielt und 34 Vorlagen gegeben habe.

Trossards Abgang bedeutet nicht, dass Arsenal auf der linken Angriffsseite keine weiteren Optionen besitzt, doch er entfernt einen der erfahrensten und taktisch vielseitigsten Spieler aus Mikel Artetas Rotation. Der Belgier konnte auf beiden Flügeln, hinter dem Stürmer und als zurückgezogene Neun spielen und zeigte seine Bedeutung häufig durch Einwechslungen und direkte Beiträge in entscheidenden Phasen der Spiele. Reuters berichtet, dass er in der Ligasaison 2025/26, in der Arsenal das 22-jährige Warten auf den Premier-League-Titel beendete, in 31 Ligaspielen sechs Tore erzielte und sechs Vorlagen lieferte. Tzolis würde daher zu einer Mannschaft stoßen, die nicht nur einen positionsbezogenen Ersatz sucht, sondern auch einen Spieler, der sofort Tore, Chancen und Konkurrenz in der Offensive schaffen kann.

Berichten britischer Medien zufolge betrachtet Arsenal Tzolis als eine der Lösungen für den linken Flügel, während die Suche des Klubs nach weiteren offensiven Verstärkungen getrennt davon geführt wird. Das ist ein wichtiger Unterschied, denn seine mögliche Ankunft muss nicht automatisch das Ende von Arsenals Aktivitäten auf dem Transfermarkt bedeuten. Eine Mannschaft, die den Premier-League-Titel verteidigt und erneut die Schlussphase der Champions League anvisiert, benötigt einen breiten Kader, insbesondere in Spielzeiten mit einer großen Zahl an Klub- und Länderspielen. Tzolis' Alter und seine Erfahrung in mehreren europäischen Ligen entsprechen dem Profil eines Spielers, der noch Entwicklungspotenzial besitzt, aber bereits genügend Einsatzminuten im Seniorenbereich gesammelt hat, um nicht nur als Zukunftsprojekt behandelt zu werden.

Die Zahlen aus Belgien erklären den hohen Preis

Das überzeugendste Argument für Arsenals Interesse ist Tzolis' Leistung bei Club Brugge. Auf der offiziellen Website des belgischen Klubs wird für die Saison 2025/26 angegeben, dass er in der heimischen Liga 36 Spiele bestritt, davon 34 von Beginn an, 17 Tore erzielte und 23 Vorlagen gab. Das bedeutet, dass er allein im Ligawettbewerb direkt an 40 Treffern beteiligt war und dabei mehr als 3.000 Minuten auf dem Platz stand. Mehrere Transfer- und Statistikquellen nennen für alle Wettbewerbe insgesamt 22 Tore und 29 Vorlagen in 52 Einsätzen. Obwohl sich die Methoden zur Erfassung von Vorlagen manchmal unterscheiden, zeigen alle verfügbaren Daten dasselbe: Tzolis hat eine Saison hinter sich, in der er einer der produktivsten Flügelstürmer im europäischen Klubfußball war.

Seine Leistung war kein plötzlicher Glanzpunkt, der sich auf wenige Monate beschränkte. Bei der Vertragsverlängerung im Juli 2025 teilte Club Brugge mit, dass Tzolis in seiner ersten Saison für den Klub 56 Spiele bestritten sowie 21 Tore und 16 Vorlagen erzielt habe. In zwei Spielzeiten in Belgien hat er damit eine Konstanz aufgebaut, die die Einschätzung seines Potenzials im Vergleich zu seiner Zeit als Teenager in England deutlich verändert. Auf seinem offiziellen Profil beschreibt ihn der Klub als wichtige Kraft im Angriff, die sowohl Aktionen abschließen als auch Chancen für Mitspieler vorbereiten kann. Gerade diese Kombination aus Abschlussstärke und Kreativität ist für Arsenal besonders wertvoll, weil Artetas Mannschaft von ihren Flügelspielern wesentlich mehr verlangt als nur das klassische Halten der Breite an der Seitenlinie.

Tzolis ist in erster Linie Linksaußen und sein rechter Fuß ist stärker, was ihm ermöglicht, in die Mitte zu ziehen und Räume für einen Schuss oder den letzten Pass anzugreifen. Seine Statistik in Belgien deutet darauf hin, dass es sich nicht nur um einen Spieler handelt, der von Umschaltsituationen und offenen Räumen abhängig ist, sondern um einen Angreifer, der über eine lange Saison hinweg regelmäßig für den entscheidenden Ertrag sorgen kann. Mit seiner Verpflichtung würde Arsenal ein anderes Profil als Trossard erhalten: jünger, explosiver und natürlicher auf das Spiel von der linken Seite ausgerichtet. Gleichzeitig würde der Wechsel aus der belgischen Liga in die Premier League deutlich höhere Anforderungen an die Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung, die Intensität des Pressings und die Zweikämpfe mit sich bringen, sodass selbst angesichts seiner beeindruckenden Zahlen eine Eingewöhnungsphase realistisch wäre.

Rückkehr in die Premier League nach einer schwierigen Zeit bei Norwich

Ein möglicher Transfer zu Arsenal würde für Tzolis fünf Jahre nach seinem Wechsel zu Norwich City die Rückkehr in den englischen Fußball bedeuten. Die Premier League gab im August 2021 bekannt, dass Norwich den damals 19-jährigen griechischen Nationalspieler mit einem Fünfjahresvertrag von PAOK verpflichtet hatte. In der vorherigen Saison hatte er für den Klub aus Thessaloniki in allen Wettbewerben 16 Tore erzielt und zehn Vorlagen gegeben, weshalb er als einer der aufregendsten jungen Angreifer seiner Generation galt. Seine erste Zeit in England entwickelte sich jedoch nicht wie erwartet: Das offizielle Profil der Premier League verzeichnet 14 Einsätze ohne Tor oder Vorlage in der Ligasaison 2021/22, in der Norwich aus der höchsten Spielklasse abstieg.

Dieser Beginn seiner Karriere in England ist heute ein wichtiger Teil der Geschichte, muss aber kein verlässlicher Maßstab für den Spieler sein, zu dem Tzolis geworden ist. Er kam als sehr junger Fußballer zu Norwich, in eine Mannschaft, die gegen den Abstieg kämpfte und während der Saison ihre sportliche Ausrichtung änderte. Nach begrenzter Einsatzzeit folgten Leihen zu Twente und Fortuna Düsseldorf, wobei gerade die Zeit in Deutschland zum Wendepunkt wurde. Club Brugge führt in seiner Spielerbiografie an, dass er in der Saison 2023/24 für Fortuna in 37 Spielen 24 Tore und zehn Vorlagen erzielte. Diese Leistung gab ihm sein Selbstvertrauen und seinen Marktwert zurück und führte im Sommer 2024 zum Transfer nach Belgien.

Die Rückkehr in die Premier League wäre daher ein Test seiner vollständigen Entwicklung. Im Vergleich zu dem Spieler, der zu Norwich kam, verfügt er heute über Erfahrungen mit Misserfolg, Leihstationen, dem Wiederaufbau seiner Karriere, europäischen Spielen und zwei produktiven Spielzeiten bei einem Klub, der regelmäßig unter dem Druck steht, Titel zu gewinnen. Arsenal würde kein jugendliches Potenzial verpflichten, sondern einen 24-jährigen Nationalspieler, der in eine Phase eintritt, in der von Angreifern konstante Leistungen auf höchstem Niveau erwartet werden. Dennoch wird die Tatsache, dass seine erste Begegnung mit der Premier League schwierig verlief, bei der Risikobewertung relevant bleiben, insbesondere bei einer Ablösesumme von ungefähr 40 Millionen Euro.

Club Brugge kann ohne Zeitdruck verhandeln

Club Brugge verpflichtete Tzolis nach seiner besten Saison in Deutschland und sicherte ihn anschließend zusätzlich mit einem Vertrag bis 2029 ab. Eine solche Strategie ermöglicht es dem belgischen Klub, von interessierten Käufern einen Preis zu verlangen, der nicht nur seine bisherigen Leistungen, sondern auch den zukünftigen Wert des Spielers widerspiegelt. Für Arsenal ist das eine klassische Situation, in der eine Einigung mit dem Fußballer die Verhandlungen beschleunigen, aber keine Vereinbarung mit dem Klub ersetzen kann, der die Registrierungsrechte besitzt. Persönliche Bedingungen werden in der Regel erst dann relevant, wenn der Verkäufer die Transferstruktur akzeptiert oder die abschließende Phase der Verhandlungen zulässt.

Eine Summe von etwa 40 Millionen Euro wäre um ein Vielfaches höher als der Betrag, für den Tzolis nach Brügge kam, und zeigt, wie stark sein Wert in nur zwei Spielzeiten gestiegen ist. Für den belgischen Klub würde ein Verkauf erhebliche Einnahmen, aber auch einen schweren sportlichen Verlust bedeuten, der die Suche nach einem neuen Hauptträger der offensiven Produktion erfordern würde. Daher ist zu erwarten, dass Club Brugge auf einem hohen garantierten Anteil der Ablösesumme und erreichbaren Boni bestehen wird, statt auf einem Paket, dessen endgültiger Wert von schwer erfüllbaren Bedingungen abhängen würde. Derzeit ist nicht offiziell bestätigt, ob sich die Klubs bereits auf den Grundbetrag verständigt haben oder lediglich über das Zahlungsmodell sprechen.

Arsenal muss auf der anderen Seite einschätzen, in welchem Maße sich Tzolis' Produktivität auf den anspruchsvollsten englischen Wettbewerb übertragen lässt und welche Rolle er in der bestehenden Hierarchie einnehmen würde. Eine hohe Ablösesumme geht üblicherweise mit der Erwartung regelmäßiger Einsatzzeit einher, doch in einer Mannschaft, die um die größten Titel kämpft, bleibt die Konkurrenz auf den Flügelpositionen stark. Seine Fähigkeit, mehrere offensive Rollen abzudecken, könnte die Zahl seiner Einsatzmöglichkeiten erhöhen, doch der grundlegende Zweck des Transfers wäre die Verstärkung der linken Seite nach Trossards Abgang. In diesem Sinne geht es bei den Verhandlungen nicht nur um den Preis, sondern auch um Arsenals Einschätzung, wie schnell Tzolis zu einem verlässlichen Bestandteil der Startelf oder der wichtigsten Rotation werden kann.

Was vor der offiziellen Bekanntgabe noch geklärt werden muss

Selbst wenn die persönlichen Bedingungen tatsächlich vollständig vereinbart sind, trennen Tzolis noch mehrere verpflichtende Schritte von einer offiziellen Vorstellung in London. Arsenal und Club Brugge müssen einen Transfervertrag unterzeichnen, anschließend müsste der Spieler die medizinischen Untersuchungen absolvieren und die Vertragsunterlagen abschließen. Danach folgen die Registrierung bei den nationalen Fußballbehörden und die Mitteilungen beider Klubs. Solange diese Schritte nicht abgeschlossen sind, kann sich der Transfer wegen unterschiedlicher Vorstellungen über die Ablösesumme, den Zahlungsplan, den medizinischen Befund oder neue Angebote anderer Klubs noch verändern oder scheitern.

FootballTransfers berichtet, dass Tzolis zu Arsenal wechseln möchte und einen Fünfjahresvertrag akzeptiert hat, doch diese Information stammt aus inoffiziellen Transferberichten. Die offiziellen Websites von Arsenal und Club Brugge hatten bis zum 16. Juli keine Einigung über seinen Wechsel bekannt gegeben. Die präziseste Formulierung lautet daher, dass Arsenal Fortschritte erzielt hat und dem Spieler nähergekommen ist, die Verhandlungen mit dem belgischen Klub jedoch noch nicht abgeschlossen sind. Bestätigt ist lediglich, dass durch Trossards Abgang ein Platz in der offensiven Rotation frei geworden ist und Tzolis aufgrund seiner Leistungen ein logisches, wenn auch finanziell anspruchsvolles Ziel darstellt.

Die kommenden Tage werden zeigen, ob Arsenal die grundsätzliche Einigung mit dem Spieler in einen unterschriebenen Transfer umwandeln kann. Finden die Klubs bei ungefähr 40 Millionen Euro eine gemeinsame Grundlage, würde Tzolis unter deutlich anderen Umständen als damals bei Norwich eine zweite Chance in der Premier League erhalten. Er würde zum amtierenden englischen Meister wechseln, mit der klaren Erwartung, sofort zum Kampf um Titel beizutragen. Sollten die Verhandlungen ins Stocken geraten, ermöglicht sein Vertrag bis 2029 Club Brugge, ihn ohne Zwang zu einem schnellen Verkauf zu behalten, während Arsenal andere Optionen für die linke Angriffsseite prüfen müsste.

Quellen:
- Arsenal FC – offizielle Bestätigung des Transfers von Leandro Trossard zu Beşiktaş und seine Bilanz beim Londoner Klub (Link)
- Club Brugge – offizielle Mitteilung über die Verlängerung des Vertrags von Christos Tzolis bis 2029 und die Statistik seiner ersten Saison in Belgien (Link)
- Club Brugge – offizielles Spielerprofil und Ligastatistik für die Saison 2025/26 (Link)
- Reuters / The Star – Bestätigung von Trossards Vertrag mit Beşiktaş, der Ablösesumme und seiner Leistung in Arsenals Meistersaison (Link)
- FootballTransfers – Bericht über die vereinbarten persönlichen Bedingungen von Tzolis, die Vertragsdauer und den Stand der Verhandlungen zwischen den Klubs (Link)
- Premier League – offizielle Angaben zu Tzolis' Wechsel zu Norwich und die Statistik seiner ersten Zeit in der englischen Liga (Link)
- Transfermarkt – Übersicht über Tzolis' Leistung in allen Wettbewerben während der Saison 2025/26 (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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