Musik

BTS reicht das Album ARIRANG nach Einführung der neuen Asian-Pop-Kategorie nicht für die Grammys 2027 ein

Erfahren Sie, warum BTS das Album ARIRANG und die aktuellen Songs nicht für die Grammys 2027 einreicht. Die Entscheidung aller sieben Mitglieder nach Einführung einer Asian-Pop-Kategorie hat die Debatte über Sprache, Herkunft und gleichberechtigte Anerkennung in der globalen Musikindustrie verschärft

· 13 Min. Lesezeit
Teilen
KI-Illustration: BTS reicht das Album ARIRANG nach Einführung der neuen Asian-Pop-Kategorie nicht für die Grammys 2027 ein Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

BTS wird keine Musik für die Grammys 2027 einreichen: Entscheidung löst Debatte über die neue Kategorie für asiatischen Pop aus

Seoul - Die südkoreanische Gruppe BTS wird ihr aktuelles Album und ihre Songs nicht zur Berücksichtigung bei der 69. Verleihung der Grammy Awards einreichen, die am 7. Februar 2027 in Los Angeles stattfinden wird. Alle sieben Mitglieder - RM, Jin, Suga, j-hope, Jimin, V und Jung Kook - veröffentlichten am 29. Juli 2026 dieselbe Mitteilung auf ihren Profilen in den sozialen Netzwerken. Darin erklärten sie, dass sie beschlossen hätten, nicht am diesjährigen Einreichungsverfahren teilzunehmen, und äußerten die Hoffnung, dass ihre Musik ohne Unterteilungen nach Region oder Sprache gehört und geschätzt werde. Die Entscheidung wurde etwas mehr als einen Monat nach der Vorstellung einer neuen Kategorie für die beste Darbietung asiatischer Popmusik durch die Recording Academy bekannt gegeben, weshalb der Schritt von BTS weithin als Protest gegen die Art und Weise interpretiert wurde, wie asiatische populäre Musik innerhalb der Grammys eingeordnet wird.

Die Mitteilung der Gruppe selbst erwähnte weder direkt den Namen der neuen Kategorie noch verwendete sie das Wort Boykott. Ein Vertreter von BTS bot laut einem Bericht der Associated Press keine weitere Erklärung an. Dennoch lenkten der Zeitpunkt der Bekanntgabe und die Formulierung über regionale und sprachliche Trennungen die Diskussion unmittelbar auf die Entscheidung der Recording Academy. Damit entschied sich eine der kommerziell erfolgreichsten Popgruppen der Welt, einem Verfahren fernzubleiben, in dem ihr Comeback-Album ARIRANG voraussichtlich zu den herausragenden Kandidaten gehört hätte.

Gemeinsame Mitteilung aller sieben Mitglieder

Die koordinierte Veröffentlichung aller Mitglieder umfasste nur wenige Sätze, doch ihre Botschaft war eindeutig. BTS erklärte, die Gruppe wolle, dass Musik "für das gehört und geliebt wird, was sie ist", anstatt sie nach geografischer Herkunft oder Sprache der Darbietung zu unterteilen. Gleichzeitig dankten die Mitglieder ihrer weltweiten Fangemeinschaft ARMY und allen, die sie unterstützen. Der Ton war nicht konfrontativ, doch die Entscheidung, die Musik überhaupt nicht einzureichen, hat eine erheblich größere praktische Wirkung als symbolische Kritik.

Die Recording Academy nimmt nicht automatisch alle Veröffentlichungen auf, die während des Teilnahmezeitraums erschienen sind. Nach den offiziellen Regeln für die Grammys 2027 müssen Aufnahmen formell über ein Online-Verfahren eingereicht werden, damit sie auf die Stimmzettel gelangen können. Einreichungen können von Mitgliedern der Akademie und registrierten Medienunternehmen vorgenommen werden, und die Frist für den diesjährigen Zyklus läuft vom 7. Juli bis zum 21. August 2026. Da BTS die Einreichung öffentlich abgelehnt hat, können ARIRANG und die darauf enthaltenen Songs weder in der neuen asiatischen Kategorie noch in den allgemeinen Kategorien wie Album, Aufnahme oder Song des Jahres nominiert werden, sofern die Entscheidung nicht vor Ablauf der Frist geändert wird. Für eine solche Kehrtwende gab es am 30. Juli keine öffentlichen Anzeichen.

Was die neue Kategorie für asiatischen Pop umfasst

Die Recording Academy kündigte im Juni fünf neue Kategorien für die Verleihung 2027 an. Der offizielle Name der umstrittenen Auszeichnung lautet Best Asian Pop Music Performance, also beste Darbietung asiatischer Popmusik. Nach der Beschreibung der Akademie soll die Kategorie künstlerische Exzellenz bei Popdarbietungen auszeichnen, die aus asiatischen Märkten stammen oder dort weithin anerkannt sind. Als Beispiele werden K-Pop, J-Pop und C-Pop genannt, doch wird betont, dass die Liste nicht ausschließlich auf diese Industrien und Stilrichtungen begrenzt ist. Ein zusätzliches Kriterium ist die "bedeutende Verwendung" einer oder mehrerer asiatischer Sprachen, und die Auszeichnung wird den Interpretinnen und Interpreten verliehen.

In der öffentlich veröffentlichten Zusammenfassung der Regeln wird kein genauer Prozentsatz des Textes angegeben, der in einer asiatischen Sprache vorgetragen werden muss. Das unterscheidet sich von der neuen Kategorie für den besten Latin-Song, für die die Akademie festgelegt hat, dass mindestens 51 Prozent der Liedtexte auf Spanisch sein müssen. Der Unterschied hat Fragen darüber aufgeworfen, wie der Begriff der bedeutenden Sprachverwendung in der Praxis ausgelegt werden wird, insbesondere im modernen asiatischen Pop, in dem häufig mehrere Sprachen in demselben Song miteinander kombiniert werden. Die endgültige Prüfung der Teilnahmeberechtigung und die Einordnung der Einreichungen werden vor der Abstimmung der Mitglieder von den Fachabteilungen und Gremien der Recording Academy vorgenommen.

Neben asiatischem Pop und dem Latin-Song wurden für 2027 Kategorien für die beste R&B-Zusammenarbeit oder Darbietung eines Duos oder einer Gruppe, die beste traditionelle Pop-Gesangsdarbietung sowie das beste traditionelle Folk-Album eingeführt. Gleichzeitig änderte die Akademie die Namen und Beschreibungen einzelner bestehender Kategorien und führte für Mitglieder mit nachgewiesener Berufserfahrung in mehreren miteinander verbundenen Musikbereichen das freiwillige Abstimmungsmodell Ballot Plus ein. Die Führung der Organisation stellt diese Änderungen als Versuch dar, sich an die Entwicklung der Genres und den wachsenden internationalen Einfluss der Musikmärkte anzupassen.

Die Akademie behauptet, das Ziel sei eine breitere Anerkennung und keine Abgrenzung

Grammy-Geschäftsführer Harvey Mason Jr. erklärte nach der Bekanntgabe von BTS, dass ihn die Entscheidung der Gruppe traurig mache, er sie jedoch verstehe und respektiere. In einer vom Guardian wiedergegebenen Reaktion betonte er, dass die neue Kategorie geschaffen worden sei, um die Vielfalt, den Umfang und das Wachstum der aus Asien kommenden Popmusik hervorzuheben. Seiner Auslegung zufolge bedeutet eine größere Zahl von Kategorien, dass die Arbeit einer größeren Zahl von Künstlerinnen und Künstlern vor den rund 15.000 Stimmberechtigten der Recording Academy anerkannt werden kann. Mason erklärte außerdem, die Absicht bestehe nicht darin, Musikerinnen und Musiker zu trennen, sondern den Kreis derjenigen zu erweitern, deren Arbeit Aufmerksamkeit erhalten werde.

Auch bei der Vorstellung der neuen Regeln erklärte die Recording Academy, dass die Veränderungen von der Musikgemeinschaft angestoßen worden seien, die mehr Raum für unterschiedliche Genres und neue Formen des kreativen Schaffens gefordert habe. Mason beschrieb asiatischen Pop damals als eine der wichtigsten und beständigsten Kräfte in der weltweiten Musikindustrie. Er erklärte, die Mitglieder und Leitungsgremien der Akademie seien zu dem Schluss gekommen, dass der Zeitpunkt für eine Kategorie gekommen sei, die das Ausmaß, den künstlerischen Wert und den globalen Einfluss dieses Bereichs besser widerspiegele. Die Organisation betont dabei, dass Interpretinnen und Interpreten, die für die asiatische Popkategorie teilnahmeberechtigt sind, weiterhin in den allgemeinen Kategorien antreten können.

Kritiker der neuen Auszeichnung bestreiten nicht zwangsläufig die Notwendigkeit einer stärkeren Repräsentation asiatischer Künstlerinnen und Künstler. Ihre Sorge besteht darin, dass eine besondere geografisch-sprachliche Kategorie zu einer Art Grenze werden könnte, hinter der Mitglieder der Akademie Musik einordnen, die andernfalls in den prestigeträchtigsten Feldern konkurrieren könnte. In dieser Diskussion werden häufig zwei mögliche Folgen miteinander verglichen: Eine besondere Kategorie kann Künstlerinnen und Künstlern die Tür öffnen, die zuvor übersehen wurden, zugleich kann sie jedoch den Ausschluss derselben Interpreten aus den Kategorien Album, Aufnahme oder Song des Jahres erleichtern. Die Entscheidung von BTS hat dieses Dilemma erheblich verschärft, da sie von einer Gruppe stammt, die bereits bewiesen hat, dass sie auf den größten Märkten der Welt gleichberechtigt bestehen kann.

ARIRANG gehörte zu den erwarteten Kandidaten

Das fünfte Studioalbum von BTS wurde am 20. März 2026 innerhalb des Teilnahmezeitraums für die Grammys 2027 veröffentlicht, der vom 31. August 2025 bis zum 28. August 2026 läuft. Die Veröffentlichung mit 14 Songs markierte die Rückkehr der sieben Mitglieder zur gemeinsamen Arbeit nach einer fast vierjährigen Pause bei den Aktivitäten der vollständigen Gruppe und nachdem sie ihren obligatorischen Militärdienst in Südkorea beendet hatten. BIGHIT MUSIC erklärt, dass sich der Titel auf "Arirang", ein traditionelles koreanisches Volkslied, stützt und dass das Album die Wurzeln der Gruppe mit den Erfahrungen und Gefühlen der Mitglieder im Jahr 2026 verbindet. Gerade die hervorgehobene Verbindung zur koreanischen Sprache und zum kulturellen Erbe machte das Album zu einem offensichtlichen möglichen Kandidaten für die neue Auszeichnung.

Die kommerziellen Ergebnisse steigerten die Erwartungen vor der Grammy-Saison zusätzlich. Billboard berichtete unter Berufung auf eine unmittelbar nach der Veröffentlichung veröffentlichte Mitteilung von Spotify, dass ARIRANG zu diesem Zeitpunkt zum meistgestreamten K-Pop-Album innerhalb eines Tages in der Geschichte der Plattform und bis dahin zum meistgestreamten Album innerhalb eines Tages im Jahr 2026 geworden sei. Vor seiner Veröffentlichung hatte das Album auf der Countdown-Seite von Spotify mehr als fünf Millionen Speicherungen gesammelt. Diese Zahlen bestimmen für sich genommen nicht die Nominierungen, da die Grammys von fachkundigen Stimmberechtigten gewählt werden, zeigen jedoch das Ausmaß der internationalen Aufmerksamkeit, die eine Einreichung von BTS dem gesamten Abstimmungszyklus verschafft hätte.

Die Entscheidung bedeutet daher nicht nur den Verzicht auf einen möglichen Sieg in der neuen Kategorie. Sie entfernt eine der sichtbarsten Veröffentlichungen des Jahres aus sämtlichen Grammy-Beratungen und verringert die Möglichkeit, dass die Debatte über asiatischen Pop anhand der Nominierungen selbst geführt wird. Gleichzeitig ermöglicht der Schritt der Gruppe, die Diskussion von der Frage, ob sie eine Auszeichnung gewinnen wird, auf die Frage zu verlagern, wie Institutionen Musik einordnen sollten, die zugleich lokale kulturelle Wurzeln und ein weltweites Publikum besitzt.

Die lange und komplexe Beziehung von BTS zu den Grammys

Nach den offiziellen Unterlagen der Recording Academy hat BTS bislang fünf Nominierungen erhalten, jedoch keinen Grammy gewonnen. Im Jahr 2021 wurde die Gruppe zum ersten K-Pop-Act, der für diese Auszeichnung nominiert wurde, als der Song Dynamite in die Kategorie für die beste Popdarbietung eines Duos oder einer Gruppe aufgenommen wurde. Es folgten Nominierungen für Butter sowie für die Zusammenarbeit mit Coldplay beim Song My Universe. Das Video zu Yet to Come wurde als bestes Musikvideo nominiert, während die Mitglieder von BTS zu den genannten Mitwirkenden an Coldplays Album Music of the Spheres gehörten, das für das Album des Jahres nominiert wurde.

Trotz des ausbleibenden Sieges spielten die Auftritte und Nominierungen von BTS eine wichtige symbolische Rolle bei der Annäherung des K-Pop an die amerikanische Musikindustrie. Die Associated Press gibt an, dass bis zur Verleihung 2026 kein K-Pop-Act einen Grammy gewonnen hatte, als der Song Golden aus dem Animationsfilm KPop Demon Hunters in der Kategorie für den besten für visuelle Medien geschriebenen Song siegte. Bei derselben Verleihung waren K-Pop-Interpretinnen und -Interpreten auch in den prominentesten Kategorien vertreten, was zeigte, dass das Genre allmählich über spezialisierte Felder hinaus vordringt. Genau deshalb betrachtet ein Teil des Publikums die neue asiatische Kategorie als verspätete Anerkennung, während ein anderer Teil sie als Rückschritt hin zu einer Abgrenzung wahrnimmt.

Die Geschichte der Grammys kennt auch andere Fälle, in denen große Künstlerinnen und Künstler es ablehnten, Musik einzureichen, oder sich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Verfahren aus einer Kampagne zurückzogen. Solche Entscheidungen ändern die formellen Regeln nicht, können jedoch das öffentliche Ansehen der Auszeichnung beeinflussen und die Organisatoren zu zusätzlichen Erklärungen veranlassen. Im Fall von BTS ist die Wirkung wegen der Größe des weltweiten Publikums der Gruppe und der Tatsache, dass das Thema unmittelbar mit der seit Langem bestehenden Frage der gleichberechtigten Bewertung von Musik in anderen Sprachen als Englisch verbunden ist, besonders stark.

Die Debatte über Sprache, Geografie und die wichtigsten Auszeichnungen

Die zentrale Frage lautet nicht mehr nur, ob asiatischer Pop eine eigene Grammy-Kategorie haben sollte, sondern nach welchem Kriterium die "Asiatizität" einer Popdarbietung überhaupt bestimmt wird. Die offizielle Beschreibung stützt sich gleichzeitig auf den Herkunftsmarkt, die Bekanntheit auf asiatischen Märkten, die Zugehörigkeit zu Industrien wie K-Pop, J-Pop und C-Pop sowie die Verwendung asiatischer Sprachen. Diese Elemente stimmen nicht immer überein. Eine Interpretin oder ein Interpret kann aus Asien stammen, für den Weltmarkt produzieren, überwiegend auf Englisch singen und mit Produzenten aus mehreren Staaten zusammenarbeiten, während ein Künstler außerhalb Asiens stark innerhalb der asiatischen Popszene tätig sein kann.

Befürworter einer besonderen Kategorie argumentieren, dass die allgemeinen Popkategorien seit Jahren nicht die tatsächliche kommerzielle und kulturelle Reichweite der Musik aus Asien widerspiegelten. Nach diesem Argument schafft die neue Auszeichnung einen zusätzlichen Ort, an dem fachkundige Stimmberechtigte Veröffentlichungen anhören und bewerten müssen, die andernfalls am Rand ihrer Stimmzettel bleiben könnten. Gegner entgegnen, dass eine geografische Kennzeichnung die große stilistische Vielfalt verdecken und Industrien, Sprachen und Musiktraditionen gemeinsam einordnen könne, die nicht genügend gemeinsame Merkmale für eine einheitliche Kategorie aufweisen. Außerdem warnen sie, dass die Grammys bereits über allgemeine und genrespezifische Kategorien verfügen, in denen die Qualität einer Darbietung wichtiger sein sollte als die Herkunft der Interpretin oder des Interpreten.

Die Position von BTS fasst genau diesen zweiten Einwand zusammen, bietet jedoch keinen detaillierten Vorschlag für ein anderes Modell. Die Gruppe verlangte weder die Abschaffung der Kategorie noch eine Änderung der Kriterien oder die Einführung zusätzlicher Auszeichnungen für einzelne asiatische Industrien. Ihre Entscheidung wirkt vor allem als grundsätzliche Botschaft, dass eine regionale und sprachliche Einordnung den Wert von Musik nicht bestimmen dürfe. Die Recording Academy hält dagegen an der Behauptung fest, dass eine besondere Auszeichnung die Möglichkeiten zur Anerkennung erhöhe und nicht verringere. Diese beiden Positionen bleiben vorerst weit voneinander entfernt.

Was bis zur Verleihung am 7. Februar 2027 folgt

Die Frist für die Einreichung von Veröffentlichungen endet am 21. August 2026. Danach folgen die Prüfung der Teilnahmeberechtigung und die erste Abstimmungsrunde der Mitglieder der Recording Academy. Die Nominierungen für die 69. Verleihung der Grammy Awards sollen am 16. November 2026 bekannt gegeben werden, und die Gewinnerinnen und Gewinner werden bei der Zeremonie am 7. Februar 2027 in Los Angeles feststehen. Erst die Liste der eingereichten und später nominierten Interpretinnen und Interpreten wird zeigen, wie die neue Kategorie in ihrem ersten Jahr aussehen wird und ob sie die größten Namen des K-Pop, J-Pop, C-Pop und anderer asiatischer Szenen anziehen wird.

Für BTS bedeutet die Entscheidung weder einen Abbruch der Beziehung zu den Grammys noch schließt sie eine künftige Teilnahme aus. Die Mitteilung bezieht sich auf den aktuellen Zyklus und die für die Verleihung 2027 teilnahmeberechtigten Veröffentlichungen. Die Gruppe setzt ihre mit dem Album ARIRANG verbundene Welttournee fort, während die Debatte über ihren Schritt wahrscheinlich den Rest der Grammy-Saison begleiten wird. Unabhängig von der endgültigen Zusammensetzung der Nominierungen hat die Entscheidung der sieben Mitglieder die neue Kategorie bereits von einer administrativen Regeländerung in eine internationale Diskussion darüber verwandelt, wo die Anerkennung kultureller Besonderheit endet und die Einschränkung globaler Musik durch geografische Kennzeichnungen beginnt.

Quellen:
- Associated Press - Bestätigung der gemeinsamen Entscheidung aller sieben Mitglieder, Inhalt der Mitteilung, frühere Nominierungen und Kontext des K-Pop bei den Grammys (Link)
- Recording Academy - offizielle Beschreibung der fünf neuen Kategorien und der Kriterien für die beste Darbietung asiatischer Popmusik (Link)
- Recording Academy - Fristen, Teilnahmezeitraum und Einreichungsregeln für die Grammys 2027 (Link)
- Recording Academy - Erläuterung von Harvey Mason Jr. zu den neuen Kategorien und den Zielen der Akademie (Link)
- Recording Academy - offizielle Übersicht über die bisherigen Nominierungen von BTS (Link)
- BIGHIT MUSIC - offizielle Angaben zum Album ARIRANG, seinem Konzept und der Anzahl der Songs (Link)
- Billboard - Veröffentlichungsdatum des Albums und Angaben zu den Spotify-Ergebnissen nach der Veröffentlichung (Link)
- The Guardian - Reaktion von Harvey Mason Jr. und der breitere Kontext der Diskussion über die neue Kategorie (Link)
- BIGHIT MUSIC - offizieller Zeitplan der BTS WORLD TOUR ARIRANG (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter BTS ARIRANG Grammys 2027 K-Pop Asian Pop Recording Academy Musikpreise Seoul
UNTERKUNFT IN DER NÄHE
Seoul
An diesem Standort sind derzeit nur wenige Direktangebote verfügbar. Eine größere Auswahl an Apartments und Privatunterkünften finden Sie bei unserem Partner.
Mehr Unterkünfte suchen
UNTERKUNFT IN DER NÄHE
Seoul
An diesem Standort sind derzeit nur wenige Direktangebote verfügbar. Eine größere Auswahl an Apartments und Privatunterkünften finden Sie bei unserem Partner.
Mehr Unterkünfte suchen

Newsletter — Top-Events der Woche

Eine E-Mail pro Woche: Top-Events, Konzerte, Sportspiele, Preisalarme. Sonst nichts.

Kein Spam. Abmeldung mit einem Klick. DSGVO-konform.