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IIPT feiert 40 Jahre: Tourismus als Kraft für Frieden, Dialog und weltweite Verbindung zwischen Menschen

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Entdecken Sie, wie das International Institute for Peace through Tourism seit vier Jahrzehnten Reisen mit Frieden, Dialog und verantwortungsvollem Tourismus verbindet. Erfahren Sie mehr über die Peace Parks, den Jubiläumsgipfel im September sowie geplante Treffen in Serbien und New York

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KI-Illustration: IIPT feiert 40 Jahre: Tourismus als Kraft für Frieden, Dialog und weltweite Verbindung zwischen Menschen Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

IIPT feiert 40 Jahre Förderung des Tourismus als Mittel für Frieden und Verbindung

NEW YORK - Das International Institute for Peace through Tourism (IIPT) feiert 40 Jahre seines Bestehens, vier Jahrzehnte nachdem die Organisation mit der Idee gegründet wurde, dass Reisen eine Rolle spielen können, die über wirtschaftliche Auswirkungen und Unterhaltung hinausgeht. Im Mittelpunkt ihres Ansatzes steht die Überzeugung des Gründers Louis D'Amore, dass Begegnungen zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern, Kulturen und gesellschaftlichen Milieus Vorurteile abbauen, den Dialog fördern und Raum für Zusammenarbeit schaffen können. Das Jubiläum fällt in eine Zeit, in der internationale Reisen erneut Rekordniveaus erreicht haben, während gleichzeitig geopolitische Spannungen, bewaffnete Konflikte und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen. Genau deshalb präsentiert IIPT sein 40-jähriges Jubiläum nicht nur als Erinnerung an die eigene Geschichte, sondern auch als Gelegenheit für eine Diskussion darüber, welche Verantwortung der globale Tourismussektor heute trägt. Laut dem am 30. August 2026 veröffentlichten aktualisierten Programm beginnt der Jubiläumszyklus am 10. September mit einem virtuellen Global Leadership Summit, wird mit Veranstaltungen im Laufe der Jahre 2026 und 2027 fortgesetzt und soll am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York seinen Abschluss finden.

Eine Idee, entstanden in der Zeit des Kalten Krieges und zunehmenden Terrorismus

Laut der offiziellen Geschichte des IIPT wurde die Organisation 1986 während des Internationalen Jahres des Friedens der Vereinten Nationen gegründet. Ihre Entstehung war eine Reaktion auf mehrere damalige globale Entwicklungen: die Zunahme des Terrorismus, der auch die Reisebranche traf, die Verschärfung der Beziehungen zwischen Ost und West, die wachsende Sorge um den Zustand der Umwelt sowie die Vertiefung wirtschaftlicher und entwicklungspolitischer Unterschiede. D'Amore ging von der Annahme aus, dass der Tourismus als Tätigkeit, die Menschen physisch mit anderen Gesellschaften und Kulturen in Kontakt bringt, mehr werden kann als ein Markt für Verkehr, Unterkunft und Erholung. IIPT formte diese Idee zu einer Vision des Tourismus als erster globaler "Friedensindustrie" und vertrat die Auffassung, dass jeder Reisende potenziell als Botschafter des Friedens wirken kann. Dabei reduziert die Organisation Frieden nicht nur auf die Abwesenheit von Krieg, sondern verbindet ihn mit internationalem Verständnis, Zusammenarbeit zwischen Staaten, dem Schutz von Umwelt und Kulturerbe, der Verringerung von Armut, Versöhnung und der Heilung der Folgen von Konflikten.

Die erste große globale Konferenz des IIPT fand 1988 in Vancouver unter dem Titel "Tourismus: Eine lebenswichtige Kraft für den Frieden" statt. Nach Angaben der Organisation brachte sie rund 800 Teilnehmer aus 68 Ländern zusammen, womit IIPT sein Thema von Beginn an in einen ausgesprochen internationalen Rahmen stellte. IIPT erklärt, dass die Konferenz unter den frühen internationalen Tourismusforen nachhaltige Entwicklung besonders stark mit dem "höheren Zweck" des Tourismus verband, also mit seinem möglichen Beitrag zu internationalem Verständnis, Naturschutz, der Wertschätzung des Kulturerbes und der Verringerung von Armut. Es folgten globale Konferenzen 1994 in Montreal und 1999 in Glasgow sowie anschließend der erste Global Summit on Peace through Tourism im Jahr 2000 in Amman, dessen königlicher Schirmherr König Abdullah II. war. In den folgenden Jahrzehnten organisierte IIPT Konferenzen, Gipfeltreffen, Workshops und andere Programme in verschiedenen Teilen der Welt und baute dabei ein Netzwerk von Partnern aus Tourismus, öffentlichen Institutionen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft auf.

Global Leadership Summit am 10. September eröffnet das Jubiläumsjahr

Die zentrale Veranstaltung zum Auftakt des Jubiläumsprogramms wird ein 90-minütiger virtueller Global Leadership Summit am 10. September 2026 von 9 bis 10.30 Uhr New Yorker Zeit sein. Laut dem von eTurboNews veröffentlichten Programm lautet das Thema des Gipfels "40 Jahre Frieden durch Tourismus - Ein globaler Aufruf, die Zukunft des Reisens neu zu denken", also ein weltweiter Aufruf zu einer erneuten Betrachtung der Zukunft des Reisens. Das angekündigte Panel "Jenseits der Grenzen: Reisen, die Zukunft und das Streben nach Frieden" soll Vertreter aus Diplomatie, Friedensinitiativen, Tourismus und Organisationen zusammenbringen, die sich mit der Analyse der globalen Sicherheit befassen. Zu den angekündigten Teilnehmern gehören Ekitela Lokaale, Botschafter und ständiger Vertreter Kenias bei den Vereinten Nationen in New York, die Friedensaktivistin Ela Gandhi, Michael Collins vom Institute for Economics & Peace, Geoffrey Lipman aus dem SUNx-Programm, Ignacio Packer von der Caux Initiatives of Change Foundation sowie Juergen Steinmetz von der Travel News Group. Gleichzeitig betonen die Organisatoren, dass die Liste der Redner noch nicht endgültig ist, weshalb Änderungen am Programm bis zur Durchführung der Veranstaltung möglich sind.

Für IIPT ist die Wahl des virtuellen Formats und eines internationalen Panels eine symbolische Fortsetzung des Modells, das die Organisation seit Jahrzehnten entwickelt: Akteure aus verschiedenen Bereichen rund um Fragen zusammenzubringen, die Tourismus mit gesellschaftlicher Stabilität und internationalen Beziehungen verbinden. Die Diskussion soll die Stellung des Reisens in einer Welt behandeln, in der Staaten ihre Vernetzung durch Handel, Technologie und Mobilität gleichzeitig ausbauen, zugleich aber neue Beschränkungen, Sanktionen und Sicherheitsbarrieren einführen. Dieser Kontext verleiht dem Jubiläum zusätzliches Gewicht. Das World Economic Forum nennt in seinem Global Risks Report 2026 die geoökonomische Konfrontation als größtes unmittelbares globales Risiko, während bewaffnete Konflikte zwischen Staaten unter den Risiken dieses Jahres an zweiter Stelle stehen. Die Hälfte der in die Untersuchung einbezogenen Experten und Führungskräfte erwartet für die nächsten zwei Jahre eine turbulente oder sehr instabile Entwicklung der globalen Lage, was zeigt, wie empfindlich der Raum für grenzüberschreitende Zusammenarbeit geworden ist.

Der Tourismus wächst, bleibt Konflikten jedoch unmittelbar ausgesetzt

Das Ausmaß des internationalen Tourismus macht die Diskussion über seine gesellschaftliche Rolle wesentlich wichtiger als im Jahr 1986. Laut dem World Tourism Barometer von UN Tourism vom Januar 2026 wurden weltweit im Jahr 2025 etwa 1,52 Milliarden internationale Touristenankünfte verzeichnet, rund 60 Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Das entspricht einem Wachstum von vier Prozent und einem neuen Rekord in der Zeit nach der Pandemie sowie einer Rückkehr zum längerfristigen Wachstumsmuster des weltweiten Reiseverkehrs. Gleichzeitig warnt UN Tourism, dass die Nachfrage trotz Inflation bei touristischen Dienstleistungen und geopolitischen Herausforderungen stark geblieben ist, solche Störungen einzelne Regionen jedoch schnell beeinträchtigen können. In der Mai-Ausgabe des Barometers veröffentlichte die Organisation, dass im ersten Quartal 2026 rund 307 Millionen Touristen international gereist seien und dass der Konflikt im Nahen Osten bereits die Ergebnisse im März beeinflusst habe.

Diese Kombination aus Wachstum und Verwundbarkeit ist eines der zentralen Themen der Arbeit des IIPT. Tourismus ist auf offene Grenzen, sicheren Luftraum, verlässliche Verkehrsverbindungen, funktionierende lokale Volkswirtschaften und ein grundlegendes Sicherheitsgefühl bei Reisenden angewiesen. Ein bewaffneter Konflikt kann in sehr kurzer Zeit Flugrouten unterbrechen, die Nachfrage verringern, Sehenswürdigkeiten schließen und die Einkommen von Gemeinschaften zerstören, die von Besuchern abhängig sind. Andererseits werfen Erholungsphasen nach Konflikten häufig erneut die Frage auf, ob Tourismus dabei helfen kann, Vertrauen, lokale Arbeitsplätze und Kontakte zwischen Gemeinschaften wieder aufzubauen. Genau hier sieht IIPT seine Rolle als Interessenvertreter: Die Organisation behauptet nicht, dass Reisen Diplomatie oder Sicherheitspolitik ersetzen können, sondern dass der Kontakt zwischen Menschen einer der Kanäle sein kann, durch die Isolation und Stereotype langfristig verringert werden.

Daten des Institute for Economics & Peace erklären zusätzlich, warum dieses Thema erneut im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Der Global Peace Index 2026 stellt fest, dass sich das Niveau des globalen Friedens im zwölften Jahr in Folge verschlechtert und dass die Zahl aktiver Konflikte mit Beteiligung staatlicher Akteure den höchsten Stand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erreicht hat. Nach diesem Index verzeichneten 99 Staaten im vergangenen Jahr eine Verschlechterung der Friedensindikatoren, während 119 Staaten heute weniger friedlich sind als zum Zeitpunkt der ersten Ausgabe des Index im Jahr 2007. Das IEP schätzt außerdem, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen von Gewalt im Jahr 2025 21,81 Billionen US-Dollar erreichten, also etwa 10,5 Prozent des globalen BIP. Diese Indikatoren bedeuten nicht, dass Tourismus allein Konflikte beenden kann, sie verdeutlichen jedoch die Größe des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Raums, in dem auf Dialog und Verbindung ausgerichtete Initiativen tätig sind.

Mehr als 450 Peace Parks als sichtbares Symbol der Idee

Eines der bekanntesten Projekte des IIPT ist das Netzwerk der Peace Parks, also der dem Frieden gewidmeten Parks. Das Programm begann 1992 mit dem Projekt "Peace Parks Across Canada", und die Organisation gibt heute ein Netzwerk von mehr als 450 solchen Standorten auf sechs Kontinenten an. Die Idee besteht nicht darin, dass ein Park für sich allein politische Konflikte löst, sondern dass ein öffentlicher Raum zu einem dauerhaften lokalen Symbol für Frieden, ökologische Verantwortung, Gemeinschaft und Offenheit gegenüber Besuchern wird. Zu den Standorten, die IIPT in seinem Netzwerk nennt, gehören Bethany Beyond the Jordan, ein Gebiet am Jordan, das mit der Taufe Jesu verbunden ist, Victoria Falls an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe, Gedenkstätten in Afrika sowie Parks und Promenaden in Städten auf anderen Kontinenten. Im April 2025 trat dem Netzwerk auch der Kepez Olive Peace Park in Çanakkale in der Türkei bei, in der Nähe der Dardanellen und der Gallipoli-Halbinsel, einem Gebiet, das stark von der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg geprägt ist.

Die Peace Parks zeigen, wie IIPT versucht, eine große und abstrakte Idee mit konkreten Reisezielen zu verbinden. In der offiziellen Beschreibung des Projekts liegt der Schwerpunkt auf der Schaffung von Orten, an denen lokale Gemeinschaften zusammenkommen, ihrer eigenen Geschichte gedenken und gleichzeitig eine Botschaft internationalen Verständnisses aussenden können. Die Organisation ergänzt dieses Konzept mit ihrem "Credo des friedlichen Reisenden", einem Satz von Grundsätzen, nach denen Reisende anderen Kulturen mit offenem Geist begegnen, Vielfalt respektieren, die natürliche Umwelt schützen, den Gastgebern Dankbarkeit zeigen und verantwortungsvolle touristische Dienstleistungen unterstützen sollen. In dieser Philosophie liegt die Verantwortung nicht nur bei Regierungen und Tourismusunternehmen, sondern auch beim Einzelnen. Genau deshalb ist die Aussage, dass jeder Reisende ein potenzieller "Botschafter des Friedens" ist, über vier Jahrzehnte hinweg die bekannteste Botschaft des IIPT geblieben.

Generationswechsel in der Führung, aber dieselbe grundlegende Botschaft

Louis D'Amore leitete IIPT von seiner Gründung bis zur Übergabe des Präsidentenamtes an Ajay Prakash im September 2023. Laut der offiziellen Website der Organisation bleibt D'Amore heute der Gründer, während Prakash Präsident ist und die internationale Struktur durch einen Vorstand, ein Beratungsgremium, einen Exekutivdirektor sowie nationale oder regionale Sektionen ergänzt wird. Der Führungswechsel war wichtig, weil die Organisation in eine neue Phase eintrat, in der der Tourismus mit anderen Kombinationen von Herausforderungen konfrontiert ist als in den achtziger Jahren: von Klimarisiken und Übertourismus bis hin zu Desinformation, digitalen Plattformen, Reisebeschränkungen und neuen Formen geopolitischer Konkurrenz. IIPT hält dabei am selben Grundkonzept fest, versucht es jedoch mit Nachhaltigkeit, lokalen Gemeinschaften, Jugendbildung und neuen Debatten über globale Sicherheit zu verbinden. In den aktuellen Botschaften des IIPT liegt der Schwerpunkt weiterhin darauf, Tourismus nicht nur als wirtschaftliche Aktivität zu betrachten, sondern auch als Raum für interkulturelle Begegnung und gesellschaftliche Verantwortung.

Auch das breitere Tourismussystem hat in den vergangenen Jahren das Thema der Verbindung zwischen Tourismus und Frieden stärker aufgegriffen. UN Tourism widmete den Welttourismustag 2024 dem Thema "Tourismus und Frieden" und betonte, dass Reisen, kultureller Austausch und nachhaltige Tourismuspraktiken zu Dialog, Versöhnung und zum Aufbau von Verbindungen zwischen Gemeinschaften beitragen können. Damit erhielt die Frage, mit der sich IIPT seit 1986 beschäftigt, zusätzliche institutionelle Sichtbarkeit. Dennoch weisen auch fachliche Diskussionen zunehmend darauf hin, dass es nicht ausreicht, automatisch davon auszugehen, dass jedes Wachstum des Tourismus Frieden schafft. Tourismus kann Ungleichheiten vertiefen, den Druck auf Wohnraum und Umwelt erhöhen oder politisch umstrittene Narrative festigen, wenn die Entwicklung von Reisezielen nicht inklusiv und verantwortungsvoll gesteuert wird. Deshalb werden Modelle immer wichtiger, die bewerten, unter welchen Bedingungen touristischer Kontakt tatsächlich zu Vertrauen beiträgt und wann er neue Spannungen hervorrufen kann.

Belgrad im Dezember, Abschluss in New York 2027

Der aktualisierte Jubiläumsplan sieht vor, dass das Programm nach dem virtuellen Gipfel im September mit einer globalen Konferenz in Serbien im Dezember 2026 und zusätzlichen internationalen Aktivitäten im Jahr 2027 fortgesetzt wird. In Belgrad ist für den 4. und 5. Dezember bereits die erste internationale Konferenz "Tourismus und die Zukunft der Friedensbildung 2026" angekündigt, die dem Verhältnis zwischen Tourismus, Dialog, Versöhnung und nachhaltiger Entwicklung gewidmet ist. Die Organisatoren der Veranstaltung kündigen Diskussionen über Tourismus in Postkonfliktgesellschaften, Kulturdiplomatie, religiösen Tourismus, Menschenrechte, lokale Gemeinschaften, sozialen Zusammenhalt und die Auswirkungen von Sanktionen und Reisebeschränkungen an. Am wissenschaftlichen Programm beteiligt sich auch Jovan Popesku von IIPT Serbia, Gastgeber ist die Academy of Hospitality, Tourism and Wellness in Belgrad. Die Veranstaltung liegt zeitlich und thematisch nahe an der angekündigten IIPT-Konferenz in Serbien, doch die verfügbaren Veröffentlichungen bestätigen nicht, dass es sich um die einzige oder offizielle zentrale Veranstaltung des Jubiläums handelt.

Der abschließende Höhepunkt der Feierlichkeiten ist laut dem Ende August 2026 veröffentlichten Programm als physischer Global Leadership Summit am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York im August 2027 geplant. Das endgültige Datum dieser Veranstaltung wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben, sodass sich der Zeitplan im Zuge der Fertigstellung des Programms ändern kann. Für eine Organisation, die während des Internationalen Jahres des Friedens der UN entstanden ist, hätte der Abschluss des Jubiläumszyklus am Sitz der Vereinten Nationen eine klare Symbolik. Gleichzeitig zeigt allein die Tatsache, dass das Finale erst ein Jahr nach Beginn der Feierlichkeiten geplant ist, dass IIPT sein 40-jähriges Jubiläum als eine Reihe von Diskussionen, Partnerschaften und Veranstaltungen versteht und nicht als einmalige Zeremonie. Die zentrale Frage, die diesen Zyklus begleiten wird, bleibt dieselbe wie vor vier Jahrzehnten: Kann die enorme globale Mobilität der Menschen bei verantwortungsvoller Steuerung und realistischer Einschätzung ihrer Grenzen zu einem stärkeren Instrument für Verständnis in einer Welt werden, in der sich politische und gesellschaftliche Spaltungen vertiefen?

Quellen:
- IIPT - Geschichte der Gründung und Entwicklung der Organisation (Link)
- IIPT - Überblick über die Organisation und Angaben zur Konferenz in Vancouver 1988 (Link)
- IIPT - Vision und Mission der Organisation (Link)
- IIPT - aktuelle Führungsstruktur (Link)
- IIPT - Geschichte des Programms Peace Parks Across Canada und des globalen Netzwerks (Link)
- IIPT - Netzwerk der Peace Parks und Kepez Olive Peace Park (Link)
- eTurboNews - aktualisiertes Programm zum 40-jährigen Jubiläum und angekündigte Panelteilnehmer (Link)
- UN Tourism - World Tourism Barometer für Januar 2026 (Link)
- UN Tourism - World Tourism Barometer für Mai 2026 (Link)
- Institute for Economics & Peace - Global Peace Index 2026 (Link)
- World Economic Forum - Global Risks Report 2026 (Link)
- Academy of Hospitality, Tourism and Wellness - Programm der Konferenz Tourism and Peacebuilding Future 2026 (Link)
- UN Tourism - Welttourismustag 2024, Thema Tourismus und Frieden (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter IIPT Tourismus und Frieden Peace Parks New York Serbien globaler Tourismus Reisen internationaler Dialog
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