Mitteldalmatien präsentiert sein sprachliches, kulturelles und gastronomisches Erbe im Europäischen Parlament in Brüssel
Mitteldalmatien wird in der Woche vom 14. bis 20. September 2026 sein kulturelles Erbe, seine Tradition und Gastronomie im Europäischen Parlament in Brüssel im Rahmen der Veranstaltung "Days of Croatian Linguistic History, Culture and Gastronomy" präsentieren. Laut der verfügbaren Ankündigung wird das Programm die kroatische Sprach- und Kulturgeschichte, traditionelle Musik sowie gastronomische Besonderheiten miteinander verbinden, während sich der mitteldalmatinische Teil der Präsentation auf authentische Aromen, lokale Bräuche und die Lebensweise konzentrieren wird, die die Identität der Küste, der Inseln und des dalmatinischen Hinterlands geprägt haben. Die Veranstaltung ist als Präsentation des Erbes vor einem europäischen Publikum im institutionellen Zentrum der Europäischen Union konzipiert, wobei Kultur nicht nur durch historische Fakten und künstlerische Inhalte dargestellt wird, sondern auch durch alltägliche Praktiken, Essen, Musik und den gemeinsamen Tisch. Das genaue Datum, der Zeitplan und die vollständige Teilnehmerliste sind in der verfügbaren Ankündigung nicht angegeben, weshalb diese Einzelheiten bislang nicht offiziell bestätigt sind.
Eine Präsentation, die Sprache, Musik und Gastronomie verbindet
Das angekündigte Programm umfasst eine Präsentation des kroatischen sprachlichen und kulturellen Erbes sowie ein Konzert traditioneller kroatischer Musik, während Mitteldalmatien seine eigene Identität durch Gastronomie, lokale Geschichten und Merkmale des Alltagslebens näherbringen wird. Ein solches Konzept verbindet mehrere Ebenen des Erbes, die häufig getrennt voneinander präsentiert werden: die Geschichte von Sprache und Schrift, die musikalische Tradition, lokale Produkte, Zubereitungsweisen von Speisen sowie gesellschaftliche Bräuche rund um Mahlzeiten und Gastfreundschaft. Laut der Ankündigung der Veranstaltung liegt der Schwerpunkt nicht nur auf einzelnen Gerichten oder touristischer Werbung, sondern auf der Erklärung des kulturellen Kontexts, in dem sich diese Bräuche entwickelt haben und in dem sie bis heute weitergegeben werden. Dadurch präsentiert sich Mitteldalmatien in Brüssel als Raum, in dem kulturelles und gastronomisches Erbe miteinander verbunden sind, von der Adriaküste und den Inseln bis zur Zagora.
Der europäische Kontext einer solchen Präsentation ist aufgrund des Veranstaltungsortes besonders ausgeprägt. Seit dem Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union im Jahr 2013 ist Kroatisch eine der Amtssprachen der Union, und auf den offiziellen Websites der Europäischen Union wird angegeben, dass die EU heute 24 Amtssprachen hat und Mehrsprachigkeit eines ihrer grundlegenden Prinzipien ist. Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedstaaten haben das Recht, mit den EU-Institutionen in jeder dieser Amtssprachen zu kommunizieren und eine Antwort in derselben Sprache zu erhalten. Daher besitzt eine Veranstaltung zur kroatischen Sprachgeschichte im Europäischen Parlament auch einen breiteren europäischen Rahmen: Kroatisch ist zugleich eine Nationalsprache mit eigener Geschichte und eine der Sprachen der alltäglichen institutionellen Arbeit der Europäischen Union.
Kroatisches Spracherbe im europäischen institutionellen Raum
Das 2024 verabschiedete Gesetz über die kroatische Sprache bestimmt Kroatisch als Amtssprache der Republik Kroatien und als eine der Amtssprachen der Europäischen Union und verbindet seine Gesamtheit mit der Standardsprache, dem literarischen Erbe und den Dialekten. Das Gesetz nennt ausdrücklich den čakavischen, kajkavischen und štokavischen Dialekt und erinnert an das jahrhundertealte schriftliche Erbe, das in glagolitischer Schrift, kroatischer Kyrilliza und lateinischer Schrift entstanden ist. Eine solche gesetzliche Beschreibung zeigt, warum die Präsentation der Sprachgeschichte über die Darstellung der heutigen Standardsprache hinausgehen kann: Sie umfasst die Geschichte der Schriften, Dialekte, literarischen Texte und der verschiedenen kulturellen Milieus, in denen sich das Kroatische entwickelt hat.
Für Dalmatien ist diese Verbindung besonders deutlich in lokalen Sprechweisen, mündlicher Literatur, Musik und dokumentiertem Kulturerbe sichtbar. Čakavische und štokavische Sprachformen, sprachliche Besonderheiten der Inseln und Küstengebiete sowie historische Kontakte mit anderen mediterranen Räumen bilden einen kulturellen Bereich, der nicht von Musik, Bräuchen und Gastronomie getrennt werden kann. In diesem Sinne ermöglicht die Veranstaltung in Brüssel, Sprache nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern auch als Trägerin lokaler Erinnerung zu präsentieren. Die verfügbare Ankündigung enthält keine detaillierte Liste der sprachlichen Themen, die präsentiert werden sollen, weshalb nicht präzisiert werden kann, ob das Programm einzelne historische Schriften, Dialekte oder konkrete Sprachdenkmäler umfassen wird.
Mitteldalmatien im Vorfeld des Jahres als Europäische Region der Gastronomie
Die Präsentation in Brüssel findet in einer Zeit statt, in der Mitteldalmatien intensiv das Programm für 2027 vorbereitet, das Jahr, in dem es den Titel Europäische Region der Gastronomie trägt. Das Internationale Institut für Gastronomie, Kultur, Kunst und Tourismus, IGCAT, verlieh Mitteldalmatien diesen Titel offiziell Ende November 2025 in Barcelona. Der Tourismusverband der Gespanschaft Split-Dalmatien veröffentlichte anschließend, dass die Anerkennung das Ergebnis eines Prozesses sei, bei dem Fachleute die Verbindung der Gastronomie mit Nachhaltigkeit, lokaler Produktion, Bildung, Kultur und Tourismus bewerteten. Neben dem Tourismusverband beteiligen sich auch regionale, wirtschaftliche, akademische und gastronomische Akteure an dem Projekt, dessen Ziel nicht nur die Förderung von Lebensmitteln ist, sondern eine langfristigere Vernetzung lokaler Produzenten, des Gastgewerbes, der Bildung und des kulturellen Erbes.
IGCAT beschreibt Mitteldalmatien als ein Gebiet, das Küste, Inseln und das Landesinnere beziehungsweise die Zagora auf natürliche Weise miteinander verbindet, wobei gerade diese geografische Vielfalt die lokale Küche stark beeinflusst. Fischgerichte, Olivenöl, Wein, Inselprodukte, dalmatinischer Pršut, Käse, mit traditionellen Techniken zubereitetes Fleisch sowie Erzeugnisse aus dem Hinterland sind in unterschiedlichen Landschaften und wirtschaftlichen Bedingungen entstanden. Die internationalen Fachleute, die die Kandidatur bewerteten, hoben insbesondere die Tradition der Marenda als soziale und gastronomische Praxis sowie die Bedeutung kleiner Produzenten, lokaler Märkte, Familienbetriebe und der Wissensweitergabe zwischen Generationen hervor. Deshalb besitzt der Auftritt in Brüssel eine breitere Bedeutung als eine einmalige Präsentation: Er fügt sich in die Phase der internationalen Positionierung Mitteldalmatiens vor 2027 ein.
Die dalmatinische Marenda als Geschichte des Alltagslebens
Eines der Elemente, das in den vergangenen Jahren bei der Präsentation der mitteldalmatinischen Gastronomie besonders hervorgehoben wurde, ist die Marenda. IGCAT beschrieb die dalmatinische Marenda bei der Bewertung der Region als eine Praxis, die über die Mahlzeit selbst hinausgeht und Essen mit Geselligkeit, Gesprächen und dem alltäglichen Lebensrhythmus verbindet. In diesem Kontext wird Gastronomie nicht auf Restaurantangebote oder luxuriöse Gerichte reduziert, sondern umfasst einfache Mahlzeiten, lokale Zutaten, Saisonalität und den gesellschaftlichen Brauch, sich am Tisch zu versammeln. Gerade ein solcher Ansatz entspricht dem Konzept der angekündigten Veranstaltung im Europäischen Parlament, bei der Mitteldalmatien den verfügbaren Informationen zufolge auch seine "Lebensweise" und die Geschichten präsentieren wird, die sein Erbe lebendig erhalten.
Die Bedeutung dieses Ansatzes wird auch durch die breitere europäische Sicht auf Gastronomie bestätigt. Das Europäische Parlament beschreibt Gastronomie in seiner Entschließung zum gastronomischen Erbe Europas aus dem Jahr 2014 als Teil von Identität und kulturellem Erbe und betont ihre Verbindung mit lokalen Produkten, Landwirtschaft, Tourismus, Bildung und der Bewahrung von Traditionen. In der Entschließung wird insbesondere die Notwendigkeit hervorgehoben, lokale und regionale gastronomische Bräuche zu bewahren sowie Wissen über Lebensmittel und traditionelle Praktiken weiterzugeben. Die Veranstaltung in Brüssel fügt sich damit in einen seit Langem bestehenden europäischen Rahmen ein, in dem Lebensmittel auch als kultureller Inhalt und nicht nur als wirtschaftliches Produkt betrachtet werden.
UNESCO-Schutz bestätigt die internationale Bedeutung der dalmatinischen Tradition
Ein Teil des kulturellen Erbes, das die Identität Dalmatiens prägt, besitzt bereits internationale Anerkennung durch das UNESCO-System zum Schutz des immateriellen Kulturerbes. UNESCO nahm 2012 den mehrstimmigen Klapa-Gesang Dalmatiens in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf. In der Begründung wird Klapa als mehrstimmige Tradition der südlichen kroatischen Gebiete Dalmatiens beschrieben, die durch A-cappella-Gesang, mündliche Weitergabe und eine starke Verbindung zur lokalen Gemeinschaft gekennzeichnet ist. Das angekündigte Konzert traditioneller kroatischer Musik in Brüssel findet daher in einem Kontext statt, in dem einzelne Formen der dalmatinischen Musiktradition bereits einen klar anerkannten internationalen kulturellen Wert besitzen. In der verfügbaren Ankündigung werden jedoch weder die Künstler noch das Konzertrepertoire genannt, weshalb nicht bestätigt ist, ob Klapa-Gesang Teil des Programms sein wird.
UNESCO nahm 2013 auch die mediterrane Ernährung im Rahmen einer gemeinsamen Nominierung von Zypern, Kroatien, Spanien, Griechenland, Italien, Marokko und Portugal in dieselbe repräsentative Liste auf. UNESCO definiert die mediterrane Ernährung dabei nicht nur als eine Gruppe von Lebensmitteln, sondern als ein System von Wissen, Fähigkeiten, Ritualen und Traditionen im Zusammenhang mit Anbau, Fischerei, Zubereitung und gemeinsamem Verzehr von Lebensmitteln. Besonders hervorgehoben werden Gastfreundschaft, sozialer Austausch, interkultureller Dialog, Saisonalität und Wissensweitergabe zwischen Generationen. Diese Definition erklärt unmittelbar, warum die Präsentation Mitteldalmatiens durch Aromen, Geschichten und Lebensweise eine kulturelle Dimension besitzt, die über eine klassische gastronomische Präsentation hinausgeht.
Brüssel als Bühne für die internationale Sichtbarkeit der Region
Die Durchführung des Programms im Europäischen Parlament verschafft der mitteldalmatinischen Präsentation Sichtbarkeit in einer Stadt, die zu den wichtigsten institutionellen Zentren der Europäischen Union gehört. Brüssel vereint europäische Institutionen, diplomatische Vertretungen, Regionalbüros, internationale Organisationen, Medien und eine große Zahl von Fachleuten aus verschiedenen Ländern, sodass kulturelle Veranstaltungen in diesem Umfeld regionale Geschichten mit einem Publikum jenseits nationaler Grenzen verbinden können. Im Fall Mitteldalmatiens ist dies aufgrund der Vorbereitungen auf 2027 und der Bemühungen, das gastronomische Erbe als Teil einer umfassenderen kulturellen, bildungsbezogenen und nachhaltigen Entwicklungsgeschichte zu präsentieren, besonders relevant.
Die offiziellen Materialien zum Titel Europäische Region der Gastronomie betonen internationale Zusammenarbeit, Wissensaustausch und die Vernetzung unterschiedlicher Sektoren. Bei der Vergabe des Titels hob IGCAT lokale Gastronomie, kulturelles Erbe sowie nachhaltigen, gemeinschaftsorientierten Tourismus als Schlüsselelemente der mitteldalmatinischen Kandidatur hervor. Der Tourismusverband der Gespanschaft Split-Dalmatien veröffentlichte, dass 2027 von einer Reihe gastronomischer Veranstaltungen und Aktivitäten geprägt sein wird, wobei eine größere internationale Sichtbarkeit der Region erwartet wird. Die Präsentation im Europäischen Parlament kann als Teil dieses Prozesses betrachtet werden, da sie ermöglicht, die Botschaft über die lokale Identität in einem internationalen institutionellen Umfeld zu vermitteln, bevor das Jahr beginnt, in dem der Titel Europäische Region der Gastronomie vollständig in den Mittelpunkt rücken wird.
Von lokalen Produkten zur Geschichte von Raum und Menschen
Die mitteldalmatinische Gastronomie entwickelte sich in ausgesprochen unterschiedlichen Mikroräumen. Auf den Inseln und an der Küste sind Fischerei, Olivenanbau, Weinbau und die Tradition der Konservierung von Lebensmitteln stark vertreten, während das Hinterland andere landwirtschaftliche und viehwirtschaftliche Muster, Fleischgerichte, Käse und an den trockeneren Karstraum angepasste Produkte hervorbringt. IGCAT hob bei der Bewertung der Kandidatur insbesondere lokale Olivenöle, Weine und autochthone Sorten, traditionelle Trockenfleischprodukte, Inselkäse, Fischereipraktiken und kleine Familienproduzenten hervor. Eine solche Vielfalt ermöglicht es, die Geschichte der Gastronomie über Landschaft, Klima, Arbeit und lokales Wissen zu erzählen und nicht nur über eine Liste von Spezialitäten.
Genau dies ist einer der Gründe, warum die Verbindung von Lebensmitteln und kulturellem Erbe für eine internationale Präsentation wichtig ist. Ein Rezept kann auch außerhalb seines Ursprungsortes weitergegeben werden, doch sein vollständiger Kontext umfasst die Herkunft der Zutaten, die Produktionsweise, den saisonalen Rhythmus, die Serviergewohnheiten und die gesellschaftliche Funktion einer Mahlzeit. Die Ankündigung der Veranstaltung "Days of Croatian Linguistic History, Culture and Gastronomy" eröffnet mit genau dieser Kombination aus Sprache, Kultur und Essen die Möglichkeit, Mitteldalmatien als lebendige kulturelle Einheit und nicht nur als touristische Destination zu präsentieren. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der europäische Regionen zunehmend versuchen, sich durch lokale Produktion, Nachhaltigkeit und die Bewahrung authentischen Wissens zu unterscheiden.
Ein Programm mit Schwerpunkt auf einem Erbe, das weiterhin gelebt wird
Laut der Ankündigung wird sich die zentrale Botschaft der Präsentation auf das konzentrieren, was Mitteldalmatien besonders macht: authentische Aromen, Tradition, kulturelle Geschichten und Lebensweise. In diesem Rahmen wird das kulturelle Erbe nicht als abgeschlossener historischer Inhalt dargestellt, sondern als eine Gesamtheit von Praktiken, die auch heute noch in Familien, lokalen Gemeinschaften, Musikgruppen, auf Märkten, in der Lebensmittelproduktion und in der Alltagssprache bestehen. Ein solcher Ansatz entspricht dem Verständnis der UNESCO von immateriellem Kulturerbe, bei dem gerade die Weitergabe von Wissen und Bräuchen zwischen Generationen im Mittelpunkt steht.
Die Veranstaltung in Brüssel findet daher zu einem wichtigen Zeitpunkt für die internationale Präsentation der Region statt. Mitteldalmatien geht mit dem Titel Europäische Region der Gastronomie in das Jahr 2027 und verfügt bereits heute über kulturelle Elemente mit UNESCO-Anerkennung sowie gastronomische Projekte, die IGCAT als wertvolle Beispiele für die Verbindung von Erbe, Gemeinschaft und nachhaltiger Entwicklung hervorgehoben hat. Die Präsentation im Europäischen Parlament verbindet diese regionale Identität zusätzlich mit der europäischen Mehrsprachigkeit und kulturellen Vielfalt. Bis der vollständige Zeitplan und die Teilnehmerliste veröffentlicht werden, ist bestätigt, dass das Programm das kroatische sprachliche und kulturelle Erbe, traditionelle Musik sowie eine gastronomische Präsentation Mitteldalmatiens als einen der tragenden Bestandteile der Veranstaltung umfassen wird.
Quellen:
- Tourismusverband der Gespanschaft Split-Dalmatien - offizielle Mitteilung über die Verleihung des Titels Europäische Region der Gastronomie 2027 an Mitteldalmatien (Link)
- IGCAT / European Region of Gastronomy - offizielles Profil Mitteldalmatien 2027 und Angaben zum gastronomischen Erbe, zu Projekten und zum regionalen Kontext (Link)
- IGCAT / European Region of Gastronomy - Bericht der Fachjury über die Kandidatur Mitteldalmatiens, lokale Produkte, Marenda, Nachhaltigkeit und beteiligte Akteure (Link)
- Europäische Union - offizielle Angaben zu den 24 Amtssprachen der EU und zum Status der kroatischen Sprache seit 2013 (Link)
- Narodne novine - Gesetz über die kroatische Sprache, Bestimmungen zum Status der kroatischen Sprache, zu Dialekten und zum historischen schriftlichen Erbe (Link)
- UNESCO Intangible Cultural Heritage - mehrstimmiger Klapa-Gesang Dalmatiens auf der Repräsentativen Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit (Link)
- UNESCO Intangible Cultural Heritage - mediterrane Ernährung und die Beteiligung Kroatiens an dem 2013 eingetragenen multinationalen Element (Link)
- Europäisches Parlament - Entschließung zum gastronomischen Erbe Europas: kulturelle und bildungsbezogene Aspekte (Link)