Die Champions League 2026/27 beginnt mit großen Duellen: Real Madrid empfängt Inter, Manchester City gastiert in Porto
Die Ligaphase der UEFA Champions League 2026/27 beginnt am Dienstag, dem 8. September, wobei der erste Spieltag auf drei Tage verteilt ist und insgesamt 18 Spiele umfasst. Bereits am ersten Abend stehen drei Begegnungen auf dem Programm, die aufgrund der beteiligten Namen und ihrer europäischen Tradition besonders hervorstechen: Real Madrid - Inter, Porto - Manchester City und Borussia Dortmund - Villarreal. Nach dem offiziellen Spielplan der UEFA werden sechs Partien am Dienstag, sechs am Mittwoch und sechs am Donnerstag ausgetragen. Damit beginnt die dritte Saison des Wettbewerbs im Format einer einheitlichen Liga mit 36 Klubs. Die ersten beiden Spiele am 8. September, AEK Atena - LASK und Club Brugge - Aston Villa, beginnen um 18:45 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit, während die übrigen vier Begegnungen um 21:00 Uhr angepfiffen werden. Die Ligaphase dauert bis zum 27. Januar 2027, wenn alle 36 Klubs den letzten, achten Spieltag bestreiten.
Der Auftakt der neuen Saison erfolgt, nachdem die UEFA Ende August den endgültigen Spielplan aller 144 Partien der Ligaphase bestätigt hatte. Jeder Klub bestreitet acht Spiele gegen acht verschiedene Gegner, vier zu Hause und vier auswärts, wobei alle Ergebnisse in einer gemeinsamen Tabelle zusammengeführt werden. Nach den Wettbewerbsregeln qualifizieren sich die ersten acht Mannschaften direkt für das Achtelfinale, während die Klubs auf den Plätzen neun bis 24 zusätzliche Duelle um den Einzug unter die besten 16 bestreiten. Mannschaften, die auf den Plätzen 25 bis 36 landen, scheiden aus den europäischen Wettbewerben aus und wechseln nicht in die Europa League. Dieses System macht jeden Spieltag von Beginn an wichtig, weil bereits im September gewonnene Punkte direkten Einfluss auf die Platzierung, den Gegner in der K.-o.-Phase und die Möglichkeit haben können, die zusätzlichen Play-offs zu umgehen.
Real Madrid und Inter eröffnen die Saison mit einem europäischen Klassiker
Die größte Aufmerksamkeit am ersten Abend gilt dem Duell zwischen Real Madrid und Inter im Stadion Santiago Bernabéu. Real Madrid weist auf seiner offiziellen Website darauf hin, dass der Klub vor seinem 57. Einsatz im Europapokal der Landesmeister beziehungsweise in der Champions League steht, mehr als jede andere Mannschaft, und dass dies das erste seiner acht Spiele in der Ligaphase sein wird. Das Madrider Team wird in dieser Saison von José Mourinho trainiert, der damit gleich am ersten Spieltag auf den Klub trifft, mit dem er 2010 die Champions League gewann und das historische Triple vollendete. Mourinho betonte vor dem Spiel, dass in diesem Format jeder Punkt Gewicht habe, seine Mannschaft die Begegnung aber nicht nur als eines von acht Spielen betrachten wolle, sondern als ein Spiel, das sie gewinnen möchte. Eine zusätzliche symbolische Ebene ergibt sich daraus, dass Real und Inter in einer der bekanntesten Arenen des europäischen Fußballs aufeinandertreffen, und zwar zu Beginn einer Saison, in der beide Klubs hohe Ambitionen haben.
Inter reist unter der Leitung von Cristian Chivu nach Madrid, und der italienische Klub bestätigte, dass er die letzten Vorbereitungen vor der Reise in die spanische Hauptstadt abgeschlossen hat. Chivu erklärte auf der Pressekonferenz, dass er von seiner Mannschaft Mut, Persönlichkeit und den Willen erwarte, das eigene Spiel durchzusetzen, zugleich aber um die Schwierigkeit eines Auswärtsspiels im Bernabéu wisse. Nach den von der UEFA veröffentlichten Daten hat Real Madrid sechs der letzten sieben direkten Duelle gegen Inter gewonnen und außerdem 19 der letzten 21 Spiele gegen italienische Klubs für sich entschieden. Inter hat dagegen bei den letzten 13 Auswärtsspielen gegen spanische Mannschaften in UEFA-Wettbewerben nicht gewonnen, obwohl sich seine offensive Effizienz in der Champions League in den vergangenen Spielzeiten deutlich verbessert hat: Nur in zwei der letzten 19 Spiele des Wettbewerbs blieb Inter ohne Tor. Die Statistik verschafft Real einen historischen Vorteil, doch der Beginn einer neuen Saison und die Veränderungen auf den Trainerbänken verleihen dem Duell eine zusätzliche Portion Unberechenbarkeit.
Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit wird auch Kylian Mbappé stehen. Nach Angaben der UEFA geht der französische Angreifer mit 70 Toren in der Champions League in die Partie und würde mit einem weiteren Treffer die Marke von Raúl González auf Platz fünf der ewigen Torschützenliste einstellen. Sollte er zum Einsatz kommen, wird Torhüter Thibaut Courtois sein 100. Spiel in der Champions League bestreiten, was ebenfalls einen bedeutenden persönlichen Meilenstein darstellen würde. Nach UEFA-Angaben hat Real bei 17 seiner letzten 19 Champions-League-Teilnahmen das erste Spiel gewonnen, sodass auch die Tradition bei Saisonauftakten für die Gastgeber spricht. Inter reist dennoch nach einem guten Start in die heimische Saison nach Madrid, und in der offiziellen Spielvorschau von Real wird hervorgehoben, dass der Mailänder Klub in den ersten drei Spieltagen der Serie A drei Siege erzielt hat. Deshalb ist diese Begegnung mehr als nur ein attraktives Duell auf dem Papier: Sie ist der erste ernsthafte Test für zwei Mannschaften, die sich sofort im oberen Teil der gemeinsamen Tabelle festsetzen wollen.
Porto gegen Manchester City: schwieriger Auftakt für den englischen Vertreter
Manchester City beginnt seine neue Europapokal-Saison im Stadion Dragão, das traditionell zu den anspruchsvollen Auswärtsstationen in Portugal zählt. City-Trainer Enzo Maresca beschrieb Porto vor dem Spiel als eine Mannschaft mit einem klaren Stil, die mit und ohne Ball aggressiv agiere, und hob insbesondere die Stärke des Gastgebers im eigenen Stadion hervor. Nach Angaben der UEFA hat Porto nur eines seiner letzten 14 Heimspiele in europäischen Wettbewerben verloren und dabei zehn Siege sowie drei Unentschieden erzielt. Gleichzeitig weist der portugiesische Klub gegen englische Mannschaften eine deutlich bescheidenere Bilanz aus jüngerer Zeit auf, mit lediglich zwei Siegen in den letzten 16 entsprechenden Duellen. Dieser Gegensatz beschreibt die Partie gut: Porto setzt auf Heimvorteil und Kontinuität, während City mit größerem individuellem Potenzial und Erfahrung aus Spielen auf höchstem Niveau anreist.
Für Manchester City wird die Begegnung in Porto laut UEFA-Statistik der 150. Einsatz im Europapokal der Landesmeister beziehungsweise in der Champions League sein. Die englische Mannschaft weist insgesamt eine positive Bilanz gegen portugiesische Klubs auf, verlor jedoch das letzte derartige Duell in der Ligaphase der Saison 2024/25 mit 1:4 gegen Sporting. Noch wichtiger für Maresca ist, dass City sechs seiner letzten neun Auswärtsspiele in der Champions League verloren hat. Das zeigt, dass Europapokal-Auswärtsspiele in den vergangenen Spielzeiten selbst für eine Mannschaft mit so viel Qualität keineswegs Routine waren. Maresca betonte deshalb in der Vorschau, dass City seine eigene Identität bewahren und versuchen müsse, unabhängig von der Atmosphäre und der Art, wie Porto den Gegner unter Druck setzt, sein eigenes Spiel durchzusetzen. In einem Spiel, in dem beide Teams klare Gründe zur Vorsicht haben, könnte das erste Tor den Rhythmus und das taktische Bild der Begegnung stark beeinflussen.
Erling Haaland wird erneut eine der größten Gefahren der englischen Mannschaft darstellen. Manchester City teilte vor dem Spiel mit, dass der norwegische Angreifer in seinen ersten drei Ligaspielen der neuen Saison drei Tore erzielt hat, und Maresca hob seine Bedeutung für die Offensivstruktur der Mannschaft hervor. Gleichzeitig räumte er ein, dass er angesichts des dichten Spielplans die Einsatzzeiten der Schlüsselspieler sorgfältig steuern müsse. Das ist besonders wichtig in einer Saison, in der die Klubs parallel nationale Wettbewerbe und acht Spiele in der Ligaphase der Champions League bestreiten. Porto wird daher versuchen, die Zuspiele auf Haaland einzuschränken und City dazu zu zwingen, über andere Wege anzugreifen. Für die Gastgeber hätte ein positives Ergebnis gegen einen der Favoriten des Wettbewerbs sowohl praktischen als auch psychologischen Wert, weil im neuen Format jeder Punkt gegen einen Gegner aus der Spitze später entscheidend sein kann.
Borussia Dortmund empfängt Villarreal mit einer Warnung aus der Erfahrung des Vorjahres
Das dritte große Duell des Dienstags findet in Dortmund statt, wo Borussia Villarreal empfängt. Der deutsche Klub erinnert vor der Begegnung daran, dass er die spanische Mannschaft in der vergangenen Saison im selben Stadion mit 4:0 besiegt hat, doch Trainer Niko Kovač warnt davor, dass ein solches Ergebnis ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte. Borussia ist gut in die neue nationale Saison gestartet, und die Vereinsvorschau nennt zwei Siege an den ersten beiden Bundesliga-Spieltagen sowie ein souveränes Weiterkommen im deutschen Pokal. Villarreal hat dagegen laut derselben Quelle noch nicht die Form der vergangenen Saison gefunden, in der der Klub in La Liga Dritter wurde und sich erneut für die Champions League qualifizierte. Kovač betonte daher, dass Ruf und aktuelle Form nicht ausreichen, um eine Mannschaft einzuschätzen, die über die Qualität verfügt, Fehler auf europäischem Niveau zu bestrafen.
Die UEFA-Statistik unterstreicht zusätzlich Dortmunds Heimstärke gegen spanische Klubs. Borussia hat nur zwei der letzten 15 Heimspiele gegen Mannschaften aus Spanien verloren, bei neun Siegen und vier Unentschieden, und die letzten drei dieser Begegnungen gewonnen. Villarreal hat auf der anderen Seite nur zwei Siege in den letzten zehn Spielen gegen deutsche Klubs erzielt. Dennoch hat die spanische Mannschaft in den vergangenen Jahren gezeigt, dass ihre Champions-League-Spiele nur selten geschlossen verlaufen: Keines der letzten 31 Spiele von Villarreal in der Hauptphase des Wettbewerbs endete torlos. All das deutet auf ein Duell hin, in dem Dortmund statistisch und aufgrund des Heimvorteils vorne liegt, jedoch die Umschaltmomente kontrollieren und vermeiden muss, dem Gegner Räume zu öffnen.
Sechs Spiele am ersten Tag und eine große Bandbreite an Geschichten
Das Programm am 8. September beschränkt sich nicht nur auf die drei klangvollsten Paarungen. AEK Atena und LASK eröffnen den Abend um 18:45 Uhr, und die UEFA weist darauf hin, dass der griechische Klub erstmals seit der Saison 2018/19 in die Hauptphase der Champions League zurückkehrt. AEK hat dabei neun der letzten elf europäischen Heimspiele gewonnen, während LASK erstmals in der Ligaphase beziehungsweise der früheren Gruppenphase der Champions League antritt. Der österreichische Meister erreichte seinen Platz unter den 36 besten Mannschaften nach einem dramatischen Qualifikationsweg, zu dem auch ein 5:1-Sieg gegen Celtic im Rückspiel der Play-offs gehörte. Damit beendete der Klub eine Serie von elf Europapokalspielen ohne Sieg. Diese Begegnung bringt somit einen Rückkehrer in den europäischen Elitewettbewerb und einen Debütanten zusammen, für den bereits die Qualifikation ein historisches Ergebnis darstellt.
Der erste Spieltag wird am Mittwoch und Donnerstag fortgesetzt
Die Champions League wird am Mittwoch, dem 9. September, mit weiteren sechs Spielen fortgesetzt. Barcelona empfängt Feyenoord, Stuttgart spielt gegen Viking, Liverpool erwartet Atlético de Madrid an der Anfield Road, Paris Saint-Germain spielt gegen Slovan Bratislava, Sporting CP gegen Galatasaray und Napoli gegen Arsenal. Besondere Aufmerksamkeit wird Paris gelten, das als amtierender Titelträger in den Wettbewerb startet und laut UEFA versucht, erst die zweite Mannschaft in der Ära der Champions League zu werden, die drei Titel in Folge gewinnt. Liverpool und Atlético treffen nach dem Duell der vergangenen Saison an der Anfield Road erneut am ersten Spieltag aufeinander, während Napoli und Arsenal ihre Saison mit einer Begegnung zweier Klubs eröffnen, die den Anspruch haben, weit oben in der gemeinsamen Tabelle zu landen. Damit setzt auch der Mittwoch das Muster eines Saisonstarts ohne lange Aufwärmphase fort: Mehrere traditionsreiche europäische Klubs treffen sofort direkt aufeinander.
Am Donnerstag, dem 10. September, wird der erste Spieltag mit Fenerbahçe - Roma und PSV Eindhoven - Šahtar Donjeck im früheren Zeitfenster sowie Como - Leipzig, Bayern München - Bodø/Glimt, Manchester United - Sabah und Slavia Prag - Lens um 21:00 Uhr abgeschlossen. In dieser Gruppe sticht besonders die Rückkehr von Manchester United in die Champions League hervor, ebenso wie Bayerns Heimserie in der Ligaphase beziehungsweise der früheren Gruppenphase. Nach Angaben der UEFA ist Bayern in den letzten 38 Heimspielen dieser Wettbewerbsphase ungeschlagen, mit 36 Siegen und zwei Unentschieden, und hat außerdem in den letzten 22 Champions-League-Kampagnen jeweils das erste Spiel gewonnen. Bodø/Glimt ist allerdings längst nicht mehr der vollständige Außenseiter, als den man den Namen früher vielleicht betrachtet hätte, denn der Klub erreichte in der vergangenen Saison bei seinem Debüt das Achtelfinale. Gerade solchen Paarungen verleiht das neue Format eine zusätzliche Dimension: Klubs aus unterschiedlichen Fußballwelten erhalten in jeder Saison mehr Gelegenheiten für direkte Duelle mit den europäischen Spitzenklubs.
Die gemeinsame Tabelle erhöht die Bedeutung jedes einzelnen Punktes
Die 2024/25 eingeführte Ligaphase hat verändert, wie der Beginn der Champions League betrachtet wird. Im alten Gruppensystem ließ sich ein schlechtes Ergebnis im Rückspiel gegen denselben Gegner leichter ausgleichen, während nun jede Mannschaft gegen jeden ihrer acht Gegner nur einmal spielt. Das UEFA-Regelwerk sieht drei Punkte für einen Sieg und einen Punkt für ein Unentschieden vor, und alle 36 Klubs werden in derselben Tabelle geführt. Deshalb besteht das Ziel der Favoriten nicht nur im Weiterkommen, sondern auch in einem Platz unter den ersten acht, der den direkten Einzug ins Achtelfinale ermöglicht und zwei zusätzliche Play-off-Spiele im Februar erspart. Für Klubs aus dem europäischen Mittelfeld wird dagegen die Grenze des 24. Platzes entscheidend, weil jede schlechtere Platzierung das Ende der kontinentalen Saison bedeutet.
Der Spielplan erhöht den Druck zusätzlich, weil sich die acht Spieltage von September bis Ende Januar erstrecken, parallel zu nationalen Ligen, Pokalwettbewerben und Länderspielpausen. Der zweite Spieltag findet am 13. und 14. Oktober statt, der dritte am 20. und 21. Oktober, der vierte am 3. und 4. November, danach folgen bis zum 27. Januar weitere vier Runden. Bereits am zweiten Spieltag empfängt Manchester City Paris Saint-Germain, während José Mourinho mit Real Madrid bei Roma gastiert, einem weiteren seiner ehemaligen Klubs. Das zeigt, wie dicht der Spielplan ist und wie schnell die großen Klubs in eine Serie von Begegnungen geraten, die ihre Position für die K.-o.-Phase bestimmen können. Der erste Spieltag ist daher nicht nur der zeremonielle Auftakt einer neuen europäischen Saison, sondern der Beginn eines Rennens, in dem jeder Punkt bis zum letzten Abend in die gemeinsame Tabelle einfließt.
Spielplan des 1. Spieltags der Champions League 2026/27
- Dienstag, 8. September: AEK Atena - LASK (18:45), Club Brugge - Aston Villa (18:45), Borussia Dortmund - Villarreal (21:00), Porto - Manchester City (21:00), Lille - Real Betis (21:00), Real Madrid - Inter (21:00).
- Mittwoch, 9. September: Barcelona - Feyenoord (18:45), Stuttgart - Viking (18:45), Liverpool - Atlético de Madrid (21:00), Paris Saint-Germain - Slovan Bratislava (21:00), Sporting CP - Galatasaray (21:00), Napoli - Arsenal (21:00).
- Donnerstag, 10. September: Fenerbahçe - Roma (18:45), PSV Eindhoven - Šahtar Donjeck (18:45), Como - Leipzig (21:00), Bayern München - Bodø/Glimt (21:00), Manchester United - Sabah (21:00), Slavia Prag - Lens (21:00).
Bereits nach drei Tagen werden alle 18 Partien des ersten Spieltags absolviert sein, und die erste vollständige Tabelle der Saison 2026/27 wird feststehen. Auch wenn man im September mathematisch noch nicht von entscheidenden Punkten sprechen kann, haben die Erfahrungen der ersten beiden Spielzeiten im neuen Format gezeigt, wie stark die Endplatzierung von kleinen Unterschieden abhängen kann. Real Madrid, Inter, Manchester City, Porto, Borussia Dortmund und Villarreal starten deshalb ohne Spielraum für einen entspannten Auftakt in die Saison, weil jeder dieser Klubs bereits am ersten Abend auf einen Gegner trifft, der direkten Einfluss auf die Verteilung der Plätze in der oberen Tabellenhälfte haben kann. Für die übrigen Klubs bietet die erste Woche die Chance, früh einen Vorsprung aufzubauen oder Punkte gegen Gegner zu holen, denen sie in der Ligaphase kein zweites Mal begegnen werden. Das Finale des Wettbewerbs ist für den 5. Juni 2027 im Stadion Metropolitano in Madrid angesetzt, doch der Weg zu diesem Endspiel beginnt bereits am 8. September mit den ersten sechs Partien der neuen Saison.
Quellen:
- UEFA - offizieller Spielplan aller Partien der Ligaphase der Champions League 2026/27 (Link)
- UEFA - wichtige Statistiken und historische Daten zu den Spielen des 1. Spieltags (Link)
- UEFA - Erklärung des Formats mit 36 Klubs und der Regeln für den Einzug in die K.-o.-Phase (Link)
- UEFA - Überblick über die Saison 2026/27, Termine der Wettbewerbsphasen und das Finale in Madrid (Link)
- Real Madrid - Vorschau auf das Spiel gegen Inter und Aussagen von José Mourinho vor der Begegnung (Link)
- Inter - abschließende Vorbereitungen und Pressekonferenz von Cristian Chivu vor der Reise nach Madrid (Link)
- Manchester City - Vorschau auf das Auswärtsspiel bei Porto und Aussagen von Trainer Enzo Maresca (Link)
- Borussia Dortmund - offizielle Vorschau auf das Spiel gegen Villarreal und Aussagen von Trainer Niko Kovač (Link)