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Dabac kündigt Dinamos Sommertransferplan an: Beljo bleibt, Radeljić stärkt die Abwehr

Dinamo geht nach dem Gewinn des Doubles mit einem klaren Plan in das Sommertransferfenster. Sportdirektor Dario Dabac bestätigte, dass Dion Drena Beljo in Maksimir bleibt, während Stjepan Radeljić als erste Verstärkung für die Abwehr kommt. Die Zukunft von Dominik Livaković bleibt offen

· 12 Min. Lesezeit
Dabac kündigt Dinamos Sommertransferplan an: Beljo bleibt, Radeljić stärkt die Abwehr Karlobag.eu / Illustration

Dabac kündigte Dinamos erste Sommerzüge an: Beljo bleibt, Radeljić kommt nach Maksimir

Dinamos Sportdirektor Dario Dabac hat die ersten Konturen des Sommertransferfensters nach einer Saison angekündigt, in der der Zagreber Klub das Double gewann und die heimischen Trophäen nach Maksimir zurückbrachte. In der HRT-Sendung Stadion sprach er über die anspruchsvolle Zeit hinter der Mannschaft, die erneuerte Siegermentalität und personelle Schritte, die den Beginn des Zusammenstellens der Mannschaft für die neue Saison markieren sollen. Die wichtigste Botschaft betrifft Stürmer Dion Drena Beljo, den besten Torschützen der Meisterschaft, für den Dabac bestätigte, dass er auch in der nächsten Saison bei Dinamo bleibt. Gleichzeitig enthüllte er, dass Stjepan Radeljić, Verteidiger von Rijeka und Nationalspieler von Bosnien und Herzegowina, zur Mannschaft stößt, womit einer der ersten konkreten Schritte des aktuellen Meisters auf dem Markt bestätigt wurde. Nach Dabacs Worten für HRT musste Dinamo nach der vergangenen Saison eine Reorganisation durchlaufen, und die Art und Weise, wie die Mannschaft zur Meisterschaft und zum Pokal kam, wird im Klub als besonders wichtiger Indikator für die Richtung interpretiert, in der man weitermachen möchte.

Beljos Verbleib als Fundament des Angriffs für die neue Saison

Dion Drena Beljo war einer der Schlüsselnamen in Dinamos Saison, und die Bestätigung seines Verbleibs ist wegen der sportlichen Kontinuität wichtig, aber auch wegen der Botschaft, die der Klub vor dem Sommer sendet. Laut Dinamos offizieller Mitteilung aus dem April hatte Beljo bis zur 32. Runde bereits 29 Meisterschaftstore erzielt, womit er seit der Einführung des Ligaformats mit zehn Klubs der beste Torschütze der HNL wurde. Der Klub führte damals auch an, dass in der Geschichte der HNL nur große Namen des kroatischen Klubfußballs vor oder neben dieser Leistung geblieben sind: Eduardo da Silva mit 34 Toren in der Saison 2006/07 sowie Goran Vlaović mit 29 Treffern aus der Saison 1993/94. Spätere Berichte von HRT und tportal führten an, dass Beljo die Saison im selben Rhythmus fortsetzte, und seine Rolle im Schlussabschnitt der Meisterschaft verstärkte zusätzlich den Eindruck, dass Dinamo in ihm einen zentralen Stürmer hat, um den herum es seine Angriffsstruktur aufbauen kann. Deshalb ist Dabacs Aussage, dass Beljo bleibt, nicht nur eine Information über einen Spieler, sondern auch eine Ankündigung, dass Dinamo nicht mit großer Unsicherheit auf der wichtigsten Position im Angriff in die neue Saison gehen will.

Beljo kam im Juli 2025 zu Dinamo, nach einer Zeit beim deutschen Augsburg und einer Leihe bei Rapid Wien, und HRT berichtete damals, dass er einen mehrjährigen Vertrag mit dem Klub aus Maksimir unterschrieben habe. Seine Ankunft wurde schon damals als eines der wichtigsten Eingangsgeschäfte Dinamos dargestellt, und die folgende Saison zeigte, warum der Klub in ihm eine langfristige Lösung sah. Im Schlussabschnitt der Meisterschaft wurde er zu einem Stürmer, der nicht nur Tore bringt, sondern auch die Möglichkeit, dass die Mannschaft direkter spielt, mit mehr Präsenz im Strafraum und einem klareren Abschluss der Aktionen. Laut HRT-Bericht nach dem Sieg gegen Varaždin am 26. April 2026 erzielte ausgerechnet Beljo den entscheidenden Treffer in der Partie, in der Dinamo den Meistertitel feierte. Solche Details erklären, warum sein Halten für den Klub sportlich ebenso wichtig ist wie die Verpflichtung neuer Spieler.

Radeljić als erste Verstärkung in der letzten Linie

Dabac bestätigte in der HRT-Sendung auch die Ankunft von Stjepan Radeljić bei Dinamo, womit sich die angekündigte Suche nach einem Verteidiger in einem Namen konkretisierte, der schon seit Wochen mit Maksimir in Verbindung gebracht wurde. Radeljić ist Innenverteidiger von Rijeka und Nationalspieler von Bosnien und Herzegowina, und nach Angaben des Fußballverbands von Bosnien und Herzegowina wurde er am 5. September 1997 in Nova Bila geboren, ist 201 Zentimeter groß und spielte in seiner Karriere vor Rijeka für Zrinjski, Stuttgart, Osijek, Široki Brijeg und Sheriff. Ein solches Profil bringt Dinamo Größe, Erfahrung in der heimischen Meisterschaft und internationale Spuren durch Auftritte im Ausland und in der Nationalmannschaft. Für einen Klub, der nach dem gewonnenen Double in den Sommer geht, hat eine Verstärkung in der Abwehr eine breitere Bedeutung als nur die Rotation: Es geht um die Vorbereitung auf eine neue Saison, in der vom Meister erwartet wird, seine Dominanz im heimischen Fußball zu bestätigen und ernsthaft in den europäischen Qualifikationen aufzutreten. Laut Berichten mehrerer Sportmedien im April und Mai läuft Radeljićs Vertrag mit Rijeka am 30. Juni aus, sodass seine Ankunft ablösefrei realisiert würde, doch die Klubs veröffentlichten zum Zeitpunkt der ersten Medienberichte nicht sofort alle Details des Geschäfts.

Radeljićs Ankunft bei Dinamo ist auch wegen der Beziehung der beiden Klubs interessant, die im Finale des SuperSport Kroatischen Fußballpokals aufeinandertrafen. Der Kroatische Fußballverband berichtete, dass Dinamo am 13. Mai 2026 in Osijek Rijeka mit 2:0 besiegte und so, nach dem gesicherten Meistertitel, auch den Pokal gewann. In dieser Partie erzielte Luka Stojković beide Tore, während Beljo beim zweiten Tor laut HNS-Bericht eine wichtige Rolle als Vorlagengeber spielte. Radeljić wechselt somit von Rujevica zu einem Klub, der die Saison sowohl ergebnismäßig als auch trophäenmäßig vor Rijeka beendete, was seinen Transfer zu einem der klangvolleren Schritte innerhalb des heimischen Marktes macht. Für Dinamo ist die Verpflichtung eines Spielers aus dem direkten Konkurrenzumfeld zugleich ein Hinweis auf die Absicht, die Mannschaft nicht nur zu ergänzen, sondern sie auch an Stellen zu stärken, die als entscheidend für den nächsten Zyklus eingeschätzt wurden. Dabacs Bestätigung beseitigt daher einen Teil der Unsicherheit rund um den ersten großen Sommerschritt und öffnet die Frage, welche weiteren Positionen Gegenstand der Rekonstruktion sein werden.

Eine Saison, geprägt von Reorganisation und Rückkehr der Trophäen

Dario Dabac betonte in HRTs Stadion, dass die Saison anspruchsvoll, aber meisterlich war, und dass ihn besonders die Art und Weise freut, wie Dinamo zum Titel und zum Gewinn des Pokals kam. Seiner Einschätzung nach war nach der vorherigen Saison eine Reorganisation der gesamten Mannschaft notwendig, und die Rückkehr der Siegermentalität in die Kabine sieht er als einen der größten Gewinne. Offizielle Daten der SuperSport HNL zeigen, dass Dinamo die Saison auf dem ersten Platz mit 86 Punkten abschloss, mit 27 Siegen, fünf Unentschieden und vier Niederlagen sowie einer Tordifferenz von 93:28. Hajduk wurde Zweiter mit 68 Punkten, während Varaždin und Rijeka dahinter lagen, was den Unterschied bestätigt, den in der Sendung sowohl Dabac als auch der ehemalige Nationalspieler Tomislav Ivković kommentierten. Laut tportals Übertragung der HRT-Sendung bewertete Ivković, dass Dinamo im Verhältnis zum Rest der Liga überlegen gewesen sei, wobei er sich auf die Tabelle und die Zahl der erzielten Tore berief.

Dinamos Meistertitel wurde vier Runden vor Schluss bestätigt, an dem Tag, als die Mannschaft in Maksimir Varaždin mit 2:1 besiegte, während das Remis zwischen Rijeka und Hajduk dem Zagreber Klub ermöglichte, auch mathematisch unerreichbar zu werden. Die offizielle Klubmitteilung hob hervor, dass dies Dinamos 26. Meistertitel in der HNL und der 36. insgesamt war, womit der Status als erfolgreichster kroatischer Klub in der heimischen Meisterschaft zusätzlich gefestigt wurde. In derselben Mitteilung führte Dinamo an, dass man bereits damals 85 erzielte Tore in der Saison erreicht hatte, was die Einstellung seiner besten Leistung im Zeitraum der „Liga 10” bedeutete, mit der Möglichkeit, die Zahl in den verbleibenden Runden zu erhöhen. Die Abschlusstabelle der SuperSport HNL zeigt, dass Dinamo am Ende auf 93 Tore kam, was den Behauptungen über eine offensiv dominante Saison zusätzliches Gewicht verleiht. In diesem Kontext kommen Dabacs Ankündigungen für den Sommer nicht aus der Position einer notwendigen Krisenreparatur, sondern aus der Position eines Klubs, der den Kern der Siegermannschaft halten und gezielt Schwachstellen beseitigen will.

Stojkovićs Wende und die Botschaft über Spielerentwicklung

Neben Beljo und Radeljić ging Dabac in der Sendung besonders auf Luka Stojković ein, einen Spieler, der im Schlussabschnitt der Saison zu einem der Symbole von Dinamos Aufstieg wurde. Laut tportals Übertragung der HRT-Sendung sagte der Sportdirektor, dass Stojković im Winter kurz vor einem Abschied vom Klub gestanden habe, der fachliche und sportliche Sektor jedoch viel Zeit investiert habe, um die Probleme aus dem Herbstteil der Saison zu lösen. Eine solche Aussage ist wichtig, weil sie zeigt, dass Dinamos Sportpolitik nicht nur auf Kaufen und Verkaufen ausgerichtet war, sondern auch auf den Versuch, den Status von Spielern, die bereits in der Kabine waren, intern zu verbessern. Stojković erzielte danach im Pokalfinale gegen Rijeka beide Tore und lenkte die Partie laut HNS-Bericht praktisch allein ergebnismäßig in Richtung Dinamo. Damit wurde seine Geschichte zu einem Argument zugunsten der Einschätzung, dass sich in einzelnen Fällen Geduld ebenso auszahlen kann wie der Gang auf den Markt.

Dabacs Botschaft über Stojković fügt sich in Dinamos breiteres Modell ein, das sich traditionell auf eine Kombination aus der Entwicklung eigener oder junger Spieler, der Verpflichtung von Verstärkungen aus dem heimischen Markt und der Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit in Europa stützt. Dinamos offizielle Mitteilung aus dem April 2025, als Dabac das Amt des Sportdirektors übernahm, beschrieb ihn als ehemaligen Maksimir-Junior und bis vor Kurzem Klubscout, mit Erfahrung in der Arbeit mit jungen Fußballern, im Scouting und im Sportmanagement. Im selben Text betonte der Klub, dass die Entwicklung eigener Spieler eine der grundlegenden Aufgaben Dinamos ist. Deshalb ist sein Kommentar über Stojković mehr als ein beiläufiges Lob für einen Spieler, der im Finale traf; er legt nahe, dass auch im Sommertransferfenster Entscheidungen im Einklang mit der Einschätzung getroffen werden, wer innerhalb des bestehenden Kaders Fortschritte machen kann und wo eine externe Lösung notwendig ist. Die Ankunft von Radeljić und Beljos Verbleib sehen vorerst wie die ersten Beispiele einer solchen Kombination aus Stabilität und selektiver Verstärkung aus.

Livaković bleibt ein offenes Thema

Eine der Fragen, die Dabac ebenfalls berührte, betrifft Dominik Livaković, den Torwart, der im Januar zu Dinamo kam, dessen Status aber auch mit Fenerbahçe verbunden ist. Laut tportals Übertragung der Aussage aus der HRT-Sendung sagte Dabac, dass zwischen Livaković und Dinamo ein beidseitiger Wunsch bestehe, aber dass auch der türkische Klub berücksichtigt werden müsse, besonders weil Fenerbahçe Ende des Monats Wahlen habe und vorerst nicht klar sei, mit wem gesprochen werde. Eine solche Formulierung zeigt, dass Dinamo die Tür zu einer Einigung nicht schließt, aber auch, dass der Klub das Geschäft nicht öffentlich als erledigt darstellen will, bevor sich die Umstände in Istanbul klären. Sportlich gesehen kann die Torwartfrage eine der wichtigeren in der Vorbereitung der neuen Saison sein, weil die Stabilität der letzten Linie nicht nur von Innenverteidigern abhängt, sondern auch von einer klaren Hierarchie im Tor. Wenn Radeljić zur Abwehr stößt, könnte die Entscheidung über Livaković zusätzlich das Aussehen des Defensivblocks bestimmen, mit dem Dinamo in die europäischen und heimischen Verpflichtungen geht.

Livaković ist ein Spieler mit großer Nationalmannschafts- und Europaerfahrung, daher überrascht es nicht, dass sein Name in Diskussionen über Dinamos Kader besonders hervorgehoben wird. Dennoch weist Dabacs Aussage auf Vorsicht hin: Der Klub kann den Wunsch haben, der Spieler kann den Wunsch haben, aber Transfer- oder Leihbeziehungen hängen von einer dritten Seite und einem breiteren Kontext ab. Das ist zugleich eine Erinnerung daran, dass das Sommertransferfenster selten erst mit der offiziellen Öffnung des Marktes beginnt; ernsthafte Gespräche, Prüfungen und Vereinbarungen beginnen früher, und viele Geschäfte hängen vom Kalender anderer Klubs, Verträgen und Veränderungen in Führungsstrukturen ab. Dinamo hat nach Dabacs Ankündigungen bereits mindestens zwei Prioritäten definiert: die Angriffsachse mit Beljo zu halten und die Abwehr mit Radeljić zu stärken. Die Auflösung um Livaković könnte die nächste wichtige Frage sein, die die Ambitionen und das Aussehen der Mannschaft in der neuen Saison bestimmen wird.

Was Dinamos Ankündigungen für das Sommertransferfenster bedeuten

Die ersten Signale aus Maksimir deuten auf ein Transferfenster hin, in dem Dinamo keine breite Rekonstruktion plant, sondern eine gezielte Stärkung der Mannschaft, die bereits Meisterschaft und Pokal gewonnen hat. Beljos Verbleib bewahrt den produktivsten Teil des Angriffs, Radeljićs Ankunft füllt die Abwehrlinie mit einem Spieler mit Erfahrung aus der SuperSport HNL, während die offene Frage Livaković zeigt, dass sich Schlüsselentscheidungen auch auf die Torwartposition beziehen könnten. Im Hintergrund von allem bleibt auch die Notwendigkeit, die Mannschaft auf europäische Herausforderungen vorzubereiten, in denen der kroatische Meister traditionell einen finanziellen und sportlichen Schritt nach vorn sucht. Laut Abschlusstabelle der SuperSport HNL beendete Dinamo die Saison mit großem Punktevorsprung und der überzeugend besten Tordifferenz, doch eine solche heimische Dominanz garantiert nicht automatisch Erfolg in internationalen Spielen. Deshalb wird der Sommer nicht nur wegen der Zahl der Zugänge und Abgänge wichtig sein, sondern auch wegen der Einschätzung, ob die aktuelle Mannschaft das Niveau für den europäischen Rhythmus anheben kann.

Dabac trat in der HRT-Sendung aus der Position eines Sportdirektors auf, der Kontinuität betonen, aber auch klar ankündigen will, dass die Arbeit für die neue Saison bereits läuft. In einem solchen Rahmen werden Beljo, Radeljić, Stojković und Livaković zu vier Punkten, anhand derer Dinamos Sportpolitik gelesen werden kann: das Halten des wichtigsten Torschützen, die Verpflichtung eines bewährten Verteidigers, die Entwicklung eines Spielers, der kurz vor dem Abschied stand, sowie der Versuch, den Status eines Torwarts hoher Klasse zu lösen. Nach dem Double werden die Erwartungen größer und der Spielraum für Fehler kleiner sein, besonders weil Meistertitel und Pokal den Eindruck schaffen, dass die Mannschaft bereits eine feste Basis hat. Das Transferfenster wird daher nicht nur die Suche nach neuen Namen sein, sondern ein Test der Fähigkeit des Klubs, das Gleichgewicht zwischen Ergebnissen, finanzieller Nachhaltigkeit und Kaderentwicklung zu bewahren. Dabacs erste Botschaften legen nahe, dass Dinamo mit der Stabilisierung der wichtigsten Mannschaftsteile beginnen und sich danach zusätzlichen Korrekturen zuwenden wird, die vom Markt und den europäischen Plänen abhängen.

Quellen:
- HRT Sport – Informationen über Dabacs Gastauftritt in der Sendung Stadion, die Bestätigung von Beljos Verbleib, die Ankunft Radeljićs und den Kontext von Livakovićs Status, laut Übertragung der Aussagen und früheren HRT-Veröffentlichungen (Link)
- tportal – Übertragung der wichtigsten Aussagen von Dario Dabac aus HRTs Sendung Stadion und Zusammenfassung der angekündigten personellen Schritte Dinamos (Link)
- GNK Dinamo – offizieller Bericht über den gesicherten Meistertitel, Beljos Torjägerleistung und die Klubzahlen in der Saison (Link)
- GNK Dinamo – offizielle Mitteilung über die Ernennung von Dario Dabac zum Sportdirektor und sein berufliches Profil (Link)
- Kroatischer Fußballverband – offizieller Bericht über das Finale des SuperSport Kroatischen Fußballpokals, Dinamos Sieg über Rijeka und den Gewinn des Doubles (Link)
- SuperSport HNL – Abschlusstabelle der Saison 2025/26 und offizielle Daten über Dinamos Leistung in der Meisterschaft (Link)
- Fußballverband von Bosnien und Herzegowina – offizielles Profil von Stjepan Radeljić mit biografischen und karrierebezogenen Daten (Link)

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Schlagwörter Dinamo Dario Dabac Dion Drena Beljo Stjepan Radeljić Dominik Livaković HNL Transferfenster Maksimir Double
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