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Dinamo startet gegen Thun in Europa mit Vorsicht, Kunstrasen und dem historischen 400. internationalen Spiel

Verfolgen Sie Dinamos ersten Europapokaltest der Saison beim Schweizer Meister Thun. Erfahren Sie, warum Mario Kovačević Disziplin fordert, wie der Kunstrasen das Tempo beeinflussen kann und weshalb das Hinspielergebnis für das Rückspiel in Zagreb so wichtig ist

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KI-Illustration: Dinamo startet gegen Thun in Europa mit Vorsicht, Kunstrasen und dem historischen 400. internationalen Spiel Karlobag.eu / KI-Illustration

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Dinamo ist nach Thun gereist: Kovačević fordert gegen den Schweizer Meister einen ruhigen Start in die Europapokalsaison

Dinamo Zagreb gastiert am Dienstag, dem 21. Juli, um 20 Uhr im Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde der UEFA Champions League beim FC Thun. Für den Zagreber Klub wird dies nicht nur der erste Pflichtspieleinsatz der Saison 2026/27 sein, sondern zugleich das 400. Spiel in europäischen Klubwettbewerben. Die Mannschaft von Trainer Mario Kovačević reiste optimistisch in die Schweiz, ohne jedoch den Gegner zu unterschätzen, der den Schweizer Fußball in der vergangenen Saison überraschte und als Aufsteiger den Meistertitel gewann. Dinamos Ziel ist ein Ergebnis, das dem Klub vor dem für den 28. Juli in Zagreb angesetzten Rückspiel eine bessere Ausgangsposition verschafft. Der Einsatz ist hoch, denn ein Weiterkommen öffnet den Weg in die dritte Qualifikationsrunde, während die unterlegene Mannschaft ihre Europapokalsaison in der Qualifikation zur Europa League fortsetzen würde.

Kovačević betonte vor der Reise, dass die Spieler die Vorbereitungsphase ohne größere gesundheitliche Probleme abgeschlossen hätten und der Trainerstab nahezu auf den gesamten Kader zurückgreifen könne. Laut der offiziellen Mitteilung von Dinamo ist Luka Stojković der einzige bestätigte Ausfall, da er infolge einer Sperre nach einer Roten Karte nicht spielberechtigt ist. Der Trainer hob hervor, dass die ersten Europapokalspiele häufig zusätzliche Unsicherheit mit sich bringen, weil sie ausgetragen werden, bevor die Mannschaften ihren vollständigen Wettkampfrhythmus erreicht haben. Genau deshalb erwartet er einen disziplinierten Auftritt, eine gute Risikokontrolle und Konzentration über die gesamten 90 Minuten. Dinamo reist nicht in die Schweiz, um ein Unentschieden zu verteidigen, doch es ist klar, dass das Hinspiel dieses Duells Geduld und eine Anpassung an den Gegner erfordern wird.

Thun kommt aus einer historischen Saison

Die Vorsicht des Dinamo-Trainerstabs ist durch die Ergebnisse des Schweizer Meisters gut begründet. Nach Angaben der Swiss Football League gewann Thun in der Saison 2025/26 den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte, und das unmittelbar nach der Rückkehr in die höchste Spielklasse. Dieser Ausgang wurde in offiziellen Berichten als eine der größten Geschichten des Schweizer Klubfußballs der vergangenen Jahre beschrieben. Die Mannschaft aus dem Kanton Bern hatte sich bereits während der regulären Meisterschaftsphase den Ruf eines ausgesprochen intensiven Teams erarbeitet, das in der Lage ist, Siegesserien aufzubauen und Gegner zu bestrafen, die seinem hohen Laufpensum nichts entgegenzusetzen haben. Der Titelgewinn stand Anfang Mai auch rechnerisch fest, nachdem die Konkurrenten Thun an der Tabellenspitze nicht mehr einholen konnten.

Der Klub ging mit einer wichtigen Veränderung auf der Trainerbank in den Sommer 2026. Anfang Juni ernannte der FC Thun Gian-Luca Privitelli zum neuen Cheftrainer und teilte offiziell mit, dass er einen Dreijahresvertrag unterschrieben habe. Privitelli übernahm eine Mannschaft, die den Meistertitel gewonnen hatte, gleichzeitig jedoch mit den üblichen Herausforderungen der Transferperiode, Veränderungen im Kader und der Notwendigkeit konfrontiert war, die Identität der vergangenen Saison auf die Europapokalspiele zu übertragen. Auf genau diesen Umstand wies Beljo hin, als er sagte, Thun sei nicht mehr vollständig dieselbe Mannschaft wie in der Meistersaison. Dennoch bleiben die grundlegenden Merkmale des Thuner Fußballs laut Dinamos Analyse klar erkennbar: Aggressivität in den Zweikämpfen, ein hoher Energieaufwand, direktes Spiel und die Bereitschaft zu langen Bällen.

Dinamos Stürmer Dion Drena Beljo beschrieb den Gastgeber als einen körperlich sehr anspruchsvollen Gegner, der mit hohem Laufaufwand spielt und versucht, von der ersten Minute an seinen Rhythmus durchzusetzen. Er betonte, dass der Trainerstab den Gegner detailliert analysiert habe und die Spieler wüssten, welche Art von Partie sie erwarte. Seine Worte zeigen, dass Dinamo Thun nicht allein deshalb als Außenseiter betrachtet, weil der Schweizer Klub keine vergleichbar reiche Europapokalgeschichte besitzt. Der aktuelle Meistertitel und die Art und Weise, wie er gewonnen wurde, sind Warnung genug, dass jeder Fehler beim Herausspielen unter Druck oder bei der Verteidigung des zweiten Balls teuer werden könnte. In einem solchen Duell wird insbesondere die Fähigkeit des Mittelfelds wichtig sein, das Spiel zu beruhigen und zu verhindern, dass sich die Partie in eine Abfolge körperlich geführter Zweikämpfe verwandelt.

Kunstrasen als Anpassungsfaktor, nicht als Alibi

Die Partie wird in dem Stadion ausgetragen, das der FC Thun heute Visana Stadion nennt und das früher als Stockhorn Arena bekannt war. Auf der offiziellen Website des Schweizer Klubs heißt es, das Stadion sei 2011 eröffnet worden und biete Platz für rund 10.000 Zuschauer. Am 20. Juli teilte der Gastgeber mit, dass sämtliche Eintrittskarten für das Spiel gegen Dinamo ausverkauft seien und das Stadion, wenn man die Schlussphase der vergangenen Saison mitzählt, zum fünften Mal in Folge vollständig gefüllt sein werde. Das bedeutet, dass Dinamo neben einem hochwertigen und energischen Gegner auch mit einer kompakten Atmosphäre rechnen muss, in der sich das Publikum sehr nahe am Spielfeld befindet. Für Thun wird es das erste große europäische Ereignis nach dem Gewinn des historischen Titels sein, weshalb eine besonders emotionale Stimmung erwartet wird.

Ein zusätzliches Thema vor dem Spiel ist der Kunstrasen. Kovačević erklärte, dass er ihm keine entscheidende Bedeutung beimessen wolle und die Mannschaft das Abschlusstraining dazu nutzen werde, sich an die Geschwindigkeit des Balls, sein Sprungverhalten und den Halt bei Richtungswechseln zu gewöhnen. Beljo räumte ein, lange nicht mehr auf Kunstrasen gespielt zu haben, betonte jedoch ebenfalls, dass der Untergrund nicht zur Ausrede werden dürfe. Dinamo wird deshalb Grätschen, Zweikämpfe und plötzliche Richtungswechsel besonders in der Anfangsphase des Spiels sorgfältig dosieren müssen. Kunstrasen beschleunigt häufig den Ballfluss, und die Spieler des Gastgebers kennen seine Eigenschaften in der Regel besser. Eine technisch stärkere Mannschaft kann jedoch ebenfalls davon profitieren, wenn sie ihre Pässe und ihre Raumaufteilung auf dem Spielfeld präzise kontrolliert.

Kovačevićs Haltung, dass der Untergrund das Spiel nicht entscheiden werde, ist zugleich eine Botschaft an seine eigene Mannschaft, dass der Fokus auf den taktischen Aufgaben bleiben müsse. Dinamo muss ein Gleichgewicht zwischen sicherem Ballbesitz und ausreichend vertikalem Spiel finden, damit Thun keine Zeit erhält, sein Pressing zu organisieren. Besonders wichtig wird sein, wie die Gäste nach Ballverlusten reagieren, da der Gastgeber den verfügbaren Analysen zufolge schnell den Raum hinter der gegnerischen Abwehrkette sucht. Im Angriff wird Beljo die Aufgabe haben, den Ball unter Körperkontakt zu behaupten und Räume für Spieler zu öffnen, die aus der Tiefe nachrücken. Falls es Dinamo gelingt, unnötige Unterbrechungen zu vermeiden und die Partie früh in einen kontrollierten Rhythmus zu bringen, könnte der Vorteil des Gastgebers durch dessen Vertrautheit mit dem Spielfeld deutlich geringer ausfallen.

Die erste Pflichtspielprüfung nach der Vorbereitung

Für Dinamo bedeutet die Reise nach Thun den Übergang von der Vorbereitungsphase in einen Wettbewerb, in dem jeder Fehler unmittelbare Auswirkungen auf die europäische Zukunft des Klubs hat. Nach den auf den offiziellen Vereinswebsites veröffentlichten Ergebnissen bestritt die Zagreber Mannschaft im Sommer Vorbereitungsspiele, darunter Siege gegen Brinje und Koper. Ergebnisse aus Vorbereitungsspielen können das Selbstvertrauen steigern, aber sie können die Intensität eines Qualifikationsduells vor einem ausverkauften Stadion nicht vollständig simulieren. Kovačević betonte daher aus gutem Grund, dass die ersten Spiele einer Saison unangenehm sein können, selbst für Mannschaften, die auf dem Papier über größere Europapokalerfahrung verfügen. Körperliche Frische muss mit wettbewerblicher Disziplin einhergehen, insbesondere in Situationen nach Standardsituationen und in den Schlussphasen der Halbzeiten.

Dinamos Kader für die Saison 2026/27 umfasst eine Kombination aus erfahrenen Spielern und Fußballern, die ihre Rolle in Europapokalspielen erst noch bestätigen müssen. Auf der offiziellen Liste der ersten Mannschaft stehen unter anderem Torhüter Ivan Nevistić, die Verteidiger Scott McKenna, Niko Galešić und Raúl Torrente, die Mittelfeldspieler Josip Mišić, Miha Zajc, Gabriel Vidović und Luka Stojković sowie die Angreifer Beljo, Mislav Oršić, Arbër Hoxha und Mateo Lisica. Wegen der Sperre von Stojković muss Kovačević seine Lösungen zwischen den Linien anpassen, verfügt gleichzeitig aber über mehrere Möglichkeiten, den Rhythmus und die Struktur während der Partie zu verändern. Die endgültige Aufstellung wurde noch nicht offiziell bestätigt, sodass sich erst kurz vor dem Anpfiff zeigen wird, ob Dinamo von der ersten Minute an dominanten Ballbesitz anstrebt oder einen etwas vorsichtigeren Ansatz wählt.

Beljo geht als eine der wichtigsten Offensivfiguren in dieses Duell. Seine Fähigkeit, Körperkontakt standzuhalten, Räume zu attackieren und Angriffe abzuschließen, dürfte gegen eine Abwehr, die sich auf aggressive Zweikampfführung stützt, besonders wertvoll sein. Thun wird vermutlich versuchen, ihn daran zu hindern, den Ball mit dem Rücken zum Tor anzunehmen, und Dinamo zum Spiel über die Flügelzonen zwingen. Die Zagreber Mannschaft wird deshalb genügend Bewegung rund um den Mittelstürmer benötigen, damit er nicht isoliert bleibt. Gelingt es Dinamo, Beljo mit den Flügelspielern und Mittelfeldakteuren zu verbinden, kann der Klub die Thuner Abwehr dazu zwingen, sich tiefer zurückzuziehen, als es ihr lieb ist.

Das 400. Europapokalspiel als Jubiläum

Die Begegnung in Thun wird auch eine starke historische Dimension besitzen. Laut der offiziellen Statistik von Dinamo verbuchte der Klub in seinen bisherigen 399 Europapokalspielen 163 Siege, 85 Unentschieden und 151 Niederlagen bei einer gesamten Tordifferenz von 587:526. In dieser Summe enthalten sind Auftritte im Europapokal der Landesmeister und in der Champions League, im Messestädte-Pokal, im UEFA-Pokal und in der Europa League, im Europapokal der Pokalsieger sowie in der Conference League. Die Zahl bestätigt die Kontinuität des Zagreber Klubs auf der europäischen Bühne, doch das Jubiläum selbst wird keinen praktischen Wert haben, falls die Mannschaft den Anforderungen des aktuellen Duells nicht gerecht wird. Für den Trainer und die Spieler ist wichtiger, dass der 400. Auftritt zu einer soliden Grundlage für das Rückspiel wird, als dass er lediglich eine statistische Randnotiz bleibt.

Die Erfahrung aus einer großen Zahl von Europapokalduellen verschafft Dinamo einen gewissen institutionellen Vorteil. Der Klub ist an Qualifikationsformate, Reisen, unterschiedliche Untergründe und Hin- und Rückspiele gewöhnt, in denen sich die Risikobewertung von Minute zu Minute verändert. Thun hingegen geht als nationaler Meister mit großem emotionalem Schwung und einem geringeren Druck internationaler Erwartungen in diese Phase. Genau diese Kombination macht das Duell für den Favoriten gefährlich: Der Gastgeber kann befreit aufspielen, während von Dinamo das Weiterkommen erwartet wird. Kovačevićs Vorsicht ist daher kein Zeichen mangelnden Selbstvertrauens, sondern Ausdruck des Verständnisses dafür, dass Europapokalqualifikationen häufig durch Details entschieden werden.

Die UEFA hat für die Saison 2026/27 das Qualifikationssystem beibehalten, bei dem der Wettbewerb ab der zweiten Qualifikationsrunde in den Meisterweg und den Ligaweg aufgeteilt wird. Dinamo und Thun befinden sich im Meisterweg, und der Sieger ihres Duells wird den Kampf um einen Platz in der Ligaphase der Champions League fortsetzen. Nach der am 20. Juli in Nyon durchgeführten Auslosung trifft der Gewinner dieses Duells in der dritten Qualifikationsrunde auf den Sieger der Begegnung zwischen Klaksvík von den Färöer-Inseln und dem litauischen Kauno Žalgiris. Das Hinspiel der nächsten Runde soll am 4. oder 5. August in Zagreb ausgetragen werden, das Rückspiel am 11. August. Dinamo lehnt es öffentlich dennoch ab, so weit vorauszublicken, weil jede verfrühte Planung den Fokus auf Thun verringern könnte.

Ein Ergebnis für ein ruhigeres Rückspiel in Zagreb

In Qualifikationsduellen mit Hin- und Rückspiel bestimmt die erste Partie häufig den psychologischen Rahmen des Rückspiels. Mit einem Sieg in der Schweiz würde Dinamo die Kontrolle über das Gesamtergebnis übernehmen und sich vor eigenem Publikum mehr taktische Möglichkeiten verschaffen. Auch ein Unentschieden würde den Weg offenhalten, das Rückspiel jedoch deutlich anfälliger für eine einzelne Standardsituation, einen Fehler oder ein frühes Tor machen. Eine Niederlage würde den Druck erhöhen und die Zagreber Mannschaft im zweiten Spiel zu einem aggressiveren Ansatz zwingen. Kovačevićs Formulierung von einem "guten Ergebnis" bedeutet daher mehr als nur das Vermeiden einer Niederlage: Das Ziel besteht darin, reif zu spielen, Thuns stärkste Phasen einzugrenzen und gleichzeitig genügend Torchancen herauszuarbeiten.

Die größte taktische Herausforderung wird darin bestehen, die Intensität des Gastgebers zu kontrollieren. Thun wird vor ausverkauftem Stadion versuchen, seinen Anfangsschwung, aggressive Zweikämpfe und die Energie des Publikums zu nutzen, während Dinamo Ballverluste in gefährlichen Zonen vermeiden muss. Die ersten etwa 20 Minuten könnten zeigen, wie gut sich die Gäste an den Untergrund und das Tempo angepasst haben. Ein ruhiger Spielaufbau aus der letzten Linie, das Gewinnen der zweiten Bälle und eine gute Reaktion nach Standardsituationen werden ebenso wichtig sein wie individuelle Qualität im Abschluss. In einer Partie dieses Profils kann ein einziger Moment der Präzision das gesamte Duell verändern.

Dinamos Botschaft vor der Reise war optimistisch, aber ausgewogen. Die Mannschaft ist gesund, der Gegner wurde analysiert und der Kunstrasen als ein Umstand akzeptiert, an den man sich anpassen muss, nicht als Ausrede. Thun geht als historischer Schweizer Meister, mit einem neuen Trainer, einem ausverkauften Stadion und einem Spielstil in die Begegnung, der vom Gegner körperliche und mentale Bereitschaft verlangt. Dinamo bringt größere Europapokalerfahrung, einen breiteren Kader und den klaren Ehrgeiz mit, den Weg in Richtung Ligaphase fortzusetzen. Die erste Antwort auf die Frage, wie real diese Vorteile sind, wird am Dienstagabend folgen, wenn das 400. Europapokalspiel des Zagreber Klubs auch seine sportliche Bedeutung erhält.

Quellen:
- GNK Dinamo Zagreb – offizielle Spielvorschau, Aussagen von Mario Kovačević und Dion Drena Beljo sowie Angaben zum 400. Europapokalauftritt (Link)
- UEFA – Spielplan der Champions-League-Qualifikation 2026/27, Spieltermin und Wettbewerbsstruktur (Link)
- Swiss Football League – Überblick über Thuns historischen Meistertitel in der Saison 2025/26 (Link)
- FC Thun Berner Oberland – Bestätigung der Ernennung von Gian-Luca Privitelli zum Cheftrainer für die Saison 2026/27 (Link)
- FC Thun Berner Oberland – Information über das ausverkaufte Spiel gegen Dinamo (Link)
- FC Thun Berner Oberland – offizielle Angaben zum Visana Stadion, zum Eröffnungsjahr und zur Kapazität (Link)
- GNK Dinamo Zagreb – offizielle Informationen über den möglichen Gegner in der dritten Qualifikationsrunde und die Fortsetzung der Europapokalsaison (Link)
- GNK Dinamo Zagreb – offizielle Liste der ersten Mannschaft für die Saison 2026/27 (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Dinamo Zagreb FC Thun Champions League Mario Kovačević Dion Drena Beljo Europapokal-Qualifikation Kunstrasen
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