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· Viertelfinale

Tickets für Dinamo Zagreb - FC Thun in der Champions-League-Qualifikation im Stadion Maksimir in Zagreb

Dienstag, 28. Juli 2026 um 20:00 · Maksimir-Stadion Zagreb, Kroatien
· Kapazität: 35.423

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KI-Illustration: Tickets für Dinamo Zagreb - FC Thun in der Champions-League-Qualifikation im Stadion Maksimir in Zagreb — Maksimir-Stadion, Zagreb — Dienstag, 28. Juli 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

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Dinamo Zagreb - FC Thun: Vor der Entscheidung im Maksimir ist alles offen

Dinamo Zagreb und der FC Thun gehen mit einem vollkommen ausgeglichenen Ergebnis in das Rückspiel. Die erste Begegnung in Thun endete 1:1, sodass der Abend im Maksimir darüber entscheiden wird, wer seinen Weg in Richtung der dritten Qualifikationsrunde der Champions League fortsetzt. Das Spiel wird im Stadion Maksimir an der Adresse Maksimirska cesta 128 in Zagreb ausgetragen und beginnt um 20:00 Uhr.

Der Ausgang des ersten Spiels ließ beiden Seiten genügend Gründe für Optimismus. Thun zeigte, dass es Dinamo zu unangenehmen Zweikämpfen, langen Bällen und Kämpfen um jeden Abpraller zwingen kann. Dinamo fand dagegen in der zweiten Halbzeit einen besseren Rhythmus, erspielte sich mehr gefährliche Situationen und kam durch den späten Treffer von Miha Zajc zum Ausgleich.

Die Eintrittskarten für diese Begegnung sind bei den Fans stark gefragt, daher lohnt es sich, rechtzeitig einen Platz zu sichern.

Die erste Begegnung zeigte, wo die größten Gefahren liegen

Thun ging im ersten Duell nach einer einfachen, aber präzise ausgeführten Aktion in Führung. Rechtsverteidiger Fabio Fehr schaltete sich weit vorne ein, flankte vor das Tor, und Brighton Labeau schloss den Angriff per Kopf ab. Dieser Treffer beschreibt den Plan des Schweizer Meisters treffend: schnelles Verlagern des Spiels nach vorne, Angriffe in den Raum hinter den Außenverteidigern und eine starke Präsenz im Strafraum.

Dinamo hatte Probleme mit zweiten Bällen und Standardsituationen. Trainer Mario Kovačević gab nach der Begegnung offen zu, dass seine Mannschaft in solchen Situationen nicht gut genug reagiert hatte. Thun versuchte nicht, den Ballbesitz um jeden Preis lange zu halten. Sobald die Mannschaft Druck spürte, spielte sie den Ball in Richtung der Angreifer, sammelte anschließend aggressiv die Abpraller ein und zwang Dinamos Abwehr dazu, mit Blick zum eigenen Tor zu spielen.

Die entscheidenden Einzelheiten des ersten Spiels waren:

  • Brighton Labeau brachte Thun nach einer Flanke von Fabio Fehr in Führung.
  • Dinamo musste zweimal mit ansehen, wie die Verteidiger der Gastgeber den Ball von der Torlinie klärten.
  • Miha Zajc glich in der 86. Minute nach einem Zuspiel von Fran Topić aus.
  • Ivan Filipović parierte unmittelbar vor Thuns Treffer zwei aufeinanderfolgende Schüsse.
  • Dinamo wurde nach den Einwechslungen von Arbër Hoxha, Lukas Kačavenda und Fran Topić gefährlicher.

Besonders wichtig ist die Art und Weise, wie Dinamo zum 1:1 kam. Kačavenda fing den Ball weit vorne in der gegnerischen Hälfte ab, Topić trug ihn in Richtung der rechten Seite weiter, und Zajc schloss die Aktion mit einem Direktschuss vom Rand des Strafraums ab. Dies ist ein Muster, das der Gastgeber zu wiederholen versuchen kann: aggressiver Ballgewinn in der Nähe von Thuns Tor, schneller Richtungswechsel und ein Abschluss, bevor sich der Defensivblock schließen kann.

Dinamo muss das Spiel rund um den Strafraum beschleunigen

Dinamo begann in Thun mit Dion Drena Beljo im Angriffszentrum, Mislav Oršić und Mateo Lisica auf den Flügeln sowie Gabriel Vidović und Miha Zajc hinter dem Stürmer. Die Idee bestand darin, zwischen den Linien über genügend technische Qualität zu verfügen, doch im ersten Durchgang fehlte die Ruhe beim letzten Pass.

Beljo bleibt der wichtigste Zielspieler für den Abschluss. In der vergangenen Saison erzielte er in 48 Einsätzen in allen Wettbewerben 38 Treffer, weshalb Thuns Abwehr nicht zulassen darf, dass er den Ball im zentralen Bereich des Strafraums erhält. In der ersten Begegnung hatte er unmittelbar nach Thuns Treffer eine Gelegenheit sowie nach einer Ecke einen gefährlichen Kopfball, fand aber nicht den Weg ins Netz.

Für Dinamo wird es wichtig sein, ihn nicht isoliert zwischen den Innenverteidigern zu lassen. Wenn Zajc und Vidović nahe genug an ihn heranrücken, kann Beljo Bälle ablegen und Räume für nachrückende Spieler öffnen. Wenn der Gastgeber den Ball zu langsam zirkulieren lässt, wird Thun ohne größere Probleme zwei kompakte Linien aufstellen und auf eine Gelegenheit zum Konter warten.

Miha Zajc geht als der Mann in das Rückspiel, der Dinamo vor einer Niederlage bewahrt hat. Seine Aufgabe besteht nicht nur darin, Angriffe abzuschließen. Er muss Mišić mit den vorderen vier Spielern verbinden, sich zwischen Thuns Mittelfeldspielern anbieten und rechtzeitig erkennen, wann er das Spiel beschleunigen und wann er den Ballbesitz beruhigen muss.

Mögliche Hebel Dinamos von der Bank

Fran Topić zeigte mit seiner Vorlage, dass er auf der rechten Seite für Geradlinigkeit sorgen kann. Arbër Hoxha bietet Durchschlagskraft und einen Tempowechsel, während Lukas Kačavenda den Druck auf den Ball im letzten Drittel erhöhen kann. Kovačević wird daher die Möglichkeit haben, den Charakter des Spiels zu verändern, ohne die Grundstruktur vollständig aufzugeben.

Dinamo muss auch dieses Mal erneut auf Luka Stojković verzichten, der eine aus der vorherigen Europapokalsaison übertragene Sperre absitzt. Dadurch verringert sich die Zahl der kreativen Lösungen im Mittelfeld, doch die erste Begegnung zeigte, dass Zajc, Vidović und Kačavenda die Verantwortung untereinander aufteilen können.

Thun ist kein typischer Gast, der nur kommt, um das Ergebnis zu verteidigen

Der FC Thun gewann nach einer außergewöhnlichen Saison die Schweizer Meisterschaft und wechselte anschließend im Sommer den Trainer sowie einen Teil des Kaders aus. Mauro Lustrinelli verließ den Verein nach dem Titelgewinn, und Gian-Luca Privitelli übernahm die Mannschaft. Der neue Trainer behielt in seinem ersten Pflichtspiel klare Spielelemente bei, die Thun zu einem schwierigen Gegner gemacht hatten: Disziplin gegen den Ball, schnelle Umschaltbewegungen und mutige Außenverteidiger.

In Thun war die Startelf in einem 4-4-2-System angeordnet. Niklas Steffen stand hinter den Innenverteidigern Jan Bamert und Marco Bürki im Tor, während Fehr und Michael Heule die Außenbahnen abdeckten. Nils Reichmuth, Justin Roth, Valmir Matoshi und Nico Maier bildeten eine arbeitsame Mittelfeldreihe, während Furkan Dursun und Labeau Dinamos letzte Linie attackierten.

Thuns Problem wird die unterschiedliche Intensität des Pressings sein. Im Maksimir wird Dinamo wahrscheinlich versuchen, die Gäste früher zuzustellen, sie zu unvorbereiteten Befreiungsschlägen zu zwingen und Fehr daran zu hindern, frei in den Raum vorzustoßen. Wenn es den Gästen gelingt, die erste Pressingwelle zu überspielen, ergeben sich Möglichkeiten für Zwei-gegen-zwei-Situationen gegen die Innenverteidiger der Gastgeber.

Zu den bestätigten Einzelheiten über die Verfügbarkeit der Spieler gehören:

  • Luka Stojković kann wegen einer Sperre nicht für Dinamo spielen.
  • Genis Montolio gehört nach einer schweren Knieverletzung und einer Operation nicht zum Kader des FC Thun.
  • Das Gerüst von Thuns Aufstellung bilden die Spieler, die in der ersten Begegnung von Beginn an aufliefen, ergänzt durch mehrere Angriffsoptionen von der Bank.
  • Dinamo hält Hoxha, Kačavenda und Topić als Lösungen für einen Tempowechsel bereit.

Was das Weiterkommen für beide Mannschaften bedeutet

Dinamo und Thun spielen nicht nur um einen einzelnen Sieg. Das Weiterkommen bringt ein Duell gegen den Sieger der Paarung KI Klaksvik - FK Kauno Žalgiris in der dritten Qualifikationsrunde der Champions League. Die ausgeschiedene Mannschaft setzt ihre Europapokalsaison in der dritten Qualifikationsrunde der Europa League fort, wo eine Begegnung mit dem Verlierer der Paarung Vikingur Reykjavik - Hapoel Beer Sheva vorgesehen ist.

Für den Schweizer Meister wäre das Weiterkommen ein weiterer Schritt nach einer Saison, welche die Vereinsgeschichte verändert hat. Thun verfügt weder über Dinamos Kaderbreite noch über die gleiche Menge an Erfahrung, hat aber eine Mannschaft, die daran gewöhnt ist, gemeinsam zu gewinnen. In Zagreb wird das Team nicht wie im ersten Spiel die Unterstützung eines ausverkauften Heimstadions haben, kann jedoch ohne die Last der Favoritenrolle antreten.

Der Kartenverkauf für dieses Spiel läuft. Geöffnet sind der untere West-, der obere West- und der untere Nordrang, weshalb die Plätze in den verfügbaren Sektoren schnell vergriffen sein können.

Das Maksimir und die Atmosphäre des Rückspiels

Das Stadion Maksimir wurde 1912 eröffnet und mehrfach renoviert. Für dieses Spiel werden nicht alle Tribünen verfügbar sein, wodurch sich die Verteilung des Publikums verändert, nicht aber zwangsläufig die Lautstärke. Der größte Druck wird von der Nordtribüne erwartet, während die Westtribünen einen Überblick über das Spiel bieten, der bei einem taktisch angespannten Rückspiel besonders interessant ist.

Dinamo absolvierte vor dem ersten Spiel drei Vorbereitungspartien mit einem gesamten Torverhältnis von 16:2, darunter ein 4:2-Sieg gegen Koper. Thun spielte in den letzten Tests 1:1 gegen Elversberg und verlor 1:2 gegen Waldhof Mannheim, bestätigte anschließend gegen Dinamo jedoch, dass die Vorbereitungsergebnisse seine Wettkampfstärke nicht geschwächt hatten.

Auch Thuns Fans haben Grund zu Selbstvertrauen. Das erste Spiel war ausverkauft und zugleich das fünfte aufeinanderfolgende Heimspiel des FC Thun vor vollen Tribünen. Ihr Verein reist als amtierender Schweizer Meister nach Zagreb und nicht als Mannschaft, die sich bereits im Voraus mit dem Ausscheiden abgefunden hat.

Es lohnt sich, die Eintrittskarten rechtzeitig zu sichern und die Anreise so früh zu planen, dass der Zugang zu den Tribünen ohne Eile erfolgen kann.

Anreise zum Stadion und praktische Informationen

Das Maksimir liegt östlich des Zentrums von Zagreb, an der Maksimirska cesta und in der Nähe des großen Stadtparks. Für Besucher, die aus anderen Ländern anreisen, ist es am einfachsten, zunächst das weitere Stadtzentrum zu erreichen und anschließend mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Richtung Stadion weiterzufahren.

Im Juli 2026 gibt es im Zagreber Straßenbahnnetz wegen Bauarbeiten vorübergehende Änderungen, weshalb die Route am Spieltag überprüft werden sollte. Es ist nicht ratsam, sich auf einen alten Linienplan oder frühere Erfahrungen in der Stadt zu verlassen. Die Haltestellen entlang der Maksimirska cesta ermöglichen den Zugang zum Stadion zu Fuß, doch der letzte Teil des Weges kann wegen der größeren Zahl von Fans und möglicher Verkehrsbeschränkungen langsamer verlaufen.

Für eine entspanntere Anreise ist es sinnvoll, einige Regeln zu befolgen:

  • Machen Sie sich früher auf den Weg zum Stadion und planen Sie zusätzliche Zeit für die Sicherheitskontrollen ein.
  • Überprüfen Sie am Spieltag die Änderungen im städtischen Nahverkehr.
  • Rechnen Sie nicht mit einem freien Parkplatz direkt neben dem Stadion.
  • Halten Sie Ihre Eintrittskarte und den QR-Code bereit, bevor Sie die Kontrollstelle erreichen.
  • Prüfen Sie die Kennzeichnung der Tribüne und des Eingangs, bevor Sie sich in eine Warteschlange einreihen.

In der Vereinsmitteilung über den Kartenverkauf wird darauf hingewiesen, dass die Zuschauer zur schnelleren Abfertigung an den Kontrollstellen die QR-Code-Anzeige verwenden sollen. In derselben Mitteilung wird der genaue Zeitpunkt der Öffnung der Eingänge nicht genannt, weshalb es sinnvoll ist, neue organisatorische Informationen zu verfolgen und nicht erst unmittelbar vor Spielbeginn einzutreffen.

Duelle, die das Spiel entscheiden können

Das erste wichtige Duell wird Beljo gegen Bürki und Bamert sein. Wenn es Dinamo gelingt, den Angreifer aus dem Raum zwischen Außen- und Innenverteidiger mit Bällen zu versorgen, wird sich Thuns Abwehr zusammenziehen und Raum für Zajc oder Oršić lassen müssen. Wenn die Gäste Beljo mit dem Rücken zum Tor und ohne Unterstützung halten, könnte der Gastgeber erneut mit viel Ballbesitz, aber zu wenigen klaren Abschlüssen enden.

Das zweite Duell findet auf Dinamos linker Seite statt. Fehr zeigte in Thun, wie gefährlich er sein kann, wenn er Raum für Anlauf und Flanke erhält. Der linke Flügelspieler der Gastgeber muss seinen Vorstoß verfolgen, und der Außenverteidiger darf nicht allein gegen zwei Spieler bleiben. Fehr vor der Flanke zu stoppen, ist einfacher, als Labeau in der Luft zu verteidigen.

Der dritte Bereich liegt rund um Josip Mišić. Thun wird dort nach langen Zuspielen nach Abprallern suchen. Wenn Mišić, Zajc und Vidović die Mehrheit dieser Situationen gewinnen, kann Dinamo den Druck aufrechterhalten und in Wellen angreifen. Wenn Roth und Matoshi zuerst am Ball sind, erhalten die Gäste eine Verschnaufpause und die Möglichkeit, eine ungeordnete Abwehr anzugreifen.

Der letzte Faktor ist die Bank. Dinamo glich im ersten Spiel durch eine Aktion zweier Einwechselspieler aus. Thun verfügt ebenfalls über die Angreifer Christopher Ibayi und Layton Stewart sowie über Mittelfeldoptionen, die dem Duell neue Energie verleihen können. In einem Spiel, das über 90 Minuten hinausgehen kann, können die Einteilung der Kräfte und rechtzeitige Wechsel ebenso wichtig sein wie die Startaufstellung.

Quellen:
- Dinamo Zagreb - Bericht, Aufstellungen und entscheidende Ereignisse des ersten Spiels in Thun.
- Dinamo Zagreb - Aussagen von Trainer Mario Kovačević und Miha Zajc nach dem 1:1.
- Dinamo Zagreb - Informationen zu Eintrittskarten, geöffneten Tribünen und der Verwendung des QR-Codes.
- FC Thun - Vorschau auf das Duell, Veränderungen im Kader und Statistiken von Dion Drena Beljo.
- FC Thun - Informationen über Trainer Gian-Luca Privitelli, die Verletzung von Genis Montolio und mögliche Gegner in der nächsten Runde.
- ZET - aktuelle Änderungen der Straßenbahnlinien im Juli 2026.
- Dinamo Zagreb - historische Informationen über das Stadion Maksimir.

Direkter Vergleich

  1. 21.07.2026 FC FC Thun 1 : 1 DI Dinamo Zagreb Champions League - Qualifikation

Team-Form

DI Dinamo Zagreb UUUNN
FC FC Thun U

Tabelle

# Team oder Sportler OD P GD PT
1 SA Sabah FK 0 3 +4 9
2 VI Vikingur Reykjavik 0 3 +2 7
3 KL Klaksvík 0 3 +2 7
4 UN Universitatea Craiova 0 2 +4 6
5 KA Kairat 0 2 +3 6
6 AR Ararat-Armenia 1 3 +3 6
7 LA Larne FC 1 3 -2 6
8 KA Kauno Žalgiris 0 3 +1 5
9 KF KF Egnatia 0 2 +5 4
10 LE Levski Sofia 0 2 +4 4
11 LI Lincoln Red Imps 1 3 -1 4
12 IB Iberia 1999 Tbilisi 1 3 -1 4
13 ST Sturm Graz 0 1 +4 3
14 CR Crvena Zvezda 0 1 +4 3
15 LE Lech Poznan 0 1 +3 3
16 MJ Mjällby AIF 0 1 +3 3
17 SL Slovan Bratislava 0 1 +2 3
18 FE Fenerbahce 0 1 +1 3
19 KU KuPs 2 3 0 3
20 SH Shamrock Rovers 2 3 0 3

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