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US Open Tennis in New York - Tickets für zwei Tage im USTA Billie Jean King National Tennis Center in Flushing

Donnerstag, 3. September 2026 um 10:55 · USTA Billie Jean King National Tennis Center Flushing, Vereinigte Staaten von Amerika
· Kapazität: 40.000

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KI-Illustration: Tickets für US Open Tennis in New York - Tickets für zwei Tage im USTA Billie Jean King National Tennis Center in Flushing — USTA Billie Jean King National Tennis Center, Flushing — Donnerstag, 3. September 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

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Planst du US Open Tennis in New York? Dein Besuch am 3. und 4. September führt dich durch die zweite und dritte Runde im Einzel im USTA Billie Jean King National Tennis Center. Achte auf Form, Aufschlag, Return und Matchrhythmus und plane rechtzeitig den Kauf deiner Tickets für Tennis in Flushing

US-Open-Tennis in Flushing: zwei Tage zwischen der zweiten und dritten Runde

Die US Open 2026 im USTA Billie Jean King National Tennis Center dauern vom 23. August bis zum 13. September, wobei das Hauptfeld im Einzel am 30. August beginnt. Für einen Besuch, der am 3. September beginnt, ist die wichtigste Tatsache, dass das Turnier genau zu diesem Zeitpunkt von der anfänglichen Auswahl in den ernsthafteren Teil des Tableaus übergeht: Am 3. September wird die zweite Runde des Herren- und Dameneinzels gespielt, am 4. September die dritte Runde.

Für den 3. September sind die Tagessession 9 und die Abendsession 10 bestätigt. Im Arthur Ashe Stadium beginnt das Einzelprogramm tagsüber um 11:30 Uhr, während das Programm im Louis Armstrong Stadium, auf dem Grandstand und auf den Plätzen rund um die Anlage um 11:00 Uhr startet. Das Abendprogramm beginnt um 19:00 Uhr. Die Eingänge für Tageskarten öffnen um 9:30 Uhr, für Abendkarten um 18:00 Uhr. Der Spielplan der einzelnen Begegnungen kann sich ändern, daher sollten die Namen der Spieler für einen bestimmten Platz unmittelbar vor der Ankunft überprüft werden.

Die Eintrittskarten für diese Veranstaltung sind sehr gefragt. Zwei aufeinanderfolgende Tage bieten einen interessanten Querschnitt durch das Turnier: Am 3. September wird noch auf vielen Plätzen gespielt, während die dritte Runde am 4. September bereits deutlicher jene Spieler herausfiltert, die auf dem Hartplatz den richtigen Rhythmus gefunden haben.

Was für den 3. und 4. September bestätigt ist

Am Donnerstag, dem 3. September, stehen neben der zweiten Runde des Herren- und Dameneinzels die erste Runde des Damendoppels sowie die Qualifikation im Junioreneinzel auf dem Programm. Am Freitag, dem 4. September, beginnt die dritte Runde des Herren- und Dameneinzels, zusammen mit der ersten Runde des Herren- und Damendoppels sowie der Fortsetzung der Juniorenqualifikation.

  • 3. September: zweite Runde des Herren- und Dameneinzels, Tages- und Abendsession.
  • 3. September: Damendoppel, erste Runde, sowie Junioreneinzel in der Qualifikation.
  • 4. September: dritte Runde des Herren- und Dameneinzels, Tages- und Abendsession.
  • 4. September: Herren- und Damendoppel, erste Runde, zusammen mit dem Juniorenprogramm.
  • Arthur Ashe Stadium: Das Einzelprogramm tagsüber beginnt in diesem Abschnitt des Turniers um 11:30 Uhr.
  • Louis Armstrong Stadium und Grandstand: Das Programm am 3. September beginnt um 11:00 Uhr.

Die zweite Runde ist interessant, weil gesetzte Spieler nicht mehr nur gegen Gegner antreten, die gerade erst in das Turnier einsteigen. Auf der anderen Seite des Netzes steht häufig ein Spieler, der bereits eine ernsthafte Prüfung bestanden und sich an den Belag, die Bälle, den Wind und den Lärm der Anlage angepasst hat. Die dritte Runde lässt noch weniger Raum für einen langsamen Start: Ein schwaches Aufschlagspiel oder mehrere schlechte Returns können einen ganzen Satz verändern.

Herreneinzel: Sinners Rückzug und Alcaraz' Rückkehr verändern den Kontext

Die ursprüngliche Liste für das Herreneinzel umfasste die führenden Namen des Welttennis, doch vor dem Beginn des Hauptfeldes kam es zu einer wichtigen Änderung. Jannik Sinner, die Nummer 1 der Welt und US-Open-Sieger von 2024, zog sich am 21. August wegen einer Verletzung am rechten Knie zurück.

Carlos Alcaraz geht als Titelverteidiger von 2025 ins Turnier, zugleich aber auch als Spieler, der nach einer langen Pause wegen seines rechten Handgelenks zurückkehrt. Sein letztes Einzelmatch vor New York bestritt er am 14. April in Barcelona. Bis dahin hatte er 2026 eine Bilanz von 22-3, gewann die Australian Open und Doha, und der Titel in Melbourne brachte ihm den Karriere-Grand-Slam. Sein spielerisches Höchstniveau steht außer Frage, doch der Wettkampfrhythmus nach einer mehrmonatigen Pause wird eines der wichtigen Details sein, die es zu beobachten gilt.

Alexander Zverev kommt als Sieger von Roland Garros 2026 nach New York, seinem ersten Grand-Slam-Titel. Novak Djokovic jagt in New York erneut seinen 25. Grand-Slam-Titel im Einzel und hat die US Open bereits viermal gewonnen. Stan Wawrinka erhielt eine Wildcard für das Hauptfeld und tritt in seiner letzten Profisaison an, zehn Jahre nach seinem Titelgewinn in New York.

Für den 3. September wäre es noch nicht fair, ein konkretes großes Duell zu versprechen. Die Paarungen hängen von der Auslosung und den Ergebnissen der ersten Runde ab. Der Wert der zweiten Runde liegt gerade darin, dass ein großer Name auf einen Gegner treffen kann, der ohne den Druck großer Erwartungen und bereits mit gefundenem Rhythmus antritt.

Dameneinzel: Sabalenka verteidigt ihre Serie, Pegula kommt mit vielen Hartplatzmatches

Aryna Sabalenka kommt als zweifache Titelverteidigerin im Dameneinzel der US Open nach New York, nachdem sie 2024 und 2025 gewonnen hat. Auf der ursprünglichen Liste für 2026 war sie die Nummer 1 der Welt, Elena Rybakina die Nummer 2, Jessica Pegula die Nummer 3, und zu den führenden Namen gehörten Coco Gauff und Amanda Anisimova.

Pegula bestritt vor New York auf drei nordamerikanischen Hartplatzturnieren 13 Matches mit einer Bilanz von 10-3, erreichte die Finals in Washington und Cincinnati sowie das Achtelfinale in Toronto. Das ist eine Vorbereitung, die viele Wiederholungen wichtiger Punkte unter Druck mit sich bringt.

Rybakina erreichte in Toronto nach einer Reihe anspruchsvoller Matches das Finale, darunter Aufholjagden gegen Naomi Osaka und Coco Gauff. In Cincinnati gab sie anschließend ihr Viertelfinale gegen Iga Świątek wegen Problemen mit dem linken Sprunggelenk auf. Das ist eine relevante Information für den Kontext, doch ohne neue bestätigte Informationen ist es nicht sinnvoll einzuschätzen, wie stark sich dies auf ihren Auftritt in New York auswirken wird.

Auf Hartplatz werden Unterschiede im Spielstil schnell sichtbar. Ein starker erster Aufschlag und der erste Schlag danach können Ballwechsel verkürzen, während ein hochwertiger Return und das frühe Nehmen des Balls diesen Vorteil neutralisieren können. Live lohnt es sich deshalb zu beobachten, wer den ersten Schlag nach dem Aufschlag für sich entscheidet, wie tief der Return gespielt wird und wer die Mitte des Platzes kontrolliert.

Die letzten fünf Matches, H2H und Spielstil: worauf man achten sollte, wenn die Paarungen bekannt gegeben werden

Für ein konkretes Match am 3. September ist es am sinnvollsten, die Bekanntgabe der Paarungen und Plätze abzuwarten. Dann werden die letzten fünf Einzelauftritte zu einem besseren Indikator als die allgemeine Weltranglistenposition. Fünf Siege sind nicht gleich viel wert, wenn sie gegen Gegner völlig unterschiedlicher Qualität erzielt wurden, und eine knappe Niederlage im dritten oder fünften Satz kann manchmal mehr über die Form verraten als ein routinierter Sieg.

Es lohnt sich, die Sieg-Niederlagen-Bilanz der letzten fünf Matches, die Qualität des Aufschlags, die Anzahl der Breakchancen, die ein Spieler mit dem Return erarbeitet, sowie das Verhalten in Tie-Breaks und in den Schlussphasen der Sätze zu verfolgen. Mentale Stabilität bei den US Open zeigt sich oft, wenn sich ein Spiel über mehrere Einstandssituationen zieht oder wenn ein Spieler nach einem Break vor lautem Publikum seinen Aufschlag halten muss.

Auch die direkte Bilanz sollte im Zusammenhang mit dem Belag gelesen werden. Ein H2H von 4-1 kann täuschen, wenn vier Matches auf Sand ausgetragen wurden und das neue Duell auf Hartplatz stattfindet. Ein starker Aufschläger kann dominieren, solange der erste Aufschlag kommt, doch gegen einen erstklassigen Returnspieler kann jeder zweite Aufschlag zum Beginn eines Defensivpunkts werden. Spieler, die näher an der Grundlinie stehen, nehmen dem Gegner Zeit, während ein guter Netzangriff den Rhythmus langer Ballwechsel unterbrechen kann.

Hartplatz in New York: Die Geschwindigkeit der Punkte sieht man erst live richtig

Die US Open werden auf Hartplatz gespielt. Das Turnier wechselte 2020 zu Laykold, und modernes Hartplatztennis in New York belohnt hochwertige Beinarbeit und den schnellen Übergang von der Defensive in die Offensive besonders stark. Das Rutschen auf Hartplatz ist zu einem üblichen Bestandteil des Spiels von Spitzentennisspielern geworden, ist jedoch kürzer und erfordert einen präziseren Zeitpunkt zum Abbremsen als auf Sand.

Aus den unteren Bereichen lässt sich gut erkennen, wie früh ein Spieler die Flugrichtung des Balls liest und wie viele kleine Schritte er vor dem Schlag macht. Aus den höheren Reihen ist die Taktik besser zu sehen - die Breite der Schläge, das Herausbewegen des Gegners aus dem Feld und der Moment, in dem jemand die Richtung entlang der Linie ändert.

Der Aufschlag kann viele kurze Punkte bringen, doch ein Match kippt häufig, wenn der erste Aufschlag nicht mehr kommt. Dann werden der zweite Aufschlag, der Return und der erste Grundlinienschlag zum eigentlichen Test. Im Tie-Break ist das noch ausgeprägter, weil ein einziges Mini-Break einen ganzen Satz wert sein kann.

Arthur Ashe, Louis Armstrong und Grandstand bieten unterschiedliche Perspektiven auf dasselbe Turnier

Das USTA Billie Jean King National Tennis Center ist eine große Anlage, auf der gleichzeitig auf mehreren Plätzen gespielt wird. Das Arthur Ashe Stadium ist die zentrale Bühne und der Ort für die prominentesten Spielzeiten. Das Stadion wird im Rahmen einer mehrjährigen Modernisierung umgebaut, die bis zu den US Open 2027 abgeschlossen sein soll, doch die Arbeiten unterbrechen das Programm 2026 nicht.

Das Louis Armstrong Stadium ist mit 14.000 Plätzen und einem verschiebbaren Dach das zweitgrößte Stadion der Anlage. Ein Teil der Plätze ist reserviert, während ein Teil des Oberrangs Besuchern mit entsprechendem Zugang nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ zur Verfügung steht. Der Grandstand ist kleiner und intimer, sodass sich aus vielen Bereichen die Geschwindigkeit des Aufschlags und die Tiefe der Schläge sehr gut wahrnehmen lassen.

Die Plätze sind schnell vergeben. Bei einem zweitägigen Besuch ist eine gute Kombination ein wichtiges Match aus einem reservierten Bereich und ein Teil der Zeit auf dem Grandstand oder auf den Außenplätzen, wo es möglich ist, innerhalb kurzer Zeit mehrere unterschiedliche Spielstile zu sehen.

Der Tagesrhythmus vor Ort ist nicht festgelegt

Ein Tennismatch hat keine vorab festgelegte Dauer. Ein Dameneinzel kann schnell in zwei Sätzen enden, während das Herreneinzel bei einem Grand Slam über drei Gewinnsätze gespielt wird und mehrere Stunden dauern kann. Lange Sätze, Wetterbedingungen und vorherige Matches auf demselben Platz können den Beginn der nächsten Begegnung nach hinten verschieben.

Deshalb ist es praktischer, den Tag in Blöcken zu planen. Zwischen den Spielen gibt es kurze Pausen, und zwischen den Matches in den größeren Stadien wechselt das Publikum, während der Platz für die nächste Begegnung vorbereitet wird. Das New Yorker Publikum kann dabei sehr laut sein. In Arthur Ashe Stadium zum Satz aufzuschlagen ist mental nicht dieselbe Aufgabe wie ein Match auf einem ruhigeren Außenplatz zu beenden, besonders nach einem langen Ballwechsel oder einem abgewehrten Breakball.

So kommt man zum USTA Billie Jean King National Tennis Center

Die Anlage befindet sich im Flushing Meadows-Corona Park in Queens. Für die meisten Besucher ist die U-Bahn-Linie 7 bis zur Station Mets-Willets Point die einfachste Möglichkeit. Auch die Long Island Rail Road fährt nach Mets-Willets Point, mit Verbindungen über Woodside.

Verkehr und Parkregelungen können sich ändern, je nachdem, ob die New York Mets ein Heimspiel austragen. An Tagen mit Überschneidung werden andere Parkzonen genutzt als an Tagen ohne Spiel, weshalb es sich lohnt, vor der Abfahrt die aktuellen Informationen für das konkrete Datum zu prüfen.

Am 3. September öffnen die Eingänge für Tagesbesucher um 9:30 Uhr. Dadurch bleibt Zeit für die Sicherheitskontrolle, die Orientierung und den Weg zum Platz, bevor das Programm um 11:00 Uhr beziehungsweise um 11:30 Uhr im Arthur Ashe Stadium beginnt. Die Abendeingänge öffnen um 18:00 Uhr, das Abendprogramm beginnt um 19:00 Uhr.

Mobile Tickets, Taschen und praktische Details

Die US Open verwenden mobile Tickets. Der Barcode sollte in Apple Wallet, Google Wallet oder in der US-Open-App gespeichert sein; Screenshots und Bestätigungen aus E-Mails werden für den Einlass nicht akzeptiert.

Die Regeln erlauben eine Tasche pro Person mit maximalen Abmessungen von 12 x 12 x 16 Zoll. Besucher durchlaufen eine Sicherheitskontrolle, und die Liste verbotener Gegenstände sollte vor der Abfahrt überprüft werden. Die Anlage ist bargeldlos, was für die Planung der Ausgaben vor Ort nützlich ist.

Es lohnt sich, die Tickets rechtzeitig zu sichern. Zwei Tage Anfang September bieten einen guten Querschnitt durch die US Open: die zweite Runde mit einer großen Zahl parallel verlaufender Geschichten und unmittelbar danach die dritte Runde, in der jeder Sieg bereits einen Platz unter den letzten 32 im Einzel bedeutet.

So holt man das Beste aus zwei Tagen heraus

Am ersten Tag empfiehlt es sich, früh zu beginnen und den gesamten Zeitplan nicht an einen einzigen Namen zu binden. Die zweite Runde bietet viele Möglichkeiten, einen Spieler auf den Außenplätzen aus nächster Nähe zu sehen und anschließend für den Abendblock zum Louis Armstrong oder Arthur Ashe zu wechseln. Wenn das erste Match über fünf Sätze geht, wird ein flexibler Plan zum Vorteil.

Am zweiten Tag kann sich der Fokus ganz natürlich verengen. Die dritte Runde zeigt bereits, wer auf dem Belag tatsächlich seine Form gefunden hat. Dann werden die letzten fünf Matches, Aufschlagstatistiken, Return und H2H nützlicher, weil die Gegner nicht mehr nur Namen von der ursprünglichen Liste sind, sondern Spieler, die unter denselben Bedingungen zwei Runden überstanden haben.

Der interessanteste Teil eines solchen Besuchs ist oft nicht nur ein einziges im Voraus ausgewähltes Match, sondern der Vergleich: die Wucht des Aufschlags im großen Stadion, die Geschwindigkeit des Balls auf einem kleineren Platz, der Wechsel der Energie im Tie-Break und die Art, wie sich die besten Spieler anpassen, wenn der ursprüngliche Plan nicht mehr funktioniert.

Quellen:
USOpen.org - Spielplan der US Open 2026, Sessions für den 3. und 4. September, Öffnungszeiten der Eingänge und Informationen zu den Stadien.
USOpen.org - Spielerliste für 2026, Rückzug von Jannik Sinner, Rückkehr von Carlos Alcaraz und Wildcard für Stan Wawrinka.
WTA - aktuelle Hartplatzform von Jessica Pegula und Elena Rybakina vor den US Open.
ATP Tour - Ergebnisse der Cincinnati Open 2026 und Kontext zur Form der führenden Herrenspieler.
USOpen.org - Anreise nach Mets-Willets Point, Parkregeln, mobile Tickets und Taschenregeln.

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