US Open im Grandstand - die zweite Runde aus nÀchster NÀhe
Die US Open im Grandstand am 2. September 2026 bieten eine Tagessession der zweiten Runde im Herren- und Dameneinzel. Das Spiel im Grandstand beginnt um 11:00 Uhr, wĂ€hrend sich die Tore des Komplexes fĂŒr Inhaber von Tageskarten um 9:30 Uhr öffnen. Das ist ein wichtiger Unterschied fĂŒr die Planung des Besuchs: Die fast eineinhalb Stunden vor dem ersten Punkt können fĂŒr den Einlass, die Sicherheitskontrolle, die Orientierung auf dem GelĂ€nde und einen Rundgang ĂŒber die AuĂenplĂ€tze genutzt werden.
Die zweite Runde bietet weiterhin eine groĂe Bandbreite an Spielstilen und Ranglistenpositionen. Die Spieler, die an diesem Tag antreten, werden bereits einen Sieg im Hauptfeld errungen haben, und der nĂ€chste bringt sie in die dritte Runde. Der Grandstand bringt das Spiel zugleich nĂ€her: Der Ballkontakt ist leichter zu hören, die Geschwindigkeit des Aufschlags besser einzuschĂ€tzen und ein Rhythmuswechsel innerhalb eines Punktes deutlicher zu spĂŒren.
Der namentliche Spielplan fĂŒr den 2. September wurde noch nicht veröffentlicht. Die US Open veröffentlichen die SpielplĂ€ne jeweils am Tag vor den Begegnungen, weshalb es nicht verantwortungsvoll wĂ€re, einen Spieler im Voraus dem Grandstand zuzuordnen. Das Format der Session ist bekannt - Herren- und Dameneinzel der zweiten Runde - die konkreten Paarungen und die Reihenfolge werden jedoch erst spĂ€ter feststehen.
Tickets fĂŒr diese Veranstaltung sind begehrt.
Warum die zweite Runde sportlich interessant ist
Die zweite Runde eines Grand-Slam-Turniers hat eine andere Spannung als der erste Turniertag und eine andere Logik als ein Viertel- oder Halbfinale. Die anfĂ€ngliche NervositĂ€t des Turniers ist bereits ĂŒberwunden, doch es gibt keinen Raum zum Kalkulieren. Favoriten können weiterhin unangenehme Gegner bekommen, die sich durch die Qualifikation gespielt haben, oder Spieler aus der Mitte der Rangliste, deren Spiel besonders gut fĂŒr HartplĂ€tze geeignet ist.
Die US Open werden auf einem Laykold-Hartplatz ausgetragen. Ein solcher Belag belohnt frĂŒhen Ballkontakt, einen starken ersten Schlag nach dem Aufschlag und StabilitĂ€t in Grundlinienduellen. Gleichzeitig kann ein guter Returnspieler den Vorteil des AufschlĂ€gers sehr schnell neutralisieren. Im Grandstand ist das besonders deutlich zu erkennen, weil die Zuschauer die LĂ€nge der BĂ€lle und die Position der Spieler hinter der Grundlinie leichter verfolgen können.
Ein frĂŒhes Break kann das Muster eines Satzes vollstĂ€ndig verĂ€ndern. Ein AufschlĂ€ger, der kurze Punkte gewinnt, kann seine Energie leichter schonen, wĂ€hrend der Returnspieler versucht, den Ballwechsel zu verlĂ€ngern und den Gegner zu einem zusĂ€tzlichen Schlag zu zwingen. Ein Tie-Break erhöht den Druck zusĂ€tzlich, weil ein einziges Mini-Break die Wahl des Aufschlags, das Risiko beim zweiten Schlag und die Position auf dem Platz verĂ€ndern kann. Deshalb hat Tennis keine im Voraus festgelegte Dauer.
Aktueller Kontext des Herrenturniers
Das Herrenfeld geht mit wichtigen VerĂ€nderungen an der Spitze in die US Open. Titelverteidiger Carlos Alcaraz bestĂ€tigte seine RĂŒckkehr nach New York nach einer mehrmonatigen Pause. Die ATP gab am 20. August bekannt, dass die US Open sein erstes Turnier seit Barcelona im April sein wĂŒrden. Zu diesem Zeitpunkt hatte er in der Saison eine Bilanz von 22-3 und stand auf Platz zwei der ATP-Rangliste. Seine Kombination aus kraftvoller Vorhand, Bewegung, Variation und Bereitschaft, ans Netz vorzurĂŒcken, passt von Natur aus gut zu einem dynamischen Hartplatz, doch seine Form nach einer lĂ€ngeren Pause kann nicht so beurteilt werden, als kĂ€me er aus einem vollstĂ€ndigen Wettkampfrhythmus.
Jannik Sinner, der zuvor fĂŒr das Turnierfeld gemeldet war, zog am 21. August zurĂŒck. Das verĂ€ndert den oberen Teil der Konkurrenz und eröffnet anderen gesetzten Spielern mehr Raum, bedeutet aber nicht, dass der Weg fĂŒr irgendeinen Spieler einfach ist. Novak Djokovic kommt mit einem anderen Rhythmus: In Cincinnati verlor er am 15. August gegen Thiago Agustin Tirante mit 2-6, 6-4, 6-4 in seinem ersten Match seit Wimbledon. Ein solches Ergebnis bietet keine Grundlage fĂŒr eine sichere Prognose fĂŒr die US Open.
Unter den hervorgehobenen Spielern hatte Ben Shelton in Montreal die makelloseste Hartplatzserie. Die letzten fĂŒnf Matches seines Titelgewinns endeten ohne Satzverlust:
- Zizou Bergs - 6-3, 6-2
- Joao Fonseca - 6-3, 7-6(3)
- Jakub Mensik - 6-3, 6-1
- Learner Tien - 6-2, 6-3
- Brandon Nakashima - 6-3, 7-6(4)
Sheltons LinkshĂ€nderaufschlag und sein aggressiver erster Schlag sind besonders gefĂ€hrlich, wenn er hinter dem ersten Aufschlag genĂŒgend leichte Punkte gewinnt. In Montreal beendete er sechs Matches ohne Satzverlust und verteidigte seinen Titel, was vor den US Open ein sehr konkreter Beleg fĂŒr seine BestĂ€ndigkeit auf Hartplatz ist.
Arthur Fils reist mit einem noch frischeren groĂen Ergebnis an. In Cincinnati gewann er am 23. August seinen ersten ATP-Masters-1000-Titel, indem er Frances Tiafoe mit 6-3, 1-6, 6-0 besiegte. Einen Tag zuvor bezwang er Flavio Cobolli mit 6-3, 6-4. Fils' FĂ€higkeit, nach dem verlorenen zweiten Satz des Finales sofort die IntensitĂ€t zu steigern und den Entscheidungssatz mit 6-0 zu gewinnen, ist ein gutes Beispiel dafĂŒr, warum mentale StabilitĂ€t auf Hartplatz genauso wichtig ist wie reine Schlagkraft.
Weder Shelton noch Fils, ebenso wenig wie Alcaraz oder Djokovic, sind im Voraus fĂŒr den Grandstand am 2. September bestĂ€tigt. Sie sind wichtig, um die aktuelle Konkurrenz zu verstehen, nicht als Versprechen fĂŒr die Besetzung dieser konkreten Session.
Das Damenfeld kommt mit starker Hartplatzform
Coco Gauff kommt nach ihrem Titelgewinn in Cincinnati nach New York. Im Finale besiegte sie Jessica Pegula mit 6-2, 6-4 und beendete damit ein Turnier, in dem sie nach dem verlorenen ersten Satz ihres Auftaktmatches ihre Leistung von Runde zu Runde steigerte. Ihre letzten fĂŒnf Matches vor den US Open sahen so aus:
- Ann Li - 6-1, 7-6(3)
- Marie Bouzkova - 6-3, 6-2
- Marta Kostyuk - 6-2, 6-2
- Sara Bejlek - 6-4, 6-1
- Jessica Pegula - 6-2, 6-4
Besonders interessant ist die Art und Weise, wie Gauff ihre Punkte aufbaute. Die WTA hob wĂ€hrend des Turniers in Cincinnati hervor, dass sie hĂ€ufiger ans Netz vorrĂŒckte, wodurch sie ihren Gegnerinnen nach tiefen GrundschlĂ€gen weniger Zeit lieĂ. FĂŒr Zuschauer vor Ort entsteht dadurch eine klare VerĂ€nderung der Geometrie eines Punktes: Statt eines langen horizontalen Duells kann ein einziger tiefer Schlag sofort Raum fĂŒr einen Angriff ans Netz schaffen.
Pegula erreichte das Finale durch anspruchsvollere Matches, darunter ihr Halbfinalsieg gegen Iga Swiatek mit 7-5, 4-6, 6-4. Dieses Match dauerte fast drei Stunden und beendete Swiateks Serie von 10 Siegen. Eine solche FĂ€higkeit, auch in einem langen Match die QualitĂ€t zu halten, ist fĂŒr einen Grand Slam besonders relevant, weil in der zweiten Woche hĂ€ufig Spieler belohnt werden, die ihre Konzentration auch dann bewahren können, wenn der ursprĂŒngliche Spielplan nicht funktioniert.
Aryna Sabalenka, Siegerin der US Open 2024 und 2025, kam als topgesetzte Spielerin nach Cincinnati, verlor jedoch im Achtelfinale gegen Sara Bejlek mit 7-6(7), 6-4. Das Ergebnis ist eine nĂŒtzliche Erinnerung daran, wie ein aggressiver Return und ein stabiler zweiter Schlag das KrĂ€fteverhĂ€ltnis selbst gegen eine Spielerin verĂ€ndern können, die mit ihrem Aufschlag dominiert. In New York wird sie zu den zentralen Figuren des Damenturniers gehören, doch der Spielplan fĂŒr den Grandstand bleibt bis zur Veröffentlichung des Tagesprogramms offen.
Die PlÀtze werden schnell knapp.
Grandstand - 8.125 PlÀtze und eine Sicht, die das Spiel nÀher bringt
Der heutige Grandstand wurde 2016 eröffnet und verfĂŒgt ĂŒber 8.125 PlĂ€tze. Er befindet sich im sĂŒdwestlichen Teil des USTA Billie Jean King National Tennis Center. Der Platz liegt etwa 10 FuĂ, also ungefĂ€hr 3 Meter, unter dem Niveau des umliegenden GelĂ€ndes, und die asymmetrische Form des Stadions wurde so gestaltet, dass ein groĂer Teil der TribĂŒnen vor direkter Sonneneinstrahlung geschĂŒtzt ist. Ăber ungefĂ€hr zwei Drittel des Stadions erstreckt sich ein Vordach.
Auf den unteren PlĂ€tzen sind der Kontakt zwischen SchlĂ€ger und Ball sowie die Geschwindigkeit des Aufschlags leichter wahrzunehmen. Höhere Positionen bieten einen besseren Blickwinkel zum Erkennen von Spielmustern - wo der Spieler beim Return steht und wie frĂŒh er in den Platz hineinrĂŒckt.
Der Grandstand ist gemessen an seiner Rolle im Programm der drittgröĂte Hauptplatz der Anlage, doch gerade deshalb bietet er hĂ€ufig eine interessante Kombination aus bekannten Namen, gesetzten Spielern und Matches, die aufgrund der groĂen Felder in den frĂŒhen Runden keinen Platz in den beiden gröĂten Stadien finden. FĂŒr eine Session der zweiten Runde ist das besonders wichtig: Die Zahl der noch aktiven Spieler ist groĂ, sodass das Publikum innerhalb eines einzigen Tages sehr unterschiedliche Spielstile sehen kann.
Eine Tageskarte fĂŒr den Grandstand umfasst einen reservierten Sitzplatz in diesem Stadion und ermöglicht auĂerdem den Zugang zum Louis Armstrong Stadium sowie zu den AuĂenplĂ€tzen, sofern PlĂ€tze verfĂŒgbar sind. Dadurch muss der Tag nicht auf einen einzigen Platz beschrĂ€nkt bleiben. Wenn zwischen zwei Matches im Grandstand eine lĂ€ngere Pause liegt, kann ein Teil des Programms anderswo auf der Anlage verfolgt und anschlieĂend zum reservierten Sitzplatz zurĂŒckgekehrt werden.
So planen Sie die Anreise nach Flushing
Das USTA Billie Jean King National Tennis Center liegt im Flushing Meadows-Corona Park in Queens, New York. FĂŒr Besucher, die aus anderen Teilen der Stadt anreisen, ist eine Kombination aus U-Bahn oder Bahn am einfachsten.
- Die U-Bahn-Linie 7 fÀhrt bis zur Station Mets-Willets Point.
- Die Long Island Rail Road hĂ€lt ĂŒber die Port Washington Branch ebenfalls in Mets-Willets Point.
- Bei der Anreise mit dem Auto weist der Veranstalter darauf hin, dass die Parkmöglichkeiten begrenzt sind, und empfiehlt öffentliche Verkehrsmittel.
- Rideshare-Fahrzeuge nutzen den Bereich am New York Hall of Science, von wo aus eine FuĂwegverbindung zum Eingang besteht.
- FĂŒr die Tagessession am 2. September öffnen die Tore um 9:30 Uhr, und das Spiel im Grandstand beginnt um 11:00 Uhr.
Die direkte Anreise nach Mets-Willets Point reduziert die Notwendigkeit, sich an einem stark besuchten Tag mit ParkplÀtzen zurechtzufinden.
Es lohnt sich auĂerdem, Zeit fĂŒr die Sicherheitskontrolle beim Einlass einzuplanen. Die Einlassregeln beschrĂ€nken jeden Besucher auf eine Tasche mit maximalen Abmessungen von 12 x 12 x 16 Zoll, also ungefĂ€hr 30 x 30 x 41 Zentimeter. Vor der Abfahrt sollte die aktuelle Liste der verbotenen GegenstĂ€nde geprĂŒft werden, da sich die Veranstaltungsregeln Ă€ndern können.
Wie ein Tag mit Live-Tennis aussieht
Ein Tennistag hat keine im Voraus festgelegte Endzeit, und der Zeitplan hĂ€ngt von der Dauer der vorherigen Matches ab. Deshalb ist es praktisch, frĂŒher anzukommen und die nĂ€chste Verpflichtung nicht zu knapp nach dem erwarteten Ende der Session zu planen.
WĂ€hrend der Punkte bleibt das Publikum sitzen beziehungsweise stehen und bewegt sich nicht zu den SitzplĂ€tzen. Bewegungen finden hauptsĂ€chlich bei Seitenwechseln und zwischen den SĂ€tzen statt. Dieser Rhythmus wird schnell zu einem Teil des Erlebnisses: einige Minuten intensives Spiel, eine kurze Pause und anschlieĂend ein neues taktisches Muster. In einem Match mit guten AufschlĂ€gern können die Spiele sehr schnell vorbeigehen, wĂ€hrend ein langes Aufschlagspiel mit mehreren Einstandssituationen die Energie des gesamten Satzes verĂ€ndern kann.
Auf Hartplatz lohnt es sich besonders, auf drei Dinge zu achten. Erstens, wie tief der Spieler beim Return steht. Zweitens, wie hĂ€ufig er nach einem kurzen Ball innerhalb der Grundlinie in den Platz rĂŒckt. Drittens, was er bei wichtigen Punkten tut - ob er beim gleichen Muster bleibt oder die Richtung des Aufschlags, die Schlaggeschwindigkeit und seine Position auf dem Platz verĂ€ndert. Solche Details erklĂ€ren das Ergebnis oft besser als allein die Zahl der Winner.
Bei Matches der zweiten Runde ist auch der psychologische Kontrast interessant. Ein Favorit weiĂ, dass von ihm das Weiterkommen erwartet wird, wĂ€hrend ein Gegner mit weniger Druck den Beginn des Matches aggressiver angehen kann. Wenn der AuĂenseiter den ersten Satz gewinnt oder frĂŒh ein Break schafft, verwandelt sich der Grandstand sehr schnell in einen Platz, auf dem jedes Aufschlagspiel zusĂ€tzliches Gewicht bekommt.
Was am Tag vor der Session geprĂŒft werden sollte
Die wichtigste PrĂŒfung wird der Tagesplan sein. Erst dann wird bekannt sein, welche Paarungen dem Grandstand zugeteilt wurden, in welcher Reihenfolge sie auf den Platz kommen und wie realistisch es ist, den Grandstand mit anderen PlĂ€tzen zu kombinieren.
Vor der Anreise ist es sinnvoll, Folgendes zu prĂŒfen:
- die Reihenfolge der Matches im Grandstand und mögliche Ănderungen der Uhrzeiten
- den Status der Spieler nach der vorherigen Runde
- die Ăffnungszeit der EingĂ€nge und die aktuellen Regeln der Sicherheitskontrolle
- den Zustand des öffentlichen Nahverkehrs nach Mets-Willets Point
- die Wettervorhersage, da der Grandstand kein vollstÀndig geschlossenes Dach hat
Wenn sich das Programm in die LĂ€nge zieht, hĂ€ngt die QualitĂ€t des Erlebnisses hĂ€ufig davon ab, wie flexibel der Plan ist. Ein reservierter Sitzplatz im Grandstand bietet eine feste Basis, wĂ€hrend der Zugang zu anderen PlĂ€tzen ermöglicht, LĂŒcken im Zeitplan fĂŒr zusĂ€tzliches Tennis zu nutzen.
Es lohnt sich, die Tickets rechtzeitig zu sichern.
Quellen:
- US Open - Turnierplan fĂŒr 2026, Tagessession im Grandstand am 2. September, Ăffnungszeit der Tore und die Regel, dass die SpielplĂ€ne einen Tag vor den Matches veröffentlicht werden.
- US Open - Angaben zum Grandstand, zur KapazitÀt von 8.125 PlÀtzen, zur Eröffnung im Jahr 2016, zum abgesenkten Platz, zum Vordach und zum Zugang zu anderen PlÀtzen.
- US Open - Informationen zum öffentlichen Verkehr, zu Mets-Willets Point, zur Anreise mit dem Auto, zur Rideshare-Zone und zu den begrenzten Parkmöglichkeiten.
- US Open - Einlassregeln und maximale Abmessungen einer Tasche pro Besucher.
- US Open - Liste der gemeldeten Spieler und aktuelle Informationen zum Herrenfeld, einschlieĂlich des RĂŒckzugs von Jannik Sinner.
- ATP Tour - RĂŒckkehr von Carlos Alcaraz, Ergebnis von Novak Djokovic in Cincinnati, Siegesserie von Ben Shelton in Montreal und Titel von Arthur Fils in Cincinnati.
- WTA - Coco Gauffs Weg ins Finale von Cincinnati, ihre jĂŒngsten Ergebnisse, Jessica Pegulas Sieg gegen Iga Swiatek und Aryna Sabalenkas Niederlage gegen Sara Bejlek.
- Associated Press - Ergebnisse der Finals von Cincinnati, in denen Coco Gauff Jessica Pegula und Arthur Fils Frances Tiafoe besiegten.