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US Open Tennis in New York: Tickets fĂŒr die Abendsession der zweiten Runde im Arthur Ashe Stadium in Queens

Mittwoch, 2. September 2026 um 19:00 · Arthur Ashe Stadium at the USTA Billie Jean King National Tennis Center Flushing, Vereinigte Staaten von Amerika
· KapazitÀt: 23.771

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Tickets fĂŒr US Open Tennis
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KI-Illustration: Tickets fĂŒr US Open Tennis in New York: Tickets fĂŒr die Abendsession der zweiten Runde im Arthur Ashe Stadium in Queens — Arthur Ashe Stadium at the USTA Billie Jean King National Tennis Center, Flushing — Mittwoch, 2. September 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

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Erlebe US Open Tennis am 2. September 2026 live in New York, wenn im Arthur Ashe Stadium eine abendliche Tennis-Session der zweiten Runde beginnt. Plane deinen Ticketkauf und deine Anreise mit bestÀtigten Angaben zu Sessionformat, Stadion, Verkehrsanbindung und Spielplanung

US-Open-Tennis im Arthur Ashe Stadium: ein Abend der zweiten Runde unter den Lichtern von New York

Die abendliche Session 8 im Arthur Ashe Stadium am 2. September 2026 beginnt um 19:00 Uhr und gehört zur zweiten Runde des Herren- und Dameneinzels. Die EingĂ€nge fĂŒr die Abendsession öffnen um 18:00 Uhr. Dies ist die Phase des Turniers, in der sich die ersten großen Favoriten bereits an den Rhythmus eines Grand-Slam-Turniers anpassen mĂŒssen, gleichzeitig aber noch genĂŒgend Raum fĂŒr Überraschungen, FĂŒnfsatzmatches im Herreneinzel und plötzliche Momentumwechsel im Damenfeld besteht.

FĂŒr den TicketkĂ€ufer ist eine Tatsache am wichtigsten: Die konkreten Paarungen fĂŒr diesen Abend sind noch nicht bestĂ€tigt. Die Auslosung des Einzels fĂŒr die US Open 2026 ist fĂŒr den 27. August angekĂŒndigt, wĂ€hrend die Platzbelegung erst nĂ€her am jeweiligen Spieltag veröffentlicht wird. Deshalb wĂ€re es nicht verantwortungsvoll, im Voraus den Auftritt eines bestimmten Spielers gerade in Session 8 zu versprechen. BestĂ€tigt ist jedoch, dass im Arthur Ashe Stadium an diesem Abend Einzelmatches der zweiten Runde ausgetragen werden.

Die Tickets fĂŒr diese Abendsession sind begehrt. Es lohnt sich, sie rechtzeitig zu sichern, insbesondere fĂŒr Besucher, die Matches unter den Lichtern des grĂ¶ĂŸten Stadions des Turniers erleben möchten.

Das Herrenfeld hat vor dem Turnierbeginn einen völlig anderen Rahmen erhalten

Die grĂ¶ĂŸte VerĂ€nderung ereignete sich noch vor der Veröffentlichung der Auslosung: Jannik Sinner, die Nummer 1 der Welt und Wimbledon-Sieger 2026, zog sich wegen Problemen mit dem rechten Knie von den US Open zurĂŒck. Damit fehlt dem Turnier ein Spieler, der im FrĂŒhjahr Indian Wells, Miami, Monte-Carlo, Madrid und Rom gewonnen hatte und nach einer frĂŒhen Niederlage bei Roland Garros mit dem Wimbledon-Titel reagierte. FĂŒr das Publikum in New York bedeutet dies, dass die Spitze des Herrenfeldes offener ist, als es noch mitten im Sommer ausgesehen hatte.

Carlos Alcaraz geht als Titelverteidiger in die US Open, allerdings nach einem ungewöhnlichen Vorbereitungsweg. Er eröffnete die Saison mit Titeln bei den Australian Open und in Doha, erreichte das Halbfinale von Indian Wells, die dritte Runde in Miami und das Finale von Monte-Carlo und gewann anschließend in Barcelona sein erstes Match, bevor er sich vor dem zweiten zurĂŒckzog. Danach bestritt er mehrere Monate lang kein Einzel. In New York kehrte er am 25. August im Mixed-Doppel mit Serena Williams in den Wettkampf zurĂŒck: Sie besiegten Erin Routliffe und Lloyd Glasspool und verloren anschließend gegen Belinda Bencic und Flavio Cobolli. Das ist ein konkretes Zeichen dafĂŒr, dass er wieder auf dem Platz steht, doch erst das Einzel wird zeigen, wie er im Grand-Slam-Rhythmus mit drei GewinnsĂ€tzen aussieht.

Alexander Zverev kommt als Sieger von Roland Garros 2026 und Wimbledon-Finalist, wo er in vier SĂ€tzen gegen Sinner verlor. In Cincinnati trat er als Nummer 1 der Setzliste an, wurde jedoch von Tommy Paul in der vierten Runde nach einem Match ausgeschaltet, in dem Zverev einen Matchball hatte. Sein Spielstil auf Hartplatz stĂŒtzt sich besonders auf einen kraftvollen ersten Aufschlag, Tiefe von der Grundlinie und die FĂ€higkeit, den Gegner durch lange Spiele hinter der Grundlinie zu halten.

Novak Djokovic kommt mit einer weiteren Chance auf seinen 25. Grand-Slam-Titel nach New York. In dieser Saison stand er im Finale der Australian Open und im Halbfinale von Wimbledon. Sein letztes Einzelmatch vor den US Open bestritt er in Cincinnati, wo Thiago Agustin Tirante ihn bei seinem ersten Auftritt seit Wimbledon besiegte. In Matches ĂŒber drei GewinnsĂ€tze bleibt seine FĂ€higkeit, die Richtung des Returns zu verĂ€ndern, Ballwechsel zu verlĂ€ngern und entscheidende Punkte zu kontrollieren, eines der wichtigsten taktischen Elemente des Turniers.

Hinter den bekanntesten Namen folgt eine Gruppe von Spielern mit sehr aktuellen Ergebnissen auf nordamerikanischem Hartplatz. Arthur Fils gewann in Cincinnati seinen ersten Masters-1000-Titel, indem er Frances Tiafoe im Finale mit 6-3, 1-6, 6-0 besiegte, und erreichte mit Platz 11 die beste Weltranglistenposition seiner Karriere. Ben Shelton gewann Montreal, Tiafoe stand im Finale von Cincinnati, und Flavio Cobolli erreichte beim selben Turnier das Halbfinale. Gerade solche Spieler können in der zweiten Runde Matches schaffen, in denen sich ein gesetzter Spieler keinen langsamen Start leisten darf.

Worauf man bei Herrenmatches auf Hartplatz achten sollte

Der Hartplatz der US Open belohnt einen Spieler, der einen hochwertigen Aufschlag mit dem ersten Schlag nach dem Aufschlag verbinden kann, doch ebenso wichtig wird der Return. Im Arthur Ashe Stadium entsteht der Unterschied zwischen einem frĂŒhen Break und einem Satz, der im Tie-Break endet, oft bei nur wenigen zweiten AufschlĂ€gen. Bei großen AufschlĂ€gern wie Zverev ist es interessant zu beobachten, wie hĂ€ufig es dem Gegner gelingt, den ersten Aufschlag ins Feld zurĂŒckzubringen. Bei Spielern, die sich auf Geschwindigkeit und Rhythmuswechsel stĂŒtzen, wie Alcaraz, wird entscheidend, wie oft sie aus einem neutralen Ballwechsel in den Angriff ĂŒbergehen können.

Im Herreneinzel kann die zweite Runde weiterhin FĂŒnfsatzmatches und Begegnungen bringen, die bis tief in den Abend dauern. Das ist ein wichtiger Unterschied fĂŒr Besucher: Ein Beginn um 19:00 Uhr bedeutet nicht, dass das Abendprogramm zu einem im Voraus festgelegten Zeitpunkt endet.

Das Damenturnier kommt mit einer starken Gruppe von AnwÀrterinnen nach New York

Aryna Sabalenka bleibt die Nummer 1 der Welt und reist als zweifache Titelverteidigerin bei den US Open nach New York. Sie versucht, als erste Tennisspielerin seit Serena Williams drei aufeinanderfolgende Titel im Dameneinzel in New York zu gewinnen. Ihr grundlegender Vorteil auf Hartplatz ist klar: Ein kraftvoller Aufschlag und der erste Schlag können einen Punkt schnell verkĂŒrzen, doch ihr Auftritt in Cincinnati zeigte auch, wie wichtig PrĂ€zision ist. Sara Bejlek besiegte sie in der vierten Runde mit 7-6, 6-4, nachdem es ihr gelungen war, Sabalenkas frĂŒhen Druck zu ĂŒberstehen und genĂŒgend BĂ€lle ins Feld zurĂŒckzubringen.

Elena Rybakina ist Zweite der aktuellen WTA-Weltrangliste und Siegerin der Australian Open 2026. In Toronto erreichte sie das Finale, in dem Iga Swiatek sie mit 6-2, 6-3 besiegte. In Cincinnati erreichte sie das Viertelfinale, musste das Match gegen Swiatek jedoch wegen Problemen mit dem linken Knöchel aufgeben. Es besteht keine Notwendigkeit, darĂŒber zu spekulieren, was dies fĂŒr ihre US Open bedeutet: Relevant ist, dass es sich um eine Spielerin handelt, deren Aufschlag und flache GrundschlĂ€ge auf Hartplatz Ă€ußerst wirkungsvoll sein können, wĂ€hrend die endgĂŒltige EinschĂ€tzung die Auslosung und ihr Auftritt im Turnier liefern werden.

Jessica Pegula ist Dritte, Coco Gauff Vierte der WTA-Weltrangliste. Die beiden bestritten unmittelbar vor ihrer Ankunft in New York das Finale von Cincinnati, das Gauff mit 6-2, 6-4 gewann und damit ihren zweiten Titel bei diesem Turnier holte. Pegula hatte auf dem Weg ins Finale Swiatek in drei SĂ€tzen ausgeschaltet, wĂ€hrend Gauff in der Schlussphase des Turniers das Niveau ihres Returns und den Druck auf den zweiten Aufschlag steigerte. FĂŒr das Publikum in New York haben beide aufgrund ihrer frĂŒheren Ergebnisse bei diesem Turnier zusĂ€tzliches Gewicht: Gauff gewann die US Open 2023, Pegula stand 2024 im Finale.

Iga Swiatek geht nach einer sehr guten nordamerikanischen Serie in das Turnier. Sie gewann Toronto mit einem Sieg gegen Rybakina und erreichte anschließend in Cincinnati das Halbfinale, wo Pegula sie mit 7-5, 4-6, 6-4 stoppte. Diese Konstanz ist fĂŒr Hartplatz besonders interessant, weil Swiatek am stĂ€rksten wirkt, wenn sie den Ball frĂŒh nehmen, mit der Vorhand Winkel öffnen und die Gegnerin durch ihren Rhythmus in die Defensive zwingen kann.

  • Aryna Sabalenka: Nummer 1 der Welt und zweifache Titelverteidigerin bei den US Open, mit einer Niederlage gegen Sara Bejlek in der vierten Runde von Cincinnati.
  • Elena Rybakina: Nummer 2 der Welt, Siegerin der Australian Open, Finalistin in Toronto und Viertelfinalistin in Cincinnati.
  • Jessica Pegula: Nummer 3 der Welt und Finalistin in Cincinnati nach ihrem Sieg gegen Iga Swiatek im Halbfinale.
  • Coco Gauff: Nummer 4 der Welt und Siegerin von Cincinnati, mit einem 6-2, 6-4-Finalsieg gegen Pegula.
  • Iga Swiatek: Nummer 5 der Welt, Siegerin von Toronto und Halbfinalistin in Cincinnati.

Eine solche Verteilung der Form bedeutet, dass ein mögliches Match der zweiten Runde fĂŒr eine gesetzte Spielerin nicht nur eine Durchgangsstation sein muss. Auf der Damenseite können Punkte durch eine Serie von Breaks sehr schnell kippen, insbesondere wenn der zweite Aufschlag unter Druck gerĂ€t. Das Publikum erlebt deshalb hĂ€ufig dramatische ErgebnisĂ€nderungen, unabhĂ€ngig davon, ob das Match in einen dritten Satz geht oder in zwei engen SĂ€tzen beendet wird.

Das Arthur Ashe Stadium verÀndert die Art, wie Tennis live erlebt wird

Das Arthur Ashe Stadium ist der Center Court der US Open und mit mehr als 23.000 PlĂ€tzen das grĂ¶ĂŸte Tennisstadion der Welt. Es verfĂŒgt ĂŒber ein Schiebedach, das die Fortsetzung des Spiels ermöglicht, wenn die Wetterbedingungen dies erfordern. FĂŒr 2026 wird das Stadion umfassend modernisiert, und eine der sichtbaren VerĂ€nderungen ist die Erweiterung des Courtside-Bereichs von ungefĂ€hr 3.000 auf 5.000 SitzplĂ€tze. Ein Teil der Arbeiten ist vorĂŒbergehend, und das endgĂŒltige Erscheinungsbild des Projekts ist fĂŒr die nĂ€chste Ausgabe des Turniers vorgesehen.

Der Unterschied zwischen den unteren und höheren TribĂŒnenebenen besteht nicht nur in der Entfernung zu den Spielern. Ein niedrigerer Sitzplatz vermittelt die Geschwindigkeit des Aufschlags, das GerĂ€usch des Ballkontakts und die körperliche Wucht der Bewegung intensiver. Von einer höheren Ebene lĂ€sst sich die Geometrie eines Punktes leichter erkennen: wie stark ein Spieler mit dem Aufschlag den Platz öffnet, wo der Returnspieler steht, wann jemand die Richtung entlang der Diagonale verĂ€ndert und wie viel Raum hinter einem Spieler bleibt, der in den Platz hineinrĂŒckt.

Live-Tennis hat außerdem einen besonderen Rhythmus, den FernsehĂŒbertragungen hĂ€ufig abschwĂ€chen. Zwischen den Spielen gibt es eine kurze Pause, wĂ€hrend der Seitenwechsel bewegt sich das Publikum, und wĂ€hrend der Punkte muss es im Stadion ruhiger sein als bei den meisten Mannschaftssportarten. Die Spannung baut sich deshalb in kurzen Zyklen auf: einige schnelle Punkte, ein langes Einstandsspiel beim Aufschlag, ein Breakball und anschließend eine plötzliche Entspannung, wenn das Spiel endet.

Die PlĂ€tze fĂŒr Abendsessions im Arthur Ashe Stadium sind schnell vergriffen, besonders wenn der nach der Auslosung veröffentlichte Spielplan einen großen Namen oder ein interessantes stilistisches Duell bringt.

Was es bedeutet, die zweite Runde statt der Schlussphase des Turniers zu sehen

Die zweite Runde hat einen anderen Wert als ein Viertelfinale oder Finale. In dieser Phase befinden sich noch viele Spieler im Feld, und die Favoriten bestĂ€tigen erst, ob sie ihre Form von den Vorbereitungsturnieren auf einen Grand Slam ĂŒbertragen können. Dadurch steigt die Möglichkeit des Aufeinandertreffens unterschiedlicher Spielstile: ein großer AufschlĂ€ger gegen einen elitĂ€ren Returnspieler, ein aggressiver Grundlinienspieler gegen einen Gegner, der stĂ€ndig Höhe und Rhythmus des Balls verĂ€ndert, oder ein junger Spieler ohne große Erwartungen gegen einen gesetzten Spieler.

Ein Sieg in der zweiten Runde lĂ€sst immer noch drei HĂŒrden bis zum Halbfinale ĂŒbrig. Ein erschöpfendes Match in einer frĂŒhen Phase kann sich auf die nĂ€chste Runde auswirken, wĂ€hrend ein klarer Sieg mehr Energie fĂŒr den weiteren Turnierverlauf bewahren kann. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur das Endergebnis zu verfolgen, sondern auch, wie viel Zeit jemand auf dem Platz verbracht hat, wie viele Aufschlagspiele er retten musste und wie hĂ€ufig er gezwungen war, aus der Defensive zu spielen.

Die US Open 2026 besitzen einen zusĂ€tzlich interessanten sportlichen Kontext, weil die Spitze des Herrenturniers durch Sinners RĂŒckzug verĂ€ndert wurde, wĂ€hrend Alcaraz nach einer mehrmonatigen Pause ins Einzel zurĂŒckkehrt. Bei den Damen verteidigt Sabalenka ihren Titel, Rybakina liegt in der Weltrangliste direkt hinter ihr, wĂ€hrend Gauff, Pegula und Swiatek nach tiefen TurnierlĂ€ufen in Toronto und Cincinnati anreisen. Erst die Auslosung wird bestimmen, welche dieser Namen ĂŒberhaupt in der Abendsession am 2. September auftreten können.

Anreise nach Flushing: öffentliche Verkehrsmittel sind die einfachste Option

Das USTA Billie Jean King National Tennis Center liegt im Flushing Meadows-Corona Park im New Yorker Stadtbezirk Queens. Aufgrund begrenzter Parkmöglichkeiten empfiehlt der Veranstalter die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die U-Bahn-Linie 7 fĂ€hrt bis zur Station Mets-Willets Point, und auch die Long Island Rail Road verfĂŒgt ĂŒber eine Station Mets-Willets Point mit Verbindungen ĂŒber Woodside sowie Abfahrten von Penn Station und Grand Central Madison. Von der Station fĂŒhrt ein Fußweg zum GelĂ€nde.

FĂŒr die Anreise mit dem Auto gibt es Parkbereiche rund um Citi Field und den Komplex, doch die Regelungen können davon abhĂ€ngen, ob die New York Mets am selben Tag spielen. Laut dem veröffentlichten Spielplan fĂŒr 2026 ist der 2. September nicht als Mets conflict date aufgefĂŒhrt, dennoch sollten Verkehrshinweise und die Lage auf den Zufahrtsstraßen am Tag der Anreise ĂŒberprĂŒft werden. Rideshare-Fahrzeuge nutzen den Bereich beim New York Hall of Science, von wo ein Fußweg in Richtung Champions' Entry fĂŒhrt.

FĂŒr Session 8 öffnen die EingĂ€nge um 18:00 Uhr, und der Spielbeginn ist fĂŒr 19:00 Uhr vorgesehen. Eine Ankunft vor dem eigentlichen Beginn bietet Zeit fĂŒr die Sicherheitskontrolle, das Auffinden des Sektors und die Bewegung durch den großen Komplex ohne Eile. Die Regeln fĂŒr Taschen und verbotene GegenstĂ€nde sollten vor der Abfahrt ĂŒberprĂŒft werden, da an beiden HaupteingĂ€ngen Kontrollen stattfinden.

Praktische Fakten vor dem Besuch

  • Ort: USTA Billie Jean King National Tennis Center, Flushing Meadows-Corona Park, Queens, New York.
  • Stadion: Arthur Ashe Stadium, mit mehr als 23.000 PlĂ€tzen und Schiebedach.
  • Session: abendliche Session 8, zweite Runde des Herren- und Dameneinzels.
  • Öffnung der EingĂ€nge: 18:00 Uhr gemĂ€ĂŸ dem veröffentlichten Zeitplan fĂŒr Abendsessions in der ersten Woche des Hauptfeldes.
  • Spielbeginn: 19:00 Uhr.
  • Einfachste öffentliche Verkehrsmittel: Linie 7 oder LIRR bis Mets-Willets Point.
  • Genaue Spieler: werden erst nach Veröffentlichung der Auslosung und des tĂ€glichen Spielplans bestimmt.

Es lohnt sich, die Tickets rechtzeitig zu sichern, gleichzeitig aber Raum fĂŒr die Ungewissheit zu lassen, die ein fester Bestandteil eines Grand Slams ist: Die IdentitĂ€t der Spieler in Session 8 hĂ€ngt von der Auslosung, den Ergebnissen der ersten Runde und der spĂ€teren Platzbelegung ab.

Wie man das Match von der TribĂŒne aus verfolgt

Die interessantesten Details sind hĂ€ufig nicht nur direkte GewinnschlĂ€ge. Beim Aufschlag sollte man die Position des Gegners vor dem Schlag und seine Bewegung zur Außenseite bei einem Slice-Aufschlag beobachten. Beim Return ist darauf zu achten, ob der Spieler tief hinter der Grundlinie steht oder versucht, den Ball frĂŒher zu nehmen. Bei Grundlinienballwechseln ist wichtig, wer zuerst die Richtung wechseln kann, ohne an Tiefe zu verlieren.

Mentale StabilitĂ€t zeigt sich am deutlichsten bei 30-30, bei BreakbĂ€llen und im Tie-Break. Ein Spieler kann den grĂ¶ĂŸten Teil eines Satzes dominieren, doch einige schlechte Entscheidungen bei diesen Punkten können das Ergebnis vollstĂ€ndig verĂ€ndern. Im Dameneinzel eröffnet ein Break hĂ€ufig sofort die Möglichkeit eines Rebreaks; im Herreneinzel kann ein starker AufschlĂ€ger einen ganzen Satz lang seine Aufschlagspiele halten, ohne einen Breakball abwehren zu mĂŒssen, sodass der Tie-Break zum Test fĂŒr Aufschlag, Return und Entscheidungen unter Druck wird.

Das Arthur Ashe Stadium verstÀrkt diese Momente zusÀtzlich, weil sich der LÀrm zwischen den Punkten vor dem Aufschlag schnell in Stille verwandelt. Bei langen Abendmatches durchlÀuft das Publikum mehrere Energiewellen, und jeder neue Satz setzt das psychologische Bild der Begegnung praktisch neu. Genau deshalb kann die zweite Runde eine ebenso interessante sportliche Geschichte bieten wie spÀtere Runden: Das Ergebnis wird noch nicht durch den Ruf definiert, und jeder Favorit muss seinen Status auf dem Platz bestÀtigen.

Quellen:
- US Open - Turnierplan und Session 8 fĂŒr den 2. September, Öffnungszeit der EingĂ€nge, Status der Auslosung, Liste der gemeldeten Spieler, RĂŒckzug von Jannik Sinner, RĂŒckkehr von Carlos Alcaraz im Mixed-Doppel, Verkehrsanbindung und Informationen ĂŒber die Modernisierung des Arthur Ashe Stadiums.
- ATP Tour - Ergebnisse und Form von Carlos Alcaraz, Jannik Sinner, Alexander Zverev, Novak Djokovic, Arthur Fils, Ben Shelton und Frances Tiafoe im Jahr 2026.
- WTA - aktuelle Weltrangliste und Ergebnisse von Aryna Sabalenka, Elena Rybakina, Jessica Pegula, Coco Gauff und Iga Swiatek in Toronto und Cincinnati.
- USTA Billie Jean King National Tennis Center - Angaben zum Arthur Ashe Stadium, seiner KapazitÀt von mehr als 23.000 PlÀtzen und seinem Schiebedach.
- ESPN / Associated Press - Ergebnis des Damenfinales von Cincinnati zwischen Coco Gauff und Jessica Pegula.

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