Falsche Meldungen von Vorfällen können Leben ernsthaft gefährden. Während die Polizei oder andere Dienste auf eine falsche Meldung reagieren, könnte anderswo jemand wirklich Hilfe brauchen.
Die Polizeistation Senj hat mit Hilfe des Kriminalpolizeidienstes der Polizeiabteilung Lika-Senj und der Polizeiabteilung Primorje-Gorski Kotar eine Untersuchung gegen einen 39-jährigen Mann aus Rijeka wegen des Verdachts auf zwei Straftaten wegen falschen Alarms abgeschlossen.
Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, am 7. Juni 2024 und am 5. Juli 2024 zweimal fälschlicherweise der Polizei die Platzierung von Sprengstoffen in einer gastronomischen Einrichtung in Senj gemeldet zu haben.
Nach Erhalt der Meldungen haben die Polizeibeamten eine Reihe von Maßnahmen und Handlungen ergriffen, um die Wahrhaftigkeit der Meldungen zu überprüfen. Es wurde festgestellt, dass die Meldungen falsch waren.
Der Verdächtige wurde verhaftet und dem Aufsichtsbeamten der Polizeiabteilung Primorje-Gorski Kotar übergeben. Besondere Berichte als Ergänzungen zu den Strafanzeigen werden der zuständigen Staatsanwaltschaft vorgelegt.