Konzert

Deep Purple in Laval: Tickets für einen Hard-Rock-Abend mit Kansas und Jefferson Starship im Place Bell

Montag, 17. August 2026 um 18:45 · Place Bell Laval, Kanada
· Kapazität: 10.000

Tickets

Tickets für Deep Purple
Viagogo
ab 32 €
Diese Links können Partnerlinks sein. Wenn Sie darüber Tickets kaufen, kann KarloBag.eu eine Provision erhalten — ohne Zusatzkosten für Sie. Die Preise sind Anfangspreise, Richtwerte und können sich ändern. Prüfen Sie den Endpreis, Gebühren, Sitzplatz, Verfügbarkeit und Kaufbedingungen auf der Verkäuferseite.
KI-Illustration: Tickets für Deep Purple in Laval: Tickets für einen Hard-Rock-Abend mit Kansas und Jefferson Starship im Place Bell — Place Bell, Laval — Montag, 17. August 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Erlebe Deep Purple am 17. August 2026 live im Place Bell in Laval, gemeinsam mit Kansas und Jefferson Starship. Dich erwarten Hard-Rock-Klassiker, aktuelle Songs aus "SPLAT!" und ein Abend für mehrere Generationen von Rockfans. Plane deinen Ticketkauf und deine Anreise rechtzeitig

Deep Purple im Place Bell: Hard-Rock-Geschichte, die weiterhin ein neues Kapitel schreibt

Deep Purple kommt nach Laval zu einem Zeitpunkt, an dem es am einfachsten wäre, sich ausschließlich auf einen Katalog zu verlassen, der seit Jahrzehnten Teil der Hard-Rock-Geschichte ist. Stattdessen macht die Band auf ihrer aktuellen Tour genau das Gegenteil: Neben den Songs, die die 1970er-Jahre geprägt haben, räumt sie völlig neuem Material beträchtlichen Raum ein. Das Konzert im Place Bell ist daher nicht nur als Reise durch "Smoke on the Water", "Highway Star" und andere unverzichtbare Titel gedacht, sondern als Auftritt einer Band, die auch 2026 noch aktiv aufnimmt, veröffentlicht und ihr eigenes Konzertrepertoire verändert.

Deep Purple tritt am Montag, dem 17. August 2026, im Place Bell in Laval auf. Das Programm beginnt um 18:45 Uhr, die Türen der Halle öffnen sich um 17:45 Uhr. Neben Deep Purple sind Kansas und Jefferson Starship bestätigt, sodass das Publikum einen Abend mit drei Namen erwarten kann, deren Kataloge mehrere Generationen der Rockmusik umfassen.

Der Ticketverkauf für diese Veranstaltung läuft.

Warum diese Tour anders ist als eine gewöhnliche Greatest-Hits-Tour

Deep Purple wurde 1968 gegründet und gehört zu jener Gruppe von Künstlern, die den Hard Rock mitprägten, bevor sich Heavy Metal zu einem eigenständigen Genre entwickelte. Die Rock & Roll Hall of Fame, in die die Band 2016 aufgenommen wurde, hebt besonders die Verbindung aus Geschwindigkeit, kraftvollen Riffs, Einflüssen klassischer Musik und einem improvisatorischen Ansatz hervor, durch den sich Deep Purple von vielen Zeitgenossen unterschied.

Die heutige Besetzung besteht aus Ian Gillan, Roger Glover, Ian Paice, Don Airey und Simon McBride. Gillans Gesang, Glovers Bass und Paices Schlagzeug bilden eine direkte Verbindung zu den bekanntesten Phasen der Band, während Don Airey seit mehr als zwei Jahrzehnten ein entscheidender Teil des Keyboard-Sounds von Deep Purple ist. Gitarrist Simon McBride kam nach dem Ausstieg von Steve Morse hinzu und wurde nach und nach zu einem wichtigen Bestandteil der neuen kreativen Phase der Gruppe.

Das ist besonders wichtig, um die aktuellen Konzerte zu verstehen. McBride ist nicht nur ein Musiker, der auf der Bühne alte Gitarrenparts reproduziert. Er war an der Entstehung der letzten beiden Studioalben beteiligt, sodass die heutige Besetzung gleichzeitig eine aktiv komponierende Besetzung der Band ist.

  • Ian Gillan - Gesang
  • Roger Glover - Bass
  • Ian Paice - Schlagzeug
  • Don Airey - Keyboards
  • Simon McBride - Gitarre

SPLAT! verändert das Verhältnis zwischen Klassikern und neuem Material

Der wichtigste Kontext für dieses Konzert ist das Album "SPLAT!", das am 3. Juli 2026 veröffentlicht wurde. Es handelt sich um das 24. Studioalbum von Deep Purple, das erneut mit Produzent Bob Ezrin aufgenommen wurde. Das Album erschien nur zwei Jahre nach "=1", was zeigt, wie kreativ aktiv die aktuelle Phase der Band ist.

Vor der Veröffentlichung des Albums wurden die Singles "Arrogant Boy", "Diablo" und "Guilt Trippin'" vorgestellt. Das Material bleibt fest innerhalb der unverwechselbaren Sprache von Deep Purple: Gitarrenriffs, Hammond-orientierte Keyboards, eine Rhythmusgruppe, die Raum für Improvisation lässt, und Gillans charakteristische Phrasierung. Gleichzeitig sind die Songs nicht als Kopien der "Machine Head"-Ära gedacht.

Auch die thematische Idee des Albums ist ungewöhnlicher, als der Titel vermuten lässt. "SPLAT!" beschäftigt sich mit dem Ende der Menschheit, jedoch nicht in Form einer einfachen Geschichte über Zerstörung. Das Konzept geht von Transformation und dem Übergang von einer Existenzform in eine andere aus. Dieser ernstere Rahmen wird musikalisch in energiegeladenen Hard Rock eingebettet, wodurch das Album einen Kontrast zwischen Thema und Klang erhält.

Für Konzertbesucher ist besonders interessant, in welchem Umfang die Band bereit ist, dieses neue Material auf die Bühne zu bringen.

Beim Auftakt des nordamerikanischen Tourabschnitts am 4. August in Raleigh reduzierte Deep Purple das neue Album nicht auf einen einzigen Promotionsong. Im Repertoire erschienen "Arrogant Boy", "Diablo" und "Scriblin' Gib'rish" sowie ein weiterer neuer Titel, während daneben "Highway Star", "Lazy", "Space Truckin'", "Smoke on the Water" und "Hush" erhalten blieben. Einige Tage später dokumentierte ein Bericht vom Auftritt in Clearwater erneut eine starke Präsenz des neuen Materials.

Das bedeutet nicht, dass die Reihenfolge der Songs in Laval identisch sein wird. Die Setlist für dieses Konzert wurde nicht im Voraus bestätigt und kann sich ändern. Die bisherigen Auftritte auf dieser Tour liefern dennoch einen sehr klaren Hinweis auf das Konzept: Deep Purple behandelt seine neuen Songs im Jahr 2026 nicht wie eine kurze Pause zwischen den Klassikern.

"Highway Star", "Smoke on the Water" und Raum für Improvisation

Für langjährige Fans beginnt die Anziehungskraft des Konzerts weiterhin mit den Songs, die zu Grundpfeilern des Hard-Rock-Repertoires geworden sind. "Highway Star" verbindet die nahezu ununterbrochene Bewegung der Rhythmusgruppe mit Gitarre und Keyboards, die sich wie gleichberechtigte Soloinstrumente verhalten. "Smoke on the Water" basiert auf einem der bekanntesten Riffs der Rockgeschichte, während "Space Truckin'" die Schwere und rhythmische Einfachheit zeigt, aus der die Band über Jahrzehnte längere Konzertversionen entwickelt hat.

Ein wichtiger Teil der Identität von Deep Purple war nie nur die Liste der Songs. Seit den bekanntesten Besetzungen der Band basierten die Konzerte auch auf der Kommunikation zwischen Gitarre, Keyboards, Schlagzeug, Bass und Gesang. Genau deshalb ist ein Gitarristenwechsel keine Kleinigkeit: Simon McBride muss im heutigen Sound seinen eigenen Raum neben Don Airey finden, anstatt einfach Ritchie Blackmore oder Steve Morse zu kopieren.

Die aktuellen Auftritte zeigen, dass Gitarren- und Keyboard-Solopassagen weiterhin ihren Platz im Programm haben. Dadurch bekommt das Konzert einen anderen Rhythmus als bei Künstlern, die Studioaufnahmen nahezu ohne Abweichungen reproduzieren. Bei Deep Purple gehört das instrumentale Zusammenspiel noch immer zur eigentlichen Struktur des Auftritts.

Drei große Rock-Kataloge an einem Abend

Das Konzert in Laval hebt sich zusätzlich durch die bestätigten Gäste Kansas und Jefferson Starship ab.

Kansas bringt auf der aktuellen Tour seine eigene Kombination aus Progressive Rock und Classic Rock mit. Zu Beginn der gemeinsamen Tour umfasste ihr Repertoire Songs wie "Point of Know Return", "Song for America", "Dust in the Wind", "Miracles Out of Nowhere" und "Carry On Wayward Son". Wie bei Deep Purple sind frühere Auftritte keine Garantie für eine identische Setlist in Laval, zeigen aber, dass der Schwerpunkt klar auf den bekanntesten Phasen des Kansas-Katalogs liegt.

Jefferson Starship erweitert den Abend in Richtung amerikanischen Rock, der die psychedelischen Wurzeln von Jefferson Airplane, den Rock der 1970er-Jahre und den großen Radiosound späterer Jahrzehnte miteinander verbindet. Beim Tourauftakt in Raleigh enthielt ihr Programm Titel wie "Find Your Way Back", "White Rabbit", "Jane" und "Somebody to Love" sowie neueres Material.

Eine solche Kombination macht das Konzert besonders attraktiv für ein Publikum, das nicht nur einen einzelnen Künstler sucht. Deep Purple bringt britischen Hard Rock, Kansas die progressivere amerikanische Seite des Genres und Jefferson Starship die Verbindung zur psychedelischen und klassischen Rockszene der amerikanischen Westküste.

Es lohnt sich, Tickets rechtzeitig zu sichern.

Place Bell verleiht dem Konzert Arena-, aber keinen Stadioncharakter

Place Bell befindet sich in Laval, einer Stadt unmittelbar neben Montréal, an der Adresse 1950 rue Claude-Gagné. Der Komplex wurde 2017 eröffnet, und seine Hauptarena verfügt über rund 10.000 Sitzplätze sowie 46 Firmenlogen. Die Anlage wurde so konzipiert, dass sie von einer Eishockeyarena in eine Konzerthalle umgewandelt werden kann.

Für ein Rockkonzert bedeutet das eine Größe, die für eine vollständige Arenaproduktion ausreicht, jedoch ohne die Distanz, die für Stadien mit mehreren Zehntausend Besuchern typisch ist. Das genaue Gefühl der Nähe zur Bühne hängt natürlich von der Konfiguration des Innenraums und dem gewählten Sektor ab, doch die grundlegende Größe des Place Bell positioniert die Halle zwischen einem intimen Theater und einem großen Stadionraum.

Für eine Band wie Deep Purple ist das eine nützliche Kombination. Ihr Sound braucht Raum für kraftvolles Schlagzeug, Bass und verstärkte Gitarre, doch ein großer Teil ihrer Konzertidentität beruht auf instrumentaler Kommunikation. In einer Arena dieser Größe kann das Publikum weiterhin die Wechselspiele zwischen McBride und Airey, Gillans Reaktionen auf die Band und Paices präzise Kontrolle der Dynamik verfolgen.

Das akustische Ergebnis eines einzelnen Konzerts hängt immer von der Tourproduktion, der Position der Beschallungsanlage und dem Standort des Zuhörers ab, daher wäre es unsinnig zu versprechen, dass jeder Sektor gleich klingt. Place Bell wurde jedoch von Anfang an als Mehrzweckkomplex für Profisport, große Konzerte und andere Produktionen konzipiert.

Wie man zum Place Bell kommt

Einer der größten praktischen Vorteile der Halle ist ihre Lage direkt am öffentlichen Nahverkehr. Place Bell befindet sich unmittelbar neben der Station Montmorency, der Endstation der orangefarbenen Metrolinie. Auch die Station De la Concorde befindet sich im weiteren Umfeld der Halle.

Für Besucher, die aus Montréal kommen, ermöglicht dies die Anreise mit der Metro, ohne unmittelbar vor Beginn des Programms nach einem Parkplatz suchen zu müssen. Montmorency ist zugleich ein wichtiger Busbahnhof für das Netz der Société de transport de Laval.

Für Besucher, die mit dem Auto kommen, gibt es rund um Place Bell mehrere überdachte und offene Parkmöglichkeiten. Angaben der Halle nennen außerdem ein direkt am Komplex gelegenes Parkhaus mit ungefähr 700 kostenpflichtigen Innenstellplätzen. Da das Konzert drei Künstler umfasst und die Türen eine Stunde vor Programmbeginn öffnen, kann eine Ankunft in den letzten Minuten vor 18:45 Uhr mehr Verkehr und weniger Auswahl beim Parken bedeuten.

  • Ort: Place Bell, Laval, Québec, Kanada
  • Adresse: 1950 rue Claude-Gagné
  • Datum: 17. August 2026
  • Programmbeginn: 18:45 Uhr
  • Türöffnung: 17:45 Uhr
  • Künstler: Deep Purple, Kansas, Jefferson Starship
  • Nächstgelegene Metrostation: Montmorency
  • Kapazität der Hauptarena: ungefähr 10.000 Sitzplätze

Die Veranstaltung ist als für alle Altersgruppen zugänglich gekennzeichnet. Besucher, die aus einer anderen Stadt anreisen, sollten vor der Abfahrt aktuelle Verkehrsinformationen und die Einlassregeln der Halle prüfen, insbesondere die zulässigen Taschengrößen und Gegenstände, die mitgebracht werden dürfen.

Laval als Ausgangspunkt für einen Konzertbesuch

Laval ist Teil des größeren Stadtgebiets von Montréal, aber nicht nur der Standort einer Halle am Rand der Metropole. Die Stadt verfügt über ein eigenes Zentrum, Restaurants, Hotels und öffentlichen Nahverkehr, sodass sich die Anreise organisieren lässt, ohne unmittelbar vor dem Konzert mit dem Auto durch das Zentrum von Montréal fahren zu müssen.

Für internationale Besucher ist gerade die Verbindung mit Montréal wichtig. Das Metronetz reicht bis auf das Gebiet von Laval und umfasst die Stationen Cartier, De la Concorde und Montmorency. Place Bell liegt direkt an der letzten davon, wodurch die Halle mit öffentlichen Verkehrsmitteln leichter zu erreichen ist als viele Arenen, die an Autobahnen und großen Parkplatzanlagen liegen.

Wenn der Plan eine Übernachtung umfasst, ist es sinnvoll, Laval und Montréal als zusammenhängendes Stadtgebiet zu betrachten und die Unterkunft danach auszuwählen, ob ein kurzer Weg nach dem Konzert oder ein Aufenthalt näher am Zentrum von Montréal Priorität hat.

Für wen dieses Konzert am interessantesten ist

Die naheliegendste Zielgruppe sind natürlich langjährige Fans von Deep Purple. Für sie ist allein die Gelegenheit, Gillan, Glover und Paice in derselben aktuellen Besetzung zu hören, bedeutend genug. Besonderes Gewicht hat die Tatsache, dass die Band nicht nur Erinnerungen an die 1970er-Jahre spielt, sondern Musik präsentiert, die erst wenige Wochen zuvor aufgenommen wurde.

Die zweite Gruppe sind Classic-Rock-Hörer, die vielleicht keine tiefe Beziehung zur gesamten Diskografie von Deep Purple haben, aber "Smoke on the Water", "Highway Star", "Hush", "Dust in the Wind" oder "Carry On Wayward Son" kennen. Die Kombination aus drei Künstlern ermöglicht es ihnen, an einem einzigen Abend mehrere unterschiedliche Entwicklungsrichtungen des Rock seit den späten 1960er-Jahren zu hören.

Die dritte Gruppe sind Gitarristen, Schlagzeuger, Keyboarder und andere Musiker, denen die spielerische Seite wichtiger ist als Nostalgie. Deep Purple war jahrzehntelang eine Band, bei der Improvisation und instrumentaler Dialog beinahe dieselbe Bedeutung hatten wie die Kompositionen selbst. Don Airey, Ian Paice, Roger Glover und Simon McBride bieten daher genügend Material für ein Publikum, das den Auftritt detaillierter hört als nur durch das Wiedererkennen der Refrains.

Was die bisherigen Auftritte über den Abend in Laval verraten

Die ersten Konzerte des nordamerikanischen Tourabschnitts liefern einen guten Rahmen, aber kein im Voraus geschriebenes Drehbuch für Laval. In Raleigh eröffnete "Highway Star" den Auftritt von Deep Purple, danach wechselten sich Material aus den 1970er-Jahren, Songs vom Album "=1" und neue Titel von "SPLAT!" ab. "Smoke on the Water" kam erst im späteren Teil des Sets, und das Konzert zeigte, dass die Band nicht beabsichtigt, ihr gesamtes bekanntes Material bereits in den ersten Songs aufzubrauchen.

Ein Bericht aus Clearwater vier Tage später beschreibt erneut einen Auftritt, bei dem neues Material neben den größten Klassikern steht, anstatt in einem separaten Promotionssegment isoliert zu werden. Genau das könnte die interessanteste Eigenschaft dieser Phase von Deep Purple sein: Das Publikum sieht keine Band, die versucht, so zu tun, als wäre wieder 1972, sondern die heutige Besetzung, die Songs aus dem Jahr 1972 als Teil eines sehr viel breiteren Repertoires nutzt.

Für jemanden, der Deep Purple bereits auf früheren Tourneen gesehen hat, liefern das neue Album und McBrides immer wichtigere Rolle einen konkreten Grund für einen erneuten Besuch. Für jemanden, der die Band noch nie gesehen hat, bietet die Tour gleichzeitig Zugang zu den Songs, durch die sie zu einem der grundlegenden Namen des Hard Rock wurde.

Die Plätze werden schnell knapp.

Eine Ankunft spätestens vor Programmbeginn bietet genügend Zeit für den Einlass, das Finden des Sektors und die Orientierung in der Arena vor Beginn des Abends um 18:45 Uhr. Mit drei bestätigten Künstlern ist dies kein Konzert, bei dem es sinnvoll wäre, die Ankunft erst unmittelbar vor dem Auftritt von Deep Purple zu planen: Kansas und Jefferson Starship sind Teil der Identität des gesamten Programms und nicht nur eine technische Pause vor dem Hauptkünstler.

Quellen:
- Deep Purple - aktuelle Besetzung der Band, Veröffentlichung des Albums "SPLAT!", Singles und Ankündigung der Nordamerika-Tour mit Kansas.
- evenko - bestätigte Künstler für das Konzert in Laval, Datum, Programmbeginn, Zeit der Türöffnung, Altersfreigabe und Adresse des Place Bell.
- Place Bell - Informationen über den Standort, den öffentlichen Nahverkehr, Parkmöglichkeiten und die Station Montmorency.
- Ville de Laval - Angaben zum Place-Bell-Komplex, zur Kapazität der Hauptarena und zu den Firmenlogen.
- Rock & Roll Hall of Fame - historische Bedeutung von Deep Purple und Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame im Jahr 2016.
- Ultimate Classic Rock - dokumentiertes Repertoire vom Beginn der nordamerikanischen Tour in Raleigh am 4. August 2026.
- Rock At Night - Bericht vom Konzert von Deep Purple und Kansas in Clearwater am 8. August 2026.

Unterkunft in der Nähe

Courtyard By Marriott Montreal Laval Courtyard By Marriott Montreal Laval 0,2 km von Place Bell★★★★9,0(558) 41 Sofortige Bestätigung
ab 165 €Booking.com
Refuge urbain du Trait-Carré Refuge urbain du Trait-Carré 0,9 km von Place Bell★★★9,7(4) 63 Kostenlose StornierungSofortige Bestätigung
ab 142 €Booking.com
4 Beds Entire House Wifi Parking 4 Beds Entire House Wifi Parking 1,0 km von Place Bell★★★★7,0(1) 84 Sofortige Bestätigung
ab 388 €Booking.com
Alle Unterkünfte ansehen
Die Preise sind Anfangs- und Richtpreise und beziehen sich auf die angezeigten Partner zum Zeitpunkt der letzten Prüfung. Der Endpreis kann aufgrund von Gebühren, Steuern, Währung, Verfügbarkeit und Sitzplatzwahl abweichen. Der Kauf wird auf der Verkäuferseite abgeschlossen.
An diesem Standort sind derzeit nur wenige Direktangebote verfügbar. Eine größere Auswahl an Apartments und Privatunterkünften finden Sie bei unserem Partner.
Mehr Unterkünfte suchen
Bereit für das Event? Ab 32 €
Tickets kaufen

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Newsletter — Top-Events der Woche

Eine E-Mail pro Woche: Top-Veranstaltungen, Konzerte, Sportbegegnungen und Preisalarme. Mehr nicht.

Kein Spam. Abmeldung mit einem Klick. DSGVO-konform.
Deep Purple Ab 32 €
Tickets kaufen