Konzert

Jack White Tickets für die Columbiahalle Berlin - Garage-Rock, No Name-Ära und unmittelbare Bühnen-Nähe

Donnerstag, 4. Juni 2026 um 20:00 · Columbiahalle Berlin
· Kapazität: 3.500
Ab 170 €
Tickets kaufen
Preise sind Richtwerte, Startpreise. Der Endpreis wird auf der Verkäuferseite nach Sitzplatzwahl angezeigt. Karlobag.eu kann eine Provision für Käufe über diese Links erhalten — ohne Zusatzkosten für Sie.
Tickets für Jack White Tickets für die Columbiahalle Berlin - Garage-Rock, No Name-Ära und unmittelbare Bühnen-Nähe — Columbiahalle, Berlin — Donnerstag, 4. Juni 2026 Karlobag.eu / Illustration

Preisvergleich

Preise von allen geprüften Ticketverkäufern. Klicken zum Prüfen der Verfügbarkeit und Kauf.

Viagogo Günstigste
170 €

Preise sind Richtwerte, Startpreise. Der Endpreis wird auf der Verkäuferseite nach Sitzplatzwahl angezeigt. Karlobag.eu kann eine Provision für Käufe über diese Links erhalten — ohne Zusatzkosten für Sie.

Suchst du Tickets für Jack White in Berlin? In der Columbiahalle treffen Garage-Rock, Blues-Druck und rohe Gitarrenenergie auf Songs aus der aktuellen "No Name"-Phase und bekannte Klassiker. Sichere dir Karten für einen nahen, druckvollen Konzertabend

Jack White in Berlin: roher Rock für eine Halle, die Gitarren liebt

Jack White kommt am 4. Juni 2026 um 20:00 Uhr in die Columbiahalle in Berlin, in einen Raum, der groß genug für eine starke Club-Ladung ist, aber kompakt genug, damit das Konzert nicht das Gefühl von Nähe verliert. Das ist ein wichtiger Unterschied für einen Künstler, dessen Musik am besten funktioniert, wenn das Publikum jeden Schlag auf die Saiten, die kurze Unterbrechung vor dem Refrain und die unsaubere, bewusst scharfe Farbe der Gitarre hört. White ist kein Rockautor, der sich nur auf Nostalgie stützt, obwohl er einen Katalog mitbringt, der eine ganze Ära des Garage-Rock geprägt hat. Das Berliner Konzert hat deshalb eine doppelte Ladung: Es kommt als Begegnung mit wiedererkennbaren Liedern, aber auch als Fortsetzung seiner aktuellen Phase nach dem Album "No Name".

Tickets für dieses Ereignis sind gefragt. Für das Publikum, das nach Berlin reist, besonders aus anderen deutschen Städten oder aus Mitteleuropa, lohnt es sich, die Anreise früher zu planen, denn das Konzert findet in der Arbeitswoche statt, am Donnerstagabend, wenn sich rund um Tempelhof und Kreuzberg leicht Abendverkehr, städtisches Ausgehen und Konzertbesucher mischen.

White ist dem breiteren Publikum am bekanntesten als Stimme und Gitarre von The White Stripes, der Band, die Anfang der 2000er Minimalismus, Blues, Verzerrung und die rot-weiße Ästhetik wieder ins Zentrum der Rockkultur zurückbrachte. "Seven Nation Army" ist längst über den Status einer Single hinausgewachsen und zu einem globalen Stadiongesang geworden, aber seine musikalische Geschichte blieb nicht in diesem Moment eingeschlossen. Nach The White Stripes entwickelte er eine Solokarriere, arbeitete mit The Raconteurs und The Dead Weather, baute durch Third Man Records seine eigene Plattenwelt auf und kehrte immer wieder zu der Frage zurück, wie direkt ein Rocksong sein kann, ohne vorhersehbar zu werden.

Warum "No Name" für dieses Konzert wichtig ist

Der Kontext des Berliner Auftritts ist wegen des Albums "No Name", Whites sechstem Studioalbum, besonders interessant. Third Man Records beschreibt es als Platte, die während der Jahre 2023 und 2024 in Whites Third Man Studio aufgenommen wurde, mit Produktion und Veröffentlichung unter seiner Kontrolle. Das Album zog auch wegen der Art der Präsentation für das Publikum Aufmerksamkeit auf sich: Zunächst erschien es als überraschende Vinylplatte ohne klassische Ankündigung, danach erhielt es eine breitere Veröffentlichung. Diese Geste war nicht nur ein Marketingtrick, sondern Teil von Whites alter Besessenheit von physischem Klang, Vinyl, analoger Ausrüstung und der Idee, dass Rock eine Dosis Risiko behalten sollte.

Musikalisch ist "No Name" eine Rückkehr zu einer härteren, schmutzigeren und direkteren Sprache. Im Vergleich zu seinen experimentelleren Solophasen betont dieses Material wieder kurze Riffs, ein starkes Schlagzeug, bluesigen Druck und das Gefühl, dass ein Lied ohne großen arrangierten Auftakt explodieren kann. Zu den Songs des Albums gehören "Old Scratch Blues", "Bless Yourself", "That's How I'm Feeling", "Archbishop Harold Holmes" und "Number One With a Bullet", sodass das Publikum, das seine neueren Auftritte verfolgt hat, erkennen wird, dass sich die aktuelle Tour nicht nur um die Vergangenheit dreht.

Das bedeutet nicht, dass man einen musealen Querschnitt der Karriere erwarten sollte. Whites Konzerte stützen sich oft auf die Energie des Augenblicks, auf Übergänge, die nicht im Voraus steril klingen, und auf ein Repertoire, das Solosongs, Material aus anderen Bands und Klassiker verbindet, die das Publikum in sich trägt. Genau deshalb ist das Konzert in der Columbiahalle sowohl für diejenigen attraktiv, die ihn seit Jahrzehnten verfolgen, als auch für diejenigen, die über einen großen Hit zu ihm gekommen sind: Alle betreten die Halle mit unterschiedlichen Erwartungen, aber Whites Auftritt führt sie gewöhnlich auf dasselbe zurück - Gitarre, Rhythmus und Spannung.

Was das Publikum vom Live-Repertoire erwarten kann

Für das Berliner Konzert wurde keine genaue Setlist veröffentlicht, deshalb sollte man sie nicht erfinden. Was man auf Grundlage des bisherigen Tourkontexts und neuerer Auftritte sagen kann, ist, dass White den Abend um seine breitere Karriere herum aufbaut und nicht um eine einzige Platte. In seinem Fall bedeutet das Material aus Soloalben wie "Blunderbuss", "Lazaretto", "Boarding House Reach", "Fear of the Dawn", "Entering Heaven Alive" und "No Name", mit der Möglichkeit, dass sich Lieder, die mit The White Stripes, The Raconteurs oder The Dead Weather verbunden sind, natürlich in den Konzertfluss einfügen.

Sein Konzertstil ist kein geglättetes Pop-Rock-Format mit langen Pausen und vorhersehbaren Blöcken. White wirkt oft wie ein Bandleader, der das Lied an den Rand drückt: Ein Riff wird verlängert, ein Solo wird rauer, das Tempo bekommt plötzlich zusätzlichen Druck, und ein bekanntes Thema verändert die Form. Für das Publikum bedeutet das, dass der Abend nicht nur ein Wiedererkennen von Titeln ist, sondern das Zuhören eines Musikers, der alte Lieder nicht als Pflichtinventar behandelt. Sie sind Material, das erneut entzündet werden kann.

Plätze verschwinden schnell. Das ist besonders relevant für das Publikum, das das Konzert nicht aus großer Entfernung oder von einer schlechteren Position in der Halle erleben möchte: Die Columbiahalle ist dankbar für die Nähe zur Bühne, aber für das angenehmste Erlebnis lohnt es sich, früh genug zu kommen und den Platz nach dem eigenen Rhythmus des Abends zu wählen.

Für wen dieses Konzert besonders attraktiv ist

Jack White in Berlin ist nicht nur ein Konzert für Vinylsammler und Fans von The White Stripes. Sein Publikum verbindet gewöhnlich mehrere Generationen: diejenigen, die den Durchbruch der Alben "White Blood Cells" und "Elephant" erinnern, jüngere Hörer, die Garage-Rock nachträglich entdeckten, Gitarristen, die sehen wollen, wie sich eine minimale Form in Lärm verwandelt, sowie ein breiteres Rockpublikum, dem Konzerte reichen, in denen alles bis zur letzten Sekunde im Voraus poliert ist.

Besonders genießen werden es diejenigen, die Musik mit klaren Wurzeln im Blues lieben, aber ohne museale Patina. Whites Klang hat mit Detroit, amerikanischem Garage-Rock, altem Rhythm and Blues und Punk-Energie zu tun, versucht aber nicht, wie eine Retro-Kopie zu klingen. Sein bestes Material funktioniert, weil es nervös ist: Die Gitarre scheint ständig aus dem Lied springen zu wollen, das Schlagzeug hält die Spannung, und der Gesang balanciert oft zwischen Predigt, Herausforderung und kurzem Schrei.

  • Für langjährige Fans ist dies eine Gelegenheit zu hören, wie neueres Material neben Liedern aus verschiedenen Karrierephasen steht.
  • Für das breitere Publikum bietet das Konzert einen Einstieg in einen Katalog, der weit über "Seven Nation Army" hinausgeht.
  • Für Liebhaber von Garage-Rock und Blues-Rock wird der interessanteste Teil des Abends die rohe Darbietung, die Dynamik der Band und die Gitarrendetails sein.
  • Für Besucher, die nach Berlin reisen, ermöglicht die Lage am Tempelhofer Feld und Kreuzberg, das Konzert leicht mit einem kurzen Stadtaufenthalt zu verbinden.

Columbiahalle: eine Halle mit Club-Druck und großem Klang

Die Columbiahalle befindet sich in der Columbiadamm 13-21, in einem Teil der Stadt, in dem Tempelhof Kreuzberg berührt. VisitBerlin gibt an, dass der Raum etwa 3500 Menschen fasst, was für ein solches Konzert ein wichtiges Maß ist: genug Publikum für dichte Rockenergie, aber ohne die Kälte einer großen Arena. Die Halle ist für Rock- und Popkonzerte bekannt, und ihre Größe kommt Künstlern entgegen, die den Kontakt zum Publikum nicht verlieren wollen.

Für Jack White ergibt ein solcher Raum Sinn. Seine Musik verlangt eine körperliche Reaktion: Der Bass muss zu spüren sein, das Schlagzeug muss Gewicht haben, und die Gitarre darf nicht nur ein Klang aus der Ferne bleiben. In der Columbiahalle kann das Publikum ein Konzertformat erwarten, in dem die Bühne nah genug ist, um die Bewegungen der Band zu sehen, und die Halle groß genug, damit gemeinsame Refrains und laute Teile echte Masse bekommen.

Wichtig ist auch die praktische Seite. Die Columbiahalle hebt in ihren Besucherinformationen hervor, dass es in der unmittelbaren Umgebung fast keine öffentlichen Parkplätze gibt, und empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das ist eine nützliche Empfehlung, denn der Raum liegt in einem Teil der Stadt, in dem das Auto oft zur Belastung wird, besonders am Konzertabend.

Grundinformationen für die Anreise

  • Ort: Columbiahalle, Columbiadamm 13-21, 10965 Berlin.
  • Kapazität: etwa 3500 Besucher, laut touristischen Informationen der Stadt.
  • Nächster städtischer Kontext: Tempelhof, Kreuzberg und das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof.
  • Empfehlung der Halle: öffentliche Verkehrsmittel nutzen wegen sehr begrenzter Parkmöglichkeiten in der Umgebung.
  • Beginn des Konzerts: 20:00 Uhr, laut veröffentlichtem Veranstaltungsplan.

Berlin als Konzertstadt für Reisende

Berlin ist eine dankbare Stadt für eine Konzertreise, weil sich um einen Abend ein kurzer, aber inhaltlich reicher Aufenthalt zusammenstellen lässt. Die Columbiahalle ist besonders praktisch für Besucher, die im südlichen und zentralen Teil der Stadt bleiben möchten: Das Tempelhofer Feld ist in der Nähe, Kreuzberg bietet Bars, kleine Restaurants und einen spätabendlichen Rhythmus, und die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtert die Rückkehr in andere Viertel.

Für diejenigen, die von außerhalb Berlins kommen, lohnt es sich einzuplanen, dass das Konzert an einem Donnerstag stattfindet. Das kann ein Vorteil sein: Die Stadt ist lebendig, aber es ist nicht das Wochenende unter vollem Druck. Dennoch sollte man Unterkunft und Verkehr sorgfältig planen, besonders wenn man mit Zug oder Flugzeug reist und eine Rückkehr direkt nach dem Konzert vermeiden möchte. Berlin funktioniert nachts gut, doch die Entfernungen zwischen den Vierteln können größer sein, als sie auf der Karte erscheinen.

Der Ticketverkauf für dieses Ereignis läuft. Wenn das Konzert Teil einer größeren Reise ist, ist es klug, zuerst die Tickets zu sichern und danach Unterkunft und Verkehr nach der Lage der Halle zu planen, nicht umgekehrt.

Die Position des Datums in der Europatournee

Der Berliner Auftritt hat einen interessanten Platz im Plan des europäischen Teils der Tournee. Auf Whites Datumslisten für 2026 kommt Berlin nach Auftritten in Lettland und Polen und vor Hamburg, Aarhus, Malmö, Stockholm, Göteborg, dem niederländischen Best Kept Secret Festival, zwei Abenden in der Pariser L'Olympia, Brüssel, Lyon, Italien und dem Zagreber INmusic Festival. Das stellt Berlin in die frühe Phase der kontinentalen Reihe, während die Band noch im Anfangsschwung der europäischen Hallen und Festivals ist.

Ein solcher Ablauf gibt dem Konzert für das deutsche Publikum zusätzliches Gewicht. Berlin ist das erste deutsche Datum in dieser Reihe, und Hamburg folgt bereits am nächsten Abend. Für Fans aus der Region, die zwischen Städten wählen, kann die Columbiahalle gerade wegen ihrer Größe und ihres Charakters die attraktivere Option sein: kein Festival, keine große Arena, sondern ein fokussierter Hallenabend in einer Stadt, die gitarrenbasierte, alternative und Club-Tradition gut versteht.

Ein Klang, der live am besten funktioniert

Whites Musik klingt auf Aufnahmen oft, als sei sie in Bewegung eingefangen worden, und nicht Schicht für Schicht bis zur perfekten Glätte zusammengesetzt. Das ist einer der Gründe, warum seine Konzerte besonderes Gewicht haben. In Liedern wie "Lazaretto", "Freedom at 21", "That Black Bat Licorice" oder Material von "No Name" hört man einen Autor, der Unterbrechungen, Rauheit, analoges Rauschen und das Gefühl liebt, dass die Band jederzeit in eine andere Richtung abbiegen kann.

Das Publikum, das nur wegen eines Refrains kommt, könnte ein viel breiteres Porträt entdecken. White ist einer der wenigen Rockautoren, die ein fast kindlich einfaches Motiv mit einem virtuosen, aber nicht kalten spielerischen Ansatz verbinden können. Seine Lieder beginnen oft als kurze Idee, häufen sich dann um den Rhythmus und enden im kollektiven Druck der Halle. In einem Raum wie der Columbiahalle kann dieser Übergang äußerst wirkungsvoll sein.

Es lohnt sich, Tickets rechtzeitig zu sichern. Ein solches Konzert gibt am meisten, wenn man ohne Eile hineingeht, eine gute Position findet und zulässt, dass sich die Halle vor dem ersten Schlag der Band allmählich füllt.

Praktische Tipps für den Konzertabend

Die genaue Zeit der Türöffnung für dieses Konzert ist in den geprüften Informationen, die für Besucher verfügbar sind, nicht angegeben, daher ist es am besten, die Hinweise des Veranstalters unmittelbar vor dem Ereignis zu verfolgen. Für solche Hallenkonzerte in Berlin ist es vernünftig, früher zu kommen, besonders wenn man den vorderen Teil des Parketts, einen ruhigeren Einlass oder Zeit für die Garderobe möchte. Man sollte nicht mit einfachem Parken vor der Halle rechnen.

Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, planen Sie auch die Rückfahrt. Nach dem Konzert bewegt sich eine größere Zahl von Menschen zu denselben Stationen und Ausgängen, daher ist es nützlich, im Voraus eine alternative Route zu kennen oder zumindest die Richtung, in der Sie den Abend fortsetzen. Wenn Sie mit dem Auto kommen, beachten Sie die Empfehlung der Halle selbst, wegen des Mangels an öffentlichen Parkplätzen öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen; die Parkplatzsuche im letzten Moment kann Zeit verschlingen, die besser für einen ruhigen Einlass verwendet wird.

Für Besucher aus Kroatien und den Nachbarländern ist Berlin logistisch dankbar, aber ein Konzert um 20:00 Uhr bedeutet, dass eine eintägige Anreise anstrengend sein kann. Die bessere Option ist, sich mindestens eine Übernachtung zu lassen, besonders wenn Sie das Konzert mit einem Rundgang durch Kreuzberg, das Tempelhofer Feld oder Museen und Galerien im Stadtzentrum verbinden möchten. Jack White ist kein Künstler für beiläufiges Hören, während man an den Rückzug denkt; dies ist ein Abend für volle Konzentration.

Was diesen Abend von einem klassischen Rockkonzert unterscheidet

Bei Jack White gibt es immer zugleich ein Gefühl von Kontrolle und Chaos. Einerseits handelt es sich um einen Autor mit einer sehr klaren Ästhetik: Farben, Instrumente, Produktion, Vinyl, Studio, Veröffentlichungsdesign und Art der Veröffentlichung sind Teil derselben Welt. Andererseits entstehen die besten Momente seiner Auftritte, wenn diese strenge Ästhetik durch den Lärm der Band schmutzig wird. Deshalb sind seine Konzerte nicht nur ein Überblick über Lieder, sondern ein Zusammenstoß von Disziplin und Impuls.

Das Berliner Publikum weiß eine solche Art von Darbietung zu schätzen. Die Stadt hat eine lange Geschichte von Räumen, in denen Rock, Punk, Elektronik und die experimentelle Szene nicht in getrennten Schubladen stehen. Die Columbiahalle ist kein Underground-Club, aber sie hat genug Direktheit, um dieses Gefühl zu behalten. Wenn White in einem solchen Raum neues Material mit Liedern verbindet, die das Publikum auswendig kennt, kann das Konzert einen Rhythmus bekommen, der nicht von großer Szenografie abhängt, sondern davon, wie stark die Band den Raum hält.

Für diejenigen, die ein sauberes, sicheres und vorhersehbares Konzert wollen, ist White vielleicht nicht die leichteste Wahl. Für diejenigen, die hören wollen, wie Rock noch immer nervös, körperlich und nicht ganz gezähmt klingen kann, ist die Columbiahalle am 4. Juni 2026 eine der interessanteren Berliner Konzertadressen in dieser Phase der Saison.

Quellen:

- Jack White - Liste der Tourneedaten für 2026, einschließlich des Auftritts in der Columbiahalle in Berlin am 4. Juni 2026 und des Plans der europäischen Konzerte.

- Berlin.de - Veranstaltungskalender mit bestätigtem Datum, Uhrzeit, Ort und Adresse des Konzerts Jack White - Tour 2026 in Berlin.

- Third Man Records - Angaben zum Album "No Name", seinem Status als sechstem Studioalbum von Jack White und der Art der Aufnahme im Third Man Studio.

- Pitchfork - Informationen über die Europatournee 2026 und den Kontext des Albums "No Name" in der aktuellen Phase von Whites Karriere.

- Columbiahalle - Informationen für Besucher über Adresse, Anreise und sehr begrenztes Parken in der Umgebung der Halle.

- visitBerlin - Beschreibung der Columbiahalle, Kapazität von etwa 3500 Besuchern und Lage am ehemaligen Flughafen Tempelhof.

Hotels in der Nähe

Bereit für das Event? Ab 170 €
Tickets kaufen

Newsletter — Top-Events der Woche

Eine E-Mail pro Woche: Top-Events, Konzerte, Sportspiele, Preisalarme. Sonst nichts.

Kein Spam. Abmeldung mit einem Klick. DSGVO-konform.
Jack White Ab 170 €
Tickets kaufen