Thee Sacred Souls bringen zeitgenössischen Sweet Soul in den Außenbereich von The JUNKYARD
Thee Sacred Souls kommen als Headliner eines Abends nach Denver, der drei unterschiedliche Facetten des zeitgenössischen Soul-Sounds zusammenführt. Das Konzert im The JUNKYARD ist Teil der "The Constellation Tour", und neben dem Trio aus San Diego treten LA LOM und The Womack Sisters auf. Das Programm ist für den 20. August 2026 ab 18:00 Uhr im Außenbereich an der Adresse 2323 W. Mulberry Pl angesetzt. Für ein Publikum, das die neue Welle des amerikanischen Soul verfolgt, ist dies nicht nur der Auftritt eines einzelnen Acts, sondern ein sorgfältig zusammengestellter Abend, an dem klassischer R&B, Sweet Soul, lateinamerikanische instrumentale Einflüsse und eine familiäre Gesangstradition auf derselben Bühne zusammentreffen.
Thee Sacred Souls haben in den vergangenen Jahren einen unverwechselbaren Sound aufgebaut, ohne dafür ein betontes Retro-Kostüm zu benötigen. Ihre Songs gehen von der Wärme des Soul der 1960er- und frühen 1970er-Jahre aus, doch die Produktion und die Art, wie Josh Lane die Melodie führt, verleihen ihnen eine zeitgenössische emotionale Unmittelbarkeit. Genau diese Balance ist der Grund dafür, dass die Band sowohl für ein Publikum funktioniert, das den Daptone-Katalog kennt, als auch für Hörer, die über moderne Soul- und R&B-Playlists zur Band gefunden haben.
Die Tickets für diese Veranstaltung sind gefragt. Besonders deshalb, weil Denver kein isolierter Termin ist, sondern Teil einer großen Sommertournee, bei der die drei Acts gemeinsam auf einer Reihe nordamerikanischer Bühnen auftreten.
Von "Can I Call You Rose?" bis zum reiferen Sound des Albums "Got A Story To Tell"
Ein breiteres Publikum verbindet Thee Sacred Souls häufig mit "Can I Call You Rose?", einem der Songs, die dazu beigetragen haben, ihren Ruf als Band für langsamere, romantische und melodisch sehr klare Soul-Formen aufzubauen. Die aktuelle Phase der Band geht jedoch über die erste Welle der Bekanntheit hinaus. Das zweite Album "Got A Story To Tell" erschien 2024 und brachte einen emotional breiteren, produktionstechnisch volleren Ansatz.
Auf diesem Album spielen Stücke wie "Lucid Girl", "My Heart Is Drowning", "On My Mind", "Waiting for the Right Time" und "One and the Same" eine wichtige Rolle. "Lucid Girl" eröffnet das Album mit einer kräftigeren Rhythmussektion und dem Thema einer Frau, die ihren eigenen Weg wählt. "My Heart Is Drowning" bewegt sich in Richtung eines langsameren Rocksteady-Gefühls und von Girl-Group-Harmonien, während "On My Mind" zeigt, wie sehr die Band melodische Weite jenseits einer engen Soul-Schablone schätzt.
Im April 2026 erschien außerdem "Any Old Fool", eine zuvor unveröffentlichte Aufnahme aus den Sessions zu "Got A Story To Tell". Der Song besitzt eine rauere Basslinie, straffere Drums und Lanes geschmeidigen Gesang im Vordergrund. Ende Juli 2026 wurden "Waiting for the Right Time" und "One and the Same" zusätzlich durch Reggae-Bearbeitungen des Produzenten Victor Axelrod und der Formation The Inversions aufgefrischt. Das bedeutet, dass die Tournee zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem die Band nicht nur von ihren frühen Favoriten lebt, sondern den Sound des Materials ihres jüngsten Albums aktiv erweitert.
Die genaue Setlist für Denver sollte nicht im Voraus vorausgesetzt werden. Die Band hat für diesen Termin keine bestätigte Reihenfolge der Songs veröffentlicht. Ihr bisheriger Katalog zeigt jedoch deutlich die Spannweite: von sehr sanften Liebesliedern und Falsett bis hin zu tieferem Groove, Rocksteady-Rhythmus und tanzbareren Soul-Momenten. Gerade dieser Kontrast macht ihre Konzerte oft dynamischer, als es allein ihre bekanntesten langsameren Veröffentlichungen vermuten lassen würden.
Wie Thee Sacred Souls live klingen
Im Mittelpunkt des Auftritts steht die Stimme von Josh Lane, doch der Konzertcharakter der Band hängt ebenso stark von der rhythmischen Ökonomie von Alejandro Garcia und Salvador Samano ab. Ihre Aufnahmen lassen viel Raum zwischen den Instrumenten, sodass Gesang, Bass, Schlagzeug, Gitarre, Orgel und Begleitharmonien atmen können. In einer Live-Umgebung verleiht dieser Ansatz den Songs einen körperlicheren Puls, ohne dass sie in härtere Rock-Arrangements verwandelt werden müssen.
Seit ihrem Debütalbum ist die Band intensiv durch Nordamerika und Europa getourt. Die Mitglieder haben selbst beschrieben, wie das Leben auf Tour das Schreiben des zweiten Albums beeinflusste, und "Got A Story To Tell" entstand nach einer Phase, in der private Veränderungen und ständige Auftritte Teil desselben kreativen Prozesses wurden. Deshalb klingen die neueren Songs weniger wie ein nostalgisches Heraufbeschwören der Vergangenheit und mehr wie eine Band, die gelernt hat, die alte Sprache des Soul für zeitgenössische Geschichten zu verwenden.
Für langjährige Fans wird der größte Wert des Konzerts darin liegen, zu hören, wie sich Songs der ersten beiden Alben und neuere Singles in einem Auftritt miteinander verbinden. Für ein Publikum, das die Band gerade erst entdeckt, bietet Denver einen guten Querschnitt durch ihre Identität, ohne dass man zuvor den gesamten Katalog kennen muss.
Es lohnt sich, die Tickets rechtzeitig zu sichern, besonders wenn das Ziel darin besteht, in einem Veranstaltungsort, der für die meisten Programme ein General-Admission-Konzept nutzt, näher an der Bühne zu stehen.
LA LOM bringen einen instrumentalen Kontrast
LA LOM, beziehungsweise The Los Angeles League of Musicians, verleihen dieser Tournee eine völlig andere rhythmische Ebene. Das Trio aus Los Angeles besteht aus Zac Sokolow an der Gitarre, Jake Faulkner am Bass und Nicholas Baker an Schlagzeug und Percussion. Ihr Sound verbindet Cumbia, Bolero, Rock und Instrumentalmusik mit einem ausgesprochen kalifornischen Gefühl für Raum und Melodie.
Das Debütalbum "The Los Angeles League of Musicians" aus dem Jahr 2024 enthält Stücke wie "Angels Point", "Figueroa", "Maravilla", "'72 Monte Carlo", "Danza de LA LOM" und "Ghosts of Gardena". Die Songtitel sind häufig mit der Geografie und der urbanen Vorstellungswelt von Los Angeles verbunden, doch die Band baut ihren Sound nicht nur auf lokalem Kolorit auf. Das stärkste Element ist die Gitarre, die die Rolle der Hauptstimme übernimmt, während Bass und Percussion das Gefühl ständig zwischen Cumbia, Surf-Rock, Bolero und tanzbarer Instrumentalmusik wechseln lassen.
Im Kontext eines Konzerts von Thee Sacred Souls bedeutet das eine Pause vom vokaldominierten Soul, ohne Wärme und Groove zu verlieren. LA LOM wirken nicht wie eine klassische Vorband, die lediglich das Publikum aufwärmt. Ihr eigenes Repertoire ist charakteristisch genug, um die Farbe des gesamten Abends zu verändern und lateinamerikanische rhythmische Verbindungen einzuführen, die sich natürlich an den breiteren kulturellen Kontext der zeitgenössischen Musik der US-amerikanischen Westküste anschließen.
The Womack Sisters kommen genau zum Erscheinen ihres Debütalbums
Der dritte Teil des Programms besitzt zusätzliche Aktualität. The Womack Sisters - Kucha, Zeimani und BG Womack - veröffentlichen am 14. August 2026 ihr selbstbetiteltes Debütalbum bei Daptone Records, nur wenige Tage vor dem Auftritt in Denver. Damit fällt ihr Set nahezu direkt in die Veröffentlichungswoche des Albums.
Ihre musikalische Identität stützt sich auf eine tiefe familiäre Verbindung zum Soul, doch das Projekt ist als ihre eigene Autorengeschichte angelegt. Die Singles "Chauffeur", "If You Want Me", "I Just Don't Want You (To Say Goodbye)", "You Went Away Too Long" und "If I Let You" zeigen einen Schwerpunkt auf dreistimmigen Harmonien, Gospel-Wurzeln, klassischem R&B-Gefühl und zeitgenössischen Themen wie Selbstständigkeit, Verlust und Beziehungen.
Das Album umfasst 11 Songs, und jede der Schwestern erhält Raum für ihren individuellen vokalen Charakter, bevor sich die Stimmen erneut in Harmonien vereinen. Gerade dieses Element könnte in einer Konzertumgebung am eindrucksvollsten sein: nicht nur das familiäre Erbe, sondern die Art, wie drei sehr unterschiedliche Stimmfarben wie ein einziges Instrument funktionieren.
Für ein Publikum, das in erster Linie wegen Thee Sacred Souls kommt, könnte dieser Teil des Abends eine der interessanteren Entdeckungen sein, weil er sich ästhetisch nahe an derselben Welt befindet, jedoch einen anderen vokalen Schwerpunkt setzt.
Warum Denver eine wichtige Station der Tournee ist
"The Constellation Tour" führt im August und September durch eine Reihe von Städten in Kanada und den Vereinigten Staaten. Denver liegt zwischen einem Auftritt in Sandy im Bundesstaat Utah und einem Konzert am folgenden Tag in Dillon, Colorado, woraufhin die Tournee weiter nach Taos und in Städte des amerikanischen Südwestens führt.
Damit ist Denver Teil eines kompakten westlichen Abschnitts der Tournee und kein isolierter Einzelauftritt. Für Reisende, die mehrere Termine planen, ist auch die unmittelbare Fortsetzung der Tournee in Colorado interessant, während The JUNKYARD für das Publikum in Denver die Gelegenheit bietet, drei Acts an einem Abend in einem offenen städtischen Raum zu sehen.
The JUNKYARD: ein Außenbereich, in dem die Nähe zur Bühne von der Ankunftszeit abhängt
The JUNKYARD befindet sich an der Adresse 2323 W. Mulberry Pl in Denver. Für die meisten Veranstaltungen wird ein General-Admission-Konzept genutzt, sofern für ein bestimmtes Programm nichts anderes angegeben ist. Das bedeutet, dass es für Besucher, denen ihre Position im Publikum wichtig ist, praktisch ist, früher zu kommen, anstatt mit einem im Voraus festgelegten Sitzplatz zu rechnen.
Das offene Format verändert auch das Klangerlebnis. Dies ist kein kleiner geschlossener Soul-Club, in dem der Gesang direkt neben dem Publikum von den Wänden zurückgeworfen wird, sondern ein größerer Konzertbereich unter freiem Himmel. Der Vorteil einer solchen Umgebung ist das sommerliche Gefühl eines Konzerts unter offenem Himmel und mehr Bewegungsfreiheit, während das Erlebnis stark davon abhängt, an welcher Stelle der Besucher steht.
Die Veranstalter empfehlen, zur Öffnung der Türen zu kommen. Die genaue Einlasszeit kann sich von der Startzeit des Programms unterscheiden, deshalb sollte sie unmittelbar vor der Ankunft auf dem Ticket überprüft werden. Verschiedene Online-Terminpläne zeigen derzeit unterschiedliche Startzeiten für diesen Termin, während in den Veranstaltungsdaten der 20. August und 18:00 Uhr angegeben sind. Deshalb ist die Uhrzeit auf dem konkreten Ticket die wichtigste Information für die Planung der Ankunft.
- Adresse des Veranstaltungsorts: 2323 W. Mulberry Pl, Denver, CO 80204.
- Die Light-Rail-Station Auraria West ist ungefähr 25 Gehminuten entfernt.
- Die Zone für Ankunft und Abfahrt mit Rideshare-Diensten befindet sich an der Kreuzung von Yuma Street und West 11th Street.
- In den umliegenden Straßen gibt es eine begrenzte Zahl an Straßenparkplätzen und kostenpflichtigen Parkplätzen.
- Zusätzliche Parkmöglichkeiten stehen an der Adresse 2945 W 13th Ave zur Verfügung, mit Shuttle-Service vor und nach der Veranstaltung.
Die Plätze verschwinden schnell, und bei einem General-Admission-Format hat eine frühere Ankunft zusätzlichen praktischen Wert, weil sie die Position innerhalb des Geländes beeinflusst.
Taschen, Wasser und Einlass
Es lohnt sich, die Regeln von The JUNKYARD vor der Abfahrt zu prüfen, da sie detailliert sind und den Einlass unmittelbar beeinflussen können. Erlaubt sind kleine Clutch-Taschen, Wristlets oder Bauchtaschen bis zu einer Größe von 6 x 9 Zoll sowie durchsichtige Plastiktaschen bis 12 x 12 x 6 Zoll. Hydration Packs dürfen höchstens zwei Taschen haben und müssen beim Einlass leer sein. Alle Taschen werden kontrolliert.
Für Wasser ist eine fabrikversiegelte oder leere Flasche mit einem Fassungsvermögen von bis zu einer Gallone erlaubt; außerdem sind Aluminiumflaschen und wiederverwendbare Plastikflaschen zugelassen. Auf dem Gelände gibt es Stellen zum kostenlosen Nachfüllen von Wasser. Da es sich um eine sommerliche Veranstaltung unter freiem Himmel handelt, ist das eine praktischere Information als der Versuch, das Wetter mehrere Tage im Voraus vorherzusagen.
Das Mobilgerät sollte über ausreichend Akkuleistung verfügen. Der Einlass erfolgt digital, und ein Screenshot des Tickets oder Barcodes ist für den Einlass nicht gültig. Für Besucher, die einen barrierefreien Bereich benötigen, befindet sich Guest Services in der Nähe des Haupteingangs, und The JUNKYARD weist barrierefreie Bereiche aus, die nach der Reihenfolge des Eintreffens vergeben werden.
Ein erneuter Einlass nach dem Verlassen des Geländes ist in der Regel nicht gestattet. Deshalb ist es sinnvoll, vor dem Passieren der Kontrolle zu überprüfen, ob man alles dabeihat, was während des Abends benötigt wird.
Wie man die Ankunft ohne unnötige Eile plant
Die einfachste Strategie für Besucher ohne Auto besteht darin, öffentliche Verkehrsmittel mit einem Fußweg zu kombinieren oder einen Rideshare-Dienst bis zur ausgewiesenen Zone zu nutzen. Die Light-Rail-Station Auraria West liegt nicht unmittelbar am Eingang, ist aber nah genug, um für diejenigen, denen ein Fußweg von etwa 25 Minuten nichts ausmacht, eine realistische Option zu sein.
Für Autofahrer ist die Situation anspruchsvoller. Die Straßen- und Parkplatzkapazität in der Umgebung ist begrenzt, und der vom Veranstaltungsort angegebene Standort an der West 13th Avenue liegt etwa 15 Gehminuten entfernt. Bei dieser Option gibt es auch einen Shuttle, doch die Anzahl der Parkplätze ist nicht unbegrenzt. Deshalb empfiehlt der Veranstaltungsort ausdrücklich Rideshare und Fahrgemeinschaften.
Besucher, die von außerhalb Denvers kommen, sollten auch berücksichtigen, dass das Konzert im Freien stattfindet. Mitte August können sich die Bedingungen zwischen Tag und Abend verändern, weshalb es vernünftiger ist, die Wettervorhersage unmittelbar vor der Veranstaltung zu prüfen, als die Kleidung im Voraus anhand typischer saisonaler Werte zu planen. Eine leichte Schicht, die ausgezogen werden kann, Wasser und zum Stehen geeignetes Schuhwerk sind nützlicher als ein formeller Konzert-Look.
Für wen dieser Abend besonders interessant ist
Dies ist eine sehr klare Empfehlung für Liebhaber modernen Soul, die hören möchten, wie sich die Tradition des Genres über die bloße Reproduktion des Sounds vergangener Jahrzehnte hinaus entwickelt. Thee Sacred Souls bilden die zentrale Linie des Abends: romantischer Sweet Soul, eine präzise Rhythmussektion und Josh Lanes Tenor. LA LOM erweitern das Bild in Richtung Cumbia, Bolero und Instrumental-Rock, während The Womack Sisters dreistimmige Harmonien und eine neue kreative Phase mitbringen, die mit ihrem gerade veröffentlichten Debütalbum verbunden ist.
Langjährige Fans von Thee Sacred Souls erleben ein Konzert zu einem Zeitpunkt, an dem die Band das Material von "Got A Story To Tell" weiterhin aktiv ausbaut und neue Versionen von Songs veröffentlicht. Neuere Hörer erhalten ein dreifaches Programm, das an einem Abend zeigt, wie breit das Wort "Soul" heute klingen kann.
Am besten kommt man ohne die Erwartung einer im Voraus festgelegten Setlist. Die Acts und der Rahmen der Tournee sind bestätigt, doch die Reihenfolge der Songs, die genauen Zeiten der einzelnen Sets und die Dauer der Auftritte können sich ändern. Gerade deshalb lohnt es sich, die Ankunft früh genug zu planen, um das gesamte Programm und nicht nur den Hauptauftritt zu sehen.
Der Ticketverkauf für diese Veranstaltung läuft. Für Besucher, die anreisen müssen, ist es praktischer, Ticket und Transport frühzeitig zu organisieren, als am Konzerttag zu improvisieren, insbesondere wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten und des General-Admission-Charakters des Veranstaltungsorts.
Quellen:
Thee Sacred Souls - Zeitplan der "The Constellation Tour", Bestätigung des Auftritts in Denver und aktuelle Beschreibung der Band und des Albums.
Daptone Records - Angaben zum Album "Got A Story To Tell", zur Single "Any Old Fool", zu den Reggae-Bearbeitungen vom Juli 2026 und zu den Veröffentlichungen von The Womack Sisters.
LA LOM - Bestätigung der gemeinsamen Tournee und aktueller Konzertplan.
The JUNKYARD - Adresse, Einlassregeln, General Admission, Parken, Rideshare, öffentliche Verkehrsmittel, Taschen, Wasser und Barrierefreiheit.
Red Light Management - Veröffentlichungsdatum und Inhalt des Debütalbums von The Womack Sisters sowie der Kontext ihrer Teilnahme an der Tournee.