Sport

Deutschland ehrt Sportvereine für demokratische Werte, Inklusion und Einsatz gegen Diskriminierung

Die Deutsche Sportjugend und das Bundeskanzleramt haben die Preise „Sport mit Haltung” an Vereine vergeben, die mit Fußball, Cheer und Tanz Demokratie, Menschenwürde, Inklusion und Widerstand gegen Extremismus im Sport fördern

· 12 Min. Lesezeit
Deutschland ehrt Sportvereine für demokratische Werte, Inklusion und Einsatz gegen Diskriminierung Karlobag.eu / Illustration

Deutschland zeichnete Sportvereine aus, die sich offen für demokratische Werte einsetzen

Die Deutsche Sportjugend und das Bundeskanzleramt haben in Berlin die Auszeichnungen "Sport mit Haltung" verliehen, eine Anerkennung für Sportvereine, die sich in ihrer alltäglichen Arbeit für demokratische Werte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Menschenwürde einsetzen. Nach Angaben der Deutschen Sportjugend wurden die Preise am Dienstagabend, dem 19. Mai 2026, im Rahmen der Veranstaltung "Sport mit starker Stimme!" überreicht, und die diesjährige Ausgabe war die zweite ihrer Art. Die Hauptbotschaft der Verleihung war, dass Sportvereine in Deutschland nicht mehr nur als Orte des Wettbewerbs und der Erholung betrachtet werden, sondern auch als wichtige Räume der Erziehung, der Begegnung und des öffentlichen Eintretens gegen Extremismus, Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Den ersten Preis und 10.000 Euro erhielt die Fußballabteilung des Vereins ESV Olympia Köln e.V., die nach der Begründung der Jury für ihre offene Vereinskultur und ihre langfristige Arbeit gegen Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung gewürdigt wurde. Der zweite Preis im Wert von 5.000 Euro ging an den Verein Cheer & Dance e.V. Waldheim für das Projekt "Act2Impact – Sport prägt Haltung", während der dritte Platz und 3.000 Euro an den Berliner SV Blau Weiss Berolina Mitte 49 e.V. gingen. Der gesamte Preisfonds betrug 18.000 Euro, und nach Angaben der Veranstalter entschied über die Preisträger eine interdisziplinäre Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Sports, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und der Politik.

Erster Preis für die Fußballabteilung aus Köln

ESV Olympia Köln wurde für die Arbeit ausgezeichnet, die im Verein unter dem Slogan "Willkommen im Gleisdreieck" geleistet wird. Es handelt sich um einen Ansatz, mit dem der Fußballplatz in einen offenen Raum der Begegnung, der Verantwortung und der alltäglichen Verteidigung demokratischer Werte verwandelt werden soll. Nach Angaben der Deutschen Sportjugend hob die Jury besonders hervor, dass sich das Engagement des Vereins nicht auf gelegentliche Kampagnen oder symbolische Botschaften beschränkt, sondern in die Arbeitsstruktur der Fußballabteilung eingebettet ist. Die Veranstalter geben an, dass der Verein ein Konzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, einen Antidiskriminierungsleitfaden, benannte Ansprechpersonen, regelmäßige Schulungen für Spieler, Trainer und Schiedsrichter sowie klare Kanäle zur Meldung von Problemen hat.

Ein solches Modell zeigt, wie Werte wie Respekt, Sicherheit, Einbeziehung und Verantwortung in Routinesituationen umgesetzt werden können, vom Training und von Spielen bis zur Kommunikation mit Eltern, Publikum und lokaler Gemeinschaft. In der Begründung wird betont, dass der Verein Sport nicht nur als Raum der Begegnung sieht, sondern auch als Raum gesellschaftlicher Verantwortung. Das ist wichtig, weil gerade im Amateur- und Jugendsport häufig Verhaltensgewohnheiten entstehen, die über das Spiel selbst hinausgehen. Die Art und Weise, wie Konflikte gelöst, auf Beleidigungen reagiert oder Kinder und Jugendliche vor Ausgrenzung geschützt werden, kann langfristige Folgen für die Vereinskultur und die breitere Gemeinschaft haben.

Tobias Thomas, Leiter der Fußballabteilung des ESV Olympia Köln, erklärte nach Angaben der Veranstalter, dass das Preisgeld helfen werde, weiteres Engagement und künftige Projekte zu sichern. Besonders betonte er den Bedarf an personellen Ressourcen und externer Fachkompetenz, was in Vereinen, die sich in hohem Maße auf ehrenamtliche Arbeit stützen, eine häufige Schwierigkeit ist. Thomas fügte hinzu, dass die Anerkennung auch als Bestätigung der Vereinskultur wichtig sei, und sagte, Fußball sei für sie mehr als ein Spiel und könne eine positive und dauerhafte Spur in der Gesellschaft hinterlassen. Damit wurde der Schwerpunkt auf die praktische Seite des Preises gelegt: Das Geld ist nicht nur ein Symbol, sondern ein Instrument, das den Vereinen die Fortsetzung ihrer Arbeit ermöglicht.

Zweiter und dritter Platz für Jugendprojekte und einen offenen Sportraum

Der zweite Preis wurde dem Verein Cheer & Dance e.V. Waldheim verliehen, dessen Projekt "Act2Impact – Sport prägt Haltung" im Jahr 2025 gestartet wurde. Nach Informationen der Deutschen Sportjugend zielt das Projekt darauf ab, demokratische Werte in das Training und die alltägliche Vereinsarbeit einzubeziehen. Besonders hervorgehoben wurde der Ansatz "Jugendliche für Jugendliche", bei dem die Verantwortung für eine Kultur des Dialogs und des Respekts nicht nur Vorständen und Trainern überlassen wird, sondern junge Mitglieder aktiv einbezogen werden. In Sportorganisationen kann dies besonders wichtig sein, weil junge Menschen Botschaften, die von Gleichaltrigen kommen, oft leichter annehmen als solche, die als formale Regeln Erwachsener formuliert sind.

Der dritte Platz ging an den Verein SV Blau Weiss Berolina Mitte 49 e.V. aus Berlin. Die Jury würdigte nach Angaben der Veranstalter die Fähigkeit des Vereins, trotz überwiegend ehrenamtlicher Strukturen einen Sportplatz im Zentrum Berlins als offenen Begegnungsort zu erhalten. In der Begründung heißt es, dass demokratische Werte dort nicht nur als grundsätzliche Verpflichtung dargestellt werden, sondern durch alltägliche Praxis und durch aktive Auseinandersetzung mit Konflikten gelebt werden. Ein solcher Ansatz ist besonders anspruchsvoll in urbanen Räumen, in denen im Sportraum häufig unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen, Generationen, Lebenserfahrungen und Identitäten aufeinandertreffen.

Die Auszeichnungen wurden Vereinen verliehen, die in unterschiedlichen Sportarten und lokalen Kontexten tätig sind, die aber das Bemühen verbindet, Sport als inklusiven und sicheren Raum zu organisieren. Die Veranstalter sendeten damit die Botschaft, dass demokratisches Engagement im Sport nicht nur großen Verbänden, repräsentativen Kampagnen oder professionellen Wettbewerben gehört. Im Gegenteil, gerade lokale Vereine erkennen Probleme oft als Erste und haben den unmittelbarsten Kontakt mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, Fans und Ehrenamtlichen. Deshalb sind ihre Verfahren, Schulungen und öffentlichen Botschaften wichtig für die Schaffung von Widerstandsfähigkeit gegenüber Diskriminierung und extremistischen Ideologien.

Der Preis als Teil eines Bundesprogramms gegen Extremismus im Sport

Der Vereinspreis "Sport mit Haltung" ist Teil eines breiteren bundesweiten und präventiven Programms gegen Extremismus und Menschenfeindlichkeit im Sport. Nach Angaben der Deutschen Sportjugend läuft das Programm seit 2023, wird vom Bundeskanzleramt finanziert und von der Deutschen Sportjugend und dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft umgesetzt. Dr. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, erklärte bei der Veranstaltung, dass Deutschland seit 2023 jährlich eine Million Euro für dieses Programm bereitstellt und dass bisher mehr als 150 Projekte unterstützt wurden. Nach ihren Worten ist die Bereitschaft von Sportlerinnen und Sportlern sowie Sportorganisationen, Haltung zu zeigen, groß, doch sie braucht Sichtbarkeit, finanzielle Unterstützung und politischen Rückhalt.

Das Programm ist auf die Besonderheiten des sportlichen Umfelds ausgerichtet, was es von allgemeinen Programmen der politischen Bildung oder der Extremismusprävention unterscheidet. Sportvereine haben ihre eigene Dynamik: ein starkes Zugehörigkeitsgefühl, eine Hierarchie zwischen Trainern und Sportlern, Ergebnisdruck, Fankulturen, Umkleideräume, Reisen und alltägliche informelle Beziehungen. Gerade in solchen Umgebungen können diskriminierende Botschaften manchmal als Witz, Tradition oder "Teil des Spiels" normalisiert werden. Andererseits hat der Sport einen großen Vorteil, weil er Menschen zusammenbringt, die sich sonst nicht begegnen würden, und ermöglicht, dass Normen des Respekts, der Solidarität und der Verantwortung durch gemeinsame Praxis gelernt werden, nicht nur durch Vorträge.

Schenderlein sagte, Sport sei kein isolierter Raum. Diese Formulierung ist wichtig, weil Sport in öffentlichen Debatten manchmal als Bereich dargestellt wird, der von gesellschaftlichen und politischen Konflikten getrennt ist. Fälle von Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Homophobie, Gewalt oder Druck extremistischer Gruppen zeigen jedoch, dass Spannungen aus der Gesellschaft auch auf Sportplätze übertragen werden können. Nach der Botschaft der Veranstalter ist das Ziel des Programms nicht eine parteipolitische Einordnung des Sports, sondern die Verteidigung grundlegender demokratischer Werte und der Menschenwürde. In diesem Rahmen werden die ausgezeichneten Vereine als Beispiele von Organisationen dargestellt, die nicht warten, bis sich Probleme entwickeln, sondern im Voraus klare Verhaltensstandards aufbauen.

"Sport mit starker Stimme!" brachte Sport, Politik und Wissenschaft zusammen

Die Preisverleihung fand im Rahmen des zweitägigen Formats "Sport mit starker Stimme!" statt, das nach Angaben der Deutschen Sportjugend in Berlin unter Beteiligung des Bundeskanzleramts und des Bundesinstituts für Sportwissenschaft organisiert wurde. Die Veranstaltung war der Verteidigung der Demokratie, dem sichtbaren Eintreten gegen Extremismus und der Stärkung der Vielfalt im Sport gewidmet. Neben politischen und sportlichen Vertreterinnen und Vertretern nahmen auch Fachleute aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft am Programm teil. Die Veranstalter geben an, dass der ehemalige Bundesliga-Fußballer, Trainer und Präsident der Initiative "ROOTS – Against Racism in Sports" Otto Addo einen Impulsvortrag über Sport als starke Stimme der Demokratie hielt.

An der Diskussion nahmen nach Angaben der Mitteilung Christiane Schenderlein, Prof. Dr. Ulrike Burrmann von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Sportkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Christian Kamp, der Spitzensportler Leo Köpp und der Sportwissenschaftler Younis Kamil teil. Thema war die Rolle von Vereinen und Verbänden bei der Stärkung demokratischer Kultur und der Widerstandsfähigkeit gegenüber antidemokratischen Einstellungen. Nach dem Abendprogramm folgte ein Workshoptag für rund 80 Teilnehmende aus Sportvereinen und Verbänden aus ganz Deutschland. Die Workshops befassten sich mit Prävention und Bekämpfung von Extremismus, Rassismus und Antisemitismus sowie mit demokratischer Bildung im sportlichen Kontext.

Eine solche Verbindung von Preisverleihung, öffentlicher Diskussion und praktischen Workshops zeigt, dass die Veranstalter die Auszeichnung nicht als einmalige Feier verstehen. Nach der Programmbeschreibung ist es das Ziel, Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse in die Vereinspraxis zu übertragen, beziehungsweise Organisationen dabei zu helfen, konkrete Verfahren für Situationen zu entwickeln, mit denen sie konfrontiert sind. Dazu gehören Fragen, wie auf einen diskriminierenden Vorfall reagiert werden soll, wie junge Mitglieder geschützt werden können, wie ein Gespräch mit Eltern oder Fans geführt werden soll, wie Regeln für öffentliche Auftritte festgelegt werden können und wie verhindert werden kann, dass wertbezogene Haltungen auf Erklärungen ohne Umsetzung reduziert werden.

DOSB und dsj betonten, dass Sport nicht gesellschaftlich neutral ist

Einige Tage vor der Verleihung veröffentlichten DOSB und Deutsche Sportjugend eine überarbeitete gemeinsame Position zum Umgang mit antidemokratischen und menschenfeindlichen Parteien, Gruppen und Akteuren. Nach der Mitteilung der Deutschen Sportjugend vom 18. Mai 2026 hat der organisierte Sport in Deutschland seine Haltung erneuert, dass er für Respekt, Fairness und ein offenes Miteinander eintritt und sich entschieden gegen antidemokratische und entmenschlichende Einstellungen und Handlungen stellt. In dem Dokument wird nach Angaben der Organisation betont, dass Sport parteipolitisch neutral ist, aber nicht gesellschaftspolitisch neutral, wenn es um Demokratie, Menschenwürde und Schutz vor Diskriminierung geht.

DOSB-Präsident Thomas Weikert sagte nach Angaben der Mitteilung, Sportvereine seien Orte der Begegnung und des Zusammenhalts und müssten gerade deshalb klar sein, wenn die grundlegenden demokratischen Werte des Sports angegriffen werden. Benny Folkmann von der Deutschen Sportjugend betonte, der Sport dürfe nicht zulassen, dass er gespalten werde, und werde seine demokratischen Werte gemeinsam und entschlossen verteidigen. In der Mitteilung heißt es, dass die neue Position im Vergleich zur Version aus dem Jahr 2020 direkter auf gesellschaftliche Veränderungen und Fragen reagiert, mit denen Vereine und Verbände vor Ort konfrontiert sind. Das Dokument wurde um einen Maßnahmenkatalog und Begriffserklärungen ergänzt, um den Vereinen die Anwendung in der Praxis zu erleichtern.

Ein solcher Rahmen verleiht der Auszeichnung "Sport mit Haltung" eine breitere Bedeutung. Die Anerkennung ist kein isoliertes Projekt, sondern Teil des Bemühens, im organisierten Sport die Grenzen akzeptablen Verhaltens klarer zu bestimmen und den Vereinen Unterstützung zu bieten, wenn sie diese Grenzen durchsetzen. Das ist besonders wichtig für ehrenamtliche Strukturen, in denen Verantwortliche häufig nicht über die rechtliche, pädagogische oder kommunikative Unterstützung verfügen, wie sie professionelle Institutionen haben. Wenn ein Verein von nationalen Sportorganisationen einen klaren Rahmen erhält, kann er Mitgliedern, Eltern oder der Öffentlichkeit leichter erklären, warum er auf Hassrede, Ausgrenzung oder Versuche der politischen Instrumentalisierung des Sportraums reagiert.

Lokale Vereine als erste Linie gesellschaftlicher Verantwortung

Deutschland hat ein weit verzweigtes Netz von Sportvereinen und eine starke Tradition des organisierten Sports. Nach Angaben des Portals Deutschland.de sind rund 27 Millionen Menschen in Deutschland Mitglieder von etwa 90.000 Sportvereinen. Diese Zahl zeigt, warum Sport häufig als einer der wichtigsten Räume der Zivilgesellschaft beschrieben wird. Vereine sind nicht nur Orte für körperliche Aktivität, sondern auch Netzwerke der Begegnung, des Ehrenamts, des Lernens von Regeln, des Akzeptierens von Niederlagen, der Zusammenarbeit und der Verantwortung. Wenn in ihnen systematisch eine Kultur des Respekts aufgebaut wird, kann die Wirkung über die sportlichen Ergebnisse selbst hinausgehen.

In diesem Zusammenhang haben die Preise auch eine kommunikative Funktion. Sie zeigen anderen Vereinen, dass Engagement gegen Diskriminierung und Extremismus keine Nebentätigkeit ist, sondern Teil verantwortungsvoller Führung einer Sportorganisation. Gleichzeitig machen sie darauf aufmerksam, dass sich eine solche Arbeit nicht dauerhaft nur auf den Enthusiasmus Einzelner stützen kann. Notwendig sind Bildung, klare Verfahren, Zeit, fachliche Hilfe und finanzielle Unterstützung. Gerade deshalb sind die Aussagen der Veranstalter zur Fortsetzung und Stabilisierung des Bundesprogramms wichtig für Vereine, die längerfristige Mechanismen entwickeln wollen und nicht nur nach einzelnen Vorfällen reagieren möchten.

Die Preisverleihung in Berlin fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem in Deutschland und anderen europäischen Gesellschaften immer stärker über die Rolle von Institutionen, Schulen, Vereinen und Sportorganisationen bei der Verteidigung demokratischer Kultur diskutiert wird. Der Sport hat dabei eine besondere Position, weil er einen sehr breiten Kreis von Menschen erreicht und weil er für viele junge Menschen die erste Form organisierter Beteiligung außerhalb von Schule und Familie darstellt. Die ausgezeichneten Vereine haben gezeigt, dass demokratische Werte durch konkrete Entscheidungen umgesetzt werden können: vom Schutz von Kindern und Jugendlichen über Antidiskriminierungsleitfäden und Schulungen bis hin zu klaren Reaktionen auf Konflikte. Damit bestätigt die Auszeichnung "Sport mit Haltung", dass Haltung im Sport nicht nur eine öffentliche Erklärung ist, sondern alltägliche Praxis.

Quellen:
- Deutsche Sportjugend – Mitteilung über die Preisträger des Vereinspreises "Sport mit Haltung" 2026 und Begründung der Auszeichnungen (Link)
- Deutsche Sportjugend – Bericht von der Veranstaltung "Sport mit starker Stimme!" und Aussagen von Christiane Schenderlein, Benny Folkmann und weiteren Teilnehmenden (Link)
- Deutsche Sportjugend – Mitteilung über die überarbeitete Position von DOSB und dsj zum Umgang mit antidemokratischen und menschenfeindlichen Akteuren im Sport (Link)
- Bundesregierung – offizielles Profil der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt Christiane Schenderlein (Link)
- Deutschland.de – Überblick über Fakten zum Sport in Deutschland und zur Zahl der Mitglieder von Sportvereinen (Link)

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Schlagwörter Sport mit Haltung Deutschland Sportvereine Demokratie im Sport Inklusion Diskriminierung ESV Olympia Köln Deutsche Sportjugend Fußball Cheer und Tanz
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