Juventus will Emiliano Martínez, doch Aston Villa schließt die Tür für einen Transfer
Juventus hat Emiliano Martínez weit oben auf die Liste der Torwartverstärkungen für die Saison 2026/27 gesetzt, doch das mögliche Geschäft stößt bereits in einer frühen Phase auf ein ernstes Hindernis: Aston Villa erklärt öffentlich, dass der Klub nicht beabsichtigt, den argentinischen Nationalspieler zu verkaufen. Der italienische Klub prüft die finanziellen und vertraglichen Bedingungen eines Transfers, während die englische Seite, geschützt durch einen bis zum Sommer 2029 gültigen Vertrag, eine starke Verhandlungsposition behält. Unter diesen Umständen ist das Interesse aus Turin vorerst als konkrete Marktinitiative zu betrachten und nicht als Transfer, der kurz vor dem Abschluss steht.
Am 20. Juli 2026 ist Martínez weiterhin als Spieler von Aston Villa registriert, und keiner der beiden Klubs hat bekannt gegeben, dass ein offizielles Angebot angenommen wurde oder sich die Verhandlungen in der Schlussphase befinden. Italienische Medien berichten seit einigen Wochen, dass Juventus prüfen möchte, ob der erfahrene Torhüter zu einem für das eigene Budget akzeptablen Preis verpflichtet werden kann, doch aus Birmingham kommen deutlich andere Signale. Damian Vidagany, Direktor für Profifußball bei Aston Villa, sagte gegenüber 365Scores, dass der Klub nicht beabsichtige, Martínez während des Sommertransferfensters ziehen zu lassen, und bezeichnete ihn als wichtigen Teil der Mannschaft von Unai Emery. Diese Aussage erhöht die Schwelle für eine mögliche Einigung erheblich, weil sie zeigt, dass Villa den 33-jährigen Torhüter nicht als Spieler betrachtet, den der Klub aktiv auf dem Markt anbietet.
Juventus hat den Preis und die Bedingungen eines möglichen Geschäfts geprüft
La Gazzetta dello Sport berichtete am 8. Juli, dass die Verantwortlichen von Juventus mit den Vertretern von Emiliano Martínez gesprochen hätten, um ein klareres Bild von den Gesamtkosten der Operation zu erhalten. Dem Bericht zufolge nahmen der Geschäftsführer und Generaldirektor von Juventus, Giovanni Carnevali, sowie der leitende Fußballdirektor Frederic Massara an dem Treffen teil. Thema war nicht nur eine mögliche Ablösesumme für Aston Villa, sondern auch das Gehalt, die Vertragslaufzeit, Bonuszahlungen und der Spielraum für eine Verringerung der finanziellen Gesamtbelastung. Gazzetta schrieb, dass eine frühere grundsätzliche persönliche Einigung mit dem Umfeld des Spielers einen Dreijahresvertrag umfasst habe, doch solche Angaben wurden weder durch eine offizielle Mitteilung von Juventus noch von Aston Villa bestätigt.
Dieselbe italienische Quelle berichtete Anfang Juli, Aston Villa verlange für Martínez mindestens zehn Millionen Euro, während in anderen Medienberichten Summen zwischen sechs und sieben Millionen Euro genannt wurden. Die genaue Preisvorstellung wurde nicht offiziell bekannt gegeben, weshalb die Unterschiede zwischen den Berichten zeigen, wie veränderlich die Marktlage weiterhin ist. Für Juventus lautet die entscheidende Frage, ob ein Preis erreicht werden kann, der dem Alter des Spielers und seinem möglichen Wert am Ende eines künftigen Vertrags entspricht. Für Villa ist dagegen wichtiger zu beurteilen, wie stark sich der sportliche Verlust des Stammtorhüters auf die Mannschaft auswirken würde. Selbst eine vergleichsweise niedrige Ablösesumme kann zu einem teuren Geschäft werden, wenn mehrjährige Gehaltszahlungen, Boni, Provisionen und steuerliche Belastungen hinzukommen.
Martínez wird am 2. September 34 Jahre alt. Das bedeutet nicht, dass seine Karriere kurz vor dem Ende steht, insbesondere nicht auf der Torwartposition, beeinflusst jedoch die Struktur der Verhandlungen. Der Klub, der ihn verpflichtet, muss die unmittelbar verfügbare sportliche Qualität und Erfahrung gegen einen begrenzten künftigen Wiederverkaufswert abwägen. Aston Villa steht dagegen nicht unter dem Druck eines auslaufenden Vertrags, weil der Klub im August 2024 offiziell eine Verlängerung der Zusammenarbeit bis 2029 bestätigte. Genau dieser Vertrag ermöglicht es dem englischen Klub, Angebote abzulehnen, die er für unzureichend hält, und nicht allein deshalb in Verhandlungen einzutreten, weil ein anderer Klub Interesse gezeigt hat.
Aston Villa erklärt öffentlich, dass der Torhüter bleibt
Vidaganys Aussage stellt die bislang klarste öffentliche Antwort auf die Berichte über einen möglichen Wechsel nach Turin dar. Seinen Worten zufolge steht die Zukunft von Martínez bei Aston Villa nicht infrage, der Klub brauche ihn wegen seines Einsatzes und seiner großen Erfahrung, und die Medienberichte über einen möglichen Transfer zu Juventus spiegelten nicht die tatsächliche Position der Vereinsführung wider. Eine solche Formulierung muss den Markt nicht für immer schließen, weil sich Standpunkte im Fußball nach einem außergewöhnlich hohen Angebot oder einer klaren Wechselforderung des Spielers ändern können. Derzeit gibt es jedoch keine Bestätigung dafür, dass eines von beidem geschehen ist. Vorerst ist die offizielle vertragliche Tatsache eindeutig: Martínez gehört Aston Villa noch drei weitere Spielzeiten, bis zum 30. Juni 2029.
Der englische Klub hat auch sportliche Gründe für seine entschlossene Haltung. Martínez kam im September 2020 zu Aston Villa und entwickelte sich in den folgenden Spielzeiten zu einem der bekanntesten Mitglieder der Mannschaft. Sein Wert beschränkt sich nicht nur auf Paraden, sondern umfasst auch die Kommunikation mit der letzten Abwehrreihe, Erfahrung in Spielen unter hohem Druck und eine ausgeprägte Präsenz im Strafraum. Im System von Unai Emery ist der Torhüter außerdem an der ersten Phase des Spielaufbaus beteiligt, weshalb ein Wechsel auf dieser Position mehr erfordern würde als die Suche nach einem Spieler mit guten Reflexen. Villa müsste einen Ersatz finden, der die Anforderungen der Mannschaft schnell verinnerlichen und zugleich mit den Erwartungen umgehen kann, die nach dem Abgang eines Weltmeisters entstehen würden.
Gerade deshalb kann die öffentliche Ablehnung eines Verkaufs einen doppelten Zweck erfüllen. Sie beruhigt die Fans und bestätigt die Bedeutung des Spielers, sendet potenziellen Käufern aber gleichzeitig die Botschaft, dass ein symbolisches oder opportunistisches Angebot nicht ausreichen wird. Juventus muss nun entscheiden, ob der finanzielle Aufwand erhöht, eine andere Bonusstruktur vorgeschlagen oder der Versuch beendet werden soll, bevor sich die Verhandlungen in die Länge ziehen. Ohne eine Änderung der Haltung von Aston Villa ist ein schneller Abschluss des Geschäfts nur schwer zu erwarten, unabhängig davon, ob der Spieler grundsätzlich offen für eine neue Herausforderung ist.
Martínez hat ein weiteres anspruchsvolles großes Turnier hinter sich
Das Interesse von Juventus ist unmittelbar nach dem Ende der Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten von Amerika aufgekommen. Argentinien verlor am 19. Juli im Finale nach Verlängerung mit 0:1 gegen Spanien, wie die FIFA bestätigte. Martínez kann sich daher erst jetzt vollständig auf seine Zukunft im Vereinsfußball konzentrieren. Seine Rückkehr von der Nationalmannschaft könnte die Gespräche mit Aston Villa und seinen eigenen Beratern beschleunigen, doch das Ende des Turniers verändert die vertragliche Situation nicht. Will Juventus seinen Versuch fortsetzen, müsste der nächste Schritt ein direkterer Kontakt mit dem englischen Klub und ein Angebot sein, das Villa für prüfenswert hält.
Der internationale Status des Argentiniers ist einer der Hauptgründe, weshalb Juventus ihn als attraktives Ziel betrachtet. Die FIFA zeichnete ihn als besten Torhüter der Weltmeisterschaft 2022 aus, bei der Argentinien den Titel gewann. Anschließend wählte ihn die CONMEBOL zum besten Torhüter der Copa América 2024, eines weiteren Turniers, das Argentinien mit dem Gewinn der Trophäe beendete. Ein solcher Lebenslauf bringt Erfahrung mit sich, die sich nur schwer allein anhand klassischer Statistiken messen lässt, insbesondere in K.-o.-Spielen, beim Elfmeterschießen und in Situationen, in denen eine einzige Parade eine gesamte Saison verändern kann.
Für Juventus wäre die Verpflichtung eines Spielers mit einem solchen Profil zugleich eine Botschaft hinsichtlich der eigenen Ambitionen. Der Turiner Klub legt traditionell großen Wert auf Stabilität auf der Torwartposition, und ein erfahrener Nationalspieler könnte sofort Verantwortung übernehmen, ohne eine lange Eingewöhnungszeit an den Druck eines großen Klubs zu benötigen. Dennoch stellt die Serie A andere taktische Anforderungen als die Premier League, und ein Länderwechsel nach sechs Jahren im englischen Fußball birgt immer ein gewisses Risiko. Martínez' Persönlichkeit, Autorität und internationale Erfahrung deuten darauf hin, dass er sich anpassen könnte, doch die Transferentscheidung muss auch eine Bewertung seiner Form, seines körperlichen Zustands und der Tragfähigkeit eines mehrjährigen Vertrags umfassen.
Was das Interesse für Michele Di Gregorio und die aktuelle Hierarchie bedeutet
Juventus verfügt in der Torhütergruppe der ersten Mannschaft bereits über Michele Di Gregorio, Mattia Perin und Carlo Pinsoglio. Auf der offiziellen Klubwebsite wird Di Gregorio als Mitglied der ersten Mannschaft geführt, und seine Zahlen aus der Saison 2024/25 umfassten 30 Einsätze und 13 Spiele ohne Gegentor in der Serie A. Das Interesse an Martínez entsteht daher nicht aus einem völligen Mangel an Optionen, sondern aus der Einschätzung, dass die Mannschaft einen erfahreneren und international etablierteren Stammtorhüter erhalten könnte. Ein solcher Schritt würde zwangsläufig Fragen über die Zukunft der vorhandenen Torhüter und die Verteilung der Einsatzminuten aufwerfen.
Di Gregorio kam als einer der angesehensten Torhüter der italienischen Liga nach Turin und besitzt den Ruf eines modernen Schlussmanns, der gut auf Schüsse reagiert und sich am Spiel mit dem Fuß beteiligt. Sollte Martínez als klar vorgesehene erste Option verpflichtet werden, müsste Juventus entscheiden, ob Di Gregorio als starke Konkurrenz gehalten, ihm ein Wechsel ermöglicht oder eine Übergangslösung gefunden wird. Auch Perins Rolle müsste neu definiert werden, insbesondere wenn der Klub übermäßig hohe Ausgaben auf einer einzigen Position vermeiden möchte. Deshalb wäre der mögliche Transfer kein isolierter Kauf, sondern eine Entscheidung, die eine Kette von Veränderungen in der gesamten Torwartabteilung auslösen könnte.
Trainer Luciano Spalletti betrachtet Martínez laut dem Bericht der Gazzetta als bevorzugte Option. Der erfahrene Torhüter passt zur Idee einer Mannschaft, die in entscheidenden Spielen mehr Sicherheit, Führung und Kontrolle gewinnen möchte. Der Wunsch des Trainerstabs ist jedoch nicht das einzige Kriterium: Die Vereinsführung muss Ablösesumme, Gehalt und den Plan für einen Verkauf oder eine Leihe vorhandener Spieler miteinander in Einklang bringen. Sollte Aston Villa an der Entscheidung festhalten, nicht zu verhandeln, muss Juventus schnell einschätzen, wie lange der Klub warten kann, bevor andere Ziele nicht mehr verfügbar sind.
David de Gea ist als Alternative weder eine einfache noch eine günstige Wahl
Zu den Alternativen, die in den vergangenen Tagen in italienischen und internationalen Medien genannt wurden, gehört David de Gea. Der spanische Torhüter kennt die Serie A gut, weil er bei Fiorentina unter Vertrag steht. Der Klub aus Florenz gab im Mai 2025 offiziell bekannt, dass sein Vertrag bis zum 30. Juni 2028 verlängert wurde. Das bedeutet, dass auch De Gea kein ablösefreier Spieler ist, den Juventus ohne Verhandlungen über eine Ablösesumme verpflichten kann. Jeder Transferversuch würde eine Einigung mit einem direkten Ligakonkurrenten erfordern, und Fiorentina hat keinen offensichtlichen Grund, auf einen wichtigen und erfahrenen Torhüter mit langfristigem Vertrag zu verzichten.
De Gea würde Juventus ein anderes Profil, aber ein ähnliches Maß an Erfahrung bei großen Klubs und in internationalen Wettbewerben bieten. Er war jahrelang Stammtorhüter von Manchester United und zeigte nach seiner Ankunft in Italien, dass er sich an die taktischen Anforderungen der Serie A anpassen kann. Seine Kenntnis der Liga würde einen Teil des Anpassungsrisikos verringern, doch Verhandlungen mit Fiorentina könnten genauso kompliziert sein wie Gespräche mit Aston Villa. Darüber hinaus müsste Juventus sein Gehalt, die Vertragslaufzeit und die Tatsache berücksichtigen, dass De Gea im November 2026 seinen 36. Geburtstag feiern würde.
Gazzetta nannte unter den weiteren Möglichkeiten Guglielmo Vicario, Vanja Milinković-Savić und Zion Suzuki. Diese Torhüter stehen für unterschiedliche strategische Richtungen: Vicario bringt Erfahrung aus der Premier League und dem italienischen Fußball mit, Milinković-Savić kennt die Serie A, während Suzuki ein jüngeres Profil und Potenzial für eine langfristige Entwicklung bietet. Ihre Ablösesummen könnten höher sein als der für Martínez genannte Betrag, doch niedrigere Gehälter und ein größerer künftiger Marktwert können die Gesamtrechnung verändern. Juventus vergleicht daher nicht nur den Kaufpreis, sondern die vollständigen Vertragskosten und den sportlichen Wert über mehrere Spielzeiten hinweg.
Der lange Vertrag gibt Aston Villa die Kontrolle über das Tempo der Verhandlungen
Das wichtigste Element der gesamten Geschichte bleibt Martínez' Vertrag bis 2029. Bei Transferverhandlungen bestimmt die Vertragslaufzeit häufig das Kräfteverhältnis stärker als der öffentlich geäußerte Wunsch des interessierten Klubs. Wäre der argentinische Torhüter in das letzte Jahr seiner Zusammenarbeit gegangen, hätte Villa das Risiko eines ablösefreien Abgangs oder eines Verkaufs zu einem reduzierten Preis berücksichtigen müssen. In der aktuellen Situation kann der Klub ein Angebot in Ruhe ablehnen, den Spieler behalten und den Markt in einem späteren Transferfenster erneut prüfen.
Juventus muss daher einen Grund liefern, weshalb Villa seine öffentlich erklärte Haltung ändern sollte. Das könnte eine deutlich höhere feste Ablösesumme, leicht erreichbare Bonuszahlungen, eine vorteilhafte Zahlungsstruktur oder ein anderes Modell sein, das dem englischen Klub eine Investition in einen Ersatz erleichtert. Derzeit gibt es keine offizielle Bestätigung, dass ein solches Angebot abgegeben wurde. Ebenso wenig gibt es eine Bestätigung dafür, dass Martínez einen Transfer verlangt hat. Ohne einen solchen Schritt besteht für Aston Villa kein zusätzlicher interner Druck, einen Verkauf zu beschleunigen.
Andererseits sind öffentliche Aussagen während eines Transferfensters nicht immer das letzte Wort. Klubs schützen häufig ihre Verhandlungsposition, bis sie ein Angebot erhalten, das ihrer Bewertung entspricht, und Spieler treffen eine Entscheidung über ihre Zukunft manchmal erst nach dem Urlaub und Gesprächen mit der sportlichen Führung. Eine Fortsetzung der Kontakte lässt sich deshalb nicht vollständig ausschließen. Die am 20. Juli verfügbaren Informationen zeigen jedoch, dass Juventus die interessierte Partei ist, während Aston Villa kein verkaufsbereiter Klub ist. Das ist ein erheblicher Unterschied zu einem Transfer, bei dem beide Vereine nach einem Modell für den Abschluss des Geschäfts suchen.
Eine Entscheidung muss fallen, bevor sich das Transferfenster schließt
Für Juventus wird die Zeit zu einem wichtigen Faktor. Der Klub muss die Vorbereitung auf die neue Saison mit einer klaren Hierarchie unter den Torhütern gestalten, insbesondere wenn der Trainerstab plant, die Art des Spielaufbaus und der defensiven Organisation zu verändern. Ein langes Warten auf Martínez könnte weniger Spielraum für eine Einigung mit Alternativen lassen, während ein zu früher Rückzug bedeuten könnte, Spallettis bevorzugtes Ziel aufzugeben. Die Vereinsführung muss daher eine maximale Ablösesumme und ein finanzielles Gesamtpaket festlegen, über die sie nicht hinausgehen wird.
Aston Villa kann ruhiger abwarten, weil der Klub seinen Stammtorhüter bereits unter Vertrag hat. Dennoch muss der Verein Martínez' Haltung nach seiner Rückkehr von den Verpflichtungen mit der Nationalmannschaft beobachten und beurteilen, ob die öffentliche Geschichte über Juventus die Vorbereitung beeinflussen wird. Emerys Mannschaft möchte vor Beginn der Premier League Stabilität, weshalb ein frühes Ende der Ungewissheit sowohl dem Trainer als auch den Spielern entgegenkäme. Sollte Villa konsequent an Vidaganys Botschaft festhalten, wird Martínez als einer der wichtigsten Träger des Projekts zu den Vereinsverpflichtungen zurückkehren.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist das wahrscheinlichste Szenario keine unmittelbare Bekanntgabe des Transfers, sondern eine weitere Bewertung der Bedingungen. Juventus hat Interesse gezeigt und mit den Vertretern des Spielers gesprochen, doch Aston Villa lehnt die Idee eines Verkaufs öffentlich ab und verfügt über einen Vertrag, der es dem Klub ermöglicht, das Tempo zu bestimmen. De Gea und andere Alternativen bleiben nur dann Teil des umfassenderen Plans, wenn der Turiner Klub zu dem Schluss kommt, dass der Preis für Martínez zu hoch ist oder der englische Klub seine Haltung nicht ändern wird. Solange kein offizielles, für Aston Villa akzeptables Angebot eingeht, bleibt der argentinische Nationalspieler ein Spieler des Klubs aus Birmingham, und die Geschichte über einen Wechsel nach Turin bleibt eine offene Transfermöglichkeit und kein abgeschlossenes Geschäft.
Quellen:
- La Gazzetta dello Sport – Bericht über das Treffen der Juventus-Verantwortlichen mit Martínez' Vertretern, die finanziellen Bedingungen und mögliche Alternativen (Link)
- Goal – Aussage von Damian Vidagany über die Haltung von Aston Villa und die Absicht des Klubs, den Torhüter zu halten (Link)
- Aston Villa FC – offizielle Bestätigung von Martínez' Vertrag bis 2029 (Link)
- Aston Villa FC – offizielles Profil von Emiliano Martínez und sein Status in der ersten Mannschaft (Link)
- Juventus FC – offizielles Profil von Michele Di Gregorio und Vereinsangaben zur Konkurrenz auf der Torwartposition (Link)
- ACF Fiorentina – offizielle Bestätigung von David de Geas Vertrag bis Juni 2028 (Link)
- FIFA – offizieller Bericht über das Finale der Weltmeisterschaft 2026 zwischen Spanien und Argentinien (Link)
- FIFA – Angaben zu Martínez' Gewinn des Goldenen Handschuhs bei der Weltmeisterschaft 2022 (Link)
- CONMEBOL – offizielle Bestätigung, dass Martínez zum besten Torhüter der Copa América 2024 gewählt wurde (Link)