Fußball
· Deutsche Bundesliga
· 1. Spieltag

1. FC Union Berlin - Eintracht Frankfurt Tickets für die Bundesliga im Stadion An der Alten Försterei

Samstag, 29. August 2026 um 15:00 · Stadion An der Alten Försterei Berlin, Deutschland
· Kapazität: 22.012

Tickets

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Planst du einen Fußballtrip nach Berlin? Bereite den Ticketkauf für 1. FC Union Berlin gegen Eintracht Frankfurt in der Bundesliga im Stadion An der Alten Försterei vor. Das Spiel eröffnet die neue Ligasaison und bringt zwei neu eingesetzte Trainer in Köpenick zusammen

Union Berlin - Eintracht Frankfurt: Leitfaden zum Bundesliga-Auftakt in Köpenick

Die neue Bundesligasaison für den 1. FC Union Berlin und Eintracht Frankfurt beginnt in einer der markantesten Fußballkulissen Deutschlands. Die Partie des ersten Spieltags wird im Stadion An der Alten Försterei in Berlin ausgetragen, und der aktuelle Spielplan bestätigt den Anstoß um 15:30 Uhr. Für beide Vereine ist es der erste Ligatest der Saison 2026/27, doch sie gehen aus ziemlich unterschiedlichen sommerlichen Ausgangslagen in die Partie.

Union beginnt eine neue Ära mit Mauro Lustrinelli, dem Trainer, der die Mannschaft im Mai übernahm, nachdem er mit dem FC Thun die Schweizer Meisterschaft gewonnen hatte. Auch Eintracht hat den Trainer gewechselt: Adi Hütter kehrte nach Frankfurt zurück und führt seit dem 1. Juli erneut den Verein, bei dem er bereits von 2018 bis 2021 gearbeitet hatte. Zwei neue Trainerstäbe, veränderte Kader und ein erster Spieltag ohne vorherige Ligatabelle machen dieses Duell besonders interessant.

Es lohnt sich, die Eintrittskarten rechtzeitig zu sichern, insbesondere wegen der Kapazität und Struktur des Stadions in Köpenick.

Was gleich zu Saisonbeginn auf dem Spiel steht

Da es sich um den ersten Spieltag handelt, gehen beide Mannschaften mit null Punkten und ohne Ligaform aus der aktuellen Saison in die Partie. Für einen realistischeren Kontext ist daher das Ende der vorherigen Spielzeit hilfreicher. Eintracht Frankfurt beendete die Saison 2025/26 mit 44 Punkten auf dem achten Platz, während Union mit 39 Punkten Elfter wurde.

Frankfurt reist somit als Verein nach Berlin, der einen Schritt in Richtung obere Tabellenhälfte machen möchte, während Union unter Lustrinelli versucht, eine stabilere und proaktivere Mannschaft aufzubauen. Gerade die Entwicklung einer solchen Spielweise war eines der Hauptthemen bei der Ernennung des neuen Union-Trainers.

Der Auftaktspielplan erhöht zusätzlich den Wert der Punkte für die Heimmannschaft. Nach Frankfurt gastiert Union bei Bayer 04 Leverkusen, empfängt anschließend den FC Schalke 04, und am vierten Spieltag steht das Auswärtsspiel beim FC Bayern München an. Ein gutes Ergebnis zum Auftakt würde den Köpenickern daher vor der anspruchsvollen Fortsetzung sofort etwas Druck nehmen.

Frankfurt empfängt nach Berlin den FC Augsburg und gastiert danach beim 1. FSV Mainz 05. Hütters Mannschaft hat ein etwas anderes Problem: Die letzten Vorbereitungsspiele zeigten eine enorme Spannweite zwischen sehr überzeugenden Offensivauftritten und einem schweren defensiven Einbruch.

Die Form von Union Berlin vor dem ersten Spieltag

Union absolvierte während der Vorbereitung eine große Zahl an Spielen. Die Ergebnisse unmittelbar vor dem Pflichtspielstart liefern ein ziemlich klares Bild - die Mannschaft kann Chancen herausspielen und Tore erzielen, doch die Abwehr wirkte noch nicht vollständig stabil.

  • 15. August: Union Berlin - Ipswich Town 2:4
  • 9. August: Aris Limassol - Union Berlin 2:3
  • 2. August: Union Berlin - Cagliari 2:2
  • 1. August: Dynamo Dresden - Union Berlin 2:1

Der wichtigste Test vor dem Ligastart war die Partie gegen Ipswich Town an der Alten Försterei. Union ging durch Zeno Van den Bosch in Führung, auch Josip Juranović traf, doch am Ende gewann die englische Mannschaft mit 4:2. Bei den Gastgebern stand Carl Klaus im Tor, während Juranović, Marvin Friedrich, Van den Bosch und Tom Rothe die Abwehrreihe bildeten und Rani Khedira sowie Aljoscha Kemlein wichtige Figuren im Mittelfeld waren.

Im Angriff begannen Emmanuel Latte Lath und Ilyas Ansah, während Woo-yeong Jeong und Livan Burcu offensivere Rollen aus der zweiten Reihe übernahmen. Das ist ein guter Hinweis auf die Grundidee, die Lustrinelli entwickeln möchte: genügend Spieler vor dem Ball, Energie im Zentrum und schnelle Unterstützung für die Angreifer.

Union hat vor Frankfurt noch eine weitere Pflichtspielaufgabe. In der ersten Runde des deutschen Pokals gastiert die Mannschaft am 23. August bei Eintracht Braunschweig. Diese Begegnung wird ein deutlich aktuelleres Bild von Lustrinellis Hierarchie liefern als das Vorbereitungsspiel gegen Ipswich, insbesondere bei der Wahl des Torhüters, der Innenverteidigung und des Sturmduos.

Eintracht erlebte innerhalb weniger Tage den Sprung von 0:7 zu 11:0

Frankfurts Abschluss der Vorbereitung hätte kaum dramatischer sein können. Nach vier Siegen in den ersten vier Testspielen, darunter einem 2:0 gegen Hull City und einem 5:1 gegen den FSV Frankfurt, verlor Hütters Mannschaft im letzten Test auswärts bei Brentford sogar mit 0:7.

Brentford traf bereits in den ersten etwa fünfzehn Minuten zweimal, und Eintracht fand keinen Weg, die Umschaltsituationen der Gastgeber und die Angriffe in den Raum hinter der Abwehrreihe zu stoppen. Es war ein ausgesprochen unangenehmes Ende der Vorbereitung.

Die Antwort folgte am 21. August im ersten Pflichtspiel. Eintracht gewann beim SC St. Tönis mit 11:0, wobei es bereits zur Halbzeit unglaubliche 10:0 stand.

Jonathan Burkardt traf dreimal. Can Uzun erzielte zwei Tore, und außerdem gehörten Robin Koch, Ayoube Amaimouni-Echghouyab, Elias Baum, Younes Ebnoutalib, Mario Götze und Farès Chaïbi zu den Torschützen. Das Ergebnis muss im Kontext des Qualitätsunterschieds zwischen den Gegnern betrachtet werden, ist für Frankfurt aber nur sechs Tage nach der Niederlage in London wichtig für das Selbstvertrauen.

Für Union ist besonders Burkardts Form interessant. Der Angreifer traf auch gegen Hull City und eröffnete die Pflichtspielsaison mit einem Hattrick. Sollte Hütter in Berlin erneut mit ihm in der Spitze beginnen, muss die Heimabwehr Flanken und Laufwege durch den zentralen Bereich des Strafraums sehr aufmerksam verteidigen.

Can Uzun, Götze und Frankfurts neue Balance

Can Uzun war im Pokal nicht nur zweifacher Torschütze. Er war auch an der Vorbereitung weiterer Treffer beteiligt und stellte zwischen den Linien eine ständige Gefahr dar. Neben ihm verfügt Hütter über genügend unterschiedliche Profile: Mario Götze kann das Angriffstempo über sein Passspiel verlangsamen oder beschleunigen, Ritsu Doan bringt Vertikalität, Hugo Larsson Energie ins Mittelfeld und Raphael Onyedika zusätzliche physische Stärke vor der Abwehr.

Onyedika ist einer der wichtigen Neuzugänge des Sommers. Im Freundschaftsspiel gegen Hull City setzte Hütter vier Spieler in der letzten Linie ein, und eine ähnliche Struktur zeigte auch die Startelf gegen St. Tönis. Das deutet darauf hin, dass Frankfurt zu Saisonbeginn nicht nur von einer tiefen Defensive und Umschaltspiel abhängig sein möchte, sondern versucht, Angriffe über das Mittelfeld und ausreichend hoch positionierte Außenspieler aufzubauen.

Gegen Union wird die Frage sein, wie sicher ein solches System nach Ballverlusten ist. Der Berliner Verein verfügt mit Ansah, Burcu, Jeong, Oliver Burke und weiteren Offensivoptionen über genügend Tempo, um ein schlecht abgesichertes Mittelfeld zu bestrafen. Gerade deshalb ist die Niederlage gegen Brentford eine Warnung, die Frankfurt nicht einfach mit dem Pokalsieg gegen einen deutlich schwächeren Gegner auslöschen kann.

Unions neue Achse und Spieler, die man beobachten sollte

Lustrinelli erhielt im Sommer mehrere interessante Optionen, und unmittelbar vor dem Pflichtspielstart verpflichtete Union außerdem Michel Aebischer. Im Mittelfeld stehen bereits Khedira, Kemlein, András Schäfer und Janik Haberer zur Verfügung, sodass der Trainer genügend Kombinationen für eine Partie hat, in der die Kontrolle der zweiten Bälle äußerst wichtig sein wird.

Besondere Aufmerksamkeit verdient Leopold Querfeld. Der österreichische Verteidiger war in den letzten beiden Ligaduellen zwischen Union und Frankfurt auf sehr wichtige Weise direkt beteiligt. Im März 2025 traf er zum 1:1, bevor Union die Partie in Frankfurt drehte, und im Februar 2026 verwandelte er an der Alten Försterei einen späten Elfmeter zum 1:1.

Im Angriff kann Lustrinelli zwischen Ansah, Latte Lath, Andrej Ilić, Marin Ljubičić und weiteren Optionen wählen. Ilić verlängerte wenige Tage vor dem ersten Ligaspieltag seine Zusammenarbeit mit Union, während Latte Lath das physische Profil eines Stürmers verkörpert, der die Innenverteidiger binden und Raum für Spieler öffnen kann, die aus der zweiten Reihe nachrücken.

Die jüngsten direkten Duelle sprechen eher für Union

Die gesamte Historie der direkten Begegnungen spricht eher für Frankfurt, doch die jüngste Serie zeichnet ein völlig anderes Bild. Vor dieser Partie nennt die Bundesliga 22 bisherige direkte Duelle mit zehn Siegen für Frankfurt und fünf für Union. Allerdings haben die Berliner keines der letzten fünf Spiele verloren.

  • 6. Februar 2026: Union Berlin - Eintracht Frankfurt 1:1
  • 21. September 2025: Eintracht Frankfurt - Union Berlin 3:4
  • 9. März 2025: Eintracht Frankfurt - Union Berlin 1:2
  • 27. Oktober 2024: Union Berlin - Eintracht Frankfurt 1:1
  • 30. März 2024: Eintracht Frankfurt - Union Berlin 0:0

Besonders in Erinnerung geblieben ist das 4:3 vom September des vergangenen Jahres, als Oliver Burke einen Hattrick für Union erzielte. Frankfurt verkürzte in der Schlussphase durch Uzun und Burkardt, konnte die Aufholjagd aber nicht vollenden.

Noch interessanter ist das Spiel vom März 2025. Frankfurt ging in Führung, Union glich durch Querfeld aus, und Jeong erzielte den Siegtreffer. Frederik Rønnow parierte anschließend in der Nachspielzeit einen Elfmeter und sicherte das 2:1.

Solche Ergebnisse erklären, warum sich die Heimmannschaft selbst dann nicht unterlegen fühlen muss, wenn Frankfurt mehr Ballbesitz haben sollte. Union hat in mehreren früheren Begegnungen gezeigt, dass ihm Spiele liegen, in denen der Gegner die Initiative übernehmen muss.

Ausfälle und gesundheitliche Fragezeichen

Bei Union ist der längerfristige Ausfall von Andrik Markgraf bestätigt. Der Verteidiger verletzte sich während des Vorbereitungsspiels gegen den Chemnitzer FC am Knie und wurde anschließend operiert. Der Verein teilte Mitte Juli mit, dass er längere Zeit fehlen werde.

Frankfurt meldete Anfang August eine Oberschenkelmuskelverletzung bei Timothy Chandler. In derselben Mitteilung wurde angegeben, dass Nnamdi Collins voraussichtlich ins Training zurückkehren werde, sein genauer Status für Berlin sollte jedoch näher am Spiel beobachtet werden.

Robin Koch erlitt im Vorbereitungsspiel gegen Brentford eine leichte Gehirnerschütterung und absolvierte das entsprechende Genesungsprotokoll. Sein Einsatz gegen St. Tönis am 21. August, bei dem er Kapitän und Torschütze war, zeigt, dass er in den Pflichtspielbetrieb zurückgekehrt ist.

Wo die Partie entschieden werden könnte

Eines der entscheidenden Duelle wird im Zentrum des Spielfelds stattfinden. Wenn Khedira und Kemlein oder eine andere Union-Kombination verhindern können, dass Uzun und Götze regelmäßig zwischen Abwehr- und Mittelfeldlinie an den Ball kommen, wird Frankfurt häufiger gezwungen sein, seine Angriffe über die Flügel aufzubauen.

Auf der anderen Seite kann Union es sich kaum leisten, während der gesamten Partie tief vor dem eigenen Strafraum passiv zu verteidigen. Burkardt ist sehr gefährlich, wenn er den Raum zwischen den Innenverteidigern attackiert, während Frankfurt genügend Qualität in der zweiten Welle besitzt, um Abpraller zu bestrafen.

Auch Standardsituationen sind einen Blick wert. Querfeld hat bereits gegen Frankfurt getroffen, und Koch erzielte gegen St. Tönis nach einem Standard ein Tor. In einem Stadion, in dem das Publikum auf jeden gewonnenen Zweikampf lautstark reagiert, kann eine Serie von Ecken oder Freistößen den Rhythmus des Spiels sehr schnell verändern.

Für Union wird außerdem die Erfahrung eines Heimauftakts unter einem neuen Trainer eine Rolle spielen. Lustrinelli wurde als Trainer vorgestellt, der eine proaktivere Mannschaft und die Einbindung jüngerer Spieler anstrebt. Der erste Ligaspieltag wird zeigen, wie deutlich diese Veränderung bereits gegen einen Gegner sichtbar ist, der genügend individuelle Qualität besitzt, um jeden Fehler zu bestrafen.

Stadion An der Alten Försterei - wenig Platz und viele Stehplätze

Das Stadion An der Alten Försterei befindet sich in der An der Wuhlheide 263 im Berliner Bezirk Köpenick. Es wurde 1920 eröffnet und ist auch nach mehreren Modernisierungsphasen weiterhin fast vollständig auf Stehtribünen ausgerichtet.

Die Kapazität beträgt 22.012 Zuschauer. Davon entfallen 18.395 auf Steh- und 3.617 auf Sitzplätze. Diese Struktur erklärt, warum sich die Atmosphäre von vielen größeren Bundesliga-Arenen unterscheidet: Ein großer Teil des Publikums steht sehr nah am Spielfeld und beteiligt sich kontinuierlich an der Unterstützung der Mannschaft.

  • Kapazität: 22.012 Zuschauer
  • Stehplätze: 18.395
  • Sitzplätze: 3.617
  • Adresse: An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin
  • Gästefans befinden sich in Sektor 5

Die Plätze auf den Tribünen sind schnell vergriffen, und die begrenzte Kapazität steigert das Interesse zusätzlich, wenn zum Saisonauftakt ein Verein mit großer Auswärtsunterstützung kommt.

Anreise zum Stadion und Parken

Für Besucher, die aus anderen Teilen Berlins anreisen, sind öffentliche Verkehrsmittel in der Regel praktischer als das Auto. In unmittelbarer Umgebung des Stadions gibt es nur sehr wenige Parkplätze, weshalb der Verein die Anreise mit Bahn, Straßenbahn oder anderen Linien des öffentlichen Nahverkehrs empfiehlt.

Für die Heimbereiche führt die übliche Route mit der S-Bahn-Linie S3 bis zum Bahnhof Köpenick, danach folgt ein Fußweg von ungefähr 15 Minuten. Für Gästefans empfehlen die aktuellen Informationen die Anreise über den Bahnhof Spindlersfeld, der ungefähr 20 Gehminuten vom Stadion entfernt liegt.

Vom Berliner Hauptbahnhof können Gästefans die S9 bis Baumschulenweg und anschließend die S47 bis zur Endstation Spindlersfeld nutzen. Für die Anreise vom Flughafen BER führt eine der genannten Möglichkeiten über Schöneweide in Richtung Stadiongebiet.

  • Bei der Anreise mit dem Auto ist mit sehr begrenzten Parkmöglichkeiten rund um das Stadion zu rechnen.
  • Der S-Bahnhof Köpenick liegt ungefähr 15 Gehminuten vom Stadion entfernt.
  • Für den Gästebereich wird die Route über den S-Bahnhof Spindlersfeld empfohlen.
  • Von Spindlersfeld bis zum Stadion benötigt man ungefähr 20 Minuten zu Fuß.
  • Wegen Bauarbeiten und möglicher Änderungen im Berliner Verkehr empfiehlt es sich, den Status der Linien unmittelbar vor der Abfahrt zu überprüfen.

Bei Spielen der ersten Herrenmannschaft öffnen die Stadiontore in der Regel 120 Minuten vor dem Anstoß. Sollte dieser Standard auch bei dieser Partie gelten, dürfte der Einlass gegen 13:30 Uhr beginnen. Besucher mit größeren Taschen sollten außerdem die Regel beachten, nach der Taschen und Rucksäcke, die größer als das Format A4 sind, auf den Tribünen nicht erlaubt sind.

Was auf den Tribünen zu erwarten ist

An der Alten Försterei ist kein Stadion, zu dem man erst wenige Minuten vor dem Anpfiff kommen sollte, wenn man den gesamten Rhythmus der Partie erleben möchte. Der hohe Anteil an Stehplätzen bedeutet, dass sich die Tribünen als aktiver Fanbereich füllen und nicht nur als Ansammlung nummerierter Sitzplätze.

Der Gästesektor 5 verfügt über einen separaten Zugang am Bereich der Wuhle. Für Eintracht-Fans bedeutet das, dass es sinnvoll ist, der für Gästefans vorgesehenen Route zu folgen, insbesondere in den Stunden unmittelbar vor dem Spiel, wenn die Fußgängerströme rund um das Stadion zunehmen.

Auf dem Spielfeld ist zugleich eine Begegnung zweier Mannschaften zu erwarten, die ihre jeweilige Transformation noch nicht abgeschlossen haben. Union hat den Trainer gewechselt und möchte mutiger spielen, während Frankfurt unter Hütter bereits sowohl enormes Offensivpotenzial als auch ernsthafte defensive Schwächen gezeigt hat. Das 0:7 gegen Frankfurt in London und anschließend das 11:0 für Frankfurt in Krefeld lagen nur sechs Tage auseinander - eine ausreichende Warnung davor, aus einem einzelnen Ergebnis zu große Schlüsse zu ziehen.

Die Eintrittskarten für diese Partie sind bei den Fans gefragt. Für Besucher ist es am wichtigsten, die Anreise ausreichend früh zu planen, insbesondere wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten, möglicher Änderungen im öffentlichen Nahverkehr und der Stadionöffnung zwei Stunden vor dem Anstoß.

Quellen:
- Bundesliga.com - bestätigter Spieltermin, Spielplan des ersten Spieltags, Tabelle der vorherigen Saison und Daten zu den letzten direkten Duellen.
- 1. FC Union Berlin - aktueller Kader für die Saison 2026/27, Ernennung von Mauro Lustrinelli, Ergebnisse der Vorbereitung, Verletzung von Andrik Markgraf und Angaben zum Stadion An der Alten Försterei.
- 1. FC Union Berlin Visitor Information - Stadionkapazität, Öffnung der Eingänge, Sektoren, Regeln für Taschen, öffentlicher Nahverkehr und begrenzte Parkmöglichkeiten.
- 1. FC Union Berlin Guest Information 2026 - empfohlene Route für Gästefans über Spindlersfeld und Informationen zum Zugang zum Gästebereich.
- Eintracht Frankfurt - Kader für die Saison 2026/27, Rückkehr von Adi Hütter, Vorbereitungsspiele gegen Hull City und Brentford sowie gesundheitliche Informationen zu Robin Koch und Timothy Chandler.
- Sky Sport und ran - Ergebnis SC St. Tönis - Eintracht Frankfurt 0:11, Torschützen und Frankfurts Aufstellung im ersten Pflichtspiel der Saison.

Direkter Vergleich

  1. 06.02.2026 FC FC Union Berlin 1 : 1 EI Eintracht Frankfurt Deutsche Bundesliga
  2. 21.09.2025 EI Eintracht Frankfurt 3 : 4 FC FC Union Berlin Deutsche Bundesliga
  3. 09.03.2025 EI Eintracht Frankfurt 1 : 2 FC FC Union Berlin Deutsche Bundesliga - old
  4. 27.10.2024 FC FC Union Berlin 1 : 1 EI Eintracht Frankfurt Deutsche Bundesliga - old

Team-Form

FC FC Union Berlin SSUNN
EI Eintracht Frankfurt UNNUN

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