Berlin hat einen detaillierten Olympia-Plan vorgestellt: BERLIN+ geht in die abschließende deutsche Prüfung für die Spiele 2036, 2040 oder 2044
Berlin hat einen der wichtigsten Schritte im nationalen Rennen um die deutsche Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Spiele gemacht. Laut Mitteilung der Berliner Senatskanzlei empfingen die städtischen Behörden am Freitag, dem 19. Juni 2026, 35 Vertreterinnen und Vertreter führender Sportverbände, die im Deutschen Olympischen Sportbund, dem DOSB, zusammengeschlossen sind, und übergaben ihnen ein detailliert ausgearbeitetes Konzept mit dem Titel „Deutschland gewinnt mit BERLIN+”. Dieses Dokument bedeutet nicht, dass Berlin bereits der deutsche Kandidat vor dem Internationalen Olympischen Komitee ist, sondern dass die Stadt in die abschließende nationale Bewertung eintritt, in der die politische, sportliche, finanzielle und internationale Durchführbarkeit des Projekts gemessen wird. Die Bewerbung bezieht sich auf eine mögliche Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044, ohne dass Deutschland in dieser Phase verpflichtet wäre, sich auf nur einen Termin festzulegen. Die endgültige Entscheidung über den deutschen Kandidaten soll der DOSB am 26. September 2026 auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Baden-Baden treffen, nach der Evaluierung aller verbleibenden nationalen Projekte.
Ein Konzept, das Berlin nicht als Soloprojekt präsentiert
Die zentrale Botschaft des Projekts BERLIN+ ist, dass sich die Spiele nicht nur auf die deutsche Hauptstadt stützen würden, sondern auf ein breiteres Netzwerk von Partner-Bundesländern. Laut Berliner Senatskanzlei und offizieller Bewerbungsseite tritt Berlin gemeinsam mit Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen auf und will damit zeigen, dass ein großes Sportereignis über mehrere bereits bestehende Standorte verteilt werden kann. Ein solches Modell soll den Bedarf an Neubauten verringern, die städtische Logistik entlasten und ermöglichen, dass sich ein Teil der sportlichen und wirtschaftlichen Wirkung über eine einzelne Metropole hinaus ausweitet. In der offiziellen Kommunikation wird besonders betont, dass das Herz der Spiele in Berlin liegen würde, einzelne Wettbewerbe jedoch auch in den Partnerregionen organisiert würden, abhängig von der Sportart und den bestehenden Anlagen. Laut einem dpa-Bericht, den Die Zeit übernommen hat, werden im Plan unter anderem die Regattastrecke Beetzsee und ein Golf-Standort in Bad Saarow in Brandenburg, Leipzig und Markleeberg in Sachsen sowie Rostock-Warnemünde als Segelstandort in Mecklenburg-Vorpommern genannt.
Berlin versucht dabei, die Bewerbung als ein Projekt darzustellen, das zur neueren Philosophie olympischer Ausrichtungen passt, in der von Städten nicht mehr erwartet wird, teure und dauerhaft ungenutzte Anlagen nur für die Bedürfnisse einiger Wettbewerbswochen zu bauen. Laut Senatskanzlei bestehen mehr als 97 Prozent der Wettkampfstätten im Berliner Konzept bereits oder würden temporär errichtet. Diese Zahl ist entscheidend für das Argument, mit dem sich BERLIN+ von traditionellen olympischen Projekten unterscheidet, die von großen Infrastrukturmaßnahmen und langfristigen Instandhaltungskosten geprägt waren. Politisch versucht Berlin damit, die internationale Wiedererkennbarkeit der Stadt, Erfahrung in der Organisation großer Veranstaltungen und die Notwendigkeit eines nachhaltigeren Gastgebermodells zu verbinden. Sportlich soll die Stützung auf bestehende Anlagen dem DOSB zeigen, dass das Projekt ohne übermäßige Ausweitung baulicher Verpflichtungen durchführbar ist.
Was den Verbänden des DOSB vorgestellt wurde
Die Übergabe des detaillierten Konzepts an die Sportverbände war mehr als ein protokollarisches Ereignis. Laut Mitteilung der Senatskanzlei hatten zahlreiche Sportverbände in den vergangenen Monaten an der Ausarbeitung der Pläne mitgewirkt und fachliche Vorschläge zu den Bedürfnissen einzelner Disziplinen, zum Wettkampfplan und zu operativen Anforderungen eingebracht. Nach dem Empfang im Roten Rathaus begaben sich die Verbandsvertreter ins Olympiastadion, wo die Präsentation des BERLIN+-Konzepts und die symbolische Übergabe des Dokuments stattfanden. Berliner Amtsträger betonten dabei, dass sie Spiele wollen, die Nachhaltigkeit, Inklusion, gesellschaftlichen Zusammenhalt und sportliche Exzellenz verbinden. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner erklärte laut Senatskanzlei, Berlin wolle Gastgeber der „nächsten Generation” der Olympischen und Paralympischen Spiele sein, während die Senatorin für Inneres und Sport Iris Spranger betonte, dass der Plan auf Offenheit, Inklusivität und einer dauerhaften Wirkung für die Stadt beruhe.
Am zeremoniellen Teil der Veranstaltung nahmen auch frühere Berliner Bürgermeister, Mitglieder des Kuratoriums der Bewerbung sowie Sportler teil, die das Projekt unterstützen. Die Senatskanzlei nennt unter den Botschaftern der Bewerbung olympische und paralympische Sieger, darunter Natascha Keller, Ronald Rauhe, Elena Semechin und Kristina Vogel. Damit bemühte sich die Berliner Verwaltung zu zeigen, dass das Projekt nicht nur eine administrative Dimension hat, sondern auch die Unterstützung eines Teils des sportlichen Umfelds. Dennoch hat die Übergabe des Dokuments an die Verbände auch eine sehr praktische Funktion: Der deutsche Sport muss über den DOSB und seine Mitgliedsorganisationen bewerten, ob das angebotene Modell den Anforderungen eines internationalen Wettbewerbs auf höchstem Niveau genügen kann. In der Schlussphase des nationalen Prozesses wird nicht nur die Attraktivität der Stadt bewertet, sondern auch die Qualität des Plans für Sportler, Zuschauer, Verkehr, Sicherheit, Finanzierung und Vermächtnis.
Stützung auf bestehende Infrastruktur und städtischen Raum
Eine der erkennbarsten Ideen im Berliner Plan ist das sogenannte Host-City-Programm, gedacht als Verbindung von Sport, Kultur und öffentlichem Raum. Laut Senatskanzlei wäre das zentrale Element ein olympischer Parcours, also eine städtische Achse, die vom Olympiastadion über das Zentrum Berlins bis zum Tempelhofer Feld führen würde. Dieser Raum soll nicht nur als logistische Route dienen, sondern auch als öffentliche Bühne für Fans, Kulturprogramme, Zeremonien und Begegnungen der Bürger mit dem olympischen Ereignis. Laut einer früheren Mitteilung des Senats wird im visuellen Konzept auch eine symbolische Konstruktion am Brandenburger Tor erwähnt, mit der Idee, dass Medaillen vor einer der bekanntesten Berliner Stadtkulissen vergeben werden. Das Tempelhofer Feld, das Gelände des ehemaligen Flughafens, das heute eine große offene Stadtfläche ist, wird im Konzept als Ort genannt, der für ein großes zeremonielles und öffentliches Erlebnis bestimmt ist.
Ein solcher Ansatz spiegelt eine breitere Strategie wider, mit der Berlin Wettbewerbe und Begleitangebote näher an das alltägliche Stadtleben heranführen will. Laut offizieller Bewerbungsseite wird BERLIN+ als „gemeinsame” und „nachhaltige” Bewerbung dargestellt, die bestehende Sportstätten, öffentliche Räume und Partner aus mehreren Bundesländern verbindet. Die Planer der Bewerbung behaupten, die Investitionen würden in Bereiche gelenkt, die langfristig nützlich bleiben, darunter Sportinfrastruktur, Mobilität, Barrierefreiheit und Stadtentwicklung. Zugleich bringt ein solches Konzept auch operative Herausforderungen mit sich, denn ein Zeitplan über mehrere Städte und Bundesländer hinweg erfordert präzise Koordination von Transport, Unterbringung, Sicherheit und Fernsehproduktion. Gerade diese Fragen werden in der Bewertung des DOSB wichtig sein, denn die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Bewerbung wird nicht nur an politischem Ehrgeiz gemessen, sondern auch an der Fähigkeit, einen komplexen Plan ohne übermäßige Risiken umzusetzen.
Der finanzielle Rahmen bleibt eines der Hauptthemen
Die Finanzen sind einer der sensibelsten Teile jeder olympischen Bewerbung, und Berlin bildet dabei keine Ausnahme. Laut einem dpa-Bericht, den das offizielle Portal Berlin.de veröffentlicht hat, schätzte Senatorin Iris Spranger die Kosten der Organisation der Spiele auf 4,82 Milliarden Euro, während die erwarteten Einnahmen mit 5,24 Milliarden Euro angegeben werden. In diesem Szenario bliebe laut demselben Bericht ein Überschuss von etwa 420 Millionen Euro, der in Schulen und den Sport für die breitere Bevölkerung fließen würde. Laut dem dpa-Bericht, den Die Zeit übernommen hat, wird neben dem Organisationsbudget auch ein infrastruktureller Rahmen von etwa 1,6 Milliarden Euro erwähnt, während das Sicherheitsbudget zum Zeitpunkt der Präsentation noch nicht abgeschlossen war. Wegen solcher offenen Posten verlangen Kritiker olympischer Projekte regelmäßig zusätzliche Prüfungen, weil die Erfahrung früherer Ausrichtungen zeigt, dass die größten finanziellen Risiken oft nicht in den ersten Präsentationen sichtbar werden.
Berliner Amtsträger behaupten, der finanzielle Rahmen sei transparent und enthalte Reserven, doch die politische Debatte ist nicht abgeschlossen. Laut dpa-Bericht warnt ein Teil der Opposition in Berlin, insbesondere aus den Reihen der Grünen und der Linken, vor dem Fehlen eines Referendums, dem Zustand eines Teils der Sportinfrastruktur und der Möglichkeit, dass öffentliche Gelder in ein Projekt mit ungewissen Endkosten gelenkt werden. Solche Kritik ist in olympischen Debatten nicht ungewöhnlich, besonders in europäischen Städten, in denen Bürger in den vergangenen Jahren neue Bewerbungen häufig in Referenden abgelehnt haben. Der Berliner Senat behauptet hingegen, gerade durch bestehende Sportanlagen, temporäre Lösungen und regionale Verteilung könne ein Szenario übermäßigen Bauens vermieden werden. Der DOSB wird daher in der finanziellen Prüfung nicht nur die offiziellen Zahlen abwägen müssen, sondern auch die Widerstandsfähigkeit des Plans gegenüber Inflation, Änderungen der Sicherheitsanforderungen, Verkehrsbedarf und möglichen Verzögerungen bei Infrastrukturprojekten.
Das nationale deutsche Rennen hat sich nach Hamburg verändert
Die Berliner Bewerbung findet im breiteren deutschen Auswahlverfahren statt, das im Laufe des Jahres 2026 eine neue Dynamik erhielt. Der DOSB hatte zuvor im Verfahren vier Projekte geprüft: Berlin, Hamburg, München und die Region Rhein-Ruhr mit Köln als Zentrum. Laut offizieller DOSB-Seite führt der deutsche Sportbund ein mehrphasiges Verfahren durch, in dem internationale Wettbewerbsfähigkeit, nationale Akzeptanz, sportlich-operative Eignung, Vision und Erbe sowie Kosten und Finanzierung bewertet werden. Hamburg ist jedoch nach dem Referendum vom 31. Mai 2026 praktisch aus dem Rennen ausgeschieden, denn laut Mitteilung der Hamburgischen Bürgerschaft stimmten 54,9 Prozent der Wähler gegen die Fortsetzung der Bewerbung, während 45,1 Prozent dafür waren. Damit verblieben Berlin, München und Rhein-Ruhr im abschließenden politischen und fachlichen Vergleich, obwohl der formale Ablauf der DOSB-Bewertung an die im nationalen Prozess vorgelegten Dokumente und getroffenen Entscheidungen gebunden bleibt.
Für Berlin ist das Hamburger Ergebnis zugleich Warnung und Chance. Eine Warnung ist es, weil es zeigt, dass die olympische Idee in deutschen Städten nicht mit automatischer Unterstützung der Öffentlichkeit rechnen kann, besonders wenn Fragen zu Kosten, Wohnen, Verkehr und langfristigem Nutzen aufgeworfen werden. Eine Chance ist es, weil sich durch die Verringerung der Zahl der Konkurrenten der nationale Vergleich auf drei verbleibende Modelle konzentriert, wobei Berlin die internationale Wiedererkennbarkeit, die bestehende Sportinfrastruktur und die Symbolik einer Stadt hervorheben will, die Geschichte, Teilungen und Wiedervereinigung verbindet. Der DOSB hat laut eigener Mitteilung für die abschließende Entscheidung eine Evaluierungskommission und eine Matrix vorgesehen, die eine transparente, demokratische und überprüfbare Entscheidung ermöglichen sollen. Diese Entscheidung wird für Deutschland politisch wichtig sein, aber auch operativ entscheidend, weil nur ein Projekt als nationaler Kandidat in die internationale Kommunikation mit dem IOC übergehen kann.
Internationaler Rahmen: Das IOC ändert die Regeln für Gastgeber
Die deutsche Kandidatenauswahl findet in einem Moment statt, in dem auch das Internationale Olympische Komitee die Art und Weise der Auswahl künftiger Gastgeber verändert. Laut Mitteilung des IOC vom 25. Juni 2026 unterstützte die 146. Sitzung dieser Organisation in Lausanne Reformen des Verfahrens für künftige Ausrichtungen, darunter eine zusätzliche Übergangsphase und den Plan, den Gastgeber der Spiele 2036 im Jahr 2029 auszuwählen. Das bedeutet, dass der deutsche Kandidat, selbst wenn er im September 2026 ausgewählt wird, nicht sofort in die abschließende internationale Entscheidung eintreten wird, sondern in einen längeren Prozess des Dialogs, der Prüfungen und des Vergleichs mit anderen interessierten Staaten und Städten. Laut DOSB muss Deutschland in dieser Phase nicht das genaue Jahr wählen, sondern bereit sein für den Moment, in dem Europa im internationalen Kalender eine realistische Chance hat. Diese Flexibilität erklärt, warum im Berliner Dokument gleichzeitig die Jahre 2036, 2040 und 2044 genannt werden.
Die IOC-Reform ist auch deshalb wichtig, weil sie Fragen der Nachhaltigkeit, der Nutzung bestehender und temporärer Standorte sowie des langfristigen Nutzens für die Gemeinschaft betont. Genau auf diesen Elementen baut Berlin das Hauptnarrativ seiner Bewerbung auf. Der internationale Wettbewerb um die Spiele 2036 ist jedoch bereits breit, und Interesse haben in unterschiedlichen Formen auch Staaten außerhalb Europas gezeigt, was das deutsche Projekt vor einen strengen Vergleich stellt. Für den DOSB wird die Frage daher doppelt sein: Welche deutsche Stadt oder Region hat den besten nationalen Plan, und welches Projekt hat im veränderten internationalen Verfahren die größten Chancen. Berlins jüngster Schritt mit der Übergabe des detaillierten Konzepts an die Sportverbände zeigt, dass die Stadt mit vollständigeren Unterlagen in diese Debatte eintreten will, aber auch, dass das endgültige Urteil über das Projekt von der Prüfung der Zahlen, der öffentlichen Akzeptanz und der Überzeugungskraft des versprochenen olympischen Vermächtnisses abhängen wird.
Was bis zur Entscheidung des DOSB folgt
Bis zur September-Entscheidung des DOSB muss die Berliner Bewerbung eine Phase durchlaufen, in der politische Botschaften in vergleichbare Kriterien überführt werden. Laut DOSB werden die abschließenden Konzepte in mehreren Kategorien bewertet, und die Prüfung von Kosten und Finanzierung wird von einer Arbeitsgruppe geleitet, an der der DOSB und die zuständigen Bundesstellen beteiligt sind. Die Sportverbände haben dabei ein besonderes Gewicht, weil sie beurteilen können, ob die geplanten Standorte, Kapazitäten, Unterkünfte für Sportler und operativen Bedingungen für das olympische und paralympische Format realistisch sind. Berlin wird in diesem Verfahren bestehende Stadien, Erfahrung in der Organisation großer Veranstaltungen und das Partnernetzwerk der Bundesländer hervorheben. Umgekehrt werden Kritiker weiterhin klarere Antworten zu öffentlicher Beteiligung, Sicherheitskosten, Wohnen und dem tatsächlichen langfristigen Wert der versprochenen Investitionen verlangen.
Für die globale Sportöffentlichkeit ist am wichtigsten, dass die deutsche Debatte noch keine internationale Bewerbung im vollen Sinne ist, sondern eine nationale Auswahl eines Projekts, das Deutschland erst noch vertreten könnte. Mit der Übergabe des detaillierten Konzepts „Deutschland gewinnt mit BERLIN+” hat Berlin gezeigt, dass es dieser Kandidat sein will und seinen Vorteil in der Kombination aus olympischer Symbolik, bestehender Infrastruktur und regionaler Partnerschaft sieht. Am 26. September 2026 wird der DOSB entscheiden müssen, welches der verbleibenden Modelle den sportlichen Bedürfnissen Deutschlands und den internationalen Erwartungen des IOC am besten entspricht. Wenn Berlin ausgewählt wird, wird erst dann ein deutlich längerer und anspruchsvollerer Weg zum IOC vor ihm liegen, auf dem jede Behauptung über Nachhaltigkeit, Kosten und Erbe außerhalb des nationalen politischen Rahmens bewiesen werden muss. Bis dahin bleibt BERLIN+ ein ehrgeiziger Plan in der abschließenden deutschen Prüfung, mit der klaren Botschaft, die Spiele auf dem aufbauen zu wollen, was bereits existiert, und nicht auf dem Versprechen neuer olympischer Bauten.
Quellen:
- Berliner Senatskanzlei – Mitteilung über die Übergabe des detaillierten Konzepts „Deutschland gewinnt mit BERLIN+” an Vertreter der Sportverbände des DOSB (Link)
- Berliner Senatskanzlei – Beschluss des Senats zum Konzept BERLIN+ und Beschreibung der Hauptelemente der Bewerbung (Link)
- Berlin.de / dpa – Bericht über den finanziellen Rahmen, bestehende Sportstätten und die Entscheidung des DOSB (Link)
- DOSB – offizielle Seite zum deutschen Verfahren der Olympia-Bewerbung und möglichen Terminen der Spiele (Link)
- DOSB – Beschluss der Mitgliederversammlung über das abschließende nationale Verfahren, die Evaluierungsmatrix und die Entscheidung in Baden-Baden (Link)
- Hamburgische Bürgerschaft – offizielles Ergebnis des Referendums, mit dem Hamburg die Fortsetzung der Olympia-Bewerbung ablehnte (Link)
- Internationales Olympisches Komitee – Mitteilung über die Reform des Auswahlverfahrens für Gastgeber und die geplante Auswahl des Gastgebers der Spiele 2036 im Jahr 2029 (Link)
- Die Zeit / dpa – Bericht über die Vorstellung des Konzepts BERLIN+, Haushaltsposten und geplante Partnerstandorte (Link)