Sport

Berlin macht mit dem Plan BERLIN+ für die Olympischen Spiele weiter, aber das deutsche Rennen tritt erst in die Schlüsselphase ein

Erfahre, warum der Berliner Senat den Plan BERLIN+ für eine mögliche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 einstimmig unterstützt hat. Wir bringen einen Überblick über die politische Entscheidung, finanzielle Schätzungen, die Rolle des DOSB, konkurrierende deutsche Städte und die Fragen, die über die Zukunft des Projekts entscheiden werden.

· 11 Min. Lesezeit

Berliner Senat unterstützte einstimmig den Plan BERLIN+ für die Olympiabewerbung

Der Berliner Senat hat das Konzept BERLIN+ einstimmig angenommen und damit eine neue Phase im deutschen Rennen um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 eröffnet. Die Entscheidung wurde am 05. Mai 2026 auf Vorschlag des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Kai Wegner und der Senatorin für Inneres und Sport Iris Spranger getroffen. Für Berlin ist dies ein politisch wichtiger Schritt, weil die Stadt nun formell das nationale Verfahren fortsetzt, in dem der Deutsche Olympische Sportbund, DOSB, einen Kandidaten für eine mögliche Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee auswählen soll. Im Rennen sind nicht nur Berlin und seine Partner, sondern auch Hamburg, München sowie die Rhein-Ruhr-Region mit Köln als zentraler Stadt. Die endgültige deutsche Entscheidung wird im September 2026 erwartet, während auf internationaler Ebene noch kein festes Datum für die Vergabe der Gastgeberrechte genannt wird.

Das Konzept BERLIN+ wurde als gemeinsames Projekt Berlins mit Partnerbundesländern und Städten vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf der Nutzung bestehender Sportinfrastruktur, Nachhaltigkeit und einem breiteren Entwicklungseffekt für Stadt und Region liegt. Der Berliner Senat behauptet, dass 97 Prozent der Wettbewerbe in bereits bestehenden Sportstätten stattfinden könnten, was ein zentrales Argument bei dem Versuch ist, die Bewerbung als finanziell vernünftiger und städtebaulich weniger riskant darzustellen als frühere Olympiaprojekte, die häufig mit enormen Kosten, dem Bau neuer Arenen und späteren Unterhaltsproblemen verbunden waren. Gerade diese Behauptung einer nahezu vollständigen Stützung auf bestehende Kapazitäten steht im Mittelpunkt der Berliner Botschaft an den DOSB und die Öffentlichkeit.

Ein Plan, der Sport, Stadt und politische Symbolik verbindet

Nach der offiziellen Darstellung ist BERLIN+ nicht nur als technische Liste von Wettkampfstätten und Verkehrslösungen gedacht, sondern als breiteres Gastgeberkonzept, das die Olympischen und Paralympischen Spiele im Stadtraum verankern würde. Im Plan wird besonders das sogenannte Host-City-Konzept hervorgehoben, das von Kulturprojekte Berlin unter der Leitung von Moritz van Dülmen visuell und inhaltlich entwickelt wurde. Dieses Konzept versucht, Sportwettbewerbe, kulturelle Inhalte, öffentliche Räume und historische Symbole der Stadt miteinander zu verbinden. Der Berliner olympische Parcours soll nach der vorgestellten Vision vom Olympiastadion durch die Stadt bis zum Tempelhofer Feld führen, das als Ort für die feierliche Eröffnungsveranstaltung genannt wird.

Ein besonderer Schwerpunkt wird auch auf das Brandenburger Tor gelegt, eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins. Im Plan wird die Idee einer golden beleuchteten Rampe oder symbolischen Struktur genannt, die eine Verbindung dieses Raums mit Medaillenvergaben und der breiteren olympischen Atmosphäre ermöglichen würde. Ein solcher Ansatz hat eine klare kommunikative Absicht: Berlin will seine Bewerbung als Geschichte über die Überwindung von Teilungen, die Verbindung von Vergangenheit und Zukunft sowie die Präsentation eines modernen Deutschlands darstellen. Dies ist besonders sensibel, weil die Spiele 1936 in Berlin historisch von nationalsozialistischer Propaganda geprägt geblieben sind. Die aktuelle Bewerbung versucht sich deshalb vom Erbe dieser Zeit zu distanzieren und Offenheit, Inklusivität, demokratische Kultur und die zeitgenössische Identität der Stadt zu betonen.

Kai Wegner erklärte, dass der Berliner Senat geschlossen hinter der Bewerbung stehe und in den Olympischen und Paralympischen Spielen eine Chance für Investitionen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und internationale Sichtbarkeit sehe. Iris Spranger betonte, dass das Projekt nicht nur auf einige Wochen Sportspektakel abziele, sondern auf langfristigen Nutzen für die Einwohner der Stadt, die Sportinfrastruktur und die nächsten Generationen. Politisch sendet die Entscheidung des Senats ein Signal an den DOSB, dass Berlin ein ernstzunehmender Kandidat bleiben will, eröffnet aber zugleich Fragen zu Kosten, öffentlicher Unterstützung und Entscheidungsweise.

Finanzieller Rahmen: Kosten, Einnahmen und versprochene Effekte

Eines der wichtigsten Elemente des Berliner Plans betrifft die Finanzen. Nach den nach der Senatssitzung vorgestellten Daten werden die Organisationskosten der Spiele auf 4,82 Milliarden Euro geschätzt. Gleichzeitig werden Einnahmen von 5,24 Milliarden Euro erwartet, was nach der von Iris Spranger präsentierten Berechnung zu einem Überschuss von ungefähr 420 Millionen Euro führen könnte. Dieser Überschuss soll nach der politischen Botschaft der Stadtregierung in Schulen und Sport für die breite Bevölkerung fließen. Es handelt sich um einen der sensibelsten Punkte der Bewerbung, weil sich öffentliche Debatten über Olympiaprojekte in Europa und der Welt in den letzten Jahrzehnten häufig genau um Fragen tatsächlicher Kosten, Budgetüberschreitungen und langfristigen Nutzens drehen.

Befürworter der Berliner Bewerbung behaupten, dass das finanzielle Risiko dadurch verringert werde, dass nahezu alle Wettbewerbe in bestehenden Einrichtungen angesiedelt wären. Ein solches Modell entspricht auch der neueren Ausrichtung des Internationalen Olympischen Komitees, das im offiziellen Verfahren zur Auswahl von Gastgebern flexiblere Konzepte, die Nutzung bestehender Infrastruktur und regionale Lösungen statt teurer Errichtung von Anlagen ohne klare künftige Nutzung fördert. Dennoch sind Einnahmen- und Kostenschätzungen in dieser Phase als Planungsprojektionen und nicht als endgültige Beträge zu betrachten. Noch ist nicht klar, für welches Jahr sich Deutschland bewerben würde, welche Anforderungen das IOC in einem möglichen gezielten Dialog stellen würde und wie die finanzielle Verantwortung zwischen Stadt, Land, Bund, Organisationskomitee und privaten Partnern aufgeteilt würde.

Gerade deshalb wird finanzielle Nachhaltigkeit eines der Kriterien sein, nach denen der DOSB Berlin und die übrigen Kandidaten bewerten wird. Der Verband hat angekündigt, dass in der Endphase eine gemeinsam mit der Bundesregierung erarbeitete Evaluierungsmatrix verwendet wird, wobei insbesondere die internationale Wettbewerbsfähigkeit und die wirtschaftliche Machbarkeit der Vorschläge betrachtet werden. Berlin versucht in diesem Vergleich, die Erfahrung einer Großstadt, bestehende Infrastruktur und weltweite Bekanntheit zu betonen, während konkurrierende Projekte ihre eigenen Vorteile hervorheben, etwa das Münchner Erbe von 1972, das städtebauliche Konzept Hamburgs oder das sportliche und demografische Potenzial der Rhein-Ruhr-Region.

Das deutsche nationale Rennen ist noch nicht abgeschlossen

Die Berliner Entscheidung bedeutet nicht, dass gerade Berlin der deutsche Kandidat vor dem Internationalen Olympischen Komitee sein wird. Der DOSB führt ein nationales Verfahren, in dem vier Konzepte die erste Phase bestanden haben: Berlin, Hamburg, München und Rhein-Ruhr. Nach Informationen des DOSB muss sich Deutschland in dieser Phase nicht auf ein genaues Jahr festlegen. Im Fokus stehen die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044, und der DOSB will für den Moment bereit sein, in dem sich im internationalen Prozess eine reale Chance eröffnet. Der Verband erklärt, dass er in einen kontinuierlichen Dialog mit dem Internationalen Olympischen Komitee eintreten will, was der erste formale Schritt im reformierten Verfahren zur Auswahl von Gastgebern ist.

Dieser Prozess unterscheidet sich vom alten Modell, in dem Kandidatenstädte jahrelang in einem öffentlich sichtbaren Rennen mit im Voraus bekannten Fristen und großen Kampagnen gegeneinander antraten. Das IOC kann jetzt durch den kontinuierlichen Dialog mit nationalen Olympischen Komitees, Städten, Regionen oder Staaten sprechen, ohne unmittelbare Verpflichtung für ein konkretes Jahr. Wenn eingeschätzt wird, dass ein bestimmtes Projekt strategischen Wert hat, kann das IOC-Exekutivkomitee eine gezielte Dialogphase mit einem oder mehreren bevorzugten Gastgebern eröffnen. Erst dann tritt der Prozess in eine sensiblere und konkretere Phase ein. Das bedeutet, dass Deutschland zuerst entscheiden muss, mit welchem Projekt es auftreten will, und erst danach versuchen kann, eine internationale Position zu erringen.

Nach dem aktuellen Zeitplan soll der DOSB die endgültige Auswahl des deutschen Kandidaten im Herbst 2026 treffen, und in medialen und offiziellen Ankündigungen wird der 26. September 2026 als Schlüsseldatum genannt. Bis dahin werden politische Unterstützung, öffentliche Akzeptanz, Sportinfrastruktur, Finanzpläne, verkehrliche Machbarkeit, Nachhaltigkeit und internationale Attraktivität jedes Vorschlags verglichen. Berlin hat seine Position nun durch die einstimmige Entscheidung des Senats gestärkt, bleibt aber mit Wettbewerbern konfrontiert, die ebenfalls zeigen wollen, dass sie ein glaubwürdiges, akzeptables und modernes Olympiaprojekt anbieten können.

Öffentliche Unterstützung und die Frage des Referendums

Eine Besonderheit des Berliner Falls ist die Tatsache, dass es kein von der Regierung organisiertes städtisches Referendum geben wird. Im Unterschied zu einigen anderen Kandidaten stützt sich Berlin auf andere Formen der Öffentlichkeitsbeteiligung. Im Rahmen des Prozesses wurde eine Bürgercharta mit zehn Empfehlungen erarbeitet, entstanden durch Workshops, Rundgänge durch Stadtviertel, Online-Beratung sowie ein Bürger- und Jugendforum. Unter den Empfehlungen stechen die Stärkung von Ehrenamt und Sportvereinen, ein zugänglicheres Sport- und Freizeitangebot, nachhaltige und barrierearme Mobilität, bezahlbares Wohnen, klimaresilientere Stadtentwicklung, Einbindung der lokalen Wirtschaft, ein Kulturprogramm und die aktive Beteiligung junger Menschen hervor.

Dieses Thema könnte politisch sensibel sein, weil Olympiabewerbungen in Deutschland eine Geschichte starker öffentlicher Prüfung haben. In der Vergangenheit stießen einzelne deutsche Projekte auf Widerstand der Wähler, und die Organisatoren versuchen nun, den Eindruck zu vermeiden, dass große Sportveranstaltungen von oben aufgezwungen werden. Der DOSB erklärt, dass ein positives Referendum weder für das IOC noch für das deutsche Verfahren eine formale Voraussetzung sei, respektiert aber Entscheidungen lokaler Behörden, die sich für eine solche Form der Überprüfung von Unterstützung entscheiden. München hat bereits die Unterstützung der Bürger in einem Referendum erhalten, und in anderen Gebieten sind lokale Beteiligungsprozesse vorgesehen oder wurden durchgeführt. Berlin geht nach verfügbaren Informationen den Weg einer politischen Entscheidung des Senats, parlamentarischer Debatte und Öffentlichkeitsbeteiligung durch beratende Formate.

Für die Glaubwürdigkeit des Projekts wird wichtig sein, ob die Stadtregierung überzeugend zeigen kann, dass die Bürgerempfehlungen nicht nur ein kommunikativer Zusatz sind, sondern ein tatsächlicher Teil der Planung. Versprechen über bezahlbares Wohnen, bessere Mobilität und den Ausbau von Sportangeboten klingen in der Bewerbungsphase oft attraktiv, werden aber zum Gegenstand von Kritik, wenn sie später nicht in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. BERLIN+ wird sich deshalb in den nächsten Monaten nicht nur als attraktive olympische Erzählung beweisen müssen, sondern auch als Plan, der Fragen zu Wohnen, Verkehr, Sicherheit, Kosten und langfristigen Prioritäten der öffentlichen Politik standhalten kann.

Warum Berlin in der deutschen Olympiastrategie wichtig ist

Berlin geht mit mehreren offensichtlichen Vorteilen in das nationale Rennen. Die Stadt hat globale Bekanntheit, eine große touristische und verkehrliche Infrastruktur, Erfahrung mit Massenveranstaltungen und Sportstätten, die in den olympischen Zeitplan integriert werden können. Das Olympiastadion ist, obwohl historisch belastet, seit Jahrzehnten Teil des zeitgenössischen Sport- und Kulturlebens der Stadt. Das Tempelhofer Feld, ein ehemaliger Flughafen, der in einen riesigen öffentlichen Raum umgewandelt wurde, wird in der Bewerbung als Symbol urbaner Transformation und Offenheit genutzt. Das Brandenburger Tor und andere öffentliche Räume sollen der Bewerbung starke visuelle Wiedererkennbarkeit verleihen.

Gleichzeitig trägt Berlin auch besondere Herausforderungen. Jede olympische Geschichte in dieser Stadt sieht sich unweigerlich mit der historischen Frage der Spiele von 1936 konfrontiert, daher muss das zeitgenössische Projekt besonders vorsichtig damit umgehen, wie es Symbole, Raum und Geschichte nutzt. Darüber hinaus ist Berlin seit Jahren mit Druck auf dem Wohnungsmarkt, komplexen Verkehrsbedürfnissen und politischen Debatten über Prioritäten öffentlicher Ausgaben konfrontiert. Kritiker von Olympiaprojekten warnen üblicherweise, dass Großereignisse Preisanstiege beschleunigen, lokale Bedürfnisse verdrängen und den budgetären Fokus von grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen ablenken können. Der Berliner Plan versucht deshalb mit der Behauptung zu antworten, dass es nicht um den Bau einer Stadt für die Spiele gehe, sondern um die Nutzung der Spiele als Anstoß für bereits bestehende Entwicklungsziele.

Kommunikativ versucht BERLIN+, ein Sportereignis mit einer Botschaft über ein demokratisches, vielfältiges und nachhaltiges Deutschland zu verbinden. Das ist wichtig, weil der internationale olympische Wettbewerb für 2036 und spätere Jahre mehrere interessierte Länder und Regionen umfasst und das IOC politische Stabilität, Nachhaltigkeit, öffentliche Unterstützung und die Fähigkeit des Gastgebers, ein Ereignis ohne übermäßige infrastrukturelle Eingriffe zu organisieren, immer stärker bewertet. Deutschland will in diesem Wettbewerb mit einer Bewerbung antreten, die sowohl zu Hause als auch auf der internationalen Bühne überzeugend wäre.

Was nach der Entscheidung des Senats folgt

Nach der einstimmigen Entscheidung des Berliner Senats tritt das Projekt BERLIN+ in eine Phase intensiverer nationaler Positionierung ein. Bis zur Entscheidung des DOSB wird Berlin die Argumente zu Wettkampfstätten, Finanzen, Sicherheit, Verkehr, Unterbringung der Athleten, paralympischer Barrierefreiheit und Einbeziehung der Öffentlichkeit weiter ausarbeiten müssen. Besonders beobachtet wird die Behauptung, dass 97 Prozent der Wettkampforte bereits verfügbar sind, weil sie einen der Hauptunterschiede gegenüber klassischen Olympiaplänen bildet, die erhebliche Neubauten erforderten. Der Erfolg der Bewerbung wird auch davon abhängen, wie sehr es Berlin gelingt, die deutschen Sport- und Politikstrukturen davon zu überzeugen, dass gerade die Hauptstadt die beste Kombination aus Symbolik, Machbarkeit und internationaler Attraktivität besitzt.

Die Entscheidung des Senats ist daher nicht das Ende, sondern der Beginn der entscheidenden Phase. Berlin hat klar signalisiert, dass es die Olympischen und Paralympischen Spiele will, aber vor ihm liegen Monate von Vergleichen, politischer Überzeugungsarbeit und öffentlicher Debatte. Wenn der DOSB Berlin auswählt, wird ein noch anspruchsvollerer internationaler Prozess folgen, in dem die deutsche Bewerbung sich in die Prioritäten des IOC einfügen und mit anderen interessierten Gastgebern konkurrieren muss. Wenn jedoch ein anderes deutsches Projekt den Vorzug erhält, wird BERLIN+ ein wichtiger Hinweis darauf bleiben, wie große Sportveranstaltungen heute präsentiert werden: nicht mehr nur als Wettbewerb um einige Wochen globaler Aufmerksamkeit, sondern als Test der Fähigkeit einer Stadt, Sport, Infrastruktur, Kultur und öffentliches Interesse zu einem überzeugenden Ganzen zu verbinden.

Quellen:
- Senatskanzlei Berlin – offizielle Mitteilung zur Entscheidung des Senats und zum Konzept BERLIN+ (link)
- Berlin.de / dpa – Bericht über die Annahme des Konzepts, geschätzte Kosten, Einnahmen und nationale Konkurrenz (link)
- DOSB – offizielle Informationen zur deutschen Olympiabewerbung, zu vier Konzepten und zum Auswahlverfahren (link)
- Mein.Berlin.de – Projektinformationen zu BERLIN+ und zur Öffentlichkeitsbeteiligung (link)
- Berlin.de / dpa – Bericht über die Bürgercharta und Empfehlungen für die Olympiabewerbung (link)
- Internationales Olympisches Komitee – Erklärung des Verfahrens zur Auswahl künftiger olympischer Gastgeber (link)

PARTNER

Berlin

Unterkünfte prüfen
Schlagwörter Berlin BERLIN+ Olympische Spiele Paralympische Spiele DOSB Kai Wegner Iris Spranger Olympiabewerbung Deutschland Sportinfrastruktur
EMPFOHLENE UNTERKUNFT

Newsletter — Top-Events der Woche

Eine E-Mail pro Woche: Top-Events, Konzerte, Sportspiele, Preisalarme. Sonst nichts.

Kein Spam. Abmeldung mit einem Klick. DSGVO-konform.