Parma wechselt vor dem Auftritt im San Siro den Trainer: Alberto Gilardino debütiert gegen das ungeschlagene Inter
Das Spiel zwischen Inter und Parma, das am Samstag, dem 10. Oktober 2026, um 18 Uhr im Mailänder Giuseppe-Meazza-Stadion stattfindet, hat durch den Trainerwechsel auf der Gästebank zusätzliche Bedeutung gewonnen. Alberto Gilardino wird Parma erstmals in einem Pflichtspiel betreuen, und zwar gegen den amtierenden italienischen Meister, der nach fünf Spieltagen der Serie A noch ungeschlagen ist. Inter möchte das Rennen um die Tabellenspitze fortsetzen, während Parma unter seinem neuen Trainer versucht, seine Position im unteren Tabellenbereich zu festigen.
Nach offiziellen Angaben von Inter hat der Mailänder Klub mit vier Siegen und einem Unentschieden 13 Punkte gesammelt und teilt sich den ersten Platz mit Roma und Lazio. Parma hingegen liegt nach fünf Spielen mit vier Punkten auf dem 15. Tabellenplatz. Ein Sieg würde es den Gastgebern ermöglichen, zumindest vorübergehend allein die Tabellenführung zu übernehmen, unabhängig von den Ergebnissen der Konkurrenten, die erst später an diesem Spieltag antreten.
Warum hat Parma die Zusammenarbeit mit Carlos Cuesta beendet?
Am 27. September gab Parma offiziell bekannt, dass Carlos Cuesta nicht mehr Trainer der ersten Mannschaft ist. In seiner Mitteilung erklärte der Verein, die Entscheidung sei nach Gesprächen zwischen dem Klub und dem spanischen Trainer getroffen worden, bei denen man zu dem Schluss gekommen sei, dass die notwendigen Voraussetzungen für eine Fortsetzung des gemeinsamen sportlichen Projekts nicht mehr gegeben seien. Der Verein betonte dabei, dass es sich um eine einvernehmliche Trennung handele, ohne nähere Gründe aus der Mannschaftskabine oder der Vereinsführung zu nennen. Der Wechsel wurde somit offiziell mit unterschiedlichen Vorstellungen über die weitere Entwicklung begründet und nicht mit einem einzelnen Spielergebnis.
Nur zwei Tage später, am 29. September, stellte Parma Alberto Gilardino vor. Laut Vereinsmitteilung unterschrieb er einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27, mit der Möglichkeit für den Verein, die Zusammenarbeit um weitere zwei Spielzeiten zu verlängern. Seine Ankunft bedeutet nicht nur einen Wechsel der Person an der Seitenlinie: Zum Trainerstab gehören nun Assistenztrainer Gaetano Caridi, technischer Mitarbeiter Francesco Valiani, Athletiktrainer Antonio Bovenzi und Analyst Mirco Vecchi. Präsident Kyle J. Krause und Geschäftsführer Federico Cherubini haben damit zumindest formell eine neue Phase des Projekts eingeleitet. Gilardino wurde am 1. Oktober im Ennio-Tardini-Stadion vorgestellt, und seine erste Pflichtspielprüfung erwartet ihn ausgerechnet gegen Inter.
Der Sieg gegen Genoa ging dem Trainerwechsel voraus
Das Besondere an der gesamten Situation ist, dass Parma nicht nach einer Niederlage nach Mailand reist, sondern nach dem ersten Ligasieg der Saison. Die Mannschaft besiegte Genoa am 20. September im eigenen Stadion mit 2:1. Laut Vereinsbericht erzielten José David Romero und Pontus Almqvist die Tore. Romero brachte Parma in der ersten Halbzeit in Führung, Genoa glich durch Milutin Osmajić aus, und Almqvist sicherte in der 80. Minute die drei Punkte. Bei dieser Partie wurde Parma noch von Cuesta betreut. Gerade deshalb zeigt die zeitliche Abfolge der Ereignisse, dass die Entscheidung zur Trennung über das unmittelbare Ergebnis der letzten Begegnung hinausging.
Der Sieg ermöglichte es Parma, auf vier Punkte zu kommen und den Druck, der durch den schwachen Saisonstart entstanden war, etwas zu verringern. Aus Sicht des neuen Trainers bleibt jedoch die Tatsache bestehen, dass der Mannschaft die Konstanz guter Leistungen fehlte, insbesondere bei Auswärtsspielen. Laut einer Übersicht der Lega Serie A hat Parma vier Auswärtsspiele in der Liga in Folge verloren und zuletzt im April gegen Udinese Punkte in der Fremde geholt. Gilardino übernimmt somit einen Kader, der vor Kurzem die Freude über einen Sieg erlebt hat, dessen Probleme bei Auftritten außerhalb des eigenen Stadions aber noch nicht gelöst sind.
Gilardinos Rückkehr zu dem Verein, bei dem er zum Spitzentorjäger wurde
Für den 44-jährigen Gilardino nimmt Parma einen besonderen Platz in seiner Karriere ein. Er spielte dort von 2002 bis 2005 und entwickelte sich zu einem der begehrtesten italienischen Stürmer seiner Generation. Laut einem historischen Rückblick der italienischen Liga erzielte er in den Spielzeiten 2003/04 und 2004/05 jeweils 23 Ligatore, insgesamt also 46 Treffer in nur zwei Spielzeiten. Seine Tore hatten nicht nur individuellen Wert: Im Juni 2005 traf er auch im Rückspiel der Relegation um den Klassenerhalt gegen Bologna, in dem Parma mit einem 2:0-Sieg den Verbleib in der höchsten Spielklasse sicherte. Anschließend wechselte er zu Milan und kehrt nun, mehr als zwei Jahrzehnte später, als Trainer zum Verein zurück.
Auch das San Siro ist ein wichtiger Ort in seiner Fußballbiografie. Noch als Spieler von Parma erzielte er dort im September 2004 ein Tor gegen Inter in einer Partie, die 2:2 endete, und im Februar 2005 traf er gegen denselben Gegner erneut bei einem weiteren 2:2-Unentschieden. Später spielte er drei Spielzeiten für Milan, mit dem er 2007 die Champions League gewann. Außerdem gehörte er zur italienischen Nationalmannschaft, die 2006 Weltmeister wurde. Die Rückkehr in das Stadion, in dem er als Stürmer von Milan auflief, hat deshalb auch eine persönliche Dimension, obwohl das Ergebnis seiner neuen Mannschaft deutlich wichtiger sein wird als die Symbolik dieser Rückkehr.
Nach dem Ende seiner Spielerkarriere arbeitete Gilardino bei Rezzato, Pro Vercelli, Genoa und Pisa. Mit der Übernahme von Parma kehrt er in ein vertrautes Vereinsumfeld zurück, übernimmt jedoch eine andere Verantwortung als damals, als er der beste Torschütze der Mannschaft war. Die längere Länderspielpause verschaffte ihm etwas mehr Zeit, den Kader kennenzulernen, als ein neuer Trainer normalerweise mitten in der Saison erhält. Dennoch werden taktische Veränderungen über mehrere Spiele hinweg beurteilt werden müssen und nicht nur anhand des Ergebnisses seiner Premiere gegen den Meister.
Auf der anderen Trainerbank sitzt der ehemalige Parma-Trainer Cristian Chivu
Die Partie bringt ein interessantes Aufeinandertreffen zweier Trainer, die beide mit Parma verbunden sind. Inter wird von Cristian Chivu trainiert, der im Februar 2025 genau bei diesem Verein die Möglichkeit erhielt, eine erste Mannschaft in der Serie A zu betreuen. Laut Ligastatistik verbuchte er in 13 Ligaspielen drei Siege, sieben Unentschieden und drei Niederlagen und half Parma dabei, in der höchsten Spielklasse des italienischen Fußballs zu bleiben. Anschließend wechselte er zu Inter und gewann in der Saison 2025/26 den Meistertitel. Im Juni 2026 gab der Mailänder Klub zudem die Verlängerung seines Vertrags bis 2028 bekannt. Am Samstag empfängt er somit seinen ehemaligen Verein, der inzwischen seine sportliche Ausrichtung auf der Trainerposition verändert hat.
Chivu und Gilardino sind bereits als Trainer aufeinandergetroffen. Die Lega Serie A berichtet, dass sie sich in der vergangenen Saison zweimal bei Spielen zwischen Inter und Pisa gegenüberstanden und Chivu beide Begegnungen gewann. Diese Ergebnisse zeigen, dass die beiden Fachleute einander nicht unbekannt sind und dass die Vorbereitung auch Erfahrungen aus ihren früheren Duellen berücksichtigen wird. Für Gilardino wird die Fähigkeit zur Anpassung wichtig sein, während Chivu Inter auf einen Gegner vorbereiten muss, dessen Spielgewohnheiten sich unter dem neuen Trainer erst herausbilden.
Inter greift nach der alleinigen Tabellenführung, doch die Defensive bleibt ein Thema
Inter geht mit einer der besten Offensivleistungen der Liga in den sechsten Spieltag. Nach Angaben der Lega Serie A hat die Mannschaft 15 Tore erzielt, wobei sich gleich neun verschiedene Spieler in die Torschützenliste eintrugen. In der offiziellen Analyse von Inter heißt es, dass die Mannschaft nach fünf Spieltagen mit 37 die meisten Schüsse aufs Tor, die meisten Flanken aus dem laufenden Spiel und einen durchschnittlichen Ballbesitz von 63,1 Prozent verzeichnete. In derselben Analyse liegt der Wert der erwarteten Tore, also der statistischen Bewertung der Qualität herausgespielter Chancen, bei 14,5 für Inter und 3,4 für Parma. Diese Zahlen zeigen einen deutlichen Unterschied in der bisherigen Offensivproduktion, garantieren für sich genommen jedoch nicht das Ergebnis eines einzelnen Spiels.
Vor der Ligapause spielte Inter auswärts bei Roma 2:2 und holte dabei einen Rückstand von zwei Toren auf. Die Aufholjagd aus einer solchen Situation bestätigt die Fähigkeit, Chancen zu kreieren und das Tempo zu verändern, lenkt den Blick aber erneut auf die defensive Balance. Laut der statistischen Übersicht der Liga blieb Inter in den letzten acht Pflichtspielen in allen Wettbewerben nur einmal ohne Gegentor. Das ist ein wichtiger Unterschied zur Angabe über die Ungeschlagenheit: Die Mannschaft hat in der Serie A kein Spiel verloren, doch das bedeutet nicht, dass sie in sämtlichen Wettbewerben ungeschlagen geblieben ist. Chivu hat daher Grund, mehr Kontrolle über die Begegnungen anzustreben, statt sich ausschließlich auf die Torgefahr seiner Mannschaft zu verlassen.
Auf der Pressekonferenz am 9. Oktober warnte der Trainer von Inter laut einem Bericht von Sky Sport davor, Parma zu unterschätzen. Er sprach auch über die Notwendigkeit, die Belastung jener Spieler richtig zu steuern, die für ihre Nationalmannschaften im Einsatz waren, da ihnen bald ein dichter Spielplan bevorsteht. Während der Pause konnte seine Mannschaft nur eine begrenzte Zahl gemeinsamer Trainingseinheiten mit allen Nationalspielern absolvieren, was sich auf die abschließende Vorbereitung auswirken könnte. Für die Gastgeber wird es besonders wichtig sein, eine Situation zu vermeiden, in der die Kontrolle über den Ballbesitz nicht gleichzeitig mit der Kontrolle über den Raum hinter dem Ball einhergeht.
Wie wird Parma unter dem neuen Trainer aussehen?
Vor der Begegnung erklärte Gilardino, er sei mit der Einstellung der Spieler während der Vorbereitungstage zufrieden, betonte jedoch die Bedeutung der mentalen Vorbereitung. Laut einem Bericht von SportMediaset über seine Pressekonferenz am 9. Oktober bezeichnete er Inter als eine der stärksten Mannschaften und hob hervor, dass Zweikämpfe, die Abstände zwischen den Spielern und die Nutzung jener Momente entscheidend sein würden, in denen Parma die Gastgeber gefährden kann. Er sprach auch über taktische Anpassungsfähigkeit: Die Mannschaft könne in einer Formation beginnen und diese je nach Spielverlauf verändern. Wie effektiv diese Flexibilität gegen den Druck von Inter sein wird, werden die Ereignisse auf dem Spielfeld zeigen.
Eine besondere Rolle könnten Spieler übernehmen, die Defensive und Offensive schnell miteinander verbinden können. Romero hat gegen Genoa bereits seine Abschlussqualitäten unter Beweis gestellt, während von den jungen Mittelfeldspielern erwartet wird, dass sie der Mannschaft Energie geben und Möglichkeiten schaffen, sich aus Drucksituationen zu befreien. Gilardino sprach laut demselben Bericht über die Bedeutung von Giovanni Fabbian und dessen Vorstößen in den Strafraum und ging auch auf die Möglichkeiten von Adrián Bernabé und Simone Lontani ein. Er betonte, dass qualitativ starke Fußballer gemeinsam spielen können, sofern der Trainer einen Weg findet, ihre Stärken in ein gemeinsames System einzubinden. Besonders anspruchsvoll ist das bei einem Auswärtsspiel, in dem Parma wahrscheinlich einen beträchtlichen Teil der Zeit ohne Ball verbringen wird.
Auch die personelle Situation ist nicht völlig unkompliziert. Gilardino erklärte vor dem Spiel, dass der Zustand einiger Verteidiger noch beurteilt werde und man bei Spielern, die erst wieder ihren Rhythmus finden, keine unnötigen Risiken eingehen werde. Am 9. Oktober veröffentlichte Parma eine Liste mit 24 nominierten Spielern für das Auswärtsspiel bei Inter, darunter die Torhüter Edoardo Corvi, Giovanni Daffara und Simone Ghidotti sowie Spieler wie Enrico Delprato, Diego Carlos, Bernabé, Fabbian und Romero. Die Nominierungsliste selbst verrät nicht die Startelf, und die Möglichkeiten des neuen Systems bleiben bis zur Bekanntgabe der offiziellen Aufstellungen offen. Bei Gilardinos erstem Auftritt könnten auch eine organisierte Defensive, Disziplin beim Pressing und einige gelungene Konter wertvolle Hinweise auf Fortschritte liefern, unabhängig vom Endergebnis.
Çalhanoğlu kehrt zurück, Inter muss auf Jones verzichten
Auch bei Inter gibt es wichtige Personalfragen. Laut Sky Sports Bericht über Chivus Pressekonferenz steht Hakan Çalhanoğlu nach Verletzungsproblemen wieder zur Verfügung, und auch Djed Spence soll für das Spiel in den Kader zurückkehren. Die Rückkehr des türkischen Mittelfeldspielers ist wichtig für die Spielorganisation im Zentrum, die Ballverteilung und die Möglichkeit der Gastgeber, einen besseren Rhythmus im Ballbesitz zu entwickeln. Gleichzeitig fällt Curtis Jones aufgrund von Adduktorenproblemen aus, wie italienische Sportmedien nach medizinischen Untersuchungen berichteten. Chivu muss daher die Rückkehr genesener Spieler mit den Ausfällen und der Belastung der Nationalspieler in Einklang bringen.
Eine zusätzliche Herausforderung stellt der Spielplan nach der Begegnung mit Parma dar. Bereits am 13. Oktober spielt Inter im San Siro in der Champions League gegen Club Brugge, bevor am 17. Oktober das Auswärtsspiel bei Bologna in der Serie A folgt. Laut dem offiziellen Spielplan des Mailänder Klubs stehen im restlichen Oktober außerdem Begegnungen mit Shakhtar, Fiorentina und Venezia sowie das Stadtderby gegen Milan an. Parma, dessen nächstes Ligaspiel am 19. Oktober gegen Torino stattfindet, hat einen anderen Rhythmus und mehr Spielraum, um nach dem Debüt die ersten Veränderungen genauer zu analysieren.
Die Bilanz der direkten Duelle spricht für Inter
Auch die historische Statistik zeigt, warum die Gastgeber als Favoriten gelten. Laut der offiziellen Übersicht von Inter haben die Vereine in der Serie A 58 Spiele gegeneinander bestritten: Inter gewann 25 Mal, Parma 16 Mal, und 17 Begegnungen endeten unentschieden. Inter ist in den letzten neun direkten Ligaduellen mit sechs Siegen und drei Unentschieden ungeschlagen. Die Lega Serie A führt gesondert an, dass Inter in 34 Pflichtspielen aller Wettbewerbe in Mailand 19 Siege verbuchte, Parma drei und zwölf Begegnungen ohne Sieger endeten. Der Unterschied zwischen den beiden Statistiken ergibt sich daraus, dass sich die eine nur auf die Meisterschaft bezieht, während die andere sämtliche Pflichtwettbewerbe und in Mailand ausgetragene Begegnungen umfasst.
Besonders interessant ist das letzte Duell der beiden Mannschaften im San Siro. Am 3. Mai 2026 besiegte Inter Parma durch Tore von Marcus Thuram und Henrikh Mkhitaryan mit 2:0 und sicherte sich damit rechnerisch seinen 21. italienischen Meistertitel. Chivu betreute damals die siegreiche Mannschaft, während Cuesta auf der gegnerischen Trainerbank saß. Fünf Monate später treffen dieselben Vereine in einer völlig anderen Phase der Meisterschaft und mit einem neuen Trainer der Gäste aufeinander. Die Geschichte spricht für Inter, doch Gilardinos Parma muss in dieser Begegnung keine vergangenen Ergebnisse verteidigen: Die Mannschaft muss zeigen, wie ihre Zukunft aussehen wird.
Wann findet Inter – Parma statt und wie geht es danach weiter?
Das Spiel des sechsten Spieltags der Serie A beginnt am 10. Oktober um 18 Uhr Ortszeit in Mailand im Giuseppe-Meazza-Stadion, das auch als San Siro bekannt ist. Laut der Mitteilung von Inter übernimmt DAZN die Übertragung für den italienischen Markt, während die Verfügbarkeit in anderen Ländern von den jeweiligen lokalen Inhabern der Fernseh- und Digitalrechte abhängt. Die Lega Serie A hat Kevin Bonacina als Hauptschiedsrichter und Daniele Paterna als VAR-Schiedsrichter angesetzt. Die Partie ist Teil eines Spieltags, an dem mehrere direkte Konkurrenten um die Tabellenspitze erst später antreten, weshalb Inter die Möglichkeit hat, mit seinem Ergebnis als Erster ein Signal an den Rest der Liga zu senden.
Für die Gastgeber würden drei Punkte die Fortsetzung ihrer ungeschlagenen Serie in der Meisterschaft und zumindest einen vorübergehenden Vorsprung auf Roma und Lazio bedeuten. Für Parma würde ein positives Ergebnis die dringend benötigten Punkte im Kampf um eine stabilere Tabellenposition sowie zusätzliches Vertrauen in den neuen Trainer bringen. Gilardinos Start darf daher nicht ausschließlich daran gemessen werden, ob er den Favoriten überraschen kann: Entscheidend werden auch die Organisation gegen den Ball, die Reaktionen auf den Druck von Inter und erste Anzeichen einer neuen Spielweise sein. Das San Siro wird eine erste Antwort auf die Frage geben, wie gut Parma auf den Ende September angekündigten Wandel vorbereitet ist.
Quellen:
- Parma Calcio 1913 – offizielle Mitteilung über die einvernehmliche Beendigung der Zusammenarbeit mit Carlos Cuesta (Link)
- Parma Calcio 1913 – Ernennung von Gilardino, Vertragslaufzeit und Zusammensetzung des Trainerstabs (Link)
- Parma Calcio 1913 – Spielbericht über den Sieg gegen Genoa am 20. September 2026 (Link)
- Lega Serie A – Spielvorschau, Statistik der direkten Duelle und aktuelle Ergebnisse (Link)
- Lega Serie A – Geschichte von Gilardinos Spielerkarriere und seine Verbindung zu Parma und dem San Siro (Link)
- FC Internazionale Milano – Tabellenstand, erweiterte Statistiken, Geschichte der direkten Duelle und Informationen zur Übertragung (Link)
- SportMediaset – Gilardinos Aussagen auf der Pressekonferenz vor seinem Debüt (Link)
- Sky Sport – Chivus Aussagen über Parma, die Nationalspieler und die Rückkehr von Spielern (Link)
- Parma Calcio 1913 – Liste der für das Auswärtsspiel bei Inter nominierten Spieler (Link)
- FC Internazionale Milano – Spielplan der Liga- und Europapokalspiele im Oktober (Link)