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Henry Cejudo trifft bei seinem Boxdebüt in Miami am 26. September auf den ungeschlagenen Javon Walton

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Verfolgen Sie Henry Cejudos Wechsel in den Profiboxsport gegen den ungeschlagenen Javon Walton, der nach der Verletzung von Deen The Great einsprang. Erfahren Sie, wie in Miami Cejudos enorme Kampfsporterfahrung auf Waltons Jugend und Profiboxpraxis trifft

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KI-Illustration: Henry Cejudo trifft bei seinem Boxdebüt in Miami am 26. September auf den ungeschlagenen Javon Walton Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Henry Cejudo bekommt einen neuen Gegner für sein Profiboxdebüt: In Miami wartet Javon "Wanna" Walton auf ihn

Der ehemalige UFC-Champion in zwei Gewichtsklassen und Olympiasieger im Ringen Henry Cejudo wird am 26. September 2026 in Miami nun doch sein Debüt im Profiboxen gegen Javon "Wanna" Walton geben. Der Gegnerwechsel wurde am 15. September bestätigt, nachdem der ursprünglich angekündigte Nurideen Shabazz, bekannt als Deen The Great, wegen einer Verletzung zurückgezogen hatte. Laut einem Bericht von MMA Fighting gab Misfits Boxing bekannt, dass Walton dessen Platz im Hauptkampf der Veranstaltung in Miami übernimmt, wodurch Cejudo in der Schlussphase seiner Vorbereitung eine deutlich andere Herausforderung erhält als jene, auf die er sich ursprünglich vorbereitet hatte. Der 20-jährige Walton weist im Profiboxen eine Bilanz von 3-0-1 mit einem K.-o.-Sieg auf, und sein offizielles Profil bei Most Valuable Promotions bestätigt, dass er weiterhin ungeschlagen ist. Cejudo wird seinen ersten offiziellen Profiboxkampf somit gegen einen deutlich jüngeren Gegner bestreiten, der trotz seiner größeren Bekanntheit aus seiner Schauspielkarriere bereits echte Erfahrung in professionellen Boxkämpfen besitzt.

Deen The Great fällt wegen einer Verletzung aus, Walton nimmt den Kampf kurzfristig an

Cejudo sollte ursprünglich gegen Deen The Great boxen, einen Influencer und Boxer, der in den vergangenen Jahren bei Crossover-Boxveranstaltungen angetreten ist. MMA Fighting berichtete Ende August, dass der Kampf für den 26. September im James L. Knight Center in Miami angesetzt worden sei, mit einer Übertragung auf DAZN, doch weniger als zwei Wochen vor der Veranstaltung wurde der Plan geändert. Laut der Mitteilung, auf die sich MMA Fighting und andere Fachmedien berufen, musste Deen The Great wegen einer Verletzung absagen, woraufhin die Veranstalter eine Einigung mit Walton und seinem Team erzielten. Misfits Boxing präsentierte den Ersatzgegner als einen der jungen Profis, die mit Most Valuable Promotions verbunden sind, der von Jake Paul geführten Promotionsfirma. MVP-Geschäftsführer Nakisa Bidarian erklärte in der Mitteilung, dass Misfits eine erhebliche finanzielle Garantie angeboten habe, damit Walton den Auftritt kurzfristig annimmt, was zusätzlich verdeutlicht, wie wichtig es dem Veranstalter war, nach dem Rückzug des ursprünglich vorgesehenen Gegners einen attraktiven Hauptkampf zu erhalten.

Der Wechsel ist auch aus sportlicher Sicht wichtig. Deen The Great hat sich seinen Namen vor allem im Bereich des Influencer- und Crossover-Boxens gemacht, während Walton, obwohl er ebenfalls außerhalb des Sports bekannt ist, bereits viermal in professionellen Boxkämpfen angetreten ist. Das bedeutet, dass Cejudo nicht nur einen neuen Namen auf dem Plakat bekommen hat, sondern auch einen Gegner mit anderer Erfahrung, anderen stilistischen Gewohnheiten und einer anderen Vorbereitung. In einer zusammen mit der Kampfankündigung veröffentlichten Erklärung betonte Walton, dass er sich Cejudos Status als Olympiasieger und ehemaliger UFC-Champion bewusst sei, die Gelegenheit jedoch ohne Zögern angenommen habe. Seine Botschaft, dass "das hier Boxen ist und das hier meine Welt ist", fasst die Haltung des jungen Kämpfers zusammen, der nicht möchte, dass man ihn in dieser Geschichte lediglich als Schauspieler betrachtet, der in den Ring steigt. Cejudo erklärte seinerseits in der Werbemitteilung, dass ihn der Wechsel nicht überrascht habe, und behielt vor dem Auftritt seinen gewohnt selbstbewussten Ton bei.

Wer ist Javon "Wanna" Walton

Walton ist einem breiteren Publikum durch seine Rolle als Ashtray in der HBO-Serie "Euphoria" bekannt und trat auch in Serien wie "The Umbrella Academy" auf. Sein Weg im Boxsport entstand jedoch nicht als kurzfristige Ergänzung zu seiner Schauspielkarriere. Most Valuable Promotions gibt auf seiner offiziellen Website an, dass Walton im Leichtgewicht antritt, 20 Jahre alt und 173 Zentimeter groß ist und seine Profibilanz drei Siege, keine Niederlage, ein Unentschieden und einen K.-o.-Sieg umfasst. Nach Angaben von MVP und MMA Fighting stoppte er Moises Guzman Almonte bei seinem Profidebüt in der ersten Runde, boxte später gegen Joshua Torres unentschieden und setzte anschließend seine Serie ohne Niederlage fort. Sein letzter bestätigter Auftritt fand im September 2025 in Montreal statt, wo er Anthony Mora durch einstimmige Punktentscheidung bezwang.

Eine solche Bilanz ist im Vergleich zu den Karrieren etablierter Profiboxer noch klein, aber ausreichend entwickelt, damit Walton mit spezifischer Erfahrung für den Boxring in den Kampf gegen Cejudo geht. Im Kampf werden Ringerangriffe, Clinchen im MMA-Sinn, Takedowns oder Bodenkampf nicht erlaubt sein, also genau jene Bereiche, in denen Cejudo über Jahrzehnte seinen größten sportlichen Vorteil aufgebaut hat. Walton verfügt andererseits nicht annähernd über Cejudos allgemeines Erfahrungsniveau in Kampfsportarten unter größtem Druck, doch professionelle Runden, die ausschließlich nach Boxregeln absolviert wurden, stellen einen konkreten Vorteil bei der Kenntnis von Rhythmus, Distanz und Ringarbeit dar. Genau deshalb verändert der Gegnerwechsel die Erzählung des Kampfes: Cejudo steigt nicht mehr nur in einen attraktiven Crossover-Kampf ein, sondern gibt sein Profiboxdebüt gegen einen jüngeren Kämpfer, dessen bisherige Karriere sich innerhalb eines klassischen Boxrahmens entwickelt. Wie wichtig dieser Unterschied sein wird, wird erst der Kampf selbst zeigen.

Cejudo hat olympisches Gold und zwei UFC-Gürtel vorzuweisen

Cejudos sportlicher Lebenslauf gehört zu den ungewöhnlichsten unter Kämpfern, die sich in mehreren Kampfsportdisziplinen versucht haben. Team USA bestätigt, dass er bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking im Freistilringen in der Gewichtsklasse bis 55 Kilogramm Gold gewann. Damals war er 21 Jahre alt, und sein Olympiasieg bildete die Grundlage für den Ruf, den er später in die gemischten Kampfkünste übertrug. Die UFC verpflichtete Cejudo 2014, und die offizielle Statistik der Organisation gibt an, dass er im Verlauf seiner Karriere sowohl den Titel im Fliegengewicht als auch im Bantamgewicht gewann. Den Fliegengewichtstitel holte er 2018 mit einem Sieg über Demetrious Johnson, und ein Jahr später besiegte er Marlon Moraes und wurde auch Bantamgewichtschampion, womit er sich einer kleinen Gruppe von UFC-Kämpfern anschloss, die Titel in zwei Gewichtsklassen gewonnen haben.

Cejudo zog sich 2020 erstmals aus dem MMA zurück, nachdem er den Bantamgewichtstitel gegen Dominick Cruz verteidigt hatte, kehrte jedoch 2023 ins Octagon zurück. Das Comeback brachte nicht das Ergebnis, das er sich erhofft hatte: Laut der offiziellen UFC-Bilanz und Berichten von MMA Fighting verlor er vier Kämpfe in Folge, darunter Duelle gegen Aljamain Sterling, Merab Dvalishvili, Song Yadong und Payton Talbott. Nach der Niederlage gegen Talbott bei UFC 323 im Dezember 2025 beendete er erneut seine MMA-Karriere, mit einer gesamten Profibilanz von 16-6. Das Ende seiner UFC-Auftritte bedeutete jedoch nicht das Ende seiner Wettkampfaktivitäten. Im Verlauf des Jahres 2026 kehrte er über Real American Freestyle zum Ringen zurück, und die offiziellen Ergebnisse dieser Organisation sowie von USA Wrestling zeigen, dass er Urijah Faber besiegte und im August in Cleveland Dvalishvili bereits nach 36 Sekunden durch Schultersieg bezwang.

Diese jüngste Aktivität ist für den Kontext seines Boxdebüts wichtig. Cejudo kommt mit 39 Jahren nicht nach einer langen Phase ohne Wettkampf nach Miami, sondern nach Monaten, in denen er in einer anderen Disziplin weiter trainiert und an Wettkämpfen teilgenommen hat. Gleichzeitig beseitigt die Tatsache, dass er im Wettkampfrhythmus ist, nicht den entscheidenden Unterschied zwischen Ringen und Profiboxen. Boxen erfordert eine andere Stellung, andere Reaktionen auf Distanz, eine andere Verteidigung und eine andere Energieverteilung, während sich Gewohnheiten aus dem MMA nicht automatisch auf einen Sport übertragen, in dem ausschließlich Faustschläge oberhalb der Gürtellinie erlaubt sind. Cejudo verfügt über Erfahrung im Boxtraining, und die UFC führt in seinen offiziellen Angaben auch eine Amateurbox-Auszeichnung aus Arizona auf, doch der Kampf gegen Walton wird das erste Mal sein, dass seine Boxarbeit offiziell in einem Profikampf getestet wird.

Großer Altersunterschied, doch die Erfahrung weist in zwei verschiedene Richtungen

Eines der auffälligsten Elemente dieser Paarung ist der Altersunterschied. Cejudo ist 39 und Walton 20 Jahre alt, sodass fast zwei Jahrzehnte zwischen ihnen liegen. Das Alter allein vermittelt jedoch kein vollständiges Bild. Cejudo hat olympische Finals, UFC-Titelkämpfe und jahrelange Vorbereitung auf Eliteniveau erlebt, während Waltons gesamte Erfahrung im Profiboxen bislang auf vier Auftritte begrenzt ist. Andererseits hat der jüngere Amerikaner in den vergangenen Jahren seine Technik gezielt nach Boxregeln aufgebaut, während Cejudo erst jetzt in einer Disziplin in den Profiring steigt, in der er jene Elemente nicht einsetzen kann, die ihn zum Olympiasieger gemacht haben und eine der Grundlagen seiner UFC-Karriere bildeten.

Daher liegt der sportliche Wert des Kampfes im Aufeinandertreffen zweier unterschiedlicher Arten von Erfahrung. Cejudo bringt eine ausgeprägte Kampfintelligenz, ein Gefühl für den Druck großer Veranstaltungen, Disziplin in der Vorbereitung und die Fähigkeit zur Anpassung während eines Kampfes mit. Walton bringt Jugendlichkeit, eine größere Reichweite, die sich auch aus seiner Körpergröße von 173 Zentimetern gegenüber Cejudos ungefähr 163 Zentimetern ergibt, sowie mehr unmittelbare Erfahrung mit dem Rhythmus des Profiboxens. Die genauen Bedingungen des Kampfes, einschließlich der Rundenzahl und sämtlicher technischer Vertragsdetails, wurden in den verfügbaren offiziellen Mitteilungen, die für diese Überprüfung herangezogen wurden, nicht klar angegeben, weshalb es nicht gerechtfertigt wäre, sie im Voraus anzunehmen. Bestätigt ist, dass Cejudo und Walton die Veranstaltung am 26. September in Miami anführen werden und dass Walton den Kampf kurzfristig nach der Verletzung von Deen The Great angenommen hat.

Misfits Boxing verbindet weiterhin MMA, klassisches Boxen und das Crossover-Publikum

Cejudos Einstieg in das Profiboxen passt in das breitere Modell von Misfits Boxing, einer Organisation, die in den vergangenen Jahren Veranstaltungen aufgebaut hat, indem sie bekannte Namen aus dem Kampfsport, Influencer und Athleten aus anderen Disziplinen miteinander kombiniert. Bei der Veranstaltung in Miami ist außerdem der ehemalige Interim-UFC-Champion Tony Ferguson dabei, der laut der Ankündigung von MMA Fighting den Misfits-Titel im Mittelgewicht gegen Kenzo Biyong verteidigen soll. Ferguson ist nach dem Ende seiner UFC-Karriere bereits in diesem Format angetreten und repräsentiert damit eine andere Phase des Übergangs vom MMA zum Boxen als Cejudo, für den das Duell mit Walton der erste Profiboxkampf sein wird. Die Veranstalter versuchen damit, das Interesse unterschiedlicher Zielgruppen aufrechtzuerhalten: traditionelle Kampfsportfans, UFC-Anhänger, ein jüngeres digitales Publikum sowie Zuschauer, die Walton aus Fernsehprojekten kennen.

Für Walton birgt der Kampf eine andere Art von Risiko. Bislang hat er seine Profibilanz Schritt für Schritt aufgebaut, während Cejudo einen deutlich bekannteren Namen und einen wesentlich umfangreicheren sportlichen Lebenslauf mitbringt als seine bisherigen Gegner. Ein Sieg über einen ehemaligen UFC-Champion in zwei Gewichtsklassen könnte ihm die größte Aufmerksamkeit seiner bisherigen Boxkarriere verschaffen, eine Niederlage würde jedoch ebenfalls zum öffentlichkeitswirksamsten Ergebnis seines jungen Profiweges werden. Für Cejudo ist die Situation umgekehrt: Aufgrund seiner Erfolge im Ringen und MMA ist jeder seiner Auftritte automatisch mit hohen Erwartungen verbunden, doch ihm steht ein Kämpfer gegenüber, der fast halb so alt ist und bereits Profikämpfe genau in jener Sportart absolviert hat, in die Cejudo erst einsteigt. Diese Kombination erklärt, warum der Gegnerwechsel trotz des späten Zeitpunkts sofort erhebliche Aufmerksamkeit in der Kampfsportöffentlichkeit erregte.

Miami erhält zehn Tage nach Bestätigung des Wechsels einen ungewöhnlichen Hauptkampf

Von der Bestätigung des neuen Gegners bis zur Veranstaltung blieben nur elf Tage. Laut der Ankündigung von MMA Fighting ist das Event für den 26. September im James L. Knight Center in Miami angesetzt, die Übertragung ist auf DAZN geplant. Der Veranstalter hatte daher nur sehr wenig Zeit, einen Ersatz zu finden, der das Interesse am Hauptkampf aufrechterhalten kann, während Walton ebenso wenig Zeit für die abschließende spezifische Vorbereitung auf Cejudo hat. Die kurze Frist schafft zusätzliche Unsicherheit, weil sich die Vorbereitungspläne beider Kämpfer in der Schlussphase ändern: Cejudo bereitet nicht länger eine Taktik für Deen The Great vor, während Walton in ein Camp geht, das auf einen erfahrenen Kämpfer mit einzigartigem Ringer- und MMA-Hintergrund ausgerichtet ist. Obwohl das Profiboxen die Werkzeuge begrenzt, die Cejudo einsetzen kann, bleiben seine Fähigkeit, die Distanz zu überbrücken, und seine Erfahrung im Körperkontakt Faktoren, die Waltons Team berücksichtigen muss.

Im Mittelpunkt der Geschichte bleibt daher die Frage nach der Übertragbarkeit von Fähigkeiten zwischen verschiedenen Disziplinen. Cejudo hat bereits bewiesen, dass er vom olympischen Ringen ins MMA wechseln und UFC-Titel in zwei Gewichtsklassen gewinnen kann, doch das Profiboxen stellt einen völlig anderen technischen Test dar. Walton versucht seinerseits zu bestätigen, dass sein Status als Profiboxer mehr Gewicht besitzt als die Wahrnehmung, er sei in erster Linie Schauspieler und öffentliche Person. Ihr Aufeinandertreffen am 26. September wird den Unterschied zwischen ihren Karrieren nicht auslöschen und für sich genommen auch keine endgültige Antwort darauf geben, wer der erfolgreichere Kampfsportler ist. Es wird jedoch eine sehr konkrete Prüfung dafür liefern, ob Cejudos enorme Erfahrung aus anderen Kampfsportarten seinen Mangel an professionellen Boxkämpfen gegen einen jungen, ungeschlagenen Gegner ausgleichen kann, der mit einer Bilanz von 3-0-1 nach Miami kommt.

Quellen:
- MMA Fighting - Bestätigung des Gegnerwechsels, der Verletzung von Deen The Great, von Waltons Bilanz und des Kontexts von Cejudos Boxdebüt (Link)
- Most Valuable Promotions - offizielles Profil von Javon "Wanna" Walton, Alter, Gewichtsklasse, Bilanz von 3-0-1 und ein K.-o.-Sieg (Link)
- UFC - offizielles Profil von Henry Cejudo, MMA-Bilanz, UFC-Karriere sowie Angaben zu Titeln und Boxhintergrund (Link)
- Team USA - olympisches Profil von Henry Cejudo und Bestätigung des Goldes im Freistilringen bei den Spielen 2008 in Peking (Link)
- USA Wrestling - Ergebnisse von RAF 12 und Cejudos Sieg über Merab Dvalishvili durch Schultersieg nach 36 Sekunden (Link)
- FightNews - Aussagen aus der Kampfankündigung sowie Angaben zu Waltons Boxhintergrund und seinem letzten Sieg über Anthony Mora (Link)
- MMA Fighting - ursprüngliche Ankündigung von Cejudos Profiboxdebüt gegen Deen The Great in Miami (Link)
- MMA Fighting - Informationen über die Veranstaltung in Miami, die DAZN-Übertragung und den Kampf von Tony Ferguson gegen Kenzo Biyong (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Henry Cejudo Javon Walton Boxen Miami Misfits Boxing UFC Profidebüt Kampfsport
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