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Manchester United gegen Tottenham: Šeško, Dorgu und Mazraoui fehlen, Van de Ven und Van Hecke einsatzbereit

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Vor dem Duell zwischen Manchester United und Tottenham im Old Trafford erfahren Sie, welche Verletzungen die Pläne von Michael Carrick und Roberto De Zerbi prägen. United muss auf Šeško, Dorgu und Mazraoui verzichten, während Van de Ven und Van Hecke den Spurs trotz jüngster Beschwerden zur Verfügung stehen

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KI-Illustration: Manchester United gegen Tottenham: Šeško, Dorgu und Mazraoui fehlen, Van de Ven und Van Hecke einsatzbereit Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Manchester United ohne Šeško und Dorgu, auch Mazraoui nicht einsatzbereit: Van de Ven und Van Hecke kehren bei Tottenham zurück

Manchester United und Tottenham Hotspur setzen am Samstag, dem 10. Oktober 2026, mit einem Spiel im Old Trafford ihre Saison in der englischen Premier League fort. Die jüngsten Verletzungsnachrichten haben den beiden Trainern dabei unterschiedliche Botschaften gebracht. Michael Carrick bestätigte, dass Stürmer Benjamin Šeško für die Partie nicht fit sein wird, während Patrick Dorgu wegen einer Muskelverletzung mehrere Wochen pausieren muss. Probleme gibt es auch bei Noussair Mazraoui, der von seinen Nationalmannschaftseinsätzen noch nicht vollständig erholt zurückgekehrt ist und dessen Einsatz daher nicht erwartet wird. Auf der anderen Seite erklärte Tottenhams Trainer Roberto De Zerbi, dass die niederländischen Innenverteidiger Micky van de Ven und Jan Paul van Hecke trotz gesundheitlicher Probleme während der Länderspielpause zur Verfügung stehen. Die Begegnung des sechsten Spieltags beginnt um 17:30 Uhr britischer Sommerzeit beziehungsweise um 16:30 Uhr UTC.

Das Spiel findet für beide Vereine in einer schwierigen Phase statt. Nach Angaben der Premier League hat Manchester United aus den ersten fünf Ligaspielen fünf Punkte geholt, während Tottenham mit nur zwei Punkten weiterhin auf den ersten Sieg wartet. Obwohl bis zum Saisonende noch zahlreiche Spiele ausstehen, haben die bisherigen Ergebnisse den Druck auf die Trainerteams erhöht. Die dreiwöchige Pause wegen der Länderspiele bot Zeit für Training und Anpassungen, verstärkte gleichzeitig jedoch die Unsicherheit über den körperlichen Zustand der Spieler. Deshalb hat sich die Vorbereitung auf das Spiel in Manchester weitgehend zu einer Einschätzung entwickelt, wer den Belastungen des Wettbewerbs standhalten kann und wer außerhalb des Kaders bleiben muss.

Šeško bleibt wegen Problemen am Unterschenkel außen vor

Der bedeutendste Ausfall in der Offensive von Manchester United betrifft Benjamin Šeško. Der slowenische Nationalspieler spürt weiterhin die Folgen von Problemen am Unterschenkel, die seine Einsätze bereits vor der Oktoberpause beeinträchtigt hatten. Laut einer Mitteilung von Manchester United nach Carricks Pressekonferenz ist der Stürmer derzeit weiter von einer Rückkehr entfernt als einige seiner Mitspieler, die nach individuellen Trainingsprogrammen gearbeitet haben. Carrick bestätigte ausdrücklich, dass Šeško für die Partie gegen Tottenham nicht bereit sein wird, nannte jedoch keinen Termin für seine Rückkehr auf den Platz. Wegen derselben Beschwerden verpasste Šeško bereits das vorherige Ligaspiel gegen Fulham, das mit einem 1:1 endete.

Šeškos Ausfall bedeutet nicht nur den Verlust einer weiteren Option im Angriff. Seine körperliche Präsenz, seine Fähigkeit, Räume anzugreifen, und sein Spiel im Strafraum bieten Carrick einen anderen Stürmertyp als die übrigen verfügbaren Spieler. Ohne ihn muss Manchester United die Aufgaben zwischen Matheus Cunha, Bryan Mbeumo und den anderen Offensivspielern sorgfältiger verteilen, insbesondere wenn die Mannschaft schneller zu Torchancen kommen möchte. Die Premier League geht in ihrer Vorschau auf den sechsten Spieltag davon aus, dass Cunha erneut den Angriff anführen könnte. Dabei handelt es sich allerdings um eine Prognose und nicht um eine bestätigte Startaufstellung. Die endgültige Entscheidung über die Besetzung der Offensive wird auch davon abhängen, wie gut sich die übrigen Spieler in den letzten Trainingseinheiten erholt haben.

Dorgu fällt mehrere Wochen aus, Mazraoui sorgt für zusätzliche Sorgen

Die Situation bei Patrick Dorgu ist besonders ungünstig, weil seine Verletzung auch über die Partie gegen Tottenham hinaus Folgen haben wird. Der dänische Nationalspieler verletzte sich bei einem Einsatz für seine Nationalmannschaft an der hinteren Oberschenkelmuskulatur, und Carrick bestätigte, dass er mehrere Wochen fehlen wird. Diese Einschätzung bedeutet, dass Manchester United nicht nur für das Spiel am Samstag, sondern auch für einen Teil des bevorstehenden anspruchsvollen Spielplans eine Lösung finden muss. Dorgus Ausfall schränkt die Auswahl auf den Außenpositionen sowie die Möglichkeit ein, während einer Partie Tempo und Breite des Spiels zu verändern. Das ist besonders wichtig gegen einen Gegner, der seine Angriffe über Ballbesitz aufbauen möchte und bei defensiven Umschaltmomenten ständige Konzentration verlangt.

Ein zusätzliches Problem stellt Noussair Mazraoui dar, der sich bei einem Einsatz für Marokko eine Schlagverletzung zuzog. In der offiziellen Vereinsmitteilung betonte Carrick, dass der Verteidiger noch nicht vollständig fit sei und sein Zustand weiter beurteilt werde, ohne eine genauere Prognose zur Dauer seiner Genesung abzugeben. Nach Informationen des spezialisierten Sportdienstes RotoWire wird Mazraoui für die Begegnung mit Tottenham nicht zur Verfügung stehen. Sein Ausfall schränkt zusammen mit dem von Dorgu die Auswahl auf den Außenverteidigerpositionen zusätzlich ein. Diogo Dalot und Luke Shaw könnten deshalb sowohl in der Defensive als auch beim Spielaufbau nach vorne besonders wichtige Aufgaben übernehmen, obwohl Carrick die Aufstellung noch nicht bestätigt hat.

United erhält dennoch zusätzliche Optionen im Mittelfeld und Angriff

Trotz der Probleme mit drei Spielern sind die Nachrichten aus dem Trainingszentrum von Manchester United nicht ausschließlich negativ. Carrick bestätigte, dass Marcus Rashford, Kobbie Mainoo und Amad an Teilen des Mannschaftstrainings teilgenommen haben, was die Möglichkeit ihrer Rückkehr in den Kader eröffnet. Rashford und Mainoo hatten sich zuvor von ihren Nationalmannschaftsverpflichtungen zurückgezogen, doch ihre Rückkehr ins Mannschaftstraining deutet auf Fortschritte bei der Genesung hin. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder von ihnen bereits 90 Minuten spielen kann oder automatisch in der Startelf stehen wird. Der Trainer muss die medizinischen Empfehlungen mit der Notwendigkeit in Einklang bringen, die Ergebnisse möglichst schnell zu stabilisieren.

Besondere Aufmerksamkeit gilt Carlos Baleba, dem Mittelfeldspieler, der im Sommer von Brighton kam, aber noch auf sein offizielles Debüt für Manchester United wartet. Laut Vereinsmitteilung saß Baleba gegen Fulham ohne Einsatz auf der Ersatzbank und spielte anschließend in einem Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen Lausanne-Sport. Carrick berichtete, dass er Fortschritte mache und bereits eine beträchtliche Anzahl von Trainingseinheiten absolviert habe, weshalb die Möglichkeit seines ersten Einsatzes besteht. Im Mittelfeld fehlt allerdings weiterhin Manuel Ugarte, der sich von einer Knieoperation erholt. Balebas mögliche Aufnahme in die Mannschaft ist deshalb wichtig, doch Erwartungen müssen von der Tatsache getrennt werden, dass der Trainer bislang nicht bekannt gegeben hat, ob er spielen wird.

Van de Ven und Van Hecke können doch für Tottenham spielen

Anders als die Gastgeber erhielt Tottenham unmittelbar vor der Reise nach Manchester zwei äußerst wichtige Bestätigungen für das Zentrum seiner Abwehr. Micky van de Ven und Jan Paul van Hecke kehrten mit Verletzungen von ihren Nationalmannschaftseinsätzen zurück, die ihre Teilnahme am Spiel im Old Trafford infrage gestellt hatten. Laut einer offiziellen Mitteilung des Londoner Vereins hatte Van Hecke das Trainingslager der niederländischen Nationalmannschaft nach einer bei den Länderspielen erlittenen Schlagverletzung vorzeitig verlassen. Van de Ven, der zugleich Tottenhams Kapitän ist, verletzte sich gegen Ende seines letzten Länderspieleinsatzes gegen Serbien an der Hand. Trotz dieser Probleme bestätigte De Zerbi auf seiner Pressekonferenz am 9. Oktober, dass beide Spieler zur Verfügung stehen.

Ihre Einsatzfähigkeit bedeutet nicht zwangsläufig, dass beide in der Startelf stehen werden, gibt dem Trainer aber eine wichtige taktische Möglichkeit zurück. Van de Ven kann dank seiner Schnelligkeit den Raum hinter der Abwehrlinie absichern, während Van Hecke Qualitäten beim Passspiel und beim Herausspielen des Balls aus der letzten Linie mitbringt. Genau solche Eigenschaften sind für De Zerbis Spielweise wichtig, bei der ein großer Teil des Angriffsaufbaus auf den Abwehrspielern beruht. Ihr Zusammenspiel ist zusätzlich von Bedeutung, weil Van Hecke im Juni 2026 von Brighton zu Tottenham wechselte, wo er bereits mit dem italienischen Trainer zusammengearbeitet hatte. Bei seiner Vorstellung hob der Londoner Verein seine Erfahrung in der Premier League und in der niederländischen Nationalmannschaft als wichtige Gründe für die Verpflichtung hervor.

De Zerbi wies außerdem auf einen Umstand hin, der nichts mit einer Verletzung zu tun hat. Van Heckes Ehefrau brachte am 8. Oktober Zwillinge zur Welt, weshalb der Trainer bei der Entscheidung über seine Rolle auch diese familiäre Situation berücksichtigen muss. Diese Information stellt die medizinische Einsatzfähigkeit des Innenverteidigers nicht infrage, bedeutet aber, dass die endgültige Entscheidung über seine Spielzeit nicht allein auf ärztlichen Befunden beruhen kann. Für eine Mannschaft, die in den vergangenen Wochen Probleme mit den Ergebnissen hatte, kann die Bewahrung eines stabilen Innenverteidigerduos ebenso wichtig sein wie die individuelle Qualität. Tottenham hat nun zumindest die Möglichkeit, an dem Duo festzuhalten, das sich als eine der Lösungen für das Abwehrzentrum etabliert hat.

Porro und Mudryk fallen aus, Maddison kann spielen

Die positiven Nachrichten über die niederländischen Verteidiger bedeuten nicht, dass Tottenham alle personellen Schwierigkeiten gelöst hat. De Zerbi bestätigte, dass Pedro Porro und Mykhailo Mudryk für die Partie in Manchester nicht fit sind. Porro verletzte sich bei der Ligapleite gegen Aston Villa am 19. September an der hinteren Oberschenkelmuskulatur, während Mudryk sich bereits seit einiger Zeit von einer Sprunggelenksverletzung erholt. Der italienische Trainer erwartet, dass Porro früher zurückkehren könnte, während Mudryks Genesung länger dauern dürfte, nannte jedoch keine genauen Zeiträume. Die Ausfälle sind bedeutsam, weil sie die Zahl der verfügbaren Optionen auf der rechten Außenbahn und in der Angriffsrotation verringern.

Tottenhams offizieller Bericht führt außerdem aus, dass Xavi Simons, Wilson Odobert und Dejan Kulusevski wegen längerfristiger gesundheitlicher Probleme weiterhin nicht zur Verfügung stehen. Kulusevski steigt allmählich wieder ins Mannschaftstraining ein, und De Zerbi bestätigte, dass er ebenso wie Porro mit seinen Mitspielern nach Manchester reisen wird. Die Reise mit der Mannschaft bedeutet jedoch nicht, dass er einsatzbereit ist: Seine Rückkehr wird weiterhin von Woche zu Woche beurteilt. Bessere Nachrichten gibt es bei James Maddison, den der Trainer für einsatzfähig erklärte, obwohl er wegen kleinerer Beschwerden mehrere Trainingstage verpasst hatte. Deshalb ist nicht sicher, ob er von Beginn an spielen wird, während Conor Gallagher eine der Optionen für eine offensivere Mittelfeldrolle bleibt.

Beide Mannschaften wollen nach schwachem Saisonstart die Wende schaffen

Die Bedeutung des Samstagsspiels geht über den üblichen Kampf um drei Punkte hinaus. Laut einer Analyse auf der offiziellen Website der Premier League hat Manchester United aus fünf Spielen lediglich fünf Punkte geholt und damit seinen schwächsten Wert in dieser Saisonphase seit dem Abschied von Alex Ferguson eingestellt. Die Mannschaft von Michael Carrick konnte einen Ligasieg erzielen und spielte bei ihrem letzten Auftritt vor der Länderspielpause gegen Fulham unentschieden. Obwohl United vor Tottenham liegt, ist der Rückstand gegenüber den eigenen Ansprüchen bereits vor der Wiederaufnahme des Ligabetriebs zum Gesprächsthema geworden. Das Heimspiel bietet deshalb die Gelegenheit, die Stimmung zu verändern, aber auch zu überprüfen, wie weit die bisherigen Probleme während der Pause gelöst werden konnten.

Tottenham reist mit einer noch bescheideneren Bilanz nach Manchester. Nach fünf Spieltagen hat die Mannschaft zwei Punkte und blieb in ihren ersten vier Ligaspielen ohne eigenen Treffer. Diese Serie endete am 19. September gegen Aston Villa, doch die Tore von Gallagher und Van Hecke reichten nicht aus, um eine 2:3-Heimniederlage zu verhindern. Nach Angaben der Premier League droht Tottenham, erstmals seit der Saison 2008/09 in den ersten sechs Ligaspielen ohne Sieg zu bleiben. De Zerbi räumte ein, dass die Niederlage gegen Villa die Mannschaft schwer getroffen habe und dass es während der Pause vor allem darum gegangen sei, eine Antwort auf die schlechten Ergebnisse zu finden.

Dieser Hintergrund erhöht den Wert der Nachrichten über die Rückkehr der beiden Innenverteidiger, löst aber Tottenhams Problem bei der Chancenverwertung nicht. Vor dem Spiel betonte De Zerbi, dass seine Mannschaft in gefährliche Zonen gelange, jedoch zu wenige Chancen in Tore umwandle. Deshalb darf sich die Diskussion über die Aufstellung nicht auf die Defensive beschränken: Ebenso wichtig sind Maddisons Einsatzfähigkeit, die Positionierung der Offensivspieler und die Wahl der Lösungen hinter dem Mittelstürmer. Als positiven Umstand hob der Trainer die Arbeit jener Spieler hervor, die während der Pause im Verein geblieben waren, darunter Dominic Solanke, Mohammed Kudus, Savio und Conor Gallagher. Gleichzeitig warnte er vor der Belastung der Nationalspieler, die mehrere Partien absolviert und lange Reisen hinter sich gebracht hatten.

Wo könnte das Spiel entschieden werden?

Die Entscheidungen über die Aufstellungen könnten das Kräfteverhältnis auf dem Spielfeld erheblich beeinflussen. Manchester United muss ein Gleichgewicht zwischen offensiver Initiative im Old Trafford und der Absicherung der Außenbahnen finden, insbesondere wenn sowohl Dorgu als auch Mazraoui fehlen. Mit den verfügbaren Van de Ven und Van Hecke hat Tottenham bessere Voraussetzungen für einen geordneten Spielaufbau aus der Abwehr, muss aber ohne Porro die rechte Seite anpassen. Die Premier League nennt in ihrer Vorschau Archie Gray als möglichen Ersatz für den spanischen Verteidiger und weist darauf hin, dass die Startaufstellungen noch nicht bestätigt wurden. Die Duelle auf den Außenbahnen könnten daher ebenso wichtig werden wie der Zweikampf zwischen den zentralen Mittelfeldspielern.

Bei Manchester United wird auch das Zusammenspiel zwischen Bruno Fernandes und den Spielern, die die Angriffe abschließen, entscheidend sein. Sollte Cunha als vorderster Stürmer auflaufen, müssen die Gastgeber eine andere Art finden, Räume zu nutzen, als mit Šeško. Die Rückkehr von Rashford oder Amad würde Carricks Auswahl erweitern, doch eine zu frühe Überbelastung von Spielern nach gesundheitlichen Problemen würde zusätzliche Risiken mit sich bringen. Tottenham muss seinerseits entscheiden, wie hoch die Abwehrlinie stehen soll und wie die Mannschaft nach Ballverlusten abgesichert bleibt. Die Anwesenheit von Van de Ven und Van Hecke verringert einige dieser Unsicherheiten, garantiert aber für sich genommen keinen Erfolg gegen einen Gegner, der seinen Heimvorteil nutzen möchte.

Das letzte Duell im Old Trafford gewann United

Die Begegnung hat auch einen interessanten sportlichen Hintergrund. Im letzten Ligaduell dieser Vereine im Old Trafford am 7. Februar 2026 besiegte Manchester United Tottenham durch Tore von Bryan Mbeumo und Bruno Fernandes mit 2:0. Laut dem offiziellen Spielbericht der Premier League spielte Tottenham nach dem Platzverweis gegen Cristian Romero in der 29. Minute einen Großteil der Begegnung mit zehn Spielern. Dieses Ergebnis war Teil einer erfolgreichen Phase von United nach Carricks Amtsantritt, doch die aktuelle Form zeigt, wie sehr sich die Umstände innerhalb weniger Monate verändern können. Im ersten Ligaduell der beiden Mannschaften in der vorherigen Saison, im November 2025, trennten sie sich in London mit einem 2:2.

Der Spielplan nach Samstag unterstreicht zusätzlich die Bedeutung eines sorgfältigen Umgangs mit Verletzungen. Manchester United erwartet bereits am 13. Oktober ein Auswärtsspiel bei Atlético Madrid in der Champions League und am 18. Oktober die Ligabegegnung mit Leeds United. Tottenham trifft am 19. Oktober zu Hause auf Coventry City, bevor Londoner Duelle mit Chelsea und Crystal Palace anstehen. Dorgus angekündigte mehrwöchige Pause stellt deshalb für Carrick ein besonders heikles Problem dar, während De Zerbi versuchen wird, eine erneute Überbelastung jener Abwehrspieler zu vermeiden, die gerade erst von ihren Nationalmannschaftseinsätzen zurückgekehrt sind. Die endgültigen Aufstellungen werden zeigen, inwieweit sich die positiven und negativen Nachrichten aus den medizinischen Untersuchungen in konkrete Entscheidungen für ein Spiel umsetzen lassen, das beiden Vereinen einen dringend benötigten sportlichen Auftrieb geben könnte.

Quellen:
- Manchester United – Carricks Informationen zum Gesundheitszustand von Šeško, Dorgu, Mazraoui und den übrigen Spielern (Link)
- Tottenham Hotspur – offizielle Bestätigung der Einsatzfähigkeit von Van de Ven und Van Hecke sowie der Ausfälle von Porro und Mudryk (Link)
- Tottenham Hotspur – Pressekonferenz von Roberto De Zerbi über Verletzungen, Maddison und die Spielvorbereitung (Link)
- Tottenham Hotspur – Informationen zur Genesung und zum Status von Dejan Kulusevski (Link)
- Premier League – Vorschau auf mögliche Aufstellungen und aktuelle Personalinformationen zum sechsten Spieltag (Link)
- Premier League – Analyse des Saisonstarts und der Bedeutung des Spiels für die Ergebnisse (Link)
- Tottenham Hotspur – Bekanntgabe des Transfers von Jan Paul van Hecke aus Brighton (Link)
- Tottenham Hotspur – Bericht über die 2:3-Niederlage gegen Aston Villa (Link)
- Premier League – Bericht über das Spiel Manchester United gegen Tottenham vom 7. Februar 2026 (Link)
- Premier League – offizieller Spielplan für Oktober 2026 (Link)
- Manchester United – Spielplan der ersten Mannschaft und Auswärtsspiel bei Atlético Madrid am 13. Oktober (Link)
- RotoWire – Verletzungsstatus von Noussair Mazraoui vor der Begegnung mit Tottenham (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Manchester United Tottenham Hotspur Premier League Benjamin Šeško Patrick Dorgu Noussair Mazraoui Micky van de Ven Jan Paul van Hecke
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