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Mets überstehen späten Braves-Ansturm im neunten Inning und gewinnen 10:9 im MLB-Duell im Truist Park

Verfolgen Sie, wie die New York Mets im Truist Park ein 10:9 gegen die Atlanta Braves retteten, obwohl sie im neunten Inning fast einen Vorsprung von sieben Runs verspielten. Im Mittelpunkt stehen McLeans Reaktion, Baldwins Grand Slam und Devin Williams' Strikeout

· 11 Min. Lesezeit
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KI-Illustration: Mets überstehen späten Braves-Ansturm im neunten Inning und gewinnen 10:9 im MLB-Duell im Truist Park Karlobag.eu / KI-Illustration

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Mets überleben dramatisches neuntes Inning in Atlanta und besiegen Braves 10:9

Die New York Mets besiegten die Atlanta Braves mit 10:9 in einem MLB-Spiel der regulären Saison, das am Sonntag, dem 5. Juli 2026, im Truist Park in Atlanta, Georgia, ausgetragen wurde. Laut der offiziellen MLB-Anzeigetafel endete das Duell mit jeweils 12 Hits beider Teams, bei drei Fehlern der Mets und einem Fehler der Braves, und das Endergebnis spiegelt nicht wider, wie nah die Partie an einer vollständigen Wende war. New York führte im oberen Teil des neunten Innings mit 10:3, nachdem es fünf Runs hinzugefügt hatte, die in diesem Moment wie ein ausreichender Schutz wirkten. Atlanta antwortete jedoch im unteren Teil desselben Innings mit sechs Runs, brachte den Ausgleichsläufer auf die dritte Base und den Siegläufer auf die zweite, doch Devin Williams beendete mit einem Strikeout gegen Dominic Smith eines der dramatischsten Enden des Sonntagsprogramms.

Das Spiel begann um 12:30 Uhr Ortszeit in Atlanta, und ESPN berichtete, dass die Begegnung auch von einer Regenunterbrechung geprägt war. Laut MLB.com wurde der Sieg Nolan McLean zugeschrieben, für den es der sechste Erfolg der Saison war, während die Niederlage Martín Pérez angerechnet wurde und Williams seinen 13. Save erzielte. Für New York, das laut der offiziellen MLB-Anzeigetafel nach dem Spiel eine Bilanz von 37-53 hatte, war der Sieg vor allem deshalb wichtig, weil er eine Reihe negativer Eindrücke unterbrach und nach einer schweren Phase zumindest teilweise Erleichterung brachte. Für Atlanta, das nach dem Duell bei 52-36 stand, bedeutete die Niederlage eine verpasste Gelegenheit, den Aufschwung nach zwei aufeinanderfolgenden Siegen in der Serie gegen einen Divisionsrivalen fortzusetzen.

Braves eröffneten stark, aber die Führung hielt nicht lange

Das erste Inning kündigte ein Spiel mit viel Verkehr auf den Bases und schwacher Rhythmuskontrolle auf beiden Seiten an. Laut MLBs Zusammenfassung der Schlüsselaktionen gingen die Mets bereits im oberen Teil des ersten Innings durch einen Run-Schlag von Bo Bichette in Führung, doch Atlanta antwortete sofort im unteren Teil. Drake Baldwin eröffnete den Angriff der Gastgeber, indem er nach einem Hit by Pitch auf Base kam, Ozzie Albies doppelte anschließend ins rechte Feld, und Michael Harris II brachte mit einem Single zwei Runs zur Führung der Braves nach Hause. Nach einem Fehler bei einem Pickoff-Versuch fügte Mauricio Dubón noch einen RBI-Single hinzu, und Atlanta ging mit 3:1 in Führung.

Ein solcher Beginn hätte das Spiel in Richtung der Heimmannschaft kippen können, besonders weil McLean in den ersten Minuten seines Auftritts verwundbar wirkte. MLB.com schreibt im Bericht für die Mets, dass der rechtshändige Starter den ersten Schlagmann traf, Albies' frühen Double zuließ und danach zwei wichtige Singles abgab. Dennoch kam der Schlüsselmoment für New York bereits am Ende desselben Innings, als McLean Atlantas Schlagleute zu einem Double Play zwang und damit weiteren Schaden stoppte. Dieses Detail löschte den schlechten Start nicht aus, veränderte aber die Dynamik seines Auftritts: Vom zweiten Inning an bekamen die Mets genug Zeit, um die Führung zurückzuholen.

New York tat dies sehr schnell. Im oberen Teil des zweiten Innings schlug A.J. Ewing einen Solo-Home-Run, seinen fünften der Saison laut MLB-Zusammenfassung, und dann glich Francisco Lindor mit einem Single zum 3:3 aus. Juan Soto brachte danach mit einer Zwei-Run-Aktion im selben Spielzug zwei Läufer über die Home Plate, sodass die Mets auf 5:3 drehten. ESPN hob in seinem Bericht besonders Sotos Zwei-Run-Aktion als den Moment hervor, mit dem New York die Führung übernahm, und die MLB-Spielzusammenfassung bestätigt, dass genau dieser Angriff den Rahmen für den größeren Teil der Begegnung setzte.

McLean erholte sich nach einem schlechten Einstieg ins Spiel

Der wichtigste individuelle Beitrag der Mets kam vom Mound. McLean schaffte es laut MLB.com nach drei kassierten Runs im ersten Inning, seinen Auftritt zu stabilisieren und den Angriff der Braves bis zum Beginn des siebten Innings zu beruhigen. Im offiziellen Klubbericht der Mets heißt es, dass er nach dem Double Play, mit dem das erste Inning endete, 16 der nächsten 19 Schlagleute aus dem Spiel nahm, bis zu Austin Rileys Single zu Beginn des siebten Innings. Insgesamt ließ er drei Runs zu, davon zwei earned, mit fünf Strikeouts und 96 Würfen, und seine Saison-ERA lag nach dem Auftritt bei 3.73.

Eine solche Wende in der Leistung war besonders wertvoll, weil die Braves nach dem ersten Inning lange ohne echte Antwort blieben. Battery Power, ein Portal, das Atlanta begleitet, schrieb, dass die Heimmannschaft nach dem anfänglichen Ansturm sieben aufeinanderfolgende Innings ohne Run blieb, was New York Raum eröffnete, die Mitte des Spiels zu kontrollieren. Brooks Raley und Luke Weaver erledigten anschließend laut demselben Bericht saubere Abschnitte aus dem Bullpen der Mets und hielten den Abstand bis zum neunten Inning. New York spielte defensiv kein sauberes Spiel, was die drei Fehler der offiziellen Anzeigetafel bestätigen, konnte diese Schwächen aber bis zum Schluss durch bessere Umsetzung in den entscheidenden Angriffen überdecken.

Für Atlanta war der Ausstieg von Martín Pérez ein zusätzliches Problem. MLB.com berichtet für die Braves, dass der linkshändige Starter die Partie verlassen musste, nachdem ihn ein Line Drive von Juan Soto mit 92 Meilen pro Stunde zu Beginn des fünften Innings am linken Unterarm traf. Röntgenaufnahmen waren negativ, doch laut demselben Bericht wartete man auf einen CT-Befund, und es wurde erwartet, dass Pérez mindestens mehrere Wochen ausfallen könnte. Pérez beendete die Begegnung mit fünf zugelassenen Runs, davon vier earned, bei sechs Hits über 4 1/3 Innings, sodass seine Verletzung eine zusätzliche Frage zur Tiefe der Rotation Atlantas vor der Fortsetzung der Saison eröffnete.

Fünf Runs der Mets im neunten Inning wurden zum entscheidenden Polster

Beim Eintritt ins neunte Inning führten die Mets mit 5:3, und dann schienen sie die Frage nach dem Sieger gelöst zu haben. Laut MLBs Aktionszusammenfassung eröffnete Tyrone Taylor den entscheidenden Angriff mit einem Solo-Home-Run gegen Carlos Carrasco zum 6:3. Bo Bichette doppelte danach für zwei weitere Runs und erhöhte auf 8:3, und Jared Young brachte mit einem Single noch zwei Läufer zum 10:3 nach Hause. In diesem Moment hatte New York sieben Runs Vorsprung, und Atlanta brauchte ein Finale am Rand einer historischen Aufholjagd, um in die Partie zurückzukehren.

Carrasco ließ laut MLB.coms Braves-Bericht im neunten Inning fünf Runs bei fünf Hits zu, und genau diese fünf Runs erwiesen sich als entscheidend. Hätten die Mets gegen ihn nicht Kapital geschlagen, hätte das Ende einen völlig anderen Ausgang genommen. Braves-Manager Walt Weiss betonte im MLB-Klubbericht, dass Atlanta zu diesem Zeitpunkt nicht genügend verfügbare Hochrisiko-Optionen im Bullpen hatte, und führte aus, dass das Team über sieben Innings hinweg das Spiel "jagen" konnte, in der späten Phase aber die stärksten Optionen aufgebraucht waren. Diese Einschätzung erklärt, warum Carrasco in einer Situation blieb, die schnell außer Kontrolle geriet.

Statistisch gesehen wirkten New Yorks fünf Runs im oberen Teil des neunten Innings wie eine Absicherung. Emotional gesehen zeigte sich, dass es sich um den Unterschied zwischen einem Sieg und einer der schwersten Niederlagen der Saison handelte. Die Mets gingen mit 10:3 in den unteren Teil des neunten Innings, aber Huascar Brazobán konnte das Spiel nicht ruhig schließen. Atlanta reihte Base-Ankünfte aneinander, der Druck stieg schnell, und jeder nächste Kontakt der heimischen Schlagleute brachte das Gefühl, dass sieben Runs Vorsprung keine sichere Grenze mehr waren.

Baldwins Grand Slam startete den letzten Ansturm

Laut MLBs Zusammenfassung verkürzten die Braves im unteren Teil des neunten Innings zunächst nach einem Wurffehler in einer Aktion, bei der Dubón punktete. Dann schlug Drake Baldwin einen Grand Slam, seinen 15. Home-Run der Saison laut MLB, und das Ergebnis schrumpfte plötzlich auf 10:8. Battery Power schrieb, dass es Baldwins erster Grand Slam seiner Karriere war, ebenso wie erst sein zweiter Home-Run in 16 Spielen nach der Rückkehr von der Verletztenliste. Dieser Schlag veränderte die Atmosphäre im Truist Park vollständig und brachte Atlanta aus einer Situation zurück, die wenige Minuten zuvor fast verloren ausgesehen hatte.

Nach Baldwins Schlag waren die Mets gezwungen, zu Devin Williams zu greifen, doch auch dieser Zug stoppte den Ansturm nicht sofort. Matt Olson doppelte, rückte dann nach einem Wild Pitch vor, und Michael Harris II brachte mit einem Single den nächsten Run zum 10:9 nach Hause. Mauricio Dubón erhöhte anschließend mit einem Single ins linke Feld die Spannung weiter: Atlanta hatte den Ausgleichsläufer auf der dritten Base und den potenziellen Siegläufer auf der zweiten, bei zwei Outs. Dominic Smith trat dann gegen Williams an die Platte, doch der Closer der Mets fand genug Kontrolle und beendete das Spiel mit einem Strikeout.

MLBs Zusammenfassung führte an, dass dies das erste Spiel in den Major Leagues seit dem 3. September 2019 war, als die Mets und Washington Nationals aufeinandertrafen, in dem beide Teams im neunten Inning mindestens fünf Runs erzielten. Battery Power hob zusätzlich hervor, dass es, wenn Atlanta die Wende vollendet hätte, der erste Fall seit 2000 gewesen wäre, dass ein MLB-Team im neunten Inning einen Rückstand von sieben oder mehr Runs aufholte und gewann. Diese Angaben geben dem Finale einen größeren Rahmen: Es handelte sich nicht nur um ein chaotisches Ende eines Spiels, sondern um ein Szenario, das in der modernen MLB äußerst selten vorkommt.

Auswirkung auf die Tabelle und Fortsetzung der Serie

Für die Mets hatte der Sieg eine doppelte Bedeutung. Ergebnismäßig brachte er ihnen laut der offiziellen MLB-Anzeigetafel eine Bilanz von 37-53 und stoppte einen Teil des negativen Drucks, der das Team in einer Saison unter den Erwartungen begleitet. Psychologisch jedoch lässt die Art, wie der Sieg zustande kam, Raum für Vorsicht. New York hatte in einem Moment sieben Runs Vorsprung im letzten Inning und musste dennoch einen minimalen Abstand mit Läufern in Scoring Position verteidigen. ESPN betonte im Bericht, dass die Mets beinahe eine große Führung verspielt hätten, und der MLB-Klubbericht für New York beschrieb das Ende als späte Bedrohung, die Williams mit Ausgleichs- und Siegläufer in Scoring Position stoppen musste.

Für die Braves war die Niederlage schmerzhaft, weil sie nach einem Schlussabschnitt kam, der zunächst verloren aussah, dann fast gerettet wirkte und am Ende doch nur eine dramatische, misslungene Aufholjagd blieb. Atlanta blieb laut offizieller Anzeigetafel bei 52 Siegen und 36 Niederlagen, verpasste aber die Gelegenheit auf den dritten Sieg in Folge, was Battery Power als eine Serie bezeichnet, die das Team seit einem Monat nicht erreicht hatte. Zusätzlich könnte Pérez' Zustand Folgen über das Spiel selbst hinaus haben, denn ein möglicher Gang auf die Verletztenliste würde Rotation und Bullpen in einer Phase zusätzlich belasten, in der sich die Teams dem sommerlichen Teil des Spielplans und der All-Star-Pause nähern.

In der Serie gegen den Divisionsrivalen aus der National League East unterbrach der Sonntagssieg der Mets Atlantas Lauf nach den früheren Siegen der Braves. Amazin' Avenue nannte vor dem Spiel die Startaufstellungen und hob hervor, dass New York mit Nolan McLean als Starter in das Duell ging, während Atlanta mit Martín Pérez begann. Dieses Pitching-Matchup prägte am Ende die gesamte Begegnung: McLean überlebte ein schlechtes erstes Inning und führte New York zum Sieg, während Pérez nach frühen Problemen und einer Verletzung das Spiel verließ, bevor Atlanta die Chance zur vollständigen Wende bekam.

Die Mets nahmen somit aus Atlanta einen Sieg mit, der in der Tabelle genauso viel wert sein wird wie jeder andere, der aber wegen der Art in Erinnerung bleiben wird, wie er im letzten Inning beinahe verschwand. Die Braves zeigten, dass sie auch bei großem Rückstand einen Angriff produzieren können, der ein Spiel in wenigen Minuten verändert, doch der abschließende Strikeout von Dominic Smith ließ New York auf der Siegerseite. In einer Sportart, in der auch ein großer Vorsprung durch ein paar schlechte Würfe und ein paar harte Kontakte schmelzen kann, diente dieses Spiel als Erinnerung daran, warum das neunte Inning im Baseball selten verfrühte Entspannung erlaubt.

Quellen:
- MLB.com – offizielle Anzeigetafel des Spiels New York Mets - Atlanta Braves, Ergebnis nach Innings, Bilanzen, siegreicher und unterlegener Pitcher sowie Save (link)
- MLB.com Game Story – Zusammenfassung der Schlüsselaktionen, einschließlich der Runs im ersten, zweiten und neunten Inning sowie der Angabe zur Seltenheit eines doppelten Angriffs mit fünf oder mehr Runs im neunten Inning (link)
- MLB.com Mets – Bericht über den Auftritt von Nolan McLean und das Ende, in dem die Mets den Sieg verteidigten (link)
- MLB.com Braves – Bericht über die Verletzung von Martín Pérez, den Zustand von Atlantas Bullpen und den Kontext der Niederlage (link)
- ESPN – Spielbericht und Bestätigung des Endergebnisses, der Regenunterbrechung und der Schlüsselelemente des Mets-Siegs (link)
- Battery Power – Analyse des Schlussabschnitts aus Atlantas Perspektive, einschließlich Baldwins Grand Slam, der misslungenen Aufholjagd und des breiteren Serienkontexts (link)
- Amazin' Avenue – Spielvorschau mit Startaufstellungen, Beginnzeit und Übertragungsinformationen (link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter New York Mets Atlanta Braves MLB Truist Park Devin Williams Drake Baldwin Nolan McLean neuntes Inning großes Drama
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