Fußball
· Österreichische Bundesliga
· 3. Spieltag

Sturm Graz - SCR Altach Tickets für die österreichische Bundesliga und das erste Heimspiel in der Merkur Arena

Samstag, 15. August 2026 um 15:00 · Merkur Arena Graz, Österreich
· Kapazität: 16.364

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KI-Illustration: Tickets für Sturm Graz - SCR Altach Tickets für die österreichische Bundesliga und das erste Heimspiel in der Merkur Arena — Merkur Arena, Graz — Samstag, 15. August 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

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Sturm Graz gegen SCR Altach: Der erste Liga-Heimtest bringt ein interessantes Duell der Formkurven

Sturm Graz und SCR Altach gehen mit sehr konkreten Gründen für Optimismus in ihr direktes Duell am dritten Spieltag der österreichischen Bundesliga. Sturm hat aus den ersten beiden Ligaspielen vier Punkte gesammelt, während Altach drei hat. Die Gastgeber spielen dabei erstmals in dieser Ligasaison vor ihrem eigenen Publikum im Stadion Graz-Liebenau beziehungsweise in der Merkur Arena, nachdem sie zuvor bei WSG Tirol und TSV Hartberg auswärts angetreten waren.

Nach dem aktuellen Spielplan ist die Begegnung für Samstag um 19:30 Uhr angesetzt. Das ist eine wichtige praktische Information für Fans, die eine Reise nach Graz planen, da der Termin in früheren Ankündigungen aufgrund der europäischen Verpflichtungen von Sturm noch Änderungen unterliegen konnte. Der Verein verkauft die Eintrittskarten inzwischen für eine Partie mit Anstoß um 19:30 Uhr, die Stadiontore öffnen um 18:00 Uhr.

Sturm geht nach einem 2:0-Sieg in Hartberg in die Partie, während Altach in seinem ersten Liga-Heimspiel WSG Tirol mit 3:1 besiegte. Beide Mannschaften kommen somit nach ihrem ersten Sieg in der neuen Ligasaison zu diesem Duell.

Der Kartenverkauf für diese Partie läuft. Für Sturm ist es das erste Liga-Heimspiel der Saison, was das Interesse an der Rückkehr der Mannschaft vor die Tribünen in Graz zusätzlich erhöht.

Sturm hat nach zwei Auswärtsspielen bereits vier Punkte

Die Mannschaft von Fabio Ingolitsch eröffnete die Meisterschaft mit einem 1:1-Unentschieden gegen WSG Tirol in Innsbruck. Sturm hatte in dieser Partie mehr Ballbesitz und erspielte sich deutlich mehr Abschlüsse auf das Tor, wobei Szymon Wlodarczyk sein Team in der 29. Minute in Führung brachte. Michael Olakigbe glich noch vor der Pause aus.

Ein deutlich wichtigeres Signal folgte am zweiten Spieltag. Auswärts bei Hartberg suchte Sturm lange nach dem Weg zum Treffer, ehe Nelson Weiper die Begegnung entschied. Der neue Stürmer kam von der Bank und erzielte beim 2:0-Sieg beide Tore, in der 69. und 81. Minute.

Damit bekam Ingolitsch genau das, was ein Trainer zu Beginn einer Saison sehen möchte: unterschiedliche Lösungen im Angriff. Wlodarczyk traf am ersten Spieltag, und bereits im nächsten Ligaspiel zeigte Weiper, dass er als Einwechselspieler den Verlauf einer Partie verändern kann.

Nach zwei Spieltagen hat Sturm vier Punkte und ein Torverhältnis von 3:1. Nach dem Sieg am Samstag in Hartberg sprang die Mannschaft vorübergehend sogar auf den ersten Tabellenplatz, bevor die übrigen Spiele des zweiten Spieltags ausgetragen wurden.

Der Spielplan bringt eine zusätzliche Herausforderung für die Gastgeber

Der Saisonauftakt ist für Sturm äußerst dicht. Neben der Meisterschaft spielt die Mannschaft auch in der europäischen Qualifikation, sodass Ingolitsch die Einsatzminuten zwischen nationalen und internationalen Verpflichtungen verteilen muss.

Vor dem Ligasieg in Hartberg hatte Sturm einige Tage zuvor bei Fenerbahçe gespielt und 0:2 verloren. Bereits am Dienstag vor der Partie gegen Altach wartet das Rückspiel in Graz.

Das bedeutet, dass die körperliche Frische eines der wichtigen Themen des dritten Ligaspieltags sein wird. Sturm hatte bereits vor dem Auswärtsspiel in Hartberg offen über Belastungssteuerung und mögliche Rotationen gesprochen. Eine solche Kaderbreite kann erneut wichtig werden.

Das gilt besonders für die Angriffspositionen. Weipers Einwechslung und seine zwei Tore in Hartberg geben dem Trainer die Möglichkeit, den Charakter eines Spiels zu verändern, unabhängig davon, ob der junge Stürmer gegen Altach von Beginn an spielt oder erneut als Option von der Bank kommt.

Altach reagierte nach der Niederlage in Wien schnell

SCR Altach eröffnete die Saison mit einem anspruchsvollen Auswärtsspiel bei SK Rapid. Die Mannschaft von Ognjen Zarić verlor 0:1, kehrte jedoch fünf Tage später mit einer deutlich überzeugenderen Vorstellung vor eigenem Publikum zurück.

Gegen WSG Tirol gewann Altach mit 3:1, nachdem die Gäste zunächst in Führung gegangen waren. Die Wende ist besonders wertvoll, weil sie zeigt, dass Zarićs Mannschaft nicht auf einen günstigen Spielverlauf warten musste, um die ersten Punkte zu holen.

Nach zwei Spieltagen hat Altach drei Punkte und ein Torverhältnis von 3:2. Damit liegt die Mannschaft unmittelbar hinter der Gruppe von Vereinen, die sehr gut in die Saison gestartet sind, und Punkte in Graz würden es ihr ermöglichen, bereits in der frühen Phase der Meisterschaft im oberen Teil der Tabelle zu bleiben.

Für die Partie gegen WSG Tirol setzte Zarić von Beginn an Dejan Stojanovic im Tor ein, dazu eine Defensivgruppe mit Lukas Jäger, Benedikt Zech, Filip Milojevic und Benjamin Böckle. Im Mittelfeld spielten Vesel Demaku, Mike Bähre, Patrick Greil und Yann Massombo wichtige Rollen, während Ousmane Diawara eine der Angriffsoptionen war.

Diese Namen vermitteln ein gutes Bild davon, was Sturm erwarten kann. Altach verfügt im Zentrum über genügend Erfahrung, um nicht das gesamte Spiel in einem tiefen Block verbringen zu müssen, doch in Graz wird die Mannschaft vor allem den Raum hinter ihrer letzten Linie und die Reaktion nach Ballverlusten gut kontrollieren müssen.

Die Zahlen der direkten Duelle sprechen klar für Sturm

Die Geschichte dieses Duells verschafft den Gastgebern einen deutlichen Vorteil. Nach der Statistik der österreichischen Bundesliga haben Sturm und Altach 44 Ligaspiele gegeneinander bestritten. Sturm kommt auf 28 Siege, zehn Partien endeten unentschieden, und Altach gewann sechsmal.

Auch das gesamte Torverhältnis in diesen Begegnungen ist sehr deutlich: Sturm erzielte 87 Treffer, Altach 35.

Das letzte direkte Duell wurde im März in Graz ausgetragen. Sturm gewann damals mit 2:0, die Tore erzielten Jacob Hödl und Belmin Beganovic. Auf den Tribünen waren mehr als 16.000 Zuschauer.

Eine weitere Zahl erklärt gut, warum eine Reise nach Liebenau für Altach unangenehm ist. Bis zu diesem letzten Duell hatte Sturm fünf Liga-Heimsiege in Folge gegen diesen Gegner gefeiert.

  • Ligaspiele im direkten Vergleich insgesamt: 44
  • Siege von Sturm: 28
  • Unentschieden: 10
  • Siege von Altach: 6
  • Torverhältnis zugunsten von Sturm: 87:35

Eine solche Bilanz entscheidet nicht über das nächste Spiel, bestimmt aber die psychologische Ausgangslage. Sturm weiß, dass die Mannschaft zu Hause gegen Altach eine sehr gute Historie hat, während die Gäste mit der Möglichkeit anreisen, ein Muster zu verändern, das bereits mehrere Spielzeiten anhält.

Schlüsselfragen: Sturms Kaderbreite und Altachs Reaktion ohne Ball

Von Sturm ist zu Hause Initiative zu erwarten. Bereits gegen WSG Tirol hatte die Mannschaft fast 58 Prozent Ballbesitz, 15 Torversuche und sechs Schüsse aufs Tor. Das Ergebnis blieb bei 1:1, doch die Zahlen zeigen, dass die Mannschaft von Fabio Ingolitsch einen Gegner über lange Phasen unter Druck setzen kann.

Gegen Altach wird interessant sein zu sehen, wie schnell Sturm seine Angriffe beschleunigen möchte. Wlodarczyk sorgt im Abschlussbereich für Präsenz, Weiper hat gerade gezeigt, wie gefährlich er sein kann, wenn ein Spiel in die letzte halbe Stunde geht, und Simon Seidl, Emran Soglo sowie Jacob Hödl bieten zusätzliche Beweglichkeit zwischen den Linien und über die Flügel.

Altachs erste Aufgabe wird deshalb nicht nur darin bestehen, den eigenen Strafraum zu verteidigen. Die Gäste müssen einen Weg finden, sich aus dem anfänglichen Druck zu lösen und Sturm dazu zu zwingen, in Richtung des eigenen Tores zurückzulaufen.

Dabei können Spieler wie Bähre und Greil wichtig werden. Wenn Altach den ersten oder zweiten Ball im Mittelfeld behaupten kann, könnten Diawara und die übrigen Angriffsoptionen Räume bekommen, die gegen Sturm häufig verschwinden, sobald die Gastgeber in der gegnerischen Hälfte die Kontrolle übernehmen.

Auf der anderen Seite darf Sturm nicht zulassen, dass der europäische Spielplan dazu führt, ohne Intensität in die Begegnung zu gehen. Altach hat gegen WSG Tirol gezeigt, dass die Mannschaft nach einem Gegentor reagieren kann und sich durch eine frühe Führung des Gegners nicht aus dem Konzept bringen lässt.

Ausfälle und Verfügbarkeit des Kaders

Unmittelbar vor dem zweiten Ligaspiel bestätigte Sturm, dass Leon Grgić und Filip Rózga noch nicht einsatzbereit waren. Grgić erholt sich von einer schweren Knieverletzung, während Rózga muskuläre Probleme hat.

Da bis zur Begegnung mit Altach noch einige Tage und ein Europapokalspiel verbleiben, kann sich die endgültige Personalsituation noch verändern. Deshalb wird besonders die letzte Mitteilung des Vereins nach dem Rückspiel gegen Fenerbahçe wichtig sein.

Bei Altach ist die Mannschaft, die Zarić gegen WSG Tirol einsetzen konnte, ein nützlicherer Hinweis auf die aktuelle Verfügbarkeit. Im Spielbericht standen auch Marko Raguz, Srdjan Hrstic, Erkin Yalcin, Rassa Rahmani und mehrere weitere Optionen von der Bank, sodass der Gästetrainer mehrere Möglichkeiten hat, die Struktur während der Partie zu verändern.

Die Merkur Arena öffnet wieder ihre Türen für die Meisterschaft

Das Stadion Graz-Liebenau befindet sich im südlichen Teil von Graz, im Bezirk Liebenau. Es wurde 1997 eröffnet und bietet bei Bundesliga-Spielen Platz für 16.364 Zuschauer. Sturm verfügt dort über eine äußerst charakteristische Heimkulisse, besonders wenn die Tribünen nahezu ausgelastet sind.

Das Spiel gegen Altach wird Sturms erster Heimauftritt in der neuen Meisterschaftssaison sein. Deshalb wird die Atmosphäre einen anderen Charakter haben als bei einem gewöhnlichen Spiel zu Beginn einer Runde: Die Fans sehen die neue Mannschaft nach zwei Auswärtsspielen erstmals in der Meisterschaft auf eigenem Platz.

Die Vereinsinformationen zu dieser Begegnung nennen eine Stadionöffnung um 18:00 Uhr, eineinhalb Stunden vor Spielbeginn. Der Einlass erfolgt über den Eingang, der zu dem auf der Eintrittskarte angegebenen Sektor gehört, weshalb es sinnvoll ist, den Sektor vor der Ankunft am Stadion zu überprüfen.

Die Plätze auf den Tribünen werden schnell knapp. Besonders praktisch ist es, die Anreise vor der größten Zuschauerwelle zu planen, da sich unmittelbar vor Spielbeginn größere Menschenmengen an den Eingängen und Zufahrten zum Stadion bilden.

So kommt man zum Stadion

Für Besucher, die aus einer anderen Stadt nach Graz kommen, ist eine Kombination aus Bahn und öffentlichem Nahverkehr häufig die einfachste Möglichkeit. Die Straßenbahnlinie 4 verbindet den Bereich des Hauptbahnhofs, das Stadtzentrum und Liebenau.

Die Haltestelle Stadion Liebenau/Bertha-von-Suttner-Platz befindet sich unmittelbar beim Stadionkomplex. Die Linie 4 fährt außerdem über Hauptplatz/Congress und Jakominiplatz, zwei wichtige Verkehrsknotenpunkte im Zentrum von Graz.

Für die Anreise mit dem Auto ist das P+R-System eine nützliche Alternative zur Fahrt in die unmittelbare Umgebung des Stadions. MURPARK in Liebenau ist an die Straßenbahnlinie 4 angebunden, wodurch sich der letzte Teil des Weges zum Stadion mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen lässt.

  • Das Stadion befindet sich im Stadtbezirk Liebenau, südlich des Grazer Zentrums.
  • Die Straßenbahnlinie 4 fährt über Hauptbahnhof, Zentrum und weiter nach Liebenau.
  • Für das Stadion nutzt man die Haltestelle Stadion Liebenau/Bertha-von-Suttner-Platz.
  • P+R MURPARK ist eine praktische Option für Besucher, die mit dem Auto nach Graz kommen.
  • Die Stadioneingänge für das Spiel gegen Altach öffnen um 18:00 Uhr.

Für Fans, die vor dem Spiel mehr Zeit in der Stadt verbringen möchten, ist das Zentrum von Graz gut genug mit dem Stadion verbunden, sodass ein Auto nicht erforderlich ist. Hauptplatz und Jakominiplatz liegen auf der direkten Verbindung nach Liebenau, weshalb man die Fahrt zum Stadion auf den späteren Nachmittag verschieben kann.

Was auf den Tribünen zu erwarten ist

Das erste Liga-Heimspiel ist gewöhnlich ein wichtiger Moment zwischen Mannschaft und Publikum, und Sturm geht mit einem positiven Ergebnis aus Hartberg hinein. Doppeltorschütze Weiper hat den Fans vor der Rückkehr nach Graz ein zusätzliches Gesprächsthema geliefert, während sich die Mannschaft gleichzeitig mitten in einer anspruchsvollen Serie von Spielen befindet.

Altach wird deutlich weniger Unterstützung als die Gastgeber haben, doch der Sieg gegen WSG Tirol verändert die Ausgangslage der Reise. Statt einer Mannschaft, die nach zwei Niederlagen nach Graz kommt, empfängt Sturm einen Gegner, der bereits eine Reaktion gezeigt und seine ersten Punkte geholt hat.

Besonders interessant wird der Beginn der Partie sein. Sturm wird die Energie der Tribünen nutzen und die Kontrolle übernehmen wollen, während das ideale Szenario für Altach darin besteht, dem anfänglichen Druck standzuhalten und das Ergebnis möglichst lange offen zu halten.

Geht Sturm früh in Führung, kann Ingolitsch die Breite seines Kaders nutzen und den Rhythmus kontrollieren. Bleibt Altach bis in die Schlussphase auf Augenhöhe, verändert sich das Bild: Dann könnten die Folgen des dichten Spielplans die Gastgeber einholen, während jeder Umschaltmoment oder Standard der Gäste an Bedeutung gewinnt.

Es lohnt sich, die Eintrittskarten rechtzeitig zu sichern, besonders für Fans, die ihren Sektor und ihren Platz auf den Tribünen auswählen möchten, da es sich um Sturms erstes Liga-Heimspiel der Saison handelt.

Früher Spieltag, doch die Punkte haben bereits einen klaren Wert

Der dritte Spieltag wird über keine Saison entscheiden, kann aber die frühe Richtung beider Vereine weiter prägen. Mit einem Sieg kann Sturm den guten Ligastart bestätigen und parallel zu den europäischen Verpflichtungen weiter Punkte sammeln. Nach einem Unentschieden am ersten Spieltag und einem Sieg am zweiten hat die Mannschaft bereits gezeigt, dass sie auch dann Punkte holen kann, wenn der Spielplan nicht ideal ist.

Für Altach ist die Partie eine Gelegenheit zu bestätigen, dass das 3:1 gegen WSG Tirol nicht nur eine gute Heimreaktion auf die Auftaktniederlage bei Rapid war. Ein Punkt oder ein Sieg in Graz hätte gerade wegen Sturms Heimbilanz in diesem direkten Duell ein größeres Gewicht.

Die größte Herausforderung für die Gäste wird darin bestehen, jene Phasen zu überstehen, in denen Sturm das Tempo erhöht. Die größte Herausforderung für die Gastgeber wird sein, dieses Tempo während der gesamten Begegnung zu halten, nur wenige Tage nach einem weiteren anspruchsvollen europäischen Abend.

Im letzten direkten Duell gewann Sturm mit 2:0, und die Geschichte dieser Paarung spricht deutlich für die Grazer. Altach reist jedoch mit dem ersten Saisonsieg und einer Mannschaft an, die bereits gezeigt hat, dass sie reagieren kann, wenn eine Partie in die falsche Richtung läuft. Genau dieser Zusammenprall zwischen Sturms Heimtradition und Altachs frischem Selbstvertrauen macht den dritten Spieltag deutlich interessanter, als es die frühe Phase der Meisterschaft allein vermuten lassen würde.

Quellen:
- Österreichische Fußball-Bundesliga - aktueller Spielplan, Tabelle nach den ausgetragenen Partien, Ergebnisse, letzte Aufstellungen und Statistik der direkten Duelle.
- SK Sturm Graz - Spielplan, Ergebnis gegen Hartberg, Informationen über verletzte Spieler, Angaben zum Stadion Graz-Liebenau und Besucherinformationen.
- SK Sturm Graz Onlineshop - bestätigter Termin der Begegnung, Spielbeginn, Öffnungszeit des Stadions und Einlassregeln entsprechend dem Sektor.
- SCR Altach - Saisonspielplan, Informationen über Trainer Ognjen Zarić und die aktuellen Spiele der Mannschaft.
- Kleine Zeitung - Bericht über Sturms Sieg in Hartberg und die zwei Tore von Nelson Weiper.
- Holding Graz und Parken Graz - Straßenbahnlinie 4, Haltestelle beim Stadion sowie P+R-Möglichkeiten im Bereich Liebenau.

Direkter Vergleich

  1. 08.03.2026 ST Sturm Graz 2 : 0 SC SCR Altach Österreichische Bundesliga
  2. 05.10.2025 SC SCR Altach 0 : 2 ST Sturm Graz Österreichische Bundesliga
  3. 30.11.2024 SC SCR Altach 1 : 1 ST Sturm Graz Österreichische Fußball-Bundesliga
  4. 24.08.2024 ST Sturm Graz 2 : 1 SC SCR Altach Österreichische Fußball-Bundesliga

Team-Form

ST Sturm Graz SNUSS
SC SCR Altach SNSUN

Tabelle

# Team oder Sportler OD P GD PT
1 ST Sturm Graz 0 2 +2 4
2 WO Wolfsberger AC 0 1 +3 3
3 LA LASK 0 1 +3 3
4 RA Rapid Vienna 0 1 +1 3
5 SC SCR Altach 1 2 +1 3
6 SA Salzburg 0 1 +1 3
7 GR Grazer AK 1 2 -2 3
8 RI Ried 0 1 0 1
9 SC SC Austria Lustenau 1 2 -1 1
10 WS WSG Tirol 1 2 -2 1
11 AU Austria Vienna 1 1 -3 0
12 TS TSV Hartberg 2 2 -3 0

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