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Ognjen Zaric verlängert beim SCR Altach nach Klassenerhalt und historischem Einzug ins ÖFB-Cup-Finale

Der SCR Altach hat den Vertrag mit Ognjen Zaric vorzeitig verlängert, nachdem der 37-jährige Trainer im Jänner 2026 übernommen, mit fünf Siegen und sechs Remis aus 15 Bundesligaspielen den Klassenerhalt gesichert und den Klub aus Vorarlberg nach Erfolgen gegen Sturm Graz und Red Bull Salzburg erstmals ins ÖFB-Cup-Finale geführt hatte

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KI-Illustration: Ognjen Zaric verlängert beim SCR Altach nach Klassenerhalt und historischem Einzug ins ÖFB-Cup-Finale Karlobag.eu / KI-Illustration

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SCR Altach verlängerte den Vertrag mit Trainer Ognjen Zaric und bestätigte Kontinuität auf der Bank

Der österreichische Bundesligist aus Altach, einem Ort im Bundesland Vorarlberg, entschied sich noch vor Ablauf der bestehenden Zusammenarbeit, den 37-jährigen Trainer zu halten, der in wenigen Monaten den Klassenerhalt und den historischen Einzug ins Finale des ÖFB-Cups miteinander verband.

SCR Altach bestätigte am 24. Juni 2026, dass Cheftrainer Ognjen Zaric seinen Vertrag mit dem Klub vorzeitig verlängert hat, womit der österreichische Bundesligist vor der neuen Saison Stabilität auf einer der wichtigsten sportlichen Positionen sicherstellte. Laut Vereinsmitteilung ist die Verlängerung als längerfristige Fortsetzung der Zusammenarbeit gedacht, wobei in der Mitteilung das gegenseitige Vertrauen zwischen Trainer, sportlichem Bereich und Vereinsführung hervorgehoben wird. Der Klub aus Altach, bekannt unter dem Spitznamen Rheindörfler, sendete damit eine klare Botschaft, dass er den im Frühjahrsteil der Saison 2025/26 eingeschlagenen Weg fortsetzen möchte. Das ist besonders wichtig, weil Zaric die Mannschaft im Januar 2026 übernahm, zu einem Zeitpunkt, als die Saison bereits lief und der neue Trainerstab wenig Raum für eine schrittweise Anpassung hatte. Statt einer Übergangslösung erkannte der Klub in ihm einen Trainer, um den er die nächste Phase des sportlichen Projekts aufbauen möchte.

Die Entscheidung zur Verlängerung kommt nach einer Phase, in der Altach unter Zarics Führung zwei Ziele von unterschiedlichem Gewicht, aber ähnlicher Bedeutung für die Wahrnehmung der Saison erreichte. In der österreichischen Bundesliga sicherte die Mannschaft den Verbleib in der höchsten Spielklasse, und im nationalen Cup erreichte sie erstmals in der Vereinsgeschichte das Finale. Nach den Angaben, die der Klub in der Mitteilung zur Verlängerung hervorhob, erzielte Zaric in 15 Ligaspielen auf der Bank fünf Siege und sechs Unentschieden, was ausreichte, um den Status der Mannschaft in der Schlussphase des Wettbewerbsjahres zu stabilisieren. Nach offiziellen Angaben der Österreichischen Fußball-Bundesliga beendete SCR Altach die Saison 2025/26 mit einer Bilanz von 10 Siegen, 12 Unentschieden und 10 Niederlagen, bei 36 erzielten und 39 kassierten Toren. In der Qualifikationsgruppe wurde der Klub Dritter, was bestätigt, dass die Schlussphase der Saison nicht nur ein Kampf ums Überleben war, sondern auch ein Zeitraum, in dem die Mannschaft ihre wettbewerbliche Relevanz behielt.

Die Verlängerung als Signal des Vertrauens in die sportliche Richtung

SCR-Altach-Präsident Peter Pfanner betonte in der Vereinsmitteilung, dass Zaric die Klubführung von Beginn an überzeugt habe, nicht nur durch die Arbeit auf dem Platz, sondern auch durch den Einfluss, den er in der Kabine und im Trainerstab hatte. Pfanner beschrieb die Verlängerung als Zeichen gegenseitigen Vertrauens und als starke Bestätigung der Verbundenheit mit dem Klub und seinem Umfeld. Eine solche Formulierung zeigt, dass die Entscheidung nicht nur aufgrund der Ergebnisse getroffen wurde, sondern auch auf Grundlage der Einschätzung der täglichen Arbeit, der Kommunikation mit den Spielern und der Fähigkeit, innerhalb des Klubs ein stabiles Arbeitsklima zu schaffen. Für Klubs, die in einer Liga mit ausgeprägtem Ergebnisdruck antreten, ist Kontinuität auf der Trainerposition oft eine der wenigen Möglichkeiten, eine sportliche Strategie in einen erkennbaren Spielstil zu verwandeln. Altach versucht mit diesem Schritt, eine neue Übergangsphase zu vermeiden und das Wissen zu bewahren, das während eines intensiven Frühjahrs gewonnen wurde.

Sportdirektor Philipp Netzer betonte in derselben Mitteilung, dass Zaric von der ersten Minute an gezeigt habe, dass er menschlich und fachlich zu dem passt, was der Klub sucht. Netzers Worten zufolge verbesserte der Trainer die Mannschaft schnell und trug erheblich zu einer Saison bei, die vom Klassenerhalt und vom Cupfinale geprägt war. Aus Sicht des sportlichen Bereichs bedeutet die Vertragsverlängerung, dass die Sommervorbereitung, die Kaderauswahl und die Entwicklung der Spieler ohne Unsicherheit darüber geplant werden können, wer die Mannschaft führen wird. Das ist ein wichtiger Umstand, weil Zaric in den ersten Monaten überwiegend im Rhythmus offizieller Spiele arbeitete, während ihm die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 erstmals die vollständige Möglichkeit bieten wird, die physischen, taktischen und personellen Grundlagen der Mannschaft tiefer zu formen. Der Klub hatte bereits zuvor auch die Zusammensetzung des Trainerstabs für die neue Saison bekanntgegeben, was die Absicht zusätzlich bestätigt, den sportlichen Prozess vor Beginn der offiziellen Verpflichtungen zu stabilisieren.

Von der Ankunft im Winter bis zu einem ruhigeren Meisterschaftsabschluss

Zaric kam im Januar 2026 als Nachfolger von Fabio Ingolitsch nach Altach, der laut offizieller Vereinsmitteilung zum Jahreswechsel 2025/2026 zum SK Sturm Graz wechselte. Bei seiner Ernennung erklärte SCR Altach, dass der neue Trainer nach Erfahrungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz komme und dass sein fußballerischer Ansatz Berührungspunkte mit der bisherigen sportlichen Richtung des Klubs habe. Eine solche Kontinuität war wichtig, weil ein Trainerwechsel mitten in der Saison den Rhythmus der Mannschaft stören kann, besonders wenn der neue Trainerstab die Anforderungen radikal verändert. Stattdessen bekam Altach einen Trainer, der nach Einschätzung des Sportdirektors aus der Januar-Mitteilung die bestehende Arbeit fortsetzen und zugleich eigene Ideen hinzufügen konnte. Der ergebnismäßige Verlauf des Frühjahrs gab der Vereinsführung Argumente, diese Entscheidung nun in eine längere Zusammenarbeit zu verwandeln.

In der Meisterschaft war der wichtigste Moment die Bestätigung des Verbleibs in der Bundesliga. Die Österreichische Bundesliga berichtete im Mai, dass Altach mit einem 2:2-Unentschieden gegen den Grazer AK den Klassenerhalt sicherte, obwohl die Mannschaft in dieser Begegnung eine Zwei-Tore-Führung verspielte. Im Bericht der Liga heißt es, dass die Mannschaft von Ognjen Zaric in Graz durch einen Treffer von Patrick Greil in Führung ging und Srdjan Hrstic anschließend die Führung ausbaute, bevor der GAK in der Schlussphase zum Ausgleich kam. Trotz des verpassten Sieges reichte dieses Ergebnis aus, um das minimale, aber strategisch entscheidende Saisonziel zu erreichen. Für Altach bedeutete dies, dass man sich im Sommer 2026 auf die Entwicklung der Mannschaft und die Vorbereitung der neuen Kampagne in der höchsten Spielklasse konzentrieren konnte, und nicht auf die Folgen eines Abstiegs oder eine Reorganisation in einem niedrigeren Wettbewerb.

Eine Cup-Saison, die den Ton des ganzen Jahres veränderte

Der sichtbarste Teil von Zarics Frühjahrsphase war der Auftritt im ÖFB-Cup, einem Wettbewerb, in dem Altach den tiefsten Vorstoß der Vereinsgeschichte erreichte. Nach offiziellen Angaben des Österreichischen Fußball-Bundes besiegte Altach am 1. Februar 2026 im Viertelfinale im Stadion Schnabelholz den SK Sturm Graz nach Verlängerung mit 3:1. Die Torschützen für Altach waren Patrick Greil und Srdjan Hrstic, wobei das Duell zusätzliche Symbolik hatte, weil Sturm von Fabio Ingolitsch geführt wurde, dem Trainer, der Altach wenige Wochen zuvor verlassen hatte. Dieses Ergebnis führte den Klub in sein erstes Cup-Halbfinale, womit die Saison schon damals eine historische Dimension erhielt. Der Sieg gegen einen der stärksten österreichischen Klubs zeigte zudem, dass die Mannschaft unter dem neuen Trainer in Spielen mit hohem Druck Organisation und Konzentration bewahren kann.

Noch größere Resonanz löste das am 4. März 2026 in Salzburg ausgetragene Halbfinale aus. Laut offiziellem ÖFB-Spielbericht besiegte SCR Altach in der Red Bull Arena den FC Red Bull Salzburg mit 1:0, wobei Lukas Jäger in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit den einzigen Treffer erzielte. Mit diesem Sieg erreichte Altach erstmals das Finale des nationalen Cups, was für den Klub aus Vorarlberg eine Bedeutung hatte, die über ein einzelnes Spiel hinausgeht. Im Kontext des österreichischen Fußballs stellt das Ausschalten von Sturm und Salzburg auf demselben Cup-Weg ein starkes Ergebnis für einen Klub dar, der sich in der Meisterschaft überwiegend mit Stabilisierung und Klassenerhalt beschäftigen musste. Gerade die Verbindung dieser beiden Prozesse, des pragmatischen Punktesammelns in der Bundesliga und eines mutigen Cup-Auftritts, schuf die Grundlage für die vorzeitige Vertragsverlängerung.

Das Finale des ÖFB-Cups wurde am 1. Mai 2026 in Klagenfurt ausgetragen, und laut Bericht des Österreichischen Fußball-Bundes besiegte LASK Altach nach Verlängerung mit 4:2. Obwohl die Trophäe nicht nach Altach ging, blieb allein der Einzug ins Finale einer der bedeutendsten sportlichen Momente in der Geschichte des Klubs. Der ÖFB beschrieb die Partie als dramatisches Finale, in dem LASK durch eine Wende in der Verlängerung zu einem lange erwarteten Titel kam. Für Zaric und seine Mannschaft hatte die Niederlage dennoch einen anderen Kontext als ein gewöhnlich verlorenes Finale: Altach erreichte das Endspiel durch das Ausschalten großer Gegner und schuf dabei den Nachweis, dass die Mannschaft Spiele bestreiten kann, in denen von ihr keine Dominanz erwartet wird, dafür aber Disziplin, Umschaltspiel und mentale Widerstandsfähigkeit gefragt sind. Diese Erfahrung kann in der neuen Saison wichtig sein, besonders wenn es dem Trainerstab gelingt, die Cup-Energie in eine stabilere Meisterschaftsform umzuwandeln.

Zarics Trainerweg: Entwicklungsarbeit, Basel und Winterthur

Zarics Weg auf die Bank von Altach beruhte nicht auf einem schnellen Aufstieg in einem einzigen Umfeld, sondern auf einer Reihe von Entwicklungsrollen in verschiedenen Fußballsystemen. Laut der offiziellen Mitteilung von SCR Altach aus dem Januar begann er seine Trainerkarriere in Tirol und Deutschland, zunächst in Nachwuchskategorien. Er arbeitete unter anderem mit der U17-Mannschaft der SpVgg Unterhaching und hatte danach Stationen in Rosenheim und Kufstein. Anschließend wechselte er in die Struktur des FC Basel, wo er die U18 und danach auch die U21-Mannschaft leitete. Diese Phase ist wichtig, weil die Arbeit mit jüngeren Spielern oft mit der Entwicklung individueller Profile, detaillierter taktischer Ausbildung und der Anpassung der Spieler an die Anforderungen des Profifußballs verbunden ist.

Im nächsten Schritt ging Zaric 2023 zum FC Winterthur, wo er sowohl als Assistenztrainer als auch als Cheftrainer arbeitete. Die Erfahrung im Schweizer Fußball gab ihm den ersten stärkeren Kontakt mit Verantwortung in einem professionellen Seniorenumfeld, und Altach betonte bei seiner Ernennung besonders, dass er dort wertvolle Erfahrung im Profibetrieb gesammelt habe. Ein solches Profil erklärt, warum Sportdirektor Netzer im Januar von einem jungen österreichischen Trainer mit internationaler Erfahrung und klarer Ausrichtung sprach. In Altach erhielt Zaric die Möglichkeit, in der österreichischen Bundesliga zu arbeiten, und die Vertragsverlängerung zeigt, dass der Klub seine Ankunft nicht mehr als kurzfristigen Ersatz betrachtet, sondern als Grundlage für die Fortsetzung der Entwicklung. Für einen Trainer, der gerade erst in die sichtbarste Phase seiner Karriere eingetreten ist, ist das zugleich Anerkennung und Verpflichtung.

Die erste vollständige Vorbereitung und neue Elemente im Trainerstab

SCR Altach stellte im Vorfeld der Saison 2026/27 bereits auch Veränderungen im Trainerstab vor, wodurch die Verlängerung von Zarics Vertrag Teil eines breiteren sportlichen Rahmens wird. Laut Vereinsmitteilung über die Trainer für die neue Saison bleibt Louis Mahop als Assistenztrainer bei der ersten Mannschaft und geht in seine sechste Saison in dieser Rolle. Neuer Assistenztrainer wurde Joel Untersee, ein ehemaliger Profi, der zuletzt beim FC Winterthur arbeitete und Erfahrung aus der Schweiz, Italien und Finnland mitbringt. Der Klub gab außerdem bekannt, dass Nils Brendel als neuer Athletiktrainer dazukommt, zuständig für die körperliche Vorbereitung, die Belastungssteuerung und die individuelle Fitness der Spieler. Solche Veränderungen deuten darauf hin, dass Altach nicht nur auf die Fortsetzung der Arbeit des Cheftrainers setzt, sondern auch auf die Stärkung spezialisierter Teile des Stabs.

Für Zaric wird der Sommer 2026 die erste vollständige Vorbereitung mit der Mannschaft seit seiner Ankunft im Klub sein. In der vorangegangenen Phase musste er zwischen kurzfristigem Ergebnis und der schrittweisen Einführung eigener Anforderungen balancieren, während eine komplette Vorbereitung eine präzisere Ausformung des Spielmodells ermöglicht. Dazu gehören die Arbeit an körperlicher Ausdauer, der Struktur des Pressings, Umschaltprinzipien, Standardsituationen und der Rolle von Spielern, die im Frühjahr gezeigt haben, dass sie in wichtigen Spielen Verantwortung tragen können. Laut Vereinsmitteilung bleiben auch Videoanalyst Maximilian Matten, der Torwartbereich des Teams mit Sebastian Brandner und Martin Kobras sowie weitere Mitglieder der operativen Unterstützung im Stab. Eine solche Kombination aus Kontinuität und neuen Gesichtern gibt dem Trainer einen breiteren Arbeitsrahmen, als er ihn zum Zeitpunkt der Übernahme im Winter hatte.

Was die Verlängerung für Altach bedeutet

Eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit einem Trainer nach nur wenigen Monaten Arbeit trägt immer eine bestimmte Botschaft. Im Fall von SCR Altach lautet diese Botschaft, dass der Klub die Ergebnisse des Frühjahrs als mehr als einen kurzen Formaufschwung betrachtet. Der Verbleib in der österreichischen Bundesliga war für sportliche und finanzielle Stabilität notwendig, während das Cupfinale Raum für ein ambitionierteres Bild der eigenen Möglichkeiten eröffnete. Laut den Vereinsäußerungen schätzt die Führung die Art und Weise, wie Zaric auf dem Platz, in der Kabine und in der Arbeit mit dem Stab wirkte, und genau diese Elemente sind entscheidend, wenn beurteilt wird, ob ein Trainer die unvermeidlichen Schwankungen einer langen Saison überstehen kann. Die Ergebnisse aus dem Frühjahr werden nun zum Ausgangspunkt, aber auch zum Maßstab, an dem die Fortsetzung der Zusammenarbeit gemessen wird.

Zaric selbst bedankte sich in der Vereinsmitteilung für das Vertrauen und betonte, dass er die Verlängerung als Anerkennung seiner Arbeit empfinde. Er erklärte, dass die vergangenen Monate in Altach intensiv und erfolgreich gewesen seien und dass er sich auf die Fortsetzung des gemeinsamen Weges mit der Mannschaft und dem gesamten Trainerstab freue. Eine solche Aussage spiegelt die Realität der Position wider, in der sich der Trainer befindet: Hinter ihm liegt eine Phase, die die Erwartungen übertroffen hat, doch vor ihm steht eine Saison, in der von Altach die Bestätigung der Kontinuität erwartet wird. Der Klub wurde 1929 gegründet, trägt laut Angaben der Österreichischen Bundesliga seine Heimspiele im Stadion Schnabelholz aus, und seine sportliche Position in der höchsten österreichischen Spielklasse hängt oft von präziser Planung und rechtzeitigen Entscheidungen ab. Mit der Vertragsverlängerung von Ognjen Zaric hat Altach eine dieser Entscheidungen früh getroffen, bevor der Druck der neuen Saison erneut in den Mittelpunkt rückt.

Quellen:
- SCR Altach – offizielle Mitteilung zur Ernennung von Ognjen Zaric zum Cheftrainer und Beschreibung seines früheren Trainerwegs (link)
- SCR Altach – offizielle Mitteilung zum Trainerstab für die Saison 2026/27 und zur ersten vollständigen Vorbereitung unter der Leitung von Ognjen Zaric (link)
- Sky Sport Austria – Meldung über die offizielle vorzeitige Vertragsverlängerung von Ognjen Zaric mit SCR Altach (link)
- Österreichische Fußball-Bundesliga – Profil von SCR Altach, Saisonleistung, Stadion und grundlegende Angaben zum Klub (link)
- Österreichische Fußball-Bundesliga – Bericht über das Spiel Grazer AK 1902 gegen SCR Altach und die Bestätigung des Klassenerhalts (link)
- Österreichischer Fußball-Bund – offizieller Spielbericht des Viertelfinales im ÖFB-Cup SCR Altach gegen SK Sturm Graz (link)
- Österreichischer Fußball-Bund – offizieller Spielbericht des Halbfinales im ÖFB-Cup FC Red Bull Salzburg gegen SCR Altach (link)
- Österreichischer Fußball-Bund – Bericht über das Finale des ÖFB-Cups 2025/26 zwischen LASK und SCR Altach (link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Ognjen Zaric SCR Altach österreichische Bundesliga ÖFB-Cup Red Bull Salzburg Sturm Graz Vorarlberg Fußball Cheftrainer Vertragsverlängerung
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