Golf

The Open Championship Tickets für die Finalrunde im Royal Birkdale Golf Club in Southport und den Claret Jug

Sonntag, 19. Juli 2026 um 07:00 · Royal Birkdale Golf Club Southport, Vereinigtes Königreich
· Kapazität: 45.000

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KI-Illustration: Tickets für The Open Championship Tickets für die Finalrunde im Royal Birkdale Golf Club in Southport und den Claret Jug — Royal Birkdale Golf Club, Southport — Sonntag, 19. Juli 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Erlebe die Finalrunde der The Open Championship, eines bedeutenden Golf-Majors im Royal Birkdale Golf Club in Southport. Verfolge die entscheidenden 18 Löcher, die Spitzengruppen und ein mögliches Play-off und plane den Ticketkauf für den 19. Juli 2026

Finaltag des Majors auf dem Linksplatz von Royal Birkdale

The Open Championship kehrt in den Royal Birkdale Golf Club zurück, und die Eintrittskarte für den 19. Juli 2026 ermöglicht den Zugang zum Finaltag der 154. Austragung des Turniers. Nach drei Runden bringt der Sonntag die letzten 18 Löcher, den Kampf um den Claret Jug und die Entscheidung bei einem der vier professionellen Herren-Majors. Royal Birkdale ist zum elften Mal Gastgeber von The Open und gehört damit außerhalb von St Andrews zu den am häufigsten genutzten Austragungsorten in der Geschichte des Wettbewerbs.

Für Besucher unterscheidet sich die Finalrunde von den ersten beiden Tagen. Das Teilnehmerfeld wurde nach dem Cut bereits verkleinert, die Gruppen sind weniger weit über den Platz verteilt, und die führenden Spieler schlagen später ab. Der Morgen bietet daher mehr Raum, um die früheren Paarungen zu verfolgen, während sich die Aufmerksamkeit am Nachmittag auf die Gruppen richtet, die über den Titel entscheiden. Eintrittskarten für diese Veranstaltung sind sehr gefragt.

Turnierformat und Rhythmus der Finalrunde

The Open wird im individuellen Stroke-Play-Format über 72 Löcher gespielt, mit jeweils 18 Löchern an vier Wettkampftagen. Nach den ersten 36 Löchern schaffen die Spieler auf Platz 70 oder besser den Cut, einschließlich der Ergebnisgleichen. Am Samstag wird die Rangliste nach 54 Löchern erstellt, und diese Rangliste bestimmt die Paarungen und Abschlagzeiten für den Sonntag. Die genauen Tee Times für den 19. Juli können nicht im Voraus festgelegt werden, da sie vom Ergebnis der dritten Runde abhängen.

Die Tore öffnen am Sonntag um 7:00 Uhr. Die geschätzte Spielzeit reicht von 8:00 bis 19:00 Uhr, wobei die Veranstalter darauf hinweisen, dass sich der Zeitplan während der Championship Week ändern kann. Die letzten Gruppen schlagen in der Regel spät genug ab, damit die Schlussphase am Nachmittag stattfindet, doch eine frühe Ankunft bleibt die beste Möglichkeit, mehr vom Platz, das Aufwärmen der führenden Spieler und die ersten Sonntagsgruppen zu sehen.

Wenn nach 72 Löchern mehrere Spieler gemeinsam auf dem ersten Platz liegen, wird der Titel gemäß den Turnierregeln in einem zusätzlichen Play-off entschieden. Die Siegerehrung findet nach dem Ende des Spiels und einem möglichen Play-off statt. Besucher, die das Hochheben des Claret Jug sehen möchten, sollten daher einen ganzen Tag auf dem Platz einplanen.

  • Tore: 7:00
  • Geschätzte Spielzeit: 8:00-19:00
  • Format: 72 Löcher, individuelles Stroke Play
  • Cut: die besten 70 und Ergebnisgleiche nach 36 Löchern
  • Die Eintrittskarte gilt für den letzten Wettkampftag

Spieler, die man verfolgen sollte

Das Anfang Juli bekannt gegebene Teilnehmerfeld vereint den amtierenden Champion Scottie Scheffler und eine Reihe früherer Sieger von The Open. Zu den bestätigten Namen gehören Rory McIlroy, Xander Schauffele, Brian Harman, Cameron Smith, Collin Morikawa, Shane Lowry, Jordan Spieth, Pádraig Harrington, Henrik Stenson, Francesco Molinari, Louis Oosthuizen, Stewart Cink und David Duval.

Zusätzlich verstärkt wird die Konkurrenz durch Jon Rahm, Bryson DeChambeau, Brooks Koepka, Hideki Matsuyama, Justin Thomas, Viktor Hovland, Tommy Fleetwood, Justin Rose, Ludvig Åberg und Joaquín Niemann. Der letzte Platz im Teilnehmerfeld wird am 13. Juli über den Last-Chance Qualifier in Royal Birkdale vergeben. Daher ist es sinnvoll, vor der Anreise die aktualisierte Liste zu prüfen.

Für das Publikum in Royal Birkdale sind Spieth und Harrington besonders interessant. Spieth gewann hier 2017 The Open, als er nach Problemen am 13. Loch mit einer Serie aus Birdie-Eagle-Birdie-Birdie abschloss und mit drei Schlägen Vorsprung siegte. Harrington verteidigte 2008 auf demselben Platz seinen Titel, und sein Angriff mit einem Holz auf das Par-5-Loch 17 blieb einer der entscheidenden Schläge jener Austragung. Ihre Kenntnis der Linien, Winkel und Schlusslöcher verleiht der Geschichte eine zusätzliche Ebene, falls sie am Sonntag im Titelkampf liegen.

Warum Royal Birkdale Präzision verlangt

Royal Birkdale ist ein klassischer Linksplatz zwischen Sanddünen. Die aktuelle Meisterschaftskonfiguration hat Par 70 und eine Gesamtlänge von 7.223 Yards. Die Fairways verlaufen durch natürliche Korridore zwischen den Dünen, was dem Publikum von erhöhten Positionen häufig eine gute Sicht ermöglicht, den Spielern jedoch wenig Raum für Fehler lässt. Die Bunker sind tief, die Annäherungen an die Grüns hängen vom Winkel vom Fairway ab, und der feste Untergrund kann einen scheinbar guten Schlag in ein langes Rollen in Richtung einer Run-off-Zone verwandeln.

Schon der Auftakt ist anspruchsvoll. Das erste Loch ist ein 447 Yards langes Par 4 mit Gefahren auf beiden Seiten, während das zweite und dritte Loch die Kontrolle der Position stärker belohnen als reine Länge. Das vierte Loch ist ein 219 Yards langes Par 3 mit einem erhöhten Abschlag und einem ungefähr 30 Fuß tiefer liegenden Grün, sodass die Schlägerwahl von der Position der Fahne und der Windrichtung abhängt.

Das fünfte Loch wurde vollständig als kurzes, 321 Yards langes Par 4 neu gestaltet. Es bietet die Wahl zwischen einem sicheren Vorlegen und einem Angriff auf das Grün, doch ein Fehlschlag hinter oder links neben dem Ziel hinterlässt einen unangenehmen Rückschlag. Das sechste Loch, ein 514 Yards langes Par 4, war 2017 das schwierigste Loch des Turniers. Der Tee Shot muss den richtigen Abschnitt des Doglegs finden, und der zweite Schlag ist häufig lang und auf ein erhöhtes, modelliertes Grün gerichtet.

Das siebte Loch ist nur auf der Scorekarte kurz. Das neue Grün des 151 Yards langen Par-3-Lochs ist klein, wellig und von einigen der tiefsten Bunker des Platzes umgeben. Für Zuschauer ist dies ein guter Ort, um die Kontrolle mit kurzen Eisen zu beobachten, doch Bewegungen sollten zwischen den Gruppen geplant werden, da der Platz neben dem Grün begrenzt ist.

Schlusslöcher, an denen sich die Rangfolge ändern kann

Ab dem 14. Loch verbindet Royal Birkdale Birdie-Chancen mit erheblichem Risiko. Das 14. Loch ist ein 602 Yards langes Par 5 mit Bunkern auf beiden Seiten des Fairways und einem anspruchsvollen Grünkomplex. Das neue 15. Loch ist ein 241 Yards langes Par 3 und damit das längste Par 3 des Platzes. Der Eingang zum Grün wirkt schmaler, als die Puttfläche tatsächlich ist, und Schläge, die ihre Linie nicht halten, können in Bunkern oder breiten Run-off-Zonen enden.

Das 16. Loch ist ein kürzeres, 393 Yards langes Par 4 und kann einen Spieler, der ein Ergebnis jagt, zu einer aggressiven Entscheidung verleiten. Das 17. Loch, ein 566 Yards langes Par 5, bietet eine realistische Möglichkeit, mit zwei Schlägen anzugreifen, wenn der Tee Shot präzise ist. Das Grün ist schmal, auf zwei Ebenen angelegt und durch Sand geschützt, sodass der Unterschied zwischen einer Eagle-Chance und einem Bogey durch einen einzigen schlechten Absprung entstehen kann.

Das 18. Loch ist ein 508 Yards langes Par 4 und endet vor dem markanten Art-déco-Clubhaus. Der versetzte Abschlag richtet das Loch nun auf das Gebäude aus, doch eine Reihe von Fairwaybunkern bestraft Spieler, die ohne Kontrolle zum Driver greifen. In der Schlussgruppe wird die Entscheidung vom Abschlag zeigen, wer auf seine Länge vertraut und wer einen längeren, aber saubereren Annäherungsschlag wählt.

Wie man Golf verfolgt, ohne ständig seinen Platz zu verlieren

Der beste Tag entsteht gewöhnlich nicht durch den Versuch, jeden Schlag eines einzelnen Spielers zu sehen. Royal Birkdale bietet zwei wirkungsvolle Strategien. Die erste besteht darin, eine der früheren Gruppen über mehrere Löcher zu begleiten, solange es auf dem Platz ruhiger ist, und sich anschließend in Richtung Schlussabschnitt zu bewegen. Die zweite besteht darin, mehrere Positionen auszuwählen und zu beobachten, wie unterschiedliche Spieler dasselbe Problem lösen.

Tribünen mit öffentlichen Sitzplätzen befinden sich rund um das erste Loch und das 18. Grün, außerdem gibt es Sitzplätze am Practice Ground. Das Spectator Village verfügt über große Bildschirme, elektronische Ergebnistafeln, Speisen und Getränke sowie einen Bereich für Kinder. Dadurch ist eine Pause möglich, ohne den Kontakt zur Rangliste vollständig zu verlieren.

Ein guter Zeitplan für den Finaltag könnte so aussehen:

  • Früher Morgen am Practice Ground, wo die Vorbereitung und die Auswahl der Schläge vor dem Abschlag zu sehen sind.
  • Die ersten Gruppen am 1. Abschlag, anschließend ein Spaziergang entlang des mittleren Platzabschnitts, solange die Wege weniger überlastet sind.
  • Positionierung rund um das 14. oder 15. Loch, bevor die führenden Paarungen eintreffen.
  • Verfolgung der Ergebnisse auf den Bildschirmen und rechtzeitige Sicherung eines Platzes am 17. oder 18. Loch.

Die Plätze verschwinden schnell, besonders wenn die führenden Gruppen die letzten fünf Löcher erreichen. Keine Position garantiert Sicht auf jeden Schlag. Daher ist es besser, ein Schlussloch auszuwählen und dort zu bleiben, als spät zu versuchen, sich bis zum 18. Grün durchzukämpfen.

Etikette des Publikums am Fairway

Golf verlangt einen anderen Verhaltensrhythmus als Stadionsportarten. Das Publikum darf sich entlang markierter Korridore und Übergänge bewegen, sollte jedoch stehen bleiben, sobald ein Spieler seine Position einnimmt und sich auf den Schlag vorbereitet. Gespräche, Telefongeräusche und plötzliche Bewegungen können die Gruppe in diesem Moment stören. Die Anweisungen von Marshals und Schiedsrichtern haben Vorrang, besonders an Übergängen, an denen Spieler, Caddies und Fahrzeuge der Veranstalter zwischen den Löchern verkehren.

Fotografieren ist nur erlaubt, wenn es das Spiel nicht beeinträchtigt und die Aufnahmen nicht kommerziell verwendet werden. Blitzlicht und Videoausrüstung sind ebenso verboten wie Objektive mit einer Länge von mehr als 300 mm im vollständig ausgefahrenen Zustand. Selfie-Sticks, Stative, Klappstühle und Gegenstände zum Hochhalten über der Menschenmenge sind untersagt. Ein einbeiniger Shooting Stick und Mobilitätshilfen sind gemäß den Veranstaltungsregeln erlaubt.

Auf dem Platz muss man außerhalb der Seile bleiben, darf den Ball nicht berühren und keine Spielbereiche betreten. Wenn eine Gruppe ihren Schlag beendet hat, wird die Bewegung erst nach einem Signal des Marshals fortgesetzt. Eine solche Disziplin ist besonders sonntags wichtig, wenn eine einzige Störung in der Schlussphase den Kampf um das Major beeinflussen kann.

Anreise mit Zug, Auto und Taxi

Der nächstgelegene Bahnhof ist Hillside, etwa 300 Meter beziehungsweise ungefähr vier Gehminuten vom Haupteingang entfernt. Merseyrail plant während der Spitzenzeiten Züge von und nach Hillside im Zehn-Minuten-Takt. Reisende aus Richtung Liverpool Lime Street können zu Fuß nach Liverpool Central gehen und dort in Merseyrail umsteigen, während Verbindungen aus dem Norden und Osten über Southport führen.

Öffentliche Parkplätze stehen weder in Royal Birkdale noch in der unmittelbaren Umgebung zur Verfügung. Autofahrer werden zu organisierten Park-&-Ride-Standorten geleitet, von denen spezielle Busse verkehren. Die erste Sonntagsfahrt zum Platz ist für 6:45 Uhr vorgesehen, die letzte Fahrt vom Platz für 21:00 Uhr. In Birkdale und Hillside gelten Verkehrs- und Parkbeschränkungen, sodass das Parken in Nebenstraßen keine gute Alternative darstellt.

In der Nähe des Haupteingangs gibt es einen gekennzeichneten Halteplatz für Taxis und private Fahrdienste. Es wird mit hoher Nachfrage gerechnet, besonders nach der Pokalübergabe. Daher sollte die Rückfahrt im Voraus organisiert werden. Für Radfahrer steht in der Nähe des Haupteingangs ein kostenloser Fahrradabstellplatz zur Verfügung.

Für internationale Besucher sind Verbindungen über den Liverpool John Lennon Airport und den Manchester Airport praktisch. Southport ist eine Küstenstadt in der Liverpool City Region, die für ihre lange Küste, viktorianische Architektur und die hohe Konzentration an Championship-Linksplätzen bekannt ist. Für einen Wochenendaufenthalt ist es sinnvoll, eine Unterkunft mit Anschluss an die Merseyrail-Linie zu wählen, statt sich auf ein Auto zu verlassen.

Praktische Informationen innerhalb des Geländes

Auf dem gesamten Gelände wird kein Bargeld verwendet. Es stehen Stationen zum Auffüllen von Wasserflaschen zur Verfügung, und Besucher dürfen eigene Speisen und alkoholfreie Getränke mitbringen. Alkoholische Getränke und Glasflaschen dürfen nicht mitgebracht werden. Vor Ort werden verschiedene Arten von Speisen angeboten, darunter vegetarische, vegane und glutenfreie Optionen.

In den öffentlichen Bereichen gibt es keinen vorgeschriebenen Dresscode, doch das Gelände ist uneben und der Tag umfasst viel Fußweg. Kleidung in mehreren Schichten und Schuhe, die für Gras, Sand und wechselnde Bedingungen geeignet sind, sind praktischer als ein formelles Erscheinungsbild. Kostenloses WLAN steht auf dem Platz, auf den Tribünen und im Spectator Village zur Verfügung, während elektronische Tafeln und die Turnier-App dabei helfen, die Gruppen zu verfolgen.

Der erneute Eintritt am selben Tag ist mit einer gültigen digitalen Eintrittskarte und einem Armband erlaubt, das beim ersten Verlassen abgeholt werden muss. Ohne beide Elemente ist eine Rückkehr nicht möglich. Das ist für Besucher nützlich, die in der Nähe wohnen, doch am Finaltag sollte die Wartezeit bei der erneuten Sicherheitskontrolle berücksichtigt werden.

Es lohnt sich, die Eintrittskarten rechtzeitig zu sichern und vor der Reise den aktualisierten Zeitplan, die sonntäglichen Tee Times, die Liste der erlaubten Gegenstände und die Verkehrshinweise zu prüfen. Der wichtigste Teil der Planung besteht in der Entscheidung, ob man eine Gruppe begleiten oder eine Position an den Schlusslöchern halten möchte - der Versuch, beide Ansätze in der letzten Stunde zu kombinieren, endet häufig damit, dass man die Menschenmenge statt der entscheidenden Schläge sieht.

Quellen:
- The Open - Zeitplan der Championship Week, Teilnehmerfeld, Turniergeschichte, Lochführer und Informationen für Zuschauer
- The R&A - Format und Status von The Open Championship sowie der Qualifikationsweg für den letzten Platz im Teilnehmerfeld
- Royal Birkdale Golf Club - Angaben zum Platz, zum Clubhaus und zu den Eigenschaften der Löcher
- Visit Southport und VisitLiverpool - Informationen über Southport und die Küstenregion für Besucher

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