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Piesiewicz nach Festnahme im Zondacrypto-Fall unter Druck - Forderungen nach seiner Abwahl im PKOl wachsen

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Verfolgen Sie, wie die Festnahme von Radosław Piesiewicz die Krise im Polnischen Olympischen Komitee verschärft hat. Erfahren Sie, was im Zondacrypto-Verfahren geprüft wird, warum eine Luxusuhr zum Symbol der Affäre wurde und wie Mitgliedsverbände seine Abwahl vorantreiben

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KI-Illustration: Piesiewicz nach Festnahme im Zondacrypto-Fall unter Druck - Forderungen nach seiner Abwahl im PKOl wachsen Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Forderungen nach Ablösung des Chefs des Polnischen Olympischen Komitees nach Festnahme in der Zondacrypto-Affäre nehmen zu

Der Präsident des Polnischen Olympischen Komitees (PKOl), Radosław Piesiewicz, steht unter dem bislang größten Druck, sein Amt niederzulegen, nachdem er am 27. August 2026 im Rahmen umfangreicher Ermittlungen gegen die Krypto-Asset-Plattform Zondacrypto, den ehemaligen Hauptsponsor der polnischen olympischen Bewegung, festgenommen wurde. Die polnische Agentur PAP berichtete, dass Piesiewicz am Nachmittag zum Sitz der Schlesischen Abteilung der Nationalen Staatsanwaltschaft in Katowice gebracht wurde, nachdem ihn Beamte des Zentralbüros zur Bekämpfung der Cyberkriminalität in Warschau festgenommen hatten. Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Żurek hatte zuvor bestätigt, dass die Maßnahmen im Rahmen der Zondacrypto-Ermittlungen durchgeführt würden, und zusätzliche Informationen nach Abschluss der Verfahrenshandlungen angekündigt. Bis zum Abschluss dieses Textes hatte die Staatsanwaltschaft weder öffentlich mitgeteilt, welche konkreten Straftaten ihm möglicherweise vorgeworfen werden könnten, noch eine Entscheidung über mögliche Maßnahmen gegen ihn bekannt gegeben. Die bloße Festnahme bedeutet keine festgestellte strafrechtliche Verantwortlichkeit, und über eine mögliche Schuld kann erst ein Gericht entscheiden.

Die neue Entwicklung kommt nur wenige Tage nach einer gemeinsamen journalistischen Untersuchung von Wirtualna Polska und TVN24, die die Frage nach der Beziehung zwischen Piesiewicz und Przemysław Kral, dem Chef von Zondacrypto, erneut aufgeworfen hat. Nach Dokumenten und Nachrichten, die von den beiden Redaktionen analysiert wurden, kaufte Kral im November 2025 eine Patek Philippe Calatrava im Wert von rund 40.000 Euro, und die Medien behaupten, dass die Uhr anschließend beim Präsidenten des PKOl landete. Dieselbe Untersuchung nennt auch weitere Vorteile, darunter Reisen, Hotelunterkünfte sowie Eintrittskarten für Sportveranstaltungen für Piesiewicz und ihm nahestehende Personen. Piesiewicz weist die Behauptung zurück, die Uhr sei ein Geschenk oder eine Gegenleistung gewesen, und erklärt, er habe sie mit eigenem Geld, bar und in Schweizer Franken bezahlt, während Kral seiner Darstellung zufolge lediglich beim Kauf geholfen habe.

Die 40.000-Euro-Uhr wurde zum zentralen Symbol der Affäre

Wirtualna Polska und TVN24 geben an, dass die Rechnung für die Patek Philippe auf Kral und seine Privatadresse ausgestellt sei und dass die Uhr vor seinem Treffen mit Piesiewicz in Monaco vollständig bezahlt worden sei. Die Journalisten analysierten außerdem das Zertifikat, das Piesiewicz später bei einem Fernsehauftritt zeigte, sowie seine Aussagen darüber, wie er Kral das Geld angeblich zurückgezahlt habe. Piesiewicz besteht darauf, dass es sich um einen privaten Kauf und nicht um ein Geschenk gehandelt habe, und behauptet, er könne die Abhebung von Bargeld von seinem Konto dokumentieren. Die Medien erklären jedoch, dass die ihnen vorliegenden Unterlagen eine Reihe von Fragen zum Zeitpunkt des Kaufs, zur Währung, zur Zahlungsweise und zu den Umständen offenließen, unter denen die Uhr aus Krals Händen in die von Piesiewicz gelangte. Genau diese Umstände werden laut einer Erklärung von Generalstaatsanwalt Żurek nun auch von der Staatsanwaltschaft geprüft.

Der sensibelste Teil der Medienberichte betrifft die Behauptung, dass Piesiewicz im Gegenzug seine Kontakte nutzen sollte, um Zondacrypto bei Problemen mit dem polnischen Amt für Wettbewerbs- und Verbraucherschutz, UOKiK, zu helfen und zu versuchen, den ehemaligen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki zu erreichen. Wirtualna Polska berichtet, dass sowohl Morawiecki als auch UOKiK-Chef Tomasz Chróstny bestritten hätten, dass eine solche Intervention bei ihnen erfolgreich durchgeführt worden sei. Bislang gibt es kein rechtskräftiges Gerichtsurteil, das festgestellt hätte, dass Piesiewicz einen rechtswidrigen Vorteil angenommen oder eine Straftat im Zusammenhang mit der angeblichen Vermittlung begangen habe. Bereits am 25. August hatte die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass sie unter anderem Informationen über einen möglichen Vermögensvorteil im Zusammenhang mit dem PKOl-Präsidenten prüfe. Zwei Tage später folgte seine Festnahme, wodurch sich der Fall von einer politischen und verwaltungstechnischen Krise auch zu einer unmittelbaren strafprozessualen Angelegenheit entwickelte.

Die Zondacrypto-Ermittlungen sind viel umfassender als die Beziehungen zum Sport

Der Hintergrund des Falls reicht deutlich über den Sponsoringvertrag mit dem Olympischen Komitee hinaus. Die Regionalstaatsanwaltschaft in Katowice leitete am 17. April 2026 Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug zum Nachteil von Zondacrypto-Nutzern sowie wegen möglicher Geldwäsche ein. Nach offiziellen Angaben der Staatsanwaltschaft vom Juni wurden mehr als 3.600 Anzeigen geschädigter Personen registriert, fast tausend Geschädigte vernommen, eine große Menge elektronischer Geräte beschlagnahmt und mehr als 250 Terabyte Daten von den Servern der Plattform gesichert. Die polnischen Ermittler bildeten außerdem ein gemeinsames Ermittlungsteam mit Estland, während die Aktivitäten auch mit Behörden in Monaco koordiniert und Rechtshilfeersuchen an weitere europäische Staaten gerichtet wurden.

Im Juli teilte die Staatsanwaltschaft außerdem mit, dass ein Konto bei einer französischen Bankfiliale gesperrt worden sei, auf das vier Millionen Euro aus einer Transaktion im Zusammenhang mit einem in Monaco registrierten Unternehmen überwiesen worden waren. Laut der offiziellen Mitteilung vermuten die Ermittler, dass diese Transaktion eine der Phasen der Geldwäsche von Geldern sein könnte, die aus einer Straftat zum Nachteil von Zondacrypto-Kunden stammen. Das Verfahren wurde anschließend mit Ermittlungen zusammengeführt, die sich auf die Geschäftstätigkeit des Vorgängers der Plattform, BitBay, sowie auf das Verschwinden ihres Gründers Sylwester Suszek beziehen. Im August sprach die Staatsanwaltschaft von einem "wichtigen Durchbruch" in dem Fall, neuen Beweisen und neuen Personen von Interesse. In diesem breiteren Zusammenhang stellt die Beziehung von Piesiewicz zu Kral nur eine von mehreren Spuren dar, die von den Ermittlern geprüft werden.

Für das PKOl ist der Fall besonders sensibel, weil Zondacrypto seit Oktober 2025 Generalsponsor des Komitees war und in dessen öffentlichem Erscheinungsbild stark präsent war. Die Partnerschaft umfasste auch die Finanzierung von Prämien für Sportler, von denen ein Teil in mit der Plattform verbundenen Token ausgezahlt werden sollte. Nach Problemen von Zondacrypto bei der Auszahlung von Geldern und der Einstellung des normalen Geschäftsbetriebs erklärten einige Sportler öffentlich, dass sie die versprochenen Prämien nicht erhalten könnten. Eurosport berichtete, dass später alternative Mittel für einen Teil der Verpflichtungen gegenüber den Sportlern gefunden wurden, doch die gesamte Episode warf die Frage nach der Risikobewertung bei der Auswahl von Sponsoren und nach der Verantwortung der Führung des Komitees auf. Piesiewicz hatte die Partnerschaft zuvor verteidigt und argumentiert, dass die Finanzierung olympischer Aktivitäten ohne Sponsorenunterstützung nicht einfach wäre und dass auch er selbst der Ansicht sei, durch die Probleme von Zondacrypto geschädigt worden zu sein.

Die Forderung nach einer Ablösung bestand bereits vor der jüngsten Festnahme

Der Druck auf Piesiewicz begann nicht erst mit der Affäre um die Luxusuhr. Bereits im Frühjahr 2026 begann ein großer Teil der polnischen Sportverbände und PKOl-Mitglieder öffentlich seinen Rücktritt zu fordern, vor allem wegen des Umgangs mit der Beziehung zu Zondacrypto und der Art und Weise, wie die Führung des Komitees auf Fragen zum Sponsoringvertrag reagierte. Nach einem Treffen, zu dem Sportminister Jakub Rutnicki im April eingeladen hatte, unterstützten 52 Sportverbände eine Erklärung, in der Piesiewicz zum Rücktritt aufgefordert wurde. Im Mai leitete eine Gruppe von PKOl-Mitgliedern das satzungsgemäße Verfahren zur Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung mit einem zentralen Tagesordnungspunkt ein - der Abberufung des Präsidenten.

Die Zahl der Unterschriften in öffentlichen Quellen unterschied sich je nachdem, zu welchem Zeitpunkt der Antrag erfasst wurde. PKOl-Vizepräsident Adam Korol sprach im August von 80 der insgesamt 106 Organisationen, die die Einberufung der Versammlung und den Rücktritt von Piesiewicz unterstützt hätten, während PAP nach der offiziellen Einreichung des Antrags Ende Mai von 82 Unterschriften berichtete. In beiden Fällen handelt es sich um eine klare Mehrheit der Mitglieder und um eine Zahl oberhalb der Schwelle, die die Initiatoren für die Einleitung des Verfahrens als erforderlich ansahen. Korol sagte am 24. August, dass Piesiewicz keinen Termin für die außerordentliche Versammlung festgelegt habe und dass die Gegner des Präsidenten nun ein Gerichtsverfahren vorbereiteten, mit dem sie deren Einberufung ermöglichen wollten. Nach der Satzung des PKOl und der von den Initiatoren öffentlich vertretenen Auslegung sollte eine außerordentliche Versammlung innerhalb der vorgeschriebenen Frist nach einem gültigen Antrag der Mitglieder einberufen werden.

Piesiewicz weigert sich zurückzutreten. Im Mai erklärte er, dass er einen Rücktritt nicht in Betracht ziehe und beabsichtige, bei den Wahlen im April 2027 erneut für das Amt des PKOl-Präsidenten zu kandidieren. Er behauptete außerdem, einzelne Präsidenten von Sportverbänden seien politischem Druck oder Überredungsversuchen ausgesetzt gewesen, damit sie seine Abberufung unterstützten, legte jedoch keine öffentlich zugänglichen Beweise vor, die diese Behauptungen unabhängig bestätigt hätten. Seine Gegner, darunter prominente ehemalige Olympiateilnehmer und Führungskräfte einzelner Verbände, argumentieren, dass die Vertrauenskrise zu einem institutionellen Problem geworden sei, das sich nicht mehr nur auf einen persönlichen Konflikt innerhalb des Komitees reduzieren lasse. Nach der Festnahme am 27. August erhielten die Rücktrittsforderungen zusätzliches Gewicht, obwohl die bloße Festnahme rechtlich nicht bedeutet, dass Piesiewicz einer Straftat schuldig ist.

Geteilte PKOl-Führung und wachsendes Reputationsrisiko

Die Reaktionen innerhalb der olympischen Bewegung zeigen, dass die Führung nicht vollständig geschlossen auftritt. Vizepräsident Adam Korol gehört zu den prominentesten Befürwortern der Einberufung der Versammlung, während der vierfache Olympiasieger Robert Korzeniowski Piesiewicz in einem Interview mit TVN24 scharf kritisierte und erklärte, das Verhalten des Präsidenten verletze die Würde der Olympioniken. Auf der anderen Seite verteidigte PKOl-Vizepräsident Andrzej Supron Piesiewicz nach der Festnahme und deutete an, dass nach kompromittierendem Material gegen ihn gesucht werde. Diese Spaltung zeigt, dass mindestens zwei Prozesse parallel ablaufen: die von staatlichen Organen geführten strafrechtlichen Ermittlungen und der interne Kampf um die Führung einer autonomen Sportorganisation.

Das Polnische Olympische Komitee ist nach seiner eigenen Satzung ein autonomer nationaler Sportverband, der die Teilnahme der polnischen Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen organisiert, olympische Werte fördert und die mit der olympischen Symbolik in Polen verbundenen Rechte verwaltet. Gerade wegen dieser Rolle hat jede lang andauernde Führungskrise Folgen, die über die persönliche Position des Präsidenten hinausgehen. Das Komitee ist auf das Vertrauen der Sportverbände, Sportler, Sponsoren und internationalen olympischen Institutionen angewiesen, und die Transparenz von Sponsoringbeziehungen wirkt sich unmittelbar auf seine Glaubwürdigkeit aus. Selbst ohne ein endgültiges Gerichtsurteil ist der Streit über die Art und Weise, wie die Partnerschaft mit der risikoreichen Kryptoindustrie vereinbart und überwacht wurde, bereits zu einer Frage der Führungsstandards geworden.

Für Sportorganisationen im weiteren Sinne wirft der Fall auch die Frage der sorgfältigen Prüfung kommerzieller Partner auf. Die Kryptoindustrie ist in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Quelle von Sponsoringgeldern im internationalen Sport geworden, birgt gleichzeitig jedoch erhöhte regulatorische, marktbezogene und reputationsbezogene Risiken. Wenn ein Sponsor seine Verpflichtungen gegenüber Sportlern nicht erfüllen kann oder Gegenstand strafrechtlicher Ermittlungen wird, übertragen sich die Folgen unmittelbar auf die Organisation, die ihm ihren Namen, ihre Symbolik und den Zugang zu Sportlern zur Verfügung gestellt hat. Im Fall des PKOl wurde dieses Risiko zusätzlich dadurch verstärkt, dass Zondacrypto als Schlüsselpartner präsentiert wurde und der Firmenname auch stark mit dem Olympischen Zentrum in Warschau verbunden war. Deshalb geht es in der Debatte über Piesiewicz nicht mehr nur um eine einzelne Uhr, sondern auch um die Art und Weise, wie die gesamte Partnerschaft bewertet und überwacht wurde.

Was nach der Festnahme folgt

Die wichtigste kurzfristige Antwort wird aus Katowice erwartet, wo die Ermittler am 27. August die Verfahrenshandlungen mit Piesiewicz fortsetzten. Generalstaatsanwalt Żurek erklärte, dass die Staatsanwaltschaft nach deren Abschluss zusätzliche Informationen veröffentlichen werde und dass nicht im Voraus angenommen werden könne, ob Untersuchungshaft oder eine andere Maßnahme beantragt werde. PAP berichtete um 16.17 Uhr, dass Piesiewicz zur Nationalen Staatsanwaltschaft in Katowice gebracht worden sei. Damit wurde bestätigt, dass sich das Verfahren in einer aktiven Phase befindet, doch zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine offizielle Mitteilung über konkrete strafrechtliche Vorwürfe gegen ihn.

Unabhängig vom Ausgang der Verfahrenshandlungen am 27. August dauert der interne Konflikt im PKOl an. Korol und die Gruppe der Mitglieder, die eine außerordentliche Versammlung fordern, kündigten den Rechtsweg an, um die Frage ihrer Einberufung zu klären, während Piesiewicz formal Präsident des Komitees bleibt, solange er nicht zurücktritt, im vorgeschriebenen Verfahren abberufen wird oder ein anderer in der Satzung vorgesehener Grund für das Ende seiner Amtszeit eintritt. Die jüngste Festnahme löst die Führungskrise daher nicht automatisch, sondern macht sie noch komplizierter. In den kommenden Tagen werden die Schritte der Staatsanwaltschaft, die Entscheidungen der PKOl-Gremien und ein mögliches Gerichtsverfahren über die außerordentliche Versammlung entscheidend sein.

Für Piesiewicz hat sich der politische und reputationsbezogene Handlungsspielraum inzwischen erheblich verengt. Einerseits fordert eine große Zahl von PKOl-Mitgliedern seit Monaten seinen Rücktritt; andererseits prüfen staatliche Ermittler nun offiziell die Umstände seiner Beziehung zum ehemaligen Sponsor des Komitees. Seine Verteidigung bleibt, dass er die Uhr nicht als Geschenk erhalten, sie selbst bezahlt habe und gegen ihn eine Kampagne geführt werde. Solange die Staatsanwaltschaft die Ergebnisse der Verfahrenshandlungen und mögliche konkrete Vorwürfe nicht veröffentlicht, bleiben diese Behauptungen und die Medienrecherchen Gegenstand der Überprüfung. Institutionell ist die Frage jedoch bereits klar: Das Polnische Olympische Komitee tritt in eine neue Phase der Krise ein, in der es gleichzeitig die Kontinuität seiner sportlichen Verpflichtungen sichern und ernsthafte Fragen zu Vertrauen, Transparenz und Verantwortlichkeit seiner eigenen Führung beantworten muss.

Quellen:
- Wirtualna Polska / TVN24 - gemeinsame Untersuchung zur Beziehung zwischen Radosław Piesiewicz und Przemysław Kral, zur Patek-Philippe-Uhr und zu weiteren mutmaßlichen Vorteilen (Link)
- Wirtualna Polska - Überprüfung von Piesiewiczs Darstellung zum Kauf der Uhr und zur Zahlung in Schweizer Franken (Link)
- Wirtualna Polska - Bericht über die Festnahme von Piesiewicz am 27. August 2026 und den Zusammenhang mit den Zondacrypto-Ermittlungen (Link)
- Polska Agencja Prasowa - Information über die Vorführung von Piesiewicz bei der Nationalen Staatsanwaltschaft in Katowice am 27. August 2026 (Link)
- Polska Agencja Prasowa - Angaben zum Antrag auf eine außerordentliche PKOl-Versammlung und zu 82 Unterschriften von 106 Mitgliedsorganisationen (Link)
- Eurosport / TVN24 - Aussagen des PKOl-Vizepräsidenten Adam Korol zur Nichteinberufung der außerordentlichen Versammlung und zum geplanten Gerichtsverfahren (Link)
- Regionalstaatsanwaltschaft in Katowice - offizielle Angaben zu den Zondacrypto-Ermittlungen, zur Zahl der Anzeigen, zur internationalen Zusammenarbeit und zu den gesicherten Beweismitteln (Link)
- Regionalstaatsanwaltschaft in Katowice - Aktualisierung der Ermittlungen vom Juli, Sperrung von vier Millionen Euro und Fortsetzung des Verfahrens (Link)
- TVN24 - Hintergrund zur Einleitung der Zondacrypto-Ermittlungen im April 2026 und offizielle Erklärungen der Staatsanwaltschaft zum Fall (Link)
- Eurosport - Berichte über Probleme mit Sportlerprämien nach den Schwierigkeiten von Zondacrypto (Link)
- Polnisches Olympisches Komitee - Satzung und Beschreibung der institutionellen Rolle des PKOl (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Radosław Piesiewicz PKOl Zondacrypto Polnisches Olympisches Komitee Sportführung Ermittlungen Warschau Olympischer Sport
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