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Angela Hughes in Rijeka: Besuch der US-Reiseberaterin mit Explora II und Suche nach verborgenen Stadtgeschichten

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Entdecken Sie, wie Angela Hughes am 9. August 2026 mit der Explora II in Rijeka ankam und den Markt, die Kathedrale St. Vitus, den Rijeka-Tunnel und die Burg Trsat besuchte. Der Aufenthalt wurde von den Tourismusverbänden Rijeka, Kvarner und Kroatien begleitet und ist Teil ihres neuen Projekts über authentische lokale Geschichten

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Angela Hughes in Rijeka: Besuch der US-Reiseberaterin mit Explora II und Suche nach verborgenen Stadtgeschichten press release / objava za medije

Angela Hughes kam mit dem Kreuzfahrtschiff Explora II nach Rijeka und filmte die Stadt für ein neues Reiseprojekt

Die amerikanische Expertin für Luxusreisen Angela Hughes hielt sich am Sonntag, dem 9. August 2026, in Rijeka auf, wo sie bei ihrem ersten Besuch in der Stadt die lokale Kultur, Gastronomie, historische Schichten und weniger bekannte Orte erkundete. Laut einer Veröffentlichung des Tourismusverbands der Stadt Rijeka kam Hughes mit dem Kreuzfahrtschiff Explora II in die Stadt und nutzte einen Teil ihres Aufenthalts, um Material für ein neues Reiseprojekt zu drehen, in dem Kroatien als eines der vorgestellten Reiseziele vertreten sein wird. Der Besuch wurde in Zusammenarbeit des Tourismusverbands der Stadt Rijeka, des Tourismusverbands Kvarner und der Kroatischen Zentrale für Tourismus durchgeführt, mit besonderem Schwerpunkt auf der Werbung für Rijeka und Kvarner auf dem amerikanischen Markt. Im Mittelpunkt des Programms standen nicht nur die bekanntesten Sehenswürdigkeiten, sondern auch Orte und Geschichten, die den alltäglichen Charakter der Stadt vermitteln und einen anderen Blick als eine klassische touristische Reiseroute bieten können. Genau ein solcher Ansatz steht nach Angaben des Tourismusverbands von Rijeka im Mittelpunkt des Projekts, das Hughes entwickelt.

Hughes ist Gründerin und Geschäftsführerin von Trips & Ships Luxury Travel sowie Gründerin der Bildungsplattform Luxury Travel University. Auf der offiziellen Website der Luxury Travel University wird angegeben, dass sie seit mehr als vier Jahrzehnten im Tourismus tätig ist, ein Netzwerk von mehr als hundert unabhängigen Beratern für Luxusreisen leitet und mit Tourismusmarken und Organisationen in Nordamerika sowie auf internationalen Märkten zusammenarbeitet. Deshalb ist ihr Besuch in Rijeka nicht nur eine klassische Medienreise, sondern auch ein Kontakt der Destination mit einem professionellen Vertriebskanal, der an der Gestaltung und dem Verkauf von Reisen für Kunden des gehobenen Preissegments beteiligt ist. Der Tourismusverband der Stadt Rijeka erklärt, dass gerade die Zusammenarbeit mit ausländischen Journalisten, Travel Advisors, Agenturen und anderen Partnern einen wichtigen Teil der internationalen Werbung für die Stadt darstellt. In diesem Zusammenhang kann das persönliche Erleben der Destination zur Grundlage für künftige Empfehlungen, Reiseprogramme und Inhalte für ein Publikum werden, das individualisierte Erlebnisse sucht.

Erste Begegnung mit der Stadt mit Schwerpunkt auf Geschichten abseits der üblichen Route

Das Besichtigungsprogramm umfasste den Markt und den Fischmarkt von Rijeka, die Kathedrale des hl. Vitus, den Schiefen Turm, den Tunnel von Rijeka und die Burg Trsat. Nach Angaben des Tourismusverbands der Stadt Rijeka interessierte sich Hughes während ihres Besuchs besonders für die Verbindung zwischen den Einheimischen, ihren Bräuchen, ihrer Kultur und Orten, die als "verborgene Schätze" der Destination beschrieben werden können. Eine solche Auswahl an Orten zeigt gut, warum Rijeka für Reisende interessant sein kann, die nicht nur eine panoramische Besichtigung suchen, sondern verstehen möchten, wie sich in einer Hafenstadt Handel, Religion, Militärgeschichte, Architektur und Alltagsleben überlagert haben. Die Stadt wuchs über Jahrhunderte am Meer und am Hafen, und ihre historischen Bereiche lassen sich nicht als eine einzige geschlossene Epoche lesen, sondern als eine Folge unterschiedlicher urbaner Schichten. Gerade diese Vielschichtigkeit bietet genügend Material für ein Reiseformat, das auf persönlichen Begegnungen und weniger offensichtlichen Details beruht.

Der Markt von Rijeka ist eines der Beispiele dafür, wie ein alltäglicher Ort zugleich eine gastronomische und architektonische Geschichte erzählen kann. Nach Angaben des Tourismusverbands der Stadt Rijeka entwickelte sich der Bereich des zentralen Stadtmarkts entlang der Küste, an der Fischer ihren Fang anlandeten, während Fisch, Krebse und Muscheln seit 1866 unter dem Dach der damaligen Fischhalle verkauft wurden. Der Bau der beiden Pavillons begann 1880 nach einem Entwurf von Izidor Vauchnig unter Verwendung einer stählernen Gitterkonstruktion und von Glas, damals moderne Lösungen in der europäischen Marktarchitektur. Der heutige Komplex ist somit nicht nur ein Ort zum Einkauf von Lebensmitteln, sondern auch ein Dokument der Entwicklung Rijekas zu einer modernen Hafen- und Handelsstadt. Für ein Projekt, das lokale Geschmäcker und Begegnungen mit Menschen sucht, ist gerade der Markt ein natürlicher Ausgangspunkt, weil er Lebensmittel, Gastronomie und den Rhythmus des Alltags miteinander verbindet.

Von der barocken Kathedrale zu 330 Metern militärischer Unterwelt

Der zweite Teil der Besichtigung führte zu den älteren Schichten des Stadtzentrums. Die Kathedrale des hl. Vitus, die dem Schutzpatron von Rijeka geweiht ist, gehört zu den eindrucksvollsten Sakralbauten der Stadt. Der Tourismusverband gibt an, dass der Bau der heutigen Kirche 1638 nach einem Entwurf des Jesuitenarchitekten Giacomo Briano begann und sie 1742 geweiht wurde. Ihr kreisförmiger Grundriss und das barocke Interieur heben sie vom üblichen Bild adriatischer Kathedralen ab, während sich in den mit dem Bauwerk verbundenen historischen Geschichten religiöse Tradition, städtische Legenden und Episoden aus der Zeit der Napoleonischen Kriege miteinander verweben. Für ein Reiseprojekt, das Details jenseits der klassischen Liste von Sehenswürdigkeiten sucht, schaffen gerade solche Geschichten zusätzlichen Kontext und ermöglichen es, der Architektur eine menschliche Dimension zu verleihen.

In unmittelbarer Nähe befindet sich auch der Schiefe Turm, der Glockenturm der Kirche Mariä Himmelfahrt. Laut der offiziellen touristischen Beschreibung handelt es sich um ein selten erhaltenes mittelalterliches Denkmal der Stadt, das um mehr als 40 Zentimeter geneigt ist. Die Neigung wird mit der Art der Fundamentierung und unterirdischen Wasserläufen in Verbindung gebracht, weshalb der Glockenturm im Laufe der Zeit seinen charakteristischen Spitznamen erhielt. Ein solches Detail besitzt vielleicht nicht die Monumentalität großer europäischer Attraktionen, ist aber gerade typisch für die Art von Inhalten, die Hughes präsentieren möchte: Orte, an die man sich wegen ihrer Geschichte erinnert und nicht nur wegen eines Fotos. In Rijeka finden sich solche Motive in geringer Entfernung voneinander, sodass sich die Geschichte der Stadt zu Fuß durch eine Reihe sehr unterschiedlicher Umgebungen entdecken lässt.

Einen besonderen Kontrast zu den sakralen und urbanen Orten bietet der Tunnel von Rijeka. Der Tourismusverband der Stadt Rijeka gibt an, dass der erste für touristische Besuche geöffnete Militärtunnel von Rijeka rund 330 Meter lang ist und zu Beginn des Zweiten Weltkriegs von der italienischen Armee gegraben wurde. Er verläuft unter der Altstadt und ist heute gemeinsam mit der Burg Trsat Teil der öffentlichen touristischen Infrastruktur. Der Besuch des Tunnels eröffnet einen anderen Blick auf Rijeka, eine Stadt, deren strategische Lage im Laufe der Geschichte wirtschaftliche Chancen, aber auch militärische Bedeutung mit sich brachte. Bei einem kurzen Stadtrundgang kann man so von barocken Innenräumen und mittelalterlichen Fragmenten bis hin zu unterirdischer Architektur aus Kriegszeiten gelangen.

Die Burg Trsat als abschließender Punkt über der Stadt

Auf einer Anhöhe über dem Zentrum von Rijeka befindet sich die Burg Trsat, eine der ältesten Befestigungsanlagen an der Kroatischen Küste. Der Tourismusverband der Stadt Rijeka gibt an, dass die Burg auf einer strategisch wichtigen Position auf einem etwa 138 Meter hohen Hügel liegt, von dem sich ein Blick auf die Stadt und die Kvarner-Bucht eröffnet. Heute ist das Gelände nicht mehr nur eine historische Sehenswürdigkeit: Es wird für Ausstellungen, Bildungsangebote, Konzerte, Theateraufführungen und andere Programme genutzt. In der Sommersaison 2026 findet auf Trsat auch die Veranstaltung Sommer auf der Burg statt, sodass die mittelalterliche Festungsanlage zugleich als Ort des Kulturerbes und der zeitgenössischen Kulturproduktion genutzt wird. Eine solche Verbindung entspricht der Idee, eine Destination durch Erlebnisse zu präsentieren, die lokale Geschichte mit dem heutigen Leben der Stadt verknüpfen.

Laut der Veröffentlichung des Tourismusverbands von Rijeka hob Hughes gerade die Atmosphäre, Geschichte und Authentizität Rijekas als Elemente hervor, die einen starken Eindruck auf sie hinterlassen haben. Es war ihr erster Besuch in der Stadt, doch während der Besichtigung fand sie nach Angaben des Tourismusverbands mehrere Gründe für eine Rückkehr und weitere Erkundungen. Der genaue Name des neuen Reiseprojekts, das Format, in dem das Material veröffentlicht werden soll, sowie das Veröffentlichungsdatum wurden in der verfügbaren offiziellen Mitteilung bislang nicht genannt. Bestätigt wurde jedoch, dass Kroatien zu den in das Projekt einbezogenen Destinationen gehören wird und dass das Konzept auf Erlebnissen beruht, die über den Rahmen klassischer touristischer Routen hinausgehen. Für Rijeka ist dies eine Gelegenheit, einem internationalen Publikum nicht nur als Hafen oder Ausgangspunkt für die weitere Region präsentiert zu werden, sondern als eigenständige urbane Destination.

Kvarner hebt 2026 die Gastronomie zusätzlich hervor

Der gastronomische Teil von Hughes' Interesse fällt in ein Jahr, in dem Kvarner den internationalen Titel Europäische Gastronomieregion 2026 trägt. IGCAT gab bekannt, Kvarner diese Auszeichnung für seine Arbeit an der lokalen Gastronomie, dem kulturellen Erbe und der nachhaltigen Entwicklung des Tourismus verliehen zu haben. Die Tourismusinstitutionen der Region nutzen den Titel im Laufe des Jahres 2026 als Plattform zur Vernetzung von Gastronomen, Produzenten, Winzern und anderen Akteuren, wobei der Schwerpunkt auf lokalen Lebensmitteln und den unterschiedlichen gastronomischen Identitäten der Küste, der Inseln und des bergigen Hinterlands liegt. In diesem Zusammenhang erhält die Besichtigung des Markts und der Fischhalle von Rijeka eine breitere Bedeutung: Es geht nicht nur um eine einzelne Sehenswürdigkeit der Stadt, sondern um einen Einstieg in die gastronomische Geschichte des gesamten Kvarner. Für ein internationales Publikum, das Reisen immer häufiger mit Essen, lokalen Produzenten und authentischen Erlebnissen verbindet, kann dieses Segment ein wichtiger Bestandteil der Identität der Destination sein.

Aktuelle Tourismusdaten zeigen auch die Dimension Kvarners innerhalb des kroatischen Tourismusverkehrs. Laut einem Bericht der Kroatischen Zentrale für Tourismus, der auf Daten des Systems eVisitor und des integrierten eCrew-Systems basiert, die am 10. August 2026 verarbeitet wurden, verzeichnete Kvarner von Januar bis Juli 1.887.208 Ankünfte und 9.741.413 Übernachtungen. Damit lag die Region in diesem Zeitraum bei der Gesamtzahl der Übernachtungen in Kroatien an dritter Stelle, hinter Istrien und der Gespanschaft Split-Dalmatien, mit einem Anteil von 16,48 Prozent. Im selben Bericht entfielen in den ersten sieben Monaten des Jahres rund zwei Prozent aller touristischen Übernachtungen in Kroatien auf den amerikanischen Markt. Obwohl dieser Anteil deutlich kleiner ist als bei den führenden europäischen Märkten, sind amerikanische Gäste für Reisesegmente wichtig, in denen Fernreisen, Premiumprodukte, Kreuzfahrten und professionelle Reiseberater eine große Rolle spielen.

Explora II fügt sich in das Wachstum des Kreuzfahrtverkehrs von Rijeka ein

Die Ankunft von Angela Hughes mit dem Kreuzfahrtschiff Explora II verbindet ihren Besuch auch mit einem weiteren für Rijeka wichtigen Trend. Die Stadt Rijeka gab im April bekannt, dass für 2026 mehr als 30 Anläufe von Kreuzfahrtschiffen verschiedener internationaler Unternehmen angekündigt wurden und dass Explora II Rijeka im Laufe des Jahres zehnmal besuchen soll. Die Stadtverwaltung und der Tourismusverband interpretieren diesen Fahrplan als Stärkung der Position Rijekas auf dem Kreuzfahrtmarkt, insbesondere im Premium- und Luxussegment. Ein wichtiges Element für die Stadt ist die Nähe des Passagieranlegers zum Zentrum, da Gäste der Schiffe in relativ kurzer Zeit den Korzo, den Markt, die Altstadt und andere Orte erreichen können. Für eine Destination, die einen Teil der Reisenden von Tagesbesuchern in Gäste verwandeln möchte, die für einen längeren Aufenthalt zurückkehren, kann die Qualität eines solchen ersten Erlebnisses langfristigen Wert haben.

Explora Journeys gibt auf seinen offiziellen Websites an, dass Explora II über 461 zum Meer ausgerichtete Unterkunftseinheiten verfügt und das Schiff 248 Meter lang ist. Das Unternehmen positioniert es im Luxussegment, mit Schwerpunkt auf längeren Aufenthalten in Häfen und Erlebnissen im Zusammenhang mit lokalen Kulturen. Dies erklärt zusätzlich, warum die Ankunft einer beruflich mit Luxusreisen verbundenen Person in Rijeka gerade mit diesem Schiff für die touristische Werbung der Stadt interessant ist. Rijekas Ziel ist es nicht, ausschließlich anhand der Passagierzahlen mit den größten Kreuzfahrthäfen des Mittelmeers zu konkurrieren, sondern Bekanntheit durch die gute Erreichbarkeit des Zentrums, das kulturelle Erbe, die Gastronomie und die Möglichkeit individuellerer Erkundungen aufzubauen. Der Besuch von Hughes fügt sich in ein solches Modell ein, denn der Wert wird nicht nur an der Zahl der im Hafen verbrachten Stunden gemessen, sondern auch an den Inhalten, die nach der Reise ein neues Publikum erreichen können.

Für Rijeka ist der Übergang vom kurzen Besuch zum eigenständigen Reisemotiv entscheidend

Studien- und Medienreisen garantieren nicht automatisch eine größere Zahl von Gästen, ermöglichen es Tourismusverbänden jedoch, eine Destination Menschen vorzustellen, die direkt mit Reisenden und der Tourismusbranche kommunizieren. Im Fall von Hughes ist die Verbindung ihrer Arbeit mit Endkunden, der Ausbildung von Reiseberatern und ihrer Medientätigkeit von Bedeutung. Im Profil der Luxury Travel University wird angegeben, dass sie mit Tourismusorganisationen, Kreuzfahrtunternehmen und anderen Marken zusammenarbeitet und sich mit Strategien für Luxusreisen sowie der Rolle von Beratern bei Kaufentscheidungen beschäftigt. Für Rijeka bedeutet dies Zugang zu einem Publikum, das die Stadt bisher möglicherweise nicht als eigenständigen Reisegrund wahrgenommen hat, sondern lediglich als einen der Häfen auf einer umfassenderen Adria-Reiseroute. Genau darin liegt das Potenzial von Inhalten, die lokale Geschichten und Orte abseits der bekanntesten touristischen Routen hervorheben.

Rijeka besitzt dabei den Vorteil eines kompakten Zentrums und einer Vielfalt an Themen, die sich in kurzer Zeit miteinander verbinden lassen: vom historischen Markt und der Fischhalle über die barocke Kathedrale und den mittelalterlichen Glockenturm bis hin zu unterirdischen Anlagen aus Kriegszeiten und der Burg oberhalb der Stadt. Der Besuch von Angela Hughes hat gezeigt, wie sich diese Elemente zu einem Erlebnis verbinden lassen, das sich an ein Publikum richtet, das mehr sucht als nur die Besichtigung der bekanntesten Punkte. Für Reisende, die eine solche Erkundung auf mehrere Tage ausdehnen möchten, stehen auch Unterkunftsangebote in Rijeka zur Verfügung, wodurch sich ein Aufenthalt in der Stadt mit dem übrigen Kvarner verbinden lässt. Angesichts des Wachstums des Kreuzfahrtverkehrs, des gastronomischen Titels der Region und internationaler Werbeaktivitäten eröffnet das Jahr 2026 Rijeka mehrere Möglichkeiten, sich als Destination zu profilieren, die es auch außerhalb eines eintägigen Programms kennenzulernen lohnt. Ob das neue Projekt von Angela Hughes zusätzliche Sichtbarkeit bringen wird, lässt sich nach der Veröffentlichung der Inhalte beurteilen, deren Details derzeit noch nicht offiziell bekannt gegeben wurden.

Quellen:
- Tourismusverband der Stadt Rijeka – offizielle Veröffentlichung über den Besuch von Angela Hughes, das Besichtigungsprogramm und die Zusammenarbeit der Tourismusverbände (Link)
- Luxury Travel University – offizielles Berufsprofil von Angela Hughes und Angaben zu ihren Rollen in der Luxusreisebranche (Link)
- Stadt Rijeka – Angaben zu den angekündigten Kreuzfahrtschiff-Anläufen im Jahr 2026 und den Anläufen der Explora II (Link)
- Kroatische Zentrale für Tourismus – statistische Kennzahlen des Tourismusverkehrs für Januar-Juli 2026, einschließlich Daten für Kvarner und des Anteils des amerikanischen Marktes (Link)
- Explora Journeys – offizielle Angaben zum Schiff Explora II und seiner Positionierung im Luxussegment der Kreuzfahrten (Link)
- Tourismusverband der Stadt Rijeka – Geschichte und Architektur des Stadtmarkts und der Fischhalle von Rijeka (Link)
- Tourismusverband der Stadt Rijeka – historische und architektonische Angaben zur Kathedrale des hl. Vitus (Link)
- Tourismusverband der Stadt Rijeka – Angaben zur Kirche Mariä Himmelfahrt und zum Schiefen Turm (Link)
- Tourismusverband der Stadt Rijeka – Geschichte und grundlegende Angaben zum Tunnel von Rijeka (Link)
- Tourismusverband der Stadt Rijeka – Geschichte und heutige touristische Rolle der Burg Trsat (Link)
- IGCAT – Bestätigung des Titels Kvarner, Europäische Gastronomieregion 2026, und Begründung der Auszeichnung (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Angela Hughes Rijeka Explora II Luxusreisen Kvarner Kreuzfahrten Reiseprojekt Sehenswürdigkeiten
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