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Joe Hisaishi in der Suntory Hall in Tokio - Tickets für FUTURE ORCHESTRA CLASSICS Vol.8 und neue Orchesterwerke

Dienstag, 25. August 2026 um 19:00 · Suntory Hall Minato, Japan
· Kapazität: 2.006

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KI-Illustration: Tickets für Joe Hisaishi in der Suntory Hall in Tokio - Tickets für FUTURE ORCHESTRA CLASSICS Vol.8 und neue Orchesterwerke — Suntory Hall, Minato — Dienstag, 25. August 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

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Planst du Joe Hisaishi in Tokio zu erleben? FUTURE ORCHESTRA CLASSICS Vol.8 in der Suntory Hall am 25. August 2026 verbindet Philip Glass mit der Japan-Premiere von Hisaishis Concerto for Orchestra. Plane deinen Ticketkauf für einen Abend mit zeitgenössischem Orchesterklang

Joe Hisaishi und Future Orchestra Classics in der Suntory Hall

Joe Hisaishi kehrt mit einem Konzert in die Suntory Hall zurück, das deutlich zeigt, wie weit sich seine heutige Karriere über die Filmmusik hinaus entwickelt hat, durch die ihn ein riesiges internationales Publikum kennt. FUTURE ORCHESTRA CLASSICS Vol.8 findet am 25. August 2026 in der Main Hall der Suntory Hall in Tokyo statt und beginnt um 19:00 Uhr. Die Türen öffnen sich um 18:15 Uhr, und neben Hisaishi als Dirigent tritt FUTURE ORCHESTRA CLASSICS mit Konzertmeister Kaoru Kondo auf.

Das Programm ist auf dem Papier kurz, musikalisch jedoch ambitioniert: Philip Glass und seine "Low"-Sinfonie (Sinfonie Nr. 1), danach Hisaishis neues Konzert für Orchester, das bei dieser Gelegenheit seine japanische Premiere erleben wird. Das bedeutet, dass der Abend weder als Auswahl bekannter Filmthemen noch als Rückblick auf Hisaishis populärste Melodien gedacht ist. Im Mittelpunkt stehen zeitgenössische Orchestermusik, Minimalismus, Rhythmus und der Klang eines großen Ensembles.

Für ein Publikum, das Hisaishi in erster Linie mit den Filmen von Hayao Miyazaki verbindet, ist das ein wichtiger Unterschied. Seine Musik für Titel wie "Nausicaä aus dem Tal der Winde", "Mein Nachbar Totoro", "Chihiros Reise ins Zauberland" und "Der Junge und der Reiher" machte ihn zu einem der bekanntesten Filmkomponisten seiner Generation, doch FUTURE ORCHESTRA CLASSICS zeigt eine andere Seite seiner Arbeit - den Komponisten und Dirigenten, der tief mit dem Minimalismus und dem zeitgenössischen Orchesterrepertoire verbunden ist.

Es lohnt sich, sich rechtzeitig Karten zu sichern, besonders wenn das Ziel darin besteht, Hisaishi in einem Programm zu hören, das sich wesentlich von seinen großen Filmmusikkonzerten unterscheidet.

Das Programm verbindet Philip Glass mit Hisaishis neuester großer Komposition

Das Konzert eröffnet Philip Glass mit der "Low"-Sinfonie, also der Sinfonie Nr. 1. Das Werk entstand 1992 und basiert auf Musik von David Bowie und Brian Eno aus dem Album "Low". Glass übernahm Material aus den Kompositionen "Subterraneans", "Some Are" und "Warszawa" und entwickelte es durch seine eigene Orchestersprache weiter. Das Ergebnis ist keine orchestrale Bearbeitung eines Rockalbums im üblichen Sinn, sondern eine eigenständige Sinfonie in drei Sätzen, in der das Material von Bowie und Eno durch Glass' wiederholende Muster, allmähliche Veränderungen und seine charakteristische rhythmische Struktur verwandelt wird.

Glass gibt die Dauer des Werks mit ungefähr 42 Minuten an. Für ein Publikum, das Minimalismus vor allem durch Hisaishis Musik kennt, bietet gerade dieser Teil des Programms eine gute Gelegenheit zu hören, wie sich ein ähnliches Interesse an Wiederholung, Puls und allmählicher Transformation in einer völlig anderen kompositorischen Sprache entwickeln kann.

Die Verbindung zwischen den beiden Komponisten ist kein Zufall. Hisaishi hat im Laufe seiner Karriere mit Philip Glass zusammengearbeitet und begann, seine eigene musikalische Sprache gerade durch sein Interesse an minimalistischer Musik zu entwickeln. FUTURE ORCHESTRA CLASSICS ist dabei als Reihe konzipiert, in der Hisaishi aus der Perspektive eines Komponisten das klassische und zeitgenössische Repertoire neu betrachtet.

Der zweite Teil des bestätigten Programms gehört seinem Konzert für Orchester. Das Werk entstand 2026 als gemeinsamer Auftrag von zehn Orchestern und Musikinstitutionen und erlebte seine Weltpremiere am 14. Mai im Kennedy Center in Washington, wo Hisaishi das National Symphony Orchestra dirigierte. Das Konzert in Tokyo bringt nur wenige Monate später die japanische Premiere.

Was das Konzert für Orchester bietet

Hisaishi gestaltete die Komposition in fünf Sätzen. Nach seiner Beschreibung des Werks betonen der erste und der dritte Satz einen zeitgenössischen rhythmischen Ansatz, während der zweite und der vierte Satz melodischen Solopassagen einzelner Instrumente mehr Raum geben. Der Schlusssatz verbindet diese beiden Ideen.

Das ist ein wichtiger Schlüssel zum Hören. Der Titel "Konzert für Orchester" bezeichnet kein klassisches Konzert, in dem ein einzelner Solist dem Orchester gegenübersteht. Das Orchester als Ganzes übernimmt die Rolle des Protagonisten, während einzelne Gruppen und Instrumente in den Vordergrund treten. Hisaishi verweist in seiner eigenen Erläuterung auf seine Erfahrung beim Dirigieren von Bartóks Konzert für Orchester und Reichs "Die Wüstenmusik", verbunden mit einer Rückkehr zu den grundlegenden Ideen des Minimalismus und einer Betonung der reinen Bewegung des Klangs.

Das Werk dauert ungefähr 44 Minuten. Wegen der anspruchsvollen rhythmischen Strukturen und des Wechsels orchestraler Schichten ist es eine besonders interessante Wahl für FUTURE ORCHESTRA CLASSICS, ein Ensemble, das Hisaishi gerade durch ein Repertoire führt, in dem Präzision und die Energie des gemeinsamen Musizierens eine große Rolle spielen.

Die erste Aufführung in Washington fand im Rahmen von drei Konzerten mit dem National Symphony Orchestra statt. Hisaishis Website verzeichnete nach der Premiere eine starke Reaktion des Publikums und stehende Ovationen. Das japanische Publikum erhält nun erstmals die Gelegenheit, dieselbe große Orchesterkomposition im Heimatland des Komponisten zu hören.

  • Dirigent: Joe Hisaishi
  • Orchester: FUTURE ORCHESTRA CLASSICS
  • Konzertmeister: Kaoru Kondo
  • Programm: Philip Glass - "Low"-Sinfonie (Sinfonie Nr. 1)
  • Programm: Joe Hisaishi - Konzert für Orchester, japanische Premiere
  • Ort: Main Hall, Suntory Hall, Akasaka, Minato, Tokyo
  • Konzertbeginn: 19:00 Uhr
  • Türöffnung: 18:15 Uhr

Future Orchestra Classics ist kein Filmmusikkonzert von Hisaishi

FUTURE ORCHESTRA CLASSICS wurde 2019 ins Leben gerufen und hatte von Anfang an eine klare Idee: Hisaishi nähert sich als Komponist und Dirigent großen Werken des Orchesterrepertoires aus seiner eigenen Perspektive. In früheren Ausgaben der Reihe dirigierte er unter anderem Beethoven, Brahms und Schubert, während das Programm in den vergangenen Jahren immer stärker mit der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts verbunden wurde.

Vol.7 aus dem Jahr 2024 ist besonders wichtig, um zu verstehen, was in der Suntory Hall folgt. Hisaishi und FUTURE ORCHESTRA CLASSICS führten damals Steve Reichs "Die Wüstenmusik" und Hisaishis orchestral-vokale Suite "Das Ende der Welt" auf. Das Konzert wurde direkt in der Suntory Hall aufgenommen, und die Aufnahme erschien später als Album "Joe Hisaishi dirigiert".

Die Kontinuität zwischen Vol.7 und Vol.8 ist leicht zu erkennen. Reichs pulsierende, vielschichtige Musik wird nun durch Glass ersetzt, während Hisaishi neben das Werk eines anderen großen Minimalisten seine eigene neue Orchesterkomposition stellt. Das Programm ähnelt damit eher einem sorgfältig zusammengestellten Dialog kompositorischer Ideen als einem klassischen Konzert der größten Hits.

Deshalb sollten Besucher nicht davon ausgehen, "Ein Sommertag", "Das Karussell des Lebens" oder andere seiner weltweit bekannten Filmthemen zu hören, nur weil Hisaishi am Dirigentenpult steht. Das bestätigte Programm für FUTURE ORCHESTRA CLASSICS Vol.8 nennt ausschließlich Glass' "Low"-Sinfonie und Hisaishis Konzert für Orchester.

Für Liebhaber seines filmischen Schaffens könnte gerade dieser Unterschied der interessanteste Teil des Abends sein. Die Melodik, für die Hisaishi bekannt ist, trifft hier auf komplexere Rhythmen, größere Orchesterstrukturen und Ideen, die sich über eine wesentlich längere Zeitskala entwickeln.

Hisaishi befindet sich gerade in einer außergewöhnlich aktiven kompositorischen Phase

Das Konzert in Tokyo fällt in eine Zeit, in der Hisaishi in der internationalen klassischen Musik immer stärker als Komponist und Dirigent präsent ist und nicht nur als Autor von Filmmusik.

Seine aktuelle Veröffentlichung "Sinfonie Nr. 3 'Metaphysica' & Harfenkonzert" erschien am 24. Juli 2026. Auf der Aufnahme dirigiert er das Royal Philharmonic Orchestra, während Emmanuel Ceysson den Solopart im Harfenkonzert übernimmt. Das Album verbindet zwei seiner neueren großen Orchesterkompositionen und zeigt sehr deutlich die Richtung, in die sich seine Konzertarbeit entwickelt.

Das Harfenkonzert erforscht die Harfe wesentlich energischer und rhythmisch ausgeprägter, als es das traditionelle Bild des Instruments vermuten lässt, während die Sinfonie Nr. 3 "Metaphysica" Hisaishis Idee der "Bewegung des Klangs" entwickelt. In diesem Zusammenhang ist das Konzert für Orchester kein isoliertes Experiment, sondern Teil einer breiteren Phase, in der sich Hisaishi systematisch mit dem Orchester als eigenständigem kompositorischem Medium beschäftigt.

Seine internationale Bekanntheit bleibt zugleich dank seiner Filmmusik enorm. Die Welttournee mit Musik aus den Filmen von Hayao Miyazaki endete im Juli 2025 mit drei Auftritten im Tokyo Dome und insgesamt 130.000 Besuchern. FUTURE ORCHESTRA CLASSICS stellt beinahe das gegenteilige Format dar: Statt Stadiondimensionen und einer Reihe bekannter Filmthemen erlebt das Publikum ein konzentriertes Programm zeitgenössischer Orchestermusik in einem Konzertsaal, der ausdrücklich für akustisches Hören entworfen wurde.

Plätze verschwinden schnell, wenn das Interesse des Filmmusikpublikums auf das Publikum für klassische und zeitgenössische Musik trifft, weshalb dieser Auftritt besonders für diejenigen interessant ist, die Hisaishis Arbeit jenseits seiner bekanntesten Soundtracks kennenlernen möchten.

Die Suntory Hall verändert die Art, wie ein solches Programm erlebt wird

Die Suntory Hall befindet sich im Komplex Akasaka ARK Hills im Stadtteil Minato. Die Main Hall verfügt über 2.006 Plätze und gehört zu den bekanntesten Konzertsälen in Tokyo. Der Saal wurde 1986 eröffnet, und seine Main Hall wurde im sogenannten Weinberg-Prinzip gestaltet, bei dem das Publikum auf Terrassen rund um die Bühne angeordnet ist.

Eine solche Anordnung ist nicht nur optisch interessant. Statt des Eindrucks, dass sich das Orchester an einem Ende eines großen rechteckigen Saals befindet, umgibt das Publikum die Musiker aus mehreren Richtungen. Laut Suntory Hall war dies der erste Konzertsaal Japans im Weinberg-Stil.

Für ein Programm mit Glass und Hisaishi ist diese Eigenschaft besonders relevant. Beide nutzen Wiederholung, präzise rhythmische Veränderungen und den allmählichen Aufbau orchestraler Texturen. In einem Raum, in dem einzelne Instrumentengruppen klar voneinander unterschieden werden können, können kleine Veränderungen innerhalb wiederkehrender Muster ebenso wichtig werden wie eine große melodische Kulmination.

Die Akustik der Main Hall wurde so konzipiert, dass Klarheit und Klangfülle erhalten bleiben, während die Nachhallzeit bei vollem Saal im mittleren Frequenzbereich etwa 2,1 Sekunden beträgt. Der Saal kann daher einem großen Orchesterklang genügend Raum geben und zugleich Details bewahren, die in präzise strukturierter zeitgenössischer Musik wichtig sind.

Die Bühne lässt sich an unterschiedliche Orchesteraufstellungen anpassen, und über ihr befinden sich bewegliche akustische Reflektoren. Besucher, die seitlich oder hinter bestimmten Teilen des Orchesters sitzen, können eine andere visuelle Perspektive erhalten als beim traditionellen Blick aus dem Parkett. Gerade beim Konzert für Orchester, in dem verschiedene Teile des Ensembles zu Trägern des musikalischen Geschehens werden, kann dieses Gefühl körperlicher Nähe zum Orchester besonders interessant sein.

Für wen dieses Konzert besonders attraktiv ist

Die deutlichste Zielgruppe sind langjährige Hisaishi-Hörer, die hören möchten, was er außerhalb der Filmmusik macht. Seine Melodien aus Animationsfilmen können der Ausgangspunkt sein, doch das Programm in der Suntory Hall verlangt eine andere Art des Hörens: weniger das Warten auf ein bekanntes Motiv und stärker das Verfolgen der Entwicklung von Rhythmus, Klangfarbe und Struktur.

Das Konzert ist außerdem eine logische Wahl für Liebhaber von Philip Glass, Steve Reich und Minimalismus im Allgemeinen. Glass' Verbindung zu Bowie und Eno macht die "Low"-Sinfonie auch für ein Publikum interessant, das sonst kein klassisches Repertoire verfolgt, weil hier die Grenze zwischen experimenteller populärer Musik und sinfonischer Sprache bewusst verwischt wird.

Eine dritte Gruppe sind Besucher, die Hisaishi in erster Linie als Dirigenten erleben möchten. FUTURE ORCHESTRA CLASSICS ist kein Projekt, in dem das Orchester lediglich Begleitung für einen bekannten Autor ist. Das Ensemble ist der zentrale Teil des Konzepts, und Hisaishi führt die Musiker durch ein Repertoire, das von jedem Teil des Orchesters Präzision, Kontrolle des Pulses und schnelle Reaktion verlangt.

Für ein Publikum, das zum ersten Mal zeitgenössische Orchestermusik hört, ist das Programm zugänglich genug, um mehrere klare Orientierungspunkte zu bieten: Bowie und Eno im Hintergrund von Glass' Sinfonie, Hisaishis unverkennbares Gespür für Melodie sowie die sehr körperliche Energie eines großen Orchesters.

Anreise zur Suntory Hall und Planung des Abends

Am einfachsten ist die Anreise mit der U-Bahn von Tokyo. Von der Station Roppongi-itchome an der Namboku-Linie sind es vom Ausgang 3 ungefähr fünf Minuten zu Fuß bis zum Saal. Eine weitere praktische Möglichkeit ist Tameike-sanno an der Ginza-Linie, von wo aus es vom Ausgang 13 ungefähr sieben Minuten zu Fuß sind.

Die Bushaltestelle Akasaka Ark Hills liegt noch näher am Komplex. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, gibt es Parkmöglichkeiten in umliegenden Gebäuden, darunter das ARK Mori Building und das ANA InterContinental Tokyo. Im dicht bebauten Zentrum von Tokyo erspart der öffentliche Verkehr jedoch die Notwendigkeit, nach dem Konzert das Parken zu organisieren.

Der Saal befindet sich an der Adresse 1-13-1 Akasaka, Minato-ku, Tokyo, innerhalb von ARK Hills. Akasaka und das benachbarte Roppongi gehören zum zentralen Teil der Stadt mit einer großen Zahl an Restaurants, Hotels und Bürogebäuden, sodass sich das Konzert problemlos mit einem Abendessen vor dem Programm oder einem Aufenthalt in diesem Teil von Tokyo nach der Aufführung verbinden lässt.

Für dieses Konzert öffnen sich die Türen um 18:15 Uhr, 45 Minuten vor Beginn um 19:00 Uhr. Eine frühere Ankunft ist nicht nur sinnvoll, um den Sitzplatz zu finden, sondern auch wegen der Gestaltung der Suntory Hall selbst, deren Main Hall sich von einem klassischen Saal mit einfacher Unterteilung in Parkett und Balkon unterscheidet.

Kinder im Vorschulalter dürfen dieses Programm nicht besuchen. Die Veranstalter weisen außerdem darauf hin, dass im Saal Fotos und Videoaufnahmen gemacht werden können, auf denen auch das Publikum zu sehen ist. Für Besucher, die einen barrierefreien Zugang benötigen, bietet die Suntory Hall Rampen und einen Aufzug, barrierefreie Sitzplätze und Plätze für Rollstuhlnutzer sowie entsprechend angepasste Toiletten.

  • Für Roppongi-itchome benutzen Sie Ausgang 3.
  • Für Tameike-sanno benutzen Sie Ausgang 13.
  • Planen Sie Ihre Ankunft vor 18:15 Uhr, wenn Sie Eingang und Sitzplatz ohne Eile finden möchten.
  • Rechnen Sie nicht mit Aufführungen von Filmthemen, die nicht im bestätigten Programm aufgeführt sind.
  • Wenn Sie barrierefreie Plätze oder Unterstützung im Saal benötigen, prüfen Sie die Möglichkeiten im Voraus.

Ein Abend, um Hisaishi aus einer anderen Perspektive zu hören

Die Besonderheit von FUTURE ORCHESTRA CLASSICS Vol.8 liegt nicht in der Menge bekannter Titel, sondern in einem sehr klaren musikalischen Konzept. Glass' erste Sinfonie geht von Bowie und Eno aus, verwandelt das Material jedoch in orchestralen Minimalismus. Hisaishis neues Konzert für Orchester stellt anschließend das Orchester selbst in den Mittelpunkt und verbindet rhythmische Bewegung mit stärker ausgeprägten Sololinien einzelner Instrumente.

Die Suntory Hall ist dabei keine zufällige Kulisse. Hisaishi und FUTURE ORCHESTRA CLASSICS haben hier bereits das vorherige Programm der Reihe aufgenommen, und die Akustik sowie die Weinberg-Anordnung der Main Hall eignen sich für Musik, bei der es wichtig ist, verschiedene Schichten des Orchesters zu verfolgen.

Das Konzert am 25. August ist zugleich der erste von zwei aufeinanderfolgenden Terminen von FUTURE ORCHESTRA CLASSICS Vol.8 in der Suntory Hall in Tokyo. Für internationale Besucher, die ihre Reise nach Tokyo rund um Hisaishis Auftritt planen, ist dies eine Gelegenheit, seine neue Komposition in der Stadt zu hören, in der die Reihe einen großen Teil ihrer Identität entwickelt hat.

Der Kartenverkauf für diese Veranstaltung läuft. Für ein Publikum, das Hisaishi als zeitgenössischen Komponisten, Dirigenten und Künstler kennenlernen möchte, der heute aktiv einen neuen Orchesterkatalog aufbaut, bietet dieses Programm ein wesentlich genaueres Bild seiner gegenwärtigen Arbeit als ein Konzert, das ausschließlich aus bekannten Filmmelodien besteht.

Quellen:
- Joe Hisaishi - Angaben zu FUTURE ORCHESTRA CLASSICS Vol.8, den Mitwirkenden, dem Programm, der japanischen Premiere des Konzerts für Orchester und den Terminen in der Suntory Hall
- Joe Hisaishi - Beschreibung und Struktur des Konzerts für Orchester, Weltpremiere in Washington, Anzahl der Sätze und Dauer des Werks
- Joe Hisaishi - Biografie, Entwicklung von FUTURE ORCHESTRA CLASSICS, Filmkarriere und aktuelle internationale Tätigkeit als Komponist und Dirigent
- Joe Hisaishi - Informationen zum vorherigen FUTURE ORCHESTRA CLASSICS-Programm, zur Aufnahme "Joe Hisaishi dirigiert" und zur Reaktion auf die Premiere des Konzerts für Orchester
- Deutsche Grammophon - Angaben zum Album "Sinfonie Nr. 3 'Metaphysica' & Harfenkonzert", zum Royal Philharmonic Orchestra und zu Emmanuel Ceysson
- Philip Glass - Angaben zur "Low"-Sinfonie, zur Entstehung des Werks, zur Verbindung mit der Musik von David Bowie und Brian Eno, zu den Sätzen und zur Dauer
- Suntory Hall - Angaben zur Main Hall, zur Kapazität, zur Weinberg-Anordnung, zur Akustik und zur Geschichte des Saals
- Suntory Hall - Informationen zur Anreise mit U-Bahn, Bus und Auto, zu nahe gelegenen Parkmöglichkeiten und zur Barrierefreiheit

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