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Federica Brignone nach Knie-OP: Rückkehr ins Skitraining in vier bis sechs Wochen nach weiterer Reha

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Verfolgen Sie Federica Brignones nächste Reha-Phase nach der erfolgreichen Operation am linken Knie in Mailand. Die Ärzte rechnen mit einer schrittweisen Rückkehr zu körperlicher Belastung in vier bis sechs Wochen - nach einer Saison mit zwei olympischen Goldmedaillen

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KI-Illustration: Federica Brignone nach Knie-OP: Rückkehr ins Skitraining in vier bis sechs Wochen nach weiterer Reha Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Federica Brignone erfolgreich am linken Knie operiert: Rückkehr zu körperlichen Aktivitäten in vier bis sechs Wochen erwartet

Die italienische Skimeisterin Federica Brignone wurde am 25. August 2026 in Mailand erfolgreich operiert. Dabei wurden eine Platte und Schrauben aus ihrem linken Knie entfernt, die nach ihrer schweren Verletzung im April 2025 eingesetzt worden waren. Nach Angaben des Italienischen Wintersportverbands (FISI) führte Andrea Panzeri, Präsident der medizinischen Kommission des Verbands, den Eingriff unter Vollnarkose in der Klinik La Madonnina durch. Eine Kontrollarthroskopie bestätigte den vom medizinischen Team erwarteten Zustand, sodass kein zusätzlicher operativer Eingriff erforderlich war, einschließlich einer möglichen Intervention am Meniskus, die vor der Operation in Erwägung gezogen worden war. Panzeri schätzte nach dem Eingriff, dass die 36-jährige Brignone schrittweise in etwa vier bis sechs Wochen zu körperlicher Aktivität zurückkehren könnte, wobei er darauf hinwies, dass die Genesung von der Heilung und der Reaktion des Knies abhängen werde. Am Tag nach der Operation wurde Brignone aus der Klinik entlassen und begann laut einer Mitteilung der FISI und einem Bericht der Nachrichtenagentur ANSA eine neue Phase der Rehabilitation.

Nach der schweren Verletzung von 2025 eingesetztes Material entfernt

Die Operation in Mailand war eine Fortsetzung der Behandlung jener Verletzung, die Brignone am 3. April 2025 während des zweiten Durchgangs des Riesenslaloms bei den italienischen Meisterschaften im Skigebiet Alpe Lusia im Val di Fassa erlitten hatte. Die FISI teilte damals mit, dass die Bildgebung eine dislozierte mehrfragmentäre Fraktur des Tibiaplateaus und des Fibulakopfes des linken Beins gezeigt habe; spätere Untersuchungen stellten zudem eine Verletzung des medialen Bandkomplexes sowie einen Riss des vorderen Kreuzbandes fest. Noch am selben Tag wurde in der Klinik La Madonnina eine Operation durchgeführt, bei der die Frakturen stabilisiert und der mediale Bandbereich des Knies chirurgisch versorgt wurden. Die Platte und die Schrauben, die nun entfernt wurden, waren Teil dieser inneren Fixierung und begleiteten Brignone mehr als ein Jahr lang durch eine langwierige Rehabilitation, die Rückkehr auf den Schnee und schließlich die Rückkehr in den Wettkampfrhythmus. Ihre Entfernung kam im Zusammenhang mit der früheren Operation nicht unerwartet, doch die Entscheidung wurde besonders wichtig, nachdem die Sportlerin im Sommer bei stärkerer Belastung und auf Skiern erneut Schmerzen verspürt hatte.

Unmittelbar vor dem neuen Eingriff teilte Brignone über ihre Kanäle mit, dass sich der Zustand ihres Beins weiterhin verbessere, die Schmerzen bei bestimmten Aktivitäten und beim Skifahren jedoch nicht vollständig verschwunden seien. Laut ANSA bestand das Hauptziel der Operation darin, die Platte zu entfernen und den Operationsbereich zu säubern, während über einen möglichen Eingriff am Meniskus erst nach einer Untersuchung des Gelenkinneren mit einem Arthroskop entschieden werden sollte. Nach der Operation erklärte Panzeri, dass keine zusätzliche Intervention erforderlich gewesen sei. Er sagte außerdem, der Knorpel sei teilweise geschädigt, der Zustand des Meniskus jedoch zufriedenstellend und das Gesamtbild des Gelenks besser gewesen, als er erwartet habe. Der Arzt wies zugleich darauf hin, dass eine Verbesserung der Schmerzen als realistische Möglichkeit angesehen werde, in dieser Phase jedoch ein vollständiges Verschwinden der Beschwerden nicht garantiert werden könne.

Rehabilitation beginnt sofort, die Rückkehr auf den Schnee wird jedoch nicht forciert

Nach Angaben der FISI beginnt Brignone sofort mit der Physiotherapie, während sie in den ersten Tagen nach der Entlassung Krücken benutzen wird, um den operierten Bereich zu schützen. Panzeri schätzte, dass sie für die schrittweise Rückkehr zu körperlicher Aktivität vier bis sechs Wochen benötigen könnte, wobei er betonte, dass zunächst die Operationsschnitte und das durch den Eingriff betroffene Weichteilgewebe heilen müssten. Eine solche Einschätzung bedeutet nicht automatisch, dass sie zum selben Zeitpunkt auch wieder vollständig ins Skitraining einsteigen kann. Für eine alpine Spitzenskifahrerin bedeuten die Belastungen auf Schnee erheblich größere Kräfte, Rotationen und Druck auf das Knie als bei einer kontrollierten Rehabilitation oder einem grundlegenden Konditionstraining. Deshalb wird der tatsächliche Zeitplan des Skitrainings von klinischen Kontrollen, dem Muskelaufbau, der Stabilität des Gelenks und davon abhängen, ob die Schmerzen, die zur Operation geführt haben, tatsächlich abnehmen.

Nach dem Verlassen der Klinik erklärte Brignone, sie fühle sich gut und sei mit dem Zustand ihres Knies zufrieden. Als nächsten Schritt bezeichnete sie die Rehabilitation nach einer kurzen Phase mit Krücken. Die medizinische Einschätzung von vier bis sechs Wochen würde ihre schrittweise Rückkehr zu körperlicher Aktivität ungefähr auf Ende September oder Anfang Oktober datieren, doch bislang gibt es keine offizielle Bestätigung, wann sie wieder mit voller Intensität auf Schnee trainieren oder wann sie wettkampfbereit sein könnte. Das ist auch wegen des Weltcup-Kalenders 2026/27 wichtig, der nach Angaben des Internationalen Ski- und Snowboardverbands (FIS) am 24. und 25. Oktober mit einem Riesenslalom-Wochenende in Sölden beginnt. Allein die Tatsache, dass der Beginn der neuen Saison näher rückt, bedeutet nicht, dass Brignone bereits beim Auftakt antreten wird, denn ihr medizinisches Team und ihr Trainerstab trafen auch während der vorherigen Genesung Entscheidungen schrittweise. Derzeit haben die Erholung nach der Operation und die Beurteilung Vorrang, ob die Entfernung der Metallimplantate die Schmerzen reduzieren kann, die bei der Skibelastung erneut aufgetreten waren.

Sommerpläne nach der Rückkehr der Schmerzen geändert

Noch Ende Juli sah es so aus, als könnte Brignone in einen klassischeren Vorbereitungsrhythmus für die neue Saison einsteigen. Die FISI teilte am 30. Juli mit, dass sie auf dem Gletscher in Cervinia wieder die Skier angeschnallt habe, erstmals seit sie Anfang März ihre verkürzte Saison 2025/26 vorzeitig beendet hatte, weil sie ihren Körper nach einer außergewöhnlich anspruchsvollen Rückkehr entlasten musste. Damals absolvierte sie zwei Tage mit leichterem Skifahren in Begleitung ihres Bruders und Trainers Davide Brignone, bevor sie für ungefähr einen Monat zum Training auf dem Winterschnee der Südhalbkugel nach Ushuaia in Argentinien reisen sollte. Der Schwerpunkt dieses Plans lag in erster Linie auf der Überprüfung des Gesundheitszustands des Knies und erst danach auf der technischen und wettkampfspezifischen Form. Das Auftreten von Schmerzen während körperlicher Aktivitäten und beim Skifahren veränderte den Zeitplan, und das medizinische Team entschied, dass es sinnvoller sei, die Implantate zu entfernen, als die vollständige Vorbereitung fortzusetzen.

Laut ANSA verschob der Eingriff deshalb die für September geplante Arbeit auf Schnee, die Brignone in Argentinien absolvieren sollte. In dieser Phase ist nicht offiziell bestätigt, ob dieses Programm vollständig abgesagt oder lediglich nach Abschluss der Rehabilitation durch einen anderen Trainingsplan ersetzt wird. Klar ist jedoch, dass die Vorbereitung auf die neue Saison erneut an den Zustand des linken Knies und nicht an den Wettkampfkalender angepasst werden muss. Brignone und ihr Team hatten bereits während des Jahres 2025 und zu Beginn des Jahres 2026 einen ausgesprochen vorsichtigen Ansatz verfolgt und die Belastung erst nach ärztlichen Beurteilungen und Funktionstests erhöht. Dieser Ansatz ist nun noch wichtiger, weil es sich um die Fortsetzung der Behandlung desselben Knies handelt, das eine komplexe Verletzung, eine Operation, eine monatelange Rehabilitation und anschließend eine außergewöhnlich schnelle Rückkehr auf höchstes sportliches Niveau durchlaufen hat.

Von fast acht Monaten ohne Skifahren bis zur Rückkehr in den Weltcup

Das Ausmaß der vorherigen Genesung wird am besten anhand der zeitlichen Abfolge deutlich, die ihrem olympischen Erfolg vorausging. Nach der Operation im April 2025 fuhr Brignone monatelang nicht Ski, und erst Ende November teilte die FISI mit, dass sie in Cervinia wieder ihre ersten Fahrten auf Schnee absolviert habe, 237 Tage nach dem Unfall. Damals sprach sie von der Anfangsphase ihrer Rückkehr und betonte, dass gewöhnliches Training im Fitnessstudio die Winkel, Torsionen und Druckbelastungen, denen das Bein beim alpinen Skifahren ausgesetzt ist, nicht vollständig simulieren könne. In den folgenden Wochen steigerte sie die Belastung schrittweise, ohne eine feste Garantie, dass sie bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 antreten können würde. Dennoch kehrte sie am 20. Januar 2026, 292 Tage nach der Verletzung, beim Riesenslalom am Kronplatz in den Weltcup zurück und belegte sofort den sechsten Platz.

Die FIS bezeichnete ihren Auftritt damals als außergewöhnlich emotionale Rückkehr, und das Ergebnis war besonders bedeutsam, weil sie mit sehr wenig Training und ohne die übliche Vorbereitungsbasis in den Wettkampf gegangen war. Nach dem Kronplatz setzte Brignone ein Programm fort, das von Tag zu Tag angepasst wurde, mit Schwerpunkt auf den Speeddisziplinen und der Beurteilung der Reaktion des Beins. Vor den Olympischen Spielen befand sie sich nicht in einer Situation, in der das medizinische und sportliche Personal von einer vollständigen Genesung hätte sprechen können, sondern von einer funktionellen Rückkehr, die weiterhin Schmerzen und Einschränkungen beinhaltete. Gerade deshalb haben ihre späteren Ergebnisse in Cortina zusätzliches Gewicht: Sie wurden weniger als ein Jahr nach einer der schwersten Verletzungen ihrer Karriere erzielt. Der neue Eingriff im August 2026 zeigt, dass die olympische Rückkehr sportlich außergewöhnlich war, aber keineswegs das Ende des Behandlungsprozesses bedeutete.

Zwei olympische Goldmedaillen zehn Monate nach dem Unfall

Bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 erzielte Brignone den größten Erfolg ihrer Karriere. Die FIS verzeichnet, dass sie am 12. Februar in Cortina d'Ampezzo Gold im Super-G gewann, vor der Französin Romane Miradoli und der Österreicherin Cornelia Hütter. Nur drei Tage später gewann sie auch den Riesenslalom und holte bei denselben Spielen ihre zweite olympische Goldmedaille, während Sara Hector aus Schweden und Thea Louise Stjernesund aus Norwegen sich Silber teilten. Der Doppelerfolg gelang ungefähr zehn Monate nach dem Bruch von Tibia und Fibula sowie der komplexen Knieverletzung, aufgrund derer sie praktisch den gesamten Vorbereitungszyklus verloren hatte. In einer Sportart, in der Spitzenleistungen von präziser Belastungssteuerung, Beinkraft und Vertrauen in die Bewegung bei hohen Geschwindigkeiten abhängen, war eine solche Rückkehr eines der eindrucksvollsten sportlichen Ereignisse dieser Spiele.

Nach den Olympischen Spielen versuchte Brignone nicht um jeden Preis, die komplette Saison fortzusetzen. Anfang März teilte die FISI mit, dass sie ihr Wettkampfjahr nach ihrem Start in Soldeu beende, mit der Begründung, dass sie ihrem Körper in den vorangegangenen Monaten außergewöhnlich viel abverlangt habe. Damit endete eine kurze, aber außerordentlich erfolgreiche Saison, in der sie erst im Januar in den Wettkampf zurückgekehrt war und ihr Hauptziel - die Teilnahme an den Heimspielen - in zwei Goldmedaillen verwandelt hatte. Die Entscheidung, die Saison vorzeitig zu beenden, schuf Raum für Erholung im Frühjahr und Frühsommer, doch die Rückkehr auf die Skier Ende Juli zeigte erneut, dass die Folgen der Verletzung nicht verschwunden waren. Die Entfernung der Platte und der Schrauben soll nun bessere Voraussetzungen für die weitere Genesung schaffen, doch das medizinische Team vermeidet derzeit Garantien dazu, wie stark die Schmerzen zurückgehen werden.

Die Verletzung unterbrach eine der besten Saisons ihrer Karriere

Die Schwere der Verletzung vom April 2025 war aufgrund des Zeitpunkts, zu dem sie geschah, noch größer. Unmittelbar vor dem Sturz hatte Brignone eine der besten Saisons ihrer Karriere beendet: Die FIS bestätigte im März 2025, dass sie ihre zweite große Kristallkugel für den Gesamtsieg im Weltcup sowie ihre erste kleine Kugel in der Abfahrt gewonnen hatte. Bei den Weltmeisterschaften in Saalbach im Februar desselben Jahres gewann sie Gold im Riesenslalom und Silber im Super-G. Im April ging sie somit als amtierende Riesenslalom-Weltmeisterin und Gesamtweltcupsiegerin an den Start, und nur wenige Tage nach dem Ende der internationalen Saison erlitt sie eine Verletzung, die ihre olympische Zukunft ungewiss machte. Die Tatsache, dass sie aus einer solchen Situation zurückkehrte und zwei olympische Titel gewann, verändert den Kontext der jetzigen Operation zusätzlich: Es geht nicht mehr um den Versuch, rechtzeitig für ein einziges Großereignis zurückzukehren, sondern um die langfristige Steuerung der Gesundheit des Knies nach einer außergewöhnlich intensiven Rückkehr.

Brignone wurde am 14. Juli 1990 geboren und geht mit 36 Jahren in die neue Saison, was die Bedeutung einer sorgfältigen Dosierung der Belastung und einer realistischen Planung des Wettkampfprogramms zusätzlich erhöht. Die FISI hatte bereits zuvor betont, dass der Zustand des linken Knies ihre sportlichen Entscheidungen beeinflussen werde, während die Skifahrerin selbst mehrfach sagte, der Plan müsse davon abhängen, wie ihr Körper von Tag zu Tag reagiere. Nach dem neuen Eingriff gibt es keine offizielle Bestätigung für den Zeitpunkt ihrer Rückkehr in den Weltcup oder für die Disziplinen, in denen sie zuerst antreten wird. Den nächstgelegenen großen internationalen Rahmen bilden die Weltcup-Saison 2026/27 und die Weltmeisterschaften in Crans-Montana in der Schweiz, die laut FIS und den Organisatoren vom 1. bis 14. Februar 2027 stattfinden. Ob Brignone im Hinblick auf diese Wettbewerbe ein vollständiges Programm aufbaut oder nur eine begrenzte Zahl von Starts auswählt, wird in erster Linie von der Reaktion des Knies nach der aktuellen Rehabilitation abhängen.

Die Reaktion des Knies wird die kommenden Wochen bestimmen

Für Brignone ist jetzt das unmittelbare medizinische Ziel am wichtigsten: die Heilung nach der Operation, die Verringerung der Schmerzen und die schrittweise Wiederherstellung der funktionellen Belastbarkeit. Panzeris Einschätzung von vier bis sechs Wochen bezieht sich auf die Rückkehr zu körperlicher Aktivität und ist keine Garantie dafür, dass sie innerhalb dieses Zeitraums für den Wettkampfsport auf Skiern bereit sein wird. Der positive Befund der Arthroskopie und die Tatsache, dass kein zusätzlicher Eingriff am Meniskus erforderlich war, sind günstige Faktoren, doch auch der Arzt betonte, dass sich die Wirkung der Operation auf die Schmerzen nicht im Voraus garantieren lasse. Deshalb werden die nächsten Entscheidungen wahrscheinlich auf Grundlage von Kontrolluntersuchungen und der Frage getroffen, wie das Knie steigende Belastungen verträgt, genauso wie während der vorherigen Genesung. Nachdem Brignone in weniger als einem Jahr den Weg von einer schweren Verletzung zu zwei olympischen Goldmedaillen zurückgelegt hat, tritt sie nun in eine neue Phase ein, in der das Hauptziel darin besteht, erneut eine stabile Grundlage für die Fortsetzung ihrer Karriere zu schaffen, ohne Fristen zu erzwingen.

Quellen:
- Federazione Italiana Sport Invernali (FISI) - offizielle Mitteilung zur Operation am 25. August 2026, zur Entfernung der Platte und der Schrauben sowie zum Beginn der Physiotherapie (Link)
- ANSA - Aussage des Chirurgen Andrea Panzeri über die geschätzte Rückkehr zu körperlicher Aktivität in vier bis sechs Wochen und den Befund der Arthroskopie (Link)
- ANSA - Bericht über Brignones Entlassung aus der Klinik am 26. August 2026 und den Plan für die unmittelbare Rehabilitation (Link)
- Federazione Italiana Sport Invernali (FISI) - offizielle Angaben zur Verletzung und Operation am 3. April 2025 in Mailand (Link)
- Federazione Italiana Sport Invernali (FISI) - Informationen zur Rückkehr auf die Skier in Cervinia Ende Juli 2026 und zu den geplanten Vorbereitungen in Ushuaia (Link)
- FIS - Bericht über die Rückkehr in den Weltcup und den sechsten Platz im Riesenslalom am Kronplatz am 20. Januar 2026 (Link)
- FIS - offizielle Berichte über Federica Brignones olympische Siege im Super-G und Riesenslalom bei den Spielen Milano Cortina 2026 (Super-G; Riesenslalom)
- FIS - Angaben zum Gesamtsieg im Weltcup und zum Gewinn der Abfahrtskugel in der Saison 2024/25 (Link)
- FIS - Kalender des Frauen-Weltcups 2026/27 mit dem Saisonauftakt in Sölden im Oktober 2026 (Link)
- Crans-Montana 2027 / FIS - offizielle Informationen zu den Alpinen Skiweltmeisterschaften vom 1. bis 14. Februar 2027 (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Federica Brignone Ski alpin Knieoperation Rehabilitation Mailand Weltcup Milano Cortina 2026 Olympiagold
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