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FIBA bringt Spielerinnen-Tracking und Datenanalyse zur Basketball-WM der Frauen 2026 in Berlin voran

Verfolge, wie FIBA vor der Basketball-WM der Frauen in Berlin geprüfte Tracking-Technologie einführt. Du erfährst, welche Bewegungsdaten im Spitzensport zählen, warum Trainerstäbe sie für Belastung, Rotation und Analyse nutzen könnten und weshalb der Test für das Turnier 2026 wichtig ist

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KI-Illustration: FIBA bringt Spielerinnen-Tracking und Datenanalyse zur Basketball-WM der Frauen 2026 in Berlin voran Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

FIBA beschleunigt die Einführung von Technologie zur Verfolgung von Spielerinnen vor der Weltmeisterschaft in Berlin

FIBA hat die zweite Testveranstaltung im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für Lösungen zur Verfolgung der Bewegungen von Spielerinnen abgeschlossen und damit einen weiteren Schritt zur breiteren Einführung solcher Technologie im internationalen Basketball gemacht. Laut der Mitteilung des Weltbasketballverbandes wurde die Prüfung durchgeführt, um den Kreis der Systeme zu erweitern, die den Nationalmannschaften beim FIBA Women's Basketball World Cup 2026 in Berlin zur Verfügung stehen können. Es handelt sich um eine wichtige Veränderung, denn gerade das Turnier in der deutschen Metropole wird laut FIBA der erste große Wettbewerb dieser Organisation sein, bei dem genehmigte Tracking-Technologie eingesetzt wird. In der Praxis bedeutet das, dass Trainerstäbe präzisere Daten über Bewegung, Intensität und Belastung der Spielerinnen während Spielen und Trainingseinheiten erhalten könnten. Für FIBA ist dies zugleich ein technologischer und regulatorischer Fortschritt, weil neue Lösungen erst nach einer Bewertung von Genauigkeit, Sicherheit und operativer Zuverlässigkeit eingeführt werden.

Was FIBA getestet hat und warum es wichtig ist

Laut FIBAs Mitteilung fand die zweite Testveranstaltung vom 3. bis 5. Juni 2026 im Maverik Center in Salt Lake City statt, der Halle, in der die Salt Lake City Stars spielen, das Entwicklungsteam der Utah Jazz in der NBA G League. FIBA gibt an, dass der Standort ausgewählt wurde, weil er eine hochwertige Testumgebung und eine praktische Verbindung zu Akteuren aus dem Bereich der Basketballtechnologie bot. Während der dreitägigen Prüfung wurden fünf Systeme von vier Unternehmen bewertet, und die Aufsicht wurde laut FIBA vom Institute for Sports Tech Standards durchgeführt. Die Bewertung beruhte auf dem Vergleich der Daten, die die getesteten Systeme lieferten, mit Referenzwerten, die während basketballspezifischer Bewegungen und Spielsimulationen gesammelt wurden. Damit wurde nicht nur die technische Funktionalität geprüft, sondern auch die Fähigkeit der Systeme, unter realen Basketballbedingungen Daten zu erzeugen, die für den Wettkampfeinsatz ausreichend zuverlässig sind.

FIBA beschreibt Tracking-Systeme als Technologien, die Daten über die Bewegungen von Spielern und Spielerinnen während Spielen und Trainingseinheiten erfassen. Zu dieser Gruppe gehören tragbare Geräte, die Sportler am Körper tragen, aber auch optische Lösungen mit Kameras, die rund um das Spielfeld angebracht sind. Laut FIBA können solche Systeme Informationen über Positionierung, Geschwindigkeit, Bewegungsintensität, Sprünge und die gesamte körperliche Belastung liefern. Das sind Daten, die im Spitzensport immer häufiger genutzt werden, insbesondere für Belastungssteuerung, Leistungsanalyse, Prävention von Überlastung und ein besseres Verständnis des Spielrhythmus. Im Frauenbasketball, wo das globale Wettbewerbsniveau schnell steigt, können standardisierte und vergleichbare Daten für Nationalmannschaften mit unterschiedlichen Ressourcen einen besonderen Wert haben.

Von experimenteller Ausrüstung zu einem regulatorisch akzeptierten Werkzeug

Der entscheidende Unterschied im Vergleich zu früheren Phasen besteht darin, dass FIBA die Technologie nicht nur als zusätzliches Analyseinstrument einführt, sondern sie mit einem formellen Genehmigungsverfahren verbindet. Laut FIBA wurde die Änderung durch eine kürzlich erfolgte Aktualisierung interner Vorschriften ermöglicht, in denen festgelegt ist, dass genehmigte tragbare Tracking-Lösungen in FIBA-Wettbewerben verwendet werden dürfen, wenn sie sicher und an der vorgeschriebenen Stelle getragen werden. Dadurch wird Raum für die offizielle Nutzung der Technologie geschaffen, allerdings unter der Bedingung, dass die Systeme die vorgeschriebenen Standards erfüllen. Ein solcher Ansatz ist wichtig, weil man sich bei Nationalmannschaftswettbewerben nicht nur auf kommerzielle Behauptungen der Hersteller oder Erfahrungen aus einzelnen Ligen verlassen kann. In einem Umfeld, in dem Nationalmannschaften aus verschiedenen Kontinenten aufeinandertreffen, muss die Technologie überprüfbar, vergleichbar und sicher für Sportlerinnen sein.

Das FIBA Equipment & Venue Centre steuert das Genehmigungsverfahren und gibt Technologieunternehmen laut den Mitteilungen der Organisation einen klaren Weg, um nachzuweisen, dass ihre Lösungen basketballspezifische Anforderungen erfüllen. Für nationale Verbände und Nationalmannschaften sollte dies die Unsicherheit bei der Auswahl von Ausrüstung verringern, denn genehmigte Systeme durchlaufen eine unabhängige Bewertung der Genauigkeit und, bei tragbaren Geräten, der Sicherheit für Spielerinnen. FIBA startete das Genehmigungsprogramm für Tracking-Lösungen bereits 2025, und die erste Prüfung fand in Leiria in Portugal statt. Damals nutzten laut FIBA Fachleute der Victoria University ein Motion-Capture-System, während inertiale Messlösungen, lokale Positionssysteme und optische Technologien geprüft wurden. Die Protokolle umfassten basketballspezifische Bewegungen, Beschleunigungen, Verzögerungen, Sprünge und einen Belastungsindex, was zeigt, dass das Verfahren als sportspezifische und nicht als generische technische Prüfung konzipiert wurde.

Berlin als erste große Bühne für die neue Phase

Der FIBA Women's Basketball World Cup 2026 findet laut offiziellen Wettbewerbsdaten vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin statt. Das Turnier wird 16 Nationalmannschaften zusammenbringen, und FIBA gibt im Wettbewerbssystem an, dass über 10 Tage 36 Spiele ausgetragen werden. Die Nationalmannschaften sind in vier Gruppen mit jeweils vier Teams eingeteilt. Die Gruppensiegerinnen ziehen direkt ins Viertelfinale ein, während die zweit- und drittplatzierten Nationalmannschaften eine zusätzliche K.-o.-Runde um den Einzug unter die besten acht spielen. Danach folgen Viertelfinals, Halbfinals, das Spiel um Platz drei und das Finale, alle im Format eines einzelnen K.-o.-Spiels.

Laut FIBAs offizieller Qualifikationsübersicht haben sich Deutschland als Gastgeber sowie Australien, Belgien, Nigeria und die Vereinigten Staaten als Siegerinnen der kontinentalen Wettbewerbe des Jahres 2025 für das Turnier qualifiziert. Über Qualifikationsturniere sicherten sich auch China, Tschechien, Mali, Frankreich, Korea, Spanien, Italien, Puerto Rico, Ungarn, Japan und die Türkei ihren Platz. Die auf der offiziellen Wettbewerbsseite veröffentlichten Gruppen zeigen, dass in Gruppe A Japan, Spanien, Deutschland und Mali stehen, in Gruppe B Ungarn, Korea, Nigeria und Frankreich, in Gruppe C Belgien, Australien, Puerto Rico und die Türkei sowie in Gruppe D die Vereinigten Staaten, Tschechien, Italien und China. Eine solche Zusammensetzung des Turniers gibt FIBA einen breiten Test Rahmen, weil die Technologie in einem Umfeld mit unterschiedlichen Spielstilen, unterschiedlichen körperlichen Profilen der Teams und großem Wettbewerbsdruck eingesetzt wird.

Daten, die die Arbeit der Trainerstäbe verändern können

Den unmittelbarsten Nutzen von Tracking-Systemen sollten Trainerstäbe, Konditionstrainer, Analysten und medizinische Teams haben. Daten zu Geschwindigkeit, Beschleunigungen, der Intensität von Richtungswechseln und Sprungaktivität können helfen, die tatsächliche körperliche Belastung während eines Spiels einzuschätzen, anstatt sich nur auf Spielminuten oder subjektive Eindrücke zu verlassen. Im Nationalmannschaftsbasketball ist dies besonders wichtig, weil Teams oft kurze Vorbereitungszeiten, einen dichten Spielplan und begrenzte Zeit haben, um Spielerinnen anzupassen, die aus verschiedenen Vereinen und Ligen kommen. Wenn die Systeme zuverlässig funktionieren, könnten Trainer präzisere Einblicke erhalten, wann eine Spielerin in eine Zone erhöhter Belastung kommt, wie intensiv sie in der Verteidigung reagiert oder wie schnell sie sich zwischen anspruchsvollen Spielabschnitten erholt. Solche Daten werden die Einschätzung der Trainer nicht ersetzen, können aber die Art verändern, wie Entscheidungen über Rotation, Vorbereitung und Erholung getroffen werden.

FIBA hebt in den Mitteilungen zum Programm besonders Belastungssteuerung, Leistungsanalyse und Entwicklung von Spielerinnen hervor. Das sind Bereiche, in denen Technologie nur dann nützlich sein kann, wenn die Daten genau sind und die Teams wissen, wie sie sie in praktische Entscheidungen umsetzen können. Die bloße Tatsache, dass ein System Sprünge, Geschwindigkeit oder Positionierung erfasst, bedeutet nicht automatisch eine bessere Leistung. Wert entsteht erst dann, wenn der Trainerstab die Daten mit dem taktischen Plan, medizinischen Informationen und dem Kontext des Spiels verbindet. Deshalb ist FIBAs Genehmigungsprozess auch aus Bildungsperspektive wichtig: Nationalmannschaften sollten wissen, dass die Daten aus einem System stammen, das eine Prüfung bestanden hat, aber auch die Grenzen dieser Technologie verstehen.

Die Sicherheit tragbarer Geräte bleibt eine Schlüsselfrage

Tragbare Technologie in einer Kontaktsportart muss mehr Kriterien erfüllen als nur die Messgenauigkeit. Im Basketball sind Sprünge, Zusammenstöße, Stürze, Blocks und Kämpfe um Positionen häufig, daher darf ein am Körper getragenes Gerät weder die Spielerin, die es trägt, noch ihre Gegnerinnen gefährden. FIBA gab im ersten Testzyklus an, dass sich die Sicherheitsbewertung tragbarer Geräte auf Größe, Form, Gewicht und Verhalten der Ausrüstung bei einem Aufprall bezieht. Im neuen regulatorischen Rahmen wird zusätzlich betont, dass genehmigte tragbare Lösungen nur verwendet werden dürfen, wenn sie sicher und vorgeschrieben angebracht sind. Das ist besonders wichtig bei großen Wettbewerben, bei denen selbst der kleinste Sicherheitsmangel sportliche, medizinische und organisatorische Folgen haben kann.

Für Nationalmannschaften hat der Sicherheitsaspekt noch eine weitere Dimension. Spielerinnen kommen aus Vereinen, die unterschiedliche Technologien verwenden können, während ein Nationalmannschaftsturnier einen gemeinsamen Standard einführt, der für alle gelten muss. Wenn einzelne Systeme nach einer unabhängigen Prüfung genehmigt werden, verringert sich das Risiko, dass bei demselben Wettbewerb Geräte unterschiedlicher Qualitätsstufen oder fraglicher Eignung verwendet werden. Gleichzeitig muss FIBA klar kommunizieren, welche Lösungen das Verfahren bestanden haben, unter welchen Bedingungen sie verwendet werden dürfen und wie Situationen gelöst werden, in denen Nationalmannschaften mit eigenen Lieferanten arbeiten möchten. Laut FIBA wird die Liste der Lösungen, die das Genehmigungsverfahren erfolgreich abschließen, nach Abschluss der Berichterstattung und Prüfung bestätigt.

Technologie hält auch Einzug in Übertragungen, Analytik und Fanerlebnis

Obwohl der derzeitige Schwerpunkt auf Nationalmannschaften und Trainerstäben liegt, haben Tracking-Systeme auch ein breiteres mediales Potenzial. FIBA erklärte in früheren Mitteilungen, dass die Integration von Daten in Übertragungen ein immersiveres Erlebnis für Zuschauer schaffen kann, während Partnerschaften im Bereich automatisierter Statistik, Video und Computer Vision bereits auf globaler Ebene entwickelt werden. Laut FIBA soll die erweiterte Partnerschaft mit Genius Sports bis 2035 Ligen und nationalen Verbänden Zugang zu automatisiertem Spielertracking, Trainerwerkzeugen, Analytik, Schiedsrichterwerkzeugen und zur Bereicherung von Übertragungen ermöglichen. Das zeigt, dass Bewegungsverfolgung nicht isoliert betrachtet wird, sondern als Teil eines breiteren Daten- und Videoökosystems des Basketballs.

Für Zuschauer könnte eine solche Entwicklung langfristig mehr kontextuelle Informationen während der Übertragungen bedeuten: die Geschwindigkeit im Umschaltspiel, die räumliche Organisation der Verteidigung, die Bewegungsintensität ohne Ball oder die körperliche Belastung von Schlüsselspielerinnen. Dennoch deutet FIBAs Ansatz darauf hin, dass solche Elemente schrittweise und auf geprüften Daten aufgebaut werden müssen. Wenn die Technologie in Berlin ohne größere operative Probleme funktioniert, könnte die Weltmeisterschaft der Basketballerinnen als Modell für künftige internationale Wettbewerbe dienen. Andernfalls werden mögliche Schwierigkeiten wichtig sein, um die Standards vor einer breiteren Anwendung zu verfeinern.

Digitaler Katalog und breitere Standards für die Basketballindustrie

Die Einführung von Tracking-Systemen fügt sich in die breitere Modernisierung von FIBAs Ansatz für Ausrüstung und Technologie ein. Das FIBA Equipment & Venue Centre veröffentlichte im Mai 2026 einen digitalen Katalog genehmigter Produkte und Technologien, der für nationale Verbände, Ligen, Vereine, Halleneigentümer und Betreiber von Sportstätten bestimmt ist. Laut FIBA umfasst der Katalog 18 Hardwarekategorien und sieben Kategorien von Softwareprodukten und ermöglicht es den Nutzern, Lösungen, die die vorgeschriebenen Standards erfüllt haben, leichter zu finden. FIBA gibt an, dass das Zentrum eine zentrale Rolle bei der Festlegung globaler Standards für Ausrüstung und Technologien in Basketballspielen hat, darunter Bälle, Körbe, Böden, Datensysteme, Tracking und automatisierte Videolösungen.

Ein solcher Katalog ist nicht nur eine administrative Ergänzung, sondern ein Versuch, den Markt für Basketballtechnologie übersichtlicher zu machen. Vereine und Verbände investieren immer häufiger in Datenlösungen, doch der Informationsstand und die verfügbaren Budgets unterscheiden sich erheblich. Ein Genehmigungssystem kann kleineren Organisationen helfen, den Kauf von Technologie zu vermeiden, die Mindeststandards nicht erfüllt, während es größeren Organisationen einen Vergleichsrahmen gibt. Für Technologiehersteller kann FIBAs Genehmigungsverfahren andererseits zu einer wichtigen Qualitätsbestätigung und einem Zugang zum globalen Basketballmarkt werden. Das bedeutet nicht, dass alle Lösungen dieselbe Funktionalität haben werden, aber es bedeutet, dass das grundlegende Niveau von Genauigkeit, Sicherheit und Eignung klarer definiert sein sollte.

Nächster Schritt: automatisierte Videolösungen

FIBA hat angekündigt, im Laufe des Jahres 2026 auch eine Testveranstaltung für Automated Video Solutions, also automatisierte Videolösungen, zu organisieren. Laut der Mitteilung der Organisation wird dieser Test kamerabasierte Systeme bewerten, die die automatische Aufzeichnung, Produktion und Analyse von Spielen unterstützen. Damit erweitert sich die technologische Agenda von der Verfolgung körperlicher Bewegung auf die gesamte Verarbeitung von Bildern und Spielinhalten. Im modernen Basketball ist Video nicht mehr nur ein Spielarchiv, sondern die Grundlage für Scouting, taktische Vorbereitung, Entwicklung von Spielerinnen, Schiedsrichteranalyse und digitale Verbreitung von Inhalten. Wenn Video zuverlässig und zu angemessenen Kosten automatisiert wird, könnten auch Verbände und Ligen profitieren, die nicht über Ressourcen für eine große Produktionsinfrastruktur verfügen.

Die Ankündigung zusätzlicher Prüfungen zeigt, dass FIBA ein Ökosystem entwickeln möchte, in dem Technologie über Standards eingeführt wird und nicht ausschließlich durch einen Marktwettlauf der Anbieter. Berlin wird daher mehr sein als ein Sportturnier: Es wird auch ein praktischer Test einer neuen Phase der Basketballanalytik auf höchstem internationalem Niveau. Der Erfolg wird nicht nur davon abhängen, ob die Systeme viele Daten sammeln, sondern davon, ob diese Daten genau, sicher, verständlich und nützlich für die Teams sein werden, die um den Weltmeistertitel kämpfen. Nach den verfügbaren Informationen wird die endgültige Liste genehmigter Lösungen nach der Prüfung der Berichte erwartet, und FIBAs Technologieprogramm wird auch nach dem Berliner Turnier durch weitere Tests, den digitalen Katalog und neue Standards für Ausrüstung, Daten und Video fortgesetzt.

Quellen:
- FIBA – Mitteilung zur zweiten Testveranstaltung für Tracking Solutions und zur Anwendung beim FIBA Women's Basketball World Cup 2026 (Link)
- FIBA – Mitteilung zur Einführung des Approval Program für Player Tracking Solutions und zur ersten Prüfung in Leiria (Link)
- FIBA Women's Basketball World Cup 2026 – offizielle Wettbewerbsseite, Gruppen, Spielplan und Grunddaten (Link)
- FIBA Women's Basketball World Cup 2026 – Wettbewerbssystem und Format der Finalrunde (Link)
- FIBA Women's Basketball World Cup 2026 – Qualifikationsübersicht und Liste der Nationalmannschaften (Link)
- FIBA – Mitteilung zum digitalen Katalog des FIBA Equipment & Venue Centre und zu Standards für Ausrüstung und Technologie (Link)
- FIBA – Mitteilung zur Partnerschaft mit Genius Sports und zur Entwicklung von KI-Systemen für Daten, Video und Spielertracking (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter FIBA Frauenbasketball Weltmeisterschaft 2026 Berlin Spielerinnen-Tracking Sporttechnologie Nationalteams Basketballanalyse

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