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ISU erlaubt Valieva und Trusova die Rückkehr: Neutralstatus öffnet den Weg auf die internationale Eisbühne

Verfolgen Sie die mögliche Rückkehr von Kamila Valieva und Alexandra Trusova auf das internationale Eis nach der Vergabe des ISU-Neutralstatus. Erfahren Sie, was der AIN-Status für Meldungen, Quoten und Starts bedeutet und warum die Zulassung keinen sicheren Startplatz garantiert

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KI-Illustration: ISU erlaubt Valieva und Trusova die Rückkehr: Neutralstatus öffnet den Weg auf die internationale Eisbühne Karlobag.eu / KI-Illustration

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ISU genehmigt neutralen Status für Valieva und Trusova: Rückkehr auf das internationale Eis unter strengen Bedingungen

Die Internationale Eislaufunion hat Kamila Valieva und Alexandra Ignatova, die einem breiteren Publikum besser unter ihrem Mädchennamen Trusova bekannt ist, den Weg zur Rückkehr in internationale Wettbewerbe eröffnet. Laut einem Bericht von TASS vom 7. August bestätigte der Mediendienst der ISU, dass beiden Läuferinnen der neutrale Status zuerkannt wurde, während ihre aktuellen Profile auf der offiziellen Website der Union die Kennzeichnung AIN2 tragen. Damit können sie für internationale Wettbewerbe in der Saison 2026/27 gemeldet werden, allerdings ohne russische Flagge, Hymne, Nationalmannschaftskleidung und andere staatliche Symbole. Die Entscheidung ist besonders für Valieva von Bedeutung, da sich ihr damit die Möglichkeit eines ersten internationalen Auftritts nach Ablauf ihrer vierjährigen Sperre wegen eines Verstoßes gegen Anti-Doping-Bestimmungen eröffnet, während Ignatova nach mehrjähriger Abwesenheit vom regulären internationalen Spitzensport zurückkehrt. Ein neutraler Status ist jedoch nicht mit einem garantierten Startplatz bei einem bestimmten Turnier gleichzusetzen: Die tatsächliche Teilnahme hängt weiterhin von der Meldung durch das zuständige ISU-Mitglied, verfügbaren Quoten, den Wettbewerbsregeln und der Erfüllung sämtlicher Neutralitätsbedingungen ab.

Die Genehmigung für Valieva und Ignatova ist Teil einer umfassenderen Änderung der Politik, die der ISU-Rat am 30. Juni 2026 für Sportler bekannt gab, die mit Mitgliedsverbänden der Union in Russland und Belarus verbunden sind. Damals beschloss die ISU, die 2022 eingeführten Schutzmaßnahmen teilweise zu lockern und die Rückkehr von Eisläufern in der Saison 2026/27 als individuelle neutrale Athleten beziehungsweise AIN-Teilnehmer zu ermöglichen. Nach der offiziellen Begründung der ISU stellt diese Entscheidung die nationale Repräsentation Russlands und Belarus' nicht wieder her, sondern schafft ein kontrolliertes Modell für individuelle Rückkehrer unter besonderen Kriterien. Die Union erklärte, dass sie die Bedingungen fortlaufend überprüfen und die Einschränkungen weiter lockern könne, sofern keine Sicherheits- oder Integritätsprobleme auftreten, sie jedoch auch erneut verschärfen könne, wenn solche Probleme entstehen. Gerade deshalb sollte die Genehmigung des Status für Valieva und Ignatova als Öffnung einer verfahrensrechtlichen Tür verstanden werden und nicht als automatische Rückkehr in die Stellung, die sie vor ihrer mehrjährigen internationalen Pause innehatten.

Neutraler Status ermöglicht die Meldung, garantiert aber keinen Start

Die Regeln für die Saison 2026/27 unterscheiden sehr deutlich zwischen dem Recht auf einen neutralen Status und dem Recht auf einen konkreten Platz auf der Startliste. Die ISU führt in ihrer Entscheidung aus, dass Meldungen für ihre Wettbewerbe und internationale Turniere von den jeweiligen Mitgliedern der Union eingereicht werden müssen, während neutrale Athleten denselben objektiven, auf Ergebnissen und Ranglisten basierenden Qualifikationsmechanismen unterliegen wie andere Eisläufer. Ein zusätzliches Problem für Rückkehrer besteht darin, dass Sportler aus dem russischen und belarussischen System mehr als drei Jahre lang bei ISU-Wettbewerben nicht regelmäßig Weltranglistenpunkte sammeln konnten. Deshalb erklärte die Union, dass die anfänglichen Quoten nicht auf das Niveau vor dem Ausschluss zurückgesetzt werden, sondern nach Regeln berechnet werden, die mit jenen vergleichbar sind, die für Läufer und Mitgliedsverbände gelten, die nach einer ähnlich langen Abwesenheit zurückkehren. Das bedeutet, dass Reputation, frühere Medaillen oder persönliche Rekorde für sich genommen keinen Anspruch auf einen Start beim Grand Prix, Challenger, bei Europa- oder Weltmeisterschaften begründen.

Diese Einschränkung ist besonders wichtig für zwei Läuferinnen, deren Namen vor 2022 zur absoluten Spitze des Frauen-Eiskunstlaufs gehörten. Valieva und Ignatova müssen sich nun in ein Wettbewerbssystem einfügen, das sich in der Zwischenzeit verändert hat, und ihre internationalen Punktepositionen können nicht einfach aus der Zeit vor dem Ausschluss übernommen werden. In ergänzenden Fragen und Antworten bestätigte die ISU ausdrücklich, dass die neuen Regeln auch für die Challenger Series sowie für internationale Wettbewerbe gelten, die nicht unmittelbar als große Meisterschaften der Union organisiert werden. Gerade diese Turnierebene könnte daher für den erneuten Aufbau internationaler Wettkampfroutine und für das Sammeln von Punkten wichtig werden. Die endgültige Möglichkeit eines Starts bleibt dennoch an Meldungen, Quoten, mögliche Ersatznominierungen und die fortlaufende Erfüllung aller von Veranstaltern und ISU vorgeschriebenen Bedingungen gebunden.

Trusova bereits auf der Meldeliste für den Challenger in Tokio

Für Alexandra Ignatova beziehungsweise Trusova hat der neutrale Status bereits eine konkrete sportliche Dimension erhalten. Auf den aktuellen Meldelisten für den Kinoshita Group Cup in Tokio, ein Turnier der ISU Challenger Series, das vom 4. bis 6. September 2026 angesetzt ist, befindet sich auch ihr Name; die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti berichtete am 10. August, dass die Meldung auf der ISU-Website veröffentlicht worden sei. Da es sich um eine Meldeliste und nicht um eine Bestätigung handelt, dass die Sportlerin tatsächlich auf das Eis gehen wird, sind bis zum Beginn des Wettbewerbs noch Änderungen möglich. Sollte der Auftritt jedoch zustande kommen, würde Tokio ihren ersten großen Schritt zurück in das reguläre internationale Seniorenprogramm nach einer langen Unterbrechung darstellen. Die offizielle Website der ISU bestätigt, dass der Kinoshita Group Cup in der japanischen Hauptstadt vom 4. bis 6. September stattfindet und zur Challenger Series gehört.

Ignatova kehrt mit einer außergewöhnlich bekannten sportlichen Biografie zurück. Sie gewann bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking die Silbermedaille und bei den Weltmeisterschaften 2021 Bronze, und in ihrer offiziellen ISU-Biografie ist sie zudem als eine der Läuferinnen verzeichnet, die die technischen Grenzen des Frauen-Eiskunstlaufs deutlich verschoben haben. Die ISU führt an, dass sie die erste Frau war, die in einem Wettbewerb einen vierfachen Lutz zeigte, und die erste, die einen vierfachen Flip landete, neben einer Reihe weiterer wegweisender Ausführungen vierfacher Sprünge. Ihre persönliche Bestleistung im Gesamtergebnis aus Peking 2022 beträgt 251,73 Punkte, während sie in der Kür dort 177,13 Punkte erzielte. Ihre Rückkehr auf das internationale Eis wird deshalb nicht nur wegen ihrer mehrjährigen Abwesenheit Aufmerksamkeit erregen, sondern auch wegen der Frage, in welchem Umfang sich ihr einstiges technisches Arsenal wieder in die heutige Konkurrenz einfügen lässt.

Valievas Rückkehr steht in einem zusätzlichen Anti-Doping-Kontext

Die Situation von Kamila Valieva ist aufgrund des Falls, der die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking prägte, erheblich komplexer. Der Internationale Sportgerichtshof CAS stellte am 29. Januar 2024 fest, dass Valieva gegen Anti-Doping-Bestimmungen verstoßen hatte, nachdem in einer am 25. Dezember 2021 bei den russischen Meisterschaften entnommenen Probe die verbotene Substanz Trimetazidin nachgewiesen worden war. Der CAS verhängte gegen sie eine vierjährige Sperre, gerechnet ab dem 25. Dezember 2021, und disqualifizierte alle ihre ab diesem Datum erzielten Wettkampfergebnisse mit den entsprechenden Folgen für Medaillen, Titel und Preise. Damit endete ihre Sperre Ende Dezember 2025, sodass sie 2026 wieder mit dem Aufbau eines Wettkampfprogramms beginnen konnte. Der neutrale Status beseitigt nun eines der wichtigsten internationalen administrativen Hindernisse, ändert jedoch weder die in diesem Verfahren festgestellten Tatsachen noch die Verpflichtung zur vollständigen Einhaltung der geltenden Regeln.

Das rechtliche Verfahren um Valieva fand im Oktober 2025 einen weiteren Abschluss. Laut einer Mitteilung der ISU wies das Schweizerische Bundesgericht am 8. Oktober ihren Antrag auf Revision des CAS-Schiedsspruchs zurück, woraufhin die ISU im November die endgültige Neuverteilung der Platzierungen von den Europameisterschaften 2022 in Tallinn bestätigte. Anna Shcherbakova wurde offiziell als Europameisterin bestätigt, Alexandra Trusova als Silbermedaillengewinnerin und die Belgierin Loena Hendrickx als Bronzemedaillengewinnerin. Dieses Detail verbindet die sportlichen Wege der beiden Läuferinnen zusätzlich, die nun gleichzeitig das Recht auf eine neutrale Rückkehr erhalten. Für Valieva wird jedoch jeder künftige Auftritt in einem Umfeld stattfinden, in dem die Anti-Doping-Kontrolle einen besonders wichtigen Teil des öffentlichen und sportlichen Kontextes bilden wird.

Die ISU betonte in ihren Dokumenten zur Rückkehr neutraler Sportler ausdrücklich, dass Eisläufer aus Russland und Belarus weiterhin denselben strengen Anti-Doping-Tests unterliegen, die auch für Sportler anderer Mitgliedsverbände gelten. Unterzeichner des neutralen Status verpflichten sich zur Einhaltung der mit der International Testing Agency und dem Welt-Anti-Doping-Code verbundenen Anti-Doping-Pflichten. Valievas aktuelles Profil auf der ISU-Website verzeichnet gleichzeitig weiterhin ihre höchsten Ergebnisse vom Rostelecom Cup 2021, einem Wettbewerb, der im November und damit vor dem Datum der Entnahme der fraglichen Probe stattfand: 87,42 Punkte im Kurzprogramm, 185,29 in der Kür und insgesamt 272,71. Diese Werte erinnern an das Niveau, auf dem sie vor dem Fall antrat, beantworten jedoch nicht die Frage, in welcher Form sie sich nach einer mehrjährigen Pause befinden wird. Laut einer Erklärung, die der Generaldirektor des russischen Verbandes Alexander Kogan Anfang August gegenüber TASS abgab, war ihr Start beim Kinoshita Group Cup in Japan nicht vorgesehen, sodass am 10. August 2026 noch nicht offiziell bestätigt war, bei welchem internationalen Wettbewerb sie nach ihrer Sperre erstmals antreten könnte.

Was Neutralität nach den neuen ISU-Regeln tatsächlich bedeutet

Die ISU-Mitteilung 2804 legt präzise die Bedingungen fest, unter denen Sportler aus dem russischen und belarussischen System einen neutralen Status erhalten und behalten können. Die Bewertung erfolgt individuell und auf Grundlage von Beweisen, wobei ein Sportler grundsätzlich als teilnahmeberechtigt gilt, sofern keiner der disqualifizierenden Kriterien vorliegt. Zu diesen Kriterien zählt die ISU den aktiven Dienst in den Streitkräften oder einer nationalen Sicherheitsbehörde Russlands oder Belarus', die aktive Beteiligung an militärischen Operationen im Krieg gegen die Ukraine seit Februar 2022 sowie die aktive und öffentliche Unterstützung dieses Krieges im selben Zeitraum. Die Entscheidung trifft der ISU-Rat oder ein unabhängiges Gremium, an das er das Verfahren delegieren kann, während eine Person, deren Teilnahmeberechtigung verweigert wird, das Recht auf Anhörung hat und die verfügbaren Rechtsmittel nutzen kann. Dasselbe Verfahren kann auch auf das Betreuungspersonal der Sportler angewandt werden.

Neutralität beschränkt sich nicht nur auf das Fehlen einer Flagge. In dem Formular, das die Sportler akzeptieren müssen, verlangt die ISU einen Start ohne Nationalhymne, Bekleidung und andere staatliche Symbole, während internationale Wettbewerbe nicht für politische Botschaften genutzt werden dürfen. Die Skating Integrity Unit kann Überprüfungen durchführen und die Einhaltung der Bedingungen überwachen, während von den Sportlern erwartet wird, dass sie bei Bedarf mit der ISU, der ITA, dem Internationalen Olympischen Komitee und der WADA zusammenarbeiten. Ein Verstoß gegen die Kriterien kann zum Entzug des AIN-Status führen, während falsche oder irreführende Angaben ein Disziplinarverfahren nach den Ethikregeln der ISU auslösen können. Für Valieva und Ignatova bedeutet dies, dass die nun erteilte Genehmigung keine dauerhafte und bedingungslose Lizenz ist, sondern ein Status, der überwacht und erneut bewertet werden kann.

Die neue Politik geht über den Einzellauf hinaus: Die ISU erlaubt neutralen Sportlern auch Starts in Mannschaftsdisziplinen als Teil eines AIN-Teams, vorbehaltlich der allgemeinen Qualifikationskriterien. Richter, Schiedsrichter und andere Funktionäre, die mit russischen und belarussischen Mitgliedsverbänden verbunden sind, wurden bislang nicht wieder zu internationalen Wettbewerben zugelassen, und für ihre Rückkehr gibt es keinen festgelegten Zeitplan. Auch für die erneute Austragung internationaler Wettbewerbe in Russland oder Belarus verfügt die ISU über keinen Zeitplan. Zugleich betonte die Union, dass sie ihre Unterstützungsprogramme für ukrainische Eisläufer und vertriebene Sportler fortsetzt.

Warum die ISU ihren Ansatz nach der Saison 2025/26 geändert hat

Die ISU führte die Einschränkungen 2022 ein und nannte die Sicherheit der Teilnehmer sowie die Integrität internationaler Wettbewerbe als deren Grundlage. Im neuen Dokument von 2026 erklärt die Union ausdrücklich, dass diese Maßnahmen nicht als individuelle Disziplinarsanktion gegen jeden einzelnen Sportler gedacht waren, sondern als Schutzregime, das auf die damaligen Umstände angewandt wurde. In den folgenden Saisons begann sich dieser Ansatz zu verändern, und für den olympischen Zyklus Milano Cortina 2026 wurde bestimmten neutralen Sportlern über die Qualifikation ein begrenzter Weg eröffnet. In der Begründung der neuen Entscheidung führt die ISU aus, sie habe berücksichtigt, dass die Teilnahme neutraler Sportler an den Qualifikationswettbewerben 2025/26 und an den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 ohne damit verbundene Zwischenfälle verlief. Nach dieser Bewertung wurde beschlossen, dass die Saison 2026/27 die nächste Phase einer kontrollierten Rückkehr darstellen soll.

Diese Änderung bedeutet jedoch keine Rückkehr zum Modell vor 2022. Die Sportler treten nicht unter russischer oder belarussischer nationaler Identität an, und die Verbände erhalten ihre früheren Quoten nicht allein auf Grundlage ehemaliger Ergebnisse zurück. Die ISU hat die Möglichkeit beibehalten, neutralen Status individuell zu verweigern, das Verhalten zu überwachen und strengere Maßnahmen erneut einzuführen. Damit wurde ein System geschaffen, in dem sportliche Teilnahmeberechtigung und politisch-sicherheitsbezogene Kriterien getrennt vom eigentlichen sportlichen Ergebnis beurteilt werden, beide jedoch beeinflussen können, ob jemand tatsächlich am Start steht. Für Rückkehrerinnen wie Valieva und Ignatova bedeutet dies praktisch, dass der erste administrative Schritt genehmigt wurde, während erst der Wettkampfkalender zeigen wird, wie umfangreich ihr tatsächliches internationales Programm sein wird.

Rückkehr bekannter Namen in ein vollständig verändertes Teilnehmerfeld

Die sportliche Bedeutung der Entscheidung reicht über die bloße Starterlaubnis hinaus. Valieva ist inzwischen 20 und Ignatova 22 Jahre alt, doch beide kehren in ein internationales Umfeld zurück, das sich seit 2022 erheblich verändert hat. Frühere Medaillen und persönliche Rekorde können insbesondere nach einer mehrjährigen Pause kein verlässlicher Maßstab für die heutige Form sein. Die Rückkehrerinnen müssen erneut Wettkampfroutine, Programmstabilität und ihre internationale Ranglistenposition aufbauen. Ihre ersten tatsächlichen Starts werden daher deutlich mehr Antworten liefern als der administrative Status allein.

Für Ignatova ist der nächste konkrete Termin bereits sichtbar: die Meldung für den Challenger in Tokio Anfang September. Bei Valieva ist die Situation offener, weil ihr erstes internationales Turnier nach der Sperre am 10. August noch nicht offiziell bestätigt war. Beide verfügen nun jedoch über das, was ihnen noch vor wenigen Wochen fehlte - die individuelle Genehmigung der ISU, in neutraler Eigenschaft anzutreten. Ob daraus Starts bei Challengern, im Grand Prix und später bei Meisterschaften werden, hängt von Meldungen, Quoten, sportlichen Kriterien und der fortlaufenden Einhaltung der Neutralitätsregeln ab. Die Entscheidung der ISU stellt daher einen wichtigen Kurswechsel dar, ist jedoch erst der Beginn des Rückkehrprozesses und keine Garantie dafür, dass Valieva und Trusova sofort wieder den Platz einnehmen werden, den sie vor 2022 im internationalen Eiskunstlauf innehatten.

Quellen:
- International Skating Union - Entscheidung vom 30. Juni 2026 über die Rückkehr neutraler Sportler und die Regeln zu Meldungen, Quoten und Überwachung (Link)
- International Skating Union, Mitteilung 2804 - offizielle Neutralitätskriterien, Teilnahmebedingungen, staatliche Symbole, Überwachung und Anti-Doping-Verpflichtungen (Link)
- International Skating Union - offizielle Fragen und Antworten zu Quoten, Challenger Series, Anti-Doping-Tests und dem Status von Funktionären (Link)
- International Skating Union - offizielles Profil von Kamila Valieva, aktuelle AIN2-Kennzeichnung und Ergebnisstatistik (Link)
- International Skating Union - offizielles Profil von Alexandra Ignatova, aktuelle AIN2-Kennzeichnung, Biografie und persönliche Bestleistungen (Link)
- Internationaler Sportgerichtshof - Entscheidung über Valievas vierjährige Sperre und die Disqualifikation der Ergebnisse ab dem 25. Dezember 2021 (Link)
- International Skating Union - Mitteilung zur Entscheidung des Schweizerischen Bundesgerichts und zur endgültigen Neuverteilung der Medaillen der Europameisterschaften 2022 (Link)
- International Skating Union - offizielle Seite des Kinoshita Group Cup 2026 mit Terminen und Status in der Challenger Series (Link)
- RIA Novosti - Bericht vom 10. August 2026 über die Meldeliste für den Kinoshita Group Cup und die Aufnahme von Alexandra Ignatova (Link)
- TASS - Bericht vom 7. August 2026 über die Genehmigung des neutralen Status für Valieva und Ignatova gemäß einer ISU-Mitteilung (Link)
- TASS - Erklärung des Leiters des russischen Verbandes, wonach Valievas Teilnahme am Kinoshita Group Cup nicht vorgesehen war (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Kamila Valieva Alexandra Trusova Alexandra Ignatova ISU Neutralstatus AIN Eiskunstlauf Challenger Series

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