Ivan Gudelj verstorben, einer der Großen von Hajduk und des kroatischen Fußballs
Ivan Gudelj, einer der bekanntesten Fußballer von Hajduk aus der Zeit vom Ende der 1970er-Jahre bis zur ersten Hälfte der 1980er-Jahre und ehemaliger Nationalspieler Jugoslawiens, ist am 2. September 2026 nach schwerer Krankheit verstorben. Er wurde 66 Jahre alt. Die Nachricht von seinem Tod veröffentlichten Hajduk, der Kroatische Fußballverband und das Kroatische Olympische Komitee. Sie betonten, dass es sich um einen Spieler handelte, der eine bedeutende Ära des Spliter Klubs geprägt und auch nach dem vorzeitigen Ende seiner Spielerkarriere tiefe Spuren hinterlassen hatte. Nach offiziellen Angaben des HNS bestritt Gudelj 362 Spiele für Hajduk und erzielte 93 Tore, was für einen Fußballer, der den größten Teil seiner Karriere im Mittelfeld und auf defensiven Positionen verbrachte, eine besonders beeindruckende Bilanz ist. Sein Lebens- und Sportweg blieb auch durch den dramatischen Abbruch seiner Karriere im Jahr 1986 geprägt, als bei ihm Hepatitis B diagnostiziert wurde und er in einem Moment, in dem er zu den angesehensten Spielern seiner Generation gehörte, den Profifußball aufgeben musste.
Hajduk bezeichnete ihn in seinem Nachruf als eines der Symbole des Klubs in den Achtzigerjahren, als Kapitän und Anführer auf dem Spielfeld, während der Kroatische Fußballverband an seine außergewöhnliche Vielseitigkeit, körperliche Stärke, Schnelligkeit und technische Qualität erinnerte. Gudelj gehörte zu einer Spielergeneration, die Hajduks Ruf im damaligen europäischen Fußball als Mannschaft begründete, die in der Lage war, den führenden Klubs des Kontinents auf Augenhöhe zu begegnen. Sein Name blieb deshalb nicht nur mit Statistiken, Trophäen und Länderspieleinsätzen verbunden, sondern auch mit einer Zeit, in der der Spliter Klub regelmäßig bedeutende internationale Begegnungen bestritt. In späteren Jahrzehnten übertrug Gudelj diesen Status auch auf eine neue Rolle und arbeitete als Trainer, Instruktor und Auswahltrainer kroatischer Nachwuchsnationalmannschaften. So blieb er nach dem Ende seiner eigenen Karriere mit der Entwicklung von Spielern und mit dem Fußball verbunden, dem er fast sein gesamtes Berufsleben gewidmet hatte.
Von Zmijavci bis in die erste Mannschaft von Hajduk
Nach den biografischen Angaben des Kroatischen Fußballverbands wurde Ivan Gudelj am 21. April 1960 in Imotski geboren und wuchs in Zmijavci auf. Mit dem Fußball begann er bei Mračaj aus Runović, einem Klub aus der Region Imotski, bevor er 1975 als sehr junger Spieler zu Hajduk kam. Der HNS gibt an, dass er auf Empfehlung von Andrija Anković, dem damaligen Leiter der Nachwuchsabteilung, zum Spliter Klub wechselte und bereits im folgenden Jahr in die erste Mannschaft aufgenommen wurde. Für Hajduk debütierte er 1977 bei der Marjan-Trophäe, während er sein erstes Tor für die Seniorenmannschaft 1978 in einem Ligaspiel gegen Budućnost erzielte. Es war der Beginn einer Karriere, die weniger als ein Jahrzehnt dauern sollte, hinsichtlich Intensität und Bedeutung jedoch viele wesentlich längere Fußballkarrieren übertraf.
Gudelj etablierte sich in der Mannschaft als Spieler, der unterschiedlichsten taktischen Anforderungen gerecht werden konnte. Meist wurde er als defensiver oder zurückgezogener Mittelfeldspieler beschrieben, doch das offizielle Archiv des HNS führt an, dass er auch in der Abwehr spielte und im Laufe seiner Karriere auf nahezu allen Positionen der Mannschaft eingesetzt wurde. Ein solches Profil war im Fußball der frühen Achtzigerjahre äußerst wertvoll: Er konnte gegnerische Angriffe unterbrechen, den Ball nach vorne tragen, sich in die Offensive einschalten und in wichtigen Spielen Verantwortung übernehmen. Die Zahl von 93 Toren in 362 Einsätzen zeigt zusätzlich, wie viel umfassender seine Rolle als eine klassische Defensivaufgabe war. Der Kroatische Fußballverband beschrieb ihn in seinem Nachruf als starken, schnellen und technisch sehr hochwertigen Fußballer, der sowohl in der Defensive als auch in der Offensive gleichermaßen seinen Beitrag leistete.
Trophäen und Europapokalspiele, die eine Ära prägten
Mit Hajduk gewann Gudelj 1979 die jugoslawische Meisterschaft sowie zwei nationale Pokale, wie das Kroatische Olympische Komitee und Hajduk angeben. Seine Rolle wurde besonders zu Beginn der Achtzigerjahre immer bedeutender, als die Spliter Mannschaft in europäischen Wettbewerben bemerkenswerte Ergebnisse erzielte. Der HNS hebt in seinem historischen Überblick über Gudeljs Karriere das Viertelfinale im Europapokal der Landesmeister 1980, das Viertelfinale im Europapokal der Pokalsieger Ende der Siebzigerjahre sowie das Halbfinale im UEFA-Pokal 1984 hervor. In dieser letzten Europapokalsaison kam Hajduk dem Finale eines der wichtigsten kontinentalen Wettbewerbe sehr nahe. Im ersten Halbfinalspiel gegen Tottenham in Split erzielte Gudelj beim 2:1-Sieg von Hajduk ein Tor, doch der englische Klub gewann das Rückspiel in London mit 1:0 und kam aufgrund der damals geltenden Auswärtstorregel weiter.
Diese Saison blieb einer der Bezugspunkte in Hajduks Europapokalgeschichte, und Gudelj gehörte zu ihren tragenden Figuren. Sein Wert zeigte sich nicht nur in großen Spielen, sondern ebenso in Beständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und seiner Rolle als Kapitän. Nach seinem Tod bezeichnete ihn der Klub als Anführer der Mannschaft und als Spieler, der durch seinen Kampfgeist und seine Verbundenheit mit dem weißen Trikot tiefe Spuren bei den Fans hinterließ. Gerade diese Kombination aus körperlicher Stärke, technischer Sicherheit und taktischer Anpassungsfähigkeit machte Gudelj zu einem Spieler, der nur schwer in eine einzige enge Positionsdefinition einzuordnen war. In der Sprache des modernen Fußballs könnte sein Profil als Mittelfeldspieler beschrieben werden, der große Räume abdeckt und an beiden Spielphasen beteiligt ist, doch im damaligen System war seine Vielseitigkeit noch ausgeprägter, weil er bei Bedarf auch defensive Aufgaben übernahm.
Nationalspieler, Olympiateilnehmer und jüngster Kapitän Jugoslawiens
Gudelj erwarb sich schon sehr früh internationales Ansehen. Nach Angaben des HNS war er 1979 Kapitän der jugoslawischen Jugendnationalmannschaft, die den Europameistertitel gewann, und wurde bei diesem Turnier zum besten Spieler gewählt. Ein Jahr später nahm er an den Olympischen Spielen in Moskau teil und erlangte damit auch den Status eines Fußball-Olympioniken. Für die A-Nationalmannschaft Jugoslawiens debütierte er am 10. September 1980 in einem Qualifikationsspiel gegen Luxemburg. Bis zu seinem letzten Einsatz am 19. Mai 1986 gegen Belgien kam er auf 33 Länderspiele und erzielte drei Tore. Das HNS-Archiv führt außerdem an, dass er 1982 in Sofia in einem Spiel gegen Bulgarien zum jüngsten Kapitän der jugoslawischen A-Nationalmannschaft wurde.
Der Höhepunkt seiner Nationalmannschaftskarriere kam bei der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien. Gudelj bestritt alle drei Gruppenspiele Jugoslawiens und erzielte ein Tor gegen Gastgeber Spanien. Der Kroatische Fußballverband und das Kroatische Olympische Komitee geben zudem an, dass ihn die französische Zeitung L'Équipe nach dem Turnier in die ideale Mannschaft der Weltmeisterschaft berief. Jugoslawien überstand damals die Gruppenphase nicht, doch Gudeljs individuelle Leistungen waren auffällig genug, um sein internationales Ansehen weiter zu steigern. Im selben Jahr wurde er in mehreren Zeitungswahlen zum besten Fußballer Jugoslawiens gewählt, und das Fußballlexikon des Miroslav-Krleža-Instituts für Lexikografie verzeichnet, dass er in der Wahl von Večernji list die Auszeichnung als Fußballer des Jahres erhielt. Zwei Jahre später nahm er auch an der Europameisterschaft 1984 in Frankreich teil, wo Jugoslawien in einer Gruppe mit Gastgeber Frankreich, Dänemark und Belgien spielte.
Aufgrund der Kürze seiner Karriere erreichte seine Länderspielbilanz nicht die Anzahl von Einsätzen, die langlebigere Spieler später verzeichneten, doch in sechs Jahren sammelte er Erfahrungen bei den größten Wettbewerben, die einer europäischen Nationalmannschaft offenstanden: bei den Olympischen Spielen, der Weltmeisterschaft und der Europameisterschaft. Zugleich wurde ihm schon in außergewöhnlich jungem Alter die Verantwortung als Kapitän übertragen, was zeigt, welchen Status er innerhalb der Mannschaft genoss. Der HNS führt ihn in seiner Ruhmeswand unter den herausragenden Fußballern mit Verbindung zum kroatischen Fußball auf, die für die Nationalmannschaft Jugoslawiens spielten, und bietet dort einen detaillierten Überblick über seine 33 Länderspiele und drei Tore. Dieser internationale Weg erklärt zusätzlich, weshalb Gudelj Mitte der Achtzigerjahre das Interesse großer europäischer Klubs auf sich zog. Nach Angaben des HNS gehörte auch Real Madrid zu den Interessenten, doch die Umstände seiner Zeit, darunter die damaligen Regeln für Wechsel von Spielern ins Ausland, sowie seine späteren gesundheitlichen Probleme führten dazu, dass es zu keinem großen Transfer kam.
Eine Krankheit beendete 1986 seine Karriere auf dem Höhepunkt
Das dramatischste Kapitel von Gudeljs Karriere ereignete sich im September 1986. Das historische Archiv des HNS gibt an, dass er sein letztes Spiel für Hajduk am 13. September bestritt und dass bei ihm nach gesundheitlichen Problemen und Blutuntersuchungen Hepatitis B diagnostiziert wurde. Aufgrund der Krankheit musste er seine professionelle Spielerkarriere im Alter von nur 26 Jahren beenden. Es war ein außergewöhnlich frühes Ende für einen Fußballer, der bereits Erfahrungen bei den größten internationalen Wettbewerben gesammelt hatte, Kapitän der Nationalmannschaft gewesen war und den Status eines der Schlüsselspieler von Hajduk besaß. Gerade dieses abrupte Ende blieb einer der Gründe dafür, dass seine Karriere auch Jahrzehnte später als Geschichte eines außergewöhnlichen Talents betrachtet wurde, dessen volles sportliches Potenzial sich niemals vollständig entfalten konnte.
Dabei ist es wichtig, zwischen der Krankheit, die seine Spielerkarriere beendete, und der Krankheit, nach der er 2026 verstarb, zu unterscheiden. Hajduk, der HNS und das Kroatische Olympische Komitee gaben in ihren Mitteilungen zu seinem Tod an, dass Gudelj nach schwerer Krankheit verstorben sei, veröffentlichten jedoch keine detaillierten medizinischen Unterlagen. Es ist daher auch nicht gerechtfertigt, seinen Tod mit der Hepatitis in Verbindung zu bringen, die vier Jahrzehnte zuvor seine Karriere beendet hatte. HRT hatte zuvor berichtet, dass Untersuchungen aus dem Jahr 2023 negative Ergebnisse für HBsAg und PCR HBV DNA ergeben hatten. Die Kroatische Gesellschaft für Lebererkrankungen Hepatos erklärte damals, die Befunde deuteten darauf hin, dass er die Hepatitis-B-Infektion nach langer Zeit überwunden hatte. Diese Information verdeutlicht zusätzlich, wie wichtig es ist, zwei getrennte Krankheitsphasen nicht gleichzusetzen. In der Öffentlichkeit wird dennoch stark in Erinnerung bleiben, dass sein Aufstieg im Fußball genau in dem Moment gestoppt wurde, als sich die Möglichkeit einer internationalen Vereinskarriere eröffnete.
Von der Trainerbank bis zur Arbeit mit jungen Nationalspielern
Nach dem Ende seiner Spielerkarriere verließ Gudelj den Fußball nicht. Er schloss die Fakultät für Kinesiologie in Zagreb ab und arbeitete anschließend als Trainer und Instruktor weiter, wie der Kroatische Fußballverband angibt. Er trainierte Primorac aus Stobreč, Zadar, Dubrovnik, Uskok und den österreichischen Klub Vorwärts Steyr und übernahm während der Saison 2005/06 kurzzeitig auch die erste Mannschaft von Hajduk. Sein Trainerweg war nicht nur vom Senioren-Vereinsfußball geprägt. Einen großen Teil seiner Arbeit widmete er der Entwicklung junger Spieler, was zu einem der wichtigsten Merkmale seines Wirkens nach dem Ende seiner professionellen Spielerkarriere wurde.
Nach Angaben des HNS und des Kroatischen Olympischen Komitees arbeitete Gudelj im Kroatischen Fußballverband als Auswahltrainer der Nachwuchsnationalmannschaften und als Instruktor. Er gehörte zum Trainerstab der Kadettennationalmannschaft, die 2001 bei der Europameisterschaft die Bronzemedaille gewann, und leitete später Auswahlmannschaften jüngerer Altersklassen. Das Kroatische Olympische Komitee gibt an, dass er von 2005 bis 2014 als Auswahltrainer kroatischer Nachwuchsnationalmannschaften tätig war, während der HNS auch sein langjähriges Engagement als Instruktor in Dalmatien hervorhebt. In den letzten Jahren bekleidete er das Amt eines Instruktors im Fußballzentrum Split. Auf diese Weise gab er die Erfahrungen aus seiner eigenen Spielerkarriere, einschließlich internationaler Turniere und der Arbeit in einem Klub unter großem Ergebnisdruck, an Generationen von Fußballern weiter, die erst in ein ernsthaftes Wettkampfsystem eintraten.
Seine Arbeit mit jungen Spielern ist ein wichtiger Teil seines Vermächtnisses, weil sie zeigt, dass seine Verbindung zum Fußball nicht in dem Moment endete, als er nicht mehr spielen konnte. Nach dem persönlich schweren Abbruch seiner Karriere fand er einen neuen beruflichen Weg, auf dem er das bei Hajduk und in der Nationalmannschaft erworbene Wissen nutzen konnte. Der HNS gibt außerdem an, dass er in Fußballorganisationen mehrere Funktionen bekleidete, darunter das Amt des Präsidenten der Vereinigung der Fußballtrainer der Gespanschaft Split-Dalmatien und des Vizepräsidenten des Fußballverbands der Gespanschaft. Dieses Engagement erweiterte sein Wirken über Spielfeld und Kabine hinaus auf Ausbildung, Organisation und Entwicklung des Fußballsystems. Deshalb lässt sich sein Beitrag zum kroatischen Fußball nicht allein auf seine Spielerjahre reduzieren, auch wenn gerade sie der bekannteste Teil seiner Biografie blieben.
Abschied von einem Spieler, der ein Symbol von Hajduk in den Achtzigerjahren blieb
Die Nachricht von Gudeljs Tod am 2. September löste zahlreiche Abschiedsbotschaften im kroatischen Fußball aus. Hajduk erklärte, es handle sich um einen Spieler, der im Klub und bei Generationen von Fans tiefe Spuren hinterlassen habe, während der Kroatische Fußballverband sowohl seinen Beitrag als Fußballer als auch als langjähriger Instruktor und Auswahltrainer jüngerer Mannschaften hervorhob. Das Kroatische Olympische Komitee erinnerte an seinen Status als Olympiateilnehmer und Nationalspieler und sprach seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden sein Beileid aus. In all diesen Würdigungen wiederholen sich dieselben grundlegenden Merkmale seiner Karriere: Treue zu Hajduk, außergewöhnliche Vielseitigkeit, internationale Klasse, das vorzeitige Ende seiner Spielerkarriere und sein jahrzehntelanger Verbleib im Fußball.
Gudelj verbrachte seine gesamte Senioren-Vereinskarriere bei nur einem Klub, was im heutigen Profifußball immer seltener vorkommt. Bei Hajduk entwickelte er sich vom Jungen, der in die Nachwuchsabteilung geholt wurde, zum Kapitän und zu einem der bekanntesten Gesichter der Mannschaft. Für die Nationalmannschaft spielte er bei den größten Turnieren und erhielt schon als sehr junger Spieler die Kapitänsbinde. Seine 362 Einsätze und 93 Tore für Hajduk bleiben eine konkrete statistische Messgröße dieser Karriere, doch ihre umfassendere Bedeutung ergibt sich aus der Tatsache, dass er einer der Schlüsselspieler einer Generation war, die sich regelmäßig starken europäischen Klubs entgegenstellte. Nach seinem Tod wird gerade die Verbindung dieser Ergebnisse mit seiner von einem abrupten Karriereende geprägten Lebensgeschichte den zentralen Teil der Erinnerung an Ivan Gudelj bilden.
In der Fußballgeschichte Splits und Hajduks bleibt Gudelj mit Poljud, den europäischen Nächten zu Beginn der Achtzigerjahre und einer Zeit verbunden, in der er als Mittelfeld- und Defensivspieler Spiele auch mit Toren entscheiden konnte. In der Geschichte des Nationalmannschaftsfußballs bleiben seine Teilnahmen an den Olympischen Spielen, der Weltmeisterschaft und der Europameisterschaft sowie die Tatsache bestehen, dass er schon in sehr jungen Jahren Kapitän Jugoslawiens wurde. Im kroatischen Fußball nach der Unabhängigkeit bleiben seine Arbeit mit den jüngeren Nationalmannschaftsauswahlen und seine Rolle als Instruktor Teil seines Vermächtnisses. Aus all diesen Gründen umfasst seine Biografie mehr als eine Fußballepoche und mehrere berufliche Rollen. Sein Tod im Alter von 66 Jahren beendete den Lebensweg eines Mannes, dessen Spielerkarriere ungewöhnlich kurz war, aber kraftvoll genug, dass sein Name jahrzehntelang unter den Größen von Hajduk und des kroatischen Fußballs erhalten blieb.
Quellen:
- Kroatischer Fußballverband - offizielle Mitteilung zum Tod von Ivan Gudelj, biografische Angaben, Vereins- und Nationalmannschaftskarriere sowie Trainertätigkeit (Link)
- HNS-Schatzkammer - Ruhmeswand von Ivan Gudelj, Einsatzstatistik, Chronologie seiner Karriere und Angaben zu Erfolgen mit Nationalmannschaft und Verein (Link)
- Kroatisches Olympisches Komitee - Bestätigung seines Todes im Alter von 66 Jahren, Olympiateilnahme und Überblick über die wichtigsten Erfolge (Link)
- HRT - Bericht über seinen Tod und Angaben zu den Gesundheitsbefunden aus dem Jahr 2023 im Zusammenhang mit seiner früheren Hepatitis-B-Infektion (Link)
- Miroslav-Krleža-Institut für Lexikografie, Fußballlexikon - biografischer Überblick, Länderspieleinsätze und Auszeichnung als Fußballer des Jahres 1982 (Link)