Jürgen Klopp übernimmt die deutsche Nationalmannschaft und unterschreibt einen Vertrag bis zur Weltmeisterschaft 2030
Der Deutsche Fußball-Bund ernannte Jürgen Klopp am 24. Juli 2026 offiziell zum neuen Bundestrainer der Männer-Nationalmannschaft. Der 59-jährige Trainer unterschrieb auf dem DFB-Campus in Frankfurt einen Vierjahresvertrag, der bis zum Ende der Weltmeisterschaft 2030 gilt, und wird sein Amt formell am 15. August antreten. Seine Ankunft bedeutet die Rückkehr in die tägliche Trainerarbeit nach mehr als zwei Jahren außerhalb des Vereinsfußballs und eröffnet ein neues Kapitel für den viermaligen Weltmeister, der auch bei der dritten Weltmeisterschaft in Folge kein seinem historischen Status entsprechendes Ergebnis erzielte. Laut der offiziellen Mitteilung des DFB unterstützten der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der DFB GmbH & Co. KG einstimmig den Vorschlag von Verbandspräsident Bernd Neuendorf und dem ersten Vizepräsidenten Hans-Joachim Watzke. Klopp wird Deutschland bei der Europameisterschaft 2028 sowie, sofern sich die Nationalmannschaft qualifiziert, bei der Weltmeisterschaft 2030 führen, deren Hauptgastgeber Marokko, Portugal und Spanien sein werden, ergänzt um drei Jubiläumsspiele in Argentinien, Paraguay und Uruguay.
Klopp tritt die Nachfolge von Julian Nagelsmann an, der am 3. Juli nach dem Ausscheiden Deutschlands gegen Paraguay im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft 2026 zurücktrat. Deutschland spielte am 29. Juni im Raum Boston nach Verlängerung 1:1, ehe Paraguay das Elfmeterschießen mit 4:3 gewann. Julio Enciso brachte die südamerikanische Nationalmannschaft in der 42. Minute in Führung, Kai Havertz glich in der 54. Minute aus, doch die deutsche Mannschaft konnte ihre deutliche territoriale Überlegenheit und die größere Zahl an Chancen nicht nutzen. Die Daten der FIFA zeigen, dass Deutschland erheblich mehr Ballbesitz, Pässe, Vorstöße ins letzte Drittel und Torschüsse verzeichnete, doch die paraguayische Abwehr hielt dem Druck stand. Die Niederlage vertiefte zusätzlich die Debatte über den Niedergang einer Nationalmannschaft, die seit dem Titelgewinn 2014 kein K.-o.-Spiel bei einer Weltmeisterschaft mehr gewonnen hat.
Klopp: Die Nationalmannschaft kann das Land verbinden
Bei seiner Vorstellung in Frankfurt betonte Klopp, dass die Führung der Nationalmannschaft für ihn eine besondere berufliche und persönliche Verantwortung darstelle. Laut der Mitteilung des DFB erklärte er, die Nationalmannschaft könne die Menschen in Deutschland wie kaum etwas anderes miteinander verbinden, und gerade deshalb sei die neue Aufgabe für ihn außerordentlich wichtig. Er hob hervor, dass der Trainerstab die Aufgabe mit Demut und Geduld angehen werde, mit dem Ziel, eine Mannschaft aufzubauen, die mit Energie, gegenseitiger Verantwortung und einem unverkennbaren Wettbewerbscharakter spiele. Eine solche Formulierung entspricht Klopps bisheriger Traineridentität, in der Intensität, kollektive Disziplin und die emotionale Verbindung der Mannschaft mit dem Publikum ebenso wichtig waren wie die taktische Struktur.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf bezeichnete Klopp nach Nagelsmanns Abschied als den ersten und unumstrittenen Wunschkandidaten des Verbandes. Seinen Worten zufolge suchte der DFB eine Person, die höchste Fachkompetenz, Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit vereinen könne, die Öffentlichkeit in einer Phase erheblichen Ergebnisdrucks hinter der Nationalmannschaft zu versammeln. Hans-Joachim Watzke, der bei Borussia Dortmund eng mit Klopp zusammengearbeitet hatte, erklärte, der neue Bundestrainer gehöre zu den besten Trainern der Welt und wisse, wie man Spieler weiterentwickle, eine Gruppe führe und ein gemeinsames Ziel schaffe. Sportdirektor Rudi Völler hob insbesondere Klopps Arbeit mit jungen Fußballern und seine Erfahrung bei der Führung von Mannschaften in Spielen auf höchstem Niveau hervor.
Klopp übernimmt die Nationalmannschaft zu einem Zeitpunkt, an dem die Erwartungen weiterhin außerordentlich hoch sind, eine Kontinuität der Ergebnisse bei großen Turnieren jedoch seit Langem fehlt. Deutschland schied 2018 und 2022 in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft aus, während es bei der Heim-Europameisterschaft 2024 Fortschritte zeigte, jedoch im Viertelfinale am späteren Europameister Spanien scheiterte. Bei der Weltmeisterschaft 2026 besiegte Deutschland Curaçao und die Elfenbeinküste, verlor gegen Ecuador und beendete das Turnier in der ersten K.-o.-Runde gegen Paraguay. Für den Verband ist die Ernennung Klopps daher nicht nur ein Wechsel auf der Trainerbank, sondern der Versuch, die sportliche Autorität und das Vertrauen in das Projekt Nationalmannschaft wiederherzustellen.
Der Trainerstab vereint bekannte Weggefährten und einen ehemaligen Nationalspieler
Peter Krawietz, Pepijn Lijnders und Sven Bender werden Klopp im Trainerstab unterstützen. Krawietz ist bereits seit der Mainzer Zeit sein langjähriger Weggefährte und arbeitete später auch bei Borussia Dortmund und Liverpool mit ihm zusammen. Lijnders war ebenfalls ein wichtiges Mitglied von Klopps Stab in England, wo sie gemeinsam 2019 die Champions League und 2020 die englische Meisterschaft gewannen. Der DFB erklärt, dass der niederländische Trainer vor seinem Wechsel zur Nationalmannschaft als Assistent von Pep Guardiola bei Manchester City tätig war, während Krawietz nach einem Engagement bei Red Bull zum Verband kommt.
Sven Bender bringt ein anderes Profil und eine direkte Verbindung zur deutschen Nationalmannschaft mit. Der ehemalige Mittelfeldspieler absolvierte sieben Einsätze für die A-Nationalmannschaft und arbeitete nach seiner Spielerkarriere in den Nachwuchsauswahlen des DFB, bei Borussia Dortmund und in Unterhaching. Seine Erfahrung dürfte wichtig sein, um den Trainerstab des Bundestrainers mit jungen Spielern zu verbinden und die Besonderheiten des Rhythmus im Nationalmannschaftsfußball zu verstehen, in dem für die Vorbereitung auf Spiele häufig nur wenige Trainingseinheiten zur Verfügung stehen. Die Kombination aus Klopps bewährten Weggefährten und einem Trainer, der die Struktur des Verbandes kennt, deutet darauf hin, dass der DFB eine möglichst schnelle Eingewöhnung des neuen Stabes anstrebt.
Gleichzeitig gab der DFB auch eine wichtige Veränderung in der sportlichen Führung bekannt. Per Mertesacker, Weltmeister von 2014 und langjähriger Leiter der Arsenal-Akademie, wird am 1. Januar 2027 Geschäftsführer Sport der DFB GmbH & Co. KG. Nach offiziellen Angaben wird er für die Nationalmannschaften und die Akademie zuständig sein und Andreas Rettig nachfolgen, dessen Vertrag Ende 2026 ausläuft. Mertesacker bestritt 104 Spiele für Deutschland, nahm an mehreren großen Turnieren teil und sammelte nach dem Ende seiner Spielerkarriere acht Jahre Erfahrung in der Entwicklung junger Fußballer beim FC Arsenal. Seine Ernennung zeigt, dass der DFB Klopp nicht als isolierte Lösung betrachtet, sondern als Bestandteil einer umfassenderen Neuorganisation des sportlichen Systems.
Vereinbarung mit Red Bull ermöglichte einen vorzeitigen Abschied
Vor der Übernahme der Nationalmannschaft arbeitete Klopp seit Anfang 2025 als Head of Global Soccer bei Red Bull. In dieser Funktion führte er nicht täglich eine einzelne Mannschaft, sondern wirkte an der Entwicklung der Fußballstrategie, der Beratung der Klubs innerhalb des internationalen Netzwerks und der Abstimmung der Arbeitsmodelle mit Trainern und Sportdirektoren mit. Es war sein erstes Engagement nach seinem Abschied vom FC Liverpool im Mai 2024, als er erklärte, dass er nach fast neun Spielzeiten nicht mehr über die notwendige Energie verfüge, um mit derselben Intensität weiterzuarbeiten. Die Rückkehr auf die Trainerbank der Nationalmannschaft wird daher auch ein Test für seine Anpassung an einen anderen Rhythmus sein, mit weniger täglichen Trainingseinheiten, aber konzentriertem Druck in kurzen Wettbewerbsphasen.
Der DFB und Red Bull erzielten eine besondere Vereinbarung, durch die Klopp seinen Vertrag vorzeitig verlassen und sich vollständig auf die Nationalmannschaft konzentrieren kann. Laut der Mitteilung des deutschen Verbandes wird der DFB bis Ende 2030 drei Spiele der Männer-Nationalmannschaft in Leipzig veranstalten und eine Million Euro für die Erforschung von Rückenmarksverletzungen an die Stiftung Wings for Life zahlen. Der Verband betonte, dass er keine geteilte Verantwortung des neuen Bundestrainers wünsche und die Leitung der Nationalmannschaft vollständige Konzentration erfordere. Red-Bull-Funktionär Oliver Mintzlaff bestätigte, dass er zunächst nicht zufrieden mit Klopps Absicht gewesen sei, das Angebot des DFB anzunehmen, nach Gesprächen jedoch eine Lösung unterstützt worden sei, die ihm den Wechsel ohne parallele Verpflichtungen ermögliche.
Eine solche Vereinbarung zeigt, welches politische und sportliche Gewicht der DFB der Ernennung beimaß. Nach Nagelsmanns Abschied nahm der Verband sehr schnell Gespräche mit Klopp auf, und bereits Mitte Juli wurde bekannt gegeben, dass Neuendorf und Watzke ein intensives Treffen mit ihm in New York abgehalten hatten. Weniger als zwei Wochen später wurde der Vertrag in Frankfurt unterschrieben. Die Geschwindigkeit des Verfahrens deutet darauf hin, dass der DFB weder eine lange Übergangsphase noch einen Interimstrainer wollte, sondern eine klar definierte Führung vor dem Beginn des neuen Nations-League-Zyklus und der Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2028.
Erste Prüfungen gegen die Niederlande, Griechenland und Serbien
Klopp wird seine Arbeit offiziell am 15. August aufnehmen und sein erstes Spiel am 24. September gegen die Niederlande in Amsterdam leiten. Drei Tage später spielt Deutschland in Augsburg gegen Griechenland, was sein erster Auftritt als Bundestrainer vor heimischem Publikum sein wird. Es folgt am 1. Oktober die Begegnung mit Serbien in München und anschließend am 4. Oktober ein weiteres Auswärtsspiel gegen Griechenland in Thessaloniki. Der DFB bestätigte, dass alle vier Spiele während derselben Abstellungsperiode stattfinden werden, wodurch dem neuen Trainerstab unmittelbar ein anspruchsvoller Spielplan bevorsteht.
Der erste Zyklus wird nicht viel Zeit für Experimente bieten. Klopp muss schnell das Gleichgewicht zwischen erfahrenen Leistungsträgern und jüngeren Spielern beurteilen, die Hierarchie in der Abwehr und im Mittelfeld festlegen und eine Angriffsstruktur finden, die Ballbesitz und territoriale Überlegenheit in mehr hochwertige Chancen umwandeln kann. Gerade die mangelnde Effizienz gegen die tief stehende paraguayische Abwehr war eines der zentralen Probleme bei der Weltmeisterschaft. Laut den Statistiken der FIFA gab Deutschland in diesem Spiel 21 Schüsse ab, führte 16 Eckbälle aus und verzeichnete zahlreiche Vorstöße in die Offensive, traf jedoch nur sechsmal das Tor. Für Klopp wird es deshalb eine wichtige Aufgabe sein, vielfältigere Lösungen gegen Mannschaften zu entwickeln, die tief verteidigen.
Sein Fußball wird traditionell mit aggressivem Gegenpressing nach Ballverlusten, vertikalen Angriffen und einer starken Nutzung der Intensität verbunden. Im Nationalmannschaftsfußball lassen sich solche Ideen schwerer automatisieren als in einem Verein, weil die Zahl der Trainingseinheiten begrenzt ist und die Spieler aus unterschiedlichen Systemen kommen. Klopp wird daher wahrscheinlich einen Teil seiner Prinzipien vereinfachen und an den verfügbaren Kader anpassen müssen. Gleichzeitig könnten seine Autorität und seine Erfahrung aus Champions-League-Endspielen dabei helfen, das Selbstvertrauen einer Mannschaft zu stärken, die bei den vergangenen drei Weltmeisterschaften deutlich früher ausgeschieden ist als erwartet.
Der Trainer, der Mainz, Dortmund und Liverpool geprägt hat
Klopps Trainerkarriere begann in Mainz, dem Verein, bei dem er zuvor den größten Teil seiner Spielerkarriere verbracht hatte. Dort erwarb er sich den Ruf eines innovativen und kommunikationsstarken Trainers und führte den Verein erstmals in die Bundesliga. Anschließend übernahm er 2008 Borussia Dortmund und formte eine Mannschaft, die 2011 und 2012 zwei deutsche Meisterschaften in Folge sowie 2012 den DFB-Pokal gewann. Unter seiner Führung erreichte Dortmund 2013 auch das Finale der Champions League, in dem die Mannschaft gegen Bayern München verlor.
Im Oktober 2015 wechselte er zum FC Liverpool und machte die Mannschaft im Verlauf von fast neun Jahren zu einem der führenden europäischen Klubs. Unter seiner Leitung gewann Liverpool 2019 die Champions League, im selben Jahr die erste Klub-Weltmeisterschaft der Vereinsgeschichte und 2020 die Premier League, womit eine 30-jährige Serie ohne englischen Meistertitel beendet wurde. Zudem wurden nationale Pokalwettbewerbe gewonnen, und der Klub lieferte sich in mehreren Spielzeiten enge Meisterschaftsduelle mit Manchester City. Die offiziellen Angaben des FC Liverpool nennen sieben bedeutende Trophäen während Klopps Amtszeit, während sein Einfluss aufgrund der Art und Weise, wie er die Beziehung zwischen Mannschaft, Stadion und Fans erneuerte, über die Ergebnisse hinausging.
In der Nationalmannschaft wird er weder die Möglichkeit haben, die Spieler täglich zu formen, noch auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dafür wird ihm eine breite Auswahl an Fußballern aus der Bundesliga und den führenden europäischen Ligen zur Verfügung stehen. Seine Aufgabe wird darin bestehen, aus dem bestehenden Spielerpool einen klaren Kern zu finden, die Abwehr zu stabilisieren und eine Identität zu definieren, die unterschiedlichen Arten von Spielen standhalten kann. Der Vertrag bis 2030 gibt ihm Zeit für zwei große Turniere, doch die Erwartungen der Öffentlichkeit werden sich wahrscheinlich deutlich früher herausbilden, bereits anhand der ersten Auftritte und der Art und Weise, wie die Mannschaft auf seinen Führungsstil reagiert.
Die Europameisterschaft 2028 als erstes großes Ziel
Das erste zentrale Ziel von Klopps Amtszeit wird die Europameisterschaft 2028 im Vereinigten Königreich und in Irland sein. Bis dahin wird Deutschland etwa zwei Jahre Zeit haben, eine Mannschaft aufzubauen, personelle Fragen zu klären und eine neue Spielergeneration zu integrieren. Die Rolle von Per Mertesacker soll die Verbindung zwischen Akademie, Nachwuchsnationalmannschaften und A-Nationalmannschaft zusätzlich stärken. Damit versucht der DFB, das kurzfristige Ziel einer sportlichen Erholung mit der langfristigen Entwicklung von Spielern in Einklang zu bringen, die bis zur Weltmeisterschaft 2030 ihren Höhepunkt erreichen könnten.
Der Druck wird dennoch sofort vorhanden sein. Deutschland gehört mit vier Weltmeistertiteln und drei Europameistertiteln zu den erfolgreichsten Nationalmannschaften der Geschichte, weshalb das jahrelange Fehlen in den Schlussphasen der größten Turniere als strukturelles Problem und nicht nur als vorübergehende Ergebniskrise wahrgenommen wird. Klopps Ernennung bringt einen großen Namen und einen starken anfänglichen Impuls, löst jedoch für sich allein nicht die Probleme bei der Chancenerarbeitung, der defensiven Stabilität, der Ausführung von Elfmetern und der psychologischen Widerstandsfähigkeit in K.-o.-Spielen. Gerade die Fähigkeit, seinen Erfolg im Vereinsfußball in den Kontext einer Nationalmannschaft zu übertragen, wird darüber entscheiden, ob dieses Projekt zu einer echten Wende wird.
Mit der Wahl eines Vertrags bis 2030 hat der DFB deutlich gezeigt, dass er keine Übergangslösung sucht. Klopp erhält ein Mandat, das lang genug ist, um die Strukturen zu erneuern, zugleich aber auch die Verantwortung, Deutschland wieder zu den Nationalmannschaften zu führen, die bei großen Turnieren bis in die Schlussphasen gelangen. Die ersten Antworten werden bereits Ende September in Amsterdam kommen, während sich das langfristige Bild durch die Qualifikation, die Europameisterschaft 2028 und die Entwicklung jener Generation formen wird, die bei der Weltmeisterschaft 2030 um den Titel kämpfen soll. Für den deutschen Fußball ist dies die aufsehenerregendste Ernennung eines Bundestrainers in der jüngeren Geschichte, für Klopp wiederum die Gelegenheit, seine Karriere nach den Erfolgen in Mainz, Dortmund und Liverpool auf der größten Bühne des Nationalmannschaftsfußballs abzuschließen.
Quellen:
- Deutscher Fußball-Bund (DFB) – offizielle Mitteilung über die Ernennung von Jürgen Klopp, den Vertrag, den Trainerstab, die Aussagen und die ersten Spiele (Link)
- Deutscher Fußball-Bund (DFB) – Einzelheiten zur Vereinbarung mit Red Bull, zu den Spielen in Leipzig und zur Zahlung an die Stiftung Wings for Life (Link)
- Deutscher Fußball-Bund (DFB) – offizielle Mitteilung über die Ernennung von Per Mertesacker zum Geschäftsführer Sport ab dem 1. Januar 2027 (Link)
- FIFA – offizieller Spielbericht zur Begegnung Deutschland gegen Paraguay bei der Weltmeisterschaft 2026 und statistische Daten des Spiels (Link)
- FIFA – offizielle Mitteilung über den Abschied von Julian Nagelsmann nach dem Ausscheiden Deutschlands bei der Weltmeisterschaft 2026 (Link)
- Liverpool FC – offizieller Überblick über Klopps Amtszeit, seine Trainerkarriere und die mit Liverpool gewonnenen Trophäen (Link)
- Red Bull – offizielle Informationen über Klopps Übernahme der Funktion als Head of Global Soccer zu Beginn des Jahres 2025 (Link)
- FIFA – offizielle Informationen über die Gastgeber der Weltmeisterschaft 2030 und die drei Jubiläumsspiele in Südamerika (Link)