Katie Taylor beendet ihre große Boxkarriere mit einem Sieg vor mehr als 80.000 Menschen
Katie Taylor beendete ihre professionelle Boxkarriere so, wie sie es sich jahrelang vorgestellt hatte: mit einem Sieg im ausverkauften Croke Park in Dublin und mit allen wichtigen Weltmeisterschaftsgürteln im Superleichtgewicht. Am Samstag, dem 5. September 2026, besiegte die 40-jährige Irin die bis dahin ungeschlagene Französin Flora Pili nach zehn Runden durch einstimmige Entscheidung der Punktrichter. Zwei Punktrichter werteten den Kampf mit 100-90, der dritte mit 98-91, womit Taylor ihre Profikarriere mit einer Bilanz von 26 Siegen und einer Niederlage beendete. Reuters berichtete, dass sich rund 83.000 Zuschauer im Stadion befanden, während die Veranstalter vor der Veranstaltung von ungefähr 80.000 Menschen gesprochen hatten. Es war die Bühne, die sich Taylor jahrelang für das Ende ihrer Karriere gewünscht hatte.
Mit dem Sieg gewann Taylor den vakanten WBC-Gürtel und fügte ihn ihren Titeln der WBA, IBF und WBO als Weltmeisterin im Superleichtgewicht hinzu, womit sie in der Ära der vier großen Weltverbände erneut unumstrittene Weltmeisterin wurde. Matchroom Boxing und zahlreiche Berichte von der Veranstaltung beschrieben dies als ihren dritten Status als unumstrittene Weltmeisterin in ihrer Karriere: Zuvor hatte sie alle großen Gürtel im Leichtgewicht und anschließend auch im Superleichtgewicht vereinigt. Reuters gibt an, dass sich nach ihrem letzten Kampf auch der IBO-Gürtel in ihrem Besitz befand, während The Ring Taylor jahrelang zu den führenden Boxerinnen der Welt zählte. Der Abschied in Dublin war daher nicht nur ein zeremonielles Karriereende, sondern zugleich ein weiterer Kampf um die höchstmöglichen sportlichen Einsätze. Taylor betrat den Ring in dem Wissen, dass sie ihre Karriere mit einem Sieg als Weltmeisterin beenden konnte, und verließ ihn mit genau diesem Status.
Vollständige Kontrolle gegen die bis dahin ungeschlagene Pili
Der Kampf selbst stand im Zeichen von Taylors Schnelligkeit, Bewegung und Erfahrung aus den größten Kämpfen des Frauenboxens. Berichten von Reuters und MMA Fighting zufolge kontrollierte Taylor von Beginn an die Distanz, setzte ihre Führhand ein und entzog sich schnell der Reichweite ihrer Gegnerin. Pili versuchte, Druck auszuüben und den Raum zu verkürzen, fand jedoch nur schwer klare Treffer gegen eine Boxerin, die ihren Stil über Jahrzehnte auf Rhythmus, Winkelwechseln und kurzen Schlagserien aufgebaut hatte. In den mittleren Runden wurde die Französin aggressiver, doch es gelang ihr nicht, den Verlauf des Kampfes zu drehen oder Taylors Punktevorsprung ernsthaft zu gefährden. In der Schlussphase intensivierten beide Boxerinnen den Schlagabtausch, und die letzten Sekunden von Taylors Profikarriere endeten mit einem offeneren Austausch unter den Ovationen des Stadions.
Die Punktrichterzettel zeigten, wie deutlich der Vorsprung der heimischen Favoritin gewesen war. Die Wertungen 100-90, 100-90 und 98-91 bedeuteten, dass zwei Punktrichter Taylor alle zehn Runden zusprachen, während der dritte Pili nur einen begrenzten Teil des Kampfes zugestand. Für die 29-jährige Französin war es die erste Prof Niederlage, nachdem sie mit einer Bilanz von 12-0 in den Kampf gegangen war. Pili kam als ungeschlagene Herausforderin und IBO-Titelträgerin nach Dublin, doch ihr Auftritt auf der bis dahin größten Bühne ihrer Karriere verdeutlichte den Erfahrungsunterschied zwischen einer Boxerin, die sich erst an die absolute Spitze heranarbeitete, und einer Gegnerin, die jahrelang in Weltmeisterschaftskämpfen gestanden hatte. Taylor wiederum zeigte einmal mehr ihre Fähigkeit, einen wichtigen Kampf taktisch diszipliniert, ohne unnötiges Risiko und mit genügend Tempo zu führen, um bis zum letzten Gong die Kontrolle zu behalten.
Nach der Verkündung der Siegerin folgte ein emotionaler Abschied. Reuters übermittelte Taylors Worte an das Publikum im Croke Park, und mehrere Quellen berichten, dass sie ihrer Familie, ihren Trainern und den Fans dankte, die sie durch ihre Amateur- und Profikarriere begleitet hatten. Promoter Eddie Hearn bezeichnete sie öffentlich als die größte irische Sportlerin, was die Einschätzung eines Promoters ist, zugleich aber auch den Status veranschaulicht, den Taylor über zwei Jahrzehnte im irischen Sport aufgebaut hat. In einem symbolischen Abschluss des Abends legte sie ihre Handschuhe und Gürtel in den Ring und grüßte danach noch einmal das Publikum. Damit erhielt die Veranstaltung einen klaren Schlusspunkt: Taylor ließ die Frage nach einem weiteren Kampf nicht offen, sondern beendete ihre Karriere als amtierende unumstrittene Weltmeisterin.
Croke Park war ein Ziel, das jahrelang unerreichbar blieb
Die Wahl des Croke Park hatte eine Bedeutung, die über die bloße Größe des Stadions hinausging. Es ist das größte Stadion Irlands und der zentrale Ort der gälischen Sportarten, und Taylor hatte jahrelang offen gesagt, dass sie dort vor ihrem Rücktritt einen großen Boxkampf austragen wolle. Laut der offiziellen Mitteilung des Stadions und Matchroom Boxing markierte die Veranstaltung die Rückkehr des großen Profiboxens in den Croke Park zum ersten Mal seit 1972, als Muhammad Ali dort gegen Alvin Lewis boxte. Ali gewann damals durch Abbruch in der 11. Runde, und mehr als ein halbes Jahrhundert später wurde Taylor zum Hauptstar eines Abends, der das Stadion erneut in eine Boxarena verwandelte. Die Veranstalter hatten bereits im Juni rund 80.000 Zuschauer angekündigt, und der Ausverkauf bestätigte das enorme Interesse an ihrem Abschied.
Taylor hatte vor ihrem letzten Kampf bereits Erfahrung mit großen Hallen und weltweiten Übertragungen, doch Croke Park war ein anderer Abschluss. Sie begann ihre Profikarriere 2016, bestritt den Großteil ihrer frühen Kämpfe außerhalb Irlands und musste bis 2023 auf ihren ersten Profiauftritt auf irischem Boden warten. In jenem Jahr verlor sie in Dublin gegen Chantelle Cameron, was die einzige Niederlage ihrer Profikarriere blieb, doch sechs Monate später besiegte sie Cameron im Rückkampf durch Mehrheitsentscheidung und wurde unumstrittene Weltmeisterin in einer zweiten Gewichtsklasse. Gerade nach diesem Rückkampf erwähnte sie Croke Park erneut öffentlich als den Ort, an dem sie ihren großen Abschlusskampf austragen wollte. Drei Jahre später wurde dieser Plan schließlich verwirklicht.
Die große Veranstaltung war gleichzeitig als Sportereignis und Abschiedsfeier konzipiert. Matchroom baute das Programm um Taylor auf, brachte bei den Rahmenkämpfen jedoch auch eine Reihe irischer und britischer Boxerinnen und Boxer zusammen, während DAZN die Veranstaltung weltweit übertrug. RTÉ sorgte in der Republik Irland für eine kostenlose Fernsehübertragung, wodurch der Abschiedskampf auf einem Markt, in dem Taylor eine besondere kulturelle und sportliche Bedeutung besitzt, noch leichter zugänglich wurde. Auch wenn sich der Wert ihres Vermächtnisses nicht auf die Größe eines Stadions reduzieren lässt, zeigt die Tatsache, dass eine Boxerin den Croke Park ausverkaufen konnte, wie sehr sich die Stellung des professionellen Frauenboxens während ihrer Karriere verändert hat.
Vom olympischen Gold bis an die Spitze des Profiboxens
Taylors Geschichte im Spitzenboxen begann lange vor ihrem Profidebüt. Nach Angaben des World Boxing Council und des RTÉ-Archivs gewann sie in ihrer Amateurkarriere fünf Weltmeistertitel in Folge und sechs Europameisterschaften. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann sie Gold im Leichtgewicht, zu einem Zeitpunkt, als Frauenboxen erstmals Teil des olympischen Programms war. Sie war außerdem Fahnenträgerin Irlands bei der Eröffnungsfeier dieser Spiele, und der Olympiasieg machte sie zusätzlich zu einer der bekanntesten Sportpersönlichkeiten ihrer Generation. Ihr Erfolg im Amateurbereich spielte eine wichtige Rolle bei der Popularisierung des Frauenboxens in einer Zeit, in der der Sport noch nicht über die professionelle Sichtbarkeit verfügte, die er heute besitzt.
Nach den Olympischen Spielen 2016 in Rio, bei denen sie ihren Titel nicht verteidigen konnte, wechselte Taylor ins Profiboxen. Innerhalb weniger Jahre gewann sie Weltmeistertitel, und 2019 wurde sie im Leichtgewicht unumstrittene Weltmeisterin, indem sie die vier wichtigsten Gürtel vereinigte. Dieser Erfolg bildete die Grundlage für die nächste Phase ihrer Karriere, in der sie nicht mehr nur um Titel kämpfte, sondern auch darum, die kommerziellen und organisatorischen Grenzen des Frauenboxens zu verschieben. Ihre Kämpfe wurden immer häufiger zu Hauptkämpfen großer Veranstaltungen, während Gegnerinnen wie Delfine Persoon, Natasha Jonas, Chantelle Cameron und Amanda Serrano Teil einer Reihe von Duellen wurden, die das vergangene Jahrzehnt des professionellen Frauenboxens prägten.
Einen besonderen Platz nimmt die Rivalität mit Amanda Serrano ein. Madison Square Garden gab offiziell bekannt, dass Taylor und Serrano im April 2022 die ersten Boxerinnen wurden, die eine Boxveranstaltung in der Haupthalle dieses New Yorker Komplexes als Hauptkampf anführten. Taylor gewann damals durch geteilte Punktentscheidung in einem Kampf, der zu einem Bezugspunkt für das kommerzielle Wachstum des Frauenboxens wurde. Das zweite Duell fand im November 2024 in Arlington, Texas, statt, und Taylor gewann erneut nach Punkten. Der dritte Kampf wurde im Juli 2025 erneut im Madison Square Garden ausgetragen, diesmal als Abschluss einer vollständig mit Frauen besetzten Boxveranstaltung, und RTÉ berichtete, dass Taylor durch Mehrheitsentscheidung ihren dritten Sieg über Serrano erzielte und den unumstrittenen Titel im Superleichtgewicht verteidigte.
Ihre einzige Prof Niederlage verwandelte sie in einen weiteren Titel
Ihre Karriere verlief nicht ohne schweren sportlichen Rückschlag. Im Mai 2023 besiegte Chantelle Cameron Taylor in Dublin durch Mehrheitsentscheidung und fügte ihr damit die erste Niederlage als Profi zu. Cameron verteidigte damals den unumstrittenen Titel im Superleichtgewicht, während Taylor eine Gewichtsklasse aufgestiegen war, um Weltmeisterin in einer weiteren Division zu werden. Das Ergebnis stoppte vorübergehend ihren Angriff auf einen zweiten Satz Gürtel, änderte jedoch nichts an ihrem Plan. Im Rückkampf im November desselben Jahres gewann Taylor durch Mehrheitsentscheidung, eroberte laut BBC alle wichtigen Gürtel im Superleichtgewicht und wurde zu einer der wenigen Boxerinnen oder Boxer, die in der Ära der vier Gürtel unumstrittene Titel in zwei Gewichtsklassen gewonnen haben.
Diese Niederlage und der Rückkampf sind auch wichtig, um das Finale im Croke Park zu verstehen. Taylor ging ohne eine lange Serie leichter Titelverteidigungen in die letzten Jahre ihrer Karriere: Sie kämpfte zweimal gegen Cameron, beendete anschließend die Trilogie mit Serrano und nahm schließlich für ihren Abschied einen Kampf an, in dem erneut alle großen Gürtel zusammengeführt werden mussten. In einer Ära, in der Titel wegen Pflichtherausforderern und unterschiedlicher Interessen häufig getrennt werden, ist der Status einer unumstrittenen Weltmeisterin langfristig nur schwer zu halten. Deshalb hatte der abschließende Sieg über Pili auch eine konkrete sportliche Bedeutung: Taylor vereinigte die vier wichtigsten Gürtel genau in dem Moment erneut, in dem sie sich entschied, ihre Karriere zu beenden.
Ein Einfluss, der sich nicht nur an Siegen und Gürteln messen lässt
Taylors Profibilanz von 26-1 ist ein wichtiger Teil ihres Vermächtnisses, doch die Statistik allein erklärt nicht, warum ihre Karriere für das Frauenboxen eine so große Bedeutung besitzt. Als sie ins Profilager wechselte, erhielten Frauenkämpfe deutlich seltener die Hauptplätze großer Veranstaltungen, und die größten Hallen wurden nur selten mit Boxerinnen als Hauptstars ausverkauft. Sechs Jahre später führten Taylor und Serrano eine Veranstaltung im Madison Square Garden an, und zehn Jahre nach ihrem Profidebüt war der Croke Park für einen Abschiedskampf zwischen zwei Frauen ausverkauft. Diese Veränderungen sind nicht das Werk einer einzigen Sportlerin, doch Taylor gehörte zu den Persönlichkeiten, die sie am sichtbarsten beschleunigten.
Dabei ist es wichtig, werbliche Superlative von überprüfbaren Fakten zu unterscheiden. Behauptungen, Taylor sei "die Größte aller Zeiten", gehören in den Bereich sportlicher Bewertung und hängen von Kriterien, Generation und Vergleichen mit anderen großen Weltmeisterinnen wie Claressa Shields, Cecilia Brækhus, Laila Ali, Amanda Serrano und zahlreichen Boxerinnen früherer Epochen ab. Messbar ist, dass Taylor olympisches Gold, fünf Amateur-Weltmeistertitel, sechs Europameistertitel, unumstrittene Profiweltmeisterschaften in zwei Gewichtsklassen gewann und dreimal im Besitz des vollständigen Satzes der wichtigsten Gürtel war. Außerdem nahm sie am ersten von Frauen angeführten Box-Hauptkampf im Madison Square Garden teil und beendete ihre Karriere vor mehr als 80.000 Zuschauern im Croke Park. Im Kontext der Entwicklung des Frauenboxens hebt sie eine solche Kombination aus sportlichen Ergebnissen und der Größe der Veranstaltungen als eine der Schlüsselfiguren ihrer Ära hervor.
Ihr Einfluss ist auch daran sichtbar, wie die größten Frauenveranstaltungen heute geplant werden. Kämpfe um unumstrittene Titel werden immer häufiger weltweit übertragen, Spitzenboxerinnen können große Arenen als Hauptkämpferinnen füllen, und reine Frauenveranstaltungen sind in den bekanntesten Sporthallen nicht mehr unvorstellbar. Taylor hat diesen Markt- und Sportwandel nicht allein geschaffen, doch ihre Kämpfe mit Serrano und Cameron zeigten, dass Frauenboxen Veranstaltungen mit internationalem Publikum, starken Ticketverkäufen und großem Medieninteresse hervorbringen kann. Das Finale im Croke Park wurde zur logischen Fortsetzung dieser Entwicklung: Eine Boxerin, die jahrelang größere Bühnen erschlossen hatte, erhielt am Ende die größte Bühne des Landes, in dem sie aufgewachsen war.
Abschied an der Spitze nach drei Jahrzehnten im Sport
Taylor begann als Mädchen mit dem Boxtraining, und ihr Weg von lokalen Sporthallen bis an die olympische und professionelle Spitze erstreckte sich über ungefähr drei Jahrzehnte. In dieser Zeit veränderte sich auch der Sport selbst: von einer Phase, in der Frauenboxen noch um einen Platz im olympischen Programm kämpfte, bis zu einer Ära, in der Kämpfe von Boxerinnen weltweit übertragen werden und Stadien füllen. Ihre eigene Karriere begleitet nahezu diese gesamte Transformation. Deshalb hatte der Abschied am 5. September 2026 eine größere Bedeutung als nur das letzte Ergebnis auf den Punktrichterzetteln.
Am Ende gab es kein unerwartetes Comeback, keine kontroverse Entscheidung und keine Niederlage, die den Ton des Abends verändert hätte. Taylor besiegte die ungeschlagene Herausforderin, gewann den vakanten WBC-Gürtel, eroberte den Status der unumstrittenen Weltmeisterin im Superleichtgewicht zurück und beendete ihre Profibilanz mit 26-1. Der Croke Park, den sie jahrelang als gewünschte Abschlussbühne genannt hatte, war ausverkauft, und das Publikum erlebte den letzten Gong in dem Bewusstsein, das Ende einer im Voraus angekündigten Karriere zu sehen. In einem Sport, in dem Rücktritte häufig zu vorübergehenden Entscheidungen werden, wiederholte Taylor nach dem Kampf, dass dies das Ende sei, und ließ symbolisch ihre Handschuhe im Ring zurück.
Damit wurde eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Karrieren im modernen Frauenboxen abgeschlossen. Sportliche Diskussionen darüber, wo Taylor in historischen Ranglisten einzuordnen ist, werden weitergehen, ebenso wie Vergleiche mit Weltmeisterinnen anderer Generationen. Doch die Fakten ihres letzten Abends bleiben eindeutig: Am 5. September 2026 besiegte sie in Dublin Flora Pili durch einstimmige Punktentscheidung, beendete ihre Karriere als dreifache unumstrittene Weltmeisterin und verabschiedete sich vor mehr als 80.000 Menschen. Für eine Boxerin, deren Karriere zu einem großen Teil davon geprägt war, die Grenzen der Bühnengröße zu durchbrechen, die Frauen im Profiboxen zur Verfügung stand, ist ein symbolträchtigerer Abschluss kaum vorstellbar.
Quellen:
- Reuters – Bericht über den Kampf Taylor gegen Pili, Ergebnis, Zuschauerzahl, abschließende Profibilanz und Status als unumstrittene Weltmeisterin (Link)
- Matchroom Boxing – offizielle Ankündigung der Abschiedsveranstaltung im Croke Park, die auf dem Spiel stehenden Gürtel und der historische Kontext der Veranstaltung (Link)
- Croke Park – offizielle Angaben zur Veranstaltung Taylor gegen Pili und zum organisatorischen Kontext der Veranstaltung (Link)
- RTÉ Archives – biografische Angaben zu Taylors Amateur- und Profikarriere, olympischem Gold und Weltmeistertiteln (Link)
- World Boxing Council – Angaben zu fünf Amateur-Weltmeistertiteln und sechs Europameistertiteln sowie zur Entwicklung ihrer Profikarriere (Link)
- Madison Square Garden Entertainment – offizielle Bestätigung des historischen Kampfes Taylor gegen Amanda Serrano 2022 als erster von Frauen angeführter Box-Hauptkampf im Madison Square Garden (Link)
- RTÉ Sport – Bericht über den dritten Kampf zwischen Taylor und Serrano 2025 und den Abschluss ihrer Trilogie (Link)
- MMA Fighting – ausführlicher Bericht über den Abschiedskampf, den Kampfverlauf und die Punktrichterzettel (Link)