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Schweiz schlägt Österreich 9:0 bei der Eishockey-WM in Zürich und bestätigt Titelambitionen vor Heimpublikum

Die Schweiz besiegte Österreich in der Swiss Life Arena in Zürich mit 9:0 und blieb bei der Eishockey-WM weiter ohne Punktverlust. Der Gastgeber dominierte ab dem ersten Drittel, während Rochette, Hischier und Riat trafen und Leonardo Genoni ohne Gegentor blieb

· 12 Min. Lesezeit
Schweiz schlägt Österreich 9:0 bei der Eishockey-WM in Zürich und bestätigt Titelambitionen vor Heimpublikum Karlobag.eu / Illustration

Die Schweiz deklassierte Österreich mit 9:0 und setzte ihre perfekte Serie bei der Weltmeisterschaft fort

Die Schweizer Eishockeynationalmannschaft erzielte einen der überzeugendsten Siege des bisherigen Verlaufs der Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer 2026, indem sie Österreich in der Swiss Life Arena in Zürich mit 9:0 bezwang. Laut dem offiziellen Bericht der Internationalen Eishockey-Föderation setzte der Gastgeber des Turniers mit diesem Sieg seine makellose Bilanz in Gruppe A fort und bestätigte erneut, dass er vor eigenem Publikum die Ambition und die Qualität für die höchste Platzierung besitzt. Österreich ging nach drei Siegen in den ersten drei Auftritten in die Begegnung, was ihm laut IIHF bei Weltmeisterschaften der höchsten Klasse noch nie zuvor gelungen war, doch der Schweizer Ansturm stoppte diese historische Serie rasch. Das endgültige 9:0 war nicht nur eine Frage der Überlegenheit beim Ergebnis, sondern auch ein Hinweis auf den Unterschied in Tempo, Chancenverwertung und Kontrolle des Spielrhythmus. Die Schweiz gab schon im ersten Drittel ein Tempo vor, dem Österreich nicht folgen konnte.

Ein früher Schweizer Schlag gab dem Spiel die Richtung vor

Das Spiel verlief von Beginn an in eine Richtung, die der Schweiz entgegenkam. Die IIHF führt an, dass Theo Rochette die Torflut bereits in der 6. Minute eröffnete, nach einer schnellen Aktion, die Denis Malgin vorbereitet hatte, und dieser Treffer nahm Österreich sofort einen Teil der Sicherheit, die es durch die vorherigen Siege gewonnen hatte. Nur wenige Minuten später erhöhte Timo Meier mit einem präzisen Schuss aus der zentralen Angriffszone, nach einem Zuspiel von Dominik Egli. Die Schweiz ging damals nicht nur in Führung, sondern zeigte das Muster, das das gesamte Spiel prägen sollte: schnelles Eindringen in die österreichische Zone, ruhiger Puckaustausch und ein Abschluss ohne unnötige Komplikationen. Der österreichische Torhüter David Kickert stand in der frühen Phase unter großem Druck, und die Abwehr vor ihm hatte Mühe, den Raum zwischen den Bullykreisen zu schließen.

Nico Hischier erzielte in der 12. Minute den dritten Treffer, nachdem der Schweizer Angriff erneut einen Zweikampf im österreichischen Drittel gewonnen und die Unordnung des Gegners ausgenutzt hatte. Damien Riat traf anschließend in Überzahl, womit die Schweiz bereits im ersten Drittel auf 4:0 davonzog. Laut dem Bericht der IIHF nutzte der Gastgeber in diesem Abschnitt fast jeden größeren Fehler der österreichischen Abwehr, und besonders gefährlich wirkte er in Situationen mit einem Spieler mehr. Eine solche Entwicklung ließ Österreich keinen Raum für eine ruhige Rückkehr, denn schon nach den ersten zwanzig Minuten musste es einem großen Rückstand gegen eine Mannschaft hinterherlaufen, die sowohl den Puckbesitz als auch den Rhythmus kontrollierte. Im Gegensatz zu den früheren österreichischen Auftritten beim Turnier, in denen die Mannschaft einen Weg fand, im Spiel zu bleiben, verwandelte sich der Druck hier in ein einseitiges Spiel.

Österreich fand keine Antwort auf die Geschwindigkeit des Gastgebers

Österreich kam mit sehr gutem Ergebnisschwung zur Weltmeisterschaft, konnte diesen Schwung gegen die Schweiz aber nicht in Widerstand auf dem Eis umwandeln. Paul Stapelfeldt räumte nach der Begegnung laut IIHF ein, dass die Schweiz schneller, entschlossener und ständig ein oder zwei Schritte vor der österreichischen Mannschaft war. Diese Aussage beschreibt gut ein Spiel, in dem Österreich nicht genug Zeit für einen geordneten Ausbruch aus dem eigenen Drittel hatte, und wenn es in den Angriff kam, gelang es nur selten, länger anhaltenden Druck aufzubauen. Die Schweiz schloss die Mitte des Eises, attackierte den Puck aggressiv und zwang Österreich zu Lösungen an der Bande, wo die heimischen Spieler die Zweikämpfe meist gewannen. Das Ergebnis wuchs deshalb nicht nur wegen der Schweizer Chancenverwertung, sondern auch wegen der ständigen Wiederholung derselben österreichischen Probleme.

Laut der offiziellen Spielzusammenfassung von Hockey Canada wurde die Begegnung als Spiel Nummer 25 des vorläufigen Teils der Weltmeisterschaft geführt, ausgetragen am 20. Mai 2026 in der Swiss Life Arena in Zürich. In derselben Zusammenfassung wurde das Ergebnis von 9:0 für die Schweiz bestätigt, ebenso die Tatsache, dass Österreich mit dieser Niederlage seine Siegesserie beendete, während die Schweiz ihre Reihe erfolgreicher Ergebnisse in Gruppe A fortsetzte. Der IIHF-Spielplan zeigt, dass die Weltmeisterschaft vom 15. bis 31. Mai in Zürich und Fribourg gespielt wird, mit zwei Gruppen und einer Endrunde nach der Vorrunde. In einem solchen Format bringt ein hoher Sieg nicht nur Punkte, sondern kann auch für die Tabelle, die Tordifferenz und den psychologischen Vorteil im Kampf um eine möglichst günstige Position vor der K.-o.-Phase wichtig sein. Genau deshalb sandte die Schweiz mit diesem Spiel eine Botschaft an die Konkurrenten in der Gruppe.

Rochette, Hischier und Riat führten die Angriffsvorstellung an

Die herausragendsten Schweizer Einzelspieler waren Theo Rochette, Nico Hischier und Damien Riat, die laut dem Agenturbericht der Associated Press jeweils zwei Tore erzielten. Rochette fügte seinen zwei Toren auch eine Vorlage hinzu, und seine Leistung war besonders wichtig, weil er das Spiel eröffnete und später im zweiten Drittel den Vorsprung zusätzlich erhöhte. Hischier zeigte ein Gespür für den Raum vor dem Tor, wo er zweimal schneller reagierte als die österreichische Abwehr, während Riat in beiden Fällen in Situationen präzise war, in denen der Schweizer Angriff genug Zeit hatte, den Schuss vorzubereiten. Timo Meier steuerte ein Tor und zwei Vorlagen bei, und Sven Andrighetto verbuchte drei Vorlagen, womit die Breite des Schweizer Angriffsspiels zusätzlich betont wurde. In einem Spiel mit neun Toren ist es besonders wichtig, dass der Angriff nicht von einem Spieler abhing, sondern die Gefahr aus mehreren Reihen kam.

Im zweiten Drittel baute die Schweiz den Vorsprung ohne Konzentrationsabfall weiter aus. Hischier nutzte einen Abpraller nach Meiers Schuss zum 5:0, und Calvin Thürkauf traf 21 Sekunden später zum 6:0 und beseitigte praktisch jeden Zweifel am Sieger. Österreich wechselte danach den Torhüter, sodass Florian Vorauer Kickert ersetzte, doch auch diese Änderung brachte keine Wende in der Dynamik des Spiels. Rochette erzielte bald seinen zweiten Treffer, und Riat erhöhte im dritten Drittel mit einem weiteren Überzahltor auf 8:0. Christoph Bertschy schloss das Ergebnis mit dem Treffer zum 9:0 ab, und die IIHF weist darauf hin, dass die Schweiz damit einen ihrer größten Ergebniserfolge gegen Österreich bei Weltmeisterschaften einstellte.

Genoni erreichte den Rekord und lieferte eine weitere Bestätigung Schweizer Stabilität

Obwohl das Ergebnis vor allem den Schweizer Angriff hervorhob, war Leonardo Genoni ebenfalls ein wichtiger Teil der Geschichte. Laut IIHF parierte der Schweizer Torhüter alle österreichischen Schüsse und kam zu seinem 13. Spiel ohne Gegentor bei Weltmeisterschaften, womit er in dieser Kategorie den besten Wert aufstellte. Die Associated Press berichtet, dass Genoni gegen Österreich 20 Schüsse stoppte, was zeigt, dass der österreichische Angriff durchaus nicht völlig ohne Versuche blieb, aber nicht die Abschlussqualität fand, die zumindest für einen Ehrentreffer nötig gewesen wäre. Kapitän Roman Josi betonte nach dem Spiel laut IIHF Genonis Ruhe und Bedeutung für die Schweizer Nationalmannschaft und hob hervor, dass seine Sicherheit der gesamten Mannschaft zusätzliches Vertrauen gibt. In einem Spiel, in dem der Angriff neun Tore erzielt, übersieht man leicht den Torhüter, aber ein Zu-null-Spiel hat großen Wert für den Gesamteindruck der Mannschaft.

Genonis Rekord verstärkt zusätzlich das Bild der Schweiz als Nationalmannschaft, die bei diesem Turnier nicht nur mit offensiver Explosivität gewinnt, sondern auch mit Disziplin in der Abwehr. Der Gastgeber erlaubte Österreich während des Spiels nur selten einen zweiten Versuch nach dem ersten Schuss, und die Verteidiger räumten den Raum vor dem Tor schnell frei. Ein solcher Ansatz ist besonders wichtig in späteren Phasen des Wettbewerbs, wenn Spiele oft durch Details, Special Teams und Torhüterstabilität entschieden werden. Die Schweiz zeigte gegen Österreich, dass sie auch dann dominieren kann, wenn sie Favorit ist, was in Spielen gegen Gegner, die mit einer positiven Serie kommen, nicht immer einfach ist. Genau deshalb hat dieser Sieg ein Gewicht, das größer ist als nur die Differenz von neun Toren.

Der größte Schweizer Sieg gegen Österreich bei einer WM seit 1949

Die IIHF hob im Bericht besonders den historischen Kontext des Ergebnisses hervor. Laut dieser Organisation ist der 9:0-Sieg der größte Schweizer Sieg gegen Österreich bei Weltmeisterschaften seit 1949, als die Schweiz mit 10:1 gewann. Das zeigt, wie ungewöhnlich überzeugend die Begegnung in Zürich war, besonders weil Österreich nicht als formschwache Mannschaft in das Spiel ging. Im Gegenteil, es hatte zuvor drei Siege aneinandergereiht und erwartete den Gastgeber mit der realistischen Hoffnung, ein konkurrenzfähiges Spiel absolvieren zu können. Genau deshalb war die Schweizer Leistung so stark: Sie neutralisierte einen Gegner, der Selbstvertrauen hatte, und verwandelte das Spiel in eine Demonstration von Geschwindigkeit, Kadertiefe und Präzision.

Für die Schweiz ist dieses Ergebnis auch wegen des breiteren Turnierkontexts wichtig. Laut AP war die Schweiz in den vorherigen zwei Jahren Vizeweltmeister geworden, sodass die Heim-Weltmeisterschaft zusätzliche Erwartungen mit sich bringt. Das Spielen vor eigenem Publikum kann ein Vorteil sein, aber auch eine Quelle des Drucks, besonders für eine Nationalmannschaft, die in den vergangenen Jahren sehr nah am Titel war. Unter solchen Umständen helfen überzeugende Siege in der Gruppe der Mannschaft, Rhythmus aufzubauen und den Status als einer der Kandidaten für die Endphase zu bestätigen. Gleichzeitig muss der Trainerstab darauf achten, dass das hohe Ergebnis kein falsches Sicherheitsgefühl erzeugt, denn in der K.-o.-Phase wird der Wert früherer Siege schnell ausgelöscht, wenn die Konzentration fehlt.

Effizienz in Überzahl öffnete einen zusätzlichen Unterschied

Eines der wichtigsten taktischen Elemente des Spiels war das Schweizer Überzahlspiel. Die IIHF führt an, dass die Schweiz die ersten drei Powerplay-Gelegenheiten nutzte, was Österreich zusätzlich von der Möglichkeit einer Rückkehr entfernte. Riat war in diesen Situationen besonders gefährlich, weil er beide seiner Tore aus fast demselben Raum erzielte, frei genug, um den Puck anzunehmen und einen präzisen Schuss abzugeben. Die österreichische Abwehr schaffte es in diesen Momenten nicht, die Passwege zu schließen, und die Schweizer Spieler bewegten sich schnell genug, um auf der Puckseite ständig eine Überzahl zu schaffen. Wenn ein Favorit in Spezialteamsituationen eine solche Effizienz hat, darf sich der Gegner praktisch keine Strafen erlauben, was Österreich in diesem Spiel nicht gelang.

Die Schweiz zeigte außerdem Vielfalt im Angriff bei fünf gegen fünf. Die Tore kamen aus der Transition, nach gewonnenen Zweikämpfen an der Bande, aus Abprallern und nach herausgespielten Aktionen. Eine solche Vielfalt erschwert den Gegnern die Vorbereitung, weil es nicht genügt, nur eine Reihe oder einen Torschützen zu schließen. Österreich versuchte, den Schaden durch einen Torhüterwechsel und gelegentliches Zurückziehen des Blocks zu verringern, konnte den Puckfluss durch die neutrale Zone aber nicht verlangsamen. Sportlich gesehen war das Spiel ein Beispiel dafür, wie sich ein früher Rückstand in ein immer größeres Problem verwandeln kann, wenn es einer Mannschaft nicht gelingt, den Puckbesitz zu stabilisieren und längere Wechsel im Angriffsdrittel zu erzwingen.

Was das Ergebnis für die Fortsetzung der Gruppe A bedeutet

Nach dem Sieg gegen Österreich hatte die Schweiz laut AP vier Siege aus vier Spielen und 12 Punkte in Gruppe A in Zürich. Das gab dem Gastgeber eine sehr starke Position im Kampf um das Viertelfinale und potenziell einen günstigeren Spielplan in der Endphase. Der IIHF-Spielplan zeigt, dass auf die Schweiz nach Österreich am 21. Mai das Spiel gegen Großbritannien wartete, danach weitere Duelle in der Gruppe, darunter Begegnungen, die über die endgültige Reihenfolge an der Spitze entscheiden können. Für Österreich war die Niederlage ein schwerer Ergebnisschlag, aber nicht das Ende der Turnierambitionen, denn die Vorrunde wird über mehrere Runden gespielt und lässt Raum zur Erholung. Laut IIHF wartete auf Österreich nach dieser Begegnung das Duell mit Deutschland, was für es eine Gelegenheit bedeutete, zu einer konkurrenzfähigeren Ausgabe zurückzukehren.

Die österreichische Nationalmannschaft wird aus diesem Spiel vor allem Schlüsse in der defensiven Organisation und Disziplin ziehen müssen. Eine hohe Niederlage kann das Selbstvertrauen beeinträchtigen, aber die vorherigen Siege zeigen, dass die Mannschaft Qualität für bessere Auftritte hat als jenen, den sie in Zürich zeigte. Für die Schweiz besteht die Herausforderung dagegen darin, das Leistungsniveau ohne übermäßige Abhängigkeit von der Euphorie nach der Torflut zu halten. In einer Gruppe, in der sich der Spielrhythmus schnell verändert, ist Stabilität oft genauso wichtig wie eine einzelne Explosion. Der 9:0-Sieg wird deshalb ein eindrucksvolles Ergebnis bleiben, aber sein wahrer Wert wird daran gemessen werden, wie sehr es der Schweiz gelingt, diese Energie in den weiteren Verlauf der Weltmeisterschaft mitzunehmen.

Die Schweiz nutzte das Heim-Eis und bestätigte ihre Kandidatur für die Spitze

Die Weltmeisterschaft 2026 findet laut offiziellen Angaben der IIHF vom 15. bis 31. Mai in der Schweiz, in Zürich und Fribourg, statt. Der Gastgeber hat deshalb einen logistischen und einen Fanvorteil, aber auch eine klare Verpflichtung, vor dem heimischen Publikum Ergebniskontinuität zu zeigen. Gegen Österreich wurde diese Kombination aus Vorteil und Druck in eine der klarsten Vorstellungen des bisherigen Turniers verwandelt. Die Schweiz war in der Transition schneller, beim Puckgewinn aggressiver, im Abschluss effizienter und im Tor sicherer. Österreich blieb trotz seines positiven Starts in die Weltmeisterschaft in diesem Duell auf fast jeden Abschnitt des Schweizer Spiels ohne Antwort.

Das endgültige 9:0 ist deshalb nicht nur eine statistische Angabe, sondern eine Zusammenfassung eines Spiels, in dem eine Mannschaft nahezu vollständige Kontrolle durchsetzte. Die Schweiz zeigte, dass sie jeden Konzentrationsabfall bestrafen kann, aber auch, dass sie genug Tiefe hat, damit die Gefahr von mehreren Angreifern kommt. Österreich muss die Niederlage schnell archivieren, weil das Format der Weltmeisterschaft nicht viel Zeit zur Erholung lässt, während die Schweiz das Turnier mit bestätigtem Status als eine der gefährlichsten Nationalmannschaften in Gruppe A fortsetzt. Wenn sie ein solches Niveau bei Chancenverwertung und defensiver Disziplin beibehält, wird der Gastgeber im weiteren Verlauf der Weltmeisterschaft ein sehr starkes Argument im Kampf um die ganz späte Phase haben.

Quellen:
- Internationale Eishockey-Föderation IIHF – Bericht vom Spiel Österreich - Schweiz, Torschützen, Aussagen und historischer Kontext des Ergebnisses (link)
- IIHF – offizielle Seite der Weltmeisterschaft 2026, Angaben zur Austragung, zum Spielplan und zu den Turnierorten (link)
- Hockey Canada – offizielle Zusammenfassung von Spiel Nummer 25, Ergebnis, Datum und Austragungsort (link)
- Associated Press / Lethbridge Herald – Agenturbericht über den Sieg der Schweiz, die Leistungen der Torschützen und die Lage in Gruppe A (link)

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