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Suni Lee kehrt in die Elitegymnastik zurück und startet ihren Weg zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles

Verfolgen Sie Suni Lees Rückkehr in die Elitegymnastik nach einer gesundheitlichen Pause und schweren Nierenproblemen. Die Olympiasiegerin trainiert wieder, baut ihre Form schrittweise auf und hält sich zwei Jahre vor Los Angeles 2028 die Chance auf ihre dritten Spiele offen

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KI-Illustration: Suni Lee kehrt in die Elitegymnastik zurück und startet ihren Weg zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles Karlobag.eu / KI-Illustration

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Suni Lee zurück in der Turnhalle: Olympiasiegerin ebnet den Weg nach Los Angeles 2028

Suni Lee hat ihre Rückkehr zum Turnen bestätigt und wieder mit dem Training begonnen. Damit eröffnet sich zwei Jahre vor den Olympischen Spielen in Los Angeles die Möglichkeit einer dritten Olympiateilnahme. Die US-amerikanische Turnerin, Olympiasiegerin im Mehrkampf von Tokio und sechsfache olympische Medaillengewinnerin, veröffentlichte am 14. Juli 2026 ein Video mit der kurzen Botschaft "I’m back". In der Aufnahme erklärte sie, sie wisse, wozu sie fähig sei, sie sei bereit, alles Notwendige zu tun, um auf das höchste Niveau zurückzukehren, und sie sei wieder in der Turnhalle. Sie beendete die Veröffentlichung mit der Ankündigung, es gehe um etwas Größeres als ein gewöhnliches Comeback, präsentierte dabei jedoch weder einen detaillierten Wettkampfplan noch bestätigte sie das Datum ihres ersten Auftritts. Ihre Ankündigung markiert daher den Beginn eines neuen sportlichen Zyklus und ist keine Garantie dafür, dass sie schon jetzt einen Platz im US-Team für die Spiele 2028 erhalten wird.

Die Rückkehr zieht besondere Aufmerksamkeit auf sich, weil sie nach einer Phase erfolgt, in der Lee gleichzeitig den Höhepunkt ihrer Karriere und ernsthafte gesundheitliche Schwierigkeiten erlebte. Nierenprobleme unterbrachen 2023 ihre College-Saison, erschwerten ihr das alltägliche Leben und stellten die Fortsetzung ihrer Karriere im Spitzensport infrage. Trotzdem kehrte sie stark genug zurück, um bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris drei Medaillen zu gewinnen. Nach Paris legte sie eine Pause ein, und nun erklärte sie, dass ihr Gesundheitszustand unter Kontrolle sei und sie wieder ein Programm mit Blick auf Los Angeles aufbauen könne.

Ankündigung genau zwei Jahre vor Beginn der Spiele veröffentlicht

Lee kündigte ihre Rückkehr am 14. Juli 2026 an, genau zwei Jahre vor der geplanten Eröffnung der Olympischen Spiele LA28. Das Organisationskomitee gibt an, dass die Spiele vom 14. bis zum 30. Juli 2028 stattfinden werden. Los Angeles wird damit nach den vorherigen Austragungen 1932 und 1984 zur dritten Stadt, die die modernen Olympischen Sommerspiele ausrichtet. Gerätturnen ist Bestandteil des offiziellen Programms, wodurch Lee genügend Zeit bleibt, die Belastung schrittweise zu erhöhen, ihre Wettkampfübungen wieder aufzubauen und in das US-amerikanische Qualifikationssystem zurückzukehren. Zwei Jahre können im Spitzenturnen ein langer Zeitraum sein, aber auch eine äußerst kurze Frist, wenn medizinische Überwachung, der Aufbau des Schwierigkeitsgrades der Übungen, die Stabilität der Ausführung und der Kampf um einen Platz in einer der konkurrenzstärksten Nationalmannschaften der Welt berücksichtigt werden.

Die Ankündigung selbst war sorgfältig als Absichtserklärung und nicht als Vorstellung eines fertigen Plans gestaltet. Im Video wechseln sich Szenen aus der Turnhalle und Ausschnitte aus ihrer bisherigen Karriere ab, während Lee über ihre eigenen Fähigkeiten und ihre Bereitschaft zur Arbeit spricht. Damit machte sie deutlich, dass sie nicht nur zu einem Freizeittraining zurückkehrt, sondern zu einem Prozess, der in einer Bewerbung für LA28 enden könnte. Bis Juli 2026 hatte sie jedoch nicht offiziell bekannt gegeben, bei welchen Wettkämpfen sie zuerst antreten, welche Geräte sie vorbereiten oder ob sie sofort ein vollständiges Mehrkampfprogramm aufbauen möchte. Gerade diese Einzelheiten werden zeigen, ob sie an einer Rückkehr in allen vier Disziplinen arbeitet oder ob sie in einer bestimmten Phase den Schwerpunkt auf jene Geräte legen wird, an denen sie traditionell am stärksten ist.

Das Gefühl, ihr volles Potenzial noch nicht gezeigt zu haben

Am Tag nach der Ankündigung erklärte Lee bei der ESPY-Preisverleihung in New York ausführlicher, warum sie erneut in einen anspruchsvollen olympischen Zyklus einsteigt. In einem Gespräch mit dem Magazin People sagte sie, sie habe das Gefühl, "noch sehr viel in sich zu haben", und aufgrund all dessen, was sie gesundheitlich durchgemacht habe, habe sie bei den vorherigen Spielen keine vollständige Gelegenheit erhalten, ihr eigenes Maximum zu zeigen. Sie erklärte, dass sie sich dieses Mal genau diese Chance geben wolle, gemeinsam mit den Menschen, die ihr bei ihrer vorherigen Rückkehr geholfen hatten. Ihre Worte deuten darauf hin, dass ihre Motivation nicht nur darin besteht, eine weitere Medaille zu gewinnen, sondern auch in dem Wunsch, die Vorbereitung kontinuierlicher zu durchlaufen als vor Paris. Lee sagte außerdem, sie sei erleichtert, nun offen über die Rückkehr sprechen zu können, nachdem sie den Plan lange Zeit aus der Öffentlichkeit herausgehalten hatte.

Eine solche Herangehensweise ist vor dem Hintergrund ihres Weges nach Paris verständlich. Vor den Spielen 2024 lautete die wichtigste Frage nicht, ob sie an ihren Erfolg von Tokio anknüpfen könne, sondern ob sie überhaupt zum vollständigen Training zurückkehren und das mehrtägige olympische Programm durchstehen würde. Sie kam nach einer Reihe von Veränderungen, Anpassungen und medizinischen Kontrollen nach Paris und beschrieb ihre eigenen Erwartungen häufig vorsichtiger als vor ihrer Erkrankung. Nachdem sie drei Medaillen gewonnen hatte, bezeichnete sie diesen Auftritt als eine Art "Tour der Wiedergutmachung", erklärte aber gleichzeitig, dass sie sich nach der Erkrankung sowohl als Mensch als auch als Sportlerin verändert habe. Die Rückkehr für 2028 kann daher als Versuch betrachtet werden, eine neue Version ihrer selbst zu entwickeln, ohne ständig das Gefühl zu haben, lediglich verlorene Zeit nachzuholen.

Nierenerkrankung beendete ihre College-Karriere vorzeitig

Ihre gesundheitlichen Probleme nahmen im Frühjahr 2023 erstmals öffentlich deutlichere Konturen an, als Lee bekannt gab, dass sie die Wettkampfsaison für die Auburn University aufgrund von Problemen im Zusammenhang mit ihren Nieren nicht fortsetzen könne. Sie verpasste den letzten Teil der College-Saison und erhielt keine ärztliche Freigabe für einen Wettkampf, wodurch ihre NCAA-Karriere früher endete als geplant. Später erklärte sie, bei ihr seien zwei seltene Nierenerkrankungen diagnostiziert worden und sie habe unter starken Schwellungen, Schmerzen, Übelkeit und erheblichen Veränderungen ihres Körpergewichts infolge von Flüssigkeitseinlagerungen gelitten. Die Associated Press berichtete vor ihrer Rückkehr 2024, dass sie während der schwierigsten Phase etwa 20 Kilogramm Flüssigkeit eingelagert habe, was ihre Bewegungsfähigkeit und ihr Training erheblich einschränkte.

Lee hat niemals alle Einzelheiten ihrer Diagnosen öffentlich bekannt gegeben, weshalb Spekulationen über die genauen medizinischen Umstände oder die langfristige Prognose nicht gerechtfertigt wären. Bekannt ist, dass es ihr mithilfe einer Therapie, Anpassungen ihrer Ernährung und der Überwachung durch ihr Ärzteteam gelang, ihren Zustand so weit zu stabilisieren, dass sie in den Spitzensport zurückkehren konnte. Im neuen Zyklus betont sie, dass die Erkrankung unter Kontrolle sei. Das bedeutet jedoch weder, dass das gesundheitliche Risiko verschwunden ist, noch, dass sie die Belastung ohne Einschränkungen erhöhen kann. Eine Rückkehr im Spitzenturnen setzt nicht nur technische Bereitschaft voraus: Auch die Erholung nach dem Training, die Verträglichkeit von Reisen, der Wettkampfstress und die Fähigkeit, die Form während einer gesamten Saison aufrechtzuerhalten, müssen überwacht werden. Für Lee wird die medizinische Stabilität daher genauso wichtig sein wie der Schwierigkeitsgrad der Elemente, die sie ausführen kann.

Ihre gesundheitliche Geschichte hat bereits einmal die Erwartungen daran verändert, was innerhalb eines kurzen Zeitraums möglich ist. Nach dem Abbruch ihrer College-Saison kehrte sie 2023 zu Elitewettkämpfen zurück und steigerte im Verlauf des Jahres 2024 schrittweise das Niveau ihrer Leistungen bis zu den US-amerikanischen Olympiaausscheidungen. Dieser Prozess verlief nicht geradlinig: Es gab Rückzüge von Wettkämpfen, Anpassungen des Programms und Momente, in denen unklar war, ob es ihr gelingen würde, einen vollständigen Mehrkampf zusammenzustellen. Gerade deshalb bedeutet die neue Ankündigung nicht, dass die Phase des vorsichtigen Formaufbaus übersprungen werden kann. Die Erfahrungen aus dem vorherigen Zyklus zeigen, dass Entscheidungen über Wettkämpfe wahrscheinlich davon abhängen werden, wie ihr Körper auf die steigende Belastung reagiert.

Paris 2024 machte die Rückkehr zu einer der größten Geschichten der Spiele

Die Ergebnisse von Paris bestätigen, warum Lee auch nach einer Pause als ernsthafte Kandidatin für die US-amerikanische Nationalmannschaft gilt. Im Mannschaftsfinale half sie den Vereinigten Staaten, Gold zu gewinnen, wobei ihre Leistung am Schwebebalken besonders wichtig war. Anschließend gewann sie im Einzelmehrkampf mit einer Gesamtpunktzahl von 56,465 Bronze, hinter Simone Biles und Rebeca Andrade. USA Gymnastics hielt fest, dass sie damit nach ihrem Gold in Tokio bei den zweiten Spielen in Folge eine Mehrkampfmedaille gewann. Einige Tage später holte sie mit 14,800 Punkten auch Bronze am Stufenbarren und beendete ihren Auftritt in Paris damit mit einer Gold- und zwei Bronzemedaillen.

Nach Paris stieg ihre olympische Bilanz auf sechs Medaillen. In Tokio gewann sie Gold im Mehrkampf, Silber mit der Mannschaft und Bronze am Stufenbarren, während sie in Paris Mannschaftsgold sowie Bronze im Mehrkampf und am Stufenbarren hinzufügte. Nach Angaben von Team USA wurde sie zur ersten US-Amerikanerin, die bei zwei verschiedenen Olympischen Spielen Medaillen am Stufenbarren gewann. Eine solche Kombination aus Zuverlässigkeit für die Mannschaft, Mehrkampfwert und der Fähigkeit, das Finale an einem einzelnen Gerät zu erreichen, ist bei der Zusammenstellung eines Olympiateams außerordentlich wichtig. Die Ergebnisse von 2024 werden ihr 2028 jedoch nicht automatisch einen Vorteil verschaffen; die US-amerikanischen Turnerinnen müssen ihre Form im aktuellen Qualifikationszyklus erneut unter Beweis stellen.

Lee zeigte in Paris außerdem ihre Anpassungsfähigkeit. Ihr Programm war nicht lediglich der Versuch, die Übungen aus Tokio zu kopieren, sondern eine Reaktion auf eine veränderte körperliche Situation, geänderte Regeln und die Notwendigkeit, ihre Form innerhalb kurzer Zeit aufzubauen. Am Stufenbarren blieb sie unter den Besten der Welt, während sie am Schwebebalken und im Mehrkampf wertvolle Ergebnisse für die Mannschaft erzielte. Gleichzeitig beendete sie das Schwebebalkenfinale ohne Medaille, wodurch Raum für ein sportliches Ziel bleibt, das nicht nur unmittelbar mit der Verteidigung ihrer bisherigen Erfolge verbunden ist. Sollte sie sich für ein vollständiges Programm in Richtung Los Angeles entscheiden, könnte gerade die Kombination aus Stufenbarren, Schwebebalken und einem stabilen Mehrkampf erneut die Grundlage ihrer Bewerbung bilden.

Der Weg nach LA28 bleibt lang und ohne garantierten Ausgang

Die Ankündigung der Rückkehr bedeutet nicht automatisch eine Teilnahme an den Olympischen Spielen. Lee muss zunächst wieder einen Wettkampfrhythmus finden, die Kriterien von USA Gymnastics erfüllen und sich über ein System, das nationale Wettkämpfe und die abschließende Auswahl der Mannschaft umfassen wird, einen Platz im Team erkämpfen. Die Einzelheiten des US-amerikanischen Auswahlverfahrens für 2028 können sich mit dem Näherrücken der Spiele verändern, weshalb es verfrüht wäre zu behaupten, ihr Weg sei bereits im Voraus festgelegt. Die Konkurrenz im US-amerikanischen Frauenturnen ist traditionell groß, und bis zum Sommer 2028 wird zudem eine neue Generation von Seniorinnen erscheinen, die im vorherigen olympischen Zyklus noch nicht startberechtigt war.

Eine der zentralen Herausforderungen für Lee wird darin bestehen, ein Gleichgewicht zwischen Schwierigkeit und Zuverlässigkeit zu finden. Das moderne Wertungssystem belohnt Komplexität, doch hohe Ausgangswerte entfalten nicht ihre volle Wirkung, wenn sie mit Stürzen, unterbrochenen Verbindungen oder instabilen Landungen einhergehen. Eine Turnerin, die nach einer längeren Pause zurückkehrt, muss gleichzeitig ihre Grundkondition, das Gefühl für das Gerät, den Automatismus der Elemente und die Fähigkeit, unter Druck zu turnen, wieder aufbauen. Eine zusätzliche Belastung ergibt sich daraus, dass Los Angeles für die US-amerikanischen Sportlerinnen und Sportler Heimspiele bedeuten würde, begleitet von einem erheblich größeren Interesse der Medien und Sponsoren. Lee hat nach ihrem überraschenden Mehrkampfgold in Tokio bereits Erfahrung mit einer solchen Aufmerksamkeit, sprach später jedoch auch offen über den Druck, der mit der Rolle einer Olympiasiegerin verbunden ist.

Heimspiele bieten zugleich eine Motivation, die Spitzensportlerinnen und Spitzensportler nur selten erhalten. Los Angeles wird 2028 den größten Teil des olympischen Programms in Südkalifornien versammeln, und das Gerätturnen wird zu den zentralen Sportarten des ersten Wettkampfabschnitts gehören. Für Lee, die während der Spiele 25 Jahre alt sein wird, würde eine Teilnahme die dritte Olympiade in Folge und die Möglichkeit bedeuten, ihre Karriere über jene Zeiträume hinaus zu verlängern, die früher im Frauenturnen als üblich galten. Immer mehr Spitzenturnerinnen setzen ihre Karriere bis in die Mitte ihrer Zwanziger und darüber hinaus fort, was auf veränderte Trainingsmethoden, eine stärkere Betonung der Erholung und eine größere Kontrolle der Athletinnen über ihr eigenes Programm zurückzuführen ist. Lees Versuch könnte diesen Trend zusätzlich bestätigen, allerdings nur, wenn Gesundheit und Ergebnisse mit ihren Ambitionen Schritt halten.

Die Rückkehr wird auch von einem Dokumentarprojekt begleitet

Am selben Tag, an dem Lee ihre Rückkehr bekannt gab, kündigten Fanatics Studios und seine Partner ein Dokumentarprojekt an, das ihr Leben außerhalb der Turnhalle und ihren Weg zurück zum Wettkampfsport begleiten soll. Laut der Mitteilung der Produzenten wird das Projekt die Zeit nach Paris, ihre gesundheitlichen Herausforderungen und die Entscheidungen umfassen, die dem neuen Versuch vorausgingen. Der Dokumentarfilm wird damit Teil der umfassenderen Geschichte ihrer Rückkehr, kann vorerst jedoch nicht ersetzen, was bei offiziellen Wettkämpfen geschehen wird. Die Produzenten nannten in der ersten Ankündigung keinen endgültigen Veröffentlichungstermin, sodass der Umfang des Projekts und der Zeitpunkt seiner Premiere von der Entwicklung ihres sportlichen Weges abhängen werden.

Eine solche mediale Begleitung kann der Öffentlichkeit vermitteln, wie komplex die Rückkehr nach einer chronischen Erkrankung ist, erhöht jedoch zugleich die Aufmerksamkeit rund um jedes Training und jedes Ergebnis. Lee wird ihre Form in einem Umfeld aufbauen müssen, in dem selbst kleine Fortschritte als Signal für ihre olympischen Chancen interpretiert werden. Deshalb ist es wichtig, die starke Symbolik der Ankündigung von einer objektiven Beurteilung ihrer Bereitschaft zu unterscheiden. Derzeit ist bestätigt, dass sie wieder in der Turnhalle ist, offen auf den nächsten olympischen Zyklus hinarbeitet und der Ansicht ist, dass ihre Geschichte noch nicht beendet ist. Es wurde jedoch nicht bestätigt, wann sie auf die Wettkampffläche zurückkehren oder in welchem Umfang sie im Mehrkampf antreten wird.

Ihre bisherige Karriere zeigt, warum die Ankündigung dennoch nicht auf einen Werbemoment reduziert werden kann. Lee hat bereits den olympischen Mehrkampf gewonnen, ist nach einer Erkrankung zurückgekehrt, die ihre Karriere gefährdete, und gewann anschließend bei ihren zweiten Spielen drei Medaillen. Gleichzeitig mahren die Erfahrungen von 2023 und 2024, dass der Fortschritt nicht nur an attraktiven Elementen, sondern auch an der Kontinuität ihrer Gesundheit gemessen werden wird. Die nächsten Schritte werden sichtbar, wenn sie ihren Trainings- und Wettkampfplan bekannt gibt, wieder auf einer offiziellen Startliste erscheint und zeigt, wie weit sich das Programm entwickeln lässt, ohne ihre Erholung zu gefährden. Zwei Jahre vor Los Angeles ist die Rückkehr von Suni Lee daher eine große Nachricht für den Turnsport, aber zugleich der Beginn eines Prozesses, dessen tatsächliche Reichweite erst noch an den Geräten bestätigt werden muss.

Quellen:
- Olympics.com – Bericht über die Ankündigung der Rückkehr von Suni Lee und ihre Botschaften aus dem Video (Link)
- People – Gespräch mit Suni Lee bei der ESPY-Preisverleihung 2026 über die Gründe für ihre Rückkehr und das Gefühl, ihr volles Potenzial nicht erreicht zu haben (Link)
- Associated Press – Angaben zu ihren gesundheitlichen Schwierigkeiten, ihrer Therapie und ihrer Rückkehr nach der Nierenerkrankung (Link)
- USA Gymnastics – offizielle Ergebnisse der Bronzemedaille von Suni Lee im Mehrkampf bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris (Link)
- USA Gymnastics – offizielle Ergebnisse der Bronzemedaille am Stufenbarren und Überblick über ihre sechste olympische Medaille (Link)
- LA28 – offizielle Termine der Olympischen Spiele 2028 und Bestätigung des Gerätturnens im Programm (Link)
- Fanatics Studios / GlobeNewswire – Ankündigung des Dokumentarprojekts über die Rückkehr von Suni Lee (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Suni Lee Turnen Olympische Spiele Los Angeles 2028 Sport-Comeback Stufenbarren Gesundheit im Spitzensport

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