Musik

Olivia Rodrigos Daisy Chain Fields sammelt 20 Millionen Dollar für Frauen, Mädchen und Hilfsorganisationen

UNTERKUNFT IN DER NÄHE
Irvine
Residence Inn By Marriott Irvine John Wayne Airport Residence Inn By Marriott Irvine John Wayne Airport 1,2 km von Irvine★★★8,3(47) 52 Kostenlose StornierungSofortige Bestätigung
ab 303 €Booking.com
Courtyard By Marriott John Wayne Airport/Orange County Courtyard By Marriott John Wayne Airport/Orange County 1,4 km von Irvine★★★8,4(108) 41 Sofortige Bestätigung
ab 161 €Booking.com
Hyatt Regency Irvine Hyatt Regency Irvine 1,5 km von Irvine★★★★8,7(304) 72 Sofortige Bestätigung
ab 218 €Booking.com
5-Star Irvine | Luxe 2BR w/ Pool, Gym & Parking 5-Star Irvine | Luxe 2BR w/ Pool, Gym & Parking 1,6 km von Irvine★★★★ 42 Sofortige Bestätigung
ab 290 €Booking.com
Hyatt House Irvine/John Wayne Airport Hyatt House Irvine/John Wayne Airport 1,9 km von Irvine★★★8,7(356) 61 Sofortige Bestätigung
ab 161 €Booking.com
Alle Unterkünfte ansehen

Erfahre, wie das Debütfestival Daisy Chain Fields in Irvine Musik und Wohltätigkeit verband: Olivia Rodrigo, Chappell Roan, Doechii und weitere Künstlerinnen verzichteten auf Gagen, während die Unterstützung für zehn Organisationen auf 20 Millionen Dollar stieg

· 12 Min. Lesezeit
Teilen
KI-Illustration: Olivia Rodrigos Daisy Chain Fields sammelt 20 Millionen Dollar für Frauen, Mädchen und Hilfsorganisationen Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Olivia Rodrigos Daisy Chain Fields Festival sammelte 20 Millionen Dollar für Organisationen, die Frauen und Mädchen unterstützen

Die erste Ausgabe des von Olivia Rodrigo gegründeten und angeführten Wohltätigkeits-Musikfestivals Daisy Chain Fields endete mit insgesamt 20 Millionen US-Dollar Unterstützung für zehn gemeinnützige Organisationen, die mit Frauen und Mädchen in den Vereinigten Staaten und anderen Teilen der Welt arbeiten. Das eintägige Festival fand am 29. August 2026 im Great Park in Irvine, Kalifornien, statt und war ausverkauft. Laut einer offiziellen Mitteilung von Pivotal hatte das Festival bis zum Beginn von Rodrigos Abschlussauftritt 10 Millionen Dollar gesichert, woraufhin Melinda French Gates auf der Bühne weitere 10 Millionen Dollar über Pivotal ankündigte. Dadurch verdoppelte sich der Betrag auf 20 Millionen Dollar, und das Geld wird laut derselben Mitteilung gleichmäßig unter den zehn Partnerorganisationen aufgeteilt. Es handelt sich um die Unterstützung von Projekten und Organisationen, die sich mit reproduktiver Gesundheit und Müttergesundheit, Frauenrechten, wirtschaftlicher Sicherheit, Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt, Arbeitnehmerinnenrechten, der Gesundheit indigener Gemeinschaften sowie der Unterstützung von Familien und jungen Menschen befassen.

Weitere 10 Millionen Dollar wurden unmittelbar vor dem Hauptauftritt angekündigt

Der entscheidende Moment des wohltätigen Teils des Festivals ereignete sich unmittelbar bevor Olivia Rodrigo ihren großen Abendauftritt begann. Pivotal zufolge teilte Rodrigo dem Publikum zunächst mit, dass das Festival 10 Millionen Dollar gesammelt habe, woraufhin Melinda French Gates zu ihr auf die Bühne kam. Die Philanthropin und Gründerin von Pivotal kündigte an, dass ihre Organisation diesen Betrag mit einer zusätzlichen Zusage von 10 Millionen Dollar verdoppeln werde. Die Gesamtunterstützung erreichte damit 20 Millionen Dollar, was bei der angekündigten gleichmäßigen Verteilung zwei Millionen Dollar für jede der zehn Organisationen bedeutet. Rodrigo betonte in der offiziellen Mitteilung, das Ziel von Daisy Chain Fields sei zu zeigen, was erreicht werden könne, wenn Menschen zusammenkommen und ihre Energie gemeinsam darauf richten, andere zu unterstützen, während French Gates die Bedeutung hervorhob, eine neue Generation mit Organisationen zu verbinden, die sich für die Rechte und Möglichkeiten von Frauen und Mädchen einsetzen.

Pivotal ist ein von Melinda French Gates 2015 gegründeter Verbund von Organisationen, der den gesellschaftlichen Fortschritt für Frauen und junge Menschen beschleunigen soll und laut offizieller Beschreibung durch Philanthropie, Investitionen, Interessenvertretung und Partnerschaften tätig ist. Die zusätzlichen 10 Millionen Dollar wurden nicht als separate Aktion dargestellt, sondern als direkte Aufstockung des für dieselben Begünstigten vorgesehenen Fonds. Dadurch blieb die wohltätige Struktur des Festivals unverändert, ihre finanzielle Wirkung verdoppelte sich jedoch. Die Organisatoren betonten außerdem, dass sich das Projekt nicht nur auf ein einziges Thema konzentriert, sondern auf miteinander verbundene Herausforderungen, denen Frauen und Mädchen gegenüberstehen.

Zehn Organisationen teilen sich den Gesamtbetrag

Laut Pivotal und der offiziellen Website des Festivals sind die Mittel aus dem Daisy Chain Fields Fund für Baby2Baby, Black Mamas Matter Alliance, Center for Reproductive Rights, FreeFrom, Jhpiego, Johns Hopkins Center for Indigenous Health, National Domestic Workers Alliance, National Institute for Reproductive Health, National Women’s Law Center und Planned Parenthood bestimmt. Ihre Tätigkeitsbereiche unterscheiden sich erheblich, doch sie verbindet der Fokus auf Gesundheit, Sicherheit, rechtlichen Schutz und wirtschaftliche Stabilität von Frauen, Mädchen und Familien. Baby2Baby stellt Kindern und Familien in Not grundlegende Dinge des täglichen Bedarfs zur Verfügung, während sich Black Mamas Matter Alliance auf die Rechte, Gesundheit und das Wohlergehen schwarzer Mütter vor, während und nach der Schwangerschaft konzentriert. Center for Reproductive Rights ist auf juristischem und politischem Weg im Bereich reproduktiver Rechte tätig, während FreeFrom an der wirtschaftlichen Sicherheit von Überlebenden geschlechtsspezifischer Gewalt arbeitet. Jhpiego und Johns Hopkins Center for Indigenous Health bringen durch ihre Arbeit mit lokalen und indigenen Gemeinschaften eine gesundheitliche Dimension in das Programm ein, während die übrigen Partnerorganisationen in den Bereichen Arbeitnehmerinnenrechte, reproduktive Gesundheit, Geschlechtergerechtigkeit und Zugang zur Gesundheitsversorgung tätig sind.

  • Baby2Baby - Hilfe für Kinder und Familien durch Windeln, Lebensmittel, Kleidung, Säuglingsnahrung und andere grundlegende Dinge des täglichen Bedarfs.
  • Black Mamas Matter Alliance - Einsatz für die Rechte, Würde und gesundheitliche Sicherheit schwarzer Mütter.
  • Center for Reproductive Rights - rechtlicher Schutz und Interessenvertretung für reproduktive Rechte und den Zugang zur Versorgung.
  • FreeFrom - wirtschaftliche Unterstützung und Interessenvertretung für Überlebende geschlechtsspezifischer Gewalt.
  • Jhpiego - Programme, die den Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung für Frauen, Mädchen und Familien verbessern sollen.
  • Johns Hopkins Center for Indigenous Health - Gesundheitsprogramme und Forschung in Partnerschaft mit indigenen Gemeinschaften in den USA.
  • National Domestic Workers Alliance - Organisation und Schutz der Rechte von Menschen, die in Hausarbeit und Pflege beschäftigt sind.
  • National Institute for Reproductive Health - Einsatz für reproduktive Freiheit und den Zugang zu Gesundheitsdiensten.
  • National Women’s Law Center - rechtliche und politische Arbeit im Bereich der Geschlechtergleichstellung.
  • Planned Parenthood - Bereitstellung und Förderung sexueller und reproduktiver Gesundheitsversorgung.

Die zehn Partner werden den Gesamtbetrag gleichmäßig aufteilen. Daisy Chain Fields verbindet damit in einem Fonds Rechtsbeistand, Gesundheitsdienste, wirtschaftliche Sicherheit, Schutz vor Gewalt und Arbeitnehmerinnenrechte. Zu den Begünstigten gehören Organisationen, die überwiegend in den Vereinigten Staaten tätig sind, aber auch solche mit internationalen Gesundheits- und Rechtsprogrammen. Diese Auswahl spiegelt das offiziell hervorgehobene Ziel wider, unterschiedliche, aber häufig miteinander verflochtene Herausforderungen für Frauen und Mädchen miteinander zu verbinden.

Die Künstlerinnen verzichteten auf ihre Gagen, damit mehr Einnahmen für den wohltätigen Zweck übrigblieben

Eines der wichtigsten Elemente des Finanzierungsmodells des Festivals war die Entscheidung der Künstlerinnen, ohne Gage aufzutreten. Laut Pivotal und einer Mitteilung der Partnerorganisation Jhpiego verzichteten alle teilnehmenden Künstler auf eine Vergütung, wodurch ermöglicht wurde, dass 100 Prozent der Nettoerlöse des Festivals an die zehn gemeinnützigen Partner weitergeleitet werden. Das bedeutet nicht, dass die Veranstaltung keine Produktions- oder sonstigen Betriebskosten hatte, sondern dass die Nettoerlöse nach den entsprechenden Kosten in den Fonds fließen. Rodrigo dankte vor dem Festival dem Publikum, das Eintrittskarten gekauft hatte, den Künstlerinnen, die auf ihre Gagen verzichteten, sowie den Sponsoren und Spendern, die dazu beitrugen, den anfänglichen Betrag auf 10 Millionen Dollar zu erhöhen. Die zusätzliche Zusage von Pivotal steigerte anschließend den Gesamtwert der wohltätigen Unterstützung auf 20 Millionen Dollar.

Auf den Bühnen traten Künstlerinnen und von Frauen angeführte Bands verschiedener Generationen und Genres auf, darunter Chappell Roan, Doechii, Mitski, Garbage, Bikini Kill, Santigold, The Breeders, Rachel Chinouriri, Die Spitz, Devon Again und Olivia Rodrigo selbst. Zu den besonderen Gästen gehörten Sarah McLachlan und Stevie Nicks, während Alanis Morissette als Überraschung auftrat. Berichten von der Veranstaltung zufolge war das Festival als generationenübergreifendes Programm konzipiert, das zeitgenössischen Pop, Hip-Hop, Alternative Rock und Künstlerinnen miteinander verbindet, die seit Jahrzehnten für die Geschichte der populären Musik wichtig sind. Dieses Konzept war auch mit der wohltätigen Mission verbunden: Bekannte Namen dienten nicht nur als Anreiz für den Kartenverkauf, sondern waren Teil eines Modells, bei dem die kommerzielle Kraft eines großen Musikereignisses in Mittel für gemeinnützige Organisationen umgewandelt wird. Die Organisatoren betonten außerdem, dass die Plattform Musiker, Aktivisten, Organisationen und Publikum auch nach dem ersten Festivaltag weiter miteinander verbinden soll.

Rund 45.000 Menschen im Great Park

Das Festival fand im Great Park statt, einem großen öffentlichen Gelände in Irvine, einer Stadt im Orange County in Südkalifornien. Die Stadt Irvine gab vor der Veranstaltung bekannt, dass mehrere Bereiche des Parks für das Festival genutzt würden, darunter Great Park Live sowie zusätzliche Flächen für die Hauptbühne, wodurch das Gelände auf eine Kapazität von bis zu 45.000 Menschen erweitert wurde. Berichte nach dem Festival, darunter von The Guardian und anderen amerikanischen Medien, geben an, dass die Veranstaltung ungefähr 45.000 Besucher anzog. Der große Zuspruch war für die wohltätige Kalkulation besonders wichtig, da ein Teil der ursprünglichen 10 Millionen Dollar mit dem Kartenverkauf und den Gesamteinnahmen der Veranstaltung verbunden war. Das Festival war ausverkauft, und eine so große Besucherzahl machte bereits die erste Ausgabe von Daisy Chain Fields zu einem der großen eintägigen Musikereignisse in Südkalifornien.

Die Veranstaltung fand während einer Phase sehr hoher Temperaturen statt, was einige Medienberichte als eine der größten logistischen Herausforderungen hervorhoben. Associated Press dokumentierte Besucher, die tagsüber mit der Hitze zu kämpfen hatten, während andere Berichte Temperaturen von über 32 Grad Celsius nannten. Der organisatorische Aspekt des Festivals beschränkte sich daher nicht nur auf das Bühnenprogramm und die Spendensammlung, sondern umfasste auch die Betreuung eines großen Publikums auf einem Freigelände unter sommerlichen Wetterbedingungen. Nach Ende der Veranstaltung gab es außerdem Kritik an der Abreise aus dem Park und an Verkehrsstaus, was zeigt, dass mögliche zukünftige Ausgaben das Wachstum des Publikums mit der Infrastruktur des Veranstaltungsortes in Einklang bringen müssen. Diese Umstände änderten jedoch nichts am endgültig bekannt gegebenen Betrag der wohltätigen Unterstützung.

Daisy Chain Reaction brachte die Organisationen dem Festivalpublikum näher

Die wohltätige Komponente beschränkte sich nicht auf Spenden aus dem Kartenverkauf und die zusätzliche Unterstützung durch Pivotal. Das Festival umfasste den Bereich Daisy Chain Reaction, in dem Besucher die Arbeit der zehn Partnerorganisationen unmittelbar kennenlernen, Informationen über ihre Themen erhalten und erfahren konnten, wie sie sich beteiligen können. Laut Pivotal wurden auf dem Festivalgelände außerdem von Frauen geführte Unternehmen, Kreative, lokale Produzenten und bildende Künstler vorgestellt. Eine Partnerveröffentlichung von Jhpiego erwähnt zudem die Zusammenarbeit mit Initiativen, die Freiwilligenarbeit, gesellschaftliches Engagement und nachhaltigeres Verhalten bei der Veranstaltung förderten. Damit versuchte das Festival, über das klassische Modell eines Benefizkonzerts hinauszugehen, bei dem das Publikum hauptsächlich durch den Kauf einer Eintrittskarte beiträgt, und eine Veranstaltung zu schaffen, die Besucher direkt mit den Organisationen verbindet, die das Geld erhalten.

Dieser Ansatz erklärt auch, warum Daisy Chain Fields sowohl als Musikfestival als auch als längerfristige Plattform für gesellschaftliche Wirkung präsentiert wurde. Laut der offiziellen Beschreibung von Pivotal beruht die Idee des Namens auf der Metapher einer Gänseblümchenkette, in der jede Person ein Glied bildet und gemeinsames Handeln etwas schafft, das stärker ist als ein einzelner Beitrag. Die Organisatoren beschrieben das Festival als einen Ort, der auf Freude, Gemeinschaft und Kreativität aufgebaut ist, definierten zugleich aber klar die Themen, mit denen sich die Partnerorganisationen befassen. Diese Positionierung ermöglichte es, eine Kulturveranstaltung, wohltätige Spendensammlung und Aufklärung des Publikums am selben Ort stattfinden zu lassen. Für die erste Ausgabe ist das messbare Ergebnis dieses Modells vor allem finanzieller Natur: 20 Millionen Dollar für zehn Organisationen.

Das Festival wurde von der Tradition weiblich geprägter Musikprogramme inspiriert

Daisy Chain Fields entstand auch im breiteren Kontext der Diskussionen über die Repräsentation von Frauen auf großen Festivalbühnen. Rodrigo sprach bei der Ankündigung des Projekts über ihren langjährigen Wunsch, ein eigenes Festival zu gründen, und das Programm wurde direkt mit dem Vermächtnis von Lilith Fair in Verbindung gebracht, einem Wanderfestival, das in den 1990er-Jahren eine große Zahl von Künstlerinnen und von Frauen angeführten Bands zusammenbrachte. Sarah McLachlan, eine der Schlüsselfiguren von Lilith Fair, war auch besonderer Gast des ersten Daisy Chain Fields, wodurch diese historische Verbindung eine konkrete Bühnendimension erhielt. Gleichzeitig umfasste die Künstlerliste Musikerinnen verschiedener Generationen, von etablierten Namen der Alternativszene bis hin zu Künstlerinnen, die in den vergangenen Jahren zu globalen Pop- und Hip-Hop-Stars geworden sind. Damit verband das Festival sein wohltätiges Ziel mit einer klaren programmatischen Idee zur Sichtbarkeit von Frauen in der Musikindustrie.

Für Rodrigo ist Daisy Chain Fields eine Fortsetzung der Verbindung ihrer Musikkarriere mit Themen der Rechte und Gesundheit von Frauen, doch das Modell der ersten Ausgabe geht über eine symbolische Botschaft hinaus. Die Empfänger der Mittel wurden im Voraus festgelegt, die gleichmäßige Verteilung wurde bekannt gegeben und die Künstlerinnen verzichteten auf ihre Gagen. Pivotal stellte die zusätzliche Spende als Unterstützung genau dieser Struktur und der Möglichkeit dar, ein jüngeres Publikum mit Organisationen zu verbinden, die vor Ort arbeiten. Detaillierte Einzelpläne darüber, wie jede Organisation ihren Anteil des Geldes verwenden wird, wurden in der gemeinsamen Festivalankündigung bislang nicht veröffentlicht.

Die erste Ausgabe endete mit einer doppelt so großen wohltätigen Wirkung wie ursprünglich angekündigt

Am Tag vor dem Festival gab Olivia Rodrigo bei einer Präsentation mit Leiterinnen und Vertreterinnen der Partnerorganisationen bekannt, dass 10 Millionen Dollar gesichert worden seien. Laut Jhpiego war dies das Ergebnis des Kartenverkaufs, des Verzichts der Künstler auf Gagen, der Unterstützung von Partnern und von Spenden, wobei die Regel galt, dass die Nettoerlöse des Festivals an die Begünstigten des Fonds gehen würden. Nur einen Tag später, nach der Ankündigung von Melinda French Gates, stieg der Gesamtwert der Unterstützung auf 20 Millionen Dollar. Pivotal bestätigte anschließend, dass die Mittel zu gleichen Teilen unter allen zehn Organisationen aufgeteilt werden, wodurch die endgültige Verteilung klarer wurde als zum Zeitpunkt der ersten Ankündigung. Für die Organisatoren bedeutete dies, dass die Debütausgabe des Festivals mit einer doppelt so großen finanziellen Wirkung endete wie der Betrag, der vor der Öffnung der Tore des Great Park vorgestellt worden war.

Daisy Chain Fields verband somit bereits in seiner ersten Ausgabe eine ausverkaufte Musikveranstaltung für Zehntausende Menschen mit einem wohltätigen Modell, das 20 Millionen Dollar Unterstützung hervorbrachte. Den größten einzelnen Anstieg brachte die zusätzliche Zusage von Pivotal, die in den bereits bestehenden Fonds und die bestehende Liste der Begünstigten integriert wurde. Bislang ist bestätigt, dass alle zehn Organisationen einen gleichen Anteil erhalten werden, während die konkrete Verwendung der Mittel von ihren Programmen und Prioritäten abhängt. Die erste Ausgabe des Festivals endete damit als Musikveranstaltung, als Plattform zur Verbindung des Publikums mit dem gemeinnützigen Sektor und als große, auf Frauen und Mädchen ausgerichtete Wohltätigkeitsaktion.

Quellen:
- Pivotal - offizielle Mitteilung über die zusätzlichen 10 Millionen Dollar, den Gesamtbetrag von 20 Millionen Dollar, die gleichmäßige Verteilung und die Liste der zehn Begünstigten (Link)
- Daisy Chain Fields - offizielle Liste der gemeinnützigen Partner und Beschreibung ihrer Tätigkeitsbereiche (Link)
- Jhpiego - Mitteilung vor dem Festival über die anfänglichen 10 Millionen Dollar, Nettoerlöse, den Gagenverzicht der Künstler und Partneraktivitäten (Link)
- City of Irvine - offizielle Informationen über Datum, Ort, Festivalgelände und Kapazität des Great Park (Link)
- Associated Press - Bericht und fotografische Dokumentation vom Festival, einschließlich Angaben zu Auftritten ohne Gage und den Bedingungen während der Veranstaltung (Link)
- The Guardian - Bericht von der ersten Ausgabe des Festivals, Schätzung von ungefähr 45.000 Besuchern und Kontext zu den Wetterbedingungen (Link)
- Pitchfork - Festivalankündigung und Kontext zu seiner Verbindung mit der Tradition von Lilith Fair (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Olivia Rodrigo Daisy Chain Fields Irvine Musikfestival Wohltätigkeit Frauen und Mädchen Chappell Roan Doechii
UNTERKUNFT IN DER NÄHE
Irvine
An diesem Standort sind derzeit nur wenige direkte Angebote verfügbar. Eine größere Auswahl an Apartments und Privatunterkünften findest du bei unserem Partner.
Mehr Unterkünfte suchen
UNTERKUNFT IN DER NÄHE
Irvine
An diesem Standort sind derzeit nur wenige direkte Angebote verfügbar. Eine größere Auswahl an Apartments und Privatunterkünften findest du bei unserem Partner.
Mehr Unterkünfte suchen

Newsletter — Top-Events der Woche

Eine E-Mail pro Woche: Top-Veranstaltungen, Konzerte, Sportbegegnungen und Preisalarme. Mehr nicht.

Kein Spam. Abmeldung mit einem Klick. DSGVO-konform.