Der europäische Plan für einen einheitlichen Ticketkauf könnte die Reiseregeln verändern
Die Europäische Kommission hat ein neues Kapitel in der Debatte darüber eröffnet, wie Reisen in Europa verkauft werden. Nach dem am 13. Mai 2026 vorgestellten Vorschlag müssten große Eisenbahnunternehmen den Fahrgästen den Kauf von Tickets für Reisen erleichtern, die mehrere Betreiber, mehrere Staaten und in einzelnen Fällen mehrere Verkehrsmittel umfassen. Ziel ist es, dass komplexe grenzüberschreitende Bahnreisen nicht länger über eine Reihe unverbundener Internetseiten, Anwendungen und Regeln geplant werden, sondern über ein klareres System, in dem Angebote verglichen, ein Ticket gekauft und festgestellt werden kann, wer die Verantwortung trägt, wenn die Reise unterbrochen wird.
Der Vorschlag ist auch über den Eisenbahnsektor selbst hinaus wichtig. Wenn es der Europäischen Union gelingt, größeren Eisenbahnunternehmen die Verpflichtung aufzuerlegen, über ihre Vertriebskanäle auch Tickets der Konkurrenz anzubieten, wird sich die Frage stellen, ob ähnliche Regeln eines Tages auch auf Fluggesellschaften ausgeweitet werden könnten. Derzeit handelt es sich nicht um einen offiziellen Gesetzgebungsvorschlag für die Luftfahrtindustrie, sondern um eine logische Folge der Debatte über Transparenz beim digitalen Verkauf von Verkehrsdienstleistungen. Dennoch ist das Thema sensibel, weil sich der Verkauf von Flugtickets seit Jahrzehnten auf ein komplexes Verhältnis zwischen Beförderern, globalen Vertriebssystemen, Online-Vermittlern und den eigenen Kanälen der Fluggesellschaften stützt.
Die Europäische Kommission stellt den Plan als Teil einer breiteren Politik hin zu nachhaltigerer, digital besser vernetzter und verbraucherfreundlicherer Mobilität dar. Nach den Mitteilungen der Kommission sollen drei neue Vorschläge die Planung und Buchung regionaler, langstreckiger und grenzüberschreitender Reisen vereinfachen und den Schutz der Fahrgäste während der gesamten Reise stärken. In der Praxis würde dies bedeuten, dass ein Fahrgast, der von einem Mitgliedstaat in einen anderen reist, nicht gesondert die Regeln jedes Betreibers prüfen müsste, sondern in einer größeren Zahl von Fällen ein kombiniertes Ticket kaufen und klarere Rechte im Fall von Verspätungen, Annullierungen oder verpassten Anschlüssen haben könnte.
Was für die Eisenbahn vorgeschlagen wird
Der zentrale Teil des Vorschlags bezieht sich auf den digitalen Verkauf von Bahntickets. Nach Berichten über den Vorschlag der Kommission müssten größere Eisenbahnbetreiber mit einer dominierenden Stellung auf nationalen Märkten ihre Vertriebssysteme auch für die Angebote anderer Beförderer öffnen. Dadurch würde es den Fahrgästen ermöglicht, an einem Ort Reisekombinationen zu sehen und zu kaufen, die heute häufig die Suche auf mehreren getrennten Internetseiten erfordern. In der Praxis würde dies besonders große nationale Eisenbahnunternehmen wie die Deutsche Bahn, SNCF, Trenitalia oder Renfe treffen, weil ihre Vertriebskanäle eine Schlüsselrolle dabei spielen, wie Fahrgäste Tickets finden.
Ein solches Modell wäre nicht nur eine technische Änderung beim Online-Kauf. Es würde in die Marktposition großer Beförderer, in die Art der Preisbildung und in die Kontrolle über die Beziehung zum Fahrgast eingreifen. Eisenbahnunternehmen investieren seit Jahren in eigene Anwendungen und Treueprogramme, und der Verkauf von Tickets der Konkurrenz auf denselben Plattformen könnte den Vorteil schwächen, den sie auf dem heimischen Markt haben. Andererseits sind unabhängige Vertreiber und Befürworter eines offeneren Marktes der Ansicht, dass gerade die Geschlossenheit der Vertriebssysteme einer der Gründe dafür ist, dass internationale Bahnreisen in Europa oft komplizierter sind, als sie sein sollten.
Die Kommission verknüpft den Vorschlag auch mit Fahrgastrechten. Nach offiziellen Informationen über Rechte im Eisenbahnverkehr verfügt die EU bereits über einen Rahmen, der Fahrgästen in bestimmten Fällen von Verspätungen und Annullierungen das Recht auf Information, Hilfe, Weiterbeförderung, Erstattung oder Entschädigung gibt. Das Problem entsteht jedoch, wenn eine Reise aus mehreren getrennten Tickets oder mehreren Beförderern besteht, insbesondere wenn das Vertriebssystem nicht klar zeigt, ob es sich um eine einheitliche Reise oder um eine Reihe getrennter Verträge handelt. Der neue Vorschlag versucht, diese Grauzone zu verringern, damit Fahrgäste vor dem Kauf wissen, was sie kaufen und welche Rechte sie haben, wenn ein Anschluss verspätet ist.
Die Europäische Kommission hat bereits früher betont, dass grenzüberschreitende Bahnreisen für viele Nutzer weiterhin zu komplex sind. Nach Dokumenten der Kommission zu Eisenbahnrechten gilt die bestehende Verordnung über die Rechte der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr seit dem 7. Juni 2023, und ihr Ziel ist es, das Schutzniveau der Fahrgäste und die Verfügbarkeit sogenannter Durchgangsfahrkarten zu erhöhen. Das neueste Paket geht einen Schritt weiter, weil es nicht nur bei der Verantwortung der Beförderer stehen bleibt, sondern auch versucht, die Art und Weise zu verändern, wie der Fahrgast überhaupt zum Angebot gelangt.
Warum der Ticketkauf zu einer Regulierungsfrage geworden ist
Eine Bahnreise durch mehrere europäische Staaten ist physisch oft einfach, digital jedoch komplex. Ein Fahrgast kann eine Verbindung finden, aber nicht unbedingt ein vollständiges Ticket. Er kann einen günstigen Preis für einen Teil der Strecke erhalten, aber keine klare Information darüber, ob derselbe Schutz gilt, wenn der zweite Teil der Reise wegen der Verspätung des ersten Zuges scheitert. Er kann Tickets bei mehreren Dienstleistern kaufen, bleibt dabei aber ohne eine einheitliche Verantwortungsstelle. Genau hier sieht die Kommission eine strukturelle Schwäche des europäischen Reisemarktes.
Nach Berichten relevanter Medien will die Europäische Kommission bis zum Ende des derzeitigen Mandats ein System schaffen, in dem Fahrgäste grenzüberschreitende Reisen leichter planen, vergleichen und kaufen können. Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas stellte die Idee als Schritt hin zu einer einfacheren Erfahrung vor, bei der Fahrgäste auf digitalen Plattformen die Angebote verschiedener Verkehrsformen vergleichen und besseren Schutz erhalten könnten. Eine solche Formulierung zeigt, dass sich die Kommission nicht nur mit der Eisenbahn als Infrastruktur befasst, sondern auch mit dem digitalen Markt, auf dem entschieden wird, ob ein Fahrgast Zug, Bus, Fähre, Auto oder Flugzeug wählt.
In diesem Sinne ist der Vorschlag Teil einer breiteren Debatte über sogenannte multimodale digitale Mobilitätsdienste. Dabei handelt es sich um Plattformen, die Fahrgästen den Vergleich und die Kombination verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen, etwa von Zug und Bus, Zug und Fähre oder Eisenbahn und Luftverkehr. Nach Angaben des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zielt der Vorschlag über einheitliche digitale Buchung und Ticketausstellung darauf ab, die Verfügbarkeit von Bahntickets auf solchen Plattformen zu erhöhen. Das ist ein wichtiges Detail, weil die Regulierung nicht nur Beförderer betrifft, sondern auch technologische Vermittler, die Fahrgästen Angebote anzeigen.
Für die Fahrgäste wäre der größte Nutzen eine Verringerung der Unsicherheit. Wenn das Ticket klar ist und die Rechte im Voraus bekannt sind, hängt die Wahl des Verkehrsmittels nicht nur vom Preis ab, sondern auch vom Vertrauen in das System. Auf langen internationalen Strecken ist diese Sicherheit besonders wichtig, weil ein verpasster Anschluss eine verlorene Hotelreservierung, einen versäumten Termin oder zusätzliche Kosten bedeuten kann. Die Kommission stellt den Vorschlag daher als Verbrauchermaßnahme dar, doch seine Marktauswirkung könnte viel breiter sein: größere Sichtbarkeit alternativer Betreiber und Druck auf die Preise dominanter Beförderer.
Widerstand des Eisenbahnsektors und Angst vor der Macht der Plattformen
Der Vorschlag stößt bereits auf Widerstand eines Teils der Eisenbahnindustrie. Nach einem Bericht des International Railway Journal hat das europäische Paket zur Fahrgastmobilität eine starke Reaktion des Sektors ausgelöst, vor allem weil die Beförderer der Ansicht sind, dass ein zu breiter regulatorischer Eingriff vorgeschlagen wird. Die Sorge bezieht sich nicht nur auf die Verpflichtung zur Datenteilung und zum Verkauf von Tickets der Konkurrenz, sondern auch auf die Frage, wer die kommerzielle Beziehung zum Fahrgast kontrollieren wird. Wenn ein größerer Teil des Verkaufs auf große digitale Plattformen verlagert wird, befürchten die Beförderer, dass sie einen Teil ihrer Einnahmen, Daten und Verhandlungsmacht verlieren könnten.
Ein solcher Einwand ist nicht ohne Präzedenzfall. In der Luftfahrt wird seit Jahren über die Rolle von Online-Reisebüros, Metasuchmaschinen und globalen Vertriebssystemen diskutiert. Fluggesellschaften versuchen, Fahrgäste auf ihre eigenen Internetseiten zu lenken, weil sie dort Preis, Zusatzleistungen, Gepäck, Sitzplätze, Vorteile und Kommunikation nach dem Kauf besser kontrollieren können. Vermittler hingegen behaupten, dass sie den Fahrgästen Vergleich und Wettbewerb ermöglichen. Der Eisenbahnsektor tritt nun in eine ähnliche Debatte ein, jedoch mit einem zusätzlichen Problem: Europäische Eisenbahnen sind historisch stark mit nationalen Märkten und dem öffentlichen Interesse verbunden.
Kritiker warnen auch vor operativer Komplexität. Wenn eine Plattform eine Reise verkauft, die mehrere Beförderer umfasst, muss ein zuverlässiges System für den Austausch von Daten über Fahrplan, Sitzplatzverfügbarkeit, Preise, besondere Bedingungen, Barrierefreiheit, Gepäck und mögliche Änderungen bestehen. Jeder Fehler in der Anzeige kann mit einer Beschwerde des Fahrgasts, zusätzlichen Kosten oder einem Streit über die Verantwortung enden. Deshalb ist für die Umsetzung eines solchen Vorschlags nicht nur die politische Annahme entscheidend, sondern auch die technische Standardisierung.
Befürworter des Vorschlags antworten, dass der Markt das Problem ohne regulatorischen Druck nicht allein lösen werde. Fragmentierte Vertriebssysteme bestehen bereits seit Jahren, und Fahrgäste können weiterhin häufig kein internationales Bahnticket mit dem Maß an Klarheit kaufen, das sie beim Kauf eines Flugtickets erwarten. Wenn die EU will, dass die Eisenbahn auf mittleren Entfernungen eine echte Alternative zum Luftverkehr wird, muss das Kauferlebnis vergleichbar einfach sein. Andernfalls werden auch gut verbundene Strecken weniger attraktiv bleiben als ein Flug, der in wenigen Minuten verglichen und gekauft werden kann.
Kann derselbe Ansatz auf Fluggesellschaften angewendet werden
Die interessanteste Frage, die der europäische Vorschlag aufwirft, ist, ob eine ähnliche Logik eines Tages auf Fluggesellschaften angewendet werden könnte. Derzeit gibt es keine offizielle Ankündigung, dass die EU Luftfahrtunternehmen verpflichten würde, auf ihren eigenen Internetseiten Tickets konkurrierender Unternehmen zu verkaufen. Ein solcher Schritt wäre erheblich radikaler, weil er in das Geschäftsmodell der Fluggesellschaften, in das Ertragsmanagement und in die Art, wie Zusatzleistungen gebündelt werden, eingreifen würde. Dennoch könnte die regulatorische Logik, die hinter dem Eisenbahnvorschlag steht, langfristig auch den Luftverkehr beeinflussen.
Der Luftverkehrsmarkt verfügt bereits über einen europäischen Rahmen für computergestützte Buchungssysteme. Die Verordnung der Europäischen Union über einen Verhaltenskodex für computergestützte Buchungssysteme, bekannt als Verordnung 80/2009, legt Regeln für fairen Wettbewerb und Verbraucherschutz fest. Nach der Zusammenfassung von EUR-Lex ist das Ziel, einen harmonisierten Verhaltenskodex für Systeme zu gewährleisten, die bei der Buchung von Luftverkehr verwendet werden, und die Regeln beziehen sich auch auf den Eisenbahnverkehr, wenn er mit einem Flug kombiniert wird. Im Text der Verordnung wird auch die Bedeutung einer neutralen Anzeige der Angebote betont, weil eine solche Anzeige die Transparenz der von den im System beteiligten Beförderern angebotenen Dienstleistungen erhöht.
Dies ist jedoch nicht dasselbe wie die Verpflichtung einer Fluggesellschaft, auf ihrer eigenen Seite konkurrierende Flüge zu verkaufen. Die heutigen Regeln regeln in erster Linie computergestützte Buchungssysteme und die Anzeige von Angeboten in Vertriebskanälen, während die Beförderer große Freiheit im Direktverkauf behalten. Viele Fluggesellschaften haben Strategien entwickelt, die den direkten Kauf bei ihnen fördern, und ein Teil der Dienstleistungen, Rabatte oder Bedingungen kann sich je nach Kanal unterscheiden. Deshalb wäre jede künftige Debatte über eine verpflichtende Anzeige oder den Verkauf konkurrierender Flüge politisch, rechtlich und kommerziell anspruchsvoll.
Dennoch schafft der Eisenbahnvorschlag einen Präzedenzfall in der Denkweise. Wenn das öffentliche Interesse verlangt, dass ein Fahrgast eine kombinierte Zugreise leicht vergleichen und kaufen kann, warum sollte nicht auch bei anderen Verkehrsformen größere Transparenz verlangt werden? Die Antwort ist nicht einfach. Die Luftfahrtindustrie ist bereits stark liberalisiert, international reguliert und technologisch entwickelt, während die Eisenbahn in Europa noch immer die Last nationaler Fragmentierung trägt. Doch ein gemeinsamer Nenner besteht: Fahrgäste erwarten zunehmend einen einheitlichen digitalen Markt und nicht eine Reihe geschlossener Vertriebssysteme.
Breitere Auswirkung auf Buchungsplattformen
Wenn der Vorschlag das Gesetzgebungsverfahren durchläuft, könnten die größten Veränderungen Plattformen für Reiseplanung und -verkauf spüren. Sie würden besseren Zugang zu Daten und eine größere Möglichkeit erhalten, kommerzielle Vereinbarungen mit Beförderern zu schließen, könnten aber gleichzeitig strengeren Verpflichtungen gegenüber den Nutzern ausgesetzt sein. In einem Modell, in dem eine Plattform mehrere Beförderer in einer Transaktion verkauft, wird von ihr klare Information darüber erwartet, was im Ticket enthalten ist, wer für eine Unterbrechung der Reise verantwortlich ist und welche Rechte der Fahrgast hat. Das bedeutet, dass Plattformen nicht nur ein Schaufenster für Preise wären, sondern ein wichtiger Teil des Verbraucherschutzsystems.
Für die Nutzer sollte die wichtigste Veränderung eine größere Vergleichbarkeit sein. Preis, Dauer, Zahl der Umstiege, Emissionen, Gepäckbedingungen, Verfügbarkeit von Hilfe für Personen mit eingeschränkter Mobilität und Rechte im Fall von Reisestörungen könnten in derselben digitalen Umgebung sichtbarer werden. Das könnte Fahrgäste dazu bewegen, den Zug auf Strecken in Betracht zu ziehen, auf denen sie ihn heute wegen des komplizierten Kaufs meiden. Gleichzeitig könnte größere Transparenz den Druck auf Betreiber verstärken, die hohe Preise verlangen oder ungünstige Bedingungen anbieten.
Was im Gesetzgebungsverfahren folgt
Der Vorschlag der Europäischen Kommission wird nicht automatisch Gesetz. Darüber müssen die Mitgliedstaaten im Rat der Europäischen Union und das Europäische Parlament beraten, und der endgültige Text kann sich während der Verhandlungen ändern. Gerade in dieser Phase wird klar werden, wie bereit die Mitgliedstaaten sind, die geschäftliche Autonomie großer Eisenbahnunternehmen zu begrenzen und wie sehr sie die Ticketdistribution für den Wettbewerb öffnen wollen.
Für die Luftfahrtindustrie ändert sich kurzfristig direkt nichts. Doch der Vorschlag ist ein wichtiges Signal, weil er zeigt, dass die Europäische Kommission den Verkauf von Reisen zunehmend als Teil öffentlicher Verkehrspolitik betrachtet und nicht nur als kommerzielle Dienstleistung. Wenn sich zeigt, dass die Verpflichtung zu größerer Offenheit im Eisenbahnverkehr niedrigere Hürden für Fahrgäste, stärkeren Wettbewerb und besseren Verbraucherschutz bringt, könnte der Druck für ähnliche Debatten im Luftverkehr wachsen.
Für jetzt ist am wichtigsten, dass der Vorschlag zwei Ebenen des Problems trennt. Die erste ist praktisch: Fahrgäste wollen einfacher ein Ticket kaufen und ihre Rechte kennen. Die zweite ist marktbezogen: Beförderer und Plattformen kämpfen um die Kontrolle über Daten, Preise und die Beziehung zum Nutzer. Die europäische Eisenbahnreform ist deshalb nicht nur eine Geschichte über Züge, sondern auch ein Test für die Zukunft des digitalen Verkaufs von Verkehrsdienstleistungen. Wenn sich dieses Modell als durchführbar erweist, könnte es die Erwartungen der Fahrgäste auch gegenüber anderen Verkehrsformen verändern, einschließlich der Luftfahrt.
Quellen:
- Europäische Kommission, Generaldirektion Mobilität und Verkehr – Mitteilung über neue Vorschläge für einfachere Reiseplanung und Buchung sowie besseren Fahrgastschutz (link)
- Europäische Kommission – Überblick über Fahrgastrechte in der EU und Vorschläge für multimodale Reisen (link)
- Europäische Kommission – Informationen über Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr und die Anwendung der Verordnung 2021/782 (link)
- EUR-Lex – Zusammenfassung der Verordnung (EG) Nr. 80/2009 über einen Verhaltenskodex für computergestützte Buchungssysteme (link)
- EUR-Lex – Text der Verordnung (EG) Nr. 80/2009 und Bestimmungen über die neutrale Anzeige von Angeboten (link)
- The Guardian – Bericht über den Vorschlag der Europäischen Kommission für einen einfacheren Kauf grenzüberschreitender Bahntickets (link)
- Financial Times – Bericht über den EU-Plan zur Verpflichtung, konkurrierende Eisenbahndienste anzuzeigen und zu verkaufen (link)
- International Railway Journal – Bericht über die Reaktionen der Eisenbahnindustrie auf das europäische Paket zur Fahrgastmobilität (link)